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Die Freundin meines Freundes – ein Dreier MMF II




Bitte vorher UNBEDINGT Teil 1 lesen, den findet ihr hier: https://bit.ly/2ZiMCes (gekürzter Link)

Juliane kniete weiter mit ihrer offenen feuchten Spalte vor mir, geweitet und befriedigt durch meine Faust, welche bis vor einem Moment noch in der schlanken blonden Frau gesteckt und sie beglückt hatte. Einige Tropfen ihres Saftes plätscherten noch auf das frische Bettlaken, es war ein unglaublich erregender Anblick. Raul saß vor ihr, erschöpft vom Orgasmus, den seine Feundin ihm mit dem Mund beschert hatte. Alle beide waren befriedigt, nur ich saß mit meiner großen Latten hinter Juliane, der Arm nass von ihrem Saft. Ich nahm den Geruch ihrer Spalte deutlich wahr und meine Erregung war immens, doch ich wollte keinen Mist machen und so unternahm ich nichts.

Ich streichelte gedankenverloren die linke Wade von Juliane, die dunkle Strumpfhose fühlte sich schon weich an und ihr schlankes Bein war sexy darin anzusehen. Raul schien zu bemerken, das mein Blick am offenen Loch seiner Freundin haften blieb. “Warte mal”, sagte er, immer noch außer Atem, “Juliane muss mit dem Mund ja unglaublich sein!”, dachte ich nur.

Er lehnte sich aus dem Bett in Richtung des Nachttischschrankes und öffnete die Schublade. Er musste nicht lange suchen, da holte er einen großen schwarzen Dildo heraus, welcher aussah wie ein schwarzer Schwanz, mit Eichel und Adern und so. Das Teil war lang und Dick, und das obwohl ich bereits das Glück habe, sehr gut bestückt zu sein. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, drückte er mir das Monstergerät in die Hand und grinste. Juliane wusste was jetzt passieren würde und ging in die Doggy Position, wobei sie ihren Oberkörper hin legte. Sie reckte mir willig ihre nasse Spalte entgegen, sie war immer noch geweitet durch meine Faust. “Hä, was ist das?” überlegte ich, denn der Dildo war hohl und langsam verstand ich. “Damit kannst du Sie ran nehmen ohne direkt zu vögeln!” lachte er, wahrscheinlich hatte er meinen ratlosen Blick bemerkt und nun verstand ich auch. Es war eine große Penishülle und ich freute mich.

Ich griff Juliane zwischen die Beine um mein hartes dick geschwollenes Ding zu befeuchten, was mit ihrem Saft auch mühelos gelang. Danach setzte ich die schwarze Penishülle vorsichtig auf mein Ding, es war eng, aber angenehm. Von innen war das Ding mit Noppen ausgestattet, es war also quasi wie ein Mastubartor für mich und Juliane. Ich drücke mir die Hülle auf den Schwanz und nun hatte ich einen schwarzen Penis, es sah komisch aus aber ich freute mich auch es zu testen und so konnte ich wenigstens mit der Frau, auf die ich mir schon des öfteren einen runter geholt hatte Sex haben.

“Los steck das Ding rein!” feuerte Raul mich jetzt an. Ich ging hinter Juliane in Stellung, sie schob mir willig ihre Spalte entgegen und ich setzte vorsichtig die Eichel der Penishülle an, in diesem Moment wünschte ich mir so sehr, das es mein Schwanz war, denn sie war extrem nass. Ohne Probleme drang die Hülle die ersten Zentimeter in ihre Spalte ein, sie stöhnte dabei rau und hart auf, es gefiel ihr so gefüllt zu sein. Langsam bewegte ich mich nun vor und zurück, immer ein wenig weiter rein in ihre nasse Spalte, es dauerte auch nicht lange, da war das Teil komplett in ihr versunken. Ich fing an, sie richtig zu ficken, Juliane wollte es hart und das bekam sie von mir. Ich drückte ihr den Gummischwanz so tief ich konnte in die nasse offene Spalte, immer wieder nahm ich sie hart von hinten. Sie stöhnte heftig und feuerte mich an sie hart zu ficken. Mit der linken Hand griff ich mir ihren blonden langen Haarschopf und zog daran, was sie mit zusätzlichem stöhnen quittierte. Es gefiel ihr gut und so bekam sie von mir immer wieder einen harten Klaps auf den kleinen Knackarsch, bis dieser rot war. Es klatschte bei jedem Stoß so herrlich, leider verwöhnte mich die Penishülle äußerst gering, aber Juliane trieb auf den Orgasmuswolken, was mit diesem riesigen Schwanz aber auch keine Kunst war. “Fick mich weiter!” stöhnte sie und ich machte es. Die Soße lief ihr aus der Spalte, auch ich war inzwischen überall nass un klebrig, Juliane war der absolute Oberhammer. Ich griff mir ihre schlanken Hüften und rammte den Gummischwanz so hart es ging in die kleine Maus, was sie mit heftigen schreien und stöhnen quittierte. “HÖR NICHT AUF!” schrie sie, doch genau das machte ich. Grade als sie kurz vorm Höhepunkt stand, zog ich den Gummischwanz ohne Vorwarnung aus ihrer heißen Spalte, es gab dabei ein saugendes Geräusch, ich hatte viel Luft in sie gepumpt. “HEEE!” stöhnte Juliane erregt, “bitte hör nicht auf! Ich komm gleich!”

