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Urlaubserlebnis mit meiner Frau, letzter Abschnitt




Nunmehr aber der nächste und letzte Abschnitt:

……….während sie sich wieder küssten, rutschte sie etwas dichter an ihn heran, streifte sein Badetuch zur Seite und streckte ihre Hand nach seinem Schwanz aus. Noch etwas schlaff lag er da auf seinem Bauch und war doch gewaltig dick, mit einer enormen Eichel und darunter hingen pralle Hoden. Mit beiden Händen umfasste sie seinen dicken Schaft. Ich war jetzt auch näher gekommen und beobachtete wie meine Frau heute zum wiederholten Male einen fremden Schwanz wichste, während sie nicht nur ihre Begeisterung zeigte, sondern auch bewundernswerte Worte über seinen dicken Schwanz fand. Mit einer Hand streichelte sie Sames Hoden mit der anderen wichste sie ihn immer weiter. Mein Frau nahm seinen Schwanz nun in den Mund und leckte dabei auch zärtlich über seine Hoden, seinen Schaft entlang, kitzelte mit der Zungenspitze seine Eichelspitze und stülpte mit weit geöffnetem Mund ihre Lippen über die große Eichel, beide Hände fest um Sames Hintern gefasst bearbeitete sie seinen dicken Schwanz mit Zunge und Lippen. Meine Frau war begeistert, als sie sah, wie erfolgreich sie damit war und er in ihrer Hand an Größe und Dicke zunahm.

Ihre Hand wanderte wieder nach oben, seinen harten muskulösen Körper mit Küssen bedeckend, leckte an seinen Brustwarzen, und wanderte weiter zu seinem Mund, wo sich seine Zunge tief in ihren Mund drängte. Seine linke Hand streichelten dabei ihre Brüste und wanderte über den Rücken zu ihren Pobacken, massierte dabei auch ihre Schamlippen und führte einen Finger in ihre Muschi ein, während sie ich sich an Same drängte und spüren musste, wie sein Schwanz sich an ihren Bauch rieb. Immer wieder fuhr Same mit seinen Fingern zärtlich durch ihren Spalt und stimulierte dabei auch noch ihren Kitzler. Da dürfte dann der letzte Widerstand meiner Frau gebrochen sein, da sie diese Massage mit einem lauten Stöhnen und Seufzen erwiderte. Derart aufgegeilt wurde sie wieder neugierig und versuchte nach seinem Schwanz zu greifen. Mit der rechten Hand begann sie dabei sanft seine Hoden zu massieren und ging dann über, seine Schwanzwurzel zu umfassen, wobei sie sich mit ihren Händen schwer tat, den dicken Schaft ganz zu umfassen. Sie fing mit der Hand an, leichte Reibebewegungen auszuführen, wobei sie auch zärtlich seine riesige Eichel berührte, was Sames nun auch mit dankbarem Stöhnen gerne gefallen ließ. Ich war aufgewühlt und bemerkte, dass Sames Schwanz durch ihre Massage die volle Steifigkeit erlangte.

Ich kam dabei meiner Frau näher und flüsterte ihr zu, sie möge auch einmal die Führungsrolle übernehmen und als reife erfahrene Frau auf seinem Schwanz reiten, was eines ihrer Lieblingsstellungen auch war, bei der auch ihr vorderes Lustzentrum und damit auch ihr G-Punkt besonders erregt bzw. stimuliert wird. Ich war mir sicher, dass es auch Same gefallen würde, der bereits damit begann, sein Kondom über seinen Schwanz zu streifen.

Während meine Frau über ihn stieg, platzierte sie gleichzeitig ihre Beine links und rechts von seinen Schenkeln. Als sie sich wild küssten, dirigierte sie seinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen und senkte dann ihren Körper auf ihm herab und Stück für Stück verschwand seine Eichel in ihrer Muschi. Sie begann dabei zu stöhnen, bis sie sich bis zum Anschlag auf ihn setzte. Das musste ich nun aus der Nähe sehen und sah zunächst, wie ihre weit gedehnte Muschi seinen Hodensack berührte. Seidig glänzend war sein Schwanz, pfählte sie auf und ihre Schamlippen umschlossen seinen Freudenspender, der mir nun vorkam, noch an Umfang zuzunehmen. Sie griff nach hinten und nahm seinen Sack in die Hand. Dann hob sie ihren Unterleib so an, dass nur seine dicke Eichel in ihrer Spalte steckte und ließ sich wieder fallen, sodass er wieder tief in ihren Unterleib steckte, was in ihr ein lautes Stöhnen auslöste.

