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Vermieter zeigt wo´s lang geht – 1




Vermieter zeigt wo´s lang geht

Endlich habe eine neue Bleibe gefunden, die ich mir auch leisten kann. Naja, es ist nur ein Zimmer als Untermiete in einem Einfamilienhaus, bei einem alleinstehenden Pensionisten. Aber der Preis passt und Herr Rammler ist auch zu Beginn sehr hilfsbereit. „Das mit dem Wlan und der Computereinstellung mach ich dir schon, Kleine(r)“ meinte er, als ich ihm erzählte, dass ich mich damit nicht so auskenne. „Ich nehm da auch gleich mal ein paar Sicherheitseinstellungen vor“ erklärt er mir, und ich merkte erst später, was er damit meinte.
Ich heiße Alexander Würmlein, alle nennen mich Alex, war zu diesem Zeitpunkt 32 Jahre, noch immer männliche Jungfrau, 175 klein, 74 kilo schwer, mit kleinen Fettbusen, wie ein Teeny und einen sehr kleinen Penis, wofür ich mich schämte. Ich mag manchmal Damenwäsche, aber nur selten, nur um mich aufzugeilen und mich abzuwichsen.
Herr Rammler half wo er konnte und achtete dabei nie auf meine persönlichen Grenzen.
„Du Alex, ich hab dir schon mal deinen kleinen Koffer ausgepackt, interessanter Inhalt“ bemerkte er grinsend. Mir lief mein Gesicht knallrot an, es war mein „Spielkoffer“, mit meinen Damensachen. Schnell erwiderte ich, sehr verlegen und merklich lügend „Da hat mir wohl meine Ex versehentlich ihre Sachen eingepackt“. „Woher weißt du dann, was drin ist, oder warum hast du es ihr nicht dort gelassen, wenn du weißt was drin ist, du hast es ja noch gar nicht gesehen“ erklärte er mir meine Lüge. Ich stammelte, stotterte und ich wusste, dass er mir sowieso nicht mehr glaubte.
„Komm mal er, Kleine oder Kleiner?“ sagte er streng, als wir nachdem wir alles ins Haus gebracht hatten, im Wohnzimmer stehend und auf einen Platz mitten im Raum deutend. Ich schaute mich um, wo ich mich setzen sollte, fand nichts also blieb ich stehen. „Also Alex, ein paar Regeln hab ich im Haus und auch dafür, wenn du nicht hier bist, sondern in der Arbeit oder sonstwo.“ Ich stand wie ein Teenygirl verlegen mitten im Raum und nickte. „Wenn du dich nicht daran hältst, fliegst du raus, alles klar“ sagte er klar. Ich nickte. „Hat´s dir die Sprache verschlagen?“ keifte er mich an. Ich verneinte und sagte, dass ich soweit alles verstanden habe und ich mich an seine Regeln halten werde. Er meinte, er hat mir die Regeln per Mail geschickt, da erwiderte ich, dass ich ihm ja noch gar nicht meine Mailadresse gegeben habe. „Ich hab sie beim PC-einstellen gefunden und dabei auch einiges mehr, aber egal“ ließ er mich im unklaren, was er genau damit meinte.
Er schickte mich aufs Zimmer und ich schaute sofort bei meinen Mails nach und las: Täglich gemeinsames Frühstück um 6 Uhr, auch am Wochenende – nein bitte nicht, ich will ausschlafen, dachte ich. Mithilfe im Garten und bei der Hausarbeit, Wäsche waschen (natürlich war dabei seine Wäsche gemeint), jederzeit Kleiderkontrolle und Zimmerinspektion. Keine Selbstbefriedigung im Haus, falls ich mich nicht daran halte, gibt es Bestrafung. Ich dachte, woher soll er das wissen, was ich mache, ich lächelte in mich. Wenn der wüsste, wie ich es mir selber mache. Weiter ging es mit der merkwürdigen Regel, wenn Selbstbefriedigung, nur nach Rücksprache mit dem Vermieter. Was soll das heißen, dachte ich, soll ich Herrn Rammler fragen, ob ich mich wichsen darf, der spinnt, er weiß es ja sowieso nicht. Nun ja, mir kamen die Regeln komisch vor, dachte mir aber nichts weiter.
So vergingen die ersten Tage recht ruhig und unspektakulär und Zeit zum Spielen an mir hatte ich auch keine. Komisch war nur, dass er mir beim Frühstück alles vorschrieb, was ich essen darf/soll und er gab mir auch Gesundheitskapseln, wie er meinte, die helfen mir. Wobei merkte ich erst später.
