Neus Geschichten
Startseite / Erotische Geschichten / Bootstour….24

Bootstour….24




Bootstour 24……© By Bi__Jo….

*Nachdem wir völlig platt und erschöpft die Kerzen gelöscht hatten gab es noch ein paar kleine Streicheleinheiten und Küsse bevor wir (Christa in der Mitte liegend einschliefen)….*

Am nächsten Morgen weckte sie uns indem sie unsere Schwänze mit beiden Händen streichelte und uns abwechselnd Küsste. „Na ihr beiden Helden wie wäre es wenn wir uns ins Bad begeben und danach ein kleines Frühstück mit viel Ei für eure Manneskraft zubereiten?“

Der Klang ihrer Stimme und ihre massierenden Hände verrieten schon das, sie eigentlich was anderes im Sinn hatte als Morgentoilette und Frühstücken. Aber ich machte gute Miene zum geilen Spiel und antwortete. „Bad und Morgentoilette klingt gut, meine Blase drückt auch schon.“ Küsste sie und stand auf nachdem ich mich über sie hinweg gebeugt hatte und kurz über Erichs freiliegende Eichel geleckt hatte.

Sein „Bekomm ich keinen Kuss.“ ignorierte ich und ging mit wackelndem Hintern nach unten Richtung Bad, nachdem ich ihm mein noch immer von seinem Samen schleimiges Rektum gezeigt hatte. (Und ja… den Wink mit dem Zaunpfahl hatten beide verstanden.)

Als ich die letzten Zahnpastareste aus meinem Mund spülte und mich übers Waschbecken beugte stand er schon hinter mir. „Leg mal dein Bein auf den Beckenrand meine Morgenlatte bittet um Einlass.“ raunte er in meinen Nacken und fasste von hinten unter meinen Armen hindurch nach meinen Brustwarzen um mich zusätzlich zu reizen….

In meiner eigenen Schwanzgeilheit gefangen vergaß ich völlig das, ich noch nicht auf der Toilette war und genoss mich an der Wand vor mir abstützend das anklopfen seiner Eichel an meiner Rosette. Ohne großes Federlesen drückte er nach und nach seine harte Knolle in mein immer noch gleitfähiges Loch und begann mich zunächst langsam zu ficken. Schon nach wenigen Stößen holte er immer weiter aus bis seine Eichel gerade noch so in meinem Ringmuskel steckte.

Immer kräftiger und schneller stoßend heizte er mit seinen Fingernägeln über meine Po-Backen kratzend zusätzlich meine Lust an. Mich, stöhnend abstützend seinem wechselnden Rhythmus hin gebend sah ich Christa grinsend an der Wanne stehen bevor sie zu uns kam und nach meinem seltsamer weise, fast eisenharten Schwanz griff, mich küsste und flüsterte. „Erich kann mit voller Blase sehr lange ohne zu spritzen und danach pisst er gern in die besamte Fotze bevor er sie verlässt. Genieße es und piss mir ruhig weiter schubweise über die Hand dass fühlt sich geil an.“

Erst nach ihren Worten spürte ich das, ich förmlich undicht war und stöhnte. „Scheiße ich wollte doch erst auf die Toilette.“ Hinter mir stöhnte Erich heißer „Zu spät Süßer da musst du jetzt durch inklusive Darmspülung deluxe.“ Und rammelte weiter was das Zeug oder besser gesagt mein Lustkanal hielt….

Mir war in meiner Geilheit und Lust eigentlich alles egal zumal es ja im Grunde auch nur ein warmer Einlauf war den er mir bescheren wollte. Während Christa sich inzwischen ein Zahnputzglas geschnappt um meine Spritzer aufzufangen die sie sich als es voll war provozierend über ihre Titten laufen ließ. Lief Erich zur Höchstform auf und fickte mich schweißüberströmt wie eine gut geölte Maschine.

Nach gefühlten 10 Minuten hielt er zitternd bis zum Anschlag in mir steckend ein und füllte mit einem laut gestöhntem „Scheiße ist das geil“ meinen Lustkanal mit seinem Samen, der in unzähligen Schüben aus seiner pulsierenden Eichel spritzte. Sein kurz darauf folgendes… „Halte den Plug bereit Schatz.“ war gleichzeitig das Signal für die Darmspülung deluxe, wie er es nannte, als er mir in den besamten Lustkanal pisste bis ich es nicht mehr aushielt und dachte ich platze.

