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Tagebuch eines Sklaven 1




Liebes Tagebuch heute wurde ich (der Sklave Jo) auf einer privaten Sklaven-Versteigerung verkauft wie ein Stück Vieh. Hatte ich mich mit meinem Dasein als demütiger Sklave nicht so schön arrangiert gehabt? Und urplötzlich werde ich nun aus meinem gewohnten Umfeld gerissen. Gekauft hat mich ein junges Mädel Mitte 20. Helena ist ihr Name. Aus reichem Hause. Helena, wie Helena von Troja aus der griechischen Mythologie. Helena, die schönste Frau ihrer Zeit und Unglück des stolzen Troja. Schön ist auch meine neue Herrin Helena. Zierlich aber doch sehr sportlich. 170 cm, 56 kg. Große natürliche Brüste und eine strenge Aura. Unglücklich macht es mich trotzdem meine bisherige und langjährige Herrin Paula zu verlieren. Sie hat mich verkauft. Einfach verkauft. Gnadenlos. Von einem Tag auf den Anderen. Niemals hätte ich das erwartet. Ich wurde von einem jüngeren und ausdauernderen Sexsklaven aus Syrien ersetzt. Er hat angeblich auch einen wesentlich beeindruckenderen Schwanz. Rassige wohl der Grund gewesen sein. Paula liebt riesige Schwänze über alles.

Helena wünscht das ich sie als Herrin anspreche. Ich habe die Aufgabe ihr großes Haus in Ordnung zu halten. Ich werde nackt gehalten und trage schwere Eisen mit Ketten an Armen und Beinen. Ein Halsband aus Stahl mit einem Ring der O kennzeichnet mich als Sklaven. Paulas Tattoo wurde mir am ersten Tag weggelasert. Statt dessen bekam ich ein richtiges Brandzeichen in die Haut gebrannt. Helena versteht es ihren Besitz zu markieren. Meine Hauptaufgaben sind die eines Hausmeisters, Butlers, Gärtners und die einer Putzfrau. Das Grundstück darf ich nicht verlassen. Nachts kettet mich meine Herrin fest und morgens werde ich von ihr befreit. Wobei meine Eisen und Ketten an Armen und Beinen und das Halsband niemals entfernt werden. Diese muss ich als Sklave immer tragen. Einmal täglich (mindestens) habe ich zusätzlich die Rolle des persönlichen Sexsklaven meiner Herrin Helena inne. Helena ist dominant und sadistisch veranlagt und hat eine Vorliebe für BDSM. Meine Aufgabe ist es ihre diesbezüglich Gelüste zu befriedigen. Sie hat große Freude daran mich zu quälen und zu demütigen.

Am ersten Tag im neuen Haus hat meine Herrin mich gleich erst mal ausgepeitscht. 100 Schläge. Sie hat mich schlimm zugerichtet. Ich kann weder sitzen noch liegen. Die blutigen Striemen verunstalten meinen ganzen nackten Körper. Ich wimmere wie ein Hund. Voller Angst und Schmerzen. Die Herrin sagt, dass sei meine erste Lektion. Auf diese Weise wird in ihrem Haus jeder noch so kleine Ungehorsam geahndet. Mit Leid und Schmerzen. Ich glaube es ihr. Im Anschluss und ohne das meine Wunden versorgt werden muss ich meine Herrin lecken bis die kommt. Dann muss ich sie in Milch baden, am ganzen Körper waschen und ankleiden. Ich mache meine Arbeit trotz meines Zustandes gewissenhaft. Die Herrin ist zufrieden. Nachdem ich ihr als lebende Toilette dienen musste darf ich mich nun zurückziehen und meine Wunden versorgen.

Ein hartes erster Tag. Wie wird es weitergehen in diesem neuen Haus für mich …

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