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Vom Baggersee nach Agadir




… kurzer Vorspann… Mal wieder in wärmere Jahreszeiten… 😉 Warnung: Es geht nicht NUR schwul zu…. Nur für jene Kritiker als Hinweis, die hinterher wieder meckern…. 😉

Die beiden Alten waren nicht schlecht. Um so vieles ältere Typen hatte ich zuvor nie. Ich kann nicht schätzen wie alt. Älter wohl als mein Vater und sicher auch wesentlich älter als der Nachbar, der sich damals erstmal mit mir „verlustiert“ hatte (siehe „Der Zaun“). Ihre Hintern waren zwar schon etwas weich und faltig. Aber ihre fleischigen Schwänze dafür steil aufgerichtet und knüppelhart. Sie waren geil wie Nachbars Lumpi und geradezu verknallt in meinen noch recht jugendlichen Arsch. Offensichtlich hatten sie so etwas schon lange nicht mehr gehabt und sie waren bereit, dafür auch zu zahlen. Umsonst hätte ich ihnen meinen Hintern sicher nicht hingehalten…..

Aber in dem Moment, mit dem steifen Rohr des einen in mir, während der andere Typ an meinem Schwanz nuckelte, war es mir auch egal. Ich kam durchaus auf meine Kosten und dachte mit geschlossenen Augen eben an junge knackige Typen, die es mir gerade besorgen würden. Ich stöhnte und röhrte vor Wollust, was ihnen zu gefallen schien. Und es war echt und nicht gespielt….

Die Wette

Wie es dazu kam? Mein Jugendkumpel Werner, meine Schwester und ich waren schon den ganzen Tag am Baggersee und genossen die Sonne. Natürlich waren wir nackt und am Ende des Sommers auch bereits gut und wie immer nahtlos gebräunt. Meine Schwester und ich kamen bekanntlich aus einer FKK- Familie und Nacktheit zu Hause und im Urlaub war für uns so selbstverständlich wie für andere Leute die Krawatte im Büro. Werner war darüber am Anfang erstaunt, gewöhnte sich aber schnell daran, wenn wir zusammen waren.

Er war stockschwul, aber seine ursprüngliche Verklemmtheit wich, als er merkte, dass weder meine Eltern noch meine Schwester damit ein Problem hatten. Weder mit schwul noch damit, im Sommer auch nackig durchs Haus zu rennen. Das Geläster meines Bruders und ihre gelegentlichen Frozzeleien bezüglich unseres „Outings“ gehörten dazu und wir gaben den beiden Heteros auch gebührend zurück.

Wir lagen also an unserer Lieblingsstelle am See, hörten Musik, lasen, hüpften zwischendurch ins Wasser und bedienten uns aus der Kühltasche mit den mitgebrachten Getränken. Werner las plötzlich aus einem Angebot eines Anzeigenblatts vor: „Last Minute“ Angebot Agadir. Großes Zimmer bis 4 Personen. 400 .— Mark, Flug, Frühstück. 3 Übernachtungen. Zwei Tage später sollte es losgehen.

„Ich war noch nie in Marokko“, murmelte meine Schwester. „Wir auch nicht“, murmelten wir. „Dann machen wir’s“, bestimmte sie. „Ich habe nicht im Lotto gewonnen“, gab ich zurück. Ich hatte gerade hohe Ausgaben mit Reparaturen fürs Moped gehabt und war absolut blank. Werner ging es auch so. Ob sie wohl Geld über hätte? „Nö. Aber Ihr werdet doch hoffentlich in der Lage sein, für meinen Geburtstag etwas aufzutreiben und mit mir in Marokko ein paar Tage Party zu machen. Oder habt Ihr schon Geschenke?“ schmalzte sie. Verdammt! Ihren Geburtstag hätte ich fast vergessen.

