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Wilder Urlaub in Südfrankreich XLIII – Pias Geheim




Wilder Urlaub in Südfrankreich XLIII – Pias Geheimnis

©Luftikus, Oktober 2019

Ich war schon sehr gespannt auf Pia Marias Geschichte. Ich bewegte meine Hüften sehr langsam und wartete. Pia schien den langsamen Rhythmus ebenso zu genießen wie das heftige Geficke vorhin. „Schön ist das. Hör aber nicht auf!“, wisperte sie mir ins Ohr. Das hatte ich keinesfalls vor.

„Zuallererst muss ich dir eine kurze Übersicht über meine Familie geben. Meine Mutter ist seit fast fünfzehn Jahren Witwe. Mit ihren fünfzig Jahren möchte man das gar nicht glauben, denn sie ist ebenso zart gebaut wie ich, ein paar Zentimeter kleiner und wiegt nicht viel mehr als vierzig Kilo. Dabei hat sie drei Kinder auf die Welt gebracht. Meine Schwester Agnes mit zwanzig, meinen Bruder Marlon mit dreiundzwanzig und mich mit dreiunddreißig. Meine Schwester Agnes sieht heute mit dreißig typisch aus wie alle Frauen unserer Familie, ein Strich in der Landschaft, obwohl sie inzwischen doch sichtbare Titten hat. Aber sie braucht keinen BH. Mama übrigens auch nicht und wenn, dann höchsten einen mit einem knappen C-Körbchen. Sieht an ihrem superschlanken Gestell fast monströs aus, aber die Männer werden irre geil, wenn sie das sehen.

Meinen Bruder, der jetzt siebenundzwanzig ist, sehe ich selten, weil er in Amsterdam studiert und so gut wie nie nach Hause kommt. Wahrscheinlich kifft er mehr als zu studieren, sonst müsste er eigentlich schon fertig sein, oder? Ich lebe sowieso seit gut einem Jahr bei meiner Schwester in ihrer ehemaligen Studenten-WG in einer alten Villa, die jetzt Agnes und ihrer Freundin Tereza gehört. Beide sind Rechtsanwältinnen und dabei Kompagnons. Zusammen mit mir sind das normalerweise drei Frauen und jetzt nur noch fünf junge Männer — mehr Schlafzimmer haben wir nicht — die immer wieder wechseln, weil sie nach Beendigung ihres Studiums oder aus anderen Gründen dort ausziehen und ersetzt werden müssen. Alle dürfen oder müssen mit uns dreien abwechselnd vögeln. Das ist Aufnahmebedingung und für die meisten Bewerber nicht wirklich ein Problem, wenn es nicht grad Theologen sind. Obwohl, als Studenten dürften sie ja noch, oder? Und weil es eben immer Studenten sind, werden sie im Verhältnis immer jünger. Den derzeit jüngsten und zusätzlichen Mitbewohner aber hat Tereza vorübergehend bei sich aufgenommen. In der WG und im Bett.

Tereza ist seine Bewährungshelferin und Julian ein jugendlicher Straftäter. Nicht sehr schlau, aber ein begnadeter Liebhaber. Er ist in eine Villa eingebrochen, weil er dachte, sie sei leerstehend. Die Besitzer waren auf Urlaub, aber die Haussitterin war da. Die hat ihn überrascht, er hat ihr seinen Schwanz gezeigt und gefragt, ob er das wiedergutmachen kann, wenn er sie so fickt, dass sie es nie vergessen wird. Sie war einverstanden, ihr Freund aber nicht, der auch beim Fenster eingestiegen ist und die beiden überrascht hat. Für einen heißen Dreier war der nicht zu gewinnen. Wäre eh nichts daraus geworden, weil ein Nachbar, der ihn beim Einsteigen beobachtet hatte, die Polizei gerufen hat. So hat es zumindest Tereza erzählt. Ob es in allen Details wahr ist, bleibt fraglich.

Bei der üblichen Konstellation bleibt für mich meist nur einer übrig, weil Agnes und Tereza auf Dreier stehen. Jetzt mit Julian lassen sie mir auch zwei, nur der Junge bleibt Privatbesitz von Tereza. Aber wenn die zwei Juristinnen in der Kanzlei sind und die Schule aus ist, machen wir sozusagen ‚Entspannungsgymnastik‘, der Julian und ich. Das brauchen wir einfach, bevor wir uns auf die Hausaufgaben konzentrieren können. Weil der Julian geht jetzt auch wieder zur Schule. Das ist auch eine Bewährungsauflage, damit er nicht wegen des Einbruchs in den Jugendknast muss.

Und wie kam ich nun dazu, daheim auszuziehen und bei meiner Schwester Zuflucht zu suchen? Meine Mama ist, wie ich schon angedeutet habe und was sie auch selber so sieht, eine geile Sau. Das war schon so, als sie verheiratet war. Sie und Papa waren anscheinend ständig auf Swingerpartys, hatten auch im Urlaub Sex mit allen möglichen Bekanntschaften, aber immer nur mit Kondom. Somit ist nachweisbar, dass wir drei alle den gleichen Vater haben. Der ist dann mit seinem Motorrad frontal in einen Lastwagen gerast als ich erst zwei war. Ich kann mich überhaupt nicht an ihn erinnern. Meine Schwester hat mir erzählt, dass Mama und Papa ungeniert miteinander Sex hatten, während ich daneben im Bettchen lag.“

Ich wagte eine Zwischenfrage: „Und deine Geschwister?“

„Dazu wäre ich schon noch gekommen! Die durften von klein auf immer zuschauen. Ich auch. Als sie das passende Alter hatten, durften sie sogar mitmachen. Papa hat mit Agnes gefickt, Mama mit Marlon. Das ging halt nur kurz so, dann war Papa weg.“

„Wenn ich richtig gerechnet habe, dann …!“

„Du sollst nicht rechnen, sondern zuhören! Mama blieb nie lang allein und schleppte ständig neue Kerle an. Dabei muss ich sagen, dass sie immer guten Geschmack bewies. Oder fast immer. Wenn Agnes wollte, durfte sie auch mit den Typen schlafen, wenn nicht, konnte sie zusehen oder auch in ihr Zimmer gehen. Verboten war nie etwas. Marlon stand unheimlich darauf, Mama zu ficken, auch wenn er damals nur einen relativ kleinen Schwanz hatte, logischerweise. Als Agnes ihr Abi hatte, zog sie daheim aus, weil Mama glaubte, es sei nur gerecht, wenn sie sich nun an den Freunden von Agnes bedienen konnte, nachdem sie ihre Tochter jahrelang den eigenen Liebhabern überlassen hatte. Es war da kein Zwang und Agnes liebte es auch meistens, aber sie wollte Mama aus Prinzip keinen Anspruch einräumen. Vor allem, weil die jeweiligen Freunde von Agnes nach den ersten Annäherungsversuchen häufig die Flucht ergriffen. Mama verstand das überhaupt nicht, aber das Leben ist nun mal kein Pornofilm. Jetzt mit dreißig nennt Agnes ihren Auszug die beste Entscheidung ihres Lebens.

