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8 Im Sexshop – eine fiktive Geschichte!




Im Sexshop

Es war Freitag am Vormittag, ich ging wieder in ihre Wohnung, erlöste sie von der Fixierung am Bett und ließ sie ihre Morgentoilette machen. Nun sollte sie aber ein schwarzes Korsett unter ihrem Chiffonkleid tragen, damit jeder ihre Geilheit sehen konnte. Wir fuhren direkt zum Sexshop und gingen direkt in den Verkaufsraum. Hier bedeutete ich meiner Sklavin das Kleid auszuziehen und sich an das Andreaskreuz zu stellen, was sie auch tat. Sofort kam die Verkäuferin und musste vielsagend grinsen. Sie fixierte meine Sklavin sofort am Andreaskreuz und wandte sich mir zu. „Gut, dass Ihr schon da seid, es werden gleich noch Gäste kommen. Es haben sich noch drei Pärchen angemeldet. Ah, die Tür geht. Wie ich sehe, sind schon zwei Pärchen angekommen. Kommt näher, hier haben wir ein Sklavin in Ausbildung. Da könnt Ihr gleich anfangen zu spielen. Zieht Euch aus!“ Mit diesen Worten zeigte sie in Richtung der Umkleidekabinen. Es dauerte nicht lange, und die Vorhänge öffneten sich wieder und die vier Gestalten kamen in den Verkaufsraum. Die Männer hatten jeder einen Cockring und die Mädels zeigten ihre Piercings. Nun griff die Verkäuferin zu Handschellen, die bereit lagen und legte dies den Mädels an. Die waren ganz erstaunt und die Jungs griffen zu den bereitliegenden Fußschellen und legten diese den Mädels an. Das muss so sein, denn die beiden Mädels galten als Sub und sollten zu Sklavinnen ausgebildet werden. Nun konnten die Mädels nicht mehr flüchten und das gefiel uns Männern. In dem Moment kam das dritte Pärchen die Tür rein und der Begleiter des Mädels befahl ihr die Jacke auszuziehen. Darunter war sie vollkommen nackt. Sie sollte nun ihren Sklavenhalsring bekommen. Der Sklavenhalsring war, wie bei meiner Sklavin, im Nacken mit einer kleinen Imbusmutter zu verschließen, konnte also von der Trägerin selbst nicht geöffnet werden. Da, auf einmal bedeutete Sklavin Nr. 4, also das letzte Mädel, dass zu uns gestoßen war, sie müsse pissen. Also bedeutete ihr Master, sie solle nach draußen gehen und breitbeinig pissen. Wir wollten ja mal sehen, wie gehorsam sie ist. Da meinte der Master von Sklavin Nr. 2 sie solle mit rausgehen, die Fesseln bleiben an, und sich unter Sklavin Nr. 4 legen und die Pisse mit ihrem Fickmund aufnehmen. Sie tat es anstandslos und ließ sich in ihr Fickmaul pissen, was wir Männer sehr genossen. Ich sagte nur zu meiner Sklavin, Sklavin Nr. 1: „Das wirst Du beim nächsten Pissen auch machen. Ich will sehen, wie Du in aller Öffentlichkeit nackt stehend pisst!“ Es ist eben was Erhebendes, meine Sklavin zu erniedrigen. Als sie das nun hörte, sagte sie nur: „Ich muss pissen, Meister.“ Ich nahm sie am Halsring und führte sie in Freie. „Hier wirst Du pissen,“ meinte ich nur und fuhr fort: „Pisse jetzt, die Toilettensklavin wird Dich sauber lecken.“ Mit diesen Worten ließ ich sie im Freien stehen und sah ihr beim Urinieren zu. Sieh stellte sich breitbeinig hin und ließ es laufen. In diesem Moment kam die Toilettensklavin und nahm die Pisse in ihrem Fickmaul auf. Nach den letzten Tropfen fing sie an, meine Sklavin sauber zu lecken. In diesem Moment kam einer der beiden Jungs und meinte nur: „Komm, wir legen sie auf die Wiese und fixieren sie. Ich will sehen, wie sie von meiner Lecksklavin geleckt wird. Ich will auch, dass sie meinen Schwanz bläst und meine Ficksahne schluckt.“ Als meine Sklavin das hörte, machte sie ein ängstliches Gesicht, und als ich zustimmend nickte, blieb ihr nichts anderes übrig als zu gehorchen. Nun entschied ich, dass der andere Kerl noch von ihr geblasen werden sollte und seine Ficksahne auch schlucken muss. In diesem Moment kamen noch drei Männer in den Sexshop und staunten nicht schlecht, was sich hier abspielt. Als sie mich auf sich zukommen sah, fragte einer: „Dürfen wir mitspielen?“ Da meinte ich: „Aber ja. Die Sklavin soll blasen und schlucken lernen. Macht Euch frei.