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Die Frau von Nebenan. (Teil 1)




Die Frau von Nebenan. (Teil 1)
Ich bin jemand,den man im allgemeinen als sehr unangepasst bezeichnen würde.
Ich fahre kein Auto,weil ich seit meiner Jugend auf zwei Rädern unterwegs bin.Klar habe ich auch einen Führerschein um ein Auto zu führen,aber das beschränkt sich auf die Zeit,in der es schneit und die Straßen vereist sind.
Aber die Notsituation,dauert noch ein paar Monate,denn es ist August und der Tacho zeigt satte 28 Grad an.
Ein Wetter das mich und auch meine Kumpel dazu animiert,die Zeit sinnvoll zu verbringen.
Motorrad fahren,und die schönen Tage zu genießen.Wir sind alle nicht mehr ganz frisch,und um die fünfzig.
Aber da wir alle zusammen älter geworden sind,ist es eigentlich wie schon immer gewesen.
Als ich nach einer schönen Ausfahrt nach Hause gekommen bin,drehte ich mir eine lustige Zigarette,und setzte mich mit einem kalten Bierchen auf den Balkon.Bob sang lautstark aus dem Lautsprecher,und ich war entspannt und mit der Welt im Einklang.
Bis mein Telefon die Ruhe störte.
„Wat es“,sagte ich in den Hörer,ohne zu wissen wer mich anrief.
„Ich bin et“,hörte ich aus dem Telefon.“Wer sonst,kann einem so auf den Sack gehen,außer dir“,sagte ich zu meinem Freund Horst.
„Ich muss geschäftlich nach Italien,und treffe da den Typ,der die Auspuffanlagen bauen kann,die wir für Umbauten brauchen“.
Das bedeutet,das er von mir wollte,das ich meine Klamotten packe,und auf seine doch sehr angepasste Eigentumswohnung in der Luxus Wohnanlage aufpassen sollte,währen er sich mit einem unserer Lieferanten trifft.Wir verdienen unser Geld damit,für wohlhabende Idioten Motorräder um zu bauen.
„Ich komme gleich“,sagte ich.
„Du weist Bescheid,und denk an die Frau von nebenan“.
Nach zwei Stunden stand ich vor der Wohnungstüre,und wollte gerade die Türe aufschließen,als der Fahrstuhl sich öffnete,und die „Frau von nebenan“ heraus trat.
Ich kannte sie nicht,aber habe sie mir als hässlich und schrullig vorgestellt.
Aber vor mir stand eine sehr geile Frau in Kostüm und Nylon gehüllten Beinen.An ihren Füßen hatte sie Absätze,die höher nicht sein konnten.
„Was machen sie an der Türe“?,fragte sie mich sehr forsch.
„Wie sieht es den aus“?,war meine Gegenfrage.
„Sie wollen die Türe aufschließen“.
Auf die Erkenntnis,konnte ich nur antworten,“Richtig“,und ging hinein.
Ich packte meine Sachen aus und legte den Tonarm auf die Schallplatte,die noch auf dem Plattenteller lag.
Die Anlage die Horst sein eigen nennt,ist schon etwas besonderes,und bringt einen wirklich satten Bass hervor.
Auch die Inspektion im Kühlschrank ließ mein Herz höher schlagen.
Delikatessen und teurer Schaumwein im Überfluss.
Die Bestandsaufnahme ließ mich zum Telefon greifen,und ich rief Sven an.
„Hey,ich bin für ein paar Tage in Hottes Residenz eingezogen,und ich brauche Hilfe beim vernichten der Vorräte“,und die Antwort war positiv.
„Ich brauche noch ein paar Stunden,aber ich komme vorbei und frage bei den Jungs,wer mit kommt“.
„Gut,dann lass laufen,und wo kein Schnee liegt,kannst du Gas geben“.
Das Wetter war zum Götter zeugen,und die „Loggia“ lud zum Sonnenbad ein.
In der „lustigen Dose“ fand ich eine große Anzahl penibel gedrehte Joints,und habe mich mit einem der Teile auf den üppigen Balkon gesetzt.
Nach einer viertel Stunde glaubte ich die Türglocke zu hören,und ich machte die Musik leiser um genauer hin hören zu können.
