Neus Geschichten

Sonja Teil 2




Ich wurde durch ein zärtliches streicheln meiner Brust geweckt. Als ich meine Augen öffnete lag meine Tante neben mir, den Kopf aufgestützt und lächelte mich an. “Guten morgen mein Schatz, hast du gut geschlafen?”. “Ja das hab ich und du?” antwortete ich. “Ich hab fantastisch geschlafen, wie sollte es auch anders sein”. Der Blick meiner Tante wanderte langsam Körper abwehrts wo bereits jemand schon länger wach war wie es aussah. Meine Morgenlatte stand so ziemlich kerzengerade nach oben. “Komm lass uns duschen gehen, dein Onkel kommt bald”. Meine Tante rollte mich aus dem Bett und schob mich ihn ihr Badezimmer. Es war schön groß und in der Ecke war eine gemauerte Dusche mit einem großen Regenduschkopf. “Lass uns zusammen duschen” meinte sie und ich konnte nicht widersprechen. “Ich muss noch pinkeln” sagte ich. Als ich die Antwort meiner Tante hörte war ich etwas verdutzt. “Darf ich zusehen, pinkel in der Dusche für mich”. “Würdest du das tun?”. Sie machte das Wasser an und es kam ein herrlich warmer Schauer von oben. Wir stellten uns erst beide drunter, wobei mein Schwanz an ihrem Bauch andockte. “Jetzt los, mach schon, ich will es sehen” forderte sie mich auf. “Nicht hetzen, mit einem Steifen kann man nicht so leicht pinkeln” antwortete ich. Ich stellte mich ein Stück zurück und fing an zu pressen. Ich merkte wie es langsam kam und endlich lief auch schon der goldene Saft.

Meinte Tante sah fasziniert zu und leckte sich mit ihrer Zunge über die Lippen. Sie kam zu mir und fasste mit ihrer Hand meinen Schaft an und zielte dann auf ihre Pflaume. “Mmmmh das fühlt sich wunderbar an”. Ich drückte noch ein bisschen mehr um den Strahl nochmal härter zu machen, aber bald war Ende der Fahnenstange. Sie strich mit ihrem Zeigefinger den letzten Tropfen ab und leckte ihn genüsslich von ihrer Fingerspitze. Ich schaute etwas erstaunt zu, was sie wohl bemerkte. “Deine Tante ist ein kleines Ferkel” sagte sie mit einem Augenzwinkern und drehte sich wieder in den Wasserstrahl. Ich ging ganz nah an sie heran und drückte mich an ihren Rücken. Mein Schwanz rutsche in ihre Poritze und meine Hände wanderten zu ihren Brüsten. Ich küsste sie zärtlich am Hals und flüsterte “letzte Nacht war echt der Hammer” in ihr Ohr. Als ich anfing mit ihren Brustwarzen zu spielen, die schon wieder hart waren, fing sie wieder leise an zu stöhnen. Sie drehte sich um und presste sich nun an mich und gab mir einen tiefen Zungenkuss. “Jetzt nicht Mike, dein Onkel kommt bald und wir müssen noch aufräumen”. “Na gut” dachte ich. Wir duschten und machten uns fertig. “Ich mach das Bett, geh du schon mal in die Küche” hörte ich aus dem Schlafzimmer. “Wie soll das nur laufen wenn mein Onkel da ist” hatte ich auf einmal im Kopf. Als wir alles erledigt hatten setzten wir uns auf die Terrasse und genossen unseren Kaffee.

Einige Zeit später kam mein Onkel von seinem Ausflug zurück und begrüßte uns herzlich. Er hatte einiges zu erzählen und wollte dann natürlich auch wissen was er so zu Hause verpasst hat. “Ach Rainer du kennst es doch” meinte meine Tante, “viel blabla und viele neue Gerüchte, aber sonst nichts spannendes”. “Alles klar bei dir Mike” fragte mich auf einmal mein Onkel. “Ja wieso”. “Du bist irgendwie rot im Gesicht”. “War wohl gestern zu lang in der Sonne” schoss es aus mir raus und meine Tante warf mir einen verstohlenen Blick zu. Die nächsten Tage gestalteten sich als wahrer Hürdenlauf. Da mein Onkel zu Hause war konnten wir natürlich nicht mehr so weiter machen wie in dieser einen Nacht. Allerdings versuchten wir uns so oft zu begegnen wie es nur möglich war. Wir berührten uns bei jeder Möglichkeit, rieben unsere Körper aneinander und nutzten jeden Winkel im Haus um uns wieder näher zu kommen. Es war aufregend, dieses verbotene Spiel. Mein Tante bat mich zum Beispiel ihr mit der Wäsche im Keller zu helfen, kaum waren wir im Waschkeller fielen wir auch schon über einander her. Wir küssten uns wild und leidenschaftlich und fassten uns an allen erdenklichen Stellen an.

