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“Schwules” Internat 14-19




Noch Erzählung Yanis (Vorsicht immer noch Heterosex-Alarm)

Das wollte ich genießen, stieg über sie und fuhr mit meiner heißen Stange in ihrer Spalte auf und ab, ohne einzudringen. Immer wieder fuhr ich mit meiner Eichel über ihren inzwischen 1,5cm großen Kitzler. Jedes Mal keuchte sie Lustvoll auf.
Dann hatte ich eine irre Vorstellung, was wäre wenn ich den spitzen Lustknubbel in mein Pissloch bekäme? Ich versuchte es und es war ein voller Erfolg. Dieser harte Knubbel in meiner Eichel brachte mir höchstes Vergnügen und nicht nur mir. Die Kleine unter mir jammerte in höchsten Tönen ihren ersten Orgasmus heraus und schrie „steck Deinen Schwanz ganz rein, ich vergehe vor Lust und Wonne.
Ich tat ihr den Gefallen langsam versenkte ich meinen juckenden Prügel in ihrer Spalte, bis ich auf einen Widerstand stieß.
„Stoß zu, ich halts nicht mehr aus.“
Mit einem kurzen Ruck durchstieß ich das dünne Häutchen und kurz darauf bis zum Sack in ihr.
Einen kurzen Moment ließ ich sie in Ruhe. Mein Schwanz wollte aber mehr. Viel zu lange hatte er jetzt schon auf den zweiten Abgang für heute gewartet. Ich zog meine Stange zurück und stieß mit einem heftigen Ruck wieder zu.
Dabei hatte meine Partnerin ihren zweiten Orgasmus. Ihre Muskeln zuckten und brachten mich über die Klippe. Noch einen tiefen Stoß und ich schoss meinen Saft tief in sie. Während ich so pumpte hatte sie schon wieder einen Orgasmus.
Meine Nudel schrumpfte und zog sich aus dem warmen Tunnel zurück.
Das Mädchen lag schwer atmend und ausgepowert auf dem Rücken.
Aber auch ich war nach diesem zweiten Abgang fertig.
Die Mädel versuchten zwar immer wieder Leben in meine Rute zu bringen, aber zu mehr wie halb steif war diese nicht mehr fähig.
Dieser Nachmittag hat mir die Erkenntnis gebracht, dass ich mich wohl zu beiden Geschlechtern hingezogen fühle, denn der Sex mit den Jungs war und ist auch immer wieder schön. Den möchte ich nicht missen.
Ende der Erzählung.

Mich hatte die Erzählung naturgemäß in Wallung gebracht, in meiner Hose war Rebellion.
Leider musste Janis aufgrund der fortgeschrittenen Zeit aufbrechen „sonst setzt mich meine Mutter auf die Vermisstenliste“.
Wir gingen zurück ins Dorf uns Yanis schwang sich auf sein kleines Motorrad und knatterte los. Auch ich machte mich auf den Weg zurück ins Lager.
Es war schon recht spät als ich dort ankam und wurde dementsprechend von Luca und Toni mit den Worten „wo warst Du solange, wir hatten uns schon Sorgen gemacht“ empfangen.

„Ich hatte ein längeres Gespräch mit Deinem Bruder“ erklärte ich Luca.

„Wie geht es ihm?“ wollte Luca wissen.

„Es geht ihm sehr gut und hat auch Freude am Unterrichten.“
Auf dem Weg zu meiner Wohnung traf ich Heinrich und seine Frau.

„Ich fahre morgen nach Limassol, wollt Ihr mit?“ fragte ich.

„Gerne“ sagte Heinrich „ich werde Tim und Markus fragen ob sie mitwollen.“

„Tu das.“

Die Nacht war schnell vorüber und nach dem Frühstück fuhren wir zu fünft los. Unterwegs gab ich den vieren ein paar Tipps.

„Auf jeden Fall die Altstadt von Limassol, die ist sehenswert.“

In Limassol angekommen hielt ich vor der Frederick University Limassol, dort hatte ich einen Termin vereinbart und Heinrich fuhr mit den anderen weiter um sich die Altstadt anzusehen.

Empfangen wurde ich von einem Professor Petridis, der mich gleich in sein Büro führte.
„Womit kann ich Ihnen helfen“ fragte er als wir saßen „und wo sind die beiden Schüler von denen Sie sprachen?“
„Die habe ich noch nicht mitgebracht, einer ist noch krank und der andere noch nicht in der Öffentlichkeit vorzeigbar“ teilte ich Herrn Petridis mit.

„Wie, noch nicht Vorzeigbar?“

Kurz erklärte ich dem Mann das wieso und warum und er war einverstanden.

„Was ist das für ein Lager von dem Sie sprachen?“

“Ich bin Besitzer und Leiter eines Ferienlagers, das zu einem deutschen Internat gehört und außerdem ist dort eine Art Auffangstation für misshandelte junge zyprische Schwule.”

