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Tanja – Die Beichte einer Schlampe!




Dass ich eine solche Schlampe werden würde war nicht von Anfang abzusehen, komme ich doch aus sehr guten Verhältnissen wie es so schön heißt. Aber mal ganz von Anfang, ich heiße Tanja Müller bin Mitte fünfzig und schau auf ein langes und geiles Sexleben zurück, das noch lange nicht zu Ende ist da ich immer noch dauernd nur an Schwänze und Fotzen denke und meine Mösse dauerfeucht ist und meine Arschfotze auch regelmäßig gefüllt werden muss und ich nicht genug Sperma und Fotzensaft bekommen kann.
Ich komme äußerlich ganz nach meiner Mutter 1,70 Meter groß schlank mit den Rundungen an den Richtigen Stelle, rotblonde Haare und Grüne Augen, langen Beinen die in einem wunderschönen Arsch übergehen und Titten von dem jeder Mann träumte und so manche Frau.
Aber natürlich war das nicht von Anfang so, wie gesagt ich bin in eine gesittete Familie geboren worden und zwar nicht alleine sondern als Zwilling. Mein Bruder Tobias ist der ältere von uns zwei -fünf Minuten- und ja unsere Eltern fand es lustig das unsere Vornamen mit dem gleichen Buchstaben beginnen. Tobi und ich waren die ersten Jahre unzertrennlich und auch fast nicht zu unterscheiden da wir uns als Kinder sehr ähnlich waren.
Unsere Eltern hatten keine super Ehe. Papa war ein aufstrebender Bänker und um einiges älter (46) als er unsere Mutter (21) kennen lernte. Um ihr Studium der Journalistik und Germanistik zu finanzieren, als Messe Hostess bei der Frankfurter Messe arbeitete. Ich denke mein alter Herr hat keine langfristigen Pläne für meine Mutter außer schnellem Sex und dann Tschüss, aber es kam anders. Er schwängerte meine Mum beim ersten Ficken und da zeigte er wohl zum erstenmal Verantwortung und heiratet sie. Aber lange ging das nicht gut, er macht Karriere als Spekulant an der Börse und macht ein haufen Geld war kaum zu Hause, kümmerte sich immer weniger um meine Mutter und mit Tobi und mir konnte er gar nichts anfangen. Mit der Zeit wurde meiner Mutter klar das er in der Bank alle Sekretärin und Bankkauffrauen und Azubienen fickte die im vor seinen Schwanz kamen. Bevor es aber zu einem fiesen Streit zwischen ihnen kommen konnte verstarb er an einem Herzinfarkt. Der viele Stress, Kaffee und Zigaretten hatten ihr Wirkung nicht verfehlt. Er hinterließ uns eine unverschämte hohe Summe Geld, Aktien, Immobilien und was weiß ich noch.

Damals lebten wir in einer Villa in der Nähe von Frankfurt. Ein gutes hat die Ehe für meine Mutter gehabt finanziell musste sie sich keine Gedanken mehr machen und konnte nach der Schwangerschaft ihr Studium fortsetzen und beenden. Als fertige Journalisten arbeitete sie zuerst bei einigen Zeitungen um dann bei einem Fernsehsender landete und ihre Karriere als Auslandskorrespendin begann
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Für mich und meinen Bruder sorgte nun unsere Großmutter und die Zeit mit Omi war eine der schönsten meines Lebens. Leider ging das nicht ewig zu weiter. Unsere Oma bekam Alsheimer. Da unsere Mutter fleißig an ihrer Karriere arbeitet konnte sie sich nicht selber um uns kümmern, sondern wir kamen auf Internate, Tobi in Norddeutschland und ich wurde auf ein katholisches Mädcheninternat in der Schweiz geschickt und war damit das erstmal alleine und von meinem Zwilling getrennt, was schon schwer genug war und es gleichzeitig mit einer Veränderung an meinem Körper zusammenfiel. Ich hatte immer häufiger ein Spannen in meiner Brust und auch mein Blümchen zu nannte meine Omi immer meine Vagina kribbelt fast jeden Morgen und bald fast den ganzen Tag. Schnell merkt ich, wenn ich die kleinen Knospen auf meiner fast noch nicht zu sehenden Brust streichelte, die Nippel fest wurden und das Kribbeln zwischen den Beinen zunahm und es unten schleimig wurde und wenn ich den kleinen Punkt über mein Loch streichelte es ein wunderschönes Gefühl in mir aufstieg und ich mich danach völlig entspannte. Immer häufiger verschaffte ich mir auf diese Weise Freude. Dann bekam ich meine erste Regel und die Brüste wurden runder und größer auch mein Becken wurde breiter und der Hintern voller. Das alles geschah in meiner Zeit im Internat und ich begann regelmäßig zu Masturbieren häufig mehrmals am Tag selbst während des Unterrichts musste ich oft auf die Toilette um mich zu befriedigen, zärtlich streichelte ich meine Titten und die Fotze und versuchte auch gelegentlich meinen Finger in mein Loch zu schieben was aber immer ab einem Punkt nicht mehr ging und weh tat. Erleichtert wurde das wichsen durch unsere Schuluniform die aus einem Rock, Bluse, Jacke und Kniestrümpfen bestand und es leicht macht an die Mösse zu kommen. Ich befriedigte mich fast dauernd und überall, wenn wir am Wochenende in das nahe gelegenen Dorf durften, hatte ich mir angewöhnt kein Höschen zu tragen und mich ganz hinten in den Bus zusetzen um schon da meine Fotze zu bearbeiten. Ich dachte an meine Vagina nur noch als Fotze oder Mösse da ich gemerkt hatte das mich die Bezeichnung noch geiler machte ich war schon eine kleine Schlampe.

Die schon in kurzer Zeit ihr erste sexuellen Erfahrungen mit einer anderen Person machen würde. Gemeinsam mit mir Beginn auch Chantal ihre Zeit im Internat, sie war eine kleine Französin etwas kleiner und schlanker als ich und mit nur ganz kleinen Titten aber wunderschön gebräunter Haut, kurzen schwarzen Haaren und den größten und schönsten schwarzen Augen die ich gesehen hatte und habe. Wir wurden Zimmergenossinnen und da wir beide am Anfang starkes Heimweh hatten wurden wir die besten Freundinnen, schliefen sogar gelegentlich im gleichen Bett. Die Einsamkeit führt dahin wo es hinführen musste, ich bekam natürlich, mit der Zeit mit das sich Chantal auch regelmäßig, vor allem nachts selbst Streichelte und ihr leises Stöhnen macht auch mich geil und ich an meiner Mösse rumspielen musste. Bestimmt ging es ihr auch nicht anders wenn ich mich befriedigt. Ich bemerkt immer häufiger das wir gemeinsam wichsten und ich wurde neugierig wie sie es macht und ich denke ihr ging es genauso.
Den in einer Nacht als ich gerade dabei war meine Muschi zu streicheln stand sie in ihrem Nachthemd an meinem Bett, ich erschreckte mich zuerst da ich durch meine Tätigkeit an meiner Fotze völlig abgelenkt war. „Tanja ich kann nicht schlafen ich habe dich gehört – beim du weißt schon. Ich habe dich schon öfters gehört und das hat mich ganz buschig gemacht das ich nichts anderes denken konnte und es Dir nach gemacht habe meine Spalte zu streicheln und will schon lange Wissen wie Du es machst.“ Wirklich verwundert war ich nicht, da ich ja die gleichen Gedanken hatte. „Ich zeige es dir Chantal, wen Du es mir auch zeigst.“ sagte ich. Gesagt getan die Nachttischlampe an die Nachthemden aus und ich konnte Chantal sehen wie Gott sie geschaffen hat und sie mich. Wir setzten uns gegenüber und begannen unsere Arbeit ich fing an meine Titten und Mösse zu streicheln und das Chantal mir genau zusehen konnte machte mich nur noch geiler, dass es nicht lange dauert bis ich mit einem lauten Stöhnen und einem glücklichen Lächeln zum Orgasmus kam. Jetzt war Chantal an der Reihe und ich sah das erstmal wie eine andere Frau ihre Spalte streichelte, da sie genauso erregt war wie ich vorher, bekam auch sie schnell ihren Höhepunkt. Zuerst waren wir etwas beschämt und guckten uns nicht in die Augen, was aber nicht lang dauert, da mich das zusehen schon wieder geil gemacht hatte und ich den dringenden Wunsch hatte Chantal nicht nur anzusehen sondern auch ihr warme und weiche Haut zu spüren, setzte ich mich dicht neben sie wodurch wir uns Sanft berührten, wir treten die Köpfe zu einander und ich konnte tiefe in ihr Augen sehen in den ich versinken könnte und alles vergessen würde, wie von selbst traffen sich unsere Lippen und der erste Kuss durchströmte uns, langsam öffneten sich unsere Lippen und unsere Zungen spielten wild miteinander, gleichzeitig hatten unsere Hände nicht stillgestanden sondern den Körper des jeweils andern gestreichelt, ihr Hände auf meinem Titten war das geilste was ich bis dahin erlebt hatte und meine Fotze war so Nass wie noch nie und juckte wie verrückt, ich löste meine Lippen von ihren und konnte nicht anders als ihren Körper zu küssen ich küsste und leckte an ihren Knospen und mein Mund wollte immer tiefer. Zuerst konnte ich, ihre Erregung riechen diesen Süßen und doch herben geruch und dann berührte meine Zungenspitze ihre Spalte und ich schmeckte diesen geilen Saft von dem ich nie genug bekommen kann, ich küsste und leckte ihr Schamlippen ihren Kitzler und steckte auch meine Zungenspitze in ihr Loch, meine Behandlung schien Chantal sehr zugefallen den sie stöhnte und wandt sich unter mir wie verrückt und kam mit einem lauten Schrei zum Orgasmus das ich glaubte die ganze Schule müsste es gehört haben. „Tanja das war der Wahnsinn so etwas habe ich noch nicht erlebt ich bin so geil gekommen das war wunderschön“ sagte Chantal. Jetzt waren wir erstmals erschöpft und machten eine kleine Pause, bis Chantal sagte – „Jetzt bist du an der Reihe“ und was darauf folgte war das Schönste und Geilste was ich bis dahin erlebt hatte, ihr zarte Zunge leckte mich in den siebten Himmel und ich explodierte regelrecht in meinem Orgasmus. Diese Nacht war kurz den wir probierten noch andere Dinge aus zu leckten wir uns gegenseitig in der 69er und rieben unsere Spalten aneinander.

