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Zur Hure erzogen 164 – Der erste Campingtag




Das Gute an dem Wochenende, wo ich mich von unzähligen Truckern hatte durchficken lassen war, dass ich danach kein Problem mehr hatte, eine Mitfahrgelegenheit zu finden. Die Fahrer waren untereinander gut vernetzt. Funk und Handy hatten dazu geführt, dass ich in diesen Kreisen schlagartig in halb Europa bekannt war. Auch das ein oder andere Handy-Foto schien zu kursieren. Und die Fahrer rissen sich darum, mich in ihren Lkw zu bekommen – in der Hoffnung, mich durchvögeln zu können. Eine Hoffnung, die ich gerne erfüllte.

So kam ich in den Süden Portugals. Über das Algarve-Städtchen Lagos hatte ich schon einiges gehört. Dort machten vor allem junge Leute Urlaub und ich freute mich darauf, ein oder zwei Wochen Urlaub zu machen wie viele andere in meinem Alter auch.

Ich checkte bei einem Campingplatz ein und baute zum ersten Mal mein kleines Einmannzelt auf.
War es, weil ich mich so ungeschickt anstellte oder war es, weil ihm mein Hintern in meinen knappen Shorts gefiel, den ich beim Herumhantieren mit dem Zelt unwillkürlich immer wieder herausstreckte. Auf jeden Fall kam ein Mann, Typ Familienvater, von einem Wohnwagen zu mir herüber und bot mir auf Englisch an mir zu helfen.

Mit seiner Hilfe war das Zelt ruckzuck aufgebaut und ich konnte es beziehen. Es war wirklich klein und nur für eine Person geeinigt. Das enttäuschte mich ein bisschen, denn ich hatte vorgehabt, den ein oder anderen knackigen Burschen hinein zu locken und es dort mit ihm zu treiben.

Ich legte gerade meine Isomatte auf, als Brian, so der Name des Engländers, der mir beim Aufbauen geholfen hatte, seinen Kopf ins Zelt steckte.
„Rather small“, stellte er fest.
„Big enough for me“, meinte ich.
Da mein Rucksack noch draußen lag, war noch ein kleines bisschen Platz.
„Come in“, lud ich ihn ein, „you are my first guest.“

Er sah kurz in Richtung seines Wohnwagens, wahrscheinlich um sich zu vergewissern, dass ihn Frau oder Kinder nicht sahen, und kam dann hereingekrochen.
In dem niedrigen Zelt konnte man nur mit Mühe sitzen. So ergab es sich automatisch, dass wir nebeneinander zu liegen kamen.

Ich wusste, was er sich insgeheim wünschte. Aber mir war klar, dass er nicht den ersten Schritt machen würde.
„I want to thank you for helping me“, radebrechte ich und strich ihm übers Gesicht.

Er wurde sichtlich nervös. „No problem, Campers help another“, meinte er, aber an der Beule in seiner engen Badehose sah ich, dass ihn die Situation erregte. Unverfroren strich ich über sein Gemächt und zog die Hose herunter.

„You shouldn’t … you don’t have to …“, stotterte er.
„I know … but I want to“, grinste ich ihn an nahm seinen Pimmel in die Hand.

Ein Ruck durchfuhr seinen Körper, er schien schlagartig wie festgefroren, als ob er keinen Finger rühren konnte. Erst als ich langsam anfing mit meinen Fingern an seinem Penis auf- und abzufahren entspannte er sich ein wenig.
„Do you like that?“, flüsterte ich.
„Oooh, yes! … But …!“
„Pssscht“, hauchte ich und verstärkte den Druck

Er gab den letzten Rest von Widerstand auf und legte den Kopf auf die Matte. Dann schloss er die Augen und driftete sichtlich in einen Zustand geiler Zufriedenheit.

Mit meiner freien Hand öffnete ich meine Hotpants und griff mir in den Schritt. Während ich ihm die Stange polierte, fingerte ich meine Muschi. Mein Blick blieb aber starr auf meine Faust gerichtet aus der seine knallrote Eichel stand.
Der Anblick war zu geil, um es nur bei einem Handjob zu belassen.