Es war die Türglocke,und ich raffte mich auf um nachzuschauen wer so intensiv klingeln kann.
„Das ist ja ein toller Anblick“,sagte ich zu der Frau von nebenan.
Sie stand nur in einer Strumpfhose,ohne Schuhe und mit einem durchsichtigen Topp vor der Wohnungstüre und war anscheinend etwas aus der Fassung.
„Ich habe einen anstrengenden Tag hinter mir,und brauche Erholung.Aber bei dem Lärm kann man keine Ruhe finden“.
Ich sah mir die Frau von nebenan,von oben bis unten an,und ich war sofort im „Pornomodus“.
„Darf ich die Dame auf ein Gläschen Schaumwein einladen“,fragte ich sie mit meinem freundlichsten Lächeln.
Erst wollte sie drauflos schimpfen und holte tief Luft,aber ich zog sie am Arm in die Wohnung und schloss nach einem kurzen Blick in den Hausflur die Türe.
Jetzt stand sie in der Mitte des Wohnzimmers,in einer Strumpfhose und wie gesagt,in einem Top das nur ein hauch von Stoff war.
Sie sah sehr gepflegt aus,mit sehr langen und schönen Beinen.
Ihre Fußnägel in einem kräftigen rot lackiert,und erst jetzt fiel mir auf,sie hatte kein Höschen unter ihrer Strumpfhose an.
„Mein Name ist Bruno“sagte ich,“und du bist bestimmt die Frau von nebenan“.
„Ja,ich wohne in der Wohnung nebenan“,meinte sie etwas erstaunt,und staunte über die sehr geschmackvolle Einrichtung.
Ein guter Freund ist Möbelschreiner,und hat die Einrichtung zum größten teil angefertigt.
Sie merkte das ich sie leicht fragend anschaute,und meinte dann,“und ich heiße Katrin“.
Während ich fast weltmännisch die „Schaumwein“Flasche öffnete,erklärte ich ihr wer ich bin,und was ich in der Wohnung meines Freundes mache.
Ich goss und die Gläser voll,und wir tranken ein Getränk,das mir jetzt nicht so gelegen kam.
„Oh,das ist ja ein ganz feiner Tropfen.Da kostet die Flasche ja,….“.
Ich unterbrach ihre Begeisterung mit,“soviel wie einmal Volltanken“.
Sie schaute kurz erstaunt,aber fühlte sich anscheinend langsam sehr wohl in meiner Gesellschaft.
Ich goss ihr jetzt zum dritten mal nach,und sie redete wie ein Wasserfall,und schlenderte mit der halben“Tankfüllung“durchs Zimmer,das sich für sie eher wie ein Saal anfühlte.
„Irgendwie doch sehr großzügig diese Wohnung“,und ich saß im Sessel,lauschte ihren Worten,und konnte meinen Blick nicht vor der blank rasierten Fotze lassen,die ich durch die Strumpfhose sah.
Die Situation war jetzt so unwirklich und geil,das ich mir gedacht habe,hol doch einfach mal den Schwanz aus der Hose und wichs dich einfach mal ein wenig.
Als sich Katrin wieder zu mir umdrehte,wichste ich langsam meinen Schwanz,und meine Eier hingen über dem Bund meiner Unterhose.
Eigentlich habe ich damit gerechnet,das sie empört aus der Wohnung stürmt.Aber sie blieb stehen,stellte ihr Glas auf einen kleinen Tisch,und streichelte spontan ihre Nippel.
Wir haben uns gegenseitig beobachtet,und machten jeder unverändert mit dem wichsen weiter.Ich meinen Schwanz in der Hand,und Katrin machte ihre Nippel hart.
„Ich mag steife Schwänze und sehe sie gerne spritzen“,hauchte Katrin mit einem geilen Blick auf meinen Schwanz,den ich mir genüsslich wichste.
„Setz dich in den anderen Sessel“,sagte ich zu Katrin,und dirigierte sie mit der freien Hand auf den Sessel der gegenüber stand.
Ich war erstaunt das sie meiner Anweisung sofort und wie selbstverständlich folgte,ich hatte sie falsch eingeschätzt.
Jetzt saß Katrin im Sessel,und machte sich für mich bereit.
