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Doppelte Urlaubsfreuden – (1) der Beobachter




Dass er in seiner Badehose durchaus eine Beule hatte, erfasste ich aus den Augenwinkeln heraus. Es hatte für mich einfach keine Rele­vanz, auch wenn es mich wunderte, da es ja keinen direkten Grund gegeben hatte. Außer wohl diesen einen Grund, dass man in seinem Alter offenbar immer geil und stets bereits war – und das gar mehr­fach am Tag.
Zu dem Zeitpunkt wusste ich gerade mal, dass die reife Frau, die vor mir in die Knie gegangen war und meinen steifen Schwanz so wunderbar mit ihren Lippen zu verwöhnen angefangen hatte, Inge hieß und irgendwo aus der Nähe von Kopenhagen her kam. Südlicher, nicht recht weit weg von der Grenze zu Deutschland, sodass alleine deswegen ihr wirklich gutes Deutsch recht verständlich erschien.
Diese Augen – ich konnte es gar nicht glauben, wie sie mich an­sahen. Eine kurze Welle von Empörung und Wut glaubte ich darin zu sehen, dass ich das mit seiner Mutter tat – oder sollte ich eher sagen, dass sie das mit mir tat. Dann erhellte sich sein Gesicht ein wenig und die erstmalige Empörung, Verwunderung oder eben auch Entsetzen wich und wurde ersetzt durch eine Mixtur aus Gefühlsregungen, die ich nicht klar deuten konnte.
War es Neid, war es Geilheit, war es … Erregung auf jeden Fall. Und wohin war sein Blick eher gerichtet, stolz und hart­näckig mir erst recht damit beweisen wollend, dass er sich nicht ertappt fühlte und nicht als Voyeur einstufen ließ … galt der Blick eher mir, wie ich für einen Augenblick lang zu fühlen dachte. Oder waren seine Augen weitaus mehr auf den über meiner Latte pendelnden Kopf seiner Mutter gerichtet.
Der gleiche Pagenkopf, der sich hier auf meiner geschwollenen Härte auf und ab be­wegte, die feinen saugenden und lustvollen Schmatzgeräusche, die von ihren Lippen her stammten. Etwas, das ich sehen und fühlen konnte und er nur hören … und den­noch … oder vielleicht genau deswegen, steigerte es meine Geilheit. Oder … wie sehr konnte er genau die Lippen auf meinem Schwanz gleiten sehen, schoss durch meine Gedanken. Wie sehr konnte er nur er­ahnen, wie wunderbar sich ihre Zunge anfühlte, mit der sie entlang meiner Schwellung glitt … sündhaft geile orale Verwöhnung!
Hatte ich in den ersten Sekunden mich ertappt und irgend­wie ungut gefühlt, vom jugendlichen Sohn von Inge überrascht zu wer­den, wie seine Mutter mir einen geilen Blowjob zu ver­pas­sen begann, so änderte sich dieses Gefühl zunehmends. Natürlich war es primär der wunderbaren Lippen- und Zungen­fertigkeit von Inge geschuldet, die mir all ihre Wonnen und wohl unterdrückte Geilheit gewährte, aber es war auch seine Reaktion. Oder auch seine optische Ähn­lichkeit, seinen Kopf und seine Lippen betrachtend und ver­gleichend, selbst wenn ich dies mir in meinem Kopf sofort zu verbieten begann.
Nein – da gab es keinen Vergleich, sagte ich mir und doch, selbst wenn ich natürlich daran nicht wirklich dachte. Aber so ähnlich wie sich die beiden im Gesicht waren, da hätte ich … NEIN! Tobte ein innerlicher Vorwurf und eine Ablehnung in mir – das war kein Thema, nicht mein Interesse, nicht mein … Ich bin doch nicht … aber mehr dachte ich nicht weiter und sprach es innerlich schon gar nicht aus. All diese Ideen sah ich einfach nur als einen Anflug von sich steigernder Geilheit, so wie Inge ihre Bemühungen zu intensivieren begann. Schon gar nicht erlaubt und schon gar nicht in verbotener inzestuöser Weise an ihm praktiziert … nein … sicher nicht, wehrte ich den Hauch solch einer Überlegung sofort wieder in mir ab.
Nein – ich machte mir nichts aus dem Jungen.
