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Vivien, Sklavin der Lust – Teil 1




Ich besitze einen großen und abgelegenen Bauernhof mit vielen Kühen und Pferden. Neben dem Haupthaus gibt es auch noch ein Häuschen mit ein paar Gästezimmern. Es gibt sogar einen kleinen Pool und eine Sauna. Weil für mich alleine die Arbeit langsam zu viel wird, suche ich etwas Unterstützung bei mir auf dem Hof. Aber nicht irgendeine, sondern jemanden, der mich auch sonst noch etwas Erleichterung verschaffen kann. Ich schreibe also auf allen großen Plattformen meine Annonce und warte auf Rückmeldungen.
Es gibt einige Musskriterien, nach denen ich die Bewerbungen aussortiere. Ich suche ein junges Mädchen, Anfang 20. Schönes Gesicht, nicht zu groß, so um die 165cm. Das wichtigste sind aber die Euter. Ich suche etwas überdurchschnittlich großes. So um die D oder E Körbchen. Schwierig zu bekommen diese Information in einer Bewerbung. Daher habe ich auch ein Ganzkörperfoto verlangt um es besser einschätzen zu können. Viele Mädchen schämen sich für ihre dicken Titten und versuchen diese daher mit weiten Klamotten oder Schals zu kaschieren. Doch spätestens beim Bewerbungsgespräch würde ich wissen was Tatsache ist.

Nach mehreren Wochen bekam ich eine Bewerbung mit Potential. Ein hübsches Mädchen mit dicken Eutern. Das versprach zumindest das Bewerbungsfoto. Zudem war sie katholisch und evtl. prüde. Das würde die Sache spannend machen. Vivien war 160cm groß, 22 Jahre alt, braune halblange Haare, grüne Augen und eigentlich schlank. Aber wie es halt ist wenn man klein ist und groß Brüste hat. Es wirkt nicht so.
Es war ein warmer Tag als Vivien zu mir auf den Hof kommt. Typischerweise natürlich mit Schal und Strickjacke. Ich hab die Temperatur im Büro auf 30 Grad gestellt damit sie sich zeitnah entkleiden würde. Ein sehr nettes, eher schüchternes Mädchen. Wir sitzen im Büro und bereden das übliche. Sie erzählt etwas über sich. Nichts besonderes. Ein prüdes Mädchen aus der Vorstadt eben. Ich merke wie ihr warm wird und sie den Schal und die Strickjacke ablegt. Ohja, das sieht gut aus, dachte ich mir. Sie trägt ein schwarzes enges Top. Daran zeichnet sich ihr BH ab. Man konnte gut erkennen, dass dieser die massiven Brüste eng zusammenhält. Aber ich muss noch mehr sehen bevor ich mich für sie entscheiden kann. „Kannst du mal bitte die Arbeitskleidung anprobieren?“, fragte ich sie. Im Nebenraum konnte sie sich umziehen. Natürlich war dieser mit versteckten Kameras ausgestattet und ich konnte alles von meinem Büro aus beobachten. Endlich würde es sich entscheiden ob sie die richtige ist für die Stelle. Ohne irgendeinen Verdacht zu schöpfen entblößte sie sich. Ich sah ihren perfekten, nackten Körper. Zierlicher, schlanker Körper und diese prallen Titten. Leicht hängend wegen des Gewichts. Und auch die Brustwarzen gefielen mir. Relativ kleine, rosa Vorhöfe aber mit leicht steifen großen Nippeln. Perfekt für mich und Potential für mehr. Erst jetzt sieht sie die Arbeitskleidung. Es ist lediglich ein weißes Top und weiße Hotpants. Eng geschnitten. Kein Platz für Unterwäsche. Sie zieht es an und kommt zurück zu mir ins Büro. Sie versucht ihr Brüste, die sich gut abzeichnen, mit ihren Armen zu verdecken. Ich erkläre ihr, dass wir hier nur in weiß arbeiten wegen der Sauberkeit. Mittlerweile hab ich die Klimaanlage eingeschaltet. Es wird kalt im Zimmer. Ein guter Test um die Nippelsteifheit zu testen. Im weiteren Gespräch kann ich beobachten wie ihr Nippel langsam hart werden. Durch das Top drücken sich zwei lange dicke Nippel. Lecker, denke ich. Die perfekten Brüste. Auch ich trage ein weißes T-Shirt und eine enge weiße Radlerhose. Mein dicker Blutpenis zeichnet sich darin gut ab. Das jahrelange intensive wichsen und die Penispumpe haben ein gutes Ergebnis erzielt. Ich lasse mir nichts anmerken und wirke professionell. Vivien fühlt sich trotz der freizügigen Kleidung immer wohler und scheint mir zu vertrauen. Wie leichtsinnig von ihr. 🙂

Ich vereinbare mit Vivien ein Probearbeiten und zeige ihr das Zimmer im Gästehaus. Ein schönes großes Zimmer mit Doppelbett, großem Fernseher und eigenem Bad mit Dusche. Natürlich komplett ausgestattet mit meinen versteckten Kameras. Ich kann sie von meinem Büro aus jederzeit beobachten. Ich freue mich schon aufs Wichsen.