„Aber 500 Märker, plus Nebenkosten habe ich nicht. Und die Alten kann ich nicht schon wieder anpumpen“, jammerte ich. Sie wurde zickig. „Dann müsst Ihr eben mal Eure Ärsche hinhalten. Sonst fickt Ihr doch auch bei jeder Gelegenheit rum“, sagte meine Schwester in etwas barschem Ton. Werner wurde knallrot….“Wir sollen uns für Dich…. Ähh… prostituieren… Meinst Du das…. Wie soll das gehen… ??!?“

„Stell’ Dich nicht blöd. Schau’ Dich doch um. Hier schwulen doch jede Menge Typen rum.“ Unrecht hatte sie nicht. Immer wieder schlichen alte Lustgreise herum und man merkte, dass es ihnen nicht nur um das Baden im Adamskostüm ging. Kleine Wege führten um den See herum und der Wald war von Pfaden durchschritten, auf und neben denen es durchaus zur Sache ging und das eine oder andere gebrauchte Papier-Taschentuch herumlag.

„Ich wette mit Euch, dass die Kerle für Euch auch zahlen, wenn Ihr ihnen das auch klar zu verstehen gebt. Frischfleisch gibt es eben für Alte nicht kostenlos“, sagte sie ungerührt. Ich bin über das Vokabular baff. Als hätte sie ein Kommando gegeben, schaute plötzlich einer um die Ecke. Um die 50, 60. Älter? Rucksack auf dem Rücken. „Entschuldigung, dachte, der Platz wäre frei“, log er. Natürlich hatte er uns gesehen. Und dass er geil wie Nachbars Lumpi war, sah man überdeutlich an seinem Schwanz.

„Glaube ich Ihnen nicht“, schmalzte mein Schwesterherz und baute sich nackig wie sie war vor ihm auf. „Sie stehen doch auf Jungs und beobachten uns schon länger’ stimmt’s’? Oder doch eher auf eine Votze wie mich vorne statt hinten?“ Sie präsentierte sich mit gespreizten Beinen und berührte ungeniert seinen Schwanz, der jetzt wirklich senkrecht stand….

Der Typ wurde knallrot und wand sich in einer Art Geilheit und Unsicherheit. Das alles war wohl nicht in seinem voyeuristischen Plan vorgesehen. Er erstarrte völlig, als sie ihn fragte, wer ihm denn nun den Schwanz blasen sollte. Sie oder die Jungs… „Ihr gemeinsam?“, fragte er unsicher? „Das ginge natürlich“, gurrte sie. „Oder..?“…. Ich nickte, Werner stand der Mund auf.. . „OK“, sagte meine Schwester ungerührt. „Du darfst mit uns gerne Spaß haben“. Allerdings hätten wir ein Problem. Sie ging ganz an ihn heran, züngelte an seinem Ohr, ohne seinen Schwanz loszulassen, und flüsterte ihm etwas zu.

Er machte einen Satz zurück. „Ich habe aber kein Geld dabei,“ brummelte er. Ach, darum ging’s. „Schade“, sülzte sie zurück. „Dann haben wir Pech gehabt“, und warf sich lasziv auf die Decke zurück. Dabei strich sie mit zwei Fingern über ihre geöffnete Scheide. Die Klitoris war deutlich zu sehen. Und sie präsentierte sich nuttig, wie ich es nie vermutet hatte. Der Kerl verzog sich. Unübersehbar hatten sich an der Spitze seines Schwanzes schon kleine Lustperlen entwickelt. Werner und ich waren eher sprachlos. „Schade, dass Du ihn vertrieben hast“, meinte Werner. „Vielleicht wäre es so was geworden…. „Heute wird mit so alten Lustgreisen nicht kostenlos rumgefickt. Denkt an Agadir. Der Kerl kommt wieder. Mit Geld.…. Wetten?“ Wir wetten nochmals.

Und kurze Zeit später steht er tatsächlich vollständig angezogen vor uns. Die Beule in der Hose sieht man noch. „Ich fahre zum Bankautomat. Dauert eine halbe Stunde. Seid Ihr dann wirklich noch da? Vielleicht bringe ich noch nen Bekannten mit.. Ginge das?“ Meine Schwester kichert: „Aber klar, doch mein geiler Schatz. Aber Dein Freund soll dann auch gleich zum Bankautomaten… … Massenrabatt gibt’s nicht. Klar?“ Jetzt ist der Mann ganz entspannt. „Vielleicht gebe ich Euch Massenrabatt. Meine Eier sind zum Überlaufen voll“. Wir lachen und winken. Der Bann ist gebrochen.

