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11 Der Besuch – eine fiktive Geschichte!




Der Besuch – eine fiktive Geschichte!

Ich kam, wie jeden Morgen in die Wohnung meiner Sklavin, ich hatte ja einen Hausschlüssel, ging ins Schlafzimmer, wo ich sie ans Bett gefesselt vorfand, und löste die Fesselung an ihren Hand- und Fußgelenken. Nur den Sklavenreif um den Hals löste ich nicht. Ich gebot ihr sich zu duschen und danach das Frühstück vorzubereiten, was sie auch tat. Natürlich legte ich ihr nach dem Duschen den Halsreif wieder an und verschloss ihn. Weiterhin gebot ich ihr sich nackt in der Wohnung zu bewegen, nur ihre Piercings an den Brustwarzen, den Schamlippen und der Clit sollte sie weiterhin tragen.
Wir saßen beim Frühstück zusammen, sie war nackt, wie befohlen, und ich fragte meine Sklavin: „Ich habe dich jetzt in das Leben einer Abhängigen, einer Sexsklavin eingeführt. War es das, was Du Dir vorgestellt hast?“ „Ja, Herr,“ antwortete sie mir und fuhr fort: „Es ist genau das, was ich mir vorgestellt hatte, was mein innigster Wunsch war. Es macht mich unmäßig geil, wenn ich fixiert werde, mich nicht wehren kann. Wenn du mich bestrafst, werde ich noch fickgeiler. Bitte führe es weiter fort, mache mich zu Deiner Ficksklavin, Deiner Hure. Schicke mich auf den Strich! Ich will für Dich anschaffen gehen. Jetzt, wo ich Dreiloch-begehbar bin, und auch Pisse liebend gerne aufnehme, führe mich fremden Leuten vor.“ Bei dieser Antwort musste ich grinsen. Nach dem Frühstück befahl ich ihr das Schlafzimmer herzurichten und den Pranger vorzubereiten, was sie auch tat. Als sie nun mit den aufgetragenen Arbeiten fertig war, gebot ich ihr ihre Hand- und Fußgelenkmanschetten anzulegen, denn ich wollte sie ja am Pranger im Schlafzimmer fixieren. Sie war folgsam, legte die Manschetten an und stellte sich sogleich an den Pranger, damit ich sie fixieren konnte. Da stand sie nun, ich öffnete das Fenster und sah den Master vom letzten Treffen mit seiner Sklavin kommen. Er musste grinsen als er meine Sklavin durch das offene Fenster fixiert am Pranger stehen sah. Als sie nun an der Tür angekommen waren, öffnete ich den Beiden und war sehr angetan was ich da sah. Die Sklavin wurde von ihrem Master am Halsband geführt. Das einzige was sie unter ihrem Kurzmantel trug, war eine Handfesselung am Rücken! Er führte seine Sklavin in den Flur, wo er ihr den Mantel, oder besser, die Jacke abnahm, und führte sie dann ins Wohnzimmer. Ich meinte nur: „Geht ins Schlafzimmer. Da wartet meine Sklavin schon. Da könnt Ihr Euch bedienen.“ Bei diesen Worten musste der Master grinsen und seine Sklavin wurde schon wieder feucht zwischen den Beinen, was ich durch das Abtasten bemerkte. Er, der Master, führte seine Sklavin zum Pranger, wo meine Sklavin angekettet stand und drückte sie nieder, sodass sie auf den Knien vor meiner Sklavin kniete. Sie wusste schon was zu tun ist. Sie fing sogleich an meine Sklavin zu lecken, mit ihrer Zunge zwischen den Schamlippen meiner Sklavin zu spielen. Als mich meine Sklavin nur ansah und ich nickte, was bedeutete, sie könne ihrem Orgasmus freien Lauf lassen, explodierte sie förmlich. Da meinte ich zu meinem Besuch: „Was hältst du davon, wenn wir mit unseren Sklavinnen ins Grüne fahren und eine geile Session auf der Lichtung im Wald machen?