Neus Geschichten
Startseite / Erotische am Arbeitsplatz / sehen was Vater macht ….

sehen was Vater macht ….




Ich bin Anne, 24 Jahre alt und lebe in Duisburg. Seit zwei Jahren habe ich meine eigene Wohnung und lebe zur Zeit allein. Am Freitag und Samstag schaue ich oft bei meinem Vater vorbei, mal nach dem Rechten sehen. Meine Mutter ist vor einem Jahr gestorben und seitdem lebt mein Vater allein in der 3 Zimmerwohnung. Er freut sich immer wenn ich reinschaue. Ich habe einen Schlüssel von der Wohnung damit ich auch mal nach dem Rechten sehen kann wenn er mal nicht zu Hause ist.
Es ist Freitag, ich habe Feierabend und fahre noch mal eben bei Vater vorbei. Ich schelle kurz an und gehe dann in die Wohung. Er schein mich nicht gehört zu haben denn ich höre aus dem Wohnzimmer Geräusche. Ich öffne die Tür und sehe wie Vater nackt im Wohnzimmer steht und sich seinen Schwanz wichst. Er hat mich noch gar nicht bemerkt und dann sehe ich das er ein Foto von meiner Mutter und ein Foto von mir auf dem Tisch liegen hat. Das gibt es doch gar nicht, der wichst sich seinen Schwanz und nimmt mich als Vorlage.
Ich warte und dann stöhnt er heftig auf und sein Sperma schießt auf den Wohnzimmertisch. Er schaut hoch und sieht mich, kann aber nicht so schnell reagieren wie er will, hat auch nichts in der Nähe liegen um sich zu bedecken. Er steht da, seinen Schwanz der kleiner wird in der Hand und schaut mich an.
Dann sagt er: seit Mama nicht mehr da ist weis ich mir sonst nicht zu helfen, was soll ich machen? Ich sehe ihn an und sage: das du ein Bild von Mama als Vorlage nimmst kann ich ja noch verstehen, aber ein Bild von deiner Tochter, ist das normal?
Ich seid doch meine liebsten, was soll ich denn machen? fragte er. Ich gehe auf ihm zu, denke, ja irgendwie ist das doof, nehme ihn in den Arm und steichel ihm über den Kopf. Ist schon gut,Papa: sage ich und halte ihn fest.
Ich fühle seine Wärme und spüre wie sich sein Schwanz wieder aufrichtet, habe ich solch eine Wirkung auf ihn, frage ich mich.
Selbst hatte ich seid ettlichen Wochen auch keinen Kerl mehr und musste selbst Hand anlegen, ich kenne das also. Ich halte ihn weiter im Arm und steichle seine Haut. Sein Schwanz drückt sich zwischen meine Beine, und da ich einen kurzen Rock anhabe, keine Strümpfe und nur einen Slip spüre ich seinen immer härter werdenden Schwanz an meinen Innenschenkeln. Ich drücke die Beine etwas zusammen und mein Vater stöhnt leicht. Seine Hände wandern über meinen Rücken, liegen jetzt auf meinem Po. Dann schiebt er meinen kurzen Rock hoch und seine Hand verschwindet in meinem Höschen. Ich fühle seine Hand auf meinem Po. Dann fühle ich wie er mit beiden Händen den Saum des Höschens greift und mir mein Höschen runter zieht. Der drückt mich auf das Sofa. Ich liege dort und mein Vater küsst sich an meinen Schenkeln hoch bis an meine inzwischen feuchte Muschi.
Er küsst meine schon weit hervorstehende Klit, saugt und leckt und ich spreize meine Beine für ihn. Ich richte mich auf, er sieht mich erschrocken an, doch ich ziehe mich komplett aus, nehme Vater bei der Hand und wir gehen ins Schlafzimmer. Dort leckt er mich immer weiter bis ich kurz vor dem Höhepunkt stehen.
Er kniet sich zwischen meine weit gespreizten Beine und schiebt mir ganz ganz langsam seinen Stab ins Loch. Oh wie hab ich das vermisst, einen Männerschwanz in mir. Es ist zwar mein Vater, aber es fühlt sich gut an. Er rammelt mich richtig durch und es kommt mir wie schon seid ewigen Zeiten nicht mehr. Dann drückt er mir seinen Stab total tief in den Bauch und spritzt ab. Ich fühle seine Sahne in mich ströhmen, ich küssen meinen Vater wie einen Liebhaber, wild und ungestühm.
Wir zwei liegen neben einander, steicheln uns und sehen uns an. Mein Vater schaut mich verschämt an und ich steichle ihn und sage: mir hat das auch gefehlt und du bist ein perfekter Liebhaber.
Er sieht mich an und sagt: das ist aber Inzest, das ist nicht erlaubt. Ich lege meinen Zeigefinger auf seinen Mund und sage: weis ja ausser uns keiner und schön war es doch.
Er nickt und steichelt mich. Ich bin dann diese Nacht bei ihm geblieben, wir haben zusammen in einem Bett geschlafen und am Samstag Morgen habe ich ihm seine Morgenlatte wegeblasen. Er sagte: das hat deine Mutter nie gemacht, es ist einfach klasse, Danke.

Über admin

Heissesexgeschichten.com admin

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*