Mit etwas Mühe, ständig an die Zeltwand stoßend, änderte ich meine Position und beugte mich über seinen Steifen.
Als er meine feuchten Lippen an seiner Eichel spürte, öffnete er abrupt die Augen, schloss sie dann aber wieder als ich meinen Mund über seinen Schwanz senkte.

Ich saugte und leckte was das Zeug hielt, brachte meine Oralsex-Routine zum Einsatz. Wenn seine Frau nicht eine wirklich erfahrene Bläserin war – und er daher diesbezüglich einiges gewohnt war –, dann konnte der brave Familienvater das nicht lange durchhalten.

Und so war es auch. Nach kaum zwei Minuten brachen bei ihm die Dämme.
„Oh God … I’m cummi …“, schnaufte er. Offensichtlich bemüht, seiner Begeisterung nicht allzulaut Ausdruck zu geben, wollte er mich wohl vor seiner Ejakulation vorwarnen.

Ich nahm das zur Kenntnis, machte aber keine Anstalten meinen Kopf zu heben oder seinen Schwanz aus meinem Mund zu entlassen. Ich saugte einfach weiter.
Und so kam es wie es kommen musste. Er spritzte mir alles was er hatte in den Mund. Mehrere Schübe heißen Samens schossen mir direkt zwischen die Zähne.

Routiniert schluckte ich und wartete dann regungslos bis der Schwanz aufhörte zu zucken. Endlich wurde er kleiner und ploppte letztendlich aus meinem Mund.

Ich hielt die Lippen noch fest verschlossen und genoss den Geschmack des warmen Männersaftes. Dann schluckte ich, sodass er es gut hören konnte.

Nach diesem gelungenem Beginn meines Campingurlaubs machte ich mich auf den Weg zum Meer. Man musste eine Menge Stufen nach unten steigen, um an den Strand zu kommen, aber der Ausblick von oben war großartig. Unten zwar nicht besonders viele Leute, aber der Platz zwischen den Felsen war auch recht knapp gesät. Trotzdem fand ich schnell ein Plätzchen, wo ich mein Badetuch aufbreitete.

Ein kurzer Blick zeigte mir, dass die meisten Frauen einen Bikini anhatten, aber ein paar gingen auch oben ohne. Also zog ich Shorts und Top aus und legte das Oberteil ab. Ich trug einen roten Wicked-Weasel-Zweiteiler, dessen Oberteil ohnehin gerade meine Nippel bedeckt hatte. Der Slip war so klein, dass er gerade meine Spalte verbarg und den äußeren Teil der Wulst meiner Weiblichkeit frei ließ.

Ich band mir die Haare zu einem Zopf. Dann legte ich mich genüsslich auf den Rücken und genoss die Sonne auf der Haut.
Aber wie es nun mal so ist, als junge Frau bleibt man am Stand nie lange alleine – schon gar nicht, wenn man nichts anhat als ein winziges Stückchen Stoff über der Muschi, das den Männern signalisiert, dass man nicht besonders prüde ist.

Ich hatte die Augen geschlossen, aber wenn ich mal nach links oder rechts blinzelte, merkte ich, dass ich ausgiebig gemustert wurde. Das ist jede Frau gewohnt, und ich wartete erstmal ab, was sich ergeben würde.

Es dauerte nicht lange und ich merkte, dass sich jemand neben mich hinhockte. Gleich darauf kam der ewige Anmachspruch, ob ich nicht Feuer hätte.
Ich setzte mich auf und verneinte – allerdings mit einem Lächeln, das dem Typen zu verstehen gab, dass ich an Kontaktaufnahme interessiert war.
Es war ein Student aus Holland – nicht besonders attraktiv, aber groß gewachsen und sportlich – und wir unterhielten uns in einer Mischung aus Englisch und Deutsch, wobei ich seinen Akzent besonders süß fand.

Ich erzählte wieder meine Geschichte, dass ich gerade mit der Schule fertig geworden war und nein, ich habe keinen Boyfriend.
Es tat mir gut, mal einfach nur zu flirten. Es war eine angenehme Abwechslung zur Arbeit im Puff, wo es nur ums Ficken ging – auch wenn der Typ zweifelsohne die Absicht hatte, mich ins Bett – oder wohin auch immer – zu kriegen.