Die Szene hat mich ziemlich geil gemacht und ich gebe Werner meinen Schwanz zum Lutschen. „Hört gefälligst auf damit“, zischte sie uns an. „Am Schluss spritzt Ihr ab und der Kerl kommt nicht mehr auf seine Kosten“. Hmmm.. „Am Schluss kommt der nicht und ich bleibe auf meinen vollen Eiern und dem Ständer sitzen“, jammere ich gespielt. „Dann geh’ ins kalte Wasser. Hat Dir früher ja schon Mama empfohlen“, entgegnet sie ungerührt. Wir lachen.

Aus der halben Stunde wird fast ne ganze Stunde. Aber er taucht wie gewettet auf und tatsächlich hat er einen noch älteren Kerl im Schlepptau. Wir begrüßen uns wie alte Bekannte und machen Platz. Beide haben Decken dabei und wir lassen uns nieder. Sie ziehen sich Sporthosen und T-Shirts runter und sind so nackt wie wir. „Ich will mich noch kurz erfrischen“, sagt der andere. „Ich komme mit“, sage ich. Etwas Abkühlung kann tatsächlich nicht schaden. Mein Schwanz steht aufrecht was den Herren natürlich geile Blicke abnötigt. Wir gehen die paar Meter zum See und der alte Kerl schwimmt sogar schneller als ich. Er wäre mal Sieger in einem Schwimmwettbewerb gewesen und heute noch bei den Senioren aktiv, grinst er mich an, als wir reichlich atemlos wieder aus dem Wasser ans Ufer steigen.

Wie lange ich schon als Stricher aktiv sei, will er wissen. „Eigentlich gar nicht. Aber wir sind gerade pleite“, was ja auch der Wahrheit entspricht. „Du gefällst mir. Wenn ich Dir auch gefalle, bist Du heute Nacht nicht mehr pleite“. Er patscht mir an den wieder etwas geschrumpften Pimmel. . Er macht es nicht ungeschickt. Wir sind bei den anderen zurück. Meine Schwester und Werner waren nicht untätig geblieben und blasen kniend gerade dem anderen stehenden Kerl gemeinsam den Schwanz. Mir fällt auf, dass sie auch einen hübschen, eher jungenhaften Arsch hat. Liegt sicher daran, dass sie auch viel Sport treibt.

Die beiden Männer stehen jetzt nebeneinander und wir verwöhnen sie mit Zungen und Mündern zu Dritt. Gelegentlich komme ich dabei nicht nur mit Werner sondern auch mit ihr ins Gehege. An den Schwänzen von zwei fremden Männern tauschen wir erstmals selbst Zungenküsse. Es ist ein interessantes Gefühl. Gar nicht geschwisterlich, einfach erotisch und geil. Es vermengt sich auch mit dem Geschmack von Sperma, weil einer der Typen bereits große Mengen an Vorsaft absondert. Sie zuckt nicht zurück sondern schleckt so genüsslich wie ich. Muss doch in der Familie liegen.

Meine Schwester… Ts, ts,ts…….

Beide befummeln jetzt unsere Hintern, die wir in Doggy-Stellung zu dritt nebeneinander präsentieren. „Mit wem fangen wir an?“, flüstern sie sich zu. „Das Girl hat auch einen süßen Arsch“, meint einer. „Leck’ mir nochmals den Schwanz“, sagte der, welcher mit mir schwimmen war. Ich tat es. Es fühlte sich gut an. Noch nie hatte ich zuvor ein so gereiftes altes Teil im Mund. Aber er ist steinhart. Der andere kümmerte sich unterdessen um Werner und schmierte mit beiden Händen abwechselnd fingernd dessen Loch ein. Meine Schwester entließ seinen Schwanz aus ihrem Mund und er setzte, mit Kondom, an Werners Möse an.

„Ist das ein geiles enges Loch“, stöhnte er, immer schneller werdend. OK. Er hat’s drauf. Es ist nicht sein erster Fick. Er weiß, wie man nen geilen Boy richtig rannimmt. Werner stöhnt wie im Puff. Kerle in unserem Alter sind oft schneller fertig. Die Älteren dosieren eher, beschleunigen, werden langsamer, knutschen sich zwischendurch.

Sie treiben mich wie Werner in Richtung Orgasmus. „Hand weg,“ schnauzt er mich an, als meine Hand an meinem Schaft schneller wird. „Wir lassen uns Zeit mit dem Abspritzen“. Meine Schwester, die mit ihren rotierenden Fingern an ihrer Möse interessiert zusieht, wie wir gefickt werden, steht offensichtlich auch kurz vor ihrem ersten Orgasmus heute.