Meine Tante trug auch immer freizügigere Kleidung. T-Shirts, die einen sehr weiten Ausschnitt hatten. Wenn wir abends aßen und sie mir das Essen hin stellte beugte sie sich immer extra weit nach vorne, damit ich einen tollen Ausblick auf ihre Titten hatte. Oder Shirts, die an den ärmeln extrem weit geschnitten waren. Wenn sie ihre Arme hob konnte man die Ansätze ihrer Brüste sehen und mit viel Glück auch ihre Nippel. Oft trug sie auch Rocke, die meistens sehr kurz waren und wenn mein Onkel nicht hinsah, hob sie ihn schnell und zeigte mir entweder ihre Pussy oder ihren Po. Sie machte mich wahnsinnig mit ihren Reizen. Ich hätte sie am liebsten jedesmal auf den Boden geworfen und ihr meinen harten Schwanz in die Fotze geschoben. Leider hatten wir nie einen Augenblick den wir für einen schönen Fick hätten nutzen können. Eine Woche verging und meine Eier waren schon so geschwollen, dass ich kurz davor war mir einen runter zu holen. Doch natürlich änderte sich das Blatt.
Mein Onkel kam am Freitag auf mich zu und fragte mich ob ich nicht meine Tante zu einer Vernissage begleiten möchte, er hätte keine Lust auf die Freundinnen meiner Tante. Ich stimmte zu und freute mich auf den Abend, an dem mir meine Tante wieder alleine gehörte.

Am Samstag machte ich mich dann also fertig. Rasierte mich, stylte mich auf und warf mich in meinen besten Anzug, meinen einzigen. Ich ging nach unten und meine Tante wartete schon auf mich. Sie hatte bereits ihren Mantel an und warf mir den Autoschlüssel zu. “Du fährst, in der Stadt kann ich nicht fahren” sagte sie. Wir fuhren ins Zentrum von München, es war mittlerweile 21 Uhr und wir parkten das Auto in einem Parkhaus nicht unweit der Location wo die Ausstellung statt finden sollten. “Oh man” dachte ich mir, als wir ankamen. Lauter Schicki Mickis, in solchen Umgebungen fühle ich mich nicht wirklich wohl. Meine Tante merkte, dass ich mich etwas sträubte rein zu gehen und hackte sich kurzer Hand bei mir ein und marschierte mit mir zusammen durch die Tür. Nach dem Eingang wurde meiner Tante gleich der Mantel abgenommen, jetzt sah ich erst was für ein tolles Kleid meine Tante an hatte. Es war Schwarz mit dünnen Trägern und hörte kurz oberhalb der Knie auf. Vorne war es im V-Schnitt übereinander gelegt und mit einem großen Gürtel fixiert. Der Ausschnitt brachte das Dekolleté meiner Tante super zur Geltung. Sie trug schwarze Nylons und schwarze Pumps mit Riemchen am Knöchel dazu.

Und schon hörte ich “Hallo Sonja, da bist du ja” Bussi links, Bussi rechts und die nächste stand schon an. Ich stand etwas unbeholfen daneben bis mich meine Tante vorstellte. “Das ist mein Neffe Mike”. “Wo ist den Rainer” fragte eine der Damen und meine Tante antwortete “ach, der hats im Rücken von seinem Golfspielen”. Die Gruppe machte sich auf zur Bar und ich trottet hinterher. Der Anblick war allerdings sehr angenehm. Vor mir gingen vier Damen, die sich alle in ihr kleines Schwarzes, Nylons und High Heels geworfen hatten. Die vier Ärsche wackelten nur so vor mir und ich merkte wie mein Schwanz langsam wach wurde als ich den Hintern von meiner Tante betrachtete. An der Bar wurde erstmal Champagner für alle bestellt. Meine Tante reichte mir auch ein Glas und zog mich zu ihr. Sie nahm meine Hand und streichelt mir über den Handrücken. Die Frauen quatschten über dies und das und die hätte neu Titten und bei der ist die Nase gemacht worden. Ich war erstaunt, dass meine Tante in solchen Kreisen unterwegs war. Und weiter ging es, die hätte ihren Mann beschissen und der hätte seine Frau beschissen. Getuschelt wurde natürlich auch. Mir wurde es irgendwann zu anstrengend. “Ich sehe mir mal die Kunst an” meinte ich und ging los. Es waren wirklich viele Gäste da. Bunt gemischt von Jung bis alt aber alle sehr schick bekleidet.

Ich musste mir natürlich jede Frau genau ansehen, wann hat man schon mal die Möglichkeit eine solche Vielzahl von sehr sexy bekleideten Damen zu sehen. Aber immer wieder vielen meine Blicke zurück zu meiner Tante, die ebenfalls immer wieder mir einen Blick und ein Lächeln zuwarf. Ich stand gerade vor einem Bild, als mich die Hand meiner Tante packte und sie sich neben mich stellte. “Und schon was interessantes gesehen” fragte sie. “Ja, einige Bilder sind echt toll, aber die Skulpturen sind sehr abstrakt” meinte ich. “Nicht die Kunst, von den Frauen hier” lachte sie. “Diese Weiber sind anstrengend, wenn ich dich nicht als meinen Neffen vorgestellt hätte, würde es morgen gleich ein neues Gerücht geben”. “Hälts du mal kurz meine Tasche, ich muss kurz auf die Toilette”. Meine Tante verschwand in einem Gang und ich stand wieder alleine da. Eine Freundin von ihr kam schließlich zu mir rüber und fing an sich mit mir zu unterhalten. Sie war hübsch, ein paar Jahre jünger als meine Tante, so Anfang vierzig würde ich sagen. Sie hatte schwarze Pumps mit dunklen Nylons und ein sehr kurzes schwarzes Cocktail-Kleid an. Sie war sehr schlank und hatte nette kleine Brüste, dunkle gelockte Haare bis zu den Schultern und blaue Augen.