Ich war damals erst fünf, kannte Sex aber aus dem täglichen ‚Anschauungsunterricht‘ mit Mama und Marlon und vielen Männern. Marlon blieb noch etwas länger, aber als er zwanzig war und keine Freundin finden konnte, die bereit war, ihn mit seiner Mutter zu teilen, vor allem, weil diese sehr anspruchsvoll war, zog auch er aus und nach Amsterdam. Dort verprasst er jetzt das Erbe unseres Vaters. Sein Viertel jedenfalls. Inzwischen war ich sieben und durfte immer noch mit ins Bett, wenn Mama einen oder mehrere Männer empfing. Die waren gleich noch einmal so scharf, wenn sie mich sahen. Ein bisschen pervers waren sie wohl alle, aber keiner wurde bei mir übergriffig. So ging das weitere vier Jahre, dann ließ ich einmal die Bemerkung fallen, dass ich ‚das‘ auch wolle. ‚Das‘ war eindeutig Sex. Es blieb mir nicht verborgen, dass Mama ungeheuer viel Spaß daran hatte und das wollte ich eben auch haben. Mama war unsicher, ob sie mir das gestatten sollte, aber da kam mir ausnahmsweise mein Bruder zu Hilfe und meinte, in dem Alter hätte er Mama schon ficken dürfen. ‚Oder müssen‘, fügt er noch an, was aber Mama heftig dementierte. Marlon gab letztlich nach und dabei zu, dass er es aus eigenem Antrieb gemacht hatte. Mama hatte das letzte Wort und stellte fest, dass Marlon in dem Alter, in dem ich jetzt wäre, lediglich mit Agnes gewichst habe. Er habe nämlich sie, also Mama, an seinem Geburtstag das erste Mal ficken dürfen und so lange sollte ich eben auch warten. Trotzig wie ich war, bearbeitete ich Marlon so lange, bis er mich schon vor dem ominösen Geburtstag nach allen Regeln der Kunst durchbumste. Das gefiel mir super.

Ab da durfte ich mir jeweils aussuchen, ob ich mit den Liebhabern meiner Mutter ficken wollte oder nicht. Meistens wollte ich. Ein halbes Jahr später war es wieder Marlon, der mich anal entjungferte, wieder auf meinen ausdrücklichen Wunsch. Meine Schwester warnte mich rechtzeitig, dass Mama scharf auf meine Freunde sein würde, falls ich diese mit nach Hause brächte. Das beeinträchtigte aber mein Liebesleben kaum. Wenn grad kein neuer ‚Onkel‘ im Haus war, der einerseits geil auf kleine Mädchen war und andererseits mir auch gefiel, nahm ich eben Kontakt zu den Verflossenen meiner Mutter auf. Es gab ja genug, mit denen ich mich gut verstanden hatte.

Daneben hatte ich aber auch einige Verehrer aus meiner Altersgruppe, Mitschüler, Mitschülerinnen und die Mädels aus meiner Ballettgruppe. Ja, Ballett habe ich auch gemacht, so ab sechs und bis letztes Jahr. Die geschmeidigen Mädchenkörper kamen ganz gut an, leider fast nur bei eher älteren Herrschaften. Die paar Jungen waren fast immer Versager, so ähnlich wie die beiden Typen neulich aus der Disco. Das war echt ein Glück, dass ich dich damals mit Camilla und Gudrun getroffen habe. Ich war nämlich schon beim Überlegen, wie ich die beiden Blindgänger loswerden könnte, ohne dabei unter die Räder zu kommen. Zwar hätte ich immer noch wegrennen können, die hätten mich nie im Leben eingeholt. Die Gudrun war ja drauf und dran, die zwei Typen zu verprügeln und ich glaube, das hätte sie sogar geschafft. Die besteht ja fast nur aus Muskeln, ein Wahnsinn!“

„Ehrlich gesagt, das habe ich mir auch interessant vorgestellt und ich hätte keinen Zweifel daran gehabt, dass Gudrun die beiden allein hätte plattmachen können, aber da hätte sicher auch Camilla ihr Händchen mit ins Spiel gebracht. Abgesehen davon bestehen die beiden nicht nur aus Muskeln. Die haben auch ganz feine Stellen …“

„Das glaub‘ ich gern. Die zwei sind ganz nach meinem Geschmack. Du aber auch, Andy. Du und dein immer bereiter großer dicker Schwanz. Gottseidank kannst du damit auch gut umgehen. Aber zurück zu mir. Eines Tages hatte Mama gleich drei Kerle angeschleppt und wusste nicht recht, welchen sie als ersten vernaschen sollte. Überraschend platzte ich ins Zimmer, weil ich Mama fragen wollte, ob ich mit einer Freundin vom Ballett auf ein Rockkonzert durfte. Durfte ich dann auch, aber zuerst durfte ich bei den vieren mitmachen. Wir fickten wirklich den ganzen Abend und die ganze Nacht. Am Ende war sogar Mama geschafft und ich kriegte die letzten zwei Nummern exklusiv von den Kerlen, die noch konnten, beide Male in den Arsch. Gut, dass mir das Marlon ein halbes Jahr nach meiner offiziellen Entjungferung auch noch beigebracht hat. Danach ging ich duschen, zog mich an und radelte in die Schule, während die vier vor Erschöpfung im ungemachten Bett pennten. Mittags ‚adelte‘ mich Mama, indem sie sagte, ich sei genauso eine geile Sau wie sie selber und Agnes, meine Schwester. ‚Die Pflaume fällt nicht weit vom Stamm!‘, meinte sie anzüglich, zog mich aus und leckte mir die genannte Pflaume, bis ich vor Lust und Glück laut schrie.

Wie du siehst, hatte ich also eine glückliche Kindheit.“

Ich war sprachlos. Ich wusste zwar nicht genau, in welchem Alter Pia inzwischen mit ihrer Story angekommen war, aber wenn sie vor über einem Jahr daheim ausgezogen war, blieb so oder so nur ein sehr geringes Alter übrig. Sehr gering jedenfalls dafür, was sie schon alles erlebt hatte. Und ich dachte immer, ich sei da was Besonderes. Der Lindi war ja auch die aufgeschlossene Art ihrer Mutter entgegengekommen, aber was Pia Maria da erzählte, setzte dem noch eins drauf. Und es ging ja noch weiter.