Geiler Bengel, sagte ich mir innerlich und genoss umso intensiver, dass ihre Lippen sich hart und eng um meine Latte schlossen, während sie an mir knabberte, sanft biss und meinen glühende heißen Hoden saugte. Oh ja, diese blonde Dänin, die wusste schon, wie man einen Schwanz stramm blies und es vermeiden konnte, dass ich jetzt schon zum letzten gezwungen wurde. Ihre Finger massierten sehr wohl meine Hoden, aber eher um daraus abzulesen, ob ich schon nahe daran war, ihren Mund mit cremiger Sahne zu füllen … und immer dann, wenn sich die ersten Zeichen solch einer baldigen Ejakulation in mir anzudeuten begannen, dann ließ sich mir ein wenig mehr Luft, gönnte mir die ent­scheidenden Sekunden zur süßlichen Erholung. Ganz offenbar wollte sie mehr, mich anderswo ebenso spüren – und auch meinen Samen, den ich bereits zahlreich und heiß in mir kochen ließ, den wollte sie nicht nur schlucken, sondern anderswo empfangen. Geiles Luder, stöhnte ich innerlich.
Ich blickte wieder hoch – immer noch sah der Junge mir zu. Diesmal aber funkelten seine Augen – wahrlich nicht aus Wut, sondern aus Erregung. Wie ich anhand seiner Handbewe­gungen schon erahnen konnte, hatte er seine Badehose nach unten geschoben und sein hartes Glied heraus geholt. Mit seiner rechten rieb er hart und eng daran, massierte seine starr abstehende Latte, die sich hart aus einem hellen Flaum seiner Schambehaarung erhob.

Was mich dazu bewegte, ihn mehr zu provozieren und reizen, konnte ich nicht sagen, aber der Gedanke fuhr in mich ein, dass ich fühlte, wie meine Latte noch mehr an Zuwachs erhielt, derart geil machte es mich.
Oh ja, der geile Knabe sollte nur sehen, was ich mit seiner Mutter anstellte – und was sie auch wollte und sich von mir gefallen ließ. Wie geil auch sie offenkundig auf diesen Urlaubsfick war, an dem wir uns gegenseitig erfreuen wollten. Wie sie es genoss, eine harte Latte über ihre Lippen gleiten zu lassen und tief in ihren Rachen ein­drin­gen. Ja, grinste ich und fasste mit meinen Fingern in ihren Haar­schopf, der dem seinen so glich. Und damit dirigierte ich sie, wie ich es wollte, wie ich sie nun in ihren geilen Mund ficken wollte, wäh­rend sie sich erfolgreich abmühte, meine Latte zur Gänze zwischen ihren saugenden Lippen ein­dringen zu lassen.
Ich drehte Inge dabei zur Seite, hielt aber ihren Kopf so, dass sie mit Sicherheit nicht seitlich blicken konnte, da ich meine Finger wie Scheuklappen an ihre Schläfen hielt. Mit wahrlich doppeltem Genuss schob ich mich über die Enge ihrer Lippen und freute mich auf ihren verwöhnenden Zungenschlag und ihre Zähne, die meine Haut wahrlich in Streifen zu schälen schienen, derart fest drang ich ein. Ja ich war geil und scharf auf sie – das hatte sie schon zuvor erahnt in Form von Andeutungen. Und das sollte sie nun auch in Form von harten und geilen Beweisen erfahren, wie ich ihren Mund zuerst ficken wollte … als wundervolles Vorspiel für mehr noch, das da kommen sollte und musste.
Die reife Dänin röchelte, signalisierte mir aber Bereitschaft, mich noch tiefer eindringen zu lassen, längst jenseits des Würge- und gar Brechreizes agierend. Fast triumphierend, anders konnte ich es gar nicht nennen, blickte ich zu ihrem Sohn hinüber, seine Augen und sodann auch seine Latte fixierend, die leicht tropfend zwischen seinen Fingern abstand. Sein Mund stand offen, seine Augen waren geweitet, wie er nun seinen Blick nicht wegreißen konnte von dem, was ich ihm durch meine Geilheit aufzwingen wollte.
Mein harter Schwanz, aufgeblasen und aufgegeilt durch seine Mutter … wie dieser über ihre Lippen drang. Wie ich mich tief in sie hinein schob. Wie ich ihren Rachen blähte, wie ich ihre Wangen nach außen trieb, ihre Augen wohl auch fast aus dem Kopf heraus stieß. Und wie ich sie zu geilem Röcheln zwang, einem Würgen und einem Grunzen und in eine Enge vordrang, die auch Linda Lovelace alle Ehre gemacht hätten …
Oh ja, ich war geil, ich agierte wohl an der Grenze des Erlaubten oder aber jenseits der Moral … aber es machte Spaß. Unendlichen Spaß und vor allem das Bewusstsein und das Gefühl, ihm eine ganz besondere Vorstellung abzuliefern.
