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Seitensprung übers Internet




Eine typische Woche endete für Sabine – es war bereits kurz vor 23 Uhr am Freitagabend, die Kinder waren im Bett und ihr Mann ebenfalls. Sie hatten eine Flasche Rotwein zusammen getrunken, ferngesehen nur wenig miteinander gesprochen – er war vor knapp einer Stunde schlafen gegangen und sie hatte sich eine weitere Flasche aufgemacht.
Sie saß im Schneidersitz auf der Couch, ihr Notebook hatte sie auf ihren Knien, das Licht war gedimmt. Bis vor ein paar Minuten hatte sie sich auf einer Pornoseite im Internet Bilder und Videos angeschaut und dabei mit der Hand in ihrer Jogginghose ihren Kitzler gerieben – so kam sie, kurz, leise, heftig – richtigen Sex mit ihrem Mann hatte sie nur noch alle paar Monate, wenn überhaupt.

Auf dem Bildschirm ihres Notebooks hatte sie jetzt die Anmeldeseite für eine Seitensprungagentur aufgerufen. Aufgeregt tippte sie die Informationen für die Anmeldung ein, immer wieder horchte sie, ob sie etwas im Haus hörte und sie spähte verstohlen zur Wohnzimmertür, aber es war ruhig – alle schliefen, außer ihr.

Die Anmeldung war schnell erledigt und das Premiumpaket war für Frauen kostenlos. Sie ergänzte schnell einige Informationen auf ihrem Profil und nachdem sie sich ein paar andere Profile durchgelesen hatte, ergänzte sie einen kurzen Text, schränkte das Suchprofil auf ihr Alter ein und machte einen halbdunklen Schnappschuss mit der Notebookkamera, den sie mit „Kein Photoshop, kein Strand – nur ich am Freitagabend.“ kommentierte.

Kurz nachdem sie das Profil angelegt hatte, meldete sich ihr schlechtes Gewissen und sie wollte sich abmelden und schlafen gehen – da blinkte das Symbol für neue Nachrichten. Sabine vermutete nur Werbung, weil Nachrichten für Männer ja kostenpflichtig waren, aber es waren echte Nachrichten.

Sie überflog die ersten Mails und klickte sie gelangweilt weg. Sie gähnte, stellte das Notebook auf den Fernsehtisch und trank ihr Glas Rotwein aus – dann blinkte die nächste neue Nachricht, sie öffnete sie und musste lächeln – ein normaler, aber trotzdem direkter Text – Sabine antwortete.

Fast zwei Stunden später schaltete Sabine das Notebook aus, sie hatte die Flasche Rotwein während ihrer Unterhaltungen ausgetrunken und vermutlich auch aus dem Leichtsinn des Alkohols nicht nur zwei neue Kontakte auf ihrem Handy ergänzt, sondern sogar eigentlich eine feste Verabredung mit einem Mann am kommenden Montag, ihrem freien Tag, mittags in einer Therme einen Ort weiter.

Der fremde Mann begrüßte Sabine breit grinsend wie vereinbart im Bistro in der Therme am Montag. „Hallo, ich bin Patrick, es freut mich total, dass du tatsächlich gekommen bist.“ Er küsste Sabine auf die Wangen und drückte sie, als ob sie sich schon lange kannten. „Ich bin wahnsinnig aufgeregt und jetzt wo du da bist und ich dich so im Bikini sehe, wow,… was magst du trinken?“ Sabine lächelte musterte Patrick, der Anfang oder Mitte 40 war und eine total normale Figur hatte, kurze graue Haare auf dem Kopf und schwarze auf Brust und Bauch. „Ich bin auch aufgeregt, es ist das erste Mal für mich, dass ich… eine Cola für mich, danke.“ Sie setzten sich, tranken ihre Getränke unterhielten sich einige Minuten, Sabine schaute immer wieder zur Uhr. „Wir haben beide nicht viel Zeit. Lass uns wenigstens noch die Sauna zusammen genießen, wir können uns dort noch besser kennenlernen – kein Druck und ich muss genauso zu meiner Familie zurück wie du.“ Sagte Patrick und stand auf.

Um diese Zeit an einem normalen Wochentag war der Saunabereich noch fast leer und sie suchten sich eine leere Kabine. „Ich finde dich bzw. deinen Körper, also du weißt was ich meine, ziemlich geil.“ Sagte Patrick nach zwei Minuten des Schweigens. Sabine schaute an sich herunter und musterte ihn skeptisch. „Du willst ficken und würdest jetzt alles sagen, was dich diesem Ziel näher bringt, oder?“ antwortete sie frech grinsend.

