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14 Gabis Besuch! – eine fiktive Geschichte!




Gabi‘s Besuch! – eine fiktive Geschichte!

Ich hatte ja Gabi angeboten, wenn sie Lust und Laune hat, kann sie mich mal besuchen. Auch wenn es nur zu einem Kaffee ist. Genau das passierte am nächsten Tag. Es klingelte am Tor, und da ich zurzeit allein war, öffnete ich selbst. Da stand sie nun, mit ihren 58 Jahren in einem superengen Sonnentop und einem knielangen Rock. Ich bat sie herein und da es ein lauer Sommertag war, setzten wir uns in den Garten. A ich gerade Kaffee gemacht hatte, holte ich ihn raus und wir saßen nun im Garten am Tisch und tranken Kaffee. Da fing ich an und fragte sie: „Was verschafft mir die Ehre?“ Bei dem Satz musste ich grinsen, denn ich konnte es mir schon denken. Und so war es auch. Sie begann nun zu erzählen: „Ich war gestern ja bei Euch und Ihr hattet ja eine Pornosession. Ich glaube, man nennt es BDSM.“ Da musste ich zustimmend nicken und fragte sie: „Hat es Dir gefallen?“ Da meinte sie: „Die Spielereien unter der Dusche mit Deiner – ich glaube, du nennst sie Sklavin – fand ich megageil. Nur, wie Du und Deine Bekannten Eure Sklavinnen behandelt habt, das finde ich nicht so toll. „Wonach ist Dir denn?“ fragte ich sie und sie gab mir zur Antwort: „Gefesselt sein, Dir ausgeliefert ein, das kann ich mir vorstellen. Du darfst Dir auch alle meine drei Ficklöcher bedienen. Nur mir Schmerzen zufügen, das darfst Du nicht. Auch habe ich keine Berührungsängste mit einer Frau. Aber das hast Du ja gestern gesehen.“ Da fragte ich sie nur: „Bist jetzt geil? Was hältst Du davon, wenn ich Dir jetzt Deine Brüste abbinde?“ Da sagte sie nichts und zog ihr Sonnentop einfach aus. Was soll ich sagen, ich ging in mein „Spielzimmer“ und holte ein 10 Meter langes Seil und als sie das sah, fing sie an ihre Lippen mit der Zunge zu benetzen. Da wusste ich, für Bondage ist sie empfänglich. Nun fing ich an ihre dicken Brüste abzubinden. Ich legte das Seil halbiert um ihren Nacken, legte es vorne über Kreuz und begann dann zuerst die rechte und dann die linke Titte immer im Wechsel zu schnüren. Nach einer Weile, ich war gerade fertig geworden, da meinte sie: „Ich bin megageil! Meine Brustwarzen verlangen nach Zuneigung.“ Da meinte ich nur: „Einen Augenblick. Da habe ich das Richtig für Dich,“ ging noch mal in mein „Spielzimmer“ nach oben und holte ein paar softige Klemmen, die ich dann an den Brustwarzen anbrachte. Sie ließ einen spritzen Schrei los: „Aaaahhh! Aaahh, ist das geil! Ich bin nass in meiner Fotze.“ „Was meinst Du,“ fragte ich sie und fuhr fort: „Soll ich Dich fixieren?“ „Jaaaahh! Bitte fixiere mich und benutze mich! Ich bin soooo fickgeil!!“ Da meinte ich nur: „Komm mit in mein „Spielzimmer“. Da habe ich die passenden Möbel.“ Sie nickte nur und wir gingen nach oben. Dort angekommen, bekam sie vor lauter Staunen den Mund nicht zu. Da hatte ich ja alles. Da stand mein Strafbock, der Spanische Reiter, die Streckbank, ein Bett ohne Matratze, ein Andreaskreuz und ein Käfig. „Deine Klammern an den Brustwarzen lassen wir noch ein wenig dran. Du sollst ja was davon haben! Und wo soll ich Dich fixieren?