Sie stellte ihre Beine auf die Sitzfläche,und machte die Schenkel weit auseinander.
„Darf ich mir die Fotze etwas wichsen“,fragte sie mich sehr unterwürfig.
Ich war schon etwas überrascht,denn als devote Frau hätte ich sie nicht eingeschätzt.Und eigentlich habe ich auch auf dem Gebiet keine Erfahrung,aber die Vorstellung sie dominant zu behandeln machte mich schon sehr geil.
„Aber nur ganz leicht,und wenn du merkst das es dir kommt,hörst du sofort auf zu wichsen“.
Katrin bedankte sich bei mir,und fing an sich ihre glatt rasierte Fotze durch den Stoff ihrer Strumpfhose zu wichsen.
„Du bestimmst wann ich einen Orgasmus haben darf Bruno“.
Aha,dachte ich,….

Am anderen Ende der Stadt,stand mein Kumpel Sven im Shop seiner Lieblings Tankstelle,wo er am Regal der Pornohefte nach dem Rechten sah.
Müller betrat den Shop,und ging zielstrebig in die Pornoecke,und rief lautstark durch den ganzen Laden,“Hey du Wichser,ging nicht schneller.Können wir fahren,ich habe Hunger“.
Die beiden haben telefoniert,und sich in der Tankstelle verabredet um mir zu helfen Hottes Vorräte vor dem Verfall zu retten.
Schnell noch zwei Dosen „Cola-Mischgetränk“gekauft,und die zwei sind in Svens LMC-Van geklettert.
Im Sommer ist Sven dauernd geil,und würde alles ficken was noch ohne Gehhilfe laufen kann.

Katrin machte mich so an,wie sie sich brav und vorsichtig ihre Fotze mit dem Finger streichelte.
Der Zwickel der Strumpfhose war schon durchnässt,und ich sah genau zu wie ihre Schamlippen anschwellen.
Das ist der Moment,bei dem das Gehirn von einem Mann wirklich zwischen die Beine rutscht.
Meine Hand massierte fast mechanisch meinen harten Schwanz,und es fühlte sich gut an.
„Darf ich deinen Schwanz in den Mund nehmen“,fragte Katrin mich ernsthaft.
„Ja klar“,meinte ich,“aber vorher noch ein Gläschen“?
Sie nickte und griff nach der Flasche die auf dem Tisch stand,setzte sie an,und trank die Flasche leer.
Der Alkohol zeigte langsam seine Wirkung bei Katrin.Sie ließ sich aus dem Sessel rutschen,und kam auf ihren Knien zu mir gekrochen.Ich zog jetzt meine Hose ganz aus,und setzte mich in Position.
Katrin nahm meinen Schwanz in die Hand,wichste kurz noch einmal etwas an,und steckte sich dann den harten Schwanz in ihre geile Mundfotze.
Anfangs ließ sie ihre Zunge um meine Eichel kreisen,und rieb mit der Zungenspitze über mein Spritzloch.
„Oh,das machst du aber nicht zum ersten mal“,hauchte ich leise.
Katrin nahm meinen Schwanz aus dem Mund,schaute unterwürfig nach oben,und meinte,das sie jetzt zeigen würde,was sie als junge Frau von Onkel und Tante gelernt habe.
Was jetzt passierte,war für mich neu,und habe so etwas noch nicht erlebt.
Katrin zog meine Vorhaut ganz zurück,und packte meinen Schwanz ganz unten an.Sie öffnete ihren Mund ganz weit,und steckte meinen harten Schwanz so tief wie es geht in den Hals.
Sie nahm den Schwanz so tief,das meine Eichel meinte,in einer Fotze zu stecken.
Sie machte das mit Hingabe und Leidenschaft.
Die Geräusche die sie verursachte waren mir fremd,aber es machte mich an,zu hören wie sie leicht würgte.
Das sie damit Erfahrung hat,merkte ich daran,das sie genau den Zeitpunkt kannte,wann sie den Schwanz aus dem Hals ziehen muss.
Ihre Augen tränten,und wenn mein Schwanz aus ihrem Mund kam,hatte ich sehr viel Spucke am Schwanz.
„Gefällt es dir“,fragte sie mich,und rang nach Luft.
„Ich will benutzt werden,und ich will Schwänze“.

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