Zunächst wollten wir aber mal ins Wasser. Dazu muss ich sagen, dass ich recht kälteempfindlich bin, und da das Atlantikwasser wenig mehr als zwanzig Grad hatte, zierte ich mich ein bisschen und brauchte lange bis ich hüfthoch im Meer stand.
Jan, so hieß der junge Holländer, hatte dagegen keine Probleme sofort einzutauchen und begann mich aufzuziehen. Schließlich spritzte er mich an und ich überwand mich und warf mich in die Fluten. Augenblicklich spürte ich, wie meine Brustwarzen hart wurden. An Jans Blick sah ich, dass das auch ihm nicht verborgen blieb.

Er kam zu mir geschwommen und begann mich zu necken bis ich versuchte ihn unter Wasser zu drücken. Ich war hinter ihm und hielt ihn an den Schultern, wobei meine harten Nippeln gegen seinen Rücken drückten und meine Muschi an seinem Hintern rieb.
Natürlich hatte ich gegen den kräftigen Burschen keine Chance. Er packte mich, sodass er mich in den Armen hielt, und tauchte mich mehrmals unter. Ich quiekte, genoss es aber mich einmal aufführen zu können wie ein Teenager. Und ich registrierte, wie er auf meine festen Tittchen schaute, die sich hoben und senkten, wenn ich zwischen zwei Tauchgängen hektisch einatmete.

Als er mich endlich losließ umschlang ich seinen Hals und küsste ihn – einerseits weil ich Lust darauf hatte, andererseits, weil ich ihn so davon abhalten wollte mich nochmals unterzutauchen.
Er war sichtlich überrascht, als ich ihm meine Zunge in den Mund schob, merkte aber, dass er bereitwillig seinen Mund öffnete. Allerdings drückte er seinen Unterleib zwanghaft von mir weg. Ich wusste, was da zu bedeuten hatte: Er hatte Angst, dass ich merkte, dass er einen Steifen hatte.
„It’s OK“, flüsterte ich ihm in einer Kusspause zu. „Ich mag’s, wenn du geil auf mich bist.“
Dann packte ich unter Wasser seinen knackigen Hintern und zog ihn zu mir, sodass sein Schwanz gegen meinen Schamhügel drückte.

Nachdem ich meine Hand an meinem Po ließ, wurde auch er mutiger und begann leicht meinen praktisch nackten Arsch – an der Rückseite bestand mein Bikinhöschen nur aus einem dünnen Bändchen in meiner Pospalte – zu streicheln und zu kneten.
„Come on, let’s go out“, schlug ich vor, aber er schob mich von sich weg und deutete nach unten. Ich verstand: Er trug zwar eine eher weite Short, aber die Latte darin war nicht zu übersehen.

Also plantschten wir noch im Wasser bis sein kleiner Freund wieder nach unten zeigte.
Wieder am Strand packten wir unsere Sachen und stiegen die Stufen nach oben. Dort saßen zwischen den kargen Büschen nur vereinzelte Leute, die nicht schwimmen, sondern sich nur Sonnen lassen und die Aussicht genießen wollten.
An einem uneinsichtigen Plätzchen breiteten wir unsere Badetücher aus und ließen uns nieder.

Ich reichte Jan die Sonnenmilch und bat ihn mich einzucremen.
Das tat er natürlich nur zu gerne. Vorsichtig setzte er sich auf meinen Rücken und begann mich mit zärtlichen kreisenden Bewegungen einzuschmieren.
Ich schnurrte wohlig, und als er wieder von mir heruntersteigen wollte, machte ich ihn darauf aufmerksam, dass er noch einige wichtige Stellen vergessen hatte.

Er spielte mit und begann meine knackigen Arschbacken, die dank des Stringtangas völlig unbedeckt waren, gefühlvoll zu massieren. Genüsslich registrierte ich, dass sich seine Hände immer wieder auch zwischen meine Schenkel verirrten. Um Jan zu zeigen, dass das OK war, öffnete ich meine Beine noch ein Stückchen.
Er ging aber nicht darauf ein, sondern machte mit der Rückseite meiner Beine weiter und cremte auch die Füße sowie die Arme ein.