Christa drückte mir, nachdem sein immer noch nicht leer-gepisster Schwanz mein Loch verlassen hatte, schnell den Plug rein und hielt ihn an Ort und Stelle bis er seinen restlichen Blaseninhalt im hohen Bogen über meinem Hintern verteilt hatte. Begleite mich danach bis auf die Toilette um ihn dann zwischen meinen Beinen hindurchgreifend zu entfernen als ich endlich saß und grinste mich nach einem „Naaa hab ich dir zu viel versprochen.“ an

Eine Stunde später saßen wir frisch geduscht und ausgiebig in den Intimregionen gereinigt auf der Terrasse und genossen neben Rührei mit Speck alle anderen Leckereien bei unserem verspäteten Frühstück.

Erich der geile Bock, Christa ihn nannte, hatte scheinbar immer noch nicht genug und machte mir beim Abräumen schon wieder Avancen. Aber auch Christa wollte nun ihren Thrill und legte sich mit weit geöffneten Beinen auf die Liege und forderte mich auf sie ausgiebig zu lecken.

Grinsend nahm ich mir eine Auflage und legte sie auf die Terrassenfliesen bevor ich mich über ihre schon vor Vorfreude glänzenden Möse beugte. Unbewusst war das natürlich auch gleichzeitig eine Einladung für Erich der sich umgehend über meinen Hintern hermachte als ich vor ihr kniete und ihren Honig schleckte.

Zwischen Christas Schenkeln gefangen war es fast wie am Anfang meines Urlaubs bei den beiden als sie mich in ihrem Bett verführten. Allerdings war damals mein Hintern noch Jungfrau. Erich zog alle Register aus seinem Erfahrungsschatz, träufelte sogar noch etwas Honig den er in der Küche holte, in meine Ritze und leckte mich von meinen Hoden bis zum Hintereingang, wichste mich dabei bis kurz vorm kommen um dann eine Pause einzulegen.

Als er endlich seinen Schwanz ansetzte hatte Christa mir ihren zweiten Orgasmus ins Gesicht gespritzt. Auch diesmal ließ er, nachdem er mich ausgiebig gefickt hatte seinen Schwanz in mir als er kam und kleisterte meine Darmwände gründlich ein. Hielt mir danach seinen abgeschwollenen Schwanz vor die Lippen und genoss meine Zunge während Christa sich als ich auf ihrer Liege kniete über meine Hintereingang her machte.

Danach war erstmal duschen und Krankenhaus angesagt. anschließend ein Kaffekränzchen bei anderen Freunden der beiden. Mir ging allerdings trotz des eigentlichen Smalltalks und Co Biggi nicht aus dem Kopf und so beschloss ich nochmal zu ihr zu fahren.

Wir hatten viel zu bereden und mit einem Augenzwinkern flüsterte die Nachtschwester als es fast Mitternacht war. „Er darf gern hier bleiben aber seit nicht zu laut wenn es euch überkommt.“ Ließ uns allein und duldete damit das, ich bei meiner Maus im Stuhl übernachten konnte.

Biggi grinste mich an und flüsterte als sie verschwunden war „Keine Panik Schwester das heben wir uns für später wenn ich wieder fit bin, auf. Aber deinen Samen möchte ich bevor du einschläfst schon haben. Komm pack deinen Kolben aus und zeig mir wie du masturbierst…“

Da ich eh keinen Slip trug, lag kurz darauf meine Shorts auf dem Fußboden und ich setzte mich so, dass Biggi ganz entspannt zuschauen konnte…. Langsam aber stetig begann ich meinen Schwanz zu wichsen bis ich kurz vorm kommen war und sah Biggi die bis dahin stumm zugesehen hatte in die Augen. Als sie mich aufforderte weiter zu machen grinste sie als ich ihr sagte das, ich fast spritzen muss und flüsterte.

„Soviel Druck? Dachte du hast heute Morgen mit Erich und Christa gefickt.“ „Hab ich auch, allerdings war ich der gefickte und bin unbefriedigt in den Tag gestartet nachdem ich Christa auf der Sonnliege geleckt und dabei von Erich zum zweiten Mal doggy bestiegen wurde.“

„Oh… du Armer… dann komm doch einfach her und gib mir deine Sahne.“ Forderte sie mich heraus und bekam natürlich was sie wollte als ich vor ihrem Bett stehend meinen Pint zwischen ihren Lippen versenkt hatte.

Mein erster Orgasmus nach etlichen Stunden wurde heftig und mein Schatz hatte Mühe alles zu schlucken als ich Schwall um Schwall in ihren Rachen spritze. Der danach folgende heiße Kuss bei dem unsere Zungen einen wilden Tanz miteinander ausfochten schmeckte nach Sperma satt. Aber das war uns beiden egal.

Kurz darauf klopfte es an die Tür und ich hatte gerade noch Zeit die Shorts über meinen Unterleib zu legen bevor sich die Tür öffnete. „Sorry ich wollte nur nochmal schauen ob alles in Ordnung ist und meine Lieblingspatientin noch was schmerzstillendes für die Nacht benötigt.“ grinste die Nachtschwester nachdem sie uns fast ertappt hatte und verschwand auch sofort wieder.