Wobei ich sagen muss, dass die Nase definitiv auch gemacht war. Naja egal. Wir unterhielten uns über dies und das, wieso ich mitgekommen sei und wie gerade die Wohnsituation bei uns so aussah. Sie war sehr lustig und wir lachten viel. Als meine Tante zurück kam nahm sie wieder ihre Tasche und legte den Arm um mich. “Der gehört mir” scherzte sie mit ihrer Freundin. “Wenn ich nicht wüsste dass es dein Neffe ist, würde ich sagen du hast dir einen hübschen jungen Mann geangelt” sagte Alexandra, so hieß die Freundin. Wir reden noch ein wenig und dann verabschiedete sich Alexandra. Sie ging zu einer Männergruppe und stellte sich neben einen der Männer, der ihr Mann war. Meine Tante nahm mich daraufhin wieder bei der Hand und zog mich in einen Teil der Ausstellung in dem nicht mehr so viele Gäste standen. Wir blieben vor einer Skulptur stehen und sie drehte sich zu mir, griff mir zwischen die Beine und fragte mich “willst du mit ihr ficken?”. Ich schaute sie nur an. “Sie hat eine süße kleine Pussy, ist rasiert und sie hat einen richtig kleinen Knackarsch” fuhr sie fort. “Ich bin oft mit ihr in der Sauna”. “Sie betrügt ihren Mann, mit jüngeren Männern, du bist genau ihr Beuteschema”. “Nein, möchte ich nicht, ich will dich ficken” konterte ich. Mein Schwanz wurde mittlerweile schon etwas hart unter dem Griff meiner Tante. Sie löste ihn und gab mir was in die Hand.

“Steck es ein” sagte sie. Da in diesem Moment andere Gäste um die Ecke kamen konnte ich mir leider nicht ansehen was sie mir gegeben hatte. Wir beschlossen zu gehen. Ich wartet mit ihrem Mantel an der Tür bis sie sich von all ihren Bekannten und Freunden verabschiedet hatte und legte ihn ihr schließlich um. Auf der Straße zum Parkhaus legte sie wieder den Arm um mich und wir gingen schweigend zum Auto. Wir fuhren mit dem Aufzug in das 4. Stockwerk und gingen auf das Parkdeck. Auf einmal zog mich meine Tante hinter eine Wand. Sie war nur schwach beleuchtet und man konnte schlecht vom Parkdeck in diese Ecke sehen. “Hol das Teil aus deiner Tasche” forderte sie mich auf und lehnte sich an die Wand. Ich holte es raus und es war ein roter Spitzen-String den sie vorher auf der Toilette ausgezogen hatte. “Zeig mir was du vor ein paar Tagen im Bad mit meinen Höschen gemacht hast”. “Jetzt” fragte ich. “Ja jetzt und hier” bekam ich als Antwort. Ich Schaute mir den kleinen Hauch von Nichts an, roch daran und fing an mit meiner Zunge daran zu lecken. Mein Schwanz wurde vom Geschmack meiner Tante, den ich auf der Zunge hatte sofort knüppelhart. “So hast du meine Höschen begutachtet?” “ja, genau so”.

Meine Tante warf ihren Mantel auf den Boden und lehnte sich wieder an. Sie schob ihren Ausschnitt auf die Seite und befreite ihre Brüste die nur durch eine Büstenhebe gehalten wurden und stellte ihre Beine auseinander. Sie streichelte ihre Brüste und Brustwarzen und forderte mich auf weiter zu machen, “was hast du noch gemacht”. Also holte ich meinen Schwanz raus, und wickelte den String um meinen Schaft und fing an meinen Schwanz zu wichsen. Meine Tante genoss sichtlich das Schauspiel, hob ihr Kleid und fing ebenfalls an ihre Pussy zu streicheln. Die Situation war so unglaublich anregend. Überall hörte man Schritte und immer wieder Stimmen oder quitschenden Autoreifen und wir standen uns gegenüber und wichsten uns gegenseitig an. Mein Tante bewegte sich nun auf mich zu und ging vor mir in die Hocke. Sie nahm meinen Schwanz in ihre Hand und fing an ihn zu wichsen. Mit der anderen streichelt sich dabei weiter ihre Fotze. Endlich kam sie mit ihrem Mund näher an meine Eichel heran. Sie fing an mit ihrer Zungenspitze zärtlich über mein Loch zu lecken. In kleinen Bewegungen von oben nach unten und von Links nach Rechts. Dabei hörte sie nicht auf meinen Schwanz zu wichsen.

Mit ihrer anderen Hand war sie nun wieder an einer ihrer Titten angelangt und peinigte ihren Nippel. Sie fing an meine Eichel nun komplett mit ihrer Zunge zu umkreisen, ein unglaubliches Gefühl. Sie wickelte langsam das Höschen von meinem Schaft um ihn von meinem Hodensack bis zu meiner Schwanzspitze zu lecken. Sie spielte wieder mit ihrer Zunge an meiner Spitze und schob nun meine Schwanz in ihren gierigen Mund. Das Gefühl haute mich fast um. Sie fing sofort an kräftig zu saugen und ließ meinen Schwanz nahezu komplett in ihren Rachen gleiten. Ich packte meine Tante am Hinterkopf und fing an sie mit leichten Stößen zu ficken. Es war einfach irre in dieser dunklen Garage meine geile Tante an meinem Schwanz zu haben. Ich merkte dass ich nicht mehr wirklich lang aushalten konnte und forderte meine Tante auf sich an die Wand zu stellen. “Ich will dich jetzt ficken, von hinten” sagte ich und meine Tante tat was ich wollte. Sie stützt sich mit einer Hand an der Wand ab und zog ihr Kleid über ihren Arsch. Diesen Anblick werde ich nie vergessen. Ihn ihren High Heels und mit den halterlosen Strümpfen stand sie vor mir und wartet, bettelte geradezu mit ihrer nassen Fotze um meinen Schwanz. Ich stellte mich hinter sie und hob ihr rechtes Bein hoch. Durch die Heels hatte ihre Fotze genau die richtige Höhe um meinen Schwanz ganz leicht in sie schieben zu können. Sie war triefnass und heiß.