Raul lachte, “Willst du die kleine hinhalten?” fragte er mich und zwinkerte mir allen ernstes zu, was auf mich irgendwie abtörnend wirkte, bisher hatte ich ihn gut ausgeblendet, doch jetzt wurde mir bewusst das er ja auch da war. “Ich spüre durch das Teil fast nichts”, erklärte ich, “warum soll Juliane Spaß haben, wenn ich es nicht hab!” fragte ich gespielt empört.
Flink drehte sich die schöne Frau zu mir um und ehe ich es mich versah, nahm sie genussvoll meinen Gummischwanz in den Mund, der Anblick war unglaublich sexy, wie ihr blonder Schopf mit den roten Wangen an dem schwarzen Gummischwanz mit den vollen Lippen saugte. Während sie genüsslich den Gummischwanz verwöhnte ging nun ihr Freund Raul hinter ihr in Stellung und drückte seinen Schwanz mühelos in ihre gut geweitete nasse Spalte. Sie stöhnte beim ersten Stoß leicht auf. Raul nahm sie nun an ihren schmalen Hüften und fickte sie shnell und hart durch. Ihr Knackarsch klatschte dabei nur so gegen seine Hüfte und der drückte sie gierig auf seinen Schwanz.

Juliane sah mich dabei willig an und ließ sich tief und hart von ihrem Freund ficken. Ihre blauen Augen strahlten erregung aus und sie stöhnte mit offenem Mund. Mit einem Ruck zog sie mir nun, während sie weiter wirklich hart gefickt wurde den Gummischwanz von meinem dicken Schwanz. Er pulsierte vor ihrem Gesicht, das bei jedem Stoß nach vorne geschleudert wurde. Beherzt griff sie nach meinem Schwanz mit ihrer kleinen Hand und begann ihn mit einer Hand am Schaft zu wichsen. “Das gefällt dir!” stöhnte sie und schaute mich dabei an mit einem Blick der sagte, “fick mich!”. Raul fickte sie weiter, immer schneller drang er in die nasse Spalte seiner Freundin ein, es klatschte herrlich. So gut es ging wichste Juliane nun meinen großen Schwanz während sie gefickt wurde.
Es dauerte nicht mehr lange und Raul entlud sich in seiner Freundin, mit einigen letzten Stößen spritzte er seinen Saft in ihre willige Spalte, es sah sehr erregend für mich aus wie er sich in der blonden Göttin entlud, während sie meinen Schwanz wichste.

Kurz verschnauften wir drei nun regungslos im Bett, “Komm wir gehen uns waschen”, sagte Juliane nahm meine Hand und zog mich mit meinem immer noch harten Ding ins Bad. Dort wuschen wir uns wirklich nur, mehr passierte nicht. Als wir fertig waren, sahen wir ihren Freund Raul schlafend auf dem Sofa, der Alkohol und Sex hatte seinen Tribut gefordert. Leider zog Juliane nun ihre Strumpfhose aus und eine einfache graue Jogginghose und ein einfaches schwarzes aber enges Oberteil an, einen BH zog sie nicht drüber. “Komm ich bring dich runter, da kann ich noch eine rauchen!” flüsterte sie an mich gewand. Gemeinsam gingen wir die zwei Etagen nach draußen, es war noch sehr warm an diesem Abend, mein Schwanz in der Hose war zum Glück etwas abgeschwollen. “Bist du mit dem Auto?” fragte sie und hackte sich bei mir ein. Da ich zu Fuß nur zehn Minuten weg wohnte, war ich natürlich zu Fuß. “Dann komm!”, Juliane zog mich zu ihrem Auto, einem kleinen Peugot 206, welches in der Garage stand. Sie hatten die einizge Garage zu ihrer Wohnung bekommen, was in unser jetzigen Situation doppeltes Glück war.