Zwei Orgasmen und ca.7 Stunden später weckte sie uns und sagte Bescheid das es Zeit wäre für mich zu gehen ehe es nach ihrem Dienstschluss Ärger gibt. Mein „Dankeschön ich würde sie gern noch zu einem Kaffee einladen.“ Quittierte sie mit einem Lächeln und antwortete. „Alles gut.. aber ich bin schon mit meiner Partnerin verabredet.“ und verschwand.

„Süß is sie ja und auf Frauen steht sie auch, meinst du ich könnte sie verführen Schatz?“ lachte mich Biggi, Minuten später nach unserem intensiven Abschiedskuss, an. Ich grinste zurück und antwortete. „Versuchs doch.“ und küsste sie nochmal intensiv bevor ich verschwand um mir im Foyer, erstmal einen Kaffee am Automat zu holen bevor ich mit dem Bus zurück zu Erich und Christa fuhr.

Da es gerade mal 8 Uhr war und ich die beiden nicht wecken wollte machte ich es mir auf dem Sofa bequem und schlief auch umgehend nach der unbequemen Nacht ein…. Gegen Mittag wurde ich von leiser Radio Musik geweckt und quälte mich förmlich hoch um lachend mit „Du siehst aus als hättest du die ganze Nacht gesoffen und durchgevögelt.“ Von Erich auf der Terrasse empfangen.

„Ehrlich gesagt fühl ich mich auch so. Ich brauch jetzt erstmal nen Kaffe und ne Dusche damit meine Lebensgeister wieder erwachen.“ Grinste ich zurück und schlich mit schmerzenden Knochen in die Küche. Nach einem großen Pott Kaffee und der besagten Dusche schlurfte ich nackt zurück zur Terrasse und erfuhr das Christa mit Tina unterwegs sei und wir Quasi Sturmfrei hatten.

Mitten beim Smalltalk und ein paar geilen Fummeleien fragte er „Sag mal Süßer hättest du Lust mit mir einen guten Freund zu besuchen oder bist du noch zu müde und willst lieber hier Chillen.“ „Ehrlich gesagt wäre ich nach dem langweiligen Kaffeekränzchen gestern eher für Chillen oder zumindest etwas mehr Aktion.“

„Dann lass uns zu Sam und Mira fahren wenn sie da sind und glaube mir du wirst es nicht bereuen.“ Lachte er mich an und zog mich aus dem Liegestuhl. Spätestens als wir nach seinem Telefonat nochmal im Bad landeten um unsere Intimhygiene aufzufrischen, hätte mir ein ganzer Kronleuchter aufgehen müssen was er mit, nicht bereuen meinte. Aber irgendwie war ich mit meinen Gedanken zu abwesend oder noch zu Müde von der unbequemen Nacht im Stuhl.

Als wir in Wedding ankamen und an dem unscheinbaren Haus klingelten staunte ich nicht schlecht über den Dunkelhäutigen Hünen der uns in Shorts öffnete und nach innen rief „Mira… Erich und sein Junger Freund sind da.“

Nachdem wir in der Wohnung waren sah ich zum ersten Mal die besagte Mira und war hin und weg. Mira besaß eine Wahnsinns Ausstrahlung die durch ihre von Sonnenöl glänzende Haut unterstrichen wurde. Der Weiße Bikini in dem ihr etwa 1,75 m großer Körper steckte und wie ich später erfuhr 85 D Körbchen. War sie eine Augenweide die mir zur Begrüßung nur ein gestottertes. „Hallo“ hervorlockte als ich ihr die Hand gab.

Darfst ruhig Mira und Sam zu uns sagen, Jo.“ lachte sie und setzte nach „Und keine Angst wir beißen nur auf Wunsch.“ Kaum hatte sich die Haustür hinter uns geschlossen küssten sich Erich und Sam während Mira grummelte „Männer ich muss wohl wieder leer ausgehen.“ Es war ein eindeutiger Wink mit dem Zaunpfahl zumal sie mich dabei mit ihren weißen Zähnen und ihrer in die Hüfte gestemmten linken Hand provozierend angrinste.

Seufzend, meine Selbstsicherheit wiederfindend wollte ich das nicht auf uns sitzen lassen und zog sie einfach an mich bevor ich flüsterte. „Musst du nicht.“

PS. wie immer ist ein gewisses Feedback der Lohn für jeden Hobby Autoren und animiert ihn zum weiter schreiben.

Euer Jo…

Über admin

Heissesexgeschichten.com admin

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*