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Wieder mal im Sauerland – Kapitel 3 – Samstag




Wieder mal im Sauerland – Kapitel 3 – Samstag

Am anderen Tag hatten wir vormittags herrlichen Sonnenschein und wanderten durch das Hochsauerland. Ich hatte meine Nikon dabei und machte in der freien Natur schöne Portraitaufnahmen von Jasmin. Manfred bat mich, auch von Xana solche Fotos zu schießen und ich erfüllte die Bitte gerne. Ich fotografierte sie so wie sie war, mit allen Fältchen und Grübchen. Zwischendurch kam wieder Jasmin dran, dann nahm ich mir alle beide Frauen vor. Nach ein paar Minuten fragte mich meine Frau leise: „Hast Du einen Ständer?“ – „So geil wie Du aussiehst, bekomme ich automatisch einen Ständer“, antwortete ich. „Liegt das nicht auch an Xana?“ – „Schau einmal durch den Sucher.“ Jasmin holte sich Xana über das Zoomobjektiv ganz nah heran. Sie gab mir die Kamera mit den Worten zurück: „Kein Wunder, dass Du geil bist.“

Nach dem Ausflug fuhren wir zu Manfred in sein schönes Domizil und sortierten die Lebensmittel. Wir hatten uns aus den Wanderkleidern geschält und trugen leichten Freizeitlook. Nicht ohne Hintergedanken fotografierte ich weiter. „Bekomme ich Kopien?“, fragte Manfred. – „Ehrensache“. Wir öffneten eine Flasche Campari und genehmigten uns den einen oder anderen „Kochcampari“, wahlweise mit Soda oder Orangensaft.

Bei unseren Mädchen stieg die Stimmung und wir taten alles, um sie anzuheizen. Gegen 14 Uhr war die große mediterrane Platte fertig. Mit einigen Flaschen Rotwein gingen wir in den Wintergarten und machten uns über das Essen her. Irgendjemand kam auf die Idee uns gegenseitig zu füttern. Was harmlos begann, wurde immer heißer.

Die Diskussion gipfelte in die Frage, ob die von mir selbstgemachte Salsa-Sauce auf den Brustwarzen brennen würde. Jasmin knöpfte mein Hemd auf und strich mir die Sauce auf meine Nippel. Dann warteten wir alle ein paar Minuten, ob es das Brennen anfangen würde. Bei mir brannte nichts, man schob es auf die Brustbehaarung. Meine Frau leckte die Soße zärtlich ab. „Auf meiner Zunge brennt sie aber!“, war ihr Kommentar. Jasmin und Xana zogen Manfred gemeinsam das Sweatshirt aus. Bei ihm „kribbelte“ es nach eigener Aussage.

Ich stellte mich gegenüber von Jasmin und begann ganz langsam ihre Bluse aufzuknöpfen. Als sie vorne offenstand, holte ich ihre Melonen aus den Körbchen hervor und ließ sie darüber hängen. Mit einem Messer verteilte ich die Paste auf ihre linke Warze. Im Hintergrund hielt Manfred die Aktion mit meiner Kamera fest. Ihre Brustwarze wurde sofort hart. „Aua, tu es runter, das brennt.“ Ich stülpte meine Lippen über ihren Vorhof und lutschte die Sauce von ihrer Brust. Als ich meinen Kopf zurückzog rieb sie über ihre Brüste.

Alle Augen richteten sich jetzt auf Xana. Ich gab die Schüssel mit der Salsa-Sauce an Manfred weiter. Xana zog ihr Shirt aus. Sie hatte mittelgroße Brüste und durch ihren weißen BH schimmerten hellbraune Warzen und Höfe. Sie schaute nacheinander Jasmin, mich und dann Manfred an. Sie drehte sich zu Jasmin um und bat sie, die Haken zu lösen. In Zeitlupe griff sie an den Stoff und zog ihn, für uns alle gut sichtbar, nach unten. Xana hatte wunderbare, feste Brüste. Sie rieb ein paar Mal darüber und dann durfte Manfred die Sauce auf ihre Warze schmieren. Sie wartete kurz, dann zeigte die Paste Wirkung. Xana schnappte sich ein Handtuch und wischte sich über ihre Brust. Zum Schluss nahm sie noch etwas Wasser, um alles herunter zu bekommen.