Dann beugte er sich über mich und fragte mich flüsternd ins Ohr, ob ich mich umdrehen wolle. Ich grunzte nur und legte mich auf den Rücken, sodass ich nun in voller Pracht vor ihm lag.

Ich merkte, dass er mir auf meine nackten Titten starrte, trotzdem konzentrierten sich seine Hände auf mein Gesicht, das er sachte mit den Fingerspitzen eincremte. Dann wanderten seine Finger an meinen Hals.

Ich lag mit geschlossenen Augen da, während er nun mit der Vorderseite meiner Schultern weitermachte, die er ausgiebig massierte. Meine kleinen Brüste wackelten im Takt mit. Als ich kurz die Augen öffnete, merkte ich, dass der Anblick seinen kleinen Freund nicht kalt ließ.

Ich ließ meinen Blick schweifen. Wir lagen zwischen den Büschen, in Sichtweite war niemand zu erkennen. Gut so, dachte ich, während er die Sonnencreme auf meinen Bauch fließen ließ.
Großflächig verteilte er die weiße Flüssigkeit – erst mit den Handflächen über Bauch und Brüste bis zu meinem glatten Schamhügel, was einen angenehmen Schauer in mir verursachte.

Mit der glitschigen Creme glitten seine Finger wie von selbst über meine warme Haut, und dann wagte er sich endlich an meine Brüste. Er massierte die kleinen Hügeln mit den Fingerspitzen, bis sich meine Nippelchen aufstellten.
Ich seufzte kurz auf und sah ihn aufmunternd an, dann schloss ich wieder die Augen.
Er begann nun meine Brustwarzen zu zwirbeln, die daraufhin noch härter wurden und sich ihm entgegenreckten.

Seine andere Hand glitt zwischen meine Beine.
Einladend öffne ich sie noch ein Stück und er strich mir mit dem Finger neben meinem Schlitz, der nur von dem schmalen Stoffstückchen des knappen Bikinislips bedeckt wurde, auf und ab.

Er war bestimmt verwundert, was ich mir alles gefallen ließ, nachdem wir uns kaum eine Stunde kannten. Wenn er gewusst hätte, was für eine eingefickte Hure ich war, der schon hunderte Männer ihren Saft in die Löcher gespritzt hatten!
Dass ich keine schüchterne Jungfrau mehr war, musste ihm aber mittlerweile klar sein. Wahrscheinlich hielt er mich wirklich für das, was ich ihm erzählt hatte: Dass ich ein Mädchen war, dass das erste Mal alleine auf Urlaub war und sich endlich sexuell ausleben wollte.

Er legte die Hand auf meine Muschi, das schmale Streifchen Stoff war kaum ein Hindernis, und drückte gegen mein Geschlecht.
„Maaah!“, stöhnte ich lustvoll auf.

Ich war froh, dass ich mich frisch epiliert hatte, in den Tagen davor war ich nämlich meist unrasiert gewesen. Jetzt war aber alles zart und weich, und nachdem er den Slip zur Seite geschoben hatte, waren meine Schamlippen gut sichtbar.
Er konnte sicher gut fühlen, dass ich schon enorm feucht war.

Als er an meiner Möse herumspielte, berührte er zwischendurch immer wieder wie zufällig meinen Kitzler. Der war zwar eher klein und gut versteckt, aber so wie ich dalag, hatte Jan einen guten Blick darauf.

Jedesmal wenn er mit seinen Fingern durch meine Fickritze fuhr, hielt ich den Atem an und bog meinen Rücken durch. Ermutigt, dass ich seine Streicheleinheiten geil fand, strich er das nächste Mal nicht über meine Fotzenlippen hinweg, sondern ließ seinen Mittelfinger auf meinem Kitzler kreisen und versuchte vorsichtig, mit dem Finger in mein Fötzchen einzudringen.

„Ja, guuut! That feels good!“, ermunterte ich ihn, und er begann, mich mit dem Finger zu ficken.