Nun war endlich mal Zeit und ich surfte im Internet, suchte meine favorisierten Pornoseiten, doch ich fand keine. Er hatte scheinbar meine Favoriten gelöscht. Egal, ich suchte und merkte rasch, dass ich zu Pornoseiten keinen Zugang hatte. Er hat hier einen Sicherheitsfilter eingebaut. Ich war frustriert, versuchte trotzdem an mir zu spielen, aber ich bekam keinen Ständer – naja bei meinen 5cm Penis, ist Ständer vielleicht übertrieben.
Beim Abendessen fragte Herr Rammler, der nur in seinem halb geöffneten Bademantel dasaß und seinen bärigen Körper zeigte, ob das Internet gut funktioniert, oder ob ich ein Problem hätte. Wie kam er da drauf, dachte ich und bemerkte, dass alles einwandfrei passt. „Kannst du eh alles sehen, was du sehen willst?“ fragte er weiter nach. „Jaja, alles gut“ antwortete ich. Er merkte, dass mir das Thema unangenehm wird und er bohrte weiter nach. „Kannst du wirklich alle Seiten, die du aufrufen möchtest, sehen? Und lüg mich nicht an, kleiner Alex“ . Ich stammelte herum und versuchte es mit ausweichenden Antworten. „Sag es“ fauchte er mich jetzt an. „Sag mir, was du versucht hast zu sehen und es nicht geschafft hast!“. „Also gut Herr Rammler, es ist mir aber sehr unangenehm“ und noch bevor ich fortfahren konnte viel er mir ins Wort, „bevor du weiterredest und mir alles genau sagen wirst, mach ich jetzt eine Unterwäsche-Kontrolle, also hopp, aufstehen, Hose runter, T-Shirt ausziehen und zeig dich, und dann wirst du mir alles sagen.“ Ich war verwirrt, überrascht, überrumpelt und wieder stammelte ich und da fiel mir ein, dass ich mich nach dem erfolglosen Wix-Versuch nicht mehr umgezogen habe und ich deshalb noch BH und ein Baumwoll-Teenyunterhöschen mit Disneyfiguren drauf, anhatte. „Ausziehn – JETZT“ gab er klare Anweisungen und verängstigt machte ich es. Ich stand auf, stellte mich neben Herrn Rammler, zog mein T-Shirt aus und zog meine Hose runter. Es war zutiefst peinlich. Vor ihm stehend, im BH und Mädchenhöschen sagte ich, dass ich Pornoseiten aufrufen wollte und es nicht gelang. „Und warum wirst die kleine Alex jetzt im Schritt feucht?“ sagte er spöttisch.
Er lachte mich aus und erklärte mir eindringlich, ich kann nur noch zensurierte Softpornoseiten, oder Sissy-Seiten oder ähnliches schauen, er habe das so voreingestellt. „Wenn du willst, zeige ich dir, was du schauen kannst und du zeigst mir dafür, wie du dich reibst“ ich war sprachlos. „Aber diese und nächste Woche solltest du nicht abtropfen Alex-Mäderl, und glaube mir, ich werde es wissen, wenn du dich nicht daran hältst.“ Und dann bekam ich noch einige Infos, zB, dass er im ganzen Haus Kameras hat, auch in meinem Zimmer und er mich überall sehen kann, auf mein Handy hat er eine App installiert, wo er immer weiß, wo und wie lange ich wo bin, er habe immer direkten Zugriff auf meinen PC hier und in der Firma, auch auf meine Mails, auch auf all meine persönlichen Daten, mein Konto, dass er aber schon abgeräumt habe. Ich schulde ihm auch schon 3 Monatsmieten Kaution und bei meiner Firma hat er auch schon eine Kontoänderung bekannt gegeben, nämlich ein Konto, dass er (für mich auf seinen Namen) eingerichtet habe. Er habe bereits wegen der Zahlungsrückstände den Rechtsweg eingeleitet, ich könne das aber stoppen, wenn ich ihm seinen neuen Mietvertrag unterschreibe. Ich brauche es nicht lesen, sondern einfach unterschreiben, was ich, weil ich in dieser Situation total überfordert war, auch machte. „Und jetzt ist erstmal Ruhe“ sagte er ruhig, gab mir einen Klaps auf den Po und schickte mich zu Bett. Dann passierte Tage und Wochen nichts Außergewöhnliches.

