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Szenen einer Gummifreundschaft




Das Geheimnis eines Einkaufs

Meinen Urlaub verbrachte ich in diesem Jahr mit einem Freund in einem schönen Alpental. Wir waren beide solo. Während er schon vor Monaten von seinem Freund verlassen wurde, ging meine Beziehung kurz vor dem Urlaub in die Brüche.
Wir kannten uns schon fast ein Jahr und hatten, wie ich erst noch feststellen sollte, doch eine gemeinsame Leidenschaft, die uns mehr oder weniger zufällig, am Tag unserer ersten Bekanntschaft aber unbewusst, zueinander führte.
Ich erinnere mich an diese erste Begegnung in einem Kölner Gummiwarenladen. Dort hingen immer massenweise Gummi- und Plastikschürzen an mehren Haken und wurden zum Verkauf an Hausfrauen und Kleingewerbetreibende angeboten. Immer wenn ich in der Gegend war, stand ich flüchtig vor den Schaufenstern und versuchte einen Blick durch die Tür auf diese meine Suchtkleidung zu werfen. Manchmal wurde sogar eine im Schaufenster ausgestellt. Mit meinen 24 Jahren traute ich mich nicht, mir eine dieser Lustobjekte zu kaufen. Am Tag unserer ersten Begegnung hatte ich all meinen Mut zusammengenommen und mich endlich getraut den Laden zu betreten, war aber dann doch zu den Kunststoffgefäßen durchgegangen nicht ohne möglichst nah an diesen Lustobjekten vorbei zu laufen. Während ich geschäftig tat, betrat ein junger Mann den Laden und ging direkt zu den Gummischürzen, fasste sie an, zog sie auseinander und betrachtete sie ausgiebig. „Kann ich helfen?“ flötete die herbeieilende Verkäuferin. Er war fast erschrocken, drehte sich aber direkt zu ihr um und sagte. „ Meine Freundin braucht eine Gummischürze zum Waschen und Spülen.“ Ich meine, dass er auch etwas rot im Gesicht geworden ist. „Wie groß soll die denn sein? Muss es Gummi sein?“ fuhr die etwas fülligere ältere und augenscheinlich erfahrene Dame fort. „Gummi soll es wohl sein und Größe? Weis ich jetzt nicht.“ „Wie groß ist denn ihre Freundin?“ bohrte sie weiter. Sie stand nun so, dass auch ich sehen konnte, dass sie ein weit ausgeschnittenes T-Shirt trug, aus dem ein recht großer Busen hervorquoll. „1,68“ antwortete er etwas unsicher.“ Auch er hatte seine Augen an ihren Tittenansatz geheftet. „Ach ich bin 1,67. Schaun sie doch mal!.“ Sie griff unvermittelt nach einer der weißen Gummischürzen und band sie sich kurzerhand um. „ Das ist eine Continental-Gummischürze. Sehr stabil und trotzdem sehr flexibel. Damit machen sie nichts falsch. Und es ist Gummi. Gutes Gummi!“ betonte sie und wie zum Beweis. „Kommen sie riechen sie mal!“ Sie trat nun ganz nah an ihn heran. Er beugte sich leicht nach vorne und schnupperte. Sie sah richtig geil aus. Die Schürze reichte ihr etwa 20 cm über die Knie. Es schien als würden sich ihre Brustnippel durch das Gummi drücken. Vielleicht erregte sie auch diese Situation, ich fand es zumindest äußerst erregend und ich merkte, dass sich in meiner Hose etwas tat. „Sie mögen das wohl. Was?“ fragte sie lächelnd den jungen Mann, dessen Hose inzwischen auch eine heftige Beule auswies. Sie sah ihm auf die Hose. Er war nun völlig verunsichert. Bekam nun einen wirklich roten Kopf und drehte sich auf dem Absatz um, ging schnellen Schrittes zur Tür und hätte beim Herausgehen fast ein ältere, sehr kräftige, große Frau umgerannt, die einen nassen dunkelgrauen Kleppermantel und rote Gummistiefel trug. Draußen war ein Sauwetter. Es regnete schon den ganzen Tag.