Ihr Fleisch schloss sich um meinen Schaft und meine Eichel. Wir waren beide wie in Trance und vergaßen was um uns herum passierte. Ich fickte sie von Anfang an mit harten tiefen Stößen und stöhnte lauf vor mich hin. “Dein Fotze ist der Wahnsinn Tante Sonja, ich könnte dich den ganzen Tag ficken” “Ja Mike fick mich, fick deine versaute Tante, fick mich richtig hart, bitte” erwiderte sie. Ich klatschte ihr immer wieder mit meiner Hand auf ihre Arschbacke. Ihre Fotze wurde immer heißer und heißer. Sie wichste sich ihre dicke Lustperle während mein Schwanz sich immer wieder in sie bohrte. Mit der linken Hand packte ich nun eine ihrer Titten und knetete sie mit festen Griffen durch. Wir atmeten immer schwerer und unsere Lustschreie wurden immer intensiver und lauter. “Ich komme gleich” entfuhr es mir und war schon ziemlich nah am Höhepunkt. Als mich meine Tante plötzlich weg drückte und wieder vor mir in die Hocke ging. “Ich will dich diesmal schmecken” sagte sie und fing wieder an meinen Schwanz zu blasen. Ich schloss die Augen und warte bis mein Saft nach oben stieg. Es dauerte nicht lange. Meinte Tante lutschte meine dicke Eichel und wichste mit kräftigen Zügen 3, 4 mal bis ich kam. Ich stöhnte lauf auf und entlud mich in den Mund meiner Tante. Meine Tante fickte sich dazu selber mit ihren Fingern und kam einige Momente nach mir. Sie lutschte noch kräftig an meinem Schwanz als sie unter lautem Stöhnen und Schmatzen ebenfalls ihren Höhepunkt erreicht.

Meine Knie fingen an zu zittern und ich musste meine Tante von meinem Schwanz loseisen, da das Saugen nun etwas zu scherzen began. Sie blickte auf meinen Schwanz und leckte noch einmal mit ihrer Zungenspitze über meine Öffnung, holte ihre Hand aus ihrem Schritt und lutschte sich jeden Finger einzeln ab. Sie erhob sich drückte sich an mich und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss. Ich packte sie an ihrem Arsch und schob sie noch näher zu mir her. Ich konnte meine Tante förmlich schmecken. Als sie von mir ab ließ packten wir unsere Sachen zusammen und gingen wie auf Wolken zu unserem Parkplatz. Zu Hause angekommen, es war mittlerweile fast 3 Uhr, gab sie mir nochmal einen tiefen feuchten Zungenkuss und verabschiedete sich ins Bett. Ich ging noch auf die Terrasse und genoss bei einer Zigarette die milde Nacht. Am nächsten morgen saßen meine Tante und mein Onkel bereits am Frühstückstisch als ich noch ganz verschlafen nach unten kam. Ich setzt mich gegenüber meiner Tante an den Tisch und nahm mir Kaffee und eine Semmel. Beide redeten angeregt über den letzten Abend. Ich biss gerade in meine Semmel als ich merkte wie meine Tante anfing mit mir unter dem Tisch zu füßeln. Sie strich mit ihrem Fuß immer wieder an den Innen- und Außenseiten meiner Waden entlang und redete dabei mit meinem Onkel. Ich rutsche auf meinem Stuhl etwas weiter runter, weil es mich interessierte, ob sie auch an meinen Schwanz kam. Es dauerte nicht lange und ihr Fuß wanderte weiter mein Bein hinauf. Als sie an meiner Short angekommen war tastete sie sich langsam weiter bis sie zwischen meinen Beinen angelangt war.

Sie rieb ihre Fußsohle in kleinen Bewegungen hin und her. Ich konnte ihre Zehen sehen. Ich liebte ihre Füsse, meine Tante hatte schmale Füsse mit langen Zehen und schlanke Fesseln und dieser French Look auf ihren Nägeln sah einfach super aus. Ich versuchte unbemerkt meinen Schwanz aus meiner Short zu befreien, was mir unter dem Umstand, dass er schon stand, gut gelang. Meinte Tante stellte sich äußerst geschickt an. Im Handumdrehen war mein Schwanz zwischen ihren Zehen und sie fing an ihn zu wichsen. Leider dauerte der Spaß nicht lange, da mein Onkel fertig war und anfing den Tisch abzuräumen. “Brauchst du noch was” fragte er mich. “Nein ich hab alles, danke”. “Wir sind zum Tennis verabredet, bis später” und schon ging er nach oben. Meine Tante räumte noch das Geschirr in den Spüler und kam nochmal zu mir. “Eigentlich will ich dich nicht so sitzen lassen, aber ich muss los”, “na super” stammelte ich mit vollem Mund. Sie gab mir noch einen Kuss auf die Backe und ging dann ebenfalls nach oben.