“ fragte ich sie. Sie ist ja noch neu in dem Milieu, da kann sie sich das Möbel noch aussuchen. Da sagte sie nur mit Geilheit in ihrer Stimme: „Mir ist das egal! Ich will von Dir gefickt werden!“ Mit den Worten zog sie ihren Rock aus. Da musste ich grinsen, ging zum Materialregal und holte Manschetten für die Hand- und Fußgelenke. Die legte ich ihr an, führte sie zum Strafbock, legte sie dann bäuchlings darüber und fixierte sie dann auf dem Strafbock. Die Füße fixierte ich links und rechts an den Füßen des Bockes, und da sie nun mal bäuchlings auf dem Bock lag, fixierte ich die Hände an den beiden anderen Füßen des Bockes. Da lag sie nun, fickbereit und geil auf meinem Strafbock und streckte mir ihre geile Futt entgegen. Sie rieb sich ihren Kitzler an dem Strafbock und so wurde sie immer geiler. Sie wurde so geil, dass sie schon ihren ersten Orgasmus hatte. Jetzt nahm ich einen Dildo, steckte ihn in ihre geile Fickgrotte, und als der nächste Orgasmus kam, fickte ich sie in ihren geilen Arsch. Sie explodierte förmlich in multiplen Orgasmen und kam erst zur Ruhe, als ich meinen Schwanz aus ihrem Arschloch zog und auch den Dildo entfernte. Jetzt ging ich um sie herum und steckt meinen erigierten Schwanz, der mit Fickschleim aus ihrem Arsch beschmiert war, in ihren geilen Fickmund. Jetzt spritzte ich in ihren Fickmund ab und sie leckte meinen Schwanz noch sauber. Dann fragte ich sie: „Ist es das, was Du wolltest?“ Sie nickte nur und fragte mich: „Darf ich unter Deine Gartendusche?“ Da meinte ich nur: „Ja, geh Dich duschen.“ Wir gingen in den Garten, wo die Gartendusche aufgebaut war und da kam auf einmal meine Frau, nur mit einem String bekleidet, aus dem Haus und sagte nur: „Darf ich?“ Ich nickte nur zu und meine Frau nahm die Handbrause vom Gartenschlauch, stellte das Wasser an, und richtete den Strahl auf Gabi’s Clit, die unter der Dusche stand. Jetzt bekam Gabi ihren nächsten Orgasmus und sie sagte nur: „Bitte, fixiert mich und Deine Frau soll sich an mir austoben.“ Nun, dachte ich mir, Dein Wunsch ist mir Befehl, und fixierte sie stehend mit gespreizten Armen und Beinen an den Pfosten vom Freisitz. Nun fing meine Frau an, die Brustwarzen zu stimulieren. Sie nahm die Klammern ab und fing an, Gabi’s Brustwarzen mit ihren Fingern zu bearbeiten. Sie die Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und übte leichten Druck auf die Warzen aus. „Jaaaaaahhh! Geil! Mach weiter,“ hörte ich da Gabi sagen. Da fing jetzt meine Frau an, die geschnürten Brüste mit ihrer Zunge zu liebkosen. Gabi schien förmlich zu explodieren. Sie bekam schon wieder einen Orgasmus. Jetzt begann meine Frau Gabi’s Fickspalte zu bearbeiten. Sie zog die Schamlippen auseinander und meinte nur: „Die ist ja schon wieder nass!“ Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Und als meine Frau nun auch noch anfing Gabi zu fisten war es ganz aus. Gabi schrie ihren nächsten Orgasmus raus: „Jaaaaahhh! Fick mich mit Deiner Faust!“ Die Beiden waren nicht wieder zu erkennen. Nun kam meine Sklavin aus dem Keller und fragte mich: „Meister, da bin ich. Was soll ich tun?“ Ich sagte nur: „Leck Gabi das Arschloch. Aber richtig! Steck ihr Deine Zunge ins Arschloch!