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Bizarre Nächte im Urwaldtempel 5. Teil




Teil 5

…Es waren noch einige Wochen ins Land gegangen, ohne dass sich an der Ausgrabungsstelle etwas wirklich bemerkenswertes ereignete. In Wahrheit war man bisher kaum auf Gold gestoßen, abgesehen von einigen verlorenen Schmuckstücken, die das Wühlen im Schlamm zu Tage förderte. Aber sie waren so klein, vielleicht mal ein Ring oder Ohranhänger, dass sie weder den Leutnant noch seinen willigen Helfer zum Aufstand verführen konnten.

…Aber in der Stadt hatte sich inzwischen ein kleines Drama ereignet, wie es sich wohl überall auf der Welt ständig, ja täglich tausendmal wiederholte. Ein Liebespaar hatte sich getrennt…
Franquars hatte Anna Maria wegen einer Anderen verlassen. Wie sie nach ihren Recherchen feststellen musste, hatte er aber inzwischen nicht nur sie, …sondern auch das Land verlassen.
Mit der großen Liebe zu der Anderen, schien es also auch nicht sehr weit her gewesen zu sein…

Rebecka war es zufrieden. Sie hatte sich ihren zweiten Pussyring für die “Eroberung” des Fotografen erfolgreich verdient. Den dritten Ring hatte sie für die schnelle “Entsorgung” des Selben erhalten.
Es kam einer feierlichen Ordensverleihung nahe, als der Patron (seine lobenden Schmeicheleien gingen ihr während des ganzen Vorgangs herunter wie warmes Öl) den Ring sogar eigenhändig in der Kugel vernietete.
Die schwarze Raubkatze war recht stolz auf das „Geklimpere“ zwischen ihren schlanken Luxusbeinen. Augenblicklich schickte sie sich an, sich auch das vierte Pussyschmuckstück zu verdienen. Denn jetzt hieß es, sich das Vertrauen der Verlassenen zu erschleichen, indem man sie erfolgreich tröstete…

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…Eigentlich war sie eine ausgezeichnete Autofahrerin. Es tat ihr in der Seele weh, den hübschen Sportflitzer derart zu verbeulen. Sie hatte das gute Stück erst kürzlich vom Patron zum Geburtstag geschenkt bekommen. Der Herr sorgte halt für die Seinen.…
„Aber das bisschen Blech ließ sich ja schließlich wieder ausbeulen“, …tröstete sie sich.
Sie folgte Anna Maria schon seit acht Minuten. Es wurde langsam Zeit, dass sich eine Gelegenheit ergab. Sonst würde die Journalistin noch bemerken, dass sie verfolgt würde. Doch schließlich fügte es sich fast wie von selbst.
Rebecka hatte wirklich im letzten Augenblick bemerkt, dass der Jeep vor ihr bremste, um in eine freie Parklücke zu rangieren. Die Schwarze wich im Reflex geschickt aus. So etwas ließ sich einfach nicht spielen, wenn man nicht darauf trainiert war. Doch es passte perfekt. Das Heck des Wagens schrammte beim zu schnellen Einscheren knapp an der Stoßstange des Geländewagens entlang. Der Lackierer würde seine Freude haben…Einer tiefen Fleischwunde gleich, prangte der eisengraue Riss im roten “Fleisch” des geschmeidigen Cabrios.

Rebecka musste sich überhaupt nicht verstellen. Sie war zutiefst erschreckt über den Anblick. Die Tränen rannen in Strömen, ob dieses scheußlichen Bildes…
Ihre Hände zitterten, …die breiten Nasenflügel bebten. Die Schwarze heulte ungehemmt, als Anna Maria zu ihr trat, um den Gesamtschaden zu betrachten.

„Er wird mich totschlagen, wenn er das sieht“, …jammerte das schwarze Kätzchen herzzerreißend, während es Anna die Fahrzeugpapiere überreichte. „Der Patron wird die Peitsche auf meinem Rücken zerbrechen“, …schluchzte sich Rebecka in Rage.