“ Nun fingen die drei Jungs an sich auszuziehen und der erste, der drei steckte seinen Schwanz in ihr Fickmaul und die Lecksklavin leckte zugleich meine Sklavin, die nun noch geiler wurde. Ich merkte, dass ihr das Blasen und schlucken der Ficksahne sichtlich Spaß machte. Nachdem sie nun fünf Schwänze geblasen und die Ficksahne der Jungs geschluckt hatte, löste ich die Fixierung und führte sie in den Sexshop. Dort stand ja noch ein Strafbock. Darauf legte ich sie sie bäuchlings drauf und gab dem einen Master einen Wink, ihr Arschloch zum Ficken vorzubereiten. Zuerst fixierte er Arme und Beine, und fing an, ihren Fickarsch mit Gleitcreme einzucremen. Nun steckte er erst den Mittelfinger, dann auch den Zeigefinger in ihr Arschloch. Erst wollte sie sich wehren, aber dann ließ sie es doch zu, und ich konnte sehen, wie es sichtlich genoss. Nun sollte der andere Master sie in den Arsch ficken und seine Lecksklavin sollte sie gleichzeitig lecken. Bei dieser Behandlung gefiel ihr die Behandlung ihres Fickarsches und sie bettelte nun um mehr. Als sie nun noch in ihre geile Fotze gefickt werden wollte, sah ich mich um und sah den „Spanischen Reiter“. Einen Holzbock zum darauf sitzen mit einem Holzdildo in der Mitte. Die zwei Master nahmen sie vom Strafbock runter und setzten sie auf den „Spanischen Reiter“. Ich führte dabei den Holzdildo in ihr Fickloch ein. So ließen wir sie dann ein Zeit lang sitzen. Die Verkäuferin kam auf einmal mit Handschellen an, um die Hände auf dem Rücken zu fixieren. Als meine Sklavin anfing, auf dem „Spanischen Reiter“ sich hin und her zu bewegen, um ihren Kitzler zu reizen, ließ ich sie wieder herunter zu heben und auf die Füße zu stellen. Nun gönnten wir uns alle eine kleine Ruhepause, und gesellten uns um einen kleinen Bistrotisch herum. „Wie hat Dir der heutige Nachmittag gefallen?“ fragte ich meine Sklavin und sie antwortete: „Herr, es war genau das, was ich mir schon lange sehnlichst gewünscht hatte. Du hast mir meinen Platz in der Gesellschaft gezeigt. So soll es weitergehen. Ich will gedemütigt, vorgeführt und benutzt werden. Lehre mich auch eine Leck- und Pisssklavin zu werden.“ Da meinte nur ein Master zu mir: „Ich veranstalte demnächst ein BDSM-Treffen. Ihr seid herzlich dazu eingeladen. Da kannst Du Deine Sklavin auf der Bühne präsentieren. Gib mir Deine Kontaktdaten, also Handy-Nr. und E-Mail-Adresse. Dann lasse ich Dir die Adresse und Zeitpunkt zukommen.“ Ich gab ihm meine Visitenkarte mit allen Daten und verabschiedete mich. Ich befestigte eine Hundeleine an der Öse am Halsring, um meine Sklavin zu führen. Dann nahm ich meine Sklavin, ließ sie noch mal im Freien pissen und bedeutete ihr, sich ihr durchsichtiges Chiffonkleid anzuziehen. Ich führte sie dann zum Auto und wir fuhren zu ihr nach Hause. Dort befahl ich ihr, sich auszuziehen und stellte sie im Schlafzimmer an die Wand. Dort hate ich ja Ringschrauben eingedübelt, um sie zu fixieren. Das tat ich dann auch, nachdem sie ihre ledernen Hand- und Fußfesseln angelegt hatte. Jetzt legte ich ihr noch eine Augenbinde an. So konnte sie nicht sehen, wie ich die Gardinen zur Seite zog. So ließ ich sie eine Zeitlang stehen und genehmigte mir erst mal einen Kaffee. Was meine Sklavin nicht wusste, war die Tatsache, dass sich einige Männer das Schauspiel durch das Fenster anschauten um dabei zu wichsen. Als ich das mitbekam, winkte ich sie herein mit den Worten: „Bedient Euch! Fickt sie richtig durch! Sie ist eine Drei-Loch-Stute! Fickt sie in alle Löcher und spritzt ihr in ihr geiles Fickmaul.“ Mit diesen Worten ließ ich sie mit den drei Männern allein in ihrem Schlafzimmer. Sie fickten sie abwechselnd in alle drei Ficklöcher und spritzten ihre Ficksahne in ihr geiles Fickmaul. Danach verschwanden sie wieder wie sie gekommen waren. Meine Sklavin meinte nur: „Herr, ich danke recht schön für dieses Erlebnis. Darf ich mich jetzt duschen?“ Ich nickte nur und sie verschwand im Bad. Nach einer Weile kam sie wieder heraus, wir aßen noch ein wenig zum Abendbrot und ich legte sie wieder in ihr Bett, fixierte sie wieder und so schlief sie ein.

So hätte es geschehen können!

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