Wir knöpften uns wieder zu und räumten gemeinsam die Küche auf. Xana hatte darauf verzichtet, noch einmal ihren BH anzuziehen. Wir lümmelten uns mit unseren Frauen in großen Korbstühlen im Wintergarten. Jasmin fing an mich zu küssen und sie legte meine Hand auf ihre Brüste. Mit einer Hand öffnete ich ihr die drei oberen Knöpfe ihrer Bluse und ließ meine Hand darin verschwinden. Es war herrlich, mit geschlossenen Augen, die Möpse meiner Frau zu streicheln.

Als ich die Augen wieder öffnete, hatte Xana ihre Hand im Hosentürchen von Manfred versenkt. Ihr T-Shirt hing über ihre Brüste, und Manfred spielte mit ihren Brustwarzen. „Die Sauna sollte langsam heiß sein, wollen wir?“, fragte Manfred. Wir erhoben uns schwerfällig aus den tiefen Sesseln und gingen ein Stockwerk tiefer in den privaten Spa-Bereich. Hier fanden wir alles vor, was für einen gemütlichen Saunagang gebraucht wurde.

Eine Sechs-Personen-Sauna, Duschen, Whirlpool, Ruheliegen, ein großes Ruhebett, Bar, Toiletten, einfach alles. Jasmin zog sich ungeniert aus und sprang unter die Dusche. Sie lockte mich, in dem sie sich vorbeugte und mir ihren Hintern zeigte und damit wackelte. In kurzer Zeit stand ich nackt neben ihr und wir seiften uns gegenseitig ein. Manfred war auch schon nackt und half seiner Xana aus den Kleidern zu kommen. Wir beobachteten das Schauspiel und genossen den Blick auf Xanas runden Hintern und auf ihre rasierte Möse mit dem „Brasilien Triangle Cut“. Ihr Hautton war ein wunderbares helles braun.

Manfred hatte reichlich Duschgel auf Xanas feste Brüste getan und verteilte dieses von dort aus auf ihren ganzen Körper. Xana wusch sehr intensiv Manfred Schwanz, der sich ihr steil entgegenstreckte. Zärtlich ließ sie ihren Daumen über seine Eichel kreisen, bis er sie bat aufzuhören oder mit den Folgen zurecht zu kommen. Wir spülten uns alle die Seife von unseren Körpern und trockneten uns ab. Wir nahmen jeder ein Handtuch und sichtlich erregt folgten wir Männer unseren Frauen in die Sauna.

Bei 95 Grad beruhigten sich unsere Luststangen etwas und auch der offene Blick auf die beiden nackten Fotzen führte nicht dazu, dass sie unanständig steif wurden. Nach dem ersten Saunagang und der kalten Dusche legten wir uns jeder in einen Liegestuhl. Nach dem zweiten und dritten Gang nahmen wir für die Pausen das große Ruhebett. Zum Schluss hatte sich Jasmin an mich gekuschelt und kraulte meinen rasierten Sack. Im Gegenzug massierte ich ihre Brüste. Heinz lies das nicht kalt und er stellte sich steil auf.

Manfred hatte seine Xana in den Arm genommen und streichelte ihre Brüste. Wir lagen in ihrer Blickrichtung und sie beobachtete Jasmin und mich ganz genau. Xana hatte ihre Beine angewinkelt und leicht gespreizt. Beide Hände beschäftigten sich mit ihrer feucht schimmernden Möse. Eine Hand hielt die Schamlippen auseinander, die andere Hand fickte mit zwei Fingern ihre Vagina. Je länger ich auf Xanas Möse schaute, um so geiler wurde ich. Wie gerne würde ich diese kleine Pflaume lecken und dann meinen Schwanz darin versenken!

Aber erst war Manfred dran. Sie kniete sich zwischen seine Beine und fing an, seinen dicken, steifen Prengel zu blasen. Immer tiefer nahm sie in ihren Mund und versuchte ihn ganz zu schlucken. Ihren süßen Hintern hielt sie uns entgegen. Ihre Möse hatte sich wieder zusammengezogen, schimmerte aber immer noch nass. „Die möchte ich jetzt gerne mit meiner Zunge verwöhnen“, raunte Jasmin mir zu. Sie wollte gerade Richtung Xana kriechen, als die sich anschickte, sich auf den Lümmel von Manfred niederzulassen. Sie führte ihn sich langsam ein und begann ihn zu reiten.