Die Verkäuferin war etwas aufgebracht zurückgeblieben. „Das gibt´s doch nicht. Da führ ich dem vor, wie seine Freundin mit Gummischürze aussehen würde, damit sie auch passt und dann haut der wortlos ab. Und die ganze Zeit einen stehen hatte der auch, die Sau. Sie stockte kurz. Guten Tag, Frau Direktorin.“ Die etwa Mitte fünfzig Jährige war nun auf die Verkäuferin zugeeilt. „ Hallo, Anni. Was haben sie denn mit dem gemacht. Der hätte mich ja fast umgerannt?“ fragte sie mitfühlend.„Nichts, der hat hier an den Gummischürzen rum gefummelt, hab ihn gefragt , was er wolle und ihm dann mit Fachverstand geholfen, die richtige Wahl zu treffen. Wie sie sehen sehr praktisch.“ Die zwei Frauen steckten die Köpfe zusammen und tuschelten und lachten dann halblaut los. „ Ja.Ja. Diese jungen geilen Böcke,“ tönte nun die Ältere und schüttelte den Kopf, „und dann sind sie auch noch feige. Anni!“ ihre Stimme wurde jetzt csharf und sachlich, „ich brauch mal wieder 10 von den weißen Contischürzen in verschiedenen Größen. Ich habe dieses Jahr eine mehrere Klassen Krankenschwestern und Hauswirtschafterinnen. Da muss ich in der Waschküche nachrüsten. Eine ganz große bitte. Hab diesmal eine Schülerin, die 1,92 Meter groß ist. Dazu ist sie noch recht kräftig.“ Und noch immer amüsiert weiter mit leicht schüttelndem Kopf. „ So ne kleine Sau würde dieses Mädel völlig auseinandernehmen. Da blieb nix mehr drin.“ Beide lachten wieder. Die Verkäuferin griff nun mehrere Schürzen von den Haken und warf sie mit einem klatschenden Geräusch auf den Tresen hinter ihr. „ Ist die groß genug.?“ Sie hielt eine der Gummischürzen von sich weg und hielt sie weit auseinander. Ein riesiges Gummisegel mit Ösen entstand. Ich war wie erstarrt bei diesem Anblick. „ Ja , die wird passen. Aktuell läuft sie immer mit den kleineren Schürzen rum. Sieht ziemlich doof aus und ihre Klamotten werden zu oft auch noch nass.“ Auch die Klepperfrau beteiligte sich nun an der Suche. Dabei warf sie mir immer wieder prüfende Blicke zu bis sie die Verkäuferin ansprach. „Ich glaube der junge Mann da , war vor mir dran. Er schaut schon die ganze Zeit zu uns rüber,“ sagte sie mit scheinheiliger Stimmlage. „Ich glaube er findet sie interessant,“ fügte sie mit ironischem Unterton an. „ Sag bloß. Ist da noch so einer.“ Die Verkäuferin kam immer noch mit der Gummischürze bekleidet auf mich zu. Es war ein betörendes Geräusch. „ Was wünschen sie denn, junger Mann? Kann ich ihnen helfen?“ sprach sie mich fast ruppig an. „ Öh, Öh,Äh,Ja!“, stammelte ich, während ich meine Augen nicht von dem unter ihrem Gummischürzenlatz hervorschauenden Tittental abwenden konnte. „ Ich möchte 2 Kunststoffflaschen, ca. 1 Liter. Für Getränke.“ „ Dann will ich die mal holen.“ fuhr sie mit einer gewissen Ungläubigkeit in der Stimme fort. Sie ging hinter den Tresen und griff zwei Flaschen aus dem Regal und stellte sie vor mich hin. Jetzt grinste sie mich an. Und dann völlig unerwartet. „ Tragen sie immer die Bananen in der Hosentasche? Macht 2,78 DM.“ Hinter mir prustete die ältere Frau los. „ Hat der etwa auch einen stehen? Ist wohl heute ein Nest hier.“ Sie kam nun schnellen Schrittes zu uns herüber und stellte sich halb neben, halb hinter mich und schaute interessiert auf meine Hose. „ Sieht wirklich nach nem prallen Ständer aus,“ stellte sie fest. „Komm mich doch mal besuchen, Kleiner. Ich bin Direktorin an der hiesigen Mädchenberufsschule. Ich gebe dort die Fächer Hauswirtschaft, Hygiene und Sexualkunde. Vielleicht magst du mal am Waschunterricht teilnehmen? Als Patienten- Dummy oder so. Die Mädchen lernen dort nicht nur Wäschewaschen sondern auch, wie man einen Patienten richtig wäscht. Ist bestimmt auch für dich interessant und wir könnten auch mal über das da reden. Ruf aber vorher an.“ Ich war, wie erstarrt. Was ging denn hier ab. Sie hielt mir einen kleinen Zettel auf dem ein Stempel war hin. Ich muss einen knallroten Kopf bekommen haben, stotterte nur noch Silben heraus, ohne dass sie einen Sinn ergeben hätten und war entsetzt, dass ich aufgeflogen war. „Nichts, wie weg! dachte ich. Einen klaren Gedanken konnte ich nicht mehr fassen. Ich griff nach dem Zettel, bezahlte fahrig und suchte das Weite. Hinter mir hörte ich noch das Kichern und Lachen der Frauen.