Anna hielt das natürlich für reichlich übertrieben.
„Ein bißchen Blech; …es ist doch weiter nichts passiert. Ich kenne einen guten Mechaniker am Rande der Stadt. In drei Tagen sieht man nichts mehr von unserem kleinen Missgeschick,“ …beruhigte Fräulein Expose. Doch dann las sie den Namen des Halters in der Zulassung. Der Sportwagen stammte aus dem Stall dieses ganz besonderen „Patrons“. Und einem Emilio Pervetes, traute sie natürlich jede nur erdenkliche Gemeinheit zu.
Sie erinnerte sich an eine gewisse Zigarre. Wie konnte sie die auch vergessen. Jeden Morgen sah sie ihre Spur, wenn sie nackt vor dem Spiegel stand…
Unter den neuen Umständen hielt sie es keinesfalls mehr für übertrieben, wenn das Mädchen sich vor der Peitsche fürchtete…

…„Kommen sie. Wir fahren direkt zu Joes Garage hinüber. Mit etwas Glück hat er die passende Farbe vorrätig. Ich kenne ihn ganz gut. Ich werde ein Wort für sie einlegen. Mit Spachtel und Ausbeulhammer, ist er ein wahrer Virtuose. Wenn wir in Dollars zahlen, lässt er alles andere liegen und schafft es garantiert noch bis Mitternacht“…

Hätte Anna Maria in diesem Augenblick auch nur geahnt, dass sie genau jenem gerissenen Luder aus der Patsche half, welches ihr erst kürzlich den Geliebten ausgespannt hatte…
…höchst selbst hätte sie sich eine Peitsche besorgt, und dem schwarzen Luxusluder die Haut von den Rippen gezogen, nur um das Miststück anschließend vor die Tür des Patrons zu werfen, damit er ihr noch Salz in die Wunden streuen konnte.
Doch Anna Maria wusste nicht, …und der Patron würde niemals salzen…

Statt dessen kam man sich näher und wurd sich immer sympatischer.
Der verwundete Jaguar war inzwischen in den Händen des besten Autochirurgen der Stadt. Anna hatte ihre Unfallgegnerin zum Mittagessen eingeladen. Sie fand sie ausnehmend hübsch; …wenngleich ihr Nasen und Augenbrauenschmuck etwas exotisch auf die Journalistin wirkte. Täuschte sie sich, oder glitzerte es sogar unter dem engen, knielangen Rock?

Dennoch war es weniger die Schönheit Rebeckas, die Anna in diesem Augenblick interessierte. Gewiss ließ sich aus der “Verschreckten”, in ihrem augenblicklichen Zustand auch noch einiges pikantes betreffs des Patrons heraus kitzeln. Trotz des persönlichen Kummers. Anna Maria Expose war Journalistin durch und durch. Sie würde sich das schwarze Mäuschen anfüttern, sie trösten, ihr schmeicheln und sie schließlich durch Zuneigung gefügig machen. Anna Maria war durchaus, trotz aller Sympathie, auch ein berechnendes, aufstiegs-geiles Biest. Wenngleich sie, das sei zu ihrer Ehrenrettung gesagt, gewisse Grenzen durchaus achtete.

„Der Patron ist ein strenger “Arbeitgeber”“, berichtete Rebecka dann auch, als sie daheim in Annas Sofa lümmelte. Ich bin offiziell seine Privatsekretärin. Aber auch, …und Hauptsächlich, sein “gehorsames Lustspielzeug”. Und er hat recht perverse Vorlieben, wie sie sich denken können.“ …Bei diesen Worten winkelte Rebecka das Beinso geschickt an, dass der Rock einen guten Blick auf das innenseitig gepiercte Schenkelfleisch ermöglichte.
„Tut das denn nicht höllisch weh?“ …erkundigte sich Anna Maria, teils entsetzt, teils fasziniert. Sie spürte ein nicht unangenehmes Prickeln zwischen ihren eigenen Schenkeln…
„Und wo wir uns schon derart intim unterhalten, …wir können uns auch duzen. Ich heiße Anna Maria“…
„Rebecka, …angenehm.“
…„Das kommt auf die innere Einstellung an. Es ist eigentlich, wenn wir mal ehrlich sind, auch nicht viel schlimmer, als die Spritzen beim Arzt. Du trägst doch schließlich auch Ohrringe. Mutter oder Oma haben sie dir gewiss im Kindesalter ganz nebenbei gestochen. Und du wolltest es sogar, …richtig?“
„Sogar unbedingt, die anderen Mädchen in der Klasse hatten alle schon Ohrringe“, …bestätigte Anna Maria
„Zugegeben, die Sticker unter der Haut spüre ich ständig, und etwas deutlicher, weil sich ja auch meine Muskeln an und abspannen. Weh tut es nur, wenn die Sticker irgendwo hängen bleiben, oder mir jemand in gemeiner Absicht daran zieht. Zum Beispiel der Patron, wenn er mich bestrafen will“…