Ob er so etwas schon gesehen hatte – von den Pornos jetzt im Internet oder wo auch immer abgesehen. Live. In Realität, also so nahe, wie er uns nun sein konnte – gerade mal diese Tür­breite ent­fernt, zwei drei Meter … sodass er uns riechen musste, welche Hormone von Geilheit und Erregung wir aus­strahlen mussten. Und wenn er so etwas schon erlebte hatte – wer war es dann gewesen. Leicht gar auch seine Mutter und sein Vater oder eben der Liebhaber, der Partner von Inge.
So recht wusste ich ja nicht von den Familienverhältnis­sen Bescheid, aber diese spielten ohnehin keine Rolle. Dass ich annahm, sie sei von ihrem Mann seit einiger Zeit getrennt, war eine fast banale Annahme. Aber wie gesagt nichts auf dieser Welt hätte ich mich auch dann davor abgehalten, ihren Mund gar geil zu ficken, wenn sie in aufrechter Ehe mit dem Vater des Jungen gewesen wäre. Es zählte nicht, er zählte nicht. Einzig und allein die Lust war es, die uns beiden Spaß machte … und einem dritten nur teilweise heimlichen Beobachter genauso.
Ich sah in seine Augen und er schluckte. Eine andere Form von Schlucken, musste ich erkennen. Ein Flackern, ein wenig ängstlich, als würde ich zu hart und fest und geil und tief mit seiner Mutter umgehen, dann eine feine Erleichterung, wie ich mich aus ihr langsam zurück zog.
Speichelfäden zogen sich auf meiner von ihrer Spucke verschmierten Latte. Inge atmete tief und heftig, schnaufte kurz durch und lächelte zu mir hoch.
»Oh my god … what a … suck …«, scherzte sie und schnappte sich erneut meine glitschige Latte. Diesmal war sie es, die über diesem harten Stück zu vibrieren und pendeln begann. Ich hielt sie nicht wirklich in ihren Haaren, ich hielt die Finger an ihre Schläfe, um nur anzudeuten, dass ich das Tempo bestimmte. In Wirklichkeit bildete ich hier nur Sichtschutz, auf dass sie ihren Sohn auch nicht durch eine unerwartete Kopfbewegung sehen würde …
Ihr Sohn, der nun schon Fratzen in sein Gesicht zog, derart hart rieb er an seiner Latte. Eine Latte, die hoch gerötet sich mir entgegen streckte – mit noch röterem und geöffneten Pilzkopf. Eine Glut und Leidenschaft, die hier über den Türspalt zu uns beiden herein wehte, dass ich dachte, diese Geilheit und den jugendlichen Wahn zu fühlen. Den Neid, dass ich aus gar vielen Gründen das nur mit seiner Mutter machen konnte, was ihm verwehrt blieb.
Seine Augen gingen noch weiter auf und seine Lippen waren schon weiß zusammengepresst. Seine Bewegungen wurden hektischer und heftiger und seine Schenkel schienen zu zittern, die Finger sich noch fester um seinen harten Penis zu schieben und schließen. Und dann – fast tat er mir leid, dass er nicht schreien und brüllen konnte, wie es mir ja erlaubt gewesen wäre, wo er doch so nahe an seine Erlösung herankam.
»Oh ja – das machst du geil … so richtig geil!«, sprach ich wohl für beide gedacht in den Raum, auch wenn Inge wohl die einzige war, die mein Deutsch verstand.
»Oh ja – wenn du weiter so bläst … dann spritze ich aber bald ab … in dein geiles … Blas- und Fickmaul!«, riss ich mich zu einer weiteren dirty-talk Aussage durch und hielt Inges Kopf für eine Sekunde lang still.
»Oh ja … das machst du … so geil … so richtig … geil!«, stöhnte ich erneut besonders laut, vielleicht auch, um allfällige Geräusche zu über­tönen, die nun fast zwangsweise von ihrem Sohn her kommen mussten. Und vielleicht waren diese identen Worte nun auch schon wirklich an ihn gerichtet, fragte ich mich innerlich, immer geiler und fordernder werdend.