Auch ich war fast aus dem Laden gerannt. Ich ging nun zum nächsten Cafe, um mich erst mal von dem Schreck zu erholen. Es war sehr voll und alle Tische waren besetzt. Ich hatte mich schon zum Rausgehen umgedreht, da sah ich den jungen Mann aus dem Laden in der hintersten Ecke an einem kleinen Tisch sitzen. Ich überlegte kurz, ob ich mich dazu setzen sollte. Mehr als „Nein“ sagen konnte er nicht und so holte ich mir einen Kaffee ging zum Tisch und fragte, ob der eine Platz noch frei sei. Er sah mich an und schien mich auch wiederzuerkennen. „ Setzten sie sich, bitte,“ und unvermittelt weiter, „ sie waren auch bei Gummi Blau oder?“ „ Ja ich musste mit die beiden Kunststoffflaschen hier besorgen. Will eine Radtour machen, da ist Kunststoff leichter als Glas.“ Sie haben wenigstens bekommen, was sie wollten. Wir haben noch keine Waschmaschine und meine Freundin wollte unbedingt zum Waschen eine Gummischürze haben, damit sie nicht immer total nass wird. Die ganze Fragerei der Verkäuferin war mir aber dann doch zu viel. Da muss meine Freundin sich jetzt selbst mal drum kümmern.“ „ Ja diese Schürzen sind ganz hilfreich,“antwortete ich, „wasserdicht und so. Meine Tante und ihre Töchter rannten am Waschtag früher den ganzen Tag mit Gummischürzen rum.“ Damit war das Thema für ihn aber wohl auch durch, denn er wechselte dann unvermittelt das Thema. Zu gern hätte ich gewusst, ob er genau so drauf ist wie ich, denn ich meinte auf die Ferne auch bei ihm einen Ständer gesehen zu haben. Aber ich traute mich nicht, direkt zu fragen Er sah mich offen und aufmerksam an, als ahne er was von der vermeintlichen Gemeinsamkeit. Er war in meinem Alter und hieß Christian. Wir unterhielten uns dann noch über dies und das und verabschiedeten uns mit „Vielleicht sieht man sich mal wieder.“
Wir liefen uns dann wieder auf einem Wanderparkplatz am Rande eines Waldgebietes über den Weg. Er packte gerade seinen Rucksack ins Auto. Auf dem Beifahrersitz saß schon ein mittelalter Mann. „Das ist unser Nachbar. Mit dem Laufe ich ab und zu. Der ist Bauer und muss zum Kühemelken.“ „ Sollen wir nicht mal zusammen laufen?“ fragte ich meine Gummiladenbekanntschaft. Er überlegte kurz und gab mir dann seine Telefon-nummer. „Melde dich. Hab am Wochenende eigentlich immer Zeit.“
In den folgenden Monaten trafen wir uns mehrere male zum Laufen und wandern. Es wurde eine Freundschaft. Über unsere erste Begegnung redeten wir nie, obwohl wir über unsere sexuellen Vorlieben zumindest ansatzweise redeten.