Der Alte zieht seinen Schwanz aus meinem Arsch. „Los, fick’ Deine Freundin. Ich mach’ kurz Pause“. Ich werde rot. „Das ist meine Schwester…“, stammle ich. Der Kerl wirkt wie elektrisiert… „Deine Schester???“. Auch der, auf dessen Schanz Werner gerade reitet…. „Ihr seid ja richtige Früchtchen. Schwester? Und Ihr kleinen Schweine treibt’s schwul vor ihren Augen.. „Auf geht’s. Fick’ sie in ihr nasses Loch…“ Unübersehbar läuft tatsächlich ihr Saft heraus und bildet auf dem Handtuch einen feuchten Fleck. „Auf geht’s, mach ihr ein Kind. Das will ich sehen..“

Sie fasst sich als Erste. „Wenn mich mein Bruder ficken soll, macht das nen Hunderter extra“, sagt sie in der Annahme, dass der Kerl darauf verzichtet. Er kramt im Rucksack und zückt zwei 50iger. „Das ist mir dieses Erlebnis wert. Ich will sehen, wie Du blank in ihr abspritzt…“ Speichel läuft aus seinem Mundwinkel und sogar sein Schwanz sabbert wieder. „Ich kann nicht..“, stammle ich. „Das darf ich nicht…“ Wieder mal ist sie es, die entscheidet, indem sie meinen Schwanz in beide Hände nimmt. „Der ist hart genug“…. „Ich meine, das ist… ., das ist verboten“. Beide 50iger hat sie schon in der Hand und legt sie beiseite. „Mach’ schon“, zischt sie. „Schwanz ist Schwanz. Von Dir oder einem anderen…“

Mit gespreizten Beinen auf dem Rücken liegend bietet sie sich mir an. Natürlich habe ich sie schon tausend mal nackt gesehen. Unter der Dusche, im Garten, im Urlaub. Ich kenne ihre Spalte. Nie hat sie mich als Girl interessiert. Auch weil ich ohnehin mehr auf Jungs stehe. Auch Werner guckt merkwürdig. Alle Blicke sind auf mich gerichtet… „Und wenn was passiert?… wende ich ein. Lasziv wie eine Nutte windet sie sich vor mir… „Mach’ endlich, ich will Dich. Jetzt. Und ich nehm’ die Pille…. Ich will es haben…“

Beide Kerle spreizen ihre Beine an den Füßen haltend in die Höhe. Werner steht abseits. Mein bester Freund und Fickkumpel. Ich schaue ihn an. „Mach’s“, sagt er. „Sie will’s doch“. Er scheint aber kurz vor dem Heulen zu stehen. So hätte er sich das heute nicht vorgestellt. „Wir haben damit angefangen, also ziehen wir’s jetzt auch durch“…

Ich knie nieder. Die Männer halten sie so, dass ihr Hintern 20 cm über dem Boden schwebt. Direkt vor meiner Schwanzspitze. Meine freigelegte Eichel reibt’ an ihrer Möse. „Stoß’ mich, stoß mich hart..“ Ich tu’s. Noch nie war mein blanker Schwanz im Loch einer Frau. Noch nie. Und jetzt hier. Bruder und Schwester. An einem Baggersee. Vor fremden Männern und meinem besten Kumpel. So nackt fühlte ich mich gleichfalls noch nie. Ich hoffe, dass mein Kolben endlich in sich zusammensackt. Aber der denkt nicht daran. Im Gegenteil. Er ist hart wie ein polierter Eichenast. Wie ein Dildo saust er in ihr auf und ab.

Die Typen schauen stöhnend zu, während sie Werner angewiesen haben, ihre Schwänze zu blasen. Mechanisch ficke ich. „Umdrehen. Fick’ sie in den Arsch….“ Jetzt wird auch sie etwas. „Ich hatte das noch nie“. Ihre Sicherheit schwindet. Mir dagegen ist jetzt alles egal. Sie hat mit dem Spiel angefangen. Ich glaube auch, dass mich der Fick in ihren Hintern jetzt mehr aufgeilt als die tiefe, offene und nasse Höhle einer Frau. „Ich bin vorsichtig,“ flüstere ich ihr zu. Und ich will das jetzt auch. Meine Hemmungen sind gefallen. Ihren sportlichen Hintern, der an einen Boyarsch erinnert, habe ich eigentlich immer hübsch gefunden. Nie sexuell, aber eben hübsch.