Nachmittags lag ich auf der Couch und machte ein Schläfchen, der letzte Abend war ja doch sehr lang. “Aufstehen Schlafmütze, wir haben Gäste” riß es mich aus meinen Träumen. Mein Onkel stand vor mir und wollte mich zum aufstehen bewegen. Langsam erhob ich mich. Ich wusste gar nicht was er von mir wollte und gab ihm zu verstehen, dass ich schon aufstehen werden. “Jetzt los sag Hallo” drängte er mich in den Eingangsbereich. Dort angekommen sah ich ein bekanntes Gesicht. Es war Alexandra mit ihrem Mann Peter. Sie hatten sich mit meiner Tante und meinem Onkel heute zum Tennis verabredet. Nach dem Spiel beschlossen sie bei uns noch ein Gläschen zu nehmen und etwas zu essen. Alexandra kam in ihrem Tennis-Outfit auf mich zu und gab mir ein Küsschen links und rechts auf die Wange. Ihren Mann Thomas begrüßte ich mit einem Handschlag. Es war ein sehr netter Nachmittag, der in einen noch netteren Abend mündete. Es wurde viel geredet und gelacht. Meine Tante bereitet das Abendessen zu und Alexandra half ihr. Alexandra war, wie schon erwähnt sehr schlank, aber in ihren Tennis-Klammoten konnte man erst richtig sehen wie durchtrainiert sie war. Es wurden einige Flaschen Wein geköpft und mir viel auf, dass Alexandra mir immer wieder ein Lächeln zuwarf, das ich natürlich erwiderte.

Da es Sonntag war verabschiedete ich mich irgendwann ins Bett und ging nach oben. Ich war gerade dabei mich auszuziehen, als meine Tante in mein Zimmer kam. “Wie findest du Alex?” fragte sie mich und ich antwortete “sie ist sehr nett”. “Du hast doch ab Mittwoch Urlaub oder Tom” “Ja, hab ich”. “Wir fahren am Mittwoch auch weg bis Sonntag”. “Okay” sagte ich. “Soll ich Alex sagen dass sie vorbei kommen kann?”. Ich verstand meine Tante nicht so ganz und fragte nach wieso sie kommen sollte. “Sie findet dich überaus nett und würde gern mit dir, du weißt schon”. “Äääähhmm sowas besprecht ihr?” “Ja das tun wir, und mich erregt der Gedanke daran wie du sie fickst”. “Nein danke, ich hab kein Interesse” sagte ich abschließend und komplimentierte meine Tante hinaus.
Die zwei Tage Arbeit vergingen wie im Flug und endlich hatte ich Urlaub. Eigentlich wollte ich mit meiner Ex nach Malle aber da fährt jetzt eine Freundin von ihr mit. Am Mittwoch Morgen fuhr ich dann meine Tante und meinen Onkel zum Flughafen.

Sie flogen auch nach Spanien in eine Finca. Ich lud das Gepäck aus verabschiedete mich und brauste nach Hause. Endlich Ruhe. Ich genoss es alleine im Haus zu sein. Abends Fußball und ein Pizza, hurra. Der Donnerstag Vormittag ging genau so schnell vorüber als plötzlich mein Handy klingelte. Es war eine MMS meiner Tante. Sie schickte mir ein Foto von sich im Bikini am Pool der Finca. Wow toll, schrieb ich zurück und prompt kam das nächste. Es war ihr Gesicht mit einem breiten Grinsen. Darauf schrieb ich nichts mehr zurück. “Hier ist es auch schön” sagte ich zu mir und deckte den Whirlpool ab. Klamotten auf den Stuhl und ab ins Wasser. Als ich nach einer Stunde mit runzliger Haut wieder raus stieg überkam mich der Hunger. Ich schaute was noch so im Kühlschrank war und machte mir schnell was zu essen. Ich wollte mir heute unbedingt die DVD ansehen, die ich vor ein paar Wochen schon sehen wollte. Aber diesmal ohne abzuschweifen. Ich war nach dem Film ziemlich fertig und beschloss ins Bett zu gehen. Am nächsten Morgen wachte ich bei strahlendem Sonnenschein auf. Ich ging nach unten machte mir wie üblich einen Kaffee und steckte mir eine Kippe an. Es war bereits 10 Uhr und ich hatte heute einiges vor.

Erstmal musste die Gartenarbeit erledigt werden, rasen mähen und so. Und ich hatte heute Abend noch was mit Freunden ausgemacht. Ich schlüpfte also in meinen Blaumann und legte los. Der Rasen war schnell gemäht. Ich verstaute gerade den Mäher als es an der Tür klingelte. Ich ging ins Haus und machte die Tür auf und wurde schlagartig vom Blitz getroffen. Dort stand Alex und begrüßte mich mit einem lachenden “Hi”. “Hi zurück, was kann ich für dich tun?” fragte ich. “Deine Tante beauftragte mich, dass ich mich um dich kümmern soll” “Aha, ist ja echt nett von meiner Tante” antwortet ich und dachte mir gleichzeitig “du blöde Kuh”. Ich bin kein Unmensch und bat Alex herein. Natürlich war sie eine sehr attraktive Frau und natürlich interessierte es mich wie weit das ganze gehen würde. Alex hatte ein rosafarbenes Schlauchtop an, eine sehr kurze Jeans-Short und nette Korkpantoletten. Ihre Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden und sie trug eine mächtige Sonnenbrille. Als sie so vor mir durch das Haus in Richtung Garten marschierte begutachtete ich ihren Hintern und meine Tante hatte recht. Sie hatte wirklich einen kleinen Knackarsch. Ich nahm eine Flasche Wasser und zwei Gläser mit nach draußen und wir setzten uns auf die Terrasse.