Bis zum Ende unserer Schulzeit trieben wir es regelmäßig, was natürlich streng verboten war und die Nonnen uns immer sagten das wer sowas täte in der Hölle landen würde hielt uns nicht ab. Ich merkte bald auch das wir nicht alleine waren, sondern auch andere Mitschülerinnen sich der Sünde hingaben. Was für mich die Möglichkeit eröffnet auch vom Fotzensaft der anderen Mädchen zu probieren und meine Lust nach weiteren Mössen zu stillen. Aber keine war wie Chantal, an die ich heute noch gelegentlich denke und gerne mal mit ihr Ficken würde, aber leider haben wir uns nach dem Studium aus den Augen verloren.
Die Zeit verging und wir waren vor dem Abi und aus uns halbreifen Mädchen waren junge Frauen geworden. Ich hatte die Zeit im Internat gut genutzt und noch so manche Erfahrungen mit anderen Mitschülerinnen gemacht und so einige Muschis geleckt und gefickt. Leider hatte ich noch immer kein Sex mit einem Mann gehabt wobei ich an fast nichts anderes mehr denken konnte und steife Schwänze immer und überall in meinen Gedanken waren. Dass ich so mein Abitur gemacht habe ist noch heute ein kleines Wunder für mich. Männer waren aber bei uns Mangelware, wir hatten zwar ein paar Lehrer, aber die waren solch alte Schlappschwänze das man da nichts erwarten konnte in Richtung Sex und meiner so sehnsüchtig gewünschten Entjungferung.

Ich kann nicht alle geilen Erlebnisse mit meinen Mitschülerinnen hier berichten, da es viel zulange dauern würde alle Fotzen die ich geküsst, geleckt oder anderweitig stimuliert habe aufzuschreiben. Aber ein besonderes Erlebnis muss ich berichten. In meinem letzten Jahr vor dem Abi bekamen wir eine neue Biologielehrerin, sie hatte gerade ihr Lehramtsstudium beendet und war nur ein wenig älter als wir und hatte einen supergeilen Körper, Titten ihr großen blauen Augen. Die blonden Haare, die mir nicht mehr aus dem Kopf gingen und meine sowieso schon feuchte und dauergeile Fotze nicht mehr aufhörte zu jucken.
Es gab nur einige Probleme sie war meine Lehrerin und was noch Schwere wiegte, Sie hieß Schwester Maria Devota und war gerade als Novizin in den Orden eingetreten. Aber ich wusste das ich ihren Körper spüren ihren Duft riechen und ihre Geilheit schmecken musste, mein Gedanke treten sich nur noch darum und ich konnte nicht anders als dauernd meine Muschi zu bearbeiten. Ich musste einen Weg finden sonst würde ich verrückt vor Geilheit und ich bekam meine Chance. Schwester Maria Devota war als die neue Biologielehrerin für den Internats- und Klostergarte zuständig und sie brauchte dabei Hilfe von einer Schülerin, ich meldete mich sofort freiwillig dafür, endlich hat ich die Möglichkeit sie allein zu sehen und Zeit zu verbringen außerhalb des Unterrichts, ich würde schon einen Weg finden meine Fantasie in die Wirklichkeit umzusetzen. Ich sorgte dafür das wir uns bei der gemeinsamen Arbeit immer mal wieder berührten, so drückte ich immer an ihr vorbei wen es wo zu eng war und ich drückte mein Becken und meinen Venushügel an ihren Arsch oder versuchte irgendwie flüchtig wie zufällig ihre Titten zu streicheln und ich bekam was ich mit allen Fasern meines Körpers ersehnte.
Wir waren dabei Blumensträuße für dir Kirche zu binden und beim Abschneiden der Stille schnitt ich mich in den Finger der stark Blutete, Schwester Maria Devote verband mein Finger und dabei standen wir ganz dicht beieinander und da wir fast gleich große waren konnte ich tief in ihrer Augen schauen und ich küsste sie auf den Mund, sie war völlig überrascht und wollte sich abwenden und sagte „das geht nicht, ich bin deine Lehrerin und ich habe Keuschheit gelobt und Homosexualität ist eine Sünde“, aber ihre Augen sagten was anderes als ihre Worte und ich Küsste sie nochmal und diesmal brach ihr Widerstand.

Sie öffnete ihre Lippen und ich spürte ihre Zunge an meiner und gleichzeitig drückte und rieb sie ihren geilen Körper an meinem. Ich nutzt die Situation und zug ihren Habit aus bevor sie es sich überlegen konnte stand sie Nackt vor mir, ich sah ihre wunderschönen Titten die fest und weich Abstand und ihre steifen Nippel. Mein Blick wanderte über ihren strammen Bauch zu ihr Scham der Venushügel war mit einem Flaum blonden Haares bedeckt und ich konnte sehen das ihre Mösse schon erreckt und feucht war.