“ Meine Sklavin begann nun Gabi’s Arschloch zu lecken. Und Gabi bekam ihren nächsten Orgasmus. Jetzt nahm meine Sklavin auf mein Geheiß hin einen Vibrator, steckte ihn in Gabis’s Arschfotze und stellte ihn an. Gabi war nicht mehr zu halten. Sie bekam einen Orgasmus nach dem anderen. Auf einmal meinte Gabi nur: „Ich muss pissen!“ Darauf antwortete ich: „Sklavin, Du hast es gehört. Sie muss pissen.“ „Ja Herr,“ antwortete da meine Sklavin und fuhr fort: „Ich werde alles auffangen, mit meinem Fickmaul auffangen und schlucken.“ Ich nickte nur und Gabi ließ es laufen. Meine Sklavin fing alles auf, bis auf ein paar Tropfen und schluckte alles. Nun erlöste ich Gabi und wir setzten uns alle vier an den Gartentisch. Jetzt fragte ich Gabi: „Und? War das nach Deinem Geschmack?“ Da antwortete Gabi: „Es war megageil! Nur wären mir noch ein paar Ficker mehr noch besser. Du hast mich zu einer Fickstute gemacht. Das macht mich so geil! Ich will schon wieder ficken.“ Da meinte ich nur: „Da kann ich Dir helfen. Komm, wir gehen wieder ins „Spielzimmer“. Da setze ich Dich auf en „Spanischen Reiter“. Das wir Dir gefallen.“ Nun gingen wir alle vier hoch ins „Spielzimmer“ und ich zeigte ihr den „Spanischen Reiter“. Der ist wie ein Strafbock, nur mit eingebautem Vibrator, gearbeitet. Wir setzten sie drauf und fügten beim Draufsetzen den Vibrator in ihre geile Futt ein. Und der war nicht gerade klein. Ihre Füße fixierten wir wieder am Gerät, sodass sie nicht runter konnte. Jetzt schaltete ich den Vibrator ein. Ich nahm mir vor, den Vibrator mindestens eine Viertelstunde laufen zu lassen. Währenddessen vergnügten sich meine Sklavin und meine Frau auf der Streckbank. Meine Sklavin ließ sich auf der Streckbank mit gestreckten Armen und Beinen fixieren und meine Frau liebkoste ihre Clit. Dabei zog sie die Schamlippen auseinander, leckte ihre Clit und steckte einen wirklich großen Vibrator in ihr geiles Fickloch und schaltete ihn an. „Herr,“ sprach mich meine Sklavin an, „darf ich meine Orgasmen rauslassen?“ „Ja,“ meinte ich da nur. Und nun schrien beide, Meine Sklavin und Gabi, ihre Orgasmen raus. Nur wurde es meiner Frau zu laut. Sie kniete sich auf die Streckbank, mit ihrer Clit im Gesicht meiner Sklavin. Die sollte meine Frau jetzt in ihr geiles mit ihrer Zunge lecken, was sie auch tat. Jetzt fingen alle drei an ihre Orgasmen raus zu schreien. Es war eine Orgie vom feinsten. Nach einer halben Stunde beendete ich das Ganze und wir gingen wieder runter in den Garten. Da meinte Gabi nur: „Das war soooo geil! Ich will wieder bei Euch ficken, mich benutzen lassen. Ich kann es kaum erwarten wieder mit Euch zu ficken. Ich liebe es, wenn Ihr Euch an mir austobt. Auch das Fixieren finde ich megageil. Wenn ich nicht aktiv sein kann, beim Sex, sondern Ihr Euch meinem Körper annehmt“ Da meinte ich nur: „Das ist schön, dass es Dir gefallen hat. Für das nächste mal lasse ich mir noch was einfallen.“ Mit diesen Worten beendete ich den Nachmittag und Gabi ging nach Hause. Da fragt mich auf einmal meine Frau: „Was hast Du das nächste mal vor?“ Ich meinte nur: „Lass Dich überraschen!“

So hätte es geschehen können!

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