“Was hat denn Sonja zu dir gesagt” fragte sie mich. “Ehrlich gesagt überhaupt nichts, ich bin auch echt überrascht, dass du hier bist” erwiderte ich. “Also wenn ich störe, dann gehe ich wieder” sagte Alex und trank einen Schluck. “Nein ist schon okay, bin gerade fertig geworden hast Glück gehabt” meinte ich. Wir unterhielten uns über die letzten Tage, die Vernissage und das Abendessen. Sie saß mir schräg gegenüber und hatte die Beine überschlagen. Ich musste immer wieder auf ihre Oberschenkel schauen, Ihre Jeans war so kurz, dass man ihren Poansatz sehen konnte. Schön langsam wurde mir warm und ich öffnete den Reißverschluss meines Blaumannes, hatte allerdings vergessen, dass ich kein Shirt darunter hatte. “Egal” dachte ich und zog das Oberteil nach unten und verknotete es um meine Hüfte. Ich saß mit nacktem Oberkörper vor ihr und war gespannt was passierte. Ich bemerkte, dass ihre Brustwarzen hart wurden und sie immer mal wieder nervös ihre Beine abwechselnd übereinander schlug. “Möchtest du noch etwas zu trinken” fragte ich Alex nachdem die Flasche leer war. “Wenn du einen Prosecco hättest würde ich nicht nein sagen” meinte sie. Ich erhob mich und ging in die Küche. Wir hatten Glück, es war noch eine Flasche kalt gestellt. Ich nahm die Flasche und ging wieder nach draußen. Alex hatte sich erhoben und hatte sich mit ihrem Po an den Tisch angelehnt. Ich ging auf sie zu und stellte mich vor sie, lehnte ich nach vorne und stellte die Flasche hinter ihr auf den Tisch. Dabei berührte meine Brust die ihre. Damit war es klar ich wollte diese Frau ficken.

Alex schlang ihre Arme um meinen Oberkörper und sagte “Ich will dich, hier und jetzt” und schon presste sie ihren Mund auf meinen und wir küssten uns. Sie strich mit ihren Händen seitlich meinen Oberkörper nach oben und ließ ihre Fingernägel auf meinem Rücken wieder nach unten gleiten. Ich wiederum versuchte mit meinem Händen hinter ihrem Rücken unter ihr Shirt zu kommen und streichelte sie ebenfalls. Mein Schwanz richtete sich nun langsam auf und wollte aus der Hose. Ganz selbstverständlich fuhr Alex mit ihren Händen nach vorne zum Knoten öffnete diesen und schob den Blaumann mit samt Short nach unten. Mein Schwanz stellte sich sofort auf, allerdings küssten wir uns immer noch. Ihre Hände wanderten nun über meinen verlängerten Rücken zu meinen Arschbacken, die sie zärtlich massierte. Ich unterbrach den Kuss. Ging einen Schritt von ihr weg und zeigte mich in meiner vollen Pracht. Sie begutachtete mich und zog sich ihr Shirt über den Kopf, öffnete ihre Short und streifte sie nach unten. Ich zog meine Schuhe aus und kletterte aus dem Blaumann. Nun war ich an der Reihe sie zu betrachten. Sie hatte kleine feste Brüste, B-Körbchen würde ich sagen mit kleinen Höfen und kleinen harten Brustwarzen. Ihre Pussy war rasiert und ihre Schamlippen war im Gegensatz zu meiner Tante noch hinter verschlossenen Türen. Sie hatte einen Wahnsinns Body, sehr durchtrainiert und ich könnte schwören ich hab den Ansatz einen Sixpacks gesehen.

Sie kam zu mir rüber, legte ihre Hände auf meine Brust und schob mich zu einem Stuhl. “Setzt dich”. Ich setzt mich und rutschte mit meinem Becken bis ganz an den Rand heran und spreizte meine Beine. Mein Schwanz stand nun halbsteif waagrecht nach vorne. Alex stellte sich zwischen meine Beine, ich hatte einen tollen Blick auf ihre Pflaume, und lehnte sich nach vorne. Sie gab mir einen Kuss auf den Mund und dann weiter auf meine Backe und meinen Hals hinunter. Sie küsste und streichelte sich zärtlich über meinen Brustkorb und meine Nippel über meinen Bauch zu meinen Lenden. Ich genoss es mit geschlossenen Augen. Sie ging zwischen meinen Schenkeln in die Hocke und küsste die Innenseiten meiner Oberschenkel bis sie sich zu meinem Schwanz vorgearbeitet hatte. Sie klappte mit der rechten Hand meinen Schwanz nach oben und fing an meine Eier zu küssen und zu lecken. Mit ihrer Linken griff sie um meinen Hodensack herum und massierte meinen Schaftansatz. Mein Schwanz reagierte mit Entzückung auf diese Behandlung und war nun zu seiner vollen Größe und dicke ausgefahren. Dann machte Alex etwas, was bisher noch keine Frau bei mir gemacht hat, sie hab meinen Sack ebenfalls nach oben und leckte langsam von meinem Sack Richtung Anus. Ich war etwas irritiert allerdings fühlte sich das einfach geil an und ich genoss weiter mit geschlossenen Augen das Schauspiel. Als sie mit ihrer Zunge an meinem Arschloch angekommen war löste sie ihre Hände und führte sie zu meinen Pobacken und zog sie auseinander. Sie leckte nun zärtlich an meinem Ring entlang und machte ihn immer wieder feucht bis ihre Zungenspitze leicht in mein kleines Loch glitt. Da entfuhr mir das erste lautere “aaaaaaah” und Alex quittierte das Ganze mit einem neuen Versuch ihre Zunge etwas weiter in meine Rosette zu schieben. Mein Schwanz pochte mittlerweile was anscheinend auch Alex feststellte. Sie löste ihre Zunge von meine Poloch und wanderte nun über meinen Hodensack zu meinem Schwanz, den sie vom Anfang bis zur Schwanzspitze in einem mit Ihrer langen Zunge leckte.