Das nahm ich alles in wenigen Sekunden wahr. Ich küsste sie weiter meine Lippen wanderte über ihren schönen schlanken Hals zu ihren Brüsten, die ich zärtlich und mit Ausdauer küsste und leckte. Maria Devota stöhnte vor Geilheit. Davon ermutigt ging ich weiter und verlagerte meine Bemühungen in Richtung ihrer Mösse mit vollem Erfolg sie öffnete ihrer Bein und ich konnte endlich ihren Honigtopf in seiner ganzen Schönheit bewundern, sie hatte eine große Klitoris fleischige Schamlippen und das rosa Loch glänzend schon vor Feuchtigkeit. Meine Zunge leckte über ihre Schamlippen ich saugte an ihrer Klitoris und schleckte den Fotzensaft aus ihrem Loch dieser Geschmack war so Geil das ich fast schon selber einen Orgasmus gehabt hätte. Für mich gab es nur noch dieses Paradies ihrer Muschi und ich hatte alles andere vergessen und Die Zeit stand still. Inzwischen benutzte ich auch einen Finger, den ich sanft in ihr Loch geführt hatte.Sie war keine Jungfrau mehr, ich drückte den Finger nach oben zu ihrem Venushügel um meine Zunge bei ihrer Bemühungen zu unterstützen ihr einen Orgasmus zu besorgen das ihr hören und sehen vergeht. Ich war selber so geil das ich anfangs gar nicht bemerkt, dass ich regelmäßig beim lecken ihrer Fotze ihren Anus berührte und ihre Rosette leckt, was Maria Devota nur noch lauter Stöhnen ließ, und sie bettelte auf einmal ich sollte ihr auch einen Finger in ihre Arschfotze stecken und richtig damit Ficken. Ich kam ihrer Bitte sofort nach und steckte meinen Finger in ihr Arschloch was sie nur noch geiler machte ihre Fotzensaft lief ihre langen Beine herunter und es hat sich schon eine richtige Pfütze gebildet, der eine Finger in ihrer Arschfotze reicht ihr nicht mehr, sie wimmerte ich sollte noch weitere Finger in sie einführen und weiter Ficken, ich kam ihrem Wunsch nur zu gerne nach.
Das war auch für mich neu, ich hatte zwar reichlich die Fotzen meiner Mitschülerinnen bearbeitet aber der Arsch war ganz neu. Inzwischen hatte ich schon drei Finger in ihrer Rosette versenkt was ich trotz aller Geilheit neugierig macht ob auch noch die anderen Finger in den Arsch passten. Bisher hatte ich nur auf Wunsch von Maria Devota ein weiteren Finger genommen, jetzt aber übernahm ich die initiativ was anscheinend auf Wohlgefallen stieß, den Maria Devota drückte ihren Arsch regelrecht gegen meine Finger und stöhnte sich die Seele aus dem Leib. Genau weiß ich nicht mehr wie es geschah, aber auf einmal war meine ganze Hand in ihrer Arschfotze verschwunden und ich fickte sie mit meiner ganzen Faust. Das hielt Maria Devota nicht mehr lange aus und sie bekam einen Orgasmus wie ich noch nicht erlebt hat, ihre Fotze schien zu explodieren und ein Schwall schoss aus ihrer Fotze direkt in mein Gesicht und meinen ganzen Körper, ich konnte gerade noch meine Faust aus ihrem Arsch ziehen bevor ihre Knie nachgaben und sie am ganzen Körper zitterten zu Boden rutschte. Ich hatte das erstmal eine Frau Squirten sehen. Maria Devota war völlig fertig und ich musste mir selbst Befriedigung verschaffen was schnell ging einige wenige Berührungen an meiner Klit reichten und ich kam heftig.

Ab da an war Maria Devota mir vollkommen verfallen ihren zweiten Namen hat sie nämlich völlig zurecht sie war devot und ich dominierte sie. Da ich nun endlich auch meinen 18 Geburtstag gefeiert hatte konnte ich in der nächsten Stadt dem Sexshop einen Besuch abstatten und einige Sachen für Maria Devota besorgen. Ich kaufte ein Plug den sie ab da an regelmäßig in ihrer Arschfotze tragen musste und Klammern für ihre Nippel und die fleischigen Schamlippen. Bis ich das Internat mit meinem Abi in der Tasche verließ hatte ich Maria Devota zu meiner hörigen Sexsklavien gemacht und es war nicht das Ende als Sexsklavien für Schwester Maria Devota den ich sorgte dafür das sie eine neue Domina bekam als ich das Internat verließ, eine Mitschülerin in einer unteren Klassenstufe mit der ich auch einige schöne Stunden verbracht hatte, vererbte ich meine geile Nonne. Später habe ich erfahren das meine Nachfolgerin auch Schwester Maria Devota weiterreichte und sie immer eine neue Domina bekam. Sie blieb im Orden und machte richtig Karriere sie wurde Äbtissin.

Kurz nach meinem schon oben erwähnten 18 Geburtstag kam endlich Bewegung in meine schon solange herbei gesende Entjungferung. Der alte Hausmeister im Internat war nun wirklich zu alt geworden das er seine Aufgaben nicht mehr erfüllen konnte und ein Ersatz gefunden werden musste, in Gestalt von Urs Mosleitner einem Mann von Ende dreißig, Braun gebrannt mit einer wilden Mähne schwarzer Haare, da er oft nur mit Latshose begleitete war konnte man gut seinen muskulösen Oberkörper sehen der auch stark behaart war. Ein Lichtblick für alle Mädchen im Internat und Verursacher von manchem Tagtraum und Auslöser wilder Wichsfantasien unter den Schülerinnen.
Aber ich wollte nicht mehr nur träumen, sondern endlich einen richtigen Schwanz in meine feuchte Fotze bekommen der mich durch nimmt bis ich völlig durchgefickt nicht mehr kann. Der Hausmeister war obwohl er es noch nicht wusste der Mann, den ich dafür ausgesehen hatte mich wie man so schön sagt zur Frau machen sollte. Der Gedanke musste nur irgendwie in die Wirklichkeit umgesetzt werden was in einer Schule mit lauter anderen notgeiler von Männern fern gehaltener Teenys unter Beobachtung der Nonnen die kein Auge von uns ließen um unsere ach zu wichtige Unschuld zu bewahren mit der es sowieso nicht sehr weit her war da wir Mädels untereinander fickten das es nicht mehr schön war. Ich bin bestimmt nicht die einzige gewesen die im Hausmeister Urs den Mann gesehen hat der sie Ansticht, ich hatte aber einen nicht unwesentlichen Vorteil gegen allen anderen Mädels – Schwester Maria Devota – mir völlig hörig, verschaffte mir die Zeit und Gelegenheit meine Pläne mit Urs, zwecks meiner Entjungferung in die Tat umzusetzen. Schwester Maria Devota hat die Anweisung von mir erhalten, dem Hausmeister zu sagen das eine der Wasserpumpen in einem der Gewächshäuser kaputt wäre und er die Pumpe reparieren solle und ich im Gewächshaus warte, um ihn zu verführen.