Auf Dauer war mir das aber zu wenig.
„Fuck me!“, bat ich. „Please … fuck me!“

„Here?“, fragte er – verwundert, dass ich so schnell zu haben war.
„Yes, ich brauch’s jetzt! … I need it … now!“, bettelte ich geradezu.

Da mir der Boden etwas zu hart war, um den Burschen auf dem Rücken liegend zu empfangen, kniete ich mich auf die Decke und ging auf alle Viere. So hatte er meinen geilen Arsch wie auf dem Präsentierteller vor sich.

„I’m sorry, but I don’t have a condom here“, meinte er bedauernd.

„Scheiß auf einen Gummi! Fuck me bareback“, fuhr ich ihn an.

„You are a wild girl. I don’t know any girl like you!“, meinte er, positionierte sich aber schon hinter mich.
„Das glaube ich“, sagte ich, wusste aber nicht, ob er es verstand.

Ich griff mir zwischen die Beine und zog das winzige Bikinihöschen so, dass Jan nun einen guten Blick auf meine Fotze hatte.
Er zog auch gleich mit Daumen und Zeigefinger einer Hand meine Liebeslippen auseinander. Mit der anderen Hand zog er sich die Short herunter und führte die Spitze seines Kolbens an meine erregte, feuchte Feige.
Ich konnte die Hitze seiner Eichel fühlen. Trotz der herunterbrennende Sonne begann ich vor Erwartung leicht zu zittern.

„Come Ja … Don’t let me wait. Steck ihn mir rein … press you cock in me! Fuck it in … oohh, that feels good!“ Mein Englisch war nicht gerade perfekt, aber Jan wusste auch so, was ich meinte.

Er spielte noch einen Augenblick mit seiner Eichel an meinen Futlappen, zog das Ende des Kolbens zwei, drei Mal von oben nach unten durch meine feuchte Spalte.

Jan lehnte sich etwas näher an meinen Hintern, dann schob er seinen Mast von hinten in meine weiche, tiefe Möse hinein.

Glühende Lust machte sich in mir breit.
„Ahh!“, stöhnte ich. „That’s good … komm schon, bespring mich!“
Ich spürte seinen Schwanz in mich hineingleiten, er rieb über meinen geschwollenen Kitzler und rief unglaubliche Lust in mir hervor.

Sein durchaus beachtliches Gerät drängte meine feuchten Schamlippen auseinander und spreizte meine dauergeile Möse erregend. Ich konnte jeden Zentimeter spüren, während er in mich hineinrutschte.

„Jaa, fuck me like a dog! … Wow, it’s so long! That’s so hot! … Fuuck! … Boah, gleich kommt er, mein Orgasmus … Schnell, fuck mehr hard … yes, please!“, stöhnte ich stockend.

Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er fickte mich wild wie ein Bulle und versuchte seine Latte immer tiefer in mich hineinzubringen.

Ich ließ meinen Arsch kreisen und half ihm so gut ich konnte.

„Is that good so?“, fragte er keuchend.
Ich konnte in dem Moment kein Wort heraus, wimmerte und stöhnte nur leise unter seinen heftigen
Stößen vor mich hin.
Er vögelte weiter.
Mein Atem kam immer heftiger, begleitet jetzt von erregten, kleinen Stöhnlauten. Mein ganzer Körper bebte vor geiler Lust. Dann kam ich.
„Jaa, jaaaa! Ist das geil! This is so hot! Fick mich weiter, please … Es … oohh … fuuck, es kommt, aahhhh! I’m cummmming!“, schrie ich ohne mir darüber auch nur einen Gedanken zu machen ob mich jemand hörte.

Er fickte mich lange. Seine Lenden klatschten schneller und schneller gegen meinen prallen, festen Arsch. Er streichelte meine Pobacken, meine Oberschenkel, griff nach meinen festen Brüsten und knetete sie sanft, während er mich bediente.
„Your ass is so fantastic, Carina … and your pussy … oh fuck. Come on, move your ass! … I’m close to come, aahhhh, yaaahhh!“, keuchte er.

„Yes, come inside me! Mir kommt’s auch gleich wieder! Plunge in me! Commme! Mach mich voll! schrie ich, als mich ein erneuter Orgasmus von meiner triefnassen Muschi her durchfuhr.