Zuerst aber stand plötzlich Lindi vor unseren Köpfen, ging in die Hocke, sodass ich ihre glänzende Spalte direkt vor den Augen hatte. Aber sie wollte uns keineswegs ablenken. Vielleicht war es auch nur ganz gewöhnlicher Schweiß … „Ich will euch nicht stören, aber wo sind denn alle hin?“

Pia langte ganz gemütlich zu und steckte ihr zwei Finger in die Muschi und zog sie näher. Lindi ließ sich einfach auf die Knie fallen und schob ihre Muschi vor. Sie wusste instinktiv, was Pia vorhatte. Gleichzeitig stützte ich mich auf gab dadurch Pias Gesicht frei, auf das Lindi nun ihre schamlosen Lippen parkte, die umgehend von Pias Zunge begrüßt wurden. Fast blieb mir nichts anderes übrig, als meiner Liebsten die Brustwarzen zu küssen. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Lindi in der linken Hand einen Stoffbeutel hielt und in der anderen Vibby, ihre kleinen rosaroten Lieblingsvibrator. Ich ahnte, was im Stoffbeutel war. Lindi hatte wohl Mamas Dildo-Kollektion ‚ausgeliehen‘ und suchte nun dankbare Abnehmerinnen. Pia jedenfalls war anderweitig bestens versorgt. Trotz meiner Verrenkung glitt mein Schwanz unermüdlich und langsam in ihrer Muschi aus und ein. In einer Art Multitasking-Training leckte und lutsche ich gleichzeitig abwechselnd an Lindis Brüsten.

Nachdem Pia an Lindis leckerer Spalte ein gutes Werk vollbracht hatte, richtete die sich wieder auf. Nicht die Spalte, Lindi natürlich! „Das hat richtig gutgetan“, lobte sie uns. „Den Sack da lasse ich bei euch liegen. Vorläufig scheint ihr nichts davon zu brauchen. Ich geh den anderen nach.“ Lindi ging ganz selbstverständlich davon aus, dass wir errieten, was sich im Sack befand. Schwer war das nicht, denn einige Formen zeichneten sich deutlich ab und außerdem warf sie ‚Vibby‘ auch noch dazu hinein. Ach, wie liebte ich sie, diese göttliche Rothaarige, die so viel Vertrauen in mich setzte, dass sie mich nonchalant mit einer sehr attraktiven Blondine ficken ließ, ohne auch nur eine eifersüchtiges Wimpernzucken sehen zu lassen. Und sie lag richtig! Zwar genoss ich jede Sekunde mit und in Pia, aber meine Liebe zu Lindi war dabei ungebrochen.

Als wir wieder ganz allein mit unserem missionarischen Fick waren, erzählte Pia weiter. „Fast unmerklich änderte sich die Lage, weil Mama bald fix mit meinem Mitwirken rechnete und aus ihren Verehrern nicht mehr einen oder zwei erwählte, sondern immer öfter drei oder mehr davon abschleppte und mich mehr oder weniger streng ‚dazubat‘. Klar, von den Männern sagte keiner ‚nein‘, die waren alle geil darauf mit einem ‚Kind‘ zu ficken, auch wenn ich strenggenommen keines mehr war.

Kleiner Einschub: Als ich noch ganz klein war, wuchs ich schneller als Gleichaltrige und mit elf sah ich schon fast so aus wie heute immer noch, damals also älter als ich war. Das mit der ‚Zwölfjährigen ist ja auch eine übertriebene Charakteristik. Wie eine typische Zwölfjährige sah ich aus, als ich neun oder zehn war, aber auf den ersten Blick schätzt mich heute kaum jemand als älter als dreizehn oder vierzehn. Dabei habe ich ein verhältnismäßig breites Becken und eine relativ ausgewachsene Muschi, stimmts?“

„Ist mir auch schon aufgefallen“, nuschelte ich in ihren Mund. „Deine Oberschenkellücke ist wirklich sehr – äh – anregend.“

„Geil, gell? Du kannst mich sogar ficken, wenn ich die Beine übergeschlagen habe, aber das bringt eigentlich nichts.“ Dafür schlang sie jetzt ihre Beine um meine Taille und massierte mit den Fersen meine Arschbacken. „Aber so ein breites Fahrgestell ist sehr praktisch, wenn man ein Kind bekommt. Mama hat uns alle in jeweils weniger als einer Stunde zur Welt gebracht. Hat sie jedenfalls erzählt. Äh — wo war ich stehengeblieben?“

„Lass mich nachdenken! Ich glaube, du hast da was gesagt, dass deine Mama dich bei ihren nächtlichen Sexabenteuern als fixe Größe miteingeplant hat und …“

„Genau! Nun ist es aber so, dass ich zwar Sex über alles liebe, aber im Gegensatz zu meiner Mutter bin ich nicht nymphoman veranlagt. Agnes übrigens auch nicht. Das heißt, dass ich nach einem oder zwei Ficks, von mir aus manchmal auch drei oder vier, mich befriedigt fühle. Es gibt Tage, da brauche ich gar keinen Sex, nicht einmal mit mir allein. Mama könnte das nicht aushalten.

Als ich mit ihr darüber gesprochen habe, tat sie zwar, als würde sie mich verstehen, aber sie schraubte nichts zurück. Ich bin dann dazu übergegangen, dass ich mich möglichst lang bei einer Freundin aufgehalten habe, nicht ans Telefon gegangen bin und mich nachts leise in mein Zimmer schlich, wenn ich keine Lust hatte. So vor gut zwei Jahren wechselte Mama von spontanen Gang-Bangs zu sogenannten Dauerbeziehungen. Die dauerten meist zwischen drei Tagen und drei Monaten. Erst Ole, ein Däne, hielt länger durch. Anfangs war er sehr zurückhaltend und ging lieber mit seiner Dogge, auch Däne, spazieren. Ich musste ihn richtiggehend verführen und erkannte da seine speziellen Vorteile. Ich sage nur einundzwanzig mal fünf!“