Ich habe einiges für Vivien vorbereitet. Im Darknet habe ich unter anderem ein starkes Aphrodisiakum bestellt. Ich habe es in ihr Duschgel gemischt. Zudem wird der Duft über die Lüftungsanlage in ihrem Zimmer verteilt. Ich bin gespannt ob es Wirkung zeigen wird.
Am nächsten Morgen beobachte ich sie das erste mal beim Duschen und Anziehen ihrer Arbeitskleidung. Ich wichse hart und spritze eine große Menge Spermasaft in ein kleines Glas. Wir treffen uns beim Frühstück. Ich stelle ihr ein großes Glas der fettigen Kuhmilch hin und das Glas mit dem Sperma. Ich sage das seien Vitamine die sie vor den typischen Krankheiten auf dem Hof schützen soll. Sie weiß nicht wie Sperma aussieht oder schmeckt und schöpft keinerlei Verdacht. Sie verzieht das Gesicht und spült es mit der Milch runter. Ich habe die Hoffnung, dass durch die fettige Milch ihre Brüste noch wachsen werden. Die Arbeitskleidung steht ihr gut. Leider erkenne ich zu wenig von ihren Brustwarzen und ihrer kleinen Muschi.

Vivien macht sich gut am ersten Arbeitstag. Es sieht geil aus wie sie die Zitzen der Kühe beim Melken bearbeitet. Ihre Euter schaukeln bei jeder Bewegung. Das Top gibt wenig halt. Ich muss meine Erektion zurückhalten. Sie würde es sofort erkennen. Wenn es mir zuviel wird, ziehe ich mich kurz ins Büro zurück und sammel schonmal „Vitaminsperma“ für den nächsten Tag.
Abends geht Vivien früh ins Bett. Laut Anleitung sollte das Aphrodisiakum schon bald seine Wirkung zeigen. Ich beobachte wie Vivien nachts unruhig schläft. Ihr scheint sehr warm zu sein. Sie stöhnt im Schlaf und streichelt ihren Körper. Sie wacht verschwitzt auf und duscht ausgiebig. Sie reibt ihre Brüste und ihre Muschi intensiv mit dem manipuliertem Duschgel ein. Aber diese Hitzewallungen werden immer intensiver.
Sie kommt zum Frühstück in ihrer Arbeitskleidung. Das Mittel scheint besser zu wirken als gehofft. Ihr Nippel sind lang und hart. Ihr Kitzler und ihre Muschi leicht geschwollen. Zumindest konnte ich das durch ihre dünne Kleidung erkennen.
„Wie hast du geschlafen?“ – „Ach nicht so gut. Mir war irgendwie zu warm…“ – „Hier, trink erstmal deine Vitamine.“
Das erste mal spürte ich einen Blick von ihr auf meine Hose. Sie wirkte verunsichert und wusste nicht was mit ihr passierte. Am Abend lag sie im Bett und schaute fern. Ich habe ihren Fernseher so manipuliert, dass ich gezielt bestimmt Pornofilme auf Sendeplätze platzieren konnte. Zu Beginn nur Softpornos mit Frauen die sich selbst befriedigen. Erschrocken guckte Vivien auf den TV. Was passierte dort? Langsam fängt sie an sich zu streicheln. Ich erhöhe die Intensität des Aphrodidiakumdufts in ihrem Zimmer. Ich beobachte sie aus meinem Büro aus. Heute steckt mein Schwanz wieder in der großen Vakuumpumpe.