Und nun waren wir eine Woche zusammen zum Wandern in die Berge gefahren.

Hüttenspiele

An diesem Morgen hatten wir uns vorgenommen den örtlichen Hausberg zu besteigen. Also waren wir früh aufgebrochenes war ein schöner Tag und wir kamen gut vorwärts. Am späten Vormittag war es sehr schwül geworden und als wir das Hochtal mit mehreren Alpen erreichten zog es sich gewittrig zu. Es grollte und wir mussten sehen, dass wir in Sicherheit kamen. Wir beschlossen einen Abstecher zur Geileralp zu machen. Da war eine Sennhütte, wo man sicher Schutz bekam. Es begann heftigst zu regnen und es wurde kalt. Es goss wie aus Eimern. Es dauerte bis wir die Hütte erreichten. Patschnass und unterkühlt standen wir nun vor der Tür der Sennalpe.
Es war ein recht großes Gebäude und drinnen brannte Licht. Wir klopften an die Tür. Um uns herum krachte und blitzte es. Es machte keiner auf. Wir nahmen die Fäuste und hämmerten an die Tür. Endlich ging die Tür einen Spalt auf. Eine Frau, so um die 50, streckte den Kopf heraus und schimpfte, dass wir zu ungeduldig seien. Ihr Gesicht zeigte um die blauen Augen herum schon ein paar Fältchen und ihre Haare waren nach hinten zu einem Zopf geflochten. „ Was soll denn das. Nicht so stürmisch meine Herren.“ „Verzeihung, aber das Wetter. Wir sind durch und durch nass und es ist kalt geworden. Wir frieren schon mächtig,“ stotterten wir hervor. Ihr Gesicht hellt sich etwas auf und veränderte sich zu einem leichten Lächeln. Fast mütterlich mitleidig sah sie uns an und nun öffnete sich die Tür vollends. Vor uns stand eine ältere, stämmige ca. 1,80 Meter große Frau, die mit weißen Gummistiefeln und einer weißen großen Gummischürze bekleidet war. Darunter hatte sie offensichtlich ein weit ausgeschnittenes weißes T-Shirt, was einen Blick auf ihre üppigen Brüste unter dem Gummischürzenlatz freigab. Die linke Hand steckte noch in einem nassen rosa Gummihandschuh und hielt den rechten Gummihandschuh in der Faust der anderen Hand. „Das ist aber auch ein Sauwetter. Wir sind gerade beim Saubermachen. Und bei dem Krach hab ich euch nicht gleich gehört. Jetzt kommt schon rein, sonst werdet ihr noch krank. Hier drin ist schön warm.“ Damit öffnete sie die Tür nun vollständig. Es öffnete sich der Blick in einen großen ringsum weiß gekachelten Raum,in dessen Mitte ein großer Kupferkessel stand. Wir traten ein und hinter uns krachte ein Riegel ins Schluss. „Meine Güte ihr seid ja bis auf die Haut nass. Am besten zieht ihr eure nassen Klamotten aus.“ Wir beide sahen uns etwas verlegen an und begannen unsere Anoraks abzulegen. „ Ihr solltet euch wirklich ganz ausziehen. Mit dem nassen Zeug holt ihr euch sonst den Tod. Jetzt schämt euch nicht. Ihr glaubt doch nicht, dass eine Frau in meinem Alter noch keinen nackten Mann gesehen hat. Und außerdem wollt ihr wohl nicht ernsthaft mit Kleidern in die Wanne.“ Sie deutet auf eine Tür im hinteren Teil der Hütte. Habe gerade Badewasser für meine Nichte und meinen jungen Gehilfen gemacht. Mein Mann und ich, das heißt ich werde meinen Mann baden, werden uns auch noch säubern. Da kommt`s auf euch auch nicht mehr an. Alois heizt gerade den Badeofen im Keller und Anna und Hermann sind beim Käse waschen. Also los jetzt, runter mit den Klamotten.“ Sie hatte sich jetzt wieder den rechten Gummihandschuh übergezogen und machte ein paar Schritte auf uns zu und stand nun direkt vor meinem Freund. „ Komm ich helf` dir mal. Das klebt ja alles an euren Körpern.