„Bestraft er dich oft?“ …hakte Anna Maria natürlich sofort neugierig nach.
„Das kommt darauf an. Für das Auto würde er mich mit Sicherheit bestrafen. Auch wenn es ihn nicht viel kosten würde, es zu reparieren. Er hat es mir zum Geburtstag geschenkt, musst du wissen. Und wenn ich so mit einem Geschenk von ihm umgehe, sieht er es als persönliche Beleidigung. Er würde mich gewiss wütend auspeitschen; …wahrscheinlich mehrfach, denn das macht ihn geil.“
„Und anschließend würde er sich dann mit mir versöhnen. Er würde mich seine kleine Hure schimpfen, heftig mit mir schlafen, …die harte Auspeitschung bereuen, und mir dann zur Wiedergutmachung ein neues Geschenk machen.“

„Für eine solch herablassende, erniedrigende Behandlung, würde ich jeden Mann hassen, ja könnte ihn umbringen, …egal, ob er mir anschließend Geschenke macht,“ …entrüstete sich Anna.

„Jede Frau verkauft sich, so gut sie kann“, …relativierte Rebecka.
„Er ist der Patron der Gemeinde, …und ich bin sein Spielzeug; …nur eines von vielen übrigens. Ich hätte es schlechter treffen können. Ich lebe in einem Palast mit Pool und Klimaanlage, …habe ein schönes Auto und allerlei Luxus drumherum. Ich liebe diesen Kerl nicht, wie man einen Mann üblicherweise liebt. Aber er ist immer für mich da. Früher habe ich auf der Straße gelebt. Für ein paar Pesos konnte mich jeder haben. Und auch die einfachen Kerle sind recht brutal. Lieber ein paar Metallsticker in der Haut, als eine Faust im Magen, …die Blauen Flecken und gebrochenen Rippen wegen dieser wilden Straßen-Fick-Bullen. Und oft haben die mich am Ende noch nicht einmal bezahlt, und mit blutiger Nase zurück gelassen. Da lobe ich mir doch die Peitsche meines reichen Herren!“…
„Der sorgt für mich, wie ein Vater. Er schenkt mir Sicherheit, …und dafür gehört ihm mein Leib. Nur vor dem Zorn dieses Vaters habe ich Angst. Manchmal träume ich von einem jungen, schönen Liebhaber mit einigermaßen Einkommen. Einem schönen, jungen Hengst der mich zu nehmen weiß; …der mich beschützt und verwöhnt, so wie ich es wirklich mag.“
Es dürfte übrigens auch eine schöne, junge Frau sein. Ich liebe auch die Pussys attraktiver Frauen“ …schmeichelte Rebecka. Dazu ließ sie wie zufällig den Träger ihres Hemdchens von der Schulter gleiten.
Anna Maria konnte sich einer gewissen Faszination nicht entziehen. Kleine, glitzernde Perlen liefen in symmetrischer Reihe über den rasanten Bogenschwung, der sich auf die hoch ansetzend Knospe der kleinen Spitzbrust zu verdichtete. Der dünne Stoff wurde nur noch von der schroffen Oberfläche der Warze selbst daran gehindert, vollständig herab zu rutschen. Und Anna Maria erkannte sofort, dass es nicht einzig die Knospe war, die den Stoff aufhielt. Überdeutlich zeichnete sich nun auch der bizarre Schmuck ab.
Wieder lief so ein merkwürdig prickelnder Schauer über den Rücken Der Journalistin. Rebecka erkannte es sehr wohl. Die Pechschwarze grinste in sich hinein, während sie den Träger wieder herauf zog. Nicht ohne Stolz, straffte sie sich dabei. Wie zufällig streifte sie mit der blanken Wade an Annas nacktem Bein entlang. Nicht un-sexy, …diese weiten, bequemen Shorts, die schon beinahe wie ein kurzes Röckchen wirkten…
Die schwarze Raubkatze begann das Spiel sichtlich zu genießen. Sie empfand plötzlich große Lust an Anna Marias Verführung. Und diese Lust ging weit über die Pflichterfüllung gegenüber ihrem Herren hinaus. Sie erinnerte sich jetzt ihrer eigenen “Einführung”, und das Gemisch aus Schauder und Lust, welches sie seinerzeit mehr und mehr in seinen Bann gezogen hatte.