Sie nahm ihn in die Hand und führte meine Eichel an ihre Lippen die sie auch gleich umschlossen. Alex fing an mir meinen Schwanz schön langsam zu lutschen. Sie glitt mit ihren Lippen bis hoch zu meiner Spitze um ihn dann wieder bis zur Wurzel in ihrem Rachen verschwinden zu lassen. Es fühlte sich herrlich an wie sie mich mit ihrer lüsternen Mundfotze verwöhnte. Ihre Hände hatte sie auf meinen Schenkel abgelegt und fickte mich förmlich mit ihrem gierigen Maul. Mein Schwanz und meine Eier waren schon komplett mit ihrem Speichel bedeckt und es schmatzte nur noch so.
Ich merkte dass ich nicht mehr weit vom Kommen entfernt war und machte Alex darauf aufmerksam. Allerdings schien sie es nicht zu stören. “Also gut” dachte ich mir. Meine Atmung wurde schneller und schwerer was auch Alex feststellte. Plötzlich merkte ich eine Fingerspitze an meinem Poloch die versuchte sich Einlass zu verschaffen. Schon wieder etwas was ich nicht kannte. Zuerst wollte ich mich wehren allerdings gab ich schnell dieser Erfahrung nach und ließ den Finger gewähren. Sie schob langsam ihre Fingerkuppe in mein Arschloch und lutschte weiter meinen Schwanz. “Oh man” entfuhr es mir als Alex ihren Finger mit einem Ruck komplett in mich einführte und anfing mich damit zu ficken. Diese Gefühl kann ich schlecht in Worte fassen. Ich war nicht mehr weit von meinem Höhepunkt entfernt und fing an laut zu Stöhnen. “mmmmh jaaaaa mach weiter, ich komme gleich” “jaaaaa oh Gott”. Ihr schmatzen wurde immer lauter und ihr Finger verschwand immer schneller in meinem Arsch bis ich es nicht mehr zurück halten konnte und mit einem lauten “aaaaaaaahhhhhh” meine Ladung in den Mund von Alex entlud. Ich verkrampfte und zuckte auf dem Stuhl was dazu führte das ihr Finger aus meinem Anus rutschte.

Ihre Hand wanderte gleich an meinen Sack den sie nun wieder zärtlich massierte. Sie löste ihren Mund von meinem Schwanz und ließ mein Sperma über ihre Lippen auf meine Eichel laufen. Ich legte mich wieder zurück und beobachtet sie. Mit ihrer anderen Hand strich sie nun mit der Innenseite über meinen Schaft und verrieb meinen Saft über meine Lenden und meine Eier. Ich war geschafft wollte aber dieses geile Stück ficken. Alex war immer noch in der Hocke vor mir zwischen meinen Beinen und leckte sich gerade das letzte Sperma von ihren Lippen. Sah das geil aus. Sie hatte immer noch ihre Sonnenbrille auf und mein Schwanz spiegelte sich in den Gläsern. Ich wollte aufstehen aber sie hielt mich zurück stand auf und holte die Flasche Prosecco, öffnete sie und nahm einen großen Schluck. “Mach deinen Mund auf” sagte sie und ich tat es. Sie hielt die Flasche über meinen Mund und ließ es laufen. Der Prosecco lief über meine Lippen, Hals, Bauch zu meinem Schwanz und hätte das nicht schon gereicht, hielt Alex die Falsche nochmal extra über meinen Schwanz und fing an ihn wieder zu wichsen. Es dauerte nicht lange und er war wieder hart. Sie stellte die Flasche auf den Tisch, legte sich mit ihrem Oberkörper auf den Tisch und spreizte ihre Beine. “Jetzt bist du dran” sagte sie und ich ließ mir das nicht zweimal sagen. Ich stand auf und betrachtete diesen Wahnsinns Knackarsch.

Ich nahm die Flasche und ließ den kalten Prosecco langsam über ihren Arsch und ihre Poritze laufen. Sie stöhnte auf als das kalte Nass über ihre nun schon geöffnete feuchte Spalte lief. Mit meiner rechten Hand fing ich an ihre Arschbacken zu kneten und zärtlich ihre Lusthöhle zu massieren. Ich stellte die Flasche ab und beugte mich über ihren Arsch. Ich leckte ihre Backen und ihre Ritze und glitt langsam über ihr Arschloch hinunter zu ihre Fotze. Als meine Zunge näher kam wurde ihr Stöhnen bereits kräftiger. Ich machte nicht lang rum und tauchte direkt mit meiner Zunge in das dunkle Nass ein. Alex stöhne auf und zog mit ihren Händen ihre Arschbacken noch weiter auseinander um für mich den Einlass zu erleichtern. Ich schob sie so weit es ging in sie, leckte und lutsche wie in Trance. Sie schmeckte wunderbar, ich kniete mittlerweile zwischen ihren Beinen und fickte sie mit meiner Zunge von hinten. Gleichzeitig spielte ich mit meinen Fingern an ihrer Rosette was ihr wie es den Anschein machte sehr gefiel. Sie fing an ihre Becken zu rollen und ich konnte mit meiner Zunge fasst nicht mehr folgen. “Bitte steck ihn rein” hörte ich und ich wollte ihr den Gefallen tun. Ich positionierte mich hinter ihr und setze meine harte Eichel an ihrer Lusthöhle an.