Patrick setzte sich breitbeinig aufrecht gegenüber von Sabine hin. „Richtig. Ich will dich ficken und mein Kompliment ist ehrlich gemeint – das wir beide keinen Modelvertrag bekommen würden, müssen wir uns nicht gegenseitig erzählen, aber dass mir deine vollen, leicht hängenden Brüste mit den großen Nippeln gefallen, dein Bäuchlein und die Hüften zum Anpacken einladen, dein runder Arsch mega sexy ist, deine straffen, langen Beine verführerisch sind und mich deine natürliche haarige, teilrasierte Scham geil macht – kann ich dir trotzdem gestehen.“

Die beiden schauten sich tief in die Augen und schwiegen. Aus Augenblicken wurden Minuten – dann stand Sabine auf, schnappte sich ein Handtuch und warf es Patrick zu „Wickel das um deine Hüften, mit dem Ständer kannst du draußen nicht rumlaufen.“

Patrick folgte ihr schnell in Richtung Toiletten, Sabine öffnete die Tür zu den Herren Toiletten, sie waren leer, sie ging direkt in die letzte Kabine und Patrick folgte ihr.

Er schloss die Tür hinter sich, sie ließen ihre Handtücher fallen und küssten sich leidenschaftlich mit Zunge. Dabei rieben sie ihre nackten, verschwitzen Körper aneinander. Sabine setzte sich breitbeinig auf die Toilette, schnappte sich Patricks harten Schwanz und lutschte ihn, während sie dabei ihre nasse Spalte fingerte.

Patrick lehnte sich zurück an die Tür, seine Hände gruben sich in ihre blonden Haare und er stöhnte unterdrückt auf, als er spürte, wie gekonnt Sabine seinen Schwanz blies und ihn tief in ihren Mund nahm.

Es dauerte nicht lange, da schmeckte Sabine schon Patricks Lust und Geilheit, sie spürte, dass er hin und hergerissen war, ob er einfach so schnell kommen sollte, aber sie genoss es so sehr, dass sie einem Mann so gefallen konnte, dass sie nicht langsamer machte und ihm auch keine Chance gab, seinen Schwanz ihrem Mund zu entziehen – und Patrick spritzte in ihrem Mund ab, er stöhnte unterdrückt auf, beugte sich dabei nach vorne, stützte sich gegen die Wand hinter der Toilette und fickte seinen Schwanz mit zuckenden Knien in Sabines Mund.

Sabine saugte den Schwanz so leer sie konnte, dann löste er sich von ihr, sie stand auf, küsste ihn, schob ihn um sich herum, so dass er sich setzen konnte und flüsterte halblaut „Leck mich.“

Patrick musste sich natürlich hinknien, um in der richtigen Höhe zu sein, dann vergrub er sein Gesicht in ihre Scham und leckte ihre nasse Spalte – sie schmeckte herrlich geil und war total nass. Sabine rieb und drückte ihre Spalte gegen seine geschickte Zunge, keuchte vor Geilheit und sagte „Steck mir einen Finger rein oder so…“

Das ließ sich Patrick nicht zweimal sagen er legte eins ihrer Beine auf seine Schulter und fingerte sie von unten, dabei saugte er an ihrem Kitzler und nur wenige Augenblicke später kam Sabine heftig zuckend zum Orgasmus.
Als sich Sabines Atmung wieder normalisierte, stellte sie ihr Bein wieder ab und schaute zu ihm herunter. Patrick kniete immer noch auf den Handtüchern auf dem Boden vor der Toilette – sein Schwanz war wieder hart und steif – sie grinste und er sagte halblaut „Ich sagte doch, dass du mich geil machst…“

Sabine nickte und flüsterte „Steck ihn mir rein.“

Patrick stand auf schob sie neben die Toilette, hob eins ihrer Beine hoch, so dass sie auf mit diesem Fuß auf der Toilette stand und klatschte auf ihren runden Arsch. Dann spürte Sabine ihn dicht hinter ihr stehen, sie stützte sich mit einem Arm nach vorne gebeugt an der Wand vor ihr ab und half ihm mit der anderen Hand zwischen ihren Beinen seinen Schwanz in die glitschige Spalte zu schieben.

Beide zitterten und stöhnten, als sein dicker, harter Schwanz in ihr nasses Loch stieß. Patrick hielt inne, knetete mit seinen Händen kräftig ihren Arsch, faste um sie herum und fing an sie zu ficken – es klatschte und sie vergaßen für die kommenden Minuten wo sie waren. Sabine fingerte sich dabei zum zweiten Orgasmus und sie war sogar etwas enttäuscht, als Patrick seinen Schwanz kurz vorm Abspritzen rauszog und auf ihren Rücken spritze.

„Unsere Zeit ist wohl rum…“ flüsterte Patrick. Sabine nickte, drehte sich um und küsste ihn nochmal. „…ich habe Lust auf noch ein Treffen.“ Sagte sie zufrieden lächelnd. „Ich gehe gerne in die Sauna und wenn du Lust hast, dann sogar nicht mal so alleine wie heute.“ antwortete Patrick, löste sich von ihr und ging als erster aus der Toilette heraus – zurück in ihre normalen Leben…

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