„Fünf klingt aber gar nicht so eindrucksvoll.“

„Das ist sehr wohl eindrucksvoll! Der Durchschnitt liegt um dreißig Prozent darunter. Wir reden ja von der Dicke! Deiner ist garantiert kaum über vier Zentimeter dick, vielleicht sogar knapp viereinhalb und damit schon weit überm Schnitt. Ich kenn mich da aus, weil ich noch nie einen dickeren gesehen habe als den vom Ole. Und den habe ich persönlich nachgemessen! Er hatte über sechzehn Zentimeter Umfang und du weißt ja, dann durch Pi. Ich hatte eine schöne Zeit mit Ole, am schönsten, wenn Mama gar nicht dabei war. Dann kam Ole eines Tages mit einer Kamera daher. Ich dachte mir nichts dabei und er hat sie auch nicht aufgebaut, sondern fickte mich so richtig durch. Danach bin ich ziemlich ermattet auf dem Bett gelegen, die Schenkel gespreizt und sein Sperma sickerte aus mir heraus. Ich scherzte müde: ‚Auflecken, was du angerichtet hast!‘ Er schnippte nur mit dem Finger und sein Hund kam und leckte meine Pussy. Ich gestehe, dass ich das irgendwie lustig fand und so ein Hund ist ja auch unermüdlich mit seiner Zunge. Aber dann meinte Ole, ich geile Sau sollte mich nun auch noch von Hektor ficken lassen, nachdem er mich schon so brav geleckt hatte. Er würde das mit der Kamera aufzeichnen und wir würden viel Geld mit dem Film verdienen. Da bin ich ausgerastet, denn das ist pervers und fällt nicht mehr unter ‚geile Sau‘, wie ich es verstanden hatte.“

„So ein Schwein!“ Ich war wirklich empört. Schließlich war Pia da erst … Ich rechnete, kam aber vor Aufregung auf keinen grünen Zweig. Egal, jedenfalls viel zu jung für so einen Scheiß!

„Schweine machen so etwas nicht!“, erwiderte Pia. „Ole wollte jedenfalls nicht einsehen, dass ich nicht wollte und hat mir ein paar runtergehauen, damit ich kusche, aber ich habe ihn mit dem Riesendildo bewusstlos geschlagen, der als Nachttischlampe neben dem Bett stand. Dann bin ich zu Agnes geflüchtet, kam dort nur mit einem Mantel und nichts drunter an — zum Glück war es warm damals am Muttertag, wo Mama im Gasthaus Zur Goldenen Gans bedient hat — aber sie war gar nicht da, nur Tereza und drei von den damals noch sechs Männern. Die hat vielleicht geschaut, wie ich da im Mantel und barfuß vor der Tür gestanden bin und noch mehr, als ich den ausgezogen habe und nackt vor ihr stand. Sie selbst hatte nur eine Art Morgenmantel an und den ließ sie auch gleich fallen. Ich hatte sie zwar gerade im Gruppenficken gestört, aber sie ließ mich in Agnes‘ Zimmer und gab mir einen Schnaps. Sie sah mir offenbar an, dass ich einen brauchte, aber mit ihr nicht darüber reden wollte, was passiert war.

Agnes kam ein paar Minuten später und wollte sich dem Gruppensex anschließen, doch Tereza erklärte ihr meine Anwesenheit. Die drei Jungs verzogen sich aus der Wohnung und suchten außerhalb nach Frischfleisch, Agnes setzte sich zu mir auf ihr Bett und dann erzählte ich ihr alles. Jetzt rastete meine Schwester aus und es war Oles Glück, dass er nicht anwesend war. Eine Dildonachttischlampe wäre dann wohl nicht auf seinem Kopf, sondern in seinem Arsch gelandet. Agnes kann sehr resolut sein, wenn sie in Rage gerät. Sie fragte mich, ob sie es Tereza sagen dürfe und als ich zustimmte, tat sie es. Danach zogen die beiden ab. Ich dummes Huhn überlegte ernsthaft, ob ich Ole warnen sollte, ließ es dann aber doch sein. Die zwei Rachegöttinnen waren aber gar nicht auf dem Weg in unsere Wohnung, sondern in die Goldene Gans, wo sie über Mama herfielen und ihr alles verklickerten. Das war sogar Mama zu viel und sie schmiss Ole und Hektor noch in dieser Nacht aus der Wohnung. Nebenbei richtete sie ihm von Agnes und Tereza aus, dass er sich umgehend zurück nach Dänemark verpissen sollte, denn ab morgen werde nach ihm polizeilich gefahndet werden. Sie verzichteten aber auf eine Anzeige, denn da wäre wohl einiges zu Tage getreten, das man als Schuss ins eigene Knie hätte bezeichnen können. So gut lügen konnte ich nicht, dass ich einem Polizeiverhör standgehalten hätte. Vor allem, weil ich gar nicht wusste, damals, was ich alles nicht hätte erzählen dürfen. Mama stimmte zu, dass ich ab sofort bei Agnes wohnen durfte. Die nahm mich vorläufig mit in ihr Zimmer und ihr Bett. Drei Wochen später zog einer der Männer planmäßig aus und ich bekam sein Zimmer. Daher sind es jetzt statt sechs Männern für zwei Frauen ‚nur‘ noch fünf für drei.“

„Unglaublich!“, stöhnte ich.

„Du kannst es ruhig glaube oder nicht. Trotzdem solltest du jetzt wieder anfangen, mich zu ficken. Seit Hektor ins Spiel kam, hast du nämlich aufgehört. Hat dich wohl sehr erschüttert!“

„Irgendwie schon.“ Ich fing aber wieder an, sie mit meinem Schwanz zu bedienen.

„Mach dir nichts draus. Damals fand ich es am Anfang richtig geil, bis mir dann bewusstwurde, was ich da genau machte. Ich wurde einfach überrumpelt. Der schnippt einmal mit dem Finger und schon kommt seine Dänische Dogge daher …“

„Schon gut, schon gut! Mit der Schlabberzunge einer Dogge kann ich es natürlich nicht aufnehmen, aber …“

„Ich wette, du kannst besser küssen!“, fiel sie mir ins Wort und ich verstand den Wink mit dem Zaunpfahl und schob das Bild von Pia und dem Hund beiseite. Weil sie gerade vom Küssen angefangen hatte, nutzte ich die Gelegenheit ein wenig zu üben, denn das richtige Küssen ist auch eine Kunst, die verfeinert und vervollkommnet werden sollte. Nicht jede Frau ist gleich bereit für massive Intimitäten, obwohl sich deren Vertreterinnen in letzter Zeit hier in Südfrankreich zu häufen schienen. Ob das so eine Art Schwarmintelligenz der Sexomaninnen war, dass sich so viele davon in meiner Umgebung scharten? Im Grunde war mir das recht, denn mein Schwanz war eigentlich immer bereit und ohne lange Vorgeplänkel konnte ich in der gleichen Zeit mehr Frauen glücklich machen als bei umständlichen Balzvorstellungen. Aber wenn genug Zeit war, machte es auch ziemlich Spaß, sich langsam vorzuarbeiten. Von Vorarbeiten war zwar jetzt nicht die Rede, denn ich steckte ja schon geraume Zeit tief in Pia Maria, aber die Küsserei war nicht nur interessant und lehrreich, sondern gab dem Fick auch noch eine besondere Würze.

Bevor uns die Luft knapp wurde, lösten wir uns voneinander. „Und was war, nachdem die ‚Racheengel‘ abgezogen waren?“, keuchte ich noch etwas atemlos.