„Davon habe ich gehört, aber nicht geglaubt, dass es sowas auf Zypern wirklich gibt“

„Ist auch noch im Aufbau begriffen“

Wir sprachen dann weiter über die Schulischen Sachen und Herr Petridis war bereit Liam und Norbert für das Wintersemester anzunehmen und gab mir die nötigen Papiere mit.

Beim Verlassen der Uni rief ich Heinrich an und fragte wo sie jetzt sind.

Sie waren noch in der Altstadt und wollten dort ein Mittagessen einnehmen.

„Ich nehme mir ein Taxi und komme zu Euch, ich hab auch Hunger.“

Dreißig Minuten Später hatte ich die vier im Gewimmel der Altstadt gefunden und wir suchten uns ein Lokal.

Beim Essen Meinte Gerda „da wir noch ein paar Tage auf Zypern sind, würde ich mir gerne noch die Gegend ein wenig mehr ansehen.“

„Das könnt Ihr gerne machen. Ich werde versuchen Euch in dem Hotel unterzubringen in dem ich schon öfters war. Dann besorgt Ihr Euch einen Mietwagen und eine gute Straßenkarte. Das einzige was ich Euch nicht empfehlen kann ist der Badeort Agia Nappa, ein Badeort ganz im Osten von Südzypern. Das Dorf wurde vor Jahren komplett, bis auf die Kirche, dem Erdboden gleichgemacht und zu einem Feriendorf wiederaufgebaut. Ich finde es nicht sehenswert. Dort ist die gleiche Art von Touristen wir auf Mallorca.“
Ich nannte ihnen noch Stellen, die sie sich unbedingt anschauen sollten, z.B. eine kleine Bucht hinter Larnaca, wo nur die Einheimischen zum Schwimmen hingingen.
„Wenn Ihr genug gesehen habt, fahrt Ihr am besten nach Paphos und gebt dort den Mietwagen ab. Wir werden Euch dort abholen.“
Die Zimmerbeschaffung war etwas schwieriger. Es war Hochsaison, aber da ich in dem Hotel bekannt war, klappte es doch noch, zumal es nur für zwei Nächte war.
Anschließend fuhr ich zurück ins Lager und überbrachte Liam und Norbert die Nachricht, dass sie bei der Uni eingeschrieben waren. Dankbar fielen sie mir um den Hals.

Danach war ich platt und wollte nur noch etwas Ruhe haben. Ich ging zu meinem Ruheplatz oberhalb des Stands. Dort saß schon Jörg und schaute nachdenklich auf Meer hinaus.
Als er mich sah, sprang er erfreut auf „Du warst aber lange weg“ rief er aus.

„Ich hab aber alles, was ich mir vorgenommen hab, erledigt.“

„Und wo sind die anderen?“

„Die machen noch ne kleine Tour an der Küste entlang und wollen in zwei Tagen wieder hier sein.“

Während des Gesprächs hatte sich Jörg an mich gelehnt.

„Wann willst Du Arthur besuchen? Hast‘e schon einen Flug gebucht?“

„Sobald Tim und sein Anhang wieder weg sind geht es los. Die Flüge hab ich dank Bernie schnell gebucht.“

Vom Strand her kam Luca gelaufen „haste meine Mutter und meinen treulosen Bruder angetroffen?“

„Hab ich, aber wieso treulos?“

„Der hat sich seit Wochen nicht mehr bei mir gemeldet.“

„Yanis hat viel zu tun, morgens Schule und am Nachmittag Unterricht mit den kleinen aus den Dörfern“ sagte Luca und verschwand wieder zu den anderen.

Die nächsten zwei Tage vergingen ohne besondere Vorkommnisse, außer, dass Magnus den versprochenen Besuch machte. Er war begeistert von dem Lager und auch von den Jungs, die zwar wie immer nackt aber ausgesprochen freundlich zu ihm waren.

„Hier lässt es sich aushalten“ sagte er.

„Kannst immer vorbeikommen, wenn Du magst“ erklärte ich ihm.

Das freute Magnus sehr. Er berichtete noch, dass seine neue Kollegin in der Schule vorgesprochen hatte und jetzt fest angestellt war.

Die nächsten zwei Tage vergingen ereignislos.

Tim und seine Eltern waren von der Rundfahrt wieder im Lager eingetroffen und bereiteten die Rückkehr nach Deutschland vor. Inzwischen hatte ich auch die Flüge nach Australien gebucht und uns bei Arthur angemeldet.

Der freute sich „bringt nicht so viel Kleidung mit, wir haben hier für Euch Farmtaugliche Sachen vorbereitet.“

Die Familie von B. und Markus kamen noch am Abend vor ihrem Abflug zu mir um sich für die Hilfe zu bedanken. Besonders Tim meinte er hätte es dank meiner Unterstützung relativ gut verarbeiten können.

Die nächsten Tage vergingen relativ ereignislos. Jörg und ich hatten unsere Sachen gepackt. Weil wir keine Kleidung einpacken brauchten, hielt sich unser Gepäck in Grenzen.

Fortsetzung folgt.
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