Ich hatte mich für meine geplante Entjungferung so sexy gekleidet und zurecht gemacht wie ich es konnte. Ich denke ich sah schon geil aus. Ich hatte bei einer Jeans die Hosenbeine abgeschnitten das eine Hot Pants daraus wurde auf ein Höschen verzichte ich genauso wie auf einen BH sondern ich hat eine meiner älteren Schulblusen genommen die schon etwas zu klein war knotet sie so das mein schöner Bauch und Nabel zu sehen waren und meine Titten oben durch die Bluse schön betont und heraus gedrückt wurden und durch den Stoff konnte man deutlich meine Vorhöfe erkennen und die Brustwarzen drückten sich durch. Oben drein hatte ich mich geschminkt was strengverboten war durch die Nonnen -Schminke ist die Farbe des Teufels- und im Dorf hat ich einen Rasierer besorgt und meine Beine rasiert und die Fotze. So blank war sie Zeit dem ich noch ein Kind war nicht mehr. Ich hatte alles geplant und war vor lauter Vorfreude so geil das meine Fotze richtig auslief und man schon einen Flecken in der Hot Pants sehen konnte. Lange musste ich nicht im Gewächshaus warten bis Urs herein kam mein Plan lief dachte ich.
Es sollte alles anderes kommen als ich gedacht hatte. Hallo Herr Mosleitner, die Pumpe hier hinten ist es. Schwester Maria Devota hat mich gebeten ihn zur Hand zugehen sagte ich und stellte mich so hin das er mich genau betrachten konnte. Meine Aufmachung war woll zu deutlich den Urs sagte zu mir „na da schaut euch mal die kleine Nutte an bist ja schon richtig geil wie, dem kann man abhelfen“ er Griff mich am Arm zog mich zu sich gleichzeitig reißt er mit der anderen Hand meine Bluse auf und meine Titten springen heraus. Er drückte mich an meinen Schultern auf die Knie das mein Gesicht direkt vor seinem Hosenstall ist. Schnell öffnet er seine Hose und holte seinen schon steifen Schwanz heraus, das hatte meine Aufmachung also schon bewirkt. „Los du Nutte mach dein Maul auf“ und schon hat ich seinen Schwanz im Mund ich war so überrascht das ich zuerst nicht wusste was ich machen sollte „Blas meinen Schwanz oder bist du zu blöd du Drecksau“ er bewegte seinen Penis in meinem Mund langsam rein und raus und fickte meinen Mund. Ich spürte seinen warmen und festen Schwanz konnte die Adern mit der Zunge fühlen und ich begann seinen Schwanz zu bearbeiten, leckte über die Eichel spielte mit seinem Vorhautbändchen, und seinen Eiern. Ich machte es anscheinend nicht schlecht den er begann zu stöhnen, obwohl es bei im eher nach einem Brummen klang, die Lusttropfen, die aus der Eichel traten waren das eindeutige Zeichen seiner Erregung. Genauso schnell wie er mir seinen Schwanz in den Mund geschoben hatte, zog er in nun wieder raus. „Wir wollen doch den guten Saft nicht verschwenden“ packte mich wieder und schmiss mich auf einige Säcke mit Erde die da lagen. Er zog mir wenig sanft die Hot Pants aus und konnte meine frisch rasierte Muschi sehen „du kleine Sau hast kein Höschen an und bist ja schon richtig nass” und setzte seine Eichel an mein Loch, er stieß sofort zu und ein Schmerz durchschoss meinen Unterleib das ich dachte er hätte als da unten aufgerissen. Mein Schmerzen schienen ihn aber nicht zu stören und stieß seinen Schwanz weiter in meine Mösse. Langsam ließ der Schmerz nach und ich konnte seinen Schwanz tief in mir spüren ein Gefühl wie es sonst nicht gibt, ich wusste instinktiv das ich hierfür geboren war genommen zu werden die Erregung des anderen in mir zu spüren und ich merkte das die Erregung von im zunahm, er fickte mein Loch immer schneller er brummte und ich stöhnte vor Geilheit und Lust. Sein Glied begann in meiner Muschi zu zucken, gleichzeitig presste er seinen Schwanz so tief es ging in meine Fotze. Ich spürte wie er sein Sperma in mehreren Schüben in mich spritzte und gegen meinen Gebärmutterhals klatschte, das gab mir den Rest! Noch bevor sein letzter Schub Sperma mich füllte, durchflutet mich mein Orgasmus. Ich zitterte am ganzen Körper meine Knie waren ganz weich und ich dachte mein Herz müsste herausspringen zu klopfte es in mir. Urs hatte seinen Schwanz, nach dem er sein Sperma in mich gepumpt hat, sofort herausgezogen und säubert in gerade mit meiner Bluse und sagte „na du kleine Nutte hast du bekommen was du wolltest, ihr geilen Schlampen wollt doch alle das gleich oder? – Ich werde es euch schon besorgen ihr Nutten, oder meinst du ich wäre wegen dem vielen Geld hier das ich verdiene?“ er wollte gerade das Gewächshaus verlassen da dreht er sich nochmal zu mir um „wenn du Schwanger wirst, brauchst du erst gar nicht zu mir gerannt kommen, ist das klar du kleine Drecksau” mit diesen Worten verließ er nun endgültig das Gewächshaus und ließ mich zurück. Tränen liefen mein Gesicht runter und aus meiner Fotze lief mein Blut, Fotzensaft und sein Sperma an meinen Beinen herab. Seine letzten Worte hatten mir Angst gemacht -Schwanger- das durfte nicht sein. Ich hatte es ganz anders geplant und Kondome besorgt da die Pille im Internat von den Nonnen verboten war. Ich schämte mich den trotz der harten Behandlung, er hatte mich regelrecht nur benutzt, seine Geilheit an mir befriedigt mich zur Fotze gemacht. Trotzdem war ich so geil geworden und hatte das Gefühl eines Schwanzes in meiner Fotze geliebt und war heftig gekommen. Dieses Gefühl des ausgefüllt seins des genommen werden war beschreibbar Geil gewesen.

In der Schule tuschelte man immer häufiger das er auch andere Mädchen so behandelte hätte und am Ende des Schuljahres war er fort. Zum Glück war ich auch nicht schwanger geworden.
Für das Erste war kein Mann mehr in Sicht, der in der Lage gewesen wäre meine Erfahrungen zu vertiefen also vergnügte ich mit Chantal, Schwester Maria Devota und einigen anderen Mitschülerinnen und das wichsen hatte ich ja auch nicht verlernt. Meiner Fotze wurde es also ausgiebig besorgt.
Und der Höhepunkt meiner Schulkarriere lag noch vor mir -nein nicht das Abi, ich verführte unseren Jungen neuen Diakon zum Sex.

Wir mussten mindestens einmal die Woche den Gottesdienst besuchen was ich mit wenig Begeisterung über mich ergehen ließ. Das änderte sich schlagartig als wir einen neuen Diakon bekamen. Ich war vom ersten Moment, als ich ihn vorn beim Altar sah wie er unserem alten Pfarrer bei der Messe half, Hals über Kopf in ihn verliebt. Ab sofort besucht ich die Messe sooft ich konnte. Meine Gedanken treten sich nur noch um ihn. Ich hatte erfahren das er Johannes hieß und 25 war, vor kurzem zum Diakon geweiht worden war. Er war wunderschön, 180 cm groß schlanken, aber muskulösen Körper, dunkelblonden Haaren und Augen und Lippen zum Verlieben.
Ich träumte davon wie es sein würde von im berührt, geküsst zu werden und wie er mich lieben würde, das führte zwangsläufig dazu, dass ich mich selbst streichelte und meine Sehnsucht nach ihm und seinen Berührungen nur noch verstärkte.

Aber wie konnte ich mein Traum verwirklichen? Ich hatte noch keine Ahnung. Ich versuchte so oft wie möglich in seiner Nähe zu sein. Zum meinem Glück übernahm er von unserem alten Priester den Religionsunterricht der Abschlussklasse. Im Rahmen der Möglichkeit zog ich mich für den Unterricht immer so sexy an wie ich konnte und sorgte dafür das er regelmäßig tiefe Einblicke hatte in meinen Ausschnitten oder ich setzte mich so dass, er meine Beine sehen konnte bis zum Höschen. Am Ende des Religionsunterrichtes, sprach mich Diakon Johannes an „Fr. Müller könnten sie bitte nach der Stunde noch bleiben ich möchte mit ihnen reden” wir hatten eine Klassenarbeit zurückbekommen und ich hatte absichtlich eine schlechte Note geschrieben. ln genau der Hoffnung das er mich sprechen möchte. „Fr. Müller ich würde gerne über ihr abschneiden in der letzten Klassenarbeit mit ihn sprechen.“ Ich hatte mich so positioniert das er zwangsläufig in meinen Ausschnitt sehen musste, „Hr. Diakon wo schauen sie den hin” versuchte ich mit einer verführerischen Stimme zu sagen und er wurde schlagartig rot, „sie können ja gar nicht genug sehen” und begann die Knöpfe meiner Bluse zu öffnen bis ich nur noch im BH dastanden. Er saß wie versteinert auf seinem Stuhl und konnte nur auf meine Titten schauen. Ich war näher zu im hingerückt und stand nun ganz dicht bei im ich öffnete meine BH meine Titten mit den festen Nippelen waren nur noch wenig Zentimeter von ihm entfernt, ich nahm sein Hand und legte sie auf eine meiner Titten „sie dürfen ruhig anfassen – fühlt sich doch gut an?“ bei meinen Worten erwachte Diakon Johannes aus seiner starre „ich kann nicht – ich darf nicht!“ ließ aber seine Hand auf meiner Brust. Ich beugte mich vor und küsste in auf seine Lippen und nach kurzem Zögern erwiderte er meinen Kuss.
Ermutigt durch den Kuss, ging ich vor ihm auf die Knie, öffnete seine Hose, griff mir seinen fast schon steifen Schwanz und begann zärtlich die Vorhaut vor und zurück zu bewegen, Er wurde nun vollkommen Steif und ich nahm seine pralle glänzende Eichel, küsste und leckte sie, das Gefühl war gigantisch er war Harte und doch Seidenweiche ich konnte seine Erregung mit meinen Lippen und der Zunge erspüren und die ersten Lusttropfen schmeckten herrlich, meine Spalte lief schon aus vor feuchtigkeit und ich begann mit der einen Hand meine Fotze zu streicheln während ich mit der anderen seinen Schwanz wichste. Meine Zunge küsste und leckte seinen Schwanz ich züngelte an seinem Vorhautbändchen ich leckt den ganz Penisschaft ab und nahm in komplett in meinen Mund ich leckte und massierte seine Eier und steigerte seine Erregung bis er es nicht mehr aushielt, ich hatte seine Eichel fest im Mund und spürte das sie noch größer wurde und zu zucken begann. Er wollte seinen Schwanz aus meinem Mund ziehen doch ich hielt ihn fest und in mehreren Schöppen spritze er sein Sperma in meinen Mund, es war so viel das es meine Mundwinkel herunter ran – es schmeckte absolut geil – was nicht heraus gelaufen war schluckte ich herunter – mit der anderen Hand hatte ich die ganze Zeit meinen Kitzler und den Rest meiner Fotze gestreichelt und bekam einen megageilen Orgasmus. Wir brauchten einige Minuten bis wir wieder klar denken konnte, ich war glücklich und befriedigt und wünschte mir der Moment würde ewig dauern – aber er endet „Tanja das war falsch. Ich hätte das nicht tun dürfen. Entschuldigung es tut mir leid“ – „es war aber doch so schön, hat es dir nicht gefallen bin ich nicht gut gewesen?“ – „es war wunderschön, aber ich darf nicht, ich werde doch Priester ich habe ein Gelübde abgelegt.” – „Das darf nicht so enden, wir müssen wenigsten darüber reden, das bist du mir Schuldig” – „Ok, wir treffen uns am Sonntag nach dem Gottesdienst in der Stadt beim „Café Am Markt” am Marktplatz” und er verließ das Klassenzimmer.