Jetzt ist er nicht nur hübsch. Jetzt ist es ein Loch, das sich nicht von dem eines Boys, den ich sonst gerne ficken wollte, unterscheidet. Ihr Anus ist nass. Zusammen mit meinem Lusttropfen ist der Eingang gut geschmiert. Eine Portion Sonnenmilch tut das übrige. Es ist eng. „Entspann’ Dich, ich bin vorsichtig“, flüstere ich in ihr Ohr und berühre es leicht mit der Zunge. Diese unvermittelte Berührung lässt sie wie bei einem Orgasmus stöhnend heftig zusammenzucken. Der Widerstand ist auf einen Schlag weg. Ich bin drin. Ich ficke meine Schwester in den Arsch.

Über Werners Gesicht läuft das Sperma der beiden Kerle, die heftig abspritzen. „Es ist nicht schlimm“, röchelt meine Schwester, die ein paar der Spritzer im Gesicht abbekommt. „Aber nimm’ bitte doch das andere Loch…. Ich will Dein Sperma.. Ich will es heiss in mir spüren.“ Ich wechsle die Position. Wir sind jetzt vereint wie ein ganz normales Liebespaar. Wir ficken leidenschaftlich, wie Hetero- Paare eben miteinander ficken. Egal ob Boys und Girls oder eben wir Jungs untereinander. Wir ficken, weil es Spaß macht. Weil es unsere Körper verlangen. Weil Geschlechtsverkehr der ureigenste Trieb des Menschen ist. Meine Schwester schreit.

Noch zwei Kerle, um einiges jünger, sind auf uns aufmerksam geworden und nähern sich wixxend. Mir ist alles egal. Ich sehe Sterne und spritze. Ich spritze Sperma in sie hinein. Wenn sie mal Kinder bekommt stelle ich mir vor, sie wären von mir. Zitternd auf ihr liegend habe ich meinen Orgasmus. Ich bleibe auch noch in ihr als wieder irgendein Schwanz in meinen Arsch eindringt. Es scheint der neue Kerl zu sein. Ich wünschte, es wäre Werner. Aber der ist nur passiv und wäscht sich gerade sein Gesicht im See ab.

Ein heißer Strahl entlädt sich in meinem Hintereingang. Der Kerl steht auf und geht. Später erfahre ich, dass er ihnen für den Fick auch Geld gegeben hat, das mir die Männer später schmunzelnd überreichen. Ohne Kondom zahlte er das Doppelte. Meine Schwester könnte wohl erfolgreich einen Puff betreiben. Wir hatten am Ende des Tages 450.—- Mark und gingen, inclusive des zusätzlichen Geburtstagszuschusses von Oma, am nächsten Tag ins Reisebüro.

In Agadir

Wir flogen tatsächlich. Wir feierten ihren Geburtstag. Wir sind in einem Zimmer. Am frühen Morgen ficke ich Werner. Meine Schwester liegt nackt in den Armen eines natürlich ebenfalls jungen geilen Marokkaners, den wir, besser sie, beim Feiern in der Disco aufgerissen haben. Den hätte ich auch gerne vernascht, aber er steht total hetero auf blonde Mädels. Potent ist er wohl bis auf die Knochen. Bin ich eifersüchtig, wie er sie Nachts, man sieht nichts, hört nur, wie ein Berserker fickt und sie wie er wohl mehrfach kommt und sie später vom bisher besten Sex ihres Lebens schwärmt? Das war unüberhörbar. Darauf hätte ich sogar abwixxen können. Ich stelle mir seinen harten Araberschwengel vor.

Ungläubig sieht er am Morgen, wie ich jetzt in Werner eindringe, der noch kurz zuvor schlief. Ich halte es jetzt nicht mehr aus. Was meine Schwester und ihr brauner Lover können kann ich auch. Weshalb Hemmungen? Ich bin geil und ziehe von Werner das Leintuch runter. Er seufzt in froher Erwartung. Die ersten Sonnenstrahlen beleuchten unsere nackten Körper. Obgleich gegen das Licht etwas blendet, weiss ich genau, dass der arabische Boy uns zusieht. Das kommt meiner exhibitionistischen Ader sehr entgegen. Irgendwie scheint er noch nicht recht zu begreifen, was da schwul läuft und somit noch nicht ganz begreift, was er da offensichtlich zum ersten Mal sieht. Es geilt mich und meine Morgenlatte total auf.

