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Sylvis Anruf Teil 2




Dies ist wie der Titel vermuten lässt Teil 2 😉
den ersten gibt es hier https://de.xhamster.com/stories/silvy-s-anruf-978906 .

Der jetzige Teil ist recht kurz geworden, da mir seit einiger Zeit die Lust fehlt bzw gefehlt hat um meine Gedanken und Worte in die Schrift umzusetzen.

Teil 2:

So küssten wir uns eine gefühlte Ewigkeit, unsere Zungen spielten so wild miteinander das uns immer heißer wurde und ich merkte wie meine mittlerweile schmerzende und pralle Eichel feucht wurde in meiner Hose.
Sylvi lag sich voller Leidenschaft auf mich und drückte ihren Unterleib gegen meine pochende Latte und rieb verführerisch an dieser auf und ab, während wir uns hemmungslos weiter küssten, solange bis sie es nicht mehr aushielt.

Sie rutschte an mir hinunter, blieb mit ihren Gesicht genau über meiner dicken Beule in der Hose stehen und strich langsam mit ihrem Gesicht drüber.
Zaghaft biss sie dabei ab und zu an die Stelle an der Hose wo mein Schwanz sich mehr als deutlich abzeichnete,.
Langsam öffnete sie meinen Gürtel und die Knöpfe die sich zwischen ihrem gierigen Mund und der steinharten Latte befanden.
Zentimenter für Zentimeter befreite sie meine sabbernde Lanze und ich fühlte wie nass meine Eichel sein musste.

Als sie das Objekt ihrer Begierde freigelegt hatte konnte ich nur noch sehen wie sie sich über ihre Lippen leckte um dann sofort mit ihrer Zunge über die mit Lusttropfen benetzte Eichel fuhr um die Anzeichen der Vorfreude genüsslich wegzulecken, dabei bildeten sich immer wieder saftige Fäden die sich mit ihrem Speichel vermischte.

Als Sylvi die Eichel mehr als gründlich von meiner Vorfreude befreit hat umschlossen ihre warmen Lippen meine Penisspitze und ihr Kopf ging langsam immer tiefer, bis sie etwa die Hälfte von meinem Schwanz im Mund hatte.
Sie hielt kurz inne und da sie sich schon als Teenager den Würgreflex recht gut abtrainiert hatte schob sie sich dann ohne Probleme den rest tief in ihren Hals.

Ich genoss dieses geile Gefühl tief in ihrem warmen, nassen Fickmund zu stecken, dabei spannte sich meine Eichel dermaßen an das sie noch dicker wurde und Sylvi dann doch etwas Probleme bekam und röcheln musste,
dadurch glitt ihr mein Riemen aus dem Hals und beim herauszeiehen lief ihre ganze Sabber an meinem Schwanz entlang und schmierte mir die Eier voll.

Sie holte kurz Luft und schob sich mein heißen, glitschigen Prügel wieder tief in den Rachen, dabei knetete sie meine nassen Eier und damit sie sich wieder an mein Penis gewöhnen konnte begann ich erstmal langsam mit meiner Hüfte Stoßbewegungen zu machen und fickte so ganz gefühlvoll ihre Kehle.

Ein paar Minuten vögelte ich sie so in den Mund bis sie anfing lüstern zu Stöhnen, das signalisierte mir das ich jetz härter weitermachen konnte. Also wurden meine Bewegungen heftiger, sie wurden so heftig das meine Eier langsam an ihr Kinn klatschten.

Jedesmal wenn der Schwanz drohte beinahe aus ihrem Mund zu gleiten, saugte sie wahnsinnig geil dran und spielte so geschickt mit ihrer Zunge an meiner Eichel, was mich dermaßen geil machte das ich mich beherrschen musste nicht meine Eier in ihrer Kehle zu entladen.

Ende Teil 2.

Ich hoffe es hat euch gefallen, ein Däumchen nach oben erfreut einen immer … also immer her damit 😉

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