“ „Das ist eine geile Idee,“ meinte er nur und fuhr fort: „Dann sollen sie aber am besten nackt und gefesselt schon auf der Hinfahrt im Auto sein.“ Da musste ich grinsen, ging an den Pranger im Schlafzimmer und kettete meine Sklavin los. Auf die Session auf der Lichtung im Wald bin ich schon gespannt, waren hierzu meine Gedanken. „Ich habe da eine Idee,“ sprach mich Master Tom an und fuhr fort, „Ich habe Kontakte zu einer Fußballmannschaft. Die trainieren immer in einem Waldstück. Da können wir ja eine Trainingseinheit mit einbauen. Ich werde den Trainer anrufen und die Jungs dazu einladen. Wenn alle kommen, sind es circa 15 Jungs. Das wird ein Spaß!“ Ich musste grinsen und nickte zustimmend. Wir gingen zu meinem Auto, ich hatte ja einen schönen, großen Van, jeder on uns zwei Master führte seine Sklavin an der Kette zum Auto. Meine Sklavin hatte bis auf ihre Piercings, Handgelenk- und Fußgelenkmanschetten und ihrem Sklavenreif am Hals nur noch ein schwarzes Korsett, dass die Titten frei gab, an. Toms Sklavin hatte nur ihre Handschellen, Fußfesseln und Sklavenreif am Hals an. Jede der beiden Sklavinnen trug noch eine Tasche mit diversen Ketten, Seilen, Augenbinden, Hand- und Fußfesseln ins Auto. Wir führten die Sklavinnen ins Auto und ketteten sie beide an den Autositzen an. So fuhren wir ins Waldstück. Am Waldrand angekommen, stiegen wir aus dem Auto aus und gingen zur Lichtung. An der Lichtung angekommen fixierte Tom seine Sklavin mit ausgestreckten Armen und gespreizten Beinen zwischen zwei Bäumen. Auf einmal meinte die Sklavin zu Master Tom: „Master, bitte verzeih mir, aber ich muss pissen.“ Da meinte ich nur: „Das passt, meine Sklavin wird Dir als Pisstoilette dienen.“ Ich führte meine Sklavin zur Sklavin von Master Tom, ließ sie mit offenem Fickmund knien und die Pisse von Toms Sklavin auffangen. Was mich nun wiederum gewundert hat, sie hat alles ohne Widerworte anstandslos aufgefangen und geschluckt. Nun nahm ich den mitgebrachten BH aus Ketten, den ich für meine Sklavin angefertigt hatte, aus der Tasche und befahl ihr, ihr Korsett abzulegen. Als sie nun nackt vor mir stand, legte ich ihr den BH an, der ihre Brustwarzen frei zur Geltung brachte. Den dazu passenden String, den ich auch selbst angefertigt hatte, legte ich ihr nun auch an, und zwar so, dass die Kette zwischen den Schamlippen straff durch die Arschritze verlief. So kettete ich nun meine Sklavin auch zwischen zwei Bäume, nur, dass ich ihr noch eine Augenmaske aufsetzte. So konnte sie nicht wissen was noch auf sie zukam. Da sprach sie mich auf einmal an: „Master, bitte! Führe mich vor! Ich will Dir immer gehorsam dienen, all Deine Wünsche erfüllen. Mich von all Denen ficken und benutzen lassen, die Du für mich aussuchst. Alle meine Ficklöcher werden zum Besamen zu Verfügung stehen. Das wehrlos sein macht mich unwahrscheinlich an und geil. Bitte Herr, ich stehe Dir und Deinen Freunden zu Verfügung!“ „Ist nicht geil,“ sprach ich zu dem anderen Master. Dieser nickte mir nur vielsagend zu. Und es dauerte nicht lange und die Trainingsgruppe des Sportvereins kam schon an den Waldrand. Und ich fuhr fort: „Sklavin, es kommen circa 10 Männer. Die Hälfte wird sich um Dich kümmern. Ich höre sie schon kommen, sei bereit!