Vivien zwirbelt ihre dicken Nippel. Diese sind 2cm lang und geschwollen. Ihr Kitzler ist auch fingerdick und wird massiert. Es dauert nicht lang und sie bekommt einen intensiven Orgasmus den sie laut rausschreit. Danach schläft sie erschöpft ein. Was war das dachte sie? So ein Gefühl hatte sie noch nie.
Am nächsten Morgen wirkt sie etwas neben sich. Ihr Blick etwas leer. Ihr Nippel und ihr Kitzler zeichnen sich noch mehr ab. Auch ihre Schamlippen sind jetzt zu erkennen. Scheinbar verspürt sie auch weniger Scharm und verdeckt ihren Körper nicht mehr. Häufiger gehen ihre Blicke auf meine Hose. Mein Schwanz ist noch geschwollen vom Pumpen letzte Nacht.
Bei der Hofarbeit suche ich den körperlichen Kontakt zu ihr. Ich drücke mich von hinten an sie um ihr zu helfen. Sie spürt meine Schwanz am Rücken. Sie atmet schwer.
Abends beobachte ich sie wieder. Sie legt sich nackt ins Bett und beginnt sich zu befriedigen. Heute findet sie im Fernehen aber schon etwas intensivere Hardcorepornos. Sie befriedigt sich mehrmals. Beim Orgasmus spritzt es auch etwas aus ihrer Muschi. Ein geiler Anblick.
Am nächsten Tag merke ich wie sie genüßlich das Spermaglas austrinkt und danach mit der Zunge ausleckt. Ihr Muschi scheint jetzt dauernass zu sein. Zumindest sehe ich das an ihrem Höschen. Bei der Arbeit kann ich beobachten wie sie ihre Brüste und ihren Muschi an Gegenständen reibt. Habe ich evtl. mit der Dosierung übertrieben? Bei den Gesprächen mit ihr wirkt sie leicht benebelt. Ich muss aufpassen, dass sie nicht komplett den Verstand verliert.
In Viviens Zimmer habe ich einigen Fallussymbole platziert. Darunter eine Obstkorb mit Wachsfrüchten und einige Kerzen. Kleine, mit 3 cm Durchmesser, aber such große mit über 10 cm. Passend dazu fand Vivien heute im Fernsehprogramm Filme mit Frauen, die sich mit Riesendildos befriedigen. Darunter etwas Fisting und Squirting. Es dauerte nicht lange bis Vivien verstand was man mit der Banane aus Wachs so alles machen kann. Ich genoss die Show in meinem Büro und wichste mir genüsslich den Schwanz. Sie fickte sich mit der Banane mehrfach zum Orgasmus bis sie merkte, dass diese zu klein wird. Durch ihre Geilheit ist ihr Muschiloch so nass, dass sie einfach mehr braucht. Ihr Blick geht suchend durch den Raum. Aber sie wird doch nicht etwa? Sie führt ihre Muschi an den Bettpfosten. Dieser ist abgerundet und bestimmt 5cm dick. Langsam lässt sie sich draufgleiten. Ich kann gut beobachten wie ihre dicke Klit absteht und von ihr massiert wird. Sie besorgt sich mehrere Orgasmen und fällt dann erschöpft ins Bett. In der Nacht merkt Vivien, dass es so nicht weitergehen kann. Was ist nur los mit ihr denkt sie. Sie fasst den Entschluss, dass ab morgen Schluss sein muss damit.
Beim Frühstück am nächsten Morgen wirkt Vivien sehr konzentriert. Sie versucht so gut es geht dass ihre Geilheit nicht Kontrolle über sie übernimmt. Dann wird es sich wohl heute entscheiden, wer stärker ist dachte ich mir. Ihr Wille oder ihre Geilheit. Ihr Körper sah weiterhin sehr geil aus durch die engen Kleidung. Gegen die steifen harten Nippel, die dicke Klit und die nasse Fotze konnte sie auch mit ihrem starken Willen nichts tun. Dafür war das Aphrodidiakum zu stark. Ich musste mir für heute also etwas überlegen…
Der Spermacocktail war heute besonders groß. Sie schöpft weiterhin keinen Verdacht und trinkt den Becher genüßlich aus. Den Tag über ist sie konzentriert bei der Arbeit. Sie lässt ihre Hände von ihrem Körper. Kann das wirklich sein, dass sie so willensstark ist, dacht ich mir? Muss ich da etwa nachhelfen?