Pia lachte. „Ja, das war auch so eine Nummer. Ich war ja nun ganz allein in dieser Villa und sah mich als erstes ein wenig um. Agnes‘ Zimmer ist recht groß und hat auch ein sehr großes Bett, sehr geeignet für drei oder mehr Personen. Daneben gibt es ein Bad und auf der anderen Seite ein noch größeres Wohnzimmer. Eine Tür weiter ist Terezas Zimmer, gleich groß wie das meiner Schwester. Auch das Bett hat Überdimension. Tereza hat auch ein eigenes Bad. Und dann gibt es im Erdgeschoß noch ein Gemeinschaftsbad, eine Toilette und eine eher bescheidene Küche, in der es damals eher chaotisch aussah. Da mussten wohl die Zimmer der Männer im ersten Stock sein. Ich verzichtete darauf, mir die anzusehen. Schließlich war ich ja nackt und hatte lediglich einen Mantel, in dem ich wie Columbo aussah, wenn man davon absah, dass ich nicht einmal Schuhe mitgenommen hatte. Also blieb ich nackt. Ich hätte mir zwar etwas von Agnes‘ Sachen ausleihen können, aber erstens war sie ein paar Zentimeter kleiner und außerdem wollte ich doch zuerst fragen. Das brachte mich auf die Idee, dass meine Füße wohl etwas verdreckt waren, nachdem ich barfuß über die Straßen gelaufen war, zwar nicht sehr weit, aber fast eineinhalb Kilometer waren es doch. Und geduscht hatte ich auch nicht, nachdem ich quasi direkt aus dem Lotterbett meiner Mutter geflüchtet war.

Ich genoss also eine ausgiebige Dusche mit Haarwäsche, Duschgel und einer Runde mit Agnes‘ Ladyshaver. Schließlich musste ich aufs Klo und ging gerade nackt über den Gang zur Toilette, als die anderen drei Männer nach Hause kamen. Die kannte ich noch gar nicht und sie kannten mich auch nicht. Es war schon ein wenig grotesk. Ich, splitternackt mit nassen Haaren, die drei jungen Studenten in Jeans, Parkas und ebenfalls nassen Haaren, denn inzwischen hatte es draußen in Strömen zu regnen begonnen, was ich im Bad gar nicht mitbekommen hatte. Es dauerte ein Weilchen, bis sie meine halbwahre Erklärung, warum ich nackt herumlief und mir auch nichts anziehen konnte — Schwester von Agnes; wahr, vom Lebensgefährten meiner Mutter zu vergewaltigen versucht; na ja!, nur im Trenchcoat geflüchtet, wahr — einigermaßen geschluckt hatten, worauf sie erklärten, sie wollten auch schnell duschen und dann entweder in ihren Zimmern bleiben, damit ich ungestört nackt rumlaufen konnte, oder, Möglichkeit zwei, ich bliebe in Agnes‘ Zimmer, damit sie ungestört herumlaufen konnten, oder, Möglichkeit drei, wir alle vier liefen gemeinsam nackt herum.

Ich entschied mich für Möglichkeit drei und so saßen wir eine Viertelstunde später zu viert nackt im Wohnzimmer bei einer billigen Flasche Wein und stellten uns gegenseitig vor. Hannes war einundzwanzig und studierte Maschinenbau, Wolodimir, genannt ‚Wolli‘ war Pole und Germanistikstudent und der jüngste, Felipe, Student der Architektur war erst knapp neunzehn. Er stammte aus einer Auswandererfamilie in Argentinien und hatte trotz seiner Jugend den dicksten Schwanz von den dreien. Ich glaube, ich war ein wenig verliebt in ihn. Jedenfalls küsste ich ihn, nachdem mir genug Wein in den Kopf gestiegen war.“

„Ach ja, der Wein!“ Pia sah mich kritisch an. Was genau wollte ich damit wohl sagen? Dabei kamen mir nur gewisse Erinnerungen, wie es mir ergangen war, als ich noch keinerlei Alkohol gewohnt war, aber mit Schulfreunden in den Weinkeller des Vaters eines Mitschülers eingestiegen war. Mit Sex hatte das zwar nichts zu tun, dafür aber mit peinlich. Daher gehört das nicht hierher! Ich machte ein ausdrucksloses Gesicht, leicht angehaucht mit erwartungsvoller Aufmerksamkeit. Das schien Pia zu beruhigen, denn sie kicherte wieder.

„Ein paar Gläser später blies ich Felipe einen und zwar vor den anderen beiden. Da wir alle nackt waren, war ich plötzlich von einem vollen Weinglas und drei harten Schwänzen umzingelt. Ich leerte sie alle nacheinander, aber das war ihnen nicht genug. Mir allerdings auch nicht und so kam es, dass die drei mich reihum fickten, sich erholten, sich hochblasen ließen und wieder fickten. So fanden uns Agnes und Tereza, als sie später mit zwei Koffern mit meinen Sachen auftauchten. ‚Ihr geht es wieder gut‘, stellte Agnes fest, zog sich aus und holte sich den nächstbesten Ficker, den ich gerade wieder einsatzbereit gemacht hatte. Tereza schnappte sich den anderen mit den Worten: ‚Keine Müdigkeit vorschützen! Ihr seid hier, weil wir euch aufgenommen haben und nicht das kleine Flittchen da! Fickt sie wenigstens gut?‘ Ich erntete drei sehr ‚lobende Erwähnungen‘ und damit war die Sache gegessen.

Die nächsten drei Wochen lebte ich in Agnes‘ Zimmer, machte mich untertags, sobald ich aus der Schule kam, in der Wohnung nützlich, wobei das hauptsächlich darin bestand die jeweils anwesenden Männer dazu zu bringen, die notwendigen Haushaltsarbeiten zu verrichten. Als Belohnung durften sie mich dann ficken. Agnes verbot mir nach vier Tagen, die Männer vollständig zu entsaften. Das konnte schon vorkommen, wenn nur einer daheim war und fleißig arbeitete. Also hieß es, mit jedem höchstens einmal. Dafür holte uns abends meine Schwester meistens zwei von denen ins Bett. Also weit und breit kein Notstand zu entdecken.“

Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die zarte Pia mit dem kindlichen Aussehen entpuppte sich als männerverschlingende Sexomanin. Dabei konnte sie ausgesprochen liebreizend, zärtlich und anschmiegsam sein, wie zum Beispiel gerade eben. Ihre Erzählung hielt mich auf einem hohen Geilheitsniveau. Das kam letztlich wieder ihr zugute, denn Härte, Dicke und Länge meines Schwanzes blieben auf Maximalwert.