Eine ähnliche Erregung hatte sie jetzt ergriffen. Nur dass dieses Mal Rebecka es war, die die Kontrolle ausübte; …ja sogar Macht über einen fremden, zugegeben wunderschönen Körper erlangte.
Ihre langen Krallen berührten Anna am Knie. Ihr war es geradezu, als würde ein elektrischer Funke von Haut zu Haut überspringen. Doch Rebecka bremste sich. Sie wusste genau, dass sie diese Spannung nur durch Geduld und langsame Steigerung zum Ziel führen konnte. Darum lehnte sie sich nun auch entspannt im Sessel zurück. Dort zog sie eine Zigarette aus dem Etui und bat Anna um Feuer.
„Jetzt habe ich ja schon so einiges von mir erzählt“, …lächelte sie über die ganze Breite ihrer weißen Zahnreihen.
„Aber ein bisschen neugierig bin ich ja auch. Bist du nicht das forsche Fräulein vom Tageblatt? Das mutige Mädchen, dass den Wald rettet, …und die Archäologen ins Land geholt hat?“
Mein Chef, der Patron tobt stets, wenn er dich erwähnt; …wenngleich er dich aber auch gleichzeitig auf seine eigene Art zu bewundern scheint.“
„Seine Art der Bewunderung habe ich schon einmal zu spüren bekommen“, meinte Anna Maria abfällig, ohne näher darauf einzugehen.
„Wie geht es denn deinem Freund, diesem knackigen Fotographen?“ …erkundigte sich Rebecka schließlich scheinheilig.
„Franzose ist er glaube ich?“ …bohrte das schwarze Biest sich noch etwas tiefer in die frisch geschlagene Wunde hinein.
„Er hat sich einfach verdrückt, ohne sich zu verabschieden. Nur ein kurzer Brief auf meinem Schreibtisch. Das war alles. Dieser Feigling. …Und ich glaubte, ihn wirklich zu lieben“, …blaffte Anna Maria zornig in den Raum.
Aber Rebecka hörte deutlich die Verletzung heraus. Berechnend wechselte sie das Thema.
„Entschuldige. Ich bin indiskret. Ich halte dich bestimmt auch von der Arbeit ab. Ich sollte jetzt besser gehen. Ich werde vielleicht noch ein wenig durch die Geschäfte stöbern, bis das Auto fertig ist. Ich bin dir wirklich dankbar, dass du es über deine Versicherung laufen lässt. Du ahnst nicht, was du mir damit ersparst.“
So legte Rebecka erneut ihren Köder aus, um der Journalistin Neugier zu wecken…
„Ich kann dich doch begleiten“, …bot sich Anna Maria jetzt freundlich an.
„Und den Wagen holen wir dann später gemeinsam ab. Wenn du mit zwei Kleiderbündeln heimkehrst, wird der Patron wohl kaum Verdacht schöpfen. Beim Shopping vergessen wir Frauen schon mal die Zeit“…
So zogen Rebecka und Anna also aus, um ihre vermeintlichen Triumphe zu feiern. Beide hielten sich an diesem Tag für die große Gewinnerin. Bester Laune probierten sie die Kleider an, als wären sie schon seit Ewigkeiten bestens befreundet. Um Mitternacht schließlich, erreichten sie die Werkstatt, um das reparierte Auto abzuholen.

Joe war wirklich ein Künstler. Der Kotflügel roch noch nach frischem Lack. Doch war er bereits gut handtrocken und glänzte neuer als neu. Fasziniert beugte sich Rebecka über das Werk. Beim Anblick ihres knackigen Arsches wuchs dem Mechaniker ein augenblicklich ein stattlicher Ständer…
„Noch eine Runde über die Staubigen Pisten der Vorstadt, und sie sehen nichts mehr“, …versprach der Autogott.
Rebecka küsste ihn für diese Aussage derart innig, dass des Überraschten Herz für einen Augenblick aussetzte. Dann bekam er seine versprochenen Schwarz-Dollars, die ihm noch sicherer als jeder Kuss die Lippen versiegelten.