Ich kam immer wieder, mein Verlangen war unersättlich, und als sein Schwanz schließlich in mir explodierte, stöhnte ich weiter unter den rasenden Orgasmen, die mich tief durchschüttelten.
Ich merkte, wie sein Samen aus meiner Fickritze heraus floss, an meinen schweißnassen Schenkeln hinab.

Ich konnte deutlich fühlen wie der erschlaffende Kolben langsam aus meiner Möse heraus glitt.
„Wow…“. keuchte er. „That was fucking good. Ich hätte nicht gedacht, dass wir … dass du …“, stotterte er mit seinem süßen holländischen Akzent. „Deine Cunt … it’s so … tight.“

„Ja, das habe ich schon mal gehört“, sagte ich und küsste ihn auf den Mund.

Wir machten uns zurück auf den Weg zum Campingplatz, wo ich Jans Freund Piet kennenlernte. Die beiden waren schon fast einen Monat gemeinsam unterwegs und hatten in dieser Zeit, wie ich heraushörte, schon einige Mädchen flachgelegt.
Auch Piet war groß und schlank und gefiel mir. Und umgekehrt war es genauso – unbeeindruckt von der Tatsache, dass Jan und ich es gerade getrieben hatten, begann Piet mit mir zu flirten.
„I like your style“, grinste er mich an und betrachtete ungeniert meinen Körper, der von dem Micro-Bikini kaum verhüllt wurde.
„I like yours, too“, sagte ich und richtete meinen Blick auf seine Körpermitte. Im Gegensatz zu Jan, der eine weite Badeshort anhatte, trug Piet einen eng geschnittenen Beach-Slip, unter dem sich sein Gemächt deutlich abzeichnete.

Wir saßen im Lokal des Campingplatzes. Als ich Getränkenachschub an der Bar holte und wieder zurückkam, hatten die Jungs gerade die Köpfe zusammengesteckt und kicherten.
„Why are you laughin‘?“, fragte ich.
„Ich habe Piet erzählt … that you and I had fun“, meinte Jan vorsichtig, weil er wohl gelernt hatte, dass Mädchen es meist nicht besonders gut fanden, wenn man über ihre sexuellen Qualitäten sprach.
Ich hatte damit kein Problem. Ich wusste, dass ich gut im Bett – oder eben zwischen den Büschen – war. „Yes, it was a good fuck!“, sagte ich und ging gleich in die Offensive: „So einen könnte ich gleich wieder vertragen.“

Die beiden Holländer tauschten einen Blick, der mir verriet, dass die beiden wohl schon besprochen hatten, dass Piet mich ebenfalls ficken durfte.
„I really would like to help you“, meinte Piet.
„Ok, where’s your tent?“, fragte ich um auf den Punkt zu kommen.
„Ich zeige dir“, sagte Piet. Und Jan bestellte sich noch ein Bier.

Drei Minuten später knieten Piet und ich einander in dem überhitzten Zelt gegenüber.
Ich umarmte ihn, küsste seine Lippen und ließ meine Zunge mit seiner spielen.
Seine Hand wanderte zu meinen Brüsten und holte sie aus dem knappen Oberteil meines Bikinis heraus. Mit feinen Bewegungen seines Daumens reizte er die Nippel. Sofort stellten sich die kleinen Knöpfe erregt auf.

„Mmhhh, jaaaahhh. That’s good, Piet“, gurrte ich.
„Wait… it will become even better“, meinte er selbstbewusst und ließ seine Hand nach unten zur meiner Muschi wandern.
Der schmale Streifen Stoff zwischen meinen Beinen war kein Hindernis. Er zog ihn zur Seite und begann meine Klitoris zu stimulieren.
„Stick your finger in“, forderte ich ihn auf und schon stieß er mir erst einen, dann zwei Finger in mein Loch, das ihn feucht empfing.