„Hier leidest du jedenfalls auch nicht unter sexuellem Notstand, oder doch? Falls du zu wenig auf deine Kosten kommst, melde dich bei mir. Ich stelle nämlich gerade fest, dass ich es unheimlich genieße, mit dir zu vögeln. Aber ich will Jürgen nicht in die Quere kommen.“

„Ach, der Jürgen!“, seufzte sie. „Der hängt wie eine Klette an mir. Zugegeben, wir haben viel Spaß, aber das ist doch kein Dauerzustand! Immerhin ist er zwei Jahre jünger als ich, und, tut mir leid, wenn ich das so sagen muss, mindestens sechs Jahre unreifer …“

Sie unterbrach ihren Diskurs, weil ich hellauf zu lachen anfing. „Was denn?“

„Na ja, jetzt, wo ich deine ‚Homestory‘ kenne, muss ich dir irgendwie beipflichten. Aber damals, als wir dich zuerst gesehen hatten und du offenbar die naive Lesbe gespielt hast, da war ich Jürgen irgendwie dankbar, dass er sich deiner angenommen und dich sogar bekehrt hat. Wir dachten alle, dass er dich ein wenig anlernen könnte, weil er ja …“

Pia prustete los. „Jürgen mich anlernen? Haha, so gut habe ich meine Rolle gespielt? Ich wollte ja nicht, dass ihr euch von mir distanziert, weil ich eben die ‚geile Sau‘ bin, die ich bin. Dabei ist es eigentlich Jürgen, der ein wenig naiv ist. Er glaubt doch tatsächlich, dass er mir das Arschficken beigebracht hätte oder wenigstens wir uns gegenseitig, unter seiner Hauptbeteiligung. Aber es war nett, wirklich. Nur glaubt er seither, er müsste mich vor der bösen geilen Welt in Schutz nehmen, große dicke Schwänze wie deinen von mir fernhalten und irgendwann will er mich sogar heiraten! Stell dir das mal vor!“

Ich grinste ein wenig in mich hinein. „Ganz so unbedarft ist er auch wieder nicht. Seine Mutter und ihre Schwester, seine Tante betreiben in Frankfurt zwei Erotiklokale mit Strip und Live-Sex auf der Bühne. Mit seinem Cousin, Sohn seiner Tante hat er heimliche Beobachtungsposten in den zwei Nachtlokalen gefunden, von wo aus die zwei Schlingel die Show regelmäßig anschauten und das schon seit über einem Jahr. Bevorzugt die Strips ihrer Mütter, denn Frau Nudinsky ist ein richtiger Striptease-Star. Und ihre Schwester vermutlich auch. Natürlich haben die Jungs dazu gewichst, was die Schwänze hergaben. Eines Tages hat sie aber eine Darstellerin ertappt und verführt. Oben auf dem Beleuchtungsgerüst. Stell dir vor, oben ficken Jürgen und sein Cousin, ich glaube er heißt Falk und ist ein paar Monate älter als Jürgen, das Mädchen von der Live-Fuck-Show und drunten strippt seine Mutter! Ist das nicht …?“

„Geil!“, stellte Pia fest.

„Und was das beste ist: er hat allen Ernstes gemeint, er könnte ja auch live auf der Bühne ficken. Mit wem, hat er nicht gesagt, aber vermutlich dachte er an seine Mutter, eventuell auch an die Tante, weil es mit der Mutter auf der Bühne doch sehr riskant wäre, nicht?“

„Mit der Tante ist es auch nicht viel besser, rein rechtlich vielleicht schon, aber den Skandal in der Bild, den würde ich ihnen nicht wünschen.“

„Genau so! Deswegen ist ja auch die Stripperin, die Jürgen und Falk verführt hatte, plötzlich aus der Show verschwunden. Zu seinem Leidwesen. Ellen ist nämlich draufgekommen, dass sie noch minderjährig war und ihr Fickpartner ihr leiblicher Bruder. Sie hatten gefälschte Papiere vorgelegt. Inzwischen ist sie endlich achtzehn, professionell als Erotik-Tänzerin ausgebildet und wieder im Engagement.“

„Na, dann kann Jürgen, sobald er selber das Alter hat, ja diese talentierte Stripperin auf der Bühne beglücken.“

„Seine Mama ist der Boss und sie hat ihm eine Ohrfeige gegeben, als er das vorgeschlagen hat. Gleichzeitig hat sie ihm aber erlaubt, mit Trixi, so heißt sie, wie mir gerade eingefallen ist, jederzeit zu bumsen, wenn sie ihn noch ranlässt. Und nur mit Kondom, was ich auch vernünftig finde. So ein Mädchen kommt ja wirklich viel rum.“

„Stimmt! Ich bin allerdings auch ‚viel rumgekommen‘. Du musst dir aber keine Sorgen machen, denn ich habe bei allen Fremden immer auf einem Gummi bestanden, sogar damals in der WG, wo wir alle besoffen waren. Vor hier hat mich nur mein Bruder ohne gefickt. Oft war das aber nicht und das letzte Mal ist schon fast zwei Jahre her. Gemeinsam mit Agnes und Tereza lassen wir uns trotzdem alle paar Monate testen und wir sind alle sauber.“

„Hatte ich auch nicht anders erwartet.“ Dass ich nicht ganz so vorsichtig gewesen war, verschwieg ich ihr aber. So richtig riskant war eigentlich kein Fick der letzten Zeit gewesen. Anouk? Chloé? Zoe? Barbie? Ellen? Elke? Lulu? Alles eher unwahrscheinlich. Sonst hatte ich wohl ausschließlich familiäre Kontakte gehabt. Oder ganz junge Mädchen, die selber noch kaum in dubiosen Kreisen rumgefickt hatten. So rein von der Partnerwahl her, hatte vermutlich Pia die riskantesten Kontakte gehabt, aber ich glaubte ihr, dass sie vorsichtig gewesen war und sah auch keinen Grund, jetzt diesen vorzüglichen Fick abzubrechen. Vielmehr war ich begierig, zu erfahren, wie es ihr in der WG weiterhin ergangen war, beziehungsweise, was sie dort noch angestellt hatte.