…„Besuche mich doch wieder, wenn du in der Stadt bist“, …meinte Anna Maria schließlich, als sie sich vor der Werkstatt verabschiedeten.
„Mir hat der Tag heute jedenfalls richtig Spaß gemacht“…

„Mir war es auch ein Vergnügen. Auch wenn mir wegen unseres kleinen “Autobums”, beinahe das Herz in‘s Höschen gerutscht wäre. Mittwochs ist mein Einkaufstag. Wenn du gegen Mittag Zuhause bist, schaue ich gern vorbei.“
„Bis zum Mittwoch also.“
„Ja, bis Mittwoch“, …grinste Rebecka verschlagen.
Dann drückte sie das Gaspedal durch. Die Wildkatze schien alle Muskeln anzuspannen und schoss geschmeidig wie ein Pfeil aus der Staubwolke davon. Rebecka war zufrieden mit ihrer Arbeit. Gleich würde sie zum Lohn dafür gewiss wieder ein paar Gramm Weißgold bekommen…

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Anna Maria trauerte noch der verlorenen Liebe nach. Aber beruflich schien sich neuer Erfolg anzubahnen. Und ihre neue Bekanntschaft, konnte sie gewiss auch auf erotischem Gebiet etwas ablenken. Ja, ein klein wenig war sie sogar in die fremde Schwarze verliebt. Ihretwegen hatte sie sogar einige Skrupel, pikante Einzelheiten in den frischen Text zu hacken. Aber die waren während des Tippens schnell überwunden.
Gewiss würde der Patron wieder einmal toben…

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…„Ich habe mal wieder richtig Lust auf echt perverse Sauerein“, …gurrte Antje während der Autofahrt grinsend zu Marc herüber.
Der war auch in Stimmung, und konnte den Jeep ob dieser Offenbahrung kaum noch ruhig auf der Straße in Richtung Stadt halten.
Es war Wochenende. Die knackige Blonde hatte sich an Frau Professors Ermahnung gehalten. Darum nahm sie sich lieber den ohnehin zu diesem Zwecke mitgeführten Lustknaben mit auf Vergnügungstour, als sich mit zwielichtigen Soldaten einzulassen. Das war besser für die Gesundheit. Nicht nur der Filzläuse wegen…
Verführerisch schlug die blonde Holländerin nun ihre knackigen, sonnenverwöhnten Beine übereinander. Dabei ließ sie die Muskeln der muskelprallen Wade spielen, während sie sich wie geistesabwesend mit den Fingerspitzen über die hauchfeinen Flaumhärchen darauf strich.
Und das Spiel funktionierte erstaunlich gut. Der junge Student war scharf wie eine Rasierklinge. Sie hatten ihn die ganze Woche über darben lassen. Und man hatte ihm härteste Arbeit aufgebürdet. So ein Praktikum war schließlich kein Zuckerschlecken. Jetzt aber, wollte Antje ihn endlich für die übermenschliche Geduld belohnen.
…Ihn, …und wohl auch in erster Linie sich selbst.
Die Lesbenspiele mit der Chefin machten ihr großen Spaß, ….keine Frage. Aber Antje stand ebenso sehr auf Männer. Und dass der eher hagere Marc ein richtiger Mann war, bewies, und zwar mehr als deutlich, die unübersehbare Beule in seinen Tropenhosen.
Antje ließ ihre Dreiviertelshorts jetzt geschickt höher gleiten. Ihr Kinn berührte inzwischen das Knie. Verführerisch schleckte sie den salzigen Schweiß vom Schenkel.

„Seit wir hier im Urwald sind, habe ich total perverse Träume“, …gestand sie dem Fahrer vielsagend schmunzelnd.
„Soll ich sie dir erzählen?“ …funkelte Antje verführerisch und deutete in einen bereits wieder halb zugewucherten Holzweg der Rodungsgesellschaft, der zufällig passend von der Hauptstraße abzweigte…

„O, …ja! …Ich bin sehr neugierig“, …sabberte Marc begeistert. Denn er hatte schon seit Tagen enorme Lust auf Antjes prallen Straff-Steh-Arsch.
Und wenn die Blonde ihm ihre Träume erzählte, pflegte das meist mit einem wilden Fick zu enden. Doggy wäre jetzt ganz nach seinem Geschmack. Schon stellte er sich ihren nackten Prachtleib auf der schlammverkrusteten Kühlerhaube vor. Ohne den Blinker zu benutzen, bog er abrupt in den alten Arbeitsweg ein. Die jungen Baumtriebe zischten ihnen wie Peitschen um die Ohren…

