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Das grausame Paradies, Teil 18




Fortsetzung vom Teil 17:

Dr. Haffner führte den krabbelnden Mexikaner ganz nah zwischen die gespreizten Beine des Mädchens auf dem Dreiecksgestell heran. Das Mädchen war entweder sehr jung oder seine Schamregion ― wie überhaupt der ganze Körper außer dem Schädeldach ― war absolut haarlos bzw. perfekt ausrasiert. Dr. Haffner deutete auf die junge Ritze und befahl ihm:
„Hier, diese Fotze sollst du richtig gut nass lecken, geh ruhig tief rein mit deiner Zunge!“ Simon war ja eigentlich nicht schwul, und ansonsten kein Kostverächter, also widmete er sich gerne dieser lustvollen Aufgabe. Je mehr er leckte, desto schleimiger wurde die junge Scheide, deren äußere Schamlippen eingestanzte Löcher aufwiesen. Er aber konzentrierte sich auf den kleinen Kitzler. Und je nasser die Vagina wurde, desto härter stellte sich sein Penis auf.
Plötzlich riss ihn der farbige Arzt an der Sackleine derb nach oben und rief ihm zu: „Genug geleckt! Hoch mit dir und ― decken! Ramme deinen Schwanz tief in die Fotze, und stoße kräftig zu, auch wenn sie noch ziemlich eng ist!“
Simon traute seinen Ohren nicht! ER sollte dieses junge Ding ficken? Und offenbar auch noch in ihr sein Sperma abschießen?? Aber der Zug an seinen Hoden ließ keinen Zweifel zu: er sollte, ja er musste!
Er wollte nicht durch Ungehorsam seinen anwesenden Meister Bruno verärgern, also erhob er sich auf seine Füße, setzte die Eichel seines steifen Gliedes an und presste es in die nass-geleckte Scheide. Oh Gott, sie war zwar glitschig, aber auch sehr eng! Er wollte dem Mädchen ja nicht weh tun, entsprechend zaghaft stieß er zu. Doch Lydia schien dies nicht zu gefallen, denn sie holte hinter Simon stehend weit aus und knallte ihm den Rohrstock mit Schwung quer über den Arsch und schrie:
„Ja willst du wohl richtig tief reinstoßen, du fauler Sack?! Nun mach’ schon, rein mit dem Fickbolzen bis zum Sack! Wir haben doch nicht den ganzen Tag Zeit, bis du dich langsam eingearbeitet hast!“ Und noch ein Hieb unterstrich den Befehl! Simon biss seine Zähne zusammen und stieß zu.
Notgedrungen presste Simon sein hartes, dickes „Geschütz“ in die enge Scheide bis zum Heft. Dann begann er hin und her zu rammeln. Gestärkt durch das kräftige Frühstück erreichte er schnell seinen Höhepunkt, und immer noch unsicher blickte er fragend zu Bruno an seiner Seite, der fing seinen unsicheren Blick auf und nickte ihm zu: „Ja, spritz alles rein, was du hast!“
Simon bäumte sich auf, stieß seine Kanone bis zum Sack hinein und ejakulierte eine gewaltige Menge, so dass der weiße Glibber zwischen Schamlippen und Penis hervorquoll. Keuchend stieß er noch ein paar Mal nach, dann schon ergriff Lydia die Hundeleine am Sack und zog Simons Penis reichlich rücksichtslos aus der Scheide heraus. Sofort hatte Dr. Haffner ein Vorhängeschloss aus Messing parat, dessen Bügel er durch die Löcher in den Schamlippen zog und einschnappen ließ. Simon stand schwer-atmend daneben und wusste nicht, wie ihm und dem Mädchen geschah.
Lydia sagte: „Gut gemacht, bist ein guter Zuchtbulle, jetzt erhole dich in deinem Koben für die nächste!“ Und ohne lange zu fackeln, zerrte sie den jungen Burschen am Hodensack zurück in seinen Koben und band ihn nur an der Sackkette an. ———-

Bruno kam kurz danach zu ihm und tätschelte ihm wohlwollend auf seinen Popo mit den zwei neuen Rohrstockstriemen: „Bin stolz auf dich Simon! Tun die Striemen noch sehr weh? In einer Stunde kriegst du die nächste zum Decken!“
Und wie er es gelernt hatte, antwortete Simon mit zweimaligem Bellen. Er war froh, in Ruhe gelassen zu werden. Allerdings beunruhigte ihn die seltsame Ankündigung „der nächsten zum Decken“… Wofür war er denn hier?
Und er erfuhr es alsbald, als Dr. Haffner nach einer guten Stunde wieder auftauchte, seine Hoden prüfend knetete, ihn aus dem Koben in den hinteren Stallteil zog, wo schon ein anderes Mädchen – dem Aussehen nach eine Mexikanerin – nackt über dem Gestell angebunden lag. Auch es war ― wie die ihm folgenden ― absolut haarlos am Körper. Wieder hieß es zuerst: ‚Lecken!’, und als dann die Scheide richtig schleimig war: ‚Decken!’.
Diesmal brauchte Simon keine Nachhilfe mit dem Rohstock, er ging von sich aus hart zu Werke und rammelte hinein, bis er seinen Erguss verströmte. Raus aus dem warmen Futteral, zurück in den Koben! Es war Mittag, die Herrschaften gingen zum Mittagstisch.

