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DWT Triss




Autorin ist die geile Triss.

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Dwt Triss (Kapitel 1 – 3)

Es war Mitte Dezember, seit langem war ich mal wieder ein Paar Tage alleine und hatte Zeit für mich. Am Vormittag ging ich schnell zum Arzt und besorgte mir eine Krankschreibung. Danach holte ich meine lang vernachlässigte Damenwäsche aus meinem sicheren Kellerversteck. Als erstes roch ich kurz dran und stellte zum Glück fest das sie überhaupt nicht modrig roch, wie ich es befürchtet hatte. Schließlich lag sie schon fast an die 7 Monate hier unten. So lange war es her, dass ich das letzte Mal als Schwanzmädchen Triss unterwegs war. Triss ist kein superschlankes Modell. Ich bin 29 Jahre alt, ca. 178 Groß und wog 100kg, doch destotrotz war ich griffig, hatte einen geilen prächtigen Fickarsch und einen kleinen Schwanz von 10×2 im steifen Zustand.

Doch nun lag ich in der Wanne und rasierte mich für einen hoffentlich schönen Outdoor Spaziergang als Triss. Erst die Stoppeln von den Beinen, dann die Arme, Brust, Achseln und schließlich meinen Mädchenschwanz, welcher ruhig in der Wanne schwimmte. Als aller letztes rasierte ich dann noch mein Arschfötzchen und Gesicht. So stieg ich aus der Wanne, trocknete mich ab und schminkte mich einwenig. Sehr viel Schminke mochte ich als Triss nicht. Etwas Puder, Kajal, Lidschatten und meinen geliebten roten Lippenstift. Zum Schluss noch in einer Wolke