Schwuler Sex unter uns verliebten Jungs. Aber es hat eindeutig Wirkung auf seinen Wobei dabei seinen etwas gekrümmten Schwanz, der schon wieder stocksteif steht. Meine Schwester erwacht. „Lass’ die Beiden. ICH kümmere mich um Dich“, flüstert sie auf französisch. Sie bläst ihn und hat Spaß daran, das steife Teil nach unten zu ziehen und immer wieder schnalzen zu lassen. Ihre blonden langen Haare sind ein toller Kontrast auf seinem Körper. Und sie reitet ihn ab, während auch wir ungeniert weitermachen. Er kommt schnell schon wieder während ich jetzt in Werners Arsch abspritze.

Der arabische Saft läuft, wie in den Tagen zuvor am See, aus der Votze meiner Schwester. Er zieht unvermittelt die Hose hoch und geht. Ich ziehe meinen Schwanz aus Werner in dem Moment, als er unter der Tür kurz zurückschaut. Sein Blick ist eine Mischung aus Verachtung und Interesse. Der braune Kerl mit seinem knackigen Araberhintern hätte mir jedenfalls auch gefallen. Sein Schwanz wäre mir aber zu behaart mit Kräuseln, wie ich sie im Mund nicht mag. Ich hätte ihn erstmal unten rum rasiert. Entspannt liegen Werner und ich wie ein typisch verliebtes junges Paar nach einem befriedigenden Geschlechtsakt nebeneinander. So war es ja auch.

„Mögt Ihr seinen Saft?“ Sie liegt mit weit gespreizten Beinen auf ihrem Bett vor uns. Wir verstehen sofort und hüpfen rüber. Werner und ich lecken das Sperma ihres Lovers bis zum letzten Tropfen aus ihrer Möse. Sie kommt dabei nochmal. Ihre Klitoris ist wie ein Penis geschwollen. Unser geschwisterliches Verhältnis ist zumindest vorübergehend ein total erotisch Sexuelles geworden. Ihre Orgasmen, zu dem wir sie leckten, klingen nur langsam ab.

„Schluss jetzt“, sagt sie. „Ab unter die Dusche, meine schwulen Schweinchen, frühstücken“. Sie lacht mit dem entspannten Lachen eines sexuell vollständig befriedigten Mädchens. Wir bespritzen uns unter der Brause wie Kleinkinder. Hand in Hand spazieren wir durch die Altstadt von Agadir. In unseren für die Öffentlichkeit dort in sicher zu engen in knappen kurzen Hosen. Unsere Beulen und Pos werden darin gut abgebildet. Zumindest von hinten kann man nicht erkennen, wer die beiden Jungs sind und wer das Mädchen ist. Lange Haare hatten wir damals alle.

Gaffende Blicke auch auf dem Markt. Es erinnert mich an die Szene in irgendeinem Cadinot- Film, wo der junge Kerl dann in irgendeinem Laden von einem alten Araber vernascht wurde. Vor allem gucken die meisten Kerle natürlich auf sie, aber durchaus auch auf die Ärsche von Werner und mir. Einer tatscht im Vorübergehen in der Menge sogar frech drauf. Aber es stört uns nicht. Sollen die hiesigen alten geilen Böcke doch ihren Spaß haben.

Ich könnte mir sogar vorstellen, hier in irgendeiner Ecke kräftig durchgefickt zu werden. Mein Ständer, hetzt nicht mehr nur eine Beule, ist in der Hose deutlich sichtbar. Meine Schwester sieht’s und grinst. Sie weiß was ich gerade denke. Wir sind jung. Ich nehme mir mit Werner vor, hier auch noch mindestens ein knackiges Bürschchen mit knackigem Arsch und einem harten Schwanz aufzureißen. Schließlich hat man oft genug von arabischen Bi-Jungs gehört. Was Schwesterchen kann, sollten wir auch können.

Fortsetzung folgt gelegentlich.

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