„Das hätte ich Jürgen eigentlich gar nicht zugetraut. Trotzdem, er ist eigentlich noch zu jung für eine dauerhafte Beziehung, die letztlich nur auf Körperlichkeit beruht, denn er liebt mich als Person nicht und ich ihn auch nicht. Genauso wenig, wie ich Hannes, Wolli, Felipe oder die anderen drei Mitbewohner, Conny, Lupo und Marcel liebte. An Marcel kann ich mich gar nicht mehr richtig erinnern, weil er mit seinem Studium fertig war und drei Wochen später zurück in die Schweiz ging — und ich bekam sein Zimmer. Das war natürlich oben im ersten Stock, wie auch die anderen fünf Zimmer, die von den Männern bewohnt waren. Daneben gab es dort nur ein kleines Klo und je ein Waschbecken in den Räumen. Wenn jemand duschen oder gar baden wollte, musste er das unten machen. Dafür war das Bad sehr großzügig ausgestattet, mit Whirlpool und einer riesigen Duschkammer, die groß genug für die ganze Belegschaft gewesen wäre, aber das haben wir eigentlich nie ausgenutzt. Dort kam das warme Wasser nicht nur von oben, sondern auch von vielen Düsen an den Seitenwänden, die alle einzeln zu schalten waren. Es war herrlich, wenn man sich von solchen Wasserstrahlen einen abrubbeln lassen konnte. Ich habe viel Zeit dort verbracht, meist nicht allein. Meine Lieblingsstellung dort war so, dass ich mich an einer Wand abstützte, zwei Düsen auf meine Brustwarzen gerichtet, zwei weitere auf meine Muschi und einer, vorzugsweise Felipe, fickte mich dabei von hinten in den Arsch. Göttlich! Dazu prasselte von oben auch noch Wasser auf uns nieder. Genial! Manchmal wurden wir dabei von einem anderen Paar überrascht, die es uns nachmachen wollten, aber dafür reichte dann der Wasserdruck nicht und wir verzogen uns wieder ins Bett für die nächste Runde.

Aber ich schweife ab! In jener ersten Nacht gaben die Jungs alles und als gegen Mitternacht die anderen drei wiederkamen, gaben uns die den Rest. Erschöpft lagen wir, Agnes, Tereza und ich auf der Wohnzimmercouch. „Wir haben dir was zum Anziehen mitgebracht“, berichtete Agnes und deutete auf die zwei Koffer.

„Muss ich überhaupt was anziehen?“, fragte ich keck zurück.

„Willst du nackt in die Schule gehen? Von mir aus!“, antwortet meine Schwester und ergänzte. „Hier im Haus und auch im Garten kannst du nackt herumlaufen, wenn es dir Spaß macht. Die Nachbarn sind das schon gewohnt und tolerieren das, weil wir auch oft nackig rumlaufen. Im Haus sowieso.“

„Das ist gut. Und wo soll ich schlafen?“

„Natürlich bei mir im Bett. Es ist groß genug. Es wird dich nicht stören, wenn ich nackt schlafe wie immer. Das habe ich ja auch daheim bei Mama schon so gehalten, wenn du dich richtig erinnerst.“ Oh, ja! Ich erinnerte mich, aber es war nichts Besonderes. Alle schliefen nackt, Mama, Agnes, Marlon, ich und alle Hausgäste auch. Ich kannte eigentlich nichts anderes. Auch im Hotel waren wir alle drei meist nackt.“

„Drei?“

„Ja, Agnes, ihr derzeitiger Freund und ich. Tereza und ihr Freund, nicht der Julian, haben ein anderes Zimmer.“

„Und der Freund deiner Schwester? Wie ist der so?“

„Der ist leider ein wenig verklemmt. Nicht nur wollte er um keinen Preis mit Agnes und mir einen Dreier machen, sondern er konnte nicht einmal solo mit ihr schlafen, wenn ich im Zimmer mit dabei war. Darum ist Agnes auch froh, wenn ich möglichst nicht auftauche. Wenn es euch recht wäre, bleibe ich hier, bis sie mich für den Heimflug abholen kommt, also ungefähr bis nächsten Mittwoch. Am Donnerstag geht unser Flieger.“

„Mir ist das sehr recht, aber da müssen wir doch mit Mama, Papa und den anderen Erwachsenen reden. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass sie was dagegen haben. Vielleicht bringst du ja auch die beiden Alten in Schwung. Die sind nämlich ein wenig fickfaul, so im Vergleich.“

„Du meinst Bernd und Wolfgang? Wenn ich die heimlichen Blicke von denen richtig deute, haben sie schon Interesse. Und der Papa von der Lindi auch.“

„Onkel Arne? Der ist nicht ihr Vater, sondern der Langzeitfreund ihrer Mutter, der Anke. Ihr Vater hat sich aus dem Staub gemacht, noch vor ihrer Geburt.“

„Ihr habt auch relativ komplizierte Familienverhältnisse.“

„Wem sagst du das! Noch komplizierte als du dir jetzt vorstellst. Aber darüber reden wir jetzt lieber nicht. Erzähl lieber weiter. Bist du dann ganz normal wieder zur Schule gegangen, so, als wäre nichts gewesen?“

„Na, es war ja im Grunde auch nichts.“ Was Pia ‚nichts‘ nannte, langte locker für einen Sexthriller, der geradewegs auf dem Index landen würde. Ganz offensichtlich neigte sie nicht zu Hysterie. Cool! Und geil war sie obendrein.

„Am nächsten Tag habe ich mir von Agnes für die Schule ein leichtes Sommerkleid ausgeliehen. Das war zwar obenrum ziemlich dicht und das war okay, weil es da sowieso nicht viel zu sehen gibt. Damals noch weniger als heute. Aber unten war es schräg geschnitten, auf der einen Seite kurz, auf der anderen sogar sehr kurz. Vielleicht sogar zu kurz, um es ohne Unterwäsche zu tragen, aber ich ließ es darauf ankommen, steckte mir aber einen kleinen Slip in die Schultasche, die mir die umsichtige Agnes auch mitgebracht hatte. Ein paar Mitschülern und noch mehr Mitschülerinnen ist es im Laufe des Vormittags aufgefallen, dass das was fehlte, aber gesagt hat keine was. Und von den Lehrern hat sich auch keiner anmerken lassen, dass ihm was aufgefallen wäre. Bei Schulende wollte ich wie üblich hinaus, ließ mir aber Zeit, um die Lage zu sondieren, denn oft genug gab es nach Unterricht ‚lustige Spiele‘ im Schulhof und wenn ich da so in üblicher Weise herumgerannt wäre, hätte es durchaus sein können, dass mich einer von hinten packt und so rumwirbelt, dass ich mit nacktem Arsch in der Öffentlichkeit gelandet wäre. Nicht, dass ich etwa prüde gewesen wäre, aber das hätte ziemlich sicher noch mehr Schwierigkeiten bedeutet und das brauchte ich echt nicht.“

„Dass du prüde bist, hätte wohl eh keiner geglaubt, oder warst du in der Klasse anders als ‚privat‘?“