Sie hatte aber noch nicht genug, so gefiel ihr diese Position, die sie eingenommen hat, sodass sie sich nun rittlings auf seinem steifen Schwanz setzen wollte.
Mich stimulierte die eingenommene Stellung derart, dass ich mit meiner Hand seinen Penis zwischen ihre Schamlippen dirigierte. Mich erregte dieser Anblick enorm, was meine Frau auch bemerkte. Bei jeder Bewegung drückte sein dicker Schwanz ihre Schamlippen nach inne, die sich beim heraus ziehen dann um seinen dicken und glänzenden Schwanz schmiegten. Immer tiefer drang sein Schwanz ein, was für ihre feuchte Muschi kein Problem mehr war, bis er dann bis zum Anschlag in ihr steckte. Durch ihre Hüftbewegungen stimulierte sich meine Frau auch ihre Klitoris wunderbar. Zudem bekamen auch seine Hoden etwas Aufmerksamkeit und Berührungen durch meine Frau, während er mit seinen Händen an ihren Hüften Rhythmus und Tiefe der Stoßbewegungen variierte.
Meine Frau sah, wie gespannt ich vor ihnen saß und stützte sich dann mit beiden Händen nach Hinten ab, damit ich genau sehen konnte, wie sein Schwanz von ihrer Muschi aufgenommen wird. Ihre Beckenbewegungen wurden mit zunehmendem Maße immer heftiger. Same erregte diese Reitbewegungen ebenfalls schon sehr und umfasste jetzt ihre Pobacken um ihre Bewegungen zu unterstützen, während meine Frau immer mehr stöhnte. Sie hatte die Augen bereits geschlossen, und konnte an ihrem ganzen Körper ihre Erregung erkennen.

Meine Frau genoss diese Stellung und hatte eine große Erfahrung, was ich mit Freude am eigenen Körper immer wieder feststellen konnte. Ihre Erfahrung spielte sie auch heute voll aus. Mit rhythmischen Bewegungen, die abwechselnd kreisförmig und auf und ab erfolgten, versenkte sie seinen Schwanz immer wieder. Was ich jedoch als überaus erregend empfand, war der Umstand, dass sie bei jeder Fickbewegung besondere Worte für seinen Schwanz fand und mich zudem mit stöhnender Stimme fragte, ob es auch mich geil mache, mitanzusehen, wie sie einen solchen Jungschwanz reite. Meine Frau befand sich nun in Ekstase, ihr Körper war außer Kontrolle und mit unkontrollierten Reitbewegungen auf seinem Schwanz steuerte sie einem weiteren Orgasmus zu, der ihren Körper durchschüttelte.
Da meine Frau gerne sehen wollte, wie er abspritzt, löstet sie sich von ihm, drückte ihn auf das Bett und streifte ihm den glänzenden Kondom von seinem Schwanz. Sie fasste mit einer Hand seinen harten und dicken Schaft, mit der anderen seinen bereits zuckenden Hodensack und begann ihn zu massieren. Als sein Eichelkopf an Volumen zunahm, schoss sein Sperma begleitet von einem kleinen Aufschrei in kräftigen Schüben heraus. Ihre Hand schloss sich wie saugend um seinen riesigen Schwanz, um auch die letzten Tropfen aus ihm “herauszumelken”. Same konnte wirklich unglaubliche Mengen spritzen und das zum zweiten Mal und meine Frau war erstaunt von dieser Menge. Wahrscheinlich hatte er vor unserem Treffen längere Zeit keinen Sex mehr gehabt.

Eine nette Unterhaltung beendete dann diesen Abend, der bis nach Mitternacht dauern sollte. Vielleicht gibt es mal wieder ein Wiedersehen mit Same, nachdem er uns erzählte, dass er in seinem Urlaub eine zweiwöchige Urlaubsreise nach Europa plane, und er während dieser Reise auch nach Deutschland, Österreich und Italien kommen möchte. Wir haben die E-Mail-Adressen ausgetauscht und er versprach sich rechtzeitig bei uns zu melden. Den Abend vor unserer Abreise verbrachten wir dann alleine. Stimuliert vom Vorabend verlief der Abend mit meiner Frau dann auch sehr aufregend. Da flüsterte sie mir schon mal in höchster Erregung zu, wie sie von seinen Qualitäten begeistert war.
Es war für uns schon ein besonderes erotisches, eifersuchtsloses und auch niveauvolles Ereignis und es wird noch lange in unseren Köpfen herumschwirren und bei meiner Frau einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Wir haben zwar einen sehr guten Sex, jedoch bereichert dieses nicht geplante Erlebnis mit Same auch unsere Abende zu zweit.
Ende meines Berichtes.

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