Den ganz Rest der Woche, lebte ich in der Hoffnung in wieder zu sehen und der Angst das er, es beendet bevor es richtig losgeht. Ich hatte mich relativ unauffällig gekleidet und wartete am Café auf ihn und er kam in Zivil. „Wollen wir in das Café?“ fragte er „ich denke das ist nicht der geeignete Ort für ein klärendes Gespräch“ meinte ich, „wir könnten die Wohnung eines Freundes benutzen, der ist derzeit nicht zu Hause” schlug er vor. Nun saßen wir alleine in der Wohnung „Tanja entschuldige aber was da passiert ist tut mir schrecklich Leid ich hätte das nicht machen dürfen“ – „aber ich habe dich doch so lieb“ und ich brach in Tränen aus, ich heulte wie ein kleines Baby, er nahm mich in den Arm um mich zu beruhigen, ich drückte mich ganz fest an ihn das meine Brüste schmerzten, „bitte Wein doch nicht” ich nahm all meinen Mut zusammen und Küsste in, er machte sich los „das dürfen wir nicht” sagte er aber seine Augen sagten was anderes und ich küsste in nochmal und diesmal erwiderte er meinen Kuss erst zärtlich und dann als stürmischer, unsere Hände erforschten den Körper des jeweiligen anderen und wir begannen uns gegenseitig auszuziehen bis wir Splitter Faser nackt waren. Er küsste meinen ganzen Körper Mund, Hals meine Brüste den ganzen Bauch und meine Beine, ich vollkommen glücklich und wurde Rattenscharf meine Mösse war Nass und ich öffnete meine Schenkel und Johannes drang zärtlich in meine Lustgrotte ein das Gefühl war gigantisch ich fühlte mich ausgefüllt wie noch nie, die kleinsten Bewegungen seines Schwanz in mir jagten Schauer durch den ganzen Körper. Seine Bewegungen wurden heftiger, wenn er sich zurück zog drückte ich im mein Becken entgegen wir Schwitzen und stöhnten, ich hatte einen ersten Orgasmus meine Fotze zuckte wie verrückt und das gab Johannes den Rest er spritze eine Riesen Ladung in mich, ich hatte den nächsten Höhepunkt mir wurde schwarz vor Augen und Blitze jagten durch meinen Körper, es dauerte ein geraume Zeit bis ich wieder klar denken konnte. Johannes lag auf mir, sein schlaffer werdender Schwanz war immer noch in meiner Sperma gefühlten Fotze, ich hatte schon wieder nicht verhütet viel mir ein und es war mir völlig egal, insgeheim wünschte ich mir sogar das er mich geschwängerte und ich ihn so an mich gebunden hätte. Aber auch diesmal blieb es ohne Konsequenzen. Wir blieben bis zum Ende meiner Internatszeit ein Pärchen und liebten uns regelmäßig. Aber dann sagte er zu mir das er seine Verfehlung gebeichtet hätte und er die Beziehung sofort beenden müsse. Für mich blieb die Welt stehen, ich liebte in abgöttisch ich wollte den Rest meines Leben mit im Verbringen ich konnte nicht genug von im bekommen – aber er brach mir mein Herz. Ich erfuhr später das er seine Priesterweihe abgelegt hatte und nun Weihbischof in einem Schweizer Bistum ist.
Die Schule war vorbei und ich kam mit dem Abitur und Liebeskummer nach Hause zurück.
Meine Mutter war immer noch immer beim TV und sie lebte mit einem neuen Mann zusammen der beim gleichen Sender als Sportredakteur arbeitete wie sie.

Ich wollte Psychologie studieren und hatte auch schon einen Studienplatz an der Universität in Mainz aber bis das Semester losging hatte ich noch Zeit. Mein Zwillingsbruder Tobias hatte auch sein Abi in der Tasche und war zu Hause, er hatte die letzten Jahre in einem Internat in England gelebt und wollte Pilot werden, und zwar Kampfpilot wie bei „Top-Gun” dem Film mit Tom Cruise, der war damals vor allem bei Jungs sehr beliebt war. Er hatte sich bei der Bundeswehr für 16. Jahre verpflichtet und sollte demnächst seine Grundausbildung beginnen. Er war zu einem Frauen Schwarm herangewachsen und wir waren wieder unzertrennlich er brachte mich zum Lachen wir gingen gemeinsam aus und hatten richtig Spaß er half mir über meinen Liebeskummer hinweg.
Eines Morgens, ich war gerade aufgewacht und musste ganz dringend Klo, da sah ich Tobi unter der Dusche, er war groß und schlank, aber gut durch Trainiert, er hatte unter anderem im Internat gerudert. Zuerst sah ich nur seinen Rücken und den schönsten Männerarsch, den ich je gesehen hatte, plötzlich dreht er sich um, da er sich gerade die Haare wusch und die Augen geschlossen hatte bekam er nicht mit das ich ihn beobachtete. Er sah aus wie eine Marmorstatur einen richtigen Six-Pack und aus einem Büschel rotblonden Scharmharr ging ein schon im unerigierten Zustand mächtiger Penis und dran ein riesiger Hodensack. Ich erschrak richtig den ich wurde geil und meine Fotze begann zu jucken und wurde nass, ich hatte vergessen das ich eigentlich pinkeln musste schloss die Tür unbemerkt – das darf nicht sein dachte ich er ist mein Zwillingsbruder ich bin pervers nur daran zu denken wie es wäre, wenn er mich Ficken würde. Ab da versuchte ich im aus dem Weg zu gehen, in meinen Gedanken aber wichste ich meine Mösse im häufiger wen ich an seinen Schwanz dachte. Zum Glück musste er bald zum Bund und die Versuchung mit ihm zu Ficken war gebannt. Aber irgendwie musste ich die in mir aufgestaute Geilheit loswerden.
Abhilfe war in Sicht – der neue Lebenspartner meiner Mutter Joachim. Für seine Mitte vierzig hat er sich sehr gut gehalten er machte regelmäßig Sport hat volles braunes Haar, in das sich schon einige graue Strähne war, was ihn aber nur attraktiver machte. Ich begann sofort als Tobias weg war ihn zu verführen ich druck zu wenig Kleidung wie möglich ich berührte in so oft wie möglich und sorgte auch dafür das er mich berühren musste und mein Plan ging vollkommen auf – er kümmerte sich um meine Geilheit.