Gleichzeitig fing er an, an meine steifen Brustwarzen zu lutschen und leckte mit der Zunge um die Warzenhöfe herum. Ich keuchte meine Erregung in seinen Mund, stöhnte laut und langgezogen, dass man es sicher auch außerhalb des Zeltes hörte:
„Mmmjaah … Piet, ja, mach …! God, I’m so horny! So geil … ja!“ Mein Stöhnen wurde immer abgehakter. „Ohh ja … gleich … I’m close to …jaaa! Es kommt … aaahh!“

Meine Hüften bockten ihm heftig entgegen, als der Orgasmus mich überschwemmte. Meine Knie wurden weich, meine Oberschenkelmuskeln zuckten heftig, meine Schamlippen kontrahierten in rasendem Rhythmus. Verkrampft hielt ich mich mit einer Hand an dem jungen Holländer fest, während ich mit der anderen seinen Schwanz umschlossen hielt, den ich aus seiner Badehose gefischt hatte.

Eine ganze Weile rieb er meine Zwetschke, brachte mich so noch zu zwei, drei kleinen Höhepunkte und merkte erst dann so wirklich, dass seine Männlichkeit steif war und ich seine Latte heftig streichelte. Wenn ich so weitermachte, würde er über meine Hand spritzen.

„No, Carina! … Ich will … I want to shoot my load in you! Jan said, that you don’t have a problem with that!“, stöhnte er und schob meine Hand zur Seite.

Auch mir war lieber wenn er meine Dose füllte statt seinen Samen im Zelt zu verteilen.
„Yes, stick it in my cunt! Fill me with your sperm!“, sagte ich und wollte mich auf den Rücken legen.

Er aber wollte es anders: „Ja, said, you made it from behind…!
„You want to fuck me doggystyle? Ok, wenn dir das lieber ist …“, sagte ich und ging auf alle Viere. „Also schieb ihn rein … stoß ihn mir in die Fotze! Like Jan did it before! Fuck me, Piet! Mach schon!“, keuchte ich.

Ich spürte, wie er mit beiden Daumen meine saftige Auster spreizte und seine Eichel an meine Fotzenlappen brachte.
Mit einem Ruck schob er mit seinen Mast tief in meine Feige.

Der einzelne, lange Stoß brachte mich schon fast zum Orgasmus.
„Jaaa! Fuck me! … Ooohh Gott! Ich bin gleich soweit … I’m close to cumming!“, schrie ich, dass man es wohl am halben Campingplatz hörte.

„Aaaaaahhh… Piiieett! … I’m comming! Ja, stoß! … Fuck me! … Shit, ist das geil!“, rief ich keuchend.

Meine Möse zuckte unter dem Höhepunkt, meine Knie zitterten und ich drängte meinen Arsch seinem wild stoßenden Kolben entgegen.
Immer wieder spürte ich seine Eichel tief in mich eindringen, die Reibung an meinem erregten Kitzler ließ mich von einem Orgasmus zum nächsten fliegen.
In dem Zelt war es sauheiß, wir waren beide nass vor Schweiß, aber ich liebte es, wie der Holländer es mir besorgte.

Meine Fick-Routine ermöglichte es mir, dass ich es schaffte, der Burschen trotz meiner Ekstase aktiv zusätzliche Lust zu verschaffen, indem ich meine Vaginalmuskulatur rhythmisch kontrahieren ließ.

Anscheinend war das genau das richtige, denn schon bald merkte ich, wie Piet seine Stöße unkontrolliert beschleunigte und immer härter gegen meinen runden Hintern klatschte.

„Oh Carina, … you have such a fantastic cunt“, keuchte er und dann kam irgendwas auf Niederländisch.

Offensichtlich war es die Ankündigung, dass er ebenfalls so weit war.
„I’m cummin‘! Oh my god! I shoot my load!“, kündigte er an, während er seinen Schwanz immer wieder und wieder mit heftigen, schnellen Stößen in meine Dose rammte.

„Ja, gut … spritz mich voll! Mir kommt’s auch schon wieder! … Baahhhh!“, schrie ich begeistert. Tief in meiner Muschi fühlte ich, wie sein Schwanz heiß zu pumpen begann, wie sein Rohr all seinen Saft in meine enge Höhle spritzte.
Die Hitze und die schnellen, starken Stöße, Piets Hände an meinen Hüften und Brüsten trieben mich in eine lange Reihe von geilen Orgasmen, unter denen sie schüttelte, während es ihm und mir immer wieder kam und kam …

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