Aufgegeilt durch diese Spielchen legte sich Jasmin neben die beiden hin und beobachtete die vor Geilheit strahlenden Gesichter. Sie lag auf dem Rücken und streichelte Xanas Titten. Die hatte ihre Augen geschlossen und knetete die rechte Brust von Jasmin. Mit meinem harten Schwanz schob ich mich zwischen die Oberschenkel von Jasmin. Sie blickte lüstern zu mir herauf und teilte sich selbst ihre Schamlippen.

Xana blickte auf meinen steifen Riemen und ihre Hand prüfte die Härte. Als ihre zarten Finger meinen Heinz berührten und über meine Eichel fuhren hörte ich die Englein im Himmel singen. Was für ein geiler Griff, was für ein geiles Gefühl. Sie hielt meinen Schwanz an Jasmins Möse und führte ihn ein. Xana beugte sich leicht vor und sie verwöhnte den Kitzler meiner Frau. Meine linke Hand hatte zwischenzeitlich auf Xanas Hintern Platz gefunden und ich streichelte ihre Pobacken.

So fickten Manfred und ich unsere Frauen gemeinsam im Takt. Als Xana kam, sackte sie nach vorn auf Manfreds Brust und sie stöhnte laut ihren Orgasmus heraus. Auch Manfred war soweit und spritzte in ihr ab. Ich legte mir Jasmins Beine über die Schultern und beschleunigte die Fickbewegungen. Meinen harten Schwanz schob ich so weit als möglich in ihre Fotze. Als auch Jasmin soweit war, umklammerte sie meinen Hals und zog mich zu sich herunter. Manfred und Xana schauten uns zu, wie wir unseren gemeinsamen Höhepunkt erlebten.

Mit hängenden Pimmeln standen Manfred und ich danach unter der Dusche. Unsere Frauen lagen Arm in Arm nackt auf dem Bett und tranken Prosecco. Als wir uns zu ihnen gesellten, griff Xana an Jasmins Brust und saugte an den Nippeln. „Na, Ihr zwei, macht Euch das an?“ – „Nö, überhaupt nicht!“ antworteten Manfred und ich, obwohl unsere Pinsel schon wieder im halbsteifen Modus waren. „Dann können wir uns ja schon zum Abendessen anziehen. Treffen wir uns um 19 Uhr im Restaurant?“ fragte Manfred.

Auf dem kurzen Weg ins Hotel fragte mich Jasmin: „Glaubst Du, dass heute Nacht noch etwas läuft?“ – „Mit absoluter Sicherheit wirst Du heute noch Deine Zunge in Xanas Möse versenken und ich werde ihr meinen Riemen in ihre schöne enge Pflaume schieben. Ich hatte das Gefühl, dass Xana vorhin schon gerne gewechselt hätte.“ Eine viertel Stunde vor unserem Treffen waren wir bereits fertig gestylt.

Meine Frau hatte sich für das rosafarbene Kostüm entschieden, dass sie am ersten Tag unseres Kennenlernens angehabt hatte. Dazu wieder die farblich passenden Schuhe und Handtasche, zusammen mit einer weißen Bluse. Ihre lockigen blonden Haare fielen ihr wie vor Jahren verführerisch über die Schultern. Mit einem schüchternen Augenaufschlag flüsterte sie mir zu: „Schau mal, es passt mir immer noch!“. Jasmin beherrschte das gesamte Repertoire der Verführung: Von der schüchternen Frau über den Vamp bis zur geilen Hure.

„Und Du bist immer noch so schön wie damals“. Wir umarmten uns und küssten uns zaghaft. Ich wollte ihr perfektes Makeup nicht zerstören. „Nur die Unterwäsche ist eine andere“ flüsterte sie mir zu. „Ein Geschenk von Carmina. Ich soll sie dann anziehen, wenn wir einen ganz besonderen Abend haben. Ich werde sie später vorführen, wenn Du möchtest. Wir küssten uns noch einmal und meine Hände wanderten kurz über ihren Körper.

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