“ Sie packte seine kurze Hose löst den Knopf am Bund und zog sie mit einem Ruck runter. Auch seine Unterhose war mit zu Boden gegangen. Christian stand das Entsetzen im Gesicht geschrieben, denn nun stand er nackt vor dieser imposanten Frau, die ihn fast einen Kopf überragte. Ich traute meinen Augen nicht, denn er hatte ganz offensichtlich einen megafetten Ständer, der nun vor der Gummischürze der Sennerin rum pendelte, sie immer wieder berührte und sich laicht an ihr rieb. Die Frau starrte ihn an. „Was ist denn das?“ fuhr sie ihn an, „so kalt ist es da draußen ja wohl doch nicht. Kommt hier rein und hat einen Ständer. Nicht zu fassen.“ Sie fing sich aber schnell wieder und lächelte ihn an. Sie griff in seinen Rücken und zog ihn fest an sich, was er mit einem leichten Keuchen quittierte. „ Na, mein Junge, das Wetter macht dich wohl richtig geil. Wie?“ Das klang bedrohlich, fühlte sich aber auch irgendwie sehr erregend an. „Das erinnert dich wohl an die Gummischürze deiner Mama, wenn sie dich früher gebadet hat.. Dann muss ich mal sehen, was ich mit dir mache.“ Dabei griff sie ihm an den Schwanz und die Eier und wieder seufzte er geil auf. „Was ist denn da los?“, dachte ich, „der hatte doch einen Freund. Mit dem hatte er auch Sex. Er stand doch eher auf Männer. Und jetzt mit dieser üppigen Gummifrau geht der voll ab.“ Und dann fiel mir unsere erste Begegnung ein. Also doch. Er stand also doch auf Gummischürzen.
Ich musste wieder intensiv an diese erste Begegnung und die folgenden Erlebnisse denken. Es hatte für mich nämlich noch ein Nachspiel gegeben, was auch heute noch eine große Rolle spielte. War auch der Trennungsgrund von meiner Freundin und hieß Elisabeth.
In den Tagen nach meinem Besuch im Gummiladen hatte ich keine Ruhe. Mit Gedanken war ich bei der Situation im Gummiladen und bei der geilen Klepperfrau und holte mir mindestens 2 mal am Tag einen runter. Ich hatte mir schon vor einiger Zeit gelbe Haushaltshandschuhe in der Kaufhalle besorgt und spritzte sie jeden Tag voll. Ich hatte immer wieder den Zettel hervorgeholt und konnte mich aber doch nicht dazu durchringen. Stellte mir aber jeden Tag vor, was diese geile Frau und manchmal auch die Verkäuferin mit mir machen würden. Meine Angst mein Geheimnis preis zu geben, verhinderte aber das Angebot der Frau anzunehmen. Statt dessen war ich jeden Tag zu unterschiedlichen Zeiten immer wieder an der Schule vorbei gefahren, versucht etwas zu sehen und drückte mich immer wieder in der Gegend herum. Ich stellte mir vor. Dass es hier doch irgendwo, Frauen mit Gummischürzen geben musste. Und so war´s dann auch. Eines Tages um die Mittagszeit sah ich dann auch einen kleine Gruppe von jungen Frauen mit umgebundenen nassen Gummischürzen und weißen Gummistiefeln neben einem Kellereingang stehen. Einige rauchten. Sie unterhielten sich mehr oder weniger laut, gestikulierten mit den Armen und manchmal lachten sie auch. Einige hatten die unteren Bänder ihrer Schürzen nach vorne zugebunden und darin ihre halb gefalteten Gummihandschuhe eingesteckt. Ich beobachtet sie aus der Ferne bis sie auf einen lauten Zuruf hin im Keller verschwanden. Ich überlegte hin und her, wie ich wohl näher an sie herankommen könnte. In den nächsten Tagen und Wochen fuhr ich immer wieder zu dieser Stelle und mit der Zeit, wusste ich ganz genau, wann ich etwas zu sehen bekam. Und fuhr dann natürlich schnell zum Wichsen nach Hause.