Wieder kicherte sie. „Nein, ganz bestimmt nicht. Zumindest nicht seit einem Wanderausflug mit der Klasse kurz vor Schuljahrsende vor zwei Jahren. Da kamen wir an einem kleinen See vorbei und es war heiß. Ich: ‚Super! Gehen wir schwimmen!‘ — Die Mitschüler: ‚Aber wir haben keine Badesachen mit dabei!‘ — Ich: ‚Macht doch nichts, wir gehen einfach nackt!‘ — Da hatte ich mich auch schon ausgezogen und rannte ins Wasser. — Die Begleitlehrerin: ‚Nein, nein! So geht das nicht!‘ Es ging aber doch, zumindest ein kleines Weilchen, bis die Begleitlehrerin mich beim Klassenlehrer verpetzt hatte. Der kam angerannt und schrie: ‚Pia! Komm sofort raus und zieh dir was an!‘ Rauskommen ging ja, aber anziehen? Also stand ich nackt und nass vor dem gestrengen Herrn Maierlumper und sagte: ‚Wenn Sie ein Handtuch für mich haben, Herr Maierlumper …‘ Er hatte keins. ‚Dann muss ich mich von der Sonne trocknen lassen.‘ Und so hüpfte ich nackig am Ufer herum, eh nur dort, wo die Mädchen saßen und ihre Brote futterten. Der Maierlumper hat die Jungs, die natürlich neugierig waren, was das Geschrei bedeutete, fortgetrieben und versucht, zu verhindern, dass sie zu mir herüberguckten. Als dann auch noch zwei Jungs anfingen — ‚was die Pia kann, können wir schon lange!‘ — ihre Hosen auszuziehen, ist er ausgerastet und hat ihnen Kopfnüsse gegeben. Die Geschichte hat natürlich die Runde gemacht, auch noch nach den Sommerferien. Daher glaubt an meiner Schule niemand wirklich, ich sei prüde. Ich kam damals mit einem Verweis durch den Direktor davon, aber als ‚Wiederholungstäterin‘? Jedenfalls war es gut, dass ich vorsichtig war, denn draußen stand neben ihrem Auto meine Mutter. Und Ole. Und Hektor! Wahrscheinlich wollte sie, dass er sich bei mir entschuldigt, aber das wollte ich nicht. Also bin ich auf der Hinterseite aus dem Klofenster gestiegen und habe mich aus dem Staub gemacht. Seither habe ich Ole und Hektor nicht mehr gesehen und Mama nur zweimal, zu Weinachten und zu meinem Geburtstag vor drei Monaten. Als sie nach Kaffee und Kuchen endlich abzog, fing endlich die Party an, die Agnes und Tereza für mich organisiert hatte. Dazu hatten sie aus gegebenem Anlass siebzehn Männer eingeladen, aus denen ich mir aussuchen konnte, wen ich wollte. Ich wollte alle! Und ich bekam auch alle!“

„Wow!“ Obwohl es natürlich leichter ist, als Frau siebzehn Männer zu vernaschen als umgekehrt, konnte ich mir meine läppischen Rekordversuche an den Hut stecken, auch wenn ich auf einem guten Weg war, die einst von Marina als ‚Marathonfick‘ bezeichnete Beglückung von zwölf Frauen an einem Tag tatsächlich zu schaffen. Wie weit war ich denn gekommen? Gudrun und Camilla noch in der Nacht, Sam … Ich stutzte. Sam war doch schon vorher gewesen. Die konnte nicht mitzählen! Aber Lindi und Angie, Babs und Barbie, Tante Rita und die dicke Elke, Mary Jane und Pia. Das waren immerhin schon zehn. Und den zwei bayrischen Schwestern hatte ich es auch noch versprochen. Das wären dann ja die zwölf!

„Das war schon ein Abenteuer, aber noch einmal würde ich es nicht so machen. Siebzehn Männer! Das klingt jetzt irgendwie … Aber bei den meisten bin ich gar nicht gekommen und im Vergleich zu uns hier und jetzt, würde ich ‚hier und jetzt‘ auf jeden Fall vorziehen. Es ist nämlich grad wirklich super. Könntest du ein bisschen schneller machen? Ich hätte jetzt Lust auf einen schönen Orgasmus.“

Ihr Wunsch war mir Befehl, wie man so sagt, und es passte auch gut zu meinen eigenen Gefühlen. Schon nach einer Minute schrie sie los, bebte und zuckte und wurde ganz weich, nachdem sie sich wieder beruhigt hatte. Es war mir gelungen, die ganze Zeit in ihr zu bleiben. Langsam senkte sie die Beine wieder, die sie vor einer ‚Ewigkeit‘ angezogen und um meine Taille geschlungen hatte. Ein wenig keuchte sie noch. „Und jetzt wieder schön langsam, ja? Es ist herrlich!“

Der schöne langsame Fick mir Pia ging noch fast eine Stunde. In der Zwischenzeit kamen die anderen vom Meer zurück, Maja und Eva schauten eifersüchtig auf Pia, Lindi verteilte Dildos und steckte sich selber den Strap-on an, mit dem mich Marina vor kurzem gefickt hatte. Wen wollte sie denn heute damit beglücken? Es war mir eigentlich egal, aber abends, als wir endlich vom Strand zurück ins Camp marschierten, nach einem reinigenden Bad im Meer selbstverständlich, drückte sich Lindi ganz eng an mich und flüsterte: „Die Pia passt super zu uns. Die solltest du in deinen Harem aufnehmen.“

„Harem??“

„Na, deine Lieblingsbetthäschen eben. Ich hoffe, ich gehöre da dazu. Wenn wir nicht zu konventionell denken, könnten wir, also du, Pia und ich so etwas wie eine Familie gründen, Kinder in die Welt setzen und gemeinsam aufziehen … Ich erinnerte mich, dass Lindi mal erzählt hatte, sie wolle möglichst bald mindestens drei Söhne kriegen, damit sie mit denen ficken konnte, solange sie noch jung war. Dabei war nicht klar definiert, was genau ‚möglichst bald‘ und was ‚noch jung‘ bedeuten würde, aber ich ahnte, dass ihr vorschwebte, da ihrer Mutter nachzueifern. Dabei sollte ich den Vater abgeben. Und wie stellte sie sich das mit Pia vor? Noch mehr Söhne zur internen Lustbefriedigung? Oder kamen in ihrer Vorstellung auch Töchter vor, mit denen ich meinen Spaß haben konnte?

Ich ließ das für den Moment unkommentiert, aber wenn Pia wirklich für ein paar Tage zu uns zog, ließ sich danach wohl abschätzen, ob der Plan Zukunft haben könnte. Sex war jedenfalls mit beiden eine Wohltat.

Liebe Leser! Wie immer gibt es Verständigungen für alle Kommentatoren, die bei einem der letzten zwei Kapitel Meinungen hinterlassen haben – ausgenommen diejenigen, die mein Geschlecht diskriminieren.

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