„Erzähle“, forderte der geile Student begehrlich, als der Motor auf der großen Lichtung zum Stillstand kam…

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„Du wirst es nicht glauben. In letzter Zeit träume ich ständig davon, eine „Unterwürfige Lustsklavin“ zu sein. Völlig ausgeliefert, …gezüchtigt, …benutzt, …nur dem einen Zweck dienlich.“
„Das ist natürlich nur ein Traum. Wer es in der Realität wagt, es gegen meinen Willen auf diese Weise mit mir zu versuchen, der wird sein blaues Wunder erleben.“
„…Aber dir will ich es heute einmal erlauben, …im realitätsnahen Spiel. Denn ich will diese Träume auch körperlich spüren. Aber übertreib es nicht…“
Ich stelle mir seit Tagen schon vor, du siehst ein Sklavenjäger der „Knaba Jama.“
„Und ich bin das arme Indiomädchen, dass arglos Waldfrüchte sammelt, als der grausame Tempeldiener es schließlich stellt; …genau so, wie ein erjagtes Wild.“

„O, …ja. Das kann ich mir sehr gut vorstellen“, …grinste der Praktikant.
„Und er gönnt sich das selbe Vergnügen, dass eigentlich nur den Hohen Priestern zusteht. …Er fickt dich richtig hart durch. Gnadenlos. Ohne jegliche Rücksicht auf die Unversehrtheit deines Körpers…“
„Genau so. …Er schlägt mich sogar; …mein Schmerz steigert seine Lust. …Und es macht mich geil“, …hauchte Antje versonnen. Sie hatte längst ihre Kleider ins Auto geworfen und trug nur noch Bananenblätter… Bis auf das blonde Haar und ihre hübschen, aber markanten Gesichtszüge, hätte man sie nun wirklich für eine Eingeborene halten können.
Antje sah unheimlich scharf aus, wie sie in diesem Hauch von luftigem Nichts auf die Lichtung hinaus floh. Die Muskeln ihrer straffen Beine spielten verführerisch unter dem lockeren Blätterrock. Bald würde auch ihr herrlicher Prachtarsch zucken. Und zwar unter den harten Stößen seiner Lustlanze. Er ließ ihr einen reichlichen Vorsprung. Endlich begann er mit pulsendem Gemächt seine Jagd.

Antje war noch nicht tief in die Büsche vorgedrungen, als sich auch schon die Schlinge des Abschleppseils um ihren geschmeidigen Leib legte. Der kleine Stilbruch hatte keine Auswirkungen auf‘s Spiel.

Marc war recht geschickt mit Lasso und Peitsche. Denn er eiferte, wie schon erwähnt, ja gern seinem filmischen Vorbild “Indi” nach.
Antje wehrte sich wie eine Furie. Es entspann sich ein ziemlich realistischer Kampf zwischen Jäger und Beute, der beiden ringenden Kontrahenten manch brennende Schramme einbrachte.
Sie hat sogar gebissen und gekratzt. Aber das gehörte zum Spiel, …und erregte beide Kämpfer gleichermaßen.
Doch endlich war Antje fachgerecht verschnürt. Marc saß triumphierend auf ihrem zuckenden Becken und genoss seinen überlegenen Sieg. Arrogant begann er damit, seine schöne Beute zu necken. Mit einem kleinen, dornigen Ast, fuhr er ihr nun kosend über die schweißbedeckte Haut.
Wie ein Raubtier fletschte die Gefangene ihre Zähne. Es war eine Mischung aus schelmischem Grinsen und heimlicher Wut. Sie versuchte ihn fauchend abzuschütteln. Aber die neckend kratzenden Dornen fuhren langsam den Bauch hinauf und suchten nach ihren strammen Brüstchen unter dem Blätter-Top…
Bald hatte er sein Lasso zum Fesselstrick umfunktioniert. Antje hing knapp über dem Boden im Geäst und musste es sich gefallen lassen, dass er mit dem kratzigen Stab über ihre empfindliche Schenkelhaut fuhr. Kleine, gemeine Hiebe trafen jetzt auch auf die angespannten Oberschenkel…
Sie schnaubte in scheinbarer Wut. Dennoch fand sie ihre perversen Fantasien bis aufs lustvollste erfüllt.
Ihre Pflaume war schon deutlich sichtbar angeschwollen. Auch der Duft verriet geilste Vorfreude.
Geschwollen, standen auch ihre prächtig überentwickelten Nippel aus dem grünen Blattwerk hervor. Die perfekte Zier kleiner Titten. Marc aber, interessierte sich augenblicklich mehr für ihren kribbelnden Unterleib. Lustvoll kniff er ihren straffen Arsch. Dann versetzte ihm ein paar gepfefferte Handstüber…