An jenem Mittwoch dann wurde mir der Blick durch einen Kleintransporter verstellt. Für mich war das die Gelegenheit, ungesehen näher an den Kellereingang heran zu kommen. Ich blieb im Sichtschutz des Fahrzeugs und war nun zumindest nach meinem Gefühl sehr nah am Ort der Begierde. Ich schaute vorsichtig, um das Heck des Wagens herum. Und tatsächlich. Da standen sie nur wenige Meter von mir entfernt. Elf junge Frauen, eine schöner wie die andere, mit langen weißen Gummischürzen und weißen Gummistiefeln. Einige hatten noch ihre Gummihandschuhe an. Sie hatten offensichtlich gerade erst mit der Pause begonnen, denn alles was sie trugen, war noch patschnass. Sie unterhielten sich wild durcheinander, sodass sie mich nicht bemerkten. Außerdem konnte ich nun auch in den Raum hinter dem Kellereingang sehen. Es schien eine voll gekachelte Waschküche zu sein. Immer wieder schaute ich um das Wagenheck herum und genoss diesen wunderbaren Anblick. Meine rechte Hand glitt unbewusst in meine Turnhose und begann mein halb steifes Glied zu massieren. Eine der jungen Frauen war besonders groß, sehr kräftig gebaut und war auch schon etwas älter als die anderen. Ihre langen roten Haare fielen teilweise auf ihren sehr üppigen Busen, der den Schürzenlatz mächtig ausbeulte. Sie hatte ein wunderschönes Gesicht insbesondere dann wenn sie lachte. Plötzlich drehte sie ihren Kopf in meine Richtung und ihre grünblauen Augen blitzten zu mir herüber. Oh, weh! War ich entdeckt worden. Ich wartete etwas, bevor ich wieder um die Wagenkante schaute. Nun spähte ich wieder.
,Was machen sie denn da?“ hörte ich plötzlich hinter mir eine sehr bestimmte fast herrische Stimme. Ich schnellte herum und vor mir stand die Klepperfrau aus dem Gummiladen. Sie sah mich mit ihren blauen Augen strafend an. Sie hatte ein schönes Gesicht und die kleinen Falten am Halsansatz und um die Augen herum, taten dieser Schönheit keinen Abbruch. Ihre blonden langen Haare hatte sie mit zwei Zöpfen um den Kopf gelegt. Ihr weißes T-Shirt unterstrich ihre sehr weiblichen Formen. Die offensichtlich harten großen Nippel ihre sehr wunderschön hängenden mächtigen Brüste drückten sich durch den dünnen Stoff. Sie trug einen kurzen weißen Rock der die ausladende Form ihres Arsches sehr,sehr betonte. Ihre kräftigen Beine steckten in weissen, nassen Gummistiefeln. So baute Sie sich vor mir auf und stützte ihre Hände in ihre Hüften. Es sah super geil aus und ich konnte mich vor Erregung kaum noch lassen. Es fühlte sich so an, als müsse ich sofort los abspritzen. „ Ach du bist das. Schaust du den Mädchen bei der Pause zu?“ verhörte sie mich. „Nimm mal die Hand aus deiner Hose,“ sagte sie bestimmt, aber nicht unfreundlich. „Hast du hier tatsächlich deinen Schwanz gewichst. Meine Güte, du musst ja richtig notgeil sein. „Soll ich dir ein bisschen helfen? Fuhr sie nun sehr leise aber ebenso bestimmt fort. Sie trat einen Schritt vor. griff mir zwischen die Beine und knetete mein steifes Glied.„Ich glaub du hast das dringend nötig. Ich geh mal runter in die Waschküche mit dir. Hast du es dir übrigens überlegt, mein Junge? Könnte dich heute hier ganz gut brauchen. Einer der Jungs aus der Gruppe ist krank. Den kann ich nicht zehn mal hintereinander waschen lassen.