Beim Abendessen wollte ich die Stimmung etwas auflockern und wir tranken Wein. Aber Vivien hielt sich auch hier zurück. Vivien ging in ihr Zimmer und ich beobachtete sie von meinem Büro aus. Sie legte sich schlafen ohne sich zu befriedigen…
Das konnte doch nicht sein, dachte ich mir. Ich hatte schon die maximal empfohlene Menge des Aphrodisiakumduft durch die Lüftungsanlage dosiert. Eine höhere Dosierung könnten unvorhersehbare Nebenwirkung hervorrufen meinte der Beipackzettel. Vivien schlief tief und fest. Ich erhöhte die Zimmertemperatur auf 30 Grad, so dass sie nackt schlafen musste. Danach erhöhte ich die Dosierung das Aphrodidiakums auf das Dreifache. Ich wartete noch etwas. Ich konnte erkennen wir ihre Nippel und ihre Klit im Schlaf steif wurden. Sie wurde ganz unruhig, schlief aber weiter. Ich schaltete den Ferneher an. Eine erotische und ruhige Stimme erzählt davon wie geil es sei das Muschiloch auszufüllen und sich zu dehnen. Vivien wurde wach und versuche den Fernseher abzuschalten, aber ohne Erfolg. Sie wollte aus dem Zimmer raus, aber es war abgeschlossen. Sie konnte ihrer Geilheit nicht entkommen. Im Ferneher konnte sie Muschis sehen, die extrem gedehnt und gefüllt wurden. Überall sah Vivien nur noch Gegenstände für ihre Muschi. Die Kerzen, die Früchte, die Wasserflasche an ihrem Bett, die Bettpfosten. Der Muschisaft lief an ihren Schenkel hinunter. Ihre Muschi juckte extrem. Jetzt hatte sie eine Idee. Sie ging in die Dusche und versuchte sich kalt abzuduschen. Sie nahm den Duschkopf und hielt diesen auf ihre juckende Fotze. Doch das war ein Fehler. Durch diese unfreiwillige Stimulation war es um sie geschehen. Ihr Wille war gebrochen. Ihr Blick wurde leer, ihre Augen rollten nach hinten als sie sich den Duschkopf in die Muschi schob. Sie ging zur Kommode und holte sich alle Kerzen und warf sie aufs Bett. Breitbeinig schob sie sich die erste Kerze. Ohne große Probleme konnte sie sich bald die 8cm dicke und 25cm lange Kerze reinschieben. Aber für einen Orgasmus brauchte sie mehr. Ihr Loch verlangte nach etwas größerem.
Das war meine Chance dachte ich. Ich ging zu ihrem Zimmer und beobachtete sie weiter auf meinem Smartphone. Sie nahm sich jetzt die 10cm dicke Kurze und setzte diese an ihr Loch an. Das schien die richtige Größe für einen Orgasmus zu sein. Mit aller Kraft schob sie die 30cm rein und fickte sich dann leicht. Mit der anderen Hand wichste wie ihre Klit, die mittlerweile so dick wie ein Minipenis war. Ich hörte sie laut stöhnen und kurz vor ihrem Orgamsus riss ich die Tür auf und stand direkt vor ihr. Sie erkannte mich, konnte aber ihren Orgasmus nicht mehr abbrechen. Ihre Becken drückte sich nach vorne, ihre Augen rollten nach hinten, die Kerze drückte sie raus und ich konnte tief in sie gucken. Zeitgleich spritze es einen großen Schwall Muschisaft direkt in mein Gesicht. Sie schrie diesen extremen Orgasmus raus und blieb leicht zitternd für ein paar Sekunden liegen.
Als sie wieder bei Sinnen war zog sie sich die Decke über ihren Körper und entschuldigte sich kleinlaut. Ohne etwas zu sagen verließ ich ihr Zimmer. Ich freute mich schon auf den nächsten Tag…

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Interesse an Teil 2? Wenn ja, Ideen wie es weitergehen soll?

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