Schnell schlüpften wir in die Garage und schlossen das Tor wieder, danach zog Juliane sich sofort Hose und Oberteil aus, nur in schwarzen Chucks stand sie vor mir und sah mich willig an. “Ich will deinen großen Schwanz unbedingt spüren!” stöhnte sie erregt und griff zog mir beherzt an der Hose. Kurz darauf stand auch ich nackt vor ihr und sie griff meinen Schwanz. “Heute haben wir nicht viel Zeit!” stöhnte sie mir ins Ohr, während sie meinen Schwanz rieb, ihre festen Brüste drückten an meine Haut, es fühlte sich toll an. “Aber ich verspreche dir, du bekommst alles was du willst von mir! Ich mach es dir richtig! Nicht wie deine dumme Frau!”
Juliane wusste bescheid, ich hatte ihr natürlich von meiner Frau Lena erzählt, auch wie prüde diese im Bett war.
Sie ging zur Beifahrertür, öffnete diese und fuhr mit einer Handbewegung den Sitz nach hinten. “Setzt dich süßer!” stöhnte sie voller Geilheit in der Stimme. Ich tat wie sie wollte und sie kam hinterher und setzte sich auf meinen Schoss.

Sie griff nach meinem harten großen Schwanz mit der dicken, geschwollenen Eichel und positionierte diese so, das sie direkt unter ihrem nassen Loch stand, dann lies sie ihre Hüfte schnell sinken. “Jaaa!” stöhnten wir beide, als mein SChwanz komplett in ihre nasse Spalte eindrang. “Die fühlt sich ja viel enger an als ich dachte!” überlegte ich. Juliane fing sofort an ihre schmale Hüfte hoch und runter zu bewegen, sie ritt mich schnell und hart, dabei stöhnte sie heftig und wild, immer wieder sagte sie laut meinen Namen. “Fick mich!” forderte sie mich auf und ritt mich dabei noch härter. Ihr Saft lief mir in den Schritt, es schmatzte bei jeder Bewegung herrlich. Plötzlich drückte sie ihre Lippen auf meine und drückte ihre Zunge fordernd in meinen Mund, während sie mich weiter hart und tief ritt. Sie hob ihr Becken gekonnt an und ließ es hart auf meinen Schoss sinken, so das es nur so klatschte. Vor Geilheit konnte ich nichts anderes machen, als mich an ihrem kleinen Knackarsch festzuhalten, dabei gruben sich meine Finger hart in ihr Fleisch, was Juliane noch mehr antrieb. Die tiefen Küssen verstärkten meine Erregung noch zusätzlich und ihre feuchte Spalte leistete extrem gute Arbeit. “Das halte ich nicht lange aus!” stöhnte ich voller gier auf sie.

“Das sollte auch nur ein Quicki werden!” schrie sie fast und ritt mich in ein sexuelles Traumland. Ihre enge feuchte Fotze fühlte sich unglaublich gut an meinem dicken Schwanz an, sie umhüllte mich so unglaublich perfekt und ihr Hüftschwung war bombe. “Loss komm! Spritz mir alles rein Baby! Ich will es!”
Sie ritt so hart und schnell sie konnte, dabei suchte meine linke Hand ihren kleinen Kitzler und ich rieb diesen, er war glitschig und verklebt vom neuen Fotzensaft. “AHHH!” stöhnte sie darauf hin und sie drückte ihren Unterleib so gut und tief sie konnte auf meinen Schwanz. Ich kam dadurch, das sie ihre kleine Fotze zusammen presste und pumpte ihr meinen Saft tief in die Spalte. Ich spürte Feuchtigkeit in meinem Schritt, Juliane hatte alles nass gemacht und war grade gekommen, dabei hatte sie durch mein spiel an ihrem Kitzler abgespritzt.
Wir küssten uns, während mein Schwanz sich in ihr kaum beruhigte, immer wieder schob er noch einen Schwall Sperma nach, es war einfach unbeschreiblich intensiv. Nach einer Atempause lösten wir uns voneinander und zogen uns an.

“Du?” fragte mich Juliane als wir wieder angezogen waren und legte dabei ihren schmalen Arm um mich, “Bock auf eine Affäre?” Ich freute mich und stimmte zu.

Danach trafen wir uns leider einige Zeit nicht wieder, denn sie hatte sehr viel zu tun mit Kind und Beruf. In der Zwischenzeit sammelte ich aber andere Erfahrungen, wie ihr wisst. Aber wir trafen uns dann später regelmäßig, mit Juliane war ich dann auch das erste Mal im Swingerclub und wir haben andere ziemlich krasse Sachen getestet. Auch mit Raul hatten wir dann noch einen richtigen Dreier, das war ziemlich gut. Ihr seht, es werden noch einige Geschichten mit dem kleinen Luder kommen.

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