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Traum der wundgefickten Tochter




Traum der wundgefickten Tochter

Von Jacqueline_K

Ich lag alleine in meinem Zimmer und war so enttäuscht in meinem Leben wie noch nie. Ich war gerade achtzehn geworden und wirklich niemand hatte sich darum auch nur ein bisschen geschert. War ich denn so unattraktiv? Mein Blick viel in den Spiegel, wo mein trauriges Spiegelbild aus meinen 170 Körperlänge, dem breiten Becken unter meiner schmalen Taille und die festen Runden Titten in Körbchengröße C sich über meine Arme schoben. Meine Hände lagen unter meiner Wange und meine goldene Lockenpracht verbarg halb mein Gesicht.

Ich hatte wenigstens auf meinen Freund gehofft, aber auch der machte sich schon den ganzen Tag rar. Ich hatte mir so über einen Geburtstagsfick gefreut. Es wäre das erste Mal zuhause gewesen. In einem Bett. Meine Eltern waren, was das anging einfach nur super streng und so unglaublich Oldschool. Sex war ein komplettes Tabu. Darüber reden? Oh Mann, die Welt geht unter und Sodom und Gomorra werden sich aus der Unterwelt erheben und Dämonen werde durch die Häuser ziehen und die Seelen der unschuldigen fressen. Okay, ich übertreibe.

Nein sie redeten nicht darüber. Und ich war mir wirklich nicht sicher, ob sie es taten. Meine große Schwester war gekommen, aber auch sie hatte nichts zu meinem Achtzehnten gesagt, sondern sich einfach nur mit einem verschlossenen Gesichtsausdruck in ihr altes Zimmer begeben. Und so lag ich nun da und dachte, sollte etwa das Einzige, was ich heute Nacht in meiner Fotze spüren sollte meine eigene Hand sein? Ich legte mich auf den Rücken und fuhr mit beiden Händen über die zarte Haut meines Bauches und herunter zu den Lippen meiner Lust.

Nein, so wollte ich es nicht. Ich wollte nicht wie eine alte Jungfer nur mich selber befriedigen, weil kein anderer an ihr Hand anlegte. Ich holte meine Decke, zog sie über meinen Körper und löschte das Licht. Ich schloss meine Augen und versuchte wenigstens ein bisschen erotisch zu träumen.

Mein Traum war wild und merkwürdig. Ich saß erst in der Schule und sah, wie der Klassenlehrer, den ich heimlich anhimmelte, sich neben meinem Tisch stellte und seine Hose zu Boden fallen ließ. Sein Schwanz, der schon dunkelrot glühte, klatschte auf meinen Tisch und die ganze Klasse rief Jacky, Jacky, Jacky.

Dann wechselte der Traum und der Hausmeister stand in der Dusche von der Turnhalle, die ich nie benutzte und wichste sich einen, während ich nackt darunter stand.

Dann lag ich wieder im Bett, das Licht ging an und mein Bruder stand nackt im Zimmer. Er sah auf mich herunter und sagte: „Hallo Schwesterchen, wir haben alle gelost. Es ist Mitternacht, du bist achtzehn und ich habe den ersten Fick mit dir.“

Ich dachte nur, okay, warum nicht. Ich weiß bei ihm wenigstens, dass er anständig gebaut ist. Das sind alle Männer in unserer Familie. Da hat man etwas zwischen den Beinen, wenn die über einen kommen. Ich stand auf groß, was sich auch an meinem Freund zeigte, der ähnliches vor sich her trug.

John machte auch kaum große Umschweife und zog die Bettdecke weg. Es freute ihn, dass meine Schenkel schon so einladend für ihn geöffnet waren und kam über mich. Ich war bereits feucht vor Geilheit und er konnte ohne Mühe in mich dringen. Es war zwar merkwürdig, dass es mein Bruder war, aber alle Versuche, den Traum auf meinen Freund zu wechseln, schlugen fehl. Vielleicht lag es einfach daran, wie intensiv ich gerade träumte.

Es fühlte sich wirklich so an, als würde er in mir stecken. Und es war einfach schön, sich so ausgefüllt zu fühlen. Mein Bruder drückte mir die Schenkel auseinander und ich war gerade froh über 6 Jahre Klettertraining mit meinem Vater, der vor allem immensen Wert auf meine Beweglichkeit legte. Ich konnte Spagat in alle Richtungen. Wenn ich mich sehr anstrengte und da fehlte wirklich nicht sehr viel, dann konnte ich mit meiner Zunge meine eigene Scham berühren. Nicht das ich das je versucht hätte.