Alex lag nun mit ausgestreckten Armen auf dem Tisch und wartet auf meinen harten Schwanz. Ich fuhr drei- viermal mit meinem Schwanz durch ihre Pflaume und über ihren Kitzler und schob anschließen mit leichtem Druck meine harten Kolben in ihre heiße Fotze. Durch den Prosecco war es kein Problem in sie zu gleiten. Ich schob ihn direkt bis zum Anschlag in sie und Alex erwiderte dies mit einem lauten “aaaaaaahhhhhh”. Ich zog ihre Pobacken auseinander und fickte sie im mittleren Tempo tief und hart. Meine Eier klatschen bei jeder Vorwärtsbewegung an ihre Klit und verschafft Alex so ein nochmal gesteigerte Empfinden. “Das ist Wahnsinn Mike, fick mich weiter so, deine Eier fühlen sich an meiner Pussy einfach herrlich an” schrie sie schon fast. “Dein Fotze ist der Wahnsinn” erwiderte ich. Ich packte ihren Pferdeschwanz und zog damit ihren Kopf nach oben und fing an sie schneller zu ficken. Sie genoss es es wie ein wildes Pferd genommen zu werden. Da Alex mich vorher schon ausgesaugt hatte war es nun kein Problem sie lang und heftig zu ficken und Alex brauchte wohl auch noch etwas also beschloss ich die Position zu wechseln. “Dreh dich um” verlangte ich und Alex erhob sich und legte sich nun auf den Tisch. Ich packte ihre Schenkel und zog sie mit ihrem Arsch bis an die Kante heran. Ich wollte gerade meinen Schwanz an ihr Arschloch ansetzen als sie mich bat kurz zu warten.

“Was ist los” fragte ich und Alex antwortete “ich muss pinkeln”. “Dann lass es laufen” sagte ich etwas von mir selbst verblüfft, aber ich wollte diesen warmen goldenen Saft sehen und spüren.
Ohne weiter Umschweife gab Alex dem Druck nach und ließ ihren Natursekt laufen. Erst lief es nur in einem Rinnsal aus ihrer Fotze heraus über ihre Arschloch und tropfte auf den Boden aber schon bald wurde der Strahl fester und dicker. Da ich noch vor ihr stand, traf mich schon bald ihr Strahl und bedeckte meine Lenden. Ich konnte nicht anders und musste meinen Schwanz an ihre Fotze halten um den geilen Saft auf meiner Eichel zu spüren. Nach kurzer Zeit ebbte der gelbliche Regen auch schon wieder ab und hinterließ eine nasse glänzende Fotze vor mir. Ich ging in die Hocke und fing an Alex sauber zu lecken. Der salzige Geschmack ihrer Pussy war fantastisch, Alex packte mich am Kopf und schob mich nochmal weiter in ihr Becken. Ihr stöhnen wurde immer heftiger. Ich stand auf und platzierte meine pochenden Schwanz wieder vor ihrer Rosette und fing an mit leichtem Druck meine Eichel in sie zu schieben. Sie öffnete sich für mich und der Druck wurde leichter. Mein Eichel rutschte in ihr Arschloch und ich schob mit einem kräftigen Stoß meinen Schwanz weiter in ihre dunkle Höhle. Ich packte sie wieder kräftig an ihren Schenkeln und fing an sie heftig in ihren Arsch zu ficken. Alex lag vor mir und genoss meinen Schwanz in ihrem Loch.

Sie massierte ihre Titten und ließ eine Hand zu ihrer Fotze wandern und fing an ihren Kitzler zu bearbeiten. Unsere Stöhner und Atmung wurde immer heftiger und intensiver. Wir fickten uns in Ekstase und kamen beide kurze Zeit darauf gleichzeitig zum Höhepunkt. Alex schrie sich ihren Orgasmus von der Seele und ich tat das selbe. Ihre Arschkontraktionen melkten meinen Schwanz förmlich ab und in kräftigen Schüben schoss mein Sperma in ihr tiefes Arschloch. Ihr Beine fingen an zu zittern und ihr Becken verkrampfte sich. Als die Welle der Geilheit wieder abnahm zog ich meinen Schwanz aus ihrem Loch und sah wie mein Saft aus ihr heraus lief. Ich hielt noch eine Weile ihre Beine und küsste ihre Schenkel und ließ immer wieder meinen noch harten Schwanz über ihre Fotze gleiten. Irgendwann musste ich mich dann setzen und Alex erhob sich vom Tisch und setzte sich auf meinen Schoss. Wir küssten uns und Alex kuschelte sich anschließend an meine Brust. Wir mussten beide eingeschlafen sein. Als ich wach wurde lag Alex noch auf meiner Brust und die Sonne war schon am Untergehen. Ich weckte sie und beide gingen wir noch schnell duschen bevor wir uns verabschiedeten. Wir küssten uns nochmal leidenschaftlich und Alex verließ das Haus. Abends traf ich mich mit meine Freunden und ließ den Tag nochmal in meinem Kopf Revue passieren. Am Samstag passierte nicht viel und am Sonntag holte ich meine Tante und meinen Onkel wieder vom Flughafen ab. Sie hatten ein paar sehr schöne Tage wie mir erzählt wurde.

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