Ich hielt mich an alle Regeln aber nach 6 Wochen, musste ich fragen. Er stichelte ja immer wieder und jetzt war es so weit. Eine weitere Erniedrigung stand mir bevor, dass wusste ich. „Herr Rammler, ich würde gerne ein paar ihrer Seitenvorschläge aufrufen“ bat ich ihn kleinlaut. Er fragte, wozu ich die brauche. Ich stammelte, dass ich auch noch fragen wollte, ob ich mich heute selbst befriedigen dürfe. Er lachte laut auf. „Zeig mir deine Unterwäsche“ forderte er mich auf, und wieder hatte ich unüberlegt Damenunterwäsche an. „Na endlich können wir starten Alex-Baby“ sagte er abschätzig. „Ok, also neues Spiel, ich hab heute schon all deine Pseudo-Boy-Unterwäsche weggegeben, also trägst du nur noch so Damensachen, klar?“ „Ja Herr Rammler.“ „Du schaust täglich mindestens 2 Stunden Sissy-Hypno-Videos und zensurierte Pornos!“ „Jawohl, Herr Rammler.“ „Und noch eine Frage, wie geht es deinen Titten, es sieht so aus als wären sie gewachsen?“ Da merkte ich es auch, meine Haut war weicher, meine Titten ein wenig größer und mein Minipenis scheinbar auch noch kleiner. „Du bekommst, seit du hier bist Hormonkapseln zum Frühstück, die scheinen zu wirken“ lacht er mich schäbig aus. „Ab in dein Zimmer, schau ins Netz und reib dich!“. Weinend lief ich davon.
Im Zimmer suchte ich, nachdem ich mich einigermaßen beruhigt hatte, die ersten Zensur-Pornos auf und begann mich durch mein Höschen zu reiben. Es dauerte sehr lange, weil ich nur die unzensurierten Schwänze und zensurierte Frauen – verpixelte Busen und Fotzen – sah. Mit der Zeit warf ich mein Augenmerk auf die Herrenschwänze und langsam wurde ich scharf und bekam so etwas wie eine Erektion. Da öffnete sich die Tür und Herr Rammler stand mit offenem Bademantel im Zimmer. Ich konnte seine große Altherrenlatte sehen. Ich fixierte sie und er meinte, dass ich zuerst seinen Schwanz zum Spritzen bringen muss, bevor – vielleicht – auch ich abtropfen darf. Ich begann zu weinen, bettelte nicht seinen Schwanz blasen zu müssen. „Davon hab ich nichts gesagt“, lachte er mich aus, „aber wenn du schon so eine Idee hast, mach es!“ gab er den Befehl. Ich fiel vor ihm auf die Knie und schon schob er seine Altherrenlatte in mein Lutschmaul. Mich ekelte und er fickte gierig in meine Maulfotze. Ich merkte schon, dass er kurz vorm abspritzen war, da versuchte ich meinen Kopf zurückzuziehen, doch er wusste, was ich vorhatte, also hielt er meinen Kopf fest und spritzte mit heftigen Stößen in meinen Sissyrachen und füllte mein Blasmaul. Als er fertig war, hielt er mich weiter fest und so musste ich seine Spermasoße schlucken. „Brave Alex“ klopfte er mir leicht auf den Hinterkopf. „Und jetzt zeigst du mir, wie sich die kleine Alex selber reibt. Ich schämte mich, aber was blieb mir schon über. Ich rieb mich im Schritt, wollte meinen Kleinpenis in die Hand nehmen, da schrie er schon „Reiben, nicht wixen, Mäderl wie du reiben sich, echte Schwänze können wixen, alles klar!“, ich nickte und rieb mich. Ich spreizte meine Schenkel, mein Minipenis, also mein Sissykitzler rutschte aus dem Höschen und ich wurde immer feuchter. Mein 4cm-Kitzler wuchs auf stolze 5 cm – wie peinlich, und Herr Rammler merkte, dass ich es kaum mehr halten kann. Ich stöhnte, gleich wird es aus mir herauslaufen, mein Sissysaft machte sich bereit aus mir herauszuspritzen, endlich, ich spritze gleich, freute ich mich auf die Erleichterung seit Wochen. Da spürte ich einen Schlag auf meine Reibe-Hand „Aus jetzt, das ist ja widerlich, hör sofort auf, das wird ja heute sowieso nichts mehr!“ schrie er mich an. Ich wand mich, bettelte, weitermachen zu dürfen, wollte immer wieder meine Hand zum weiterreiben an meine Boyclit zu bringen, doch Herr Rammler unterband meine Versuche. „Hier leg das an“ warf er mir noch entgegen und warf mir dabei auch einen Peniskäfig vor die Füße. Einen sehr, nein extrem winzigen Käfig. Selbst für meinen Minikitzler war dieser Käfig fast zu klein. Aber ich legte ihn unbefriedigt und frustriert an. „Den Schlüssel behalte ich, in ein paar Tagen sehen wir weiter. Ist das OK für dich, Alex!“ Mit zittriger, hechelnder, lustvoller Stimme gab ich weinend mein OK.

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