Mittags gab für Simon eine kräftige Fleischbrühsuppe mit darin eingeweichtem Vollkornbrot und die in Amerika verbreiteten SüßKartoffeln. Jetzt ahnte Simon, warum sein Essen (oder besser Fressen genannt) plötzlich so nahrhaft, wohlschmeckend und kräftig war. Er sollte potent bleiben.
Denn schon zwei Stunden danach ging es weiter: Das nächste Mädchen „wartete“ mit verbundenen Augen und gespreizten Beinen auf eine Begattung. Simon musste sich nun sehr konzentrieren und brauchte einige Zeit, bis er zum Orgasmus kam. Als die vierte Kandidatin wieder zwei Stunden später unter ihm lag und ächzte, als er seinen Bolzen in sie hineintrieb, hatte er sichtlich Mühe, zum Erguss zu kommen. Lydia stand überwachend daneben und feuerte ihn erst mit aufreizenden Worten, dann mit Stockhieben an, bis er endlich zum Abspritzen gelangte.
„Soll er erst mal wieder was essen,“ meinte Dr. Haffner und ließ das Schamlippenschloss des Mädchens einschnappen, „danach wird man sehen, ob er nochmals zwei schafft!“ Oh Gott, dachte Simon bei sich, sind diese Leute denn verrückt? Ich bin doch kein Zuchteber …. aber genau das sollte er werden!
„Doch, er muss sie einfach schaffen,“ schaltete sich Bruno ins Gespräch, denn er hatte seinen Gastgebern wohl eine Garantie gegeben, dass Simon so potent sei, dass er pro Tag sechs Besamungen leisten könne. Nach dem verfrühten Abendessen musste Simon schon wieder ran, und nur unter unnachsichtiger Nachhilfe mit einer manuellen Hodenmassage und Stockhieben schaffte es Simon mit Ach und Krach, auch in die sechste Kandidatin noch etwas hineinzuspritzen. Danach war er aber vollkommen erledigt! Er schlief in seinem Koben angekettet wie ein Toter!
Der nächste Tag brachte wieder kräftiges „Futter“, aber auch anstrengende Arbeit als Besamungsbulle. Wieder schaffte er sechs von den zehn zu besamenden Kandidatinnen. Dr. Haffner schien etwas enttäuscht, denn er hatte ursprünglich die Absicht gehabt, alle zehn seiner noch nicht schwangeren Sklavinnen jeden Tag während der sieben Tage in dieser Woche von dem jungen und vermeintlich überpotenten Mexikanerjungen besamen zu lassen.
Wahrscheinlich aus diesem Grund kam spätabends, nachdem Simon wieder sechs Besamungen durchgeführt hatte, bei der siebten aber gescheitert war, Bruno mit einer kleinen Dose in den Stall und an den Koben, in welchem sein „Hund“ todmüde mit verstriemtem Arsch an seinen Ketten angebunden lag. Bruno löste die Hodensackkette ab, gab dem Liegenden einen Klaps auf die Arschbacken, so dass Simon sich auf Hände und Knie begab.

Schwer und schlapp baumelte der beringte Hodensack zwischen den leicht auseínander-gestellten Oberschenkeln. Bruno öffnete die mitgebrachte Dose, tauchte seine rechte Hand in das darin befindliche, auf etwa 50°C. vorgewärmte Öl hinein, und ergriff dann mit der öligen Hand Simons Hodenbeutel und verteilte das an seinen Händen haftende Öl massierend auf den ganzen Sack. Und Bruno massierte die Kugeln kraftvoll, zog und „molk“ energisch an dem sich unter der Wirkung des durchblutungsfördernden Öls rötenden Sack, tauchte immer wieder die Hände ins Öl und knetete die festen Eier zwar mit Gefühl, aber doch kräftig zupackend durch.
Simon ächzte und stöhnte und reagierte mal mit „Auuaaa“, mal mit „Ahhhh“, hin und hergerissen zwischen erträglichem Schmerz und aufgeilendem Genuss.
Bruno setzte seine Hodenmassage fort, bis der Eiersack knallrot, heiß und richtiggehend prall geworden war. Dann ließ er den Sklaven weiterschlafen. Vielleicht half dies, dass Simon morgen hoffentlich acht Sklavinnen zu besamen schaffte?!

Fortsetzung im Teil 19

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