“ Jetzt klang sie sehr mütterlich und liebevoll. Ohne meine Antwort abzuwarten, zog sie mich nun an den Armen hinter dem Fahrzeug hervor und führte mich ohne weitere Erklärung mitten durch die Gruppe der gummibeschürzten jungen Frauen. „Wo haben sie den denn her, Frau Lehmann,“ tönte die Rothaarige, „ hab ich mich doch nicht geirrt, dass da einer hinter den Wagen stand. Der hat ja richtig einen stehen.“ „ Also Inge, jetzt halt dich mal etwas zurück. Was sollen denn deine Mitschülerinnen denken. Die kicherten nur und tauschten flüsternd Bemerkungen aus. „ Ach Inge, du könntest mir in 10 Minuten eben mal helfen ein paar Sachen bereitzustellen.“ Dann zerrte sie mich die Treppe herunter. Wir waren nun in einem riesigen weiß gekachelten Raum angekommen. Neben großen Waschbottichen, die im Raum verteilt waren. Gab es auf der einen Seite fünf Badewannen im Abstand von einem Meter von der Wand. Zwischen den Wannen gab es hinreichend Platz. Dort hingen an den Wänden jeweils vereinzelt Gummischürzen herum und auf den Badewannenrändern hatten wohl die jungen Frauen wohl ihre Gummihandschuhe abgelegt. Neben dem Eingang war noch ein Regal in dem noch zwei Paar weiße Gummistiefel warteten. Die Direktorin erklärte mir, dass dies die Waschküche und der Badeübungsraum sei. Die letzten zwei Stunden sei es um Wäschewaschen gegangen und in den nächsten beiden Stunden ginge es um praktische Übungen zum Thema, wie wasche ich einn Patienten, der selbst nicht in der Lage ist, sich zu waschen und zu baden. „ Dein Job wird es sein, als Versuchsobjekt dich von uns waschen zu lassen. Aber dich muss ich schon erst mal vorbereiten, sonst verschreckst du mir die jungen Frauen mit deiner Geilheit. Hast ja, wie damals auch bei Gummi Blau, schon wieder eine richtig harte Latte in der Hose. Leider haben es die Mädchen ja auch schon gemerkt, dass du ohne bist. Hoffe dass die gleich nicht auf krumme Gedanken kommen. Die Folgen wirst du tragen müssen. Hab da einen kleinen Vorbereitungsraum. Da gehen wir jetzt hin.“ Wir verließen die Waschküche, folgten einem kleinen Flur und traten dann in einen dunklen Raum. Das Licht ging an. Ich stand in einem ebenfalls bis an die Decke gekachelten ca. 15 qm großen Raum. An den Wänden hingen mehrere weiße Gummischürzen nebeneinander. In der Mitte stand eine mit Gummitüchern abgedeckte Krankenliege. An einem Ende gab es Beinschalen mit Befestigungsschnallen. Gummihandschuhe hingen Paarweise an Wandhaken. Überwiegend orange, rote und blaue.„ Los, zieh dich nackt aus!“ kam jetzt ihr sehr bestimmendes Kommando. Ich war erschreckt, wie massiv sie jetzt wurde. Gleichzeitig erregt es mich aber, denn mein Schwanz wurde noch härter. Sie ging zu den Gummischürzen, nahm eine und band sie sich schwungvoll um den Körper. Ein rotes Paar Gummihandschuhe griff sie ab und kam dann auf mich zu und stellt sich direkt vor mich. Ihre Hände verschwanden mit einem unterdrückten Quietschen in den Handschuhen. „ Jetzt mach schon hinne!“ fuhr sie mich ungeduldig an „Gleich beginnt die Stunde und ich will dich da nicht mit steifen Schwanz in der Wanne stehen haben. Das geht gar nicht. Deshalb werd ich dich jetzt mindestens zwei mal absamen. Das wird fürs erste genug sein. Jetzt mach mal was schneller.“ Ich hatte gerade mal meine Hose aufgeknöpft und mir mein T-Shirt über den Kopf gezogen. „ Die Hose runter. Ist das denn so schwer. Ist ja nicht mit anzusehen.“ Mit diesen Worten zog sie mir gleichzeitig die Hose und Unterhose runter. Sie fielen auf die Schuhe und mein Schwanz sprang der Gummischürze entgegen.

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