Mutter war nicht zu Hause und Joachim kam völlig geschwitzt vom Laufen „ich geh duschen“ sagte er und verschwand im Badezimmer, ich zögerte nicht lange und entledigte mich der wenigen Klamotten die ich an hatte und ging im nach – ich wusste das ich Erfolg haben würde dafür hatte er zu intensiv geguckt, wen ich halbnackt um ihm herum geschlichen bin. Nackt stieg ich zu ihm in die Dusche und küsste in sofort und drückte mein Körper fest an ihn, die Wirkung begann fast sofort und sein Schwanz regte sich, er war untenrum rasierte und ich hatte einen ungestörten Blick auf seinen Schwanz und die Hoden. Wasser lief mein Bein herunter und nicht nur wegen der Dusche. „Mann bist du Geil du ziehst aus wie deine Mutter nur zwanzig Jahre jünger“ er küsste und leckte an meinem ganzen Körper besonders kümmerte er sich um mein Titten und Nippel mit der Hand streichelte er meine Fotze und ich kam zum ersten mal, nun wollte ich mich revanchieren und ging vor ihm in die Knie nahm seinen steifen in den Mund und blies im einen nach allen Regeln der Kunst. Ich beobachte genau seine Erregung den ich wollte das er mich noch richtig fickt und nicht schon alles in mein Mund spritzt, rechtzeitig hörte ich auf zu blassen, dreht im meinen Rücken zu und dirigiert seinen Schwanz an meine Fotze und seine Eichel drückte sich durch die Schamlippen in mein Loch, erst stößt er langsam in mein Loch und zieht in fast wieder ganz raus um dann wieder tief einzudringen, langsam steigert er das Tempo und jedes Mal klatschen sein Eier an meinen Kitzler wen er zustößt, ich habe alles andere vergessen und bin nur noch geil ich bin eine Fotze die benutzt werden will, trotz oder wegen seines Alters ist er sehr ausdauernd beim Ficken, ein weiterer Orgasmus zieht durch meine Mösse und er fickt mich weiter durch zum nächsten Orgasmus meine Knie zitterten und kann kaum noch stehen „ich möchte das du mir in den Mund spritzt will deinen Saft schmecken” und entziehe im meine Fotze, gehe wieder vor ihm in die Knie und nehme seinen steifen wieder in den Mund, er schmeckt herrlich nach meiner Fotze und einigen Lusttropfen von ihm, ich Blase voller Hingabe und bearbeite mit der anderen meine Mösse, nun ist er auch soweit sein Schwanz beginnt zu zucken und die Eichel wird gefühlt noch größer und er spritzt in mehreren Schöppen sein Sperma in meinen Mund, ich kann nur schlucken und schlucken es schmeckt herrlich und gleichzeitig bringt mich meine Hande noch zu einem weiteren Höhepunkt. „Drucken dich ab wir machen im Schlafzimmer weiter” das ließ ich mir nicht zweimal sagen und beeilte mich mit dem abdrucken.
Im Schlafzimmer angekommen „Leg dich hin ich will deine Muschi lecken.“ Seine Zunge tanzte an meiner Fotze, die Klitoris, Schamlippen und das Loch wurden durch ihn stimuliert es fühlte sich so geil an „dein Fotzensaft schmeckt wie der deiner Mutter. Das gefällt dir bestimmt auch” und seine Zunge wanderte zu meiner Rosette er leckte sie und mit der Zungenspitze versuchte er in meine Arschfotze einzudringen, plötzlich nahm er ein Finger und führte in sanft in mein Arschloch und fickte und dehnte die Rosette das war so Saugeil meine Fotze lief regelrecht aus und er nahm noch einen weiteren Finger dazu der in meinem Arsch verschwand, „ich denke das sollte reichen“ zog die Finger aus meiner Arschfotze holte aus der Schublade etwas Vaseline und rieb meine Rosette damit ein, dann spürte ich seine Eichel an meiner Arschfotze er drückte leicht und die Rosette vorgedehnt durch die Finger und unterstützt durch die Vaseline drang seine Eichel ein, zuerst bewegte er sich nicht sondern ließ mich erstmal daran gewöhnen an das Gefühl ein Schwanz im Arsch zu haben. Langsam dringt er tiefer in mein Arschfotze und wird auch schneller beim Ficken bis er seinen ganzen Schwanz in meinem Hintern versenkt hatte, das war großartig und nur geil, meine Fotze lief förmlich aus und auf dem Bettlaken bildete sich eine Pfütze aus Fotzensaft, seine Eier klatschen an meine Mösse ich war im siebten Himmel. Ich hatte meinen ersten Anal-Orgasmus, meine Muskeln in der Fotze und im Arsch zucken sich zusammen, was Joachim den Rest gab und er spritzte mir die ganze Ladung Sperma in den Darm, ich war völlig fertig, aber auch unheimlich befriedigt. „Du bist genauso eine Anal-Sau wie deine Mutter, sie geht auch ab beim Arschficken ab wie eine Rakete. Ich würde euch gerne mal gemeinsam Ficken, Mutter und Tochter alleine von dem Gedanken bekomme ich einen Dauersteifen“ ich lachte da ich meinte er würde einen Spaß machen „das geht nicht, sie meine Mum und sowas würde sie nie machen” jetzt lacht Joachim „du kennst deine Mutter nicht – Dagmar ist meine dauergeile Ficksklavin und macht was ich will und machst auch was ich sage meine jung Sau”
Ich machte was er sagte, am Samstag fand ich eine Nachricht von ihm -ich erwarte das du dich frisch machst und deine Beine, Achseln und die Fotze rasierst und um 21:00 Uhr Nackt in unserem Schlafzimmer bist. Sprechen darfst du nur wenn ich es dir erlaube.- Ich hatte alles gemacht was verlangt war, denn ich wollte ihn nicht enttäuschen und er mich deswegen nicht mehr ficken würde. Ich brauchte es doch so dringend.

Ich öffnete pünktlich um 21:00 Uhr die Tür zum Schlafzimmer und betrat es und da stand meine Mutter Dagmar, auch sie war vollkommen Nackt bis einer Binde über ihren Augen, wir sahen uns wirklich sehr ähnlich, wir waren gleich große hatten die gleiche Haarfarbe, ihr Titten waren genauso groß wie meine obwohl sie bei ihr altersbedingt schon ein wenig hingen, ihr Bauch war auch nicht mehr so straff wie meiner aber für ihr Alter und das sie Zwillinge geboren hatte in Topzustand, ihre Beine waren der Hammer und der Arsch schön Rund aber nicht Fett. Sie war genauso rasierte wie ich und ihre blanke Mösse glänzende schon leicht vor Geilheit. Mit einem Wort sie war eine geile Milf und ich war sprachlos sie so zusehen, Joachim stand hinter meiner Mutter auch er hatte schon eine Erektion und einen Penisring angelegt „So Dagi da ist meine Überraschung für dich, ich habe dir eine neue Gespielin versprochen um die du dich jetzt erstmal kümmerst“ zum mir „leg dich aufs Bett und mach deine Beine schön auseinander“ er Manövrierte meine Mutter zum Bett und drückte ihren Kopf in Richtung meiner Fotze „leck die geile Sau“ – und meine Mutter begann mein Fotze nach allen Regeln der Kunst zu lecken – war das geil. Da meine Mutter mich leckte, streckte sie einladend ihren Hintern raus und Joachim steckte ihr seinen Schwanz in die Mösse und fickte sie von hinten und ich streichelte vorne ihre Titten. Es dauerte nicht lange und ich bekam einen Orgasmus auch mein Mum kam laut stöhnend. „Na ihr Schlampen, jetzt wird getauscht“ mein Mum legte sich nun hin und ich hatte einen super Blick auf die nasse Fotze meiner Mutter, auch unsere Fotzen waren sich sehr ähnlich. Ich legte meinen Kopf zwischen ihre Beine, ich roh ihr Geilheit dieser Duft war unglaublich geil und endlich leckte ich ihren Fotzensaft er schmeckt himmlisch geil, kurz erinnerte ich mich das Joachim gesagt hatte unser Fotzensaft würde ähnlich schmecken – man wie geil- der Gedanke verging aber sofort, den ich spürte die Eichel von Joachim an meinen Schamlippen und er stieß tiefe in mein Loch und ich hatte nur noch den Gedanken dafür, mein Mutter gefiel es anscheinend sehr wie ich sie legte den sie stöhnte wie wild und wandte sich unter mir und ihr Fotzensaft lief nur so aus ihr raus, es dauert wieder nicht lange und sie bekam einen weiteren Orgasmus und sie spritzte mir ein ganze Ladung ins Gesicht. Das war auch für mich der Punkt wo ich gestoßen durch den Schwanz in meiner Fotze und den Orgasmus meiner Mum vor Geilheit nicht mehr konnte und zum Orgasmus kam mir liefen die Tränen das Gesicht runter Fotzensaft die Beine und mein verkrampfen der Muskulatur in der Muschi ließ auch Joachim sein Sperma in mich pumpen. So befriedigt lag wir nun zu dritt auf dem Bett, meine Mum hatte noch immer die Augenbinde auf und wusste noch nicht das sie ihre eigenen Tochter gefickt hatte und von mir zurück gefickt wurden war, das sollte sich aber sofort ändern „So jetzt ist die Stunde der Wahrheit meine geilen Schlampen, nehmt die Augenbinden ab” Joachim übernahm die Verantwortung für alles in dem er mir die Chance gab auch die Überraschte zu spielen, meine Mum nahm die Augenbinde ab und als sie erkannt das die neue Gespielin ihre eigene Tochter war wurde sie zuerst rot um gleich darauf weiß wie ein Bettlaken im Gesicht zu werden, zum Glück war sie so überrascht das sie nicht merkte das ich völlig unberührt reagierte. „Tanja?! – Joachim wie konntest du das tun – meine eigene Tochter“, „Schlampe tue nicht so entsetzt – du wolltest es doch so hast doch gesagt wie geil es dich macht daran zu denken wie es wäre mit Tanja zu Ficken“ – „Mama es ist doch nicht schlimm ich fand es auch super geil und von mir erfährt keiner was“ erst dachte ich Mum würde einfach verschwinden doch sie blieb „ja es ist schon geil, Tanja du bist so sexy und du schmeckst zu geil, wen es dir auch gefällt – warum nicht und jetzt ist sowieso schon alles geschehen“ gesagt getan ich legte mich auf den Rücken, mein Mum kam über mich und Joachim steckte sein Schwanz von hinten in die Fotze von ihr, war das ein Anblick ich konnte aus aller nächsten Nähe sehen wie der Lebenspartner meiner Mutter sie penetrierte, ich konnte ihre Fotze und gleichzeitig seine Eier lecken. Er blieb nicht in der mütterlichen Fotze sondern wechselte zum Arschloch und fickte sie Anal weiter und er hatte recht gehabt sie stand vollkommen darauf ihr Arschfotze gefickt zu bekommen, sie stöhnte wie von Sinnen und bekam einen Orgasmus nach dem andern, sie war erstmal geschafft und nun kam ich an die Reihe er fickte auch zuerst meine Fotze um zur Rosette zu wechseln und auch ich war nur noch geil verstärkt wurde es noch dadurch das meine Mum beobachtet wie ich in den Arsch gefickt wurde der Saft lief nur so aus meinem Loch. Zum Schluss knieten wir zu zweit vor im und bliesen seinen Schwanz bis er uns das ganze Sperma in unsere Gesichter spritze und wir uns gegenseitig die Gesichter sauber leckten. Wir hatten noch einige Dreier zusammen. Doch das Semester stand vor der Tür und ich zog ihn eine WG in Mainz mit zwei weiteren Girls Caroline und Svenja beide sollten noch eine Rolle in meinem zukünftigen Sexleben spielen.