“ „Ja,“ antwortete sie, „ich will Dir gehorchen und alles tun um Dir, mein Master zu gefallen.“ Da kam die Gruppe auch schon in Sichtweite. Man konnte das Gejohle schon hören. „Kettet meine Sklavin ab,“ sagte ich zu einem der Männer und fuhr fort: „Sie gehört Euch, aber macht sie mir nicht kaputt!“ Mit diesen Worten überlies ich meine Sklavin den Jungs. Sie ketteten sie los, und fingen an, sie an den Brüsten, den Brustwarzen, ihren Ficklöchern, ihrer Clit, ihrer Schamlippen und ihrem Fickarsch zu fingern. Und all das mit verbundenen Augen. Sie schien es zu genießen, denn sie kniete sich gerne hin, streckte ihren Fickarsch raus und fing an, sich einen Schwanz mit der rechten Hand zu ihrem Fickmund zu führen. Sie liebkoste die Eichel, steckte dann den Schwanz bi zum Anschlag in ihr Fickmaul und blies den Schwanz bis er ihr in ihren Hals abspritzte. Ein anderer Ficker legte sich auf den Rücken und steckte seinen Schwanz in ihre geile Fotze, während ein anderer sie in den Arsch fickte, also eine Sandwich-Nummer machten. Jetzt nahmen sie ihr die Augenbinde ab und der nächste Ficker ließ sich auch einen blasen, was sie mit Wonne tat. Genauso geschah es mit der anderen Sklavin, nur, dass sie vorerst zwischen den zwei Bäumen angekettet blieb. Nun gingen zwei Jungs auf die Sklavin zu und fingen an mit den Brustwarzen zu spielen. Sie nahmen sie zwischen Daumen und Zeigefinger, drehten und rieben sie zwischen den Fingern. Ein Dritter kam nun dazu, kniete sich vor die Sklavin und fing an die Schamlippen auseinander zu ziehen und ihre Clit mit seiner Zunge zu bearbeiten. Nun fragte einer der Jungs den Master der Sklavin ob sie die Sklavin losketten dürften was bejaht wurde. Also ketteten sie die Sklavin los und bedeuteten ihr sich hinzuknien, was sie auch ohne zu murren tat. Man merkte schon, dass sie Spaß dabei hatte. Einer der Jung kremte seine Hand ein und bereitete ein Fisting ihres Fickloches vor. Er weitete ihre Fotze bis die Hand hinein passte. Als sie drin war, bildete er mit dieser Hand eine Faust und zog sie langsam wieder raus. Dadurch wurde sie immer geiler. Jetzt nahm ein weiterer Ficker seine Hand, kremte sie auch ein und fistete ihr Arschloch. Jetzt hatte sie zwei Fäuste in ihren Ficklöchern und schien wild zu explodieren. Nun kam noch ein Ficker hinzu und steckte seinen harten Schwanz in ihr geil geöffnetes Fickmaul und fickte sie so lange in ihren geilen Fickmund bis er abspritzte. Nun meinte er: „Ich muss pissen! Mach’s Fickmaul auf und schlucke!“ Ich musste dabei grinsen. Sie schloss ihre Lippen um seinen Schwanz und schluckte fast die gesamte Pisse von ihm. Nur ein wenig lief ihr aus den Mundwinkeln. Die anderen Stecher hatten auch alle jeder seinen Orgasmus und so kamen wir zum Ende. Ich fragte, nachdem die Sportlergruppe gegangen war, wie es denn gewesen sei. Der andere Master nickte nur zustimmend und meine Sklavin meinte nur: „Herr, Master, das war megageil! Das können wir öfter machen. Die andere Sklavin meinte das Gleiche. Und so gingen wir, nachdem wir alles zusammen geräumt hatten zum Auto und verließen die Lichtung.

So hätte es geschehen können! – Aber es ist eine fiktive Geschichte!

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