Mit aufgerissenen roten Augen, zusammengepressten Lippen und wohl dahinter gefletschten Zähnen, so rieb er derart heftig an seiner zuckenden Latte, dass ich dachte, diese müsste schon unter seinen Fingern aus gar doppeltem Grund Feuer fangen. Und dann fing er an, Feuer zu spucken, besser gesagt Sperma zu speien. Sein feiner Schlitz auf seiner Eichel, so konnte ich ganz genau sehen, als würde es sich um Bewegungen in Zeitlupe handeln, er platzte förmlich auf, derart hart und heftig und geil riss er an seiner Schwellung.
Weißlich und dicklich quoll es hervor – ein erster fast unterdrückt wirkender Spritzer zuerst, den er an den Türstock hinjagte. Und dann, als wäre der erste Bann gelöst, ein Schwall nach dem anderen, cremige Sahne, die gegen die Tür geschleudert und gespritzt wurde, während ich alle Beherrschung dieser Welt in mir aktivieren musste, um mit ihm synchron nicht das gleiche zu tun.
Noch sah ich ihm zu, selbst wenn ich voller Genuss die Augen schließen wollte, wie Inge mich biss, mir die Haut von meiner Latte zu ziehen schien, wie ihre Finger meine Hoden quetschen, dass ich dachte, sie würde mir alleine dadurch schon den Samen durch den Schaft hindurch drücken. Und wie sie sich über mich stülpte, die Latte lange und tief aufnahm, sodass ich sie röcheln hörte.
Der feine Geruch nach Samen, frischem Samen – es war wohl weniger die Vorfreude meiner eigenen Tropfen, so wie Inge es zu vermuten schien. Nein – es war frisches cremig duftendes und dicklich weißes Sperma ihres Sohnes, das diesen zusätzlichen olfak­torischen Anreiz im Raum verbreitete. Sündhaftes Sperma quasi, das er sich voller Geilheit angemolken hatte, während ich seine Mutter in ihr zärtlich verwöhnendes Blasemaul fickte.
Geilheit und nochmals Geilheit, wie ich den erschöpften und doch auch befriedigten Blick in Ingmars Gesicht sah – die Augen weit aufgerissen vor Geilheit, Sättigung und Entsetzen und dann …
Ich genoss es, dieses eigene lustvolle Stöhnen und süßliche Jammern, das die Zungenfertig­keit seiner Mutter mir entlockte. Und ich genoss diese Geilheit und diese Macht, diese wunderbare ero­tische Erniedrigung, die sie mir angeboten hatte und die sie auch wollte … da sie ja so genau wusste, wie das nur enden konnte, was sie an mir praktizierte.
Sie fühlte ja, wie meine Hoden zu zittern begannen, sich zusammen zogen und dann … wie lange ich das noch hinaus zögern konnte, war nicht klar.
Aber … ich wollte es gar nicht mehr. Ich konnte es in Worten und Gedanken kaum beschreiben, wie geil ich mich fühlte in genau jenem Moment, wo ich beschlossen hatte, den Mund seiner Mutter mit meinem heißen Sperma zu füllen. Und das … vor seinen Augen … quasi unter Beobachtung durch ihren … Sohn!
»Oh ja … ich … kommmmmmeeeee … gleich!«, warnte ich zwar noch, schon längst aber nur hoffend, dass sie dem nicht abgeneigt wäre, was ich unweigerlich mit ihren saugenden Lippen vollenden musste.
»Oh ja … ich … spritze gleich … ab …«
Meine Augen trafen sich mit jenen ihres Sohns. Wie gesagt, ich wusste nicht, ob er Deutsch verstand, es war egal, es zählte nicht. Er musste es fühlen, spüren, hören und wohl auch fast riechen und so genau auf sich projizieren können, was sie da in mir abspielte.
»Oh ja … ich … kommmmmmeeeeeee…«
Er hatte seinen wohl ebenso zahlreichen und dicklichen Samen quasi nutzlos gegen die Tür geschossen, und ich genoss mit hechelnder Atmung und weit vor Lust aufgerissenen Augen, wie ich mich genüsslich in den saugenden und geil mich massierenden Rachen … seiner Mutter … ergoss …
Und wie sie … schluckte … meinen Samen in ihren Rachen gleiten, jagen, schießen, mich ejakulieren ließ … während seine Ergüsse sich zäh und schleimig vom Türpfosten abzuseilen begannen, um einen kleinen traurigen nassen Flecken auf den Fliesen zu hinterlassen …
Geiles Luder … stöhnte ich … und diese Worte galten wahrlich nicht nur etwa vierzigjährigen Dänin, die ich erst vor gut einem Tag hier kennengelernt hatte …

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