Aber etwas ähnliches schien gerade meinem Bruder in den Sinn zu kommen. Er schob meine Beine nach hinten und ließ mich meine Arme über meine Beine Schlagen. So zusammen gerollt konnte er nun immer drei Stöße in meine Vagina drücken und ihn anschließend in meinen Mund zu pressen, wo ich ihm die Eichel lutschte. Als er die dritte Runde machte, kam ich und saute mit meinem spritzenden Lustsaft mein ganzes Bett voll.

Aber er war noch nicht fertig. Er sorgte dafür, dass ich mich lang gestreckt hinlegte und dann drückte er meinen Kopf leicht nach hinten. So konnte er seine Lanze tief in meinem Rachen versenken und sein Hoden schlug bei jedem Stoß auf meine Augäpfel. Ich wunderte mich gerade wirklich über mich. Abgesehen davon, dass mein Freund Andrew das auch schon mal gemacht hatte, aber dass ich da bei ihm im Garten auf seiner Liege gelegen hatte, hatte ich so was nicht wiederholt.

Wieder versuchte ich, das Bild des Traumes zu ändern und aus meinem Bruder Andrew zu machen. Das würde mir in diesem Traum viel besser gefallen, aber es blieb alles, wie es war. Dieser Traum wollte von mir einfach auch zu Ende geträumt werden. Als dann mein Bruder sein Sperma in meine Speiseröhre spritze, dachte ich. So, Traum vorbei. Jetzt darf es doch bitte Andrew sein.

Aber mein Traum hatte andere Pläne. In meinem Traum zog mich mein Bruder in die Dusche und schloss mich dort ein. Ich war dort nicht alleine. Meine Schwester war da und sie war nackt.

„Komm her, kleine Schwester. Auf mich ist in dieser Nacht das zweite Los gefallen. Und da ich weiß, dass John dich gerade in die höchsten Höhen gestoßen hat, wir deine Möse auch voll lieblichen Mädchensaft sein.“

Ich fragte mich, wann ich je Fantasien mit meiner Schwester hatte. Aber es war mir gerade auch egal. Ich wusste um die Lieblichkeit einer weiblichen Zunge an meiner Scham und stellte mich bereitwillig unter die Dusche. Sofort hatte ich ihre Zunge an mir und sie lutsche kräftig an meiner Scham. Immer kräftiger massierte ihre Zunge meine Perle und ich konnte nicht verhindern, dass ich erneut kam. Mir gingen die Knie weg und ich hätte wohl meine Schwester unter mit begraben, wenn sie mich nicht mit den Händen gestützt hätte.

„Du schmeckst wirklich lecker. Besser als Mama.“

Ich wunderte mich, wann ich je i****tgedanken in Bezug zu meiner Mutter gehabt haben könnte, aber die Gedanken blieben nicht lange bei dem Thema. Als Nächstes stand mein Onkel in der Tür und führte mich ins Gästezimmer. Dort auf dem Bett lag meine Tante, genauso, wie mein Bruder mich gefunden hatte, mit einladend geöffneten Schenkeln.

Bei ihr muss ich zugeben, hatte ich schon immer erotische Träume. Mein Vater war um die vierzig, sein kleiner Bruder war um die Dreißig und seine kleine asiatische Frau war noch mal deutlich jünger als er, glaube ich. Was weiß ich schon, wie alt asiatische Mädchen aussehen. Was soll ich sagen, sie war einfach nur hot. Hoter. Hotest. Ich beneidete meinen Onkel in dem Moment, als er dieses kleine schlanke Mädchen in die Familie eingeführt hatte. Ich beneidete sie nicht mehr so sehr, als sie ihr erstes Kind bekam.

Die Verbindung zwischen einem 1,90 großen Mann und einer gerade mal 1,50 großen Frau sorgten dafür, dass sie mit einem Medizinball von Bauch durch die Gegend laufen musste. In der Zeit tat sie mir einfach nur Leid. Aber sie war eine zähe kleine Frau und hatte sich das alles wieder abtrainiert und danach war sie wieder genauso geil wie zuvor. Dadurch war sie auch ein bisschen mein Vorbild, wenn ich mal schwanger würde.

Apropos schwanger. Hatte ich eigentlich meine Spritze noch rechtzeitig bekommen? Ich musste so lachen. Das hier war ein Traum und ich machte mir gerade echt Sorgen, dass mich einer meiner Verwandten schwängerte? Mein Onkel hatte für das Lachen nur bedingt Verständnis. Es gab das Gerücht in der Familie, dass ich es grober mochte. Er drückte mich nun auch energisch mit dem Gesicht zwischen die Beine meiner ach so begehren

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