Antje stöhnte. Doch es war eher ein ein Stöhnen der herausfordernden Zustimmung.
So zog der Jäger seinen breiten Gürtel aus der Hose. Sein geschmeidiges Leder würde eine schöne Rötung hinterlassen. Klatschend leckte es sich an den Schenkeln empor, bis es sich nur noch auf die Flanken der Arschbacken konzentrierte. Ein verräterisches Tröpfchen rann bereits an Antjes Oberschenkel zu Tal.
„Das Luder ist also geil“, …grinste Marc in gespielter Gemeinheit. Dazu verdrehte er ihr den linken Nippel und zog ihn in die Länge, bis er aus der Fingerzange heraus flutschte… Sie aber, zeigte nur fauchend ihre weißen Zähne.
Derart provoziert, riss er das schützende Blattwerk herunter. Dieser aufkeimende Widerstand musste sofort bestraft werden. Die grüne Rute war schnell geschnitten. Zischend ließ er das Instrument durch die Luft sausen.
Bald entspann sich ein feines Muster auf ihrer kompletten Nacktheit. Marc verstand es wirklich aufs feinste, den richtigen Ton anzuschlagen. Aber sie stöhnte laut auf, als er mitten auf die linke Knospe traf.
Antje verzieh ihm jedoch schnell. Denn sogleich küsste er den glühenden Schrecken fort, und leckte gleich darauf durch ihre aufgetriebene Schnecke. Sie war so nass, dass sich bereits einige dicke, salzige Tropfen an ihren Rändern gesammelt hatten…

…Stoßend verlangte ihr Schoß nach dem Mittelfinger. Lustvoller Innenmassage folgten leichte Gürtelhiebe…

„Und nun, meine geile Luststute, will ich dich von hinten haben“, …beschloss Marc den weiteren Fortgang des Spiels.

…Endlich befreite er sie von den Fesseln. Das Auto war doch ein weitaus bequemerer Ort für den gepflegten Geschlechtsverkehr.
Antje ahnte sofort, wonach ihm der Sinn stand. Elegant beugte sie sich über die hohe, warme Kühlerhaube des schmutzigen Geländewagens. Der Anblick ihres herausgestellten Prachtarsches forderte ihn geradezu heraus. So wurden auch seine Träume bis aufs Feinste erfüllt…
„Spreize die Beine, du lüsternes Miststück“, …befahl er streng…

…„Ja, …ja, bohre mir die Schnecke auf und und schlage mich dazu, …du nichtsnutziger Bengel“, …stöhnte Antje, als sie auf dem Wellenkamm ihrer perversen Lust ritt.

„Ja, spieße mich auf“, brüllte sie schließlich wie von Sinnen in den Urwald.
„Ja, kneife meine Titten“, …stachelte sie ihn auf, während er die kleinen, festen Früchte knetete. Sie stieß jetzt so wild gegen, dass seine Eier schmerzten. Als sich ihr Orgasmus endlich in epileptisch zuckenden Krämpfen entlud, mischten sich ihre reichlich fließenden Säfte…

Unter einem kleinen, kühlen Wasserfall, befreiten sie sich schließlich von den abwaschbaren Spuren dieses bizarren Lustabenteuers. Die Verbleibenden trugen sie mit Stolz auf der Haut…

Die Professorin war sehr erstaunt, als sie die Lustmahle auf Antjes zarter Haut entdeckte. Aber sie war auch mehr als gespannt darauf, die Geschichte dieser Zeichen zu erfahren…

„Was? …das war Marc?“, …lachte die neugierige Archäologin. Dann streichelte sie ihre schöne Assistentin so intensiv, dass diese schon wieder geil wurde.
Doch diese Spielereien, soll sich jeder selbst ausmalen…

Und was die Fortsetzung dieser Geschichte betrifft:
Wenn sie weniger als drei Äußerungen wert ist,
breche ich die an dieser Stelle ab.

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