Bevor ich aber davon berichte, möchte ich zuerst noch eine andere Story loswerden. Ich studierte nun schon einige Zeit und hat auch das eine oder andere Abenteuer mit Jungs und oder Mädchen aber nichts Besonderes.
Bis zur Fassnacht. Mein Bruder Tobias hatte seine ersten Urlaub vom Bund und wollte über die Fassnacht mich besuchen kommen und bei uns in der WG schlafen, er brachte noch einen Kameraden mit der auch Fassnacht feiern wollte, die beiden schliefen auf Luftmatratzen im Wohnzimmer wen sie überhaupt schliefen. Wir drei Mädels zogen ab Altweiberfassnacht durch die Innenstadt und die Kneipen und für Sonntag hatten wir Karten für einen Maskenball – Gesichtsmasken waren pflicht- , ich hatte mich als sexy Zimmermädchen verkleidet. Die Party war schon in vollem Gange als wir eintrafen wir waren alle schon etwas angeheitert und trotzdem viel mir sofort der Kreuzritter auf der Tanzfläche auf, das Kostüm ließ einen durchtrainierten Körper erwarten und nicht nur ich hatte ihn entdeckt einige andere Girls scharwenzelten schon um ihn herum. Ich begab mich in Position und ließ den anderen Girls keine Chance mehr, der Kerl gehört mir wir tanzten, lachten und tranken zusammen und irgendwann verdrückten wir uns an ein gemütliches Örtchen, und ich nahm mich sofort seiner an Kostüm hoch geschoben -ups da war ja ein Rotweinfleck mitten auf der Brust – und Hosen runter, hat ich ein Riesen Ständer vor meinem Augen er war komplett rasiert und schon einsatzbereit, ich nahm seinen Schwanz in den Mund leckt an im saugt und züngelte an ihm was nicht wirkungslos blieb mein Ritter stöhnte und aus der Eichel kamen schon ein paar Tropfen ich ließ ab von seinem Schwanz und drehte ihm den Rücken zu und neigte meinen Oberkörper nach vorne und streckte im so meine Fotze entgegen, mein Kostüm war gut gewählt. Er musste nur das Höschen zur Seite schieben und schon lag meine Muschi frei zum Verwöhnen und mein Ritter verwöhnte mich mit seiner Zunge er küsste und leckte meine Klit und Schamlippen stecke die Zungenspitze in mein Loch und schlürfte genüsslich meinen Fotzensaft der reichlich aus mir raus lief, es war ein super geiles und schönes Gefühl und ich hatte einen Orgasmus ich zitterte am ganzen Körper und es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bis er Abklang, mein Kreuzritter hatte aber noch nicht genug, Gummi drüber und endlich steckte er mir seinen Riesen Schwanz in die Fotze und fickte sie ausgiebig und ausdauernd durch meine Titten waren schon längst aus dem Kostüm gerutscht und schwangen im Takt seiner Stöße vor und zurück, da seine Prügel so lang war stieß seine Eichel beim rein stoßen in meine Fotze gegen den Muttermund was immer einen kleinen Schmerz erzeugt, aber mich immer geiler machte ich hatte mehrere Orgasmen hintereinander das war gigantisch ich war nur noch geiler alles sonst. Alles andere herum war wie ausgelöscht, nun spürte ich aber das auch mein Ritter sich seinem Höhepunkt näherte er stieß als schneller in meine Fotze und sein Schwanz begann zu zucken und in mehreren Schöppen spritze er sein Sperma ins Kondom sein Orgasmus hatte auch mich nochmals kommen lassen ich war völlig fertig aber auch so befriedigt wie lange nicht mehr. Wir machten uns zurecht und gingen zurück zur Party, wo wir uns kurz darauf trennten da die anderen Girls weiterziehen wollten, ich hatte nicht mal seinen Namen erfahren oder konnte sagen wie sein Gesicht ausgesehen hat. Bis Aschermittwoch hatte wir Girls weiter gefeiert und ich hatte noch zwei weitere Quicks aber keiner war so geil wie der mit dem Unbekannten Kreuzritter. Am Aschermittwoch morgen kam ich noch verkatert in die Küche um mir einen Kaffee zu machen, die anderen Schliefen noch und Tobias und sein Kamerad waren schon weg, auf dem Tisch lag ein Zettel -Hey liebes Schwesterlein, ich habe mein Kostüm da gelassen, ist ein Riesen Rotweinfleck drauf, rentiert sich nicht mehr zu waschen. Danke das wir bei euch übernachten durften. LG Tobi- und da lag es auf dem Boden das Kreuzritter-Kostüm mit dem Rotweinfleck auf der Brust, meine Knie begannen zu zittern und ich musste mich hinsetzen, der Kreuzritter war mein eigener Zwillingsbruder gewesen ich hatte meine eigenen Bruder gefickt -ja okay ich hatte davon geträumt nach dem ich ihn damals unter der Dusche gesehen hatte aber träumen ist was anderes als es wirklich zu machen. Ich würde es im niemals verraten und ich denke er hat es nie heraus bekommen wer das Zimmermädchen gewesen ist.

Meine Mitbewohnerin in der WG waren der Hammer, weshalb es nicht verwundert das wir ziemlich schnell auch „lesbischen“ Sex miteinander hatten manchmal nur zu zweit, aber auch zu dritt. Zuerst hatte ich mit Svenja gevögelt, für Fremde konnten wir als Schwestern durchgehen wir waren gleich große vom Körper sehr ähnlich nur ihre Haarfarbe war etwas dunkler, da wir die gleiche Kleidergröße hatten tauschten wir unsere Klamotten einschließlich der sexy Unterwäsche und Svenja hat eine sehr große Sammlung davon. Ich wollte mir für ein Date eine Corsage mit Höschen, Straps Gürtel und dazu passenden Strümpfen leihen und probierte sie gerade an, Svenja schaute mir dabei zu „Mensch Tanja du siehst super Geil darin aus, es steht dir viel besser als mir. Ich werde richtig neidisch auf den Typ“ – „brauchst du nicht, habe doch nur Augen für dich“ sagte ich aus Spaß zu Svenja, aber sie nahm es als Aufforderung und kam auf mich zu und umarmte mich und gab mir ein Kuss, ich brauchte nicht lange um den Kuss zu erwidern. Unsere Hände streichelte und knetet die Brüste und den Hintern des jeweils anderen durch die Kleidung bzw. die Corsage, „Svenja du hast noch so viel an” sagte ich zu ihr und begann sie auszuziehen bis sie in einem wunderschönen BH und Slip vor mir stand, der BH war fast durchsichtige und ich konnte schöne große Vorhöfe auf ihre Titten erahnen und die steifen Nippel drückten sich durch den zarten Stoff, ich musste sie einfach küssen. Nun wollte ich aber auch noch den Rest von ihr sehen und mit meiner Zunge erkunden, weshalb ich mich küssend von ihren Titten über den Bauch zu ihrer Mösse vorarbeitete, als ich am Slip ankam und in herunterziehen wollte, merkte ich bei Svenja das sie nervös war und etwas zögerlich wurde. „Ist alles ok, Svenja du willst es doch?“ „Ja natürlich aber ich…“ ich hörte mir den Rest von dem was sie mir sagen wollte gar nicht mehr an, sondern zog einfach den Slip von Svenja herunter. „Wow das ist ja…“ ich war erstmal sprachlos den anstatt der erwarteten Vagina, hat ich einen kleinen Penis mit ebenso kleinem Hodensack vor Augen alles schön säuberlich rasiert. Svenja hatte meine Überraschung gemerkt und wollte sich von mir wegdrehen, ich hielt sie aber fest „das ist wunderschön“ und um meine Worte zu unterstreichen küsste ich zärtlich ihre Boyclit. „Das ist doch nicht möglich das du einen Schwänzchen hast” sagte ich zu Svenja „Doch ich bin als biologischer Junge geboren, aber Zeit ich denken kann fühlte ich mich als Mädchen, ich zog die Kleider meiner älteren Schwester an, wollte immer schöne lange Haare und probierte die Schminke von meiner Mutter zum Glück war meine Mutter sehr aufgeschlossen und als sie merkte das ich als Junge unglücklich bin, ging sie mit mir zu Ärzten und Psychologen, die alle bestätigen das ich im falschen Körper gefangen bin. Ab 7 Jahren lebte ich als Mädchen was zuerst keine große Veränderung war erst mit dem Beginn der Pubertät änderte sich einiges, ich bekam Medikamente die das Testosteron unterdrückten und bekam weibliche Hormone damit mein Körper weiblicher wird und dadurch das ich sofort Östrogene bekommen habe, entwickelt sich alles sehr gut meine Brüste wuchsen die Nippel wurden größer, das Becken wurde weiblicher und der Stimmwechsel und Bartwuchs blieben aus, nur mein Penis blieb obwohl er nicht wirklich größer wurde wie du siehst und auch die Hoden entwickelten sich nicht weiter, in meinem Ejakulat findet sich keine einzige lebensfähig Spermie. Das sind aber nur die biologischen Aspekte, ich merkte schnell das ich geil wurde wen ich an Jungs dachte und stellte mir immer vor wie es wäre wen sie mir ihren Schwanz in meine Arschfotze stecken und mich richtig durch Ficken dabei wichste ich ständig meine Boyclit, aber in Wirklichkeit war ich viel zu schüchtern und hatte Angst das die Jungs sofort verschwinden wen sie rausbekommen das ich ein Schwanzmädchen bin. Meinen ersten Sex hat ich mit meiner Cousine, die wusste das ich etwas anderes war, es war sehr schön mit einer anderen Frau das Küssen und Streicheln und lecken aber meine Cousine wollte unbedingt das ich sie mit meiner Boyclit ficke was zwar trotz der Größe funktioniert, aber es war nicht das was ich eigentlich will. Ich möchte genommen werden, von einem Mann der sich nimmt was er braucht und meine Arschfotze benutzt wie es im gefällt.“ „Warte kurz Svenja bin sofort zurück“ ich lief schnell in mein Zimmer und holte meine beachtliche Dildo Sammlung. „Da ist bestimmt einer dabei mit dem wir dich glücklich machen können“ Jede von uns nahm sich einen schönen Dildo zur Hand. Svenja verwöhnte meine feuchte Fotze mit ihrem Dildo und ich steckte ihr den Dildo in ihre Arschfotze was ziemlich leicht ging „der geht ja gut in deine Arschfotze“ – „ja, ich trage regelmäßig einen Analplug und jungfräulich ist meine Arschfotze auch nicht mehr, hatte einen netten Daddy gefunden der mich entjungfert und zu seiner Sissy Schlampe gemacht hat.“ Bis jetzt hatte Svenja mit dem Dildo meine Fotze gefickt und alleine der Gedanke das sie eine Transe war machte mich extrem feucht und geil, „Svenja ficke bitte auch mein Arschloch – ich will ihn genauso wie du hinten drinnen haben” und Svenja wechselte von der Fotze in meinen Arsch ich wurde immer geiler und auch Svenja stöhnte nur noch wie verrückt. Wir kamen fast gleichzeitig Svenja’s Boyclit begann zu zucken und stöhnend spritzte sie ab nur durch den Dildo im Arsch. „Svenja ich bin…“ mir fehlten die Worte „Tanja das war unglaublich schön ich bin schon lange nicht mehr so gekommen – allein nur durch die Stimulation meiner Arschfotze. Das müssen wir öfter machen.“ Es war nicht das letzte Mal das wir Sex hatten.

Für meine Zukunft spielte Caroline, eine wichtige Rolle, sie studierte genauso wie meine Mutter Germanistik und Journalistik, und wie meine Mutterhatte sie dauernd Geld sorgen weshalb sie begann für einen Escort Service zu arbeiten und anzuschaffen. Caroline war eine wunderschöne Frau wie im Märchen so zusagen ein Abbild von Schneewittchen. Das wir im Bett landeten war für mich selbstverständlich. Wir lagen noch Nackt im Bett diesmal nur zu zweit ohne Svenja und erholten uns von dem geilen Sex den wir gehabt hatten, ihren schönen Körper mit allen Sinnen zu genießen, ihre samtige Haut zu fühlen, ihre Geilheit zu riechen und schmecken, ihr Lustschrei zu hören all das war mega geil gewesen. „Tanja das war wieder sowas von geil mit dir, du bist die beste Liebhaberin, die ich je hatte. Aber du könntest mir noch einen anderen gefallen machen – wird dir bestimmt auch gefallen und du kannst ein bisschen Geld damit verdienen. Ich habe heute Abend einen Job ein Stammgast von mir einen älteren Anwalt er hat die ganze Nacht gebucht, Essen und Besuch der Spielbank und dann ins Hotelzimmer. Er bringt aber noch einen Geschäftspartner mit, der sucht auch eine Bekleidung mit dem gewissen extra Service“ – „du willst das ich anschaffen gehe?“ – „he wir sind kein Puff am Hauptbahnhof, sondern der führende Escort Service im Rhein-Main-Gebiet mit seriösen Kunden männlich und weiblich“ – „ja ich… kann es ja mal probieren.”
So wurde ich zur Prostituierten und hatte auch gleich meinen ersten Freier.
Wie es mit dem ersten Freier war und denen die noch folgen sollten, erzähle ich später. Wenn ihr es wollt.

Diese Geschichte ist frei erfunden, alle Namen sind frei erfunden und haben kein reales Vorbild, Ähnlichkeiten mit Realen Personen wäre rein zufällig.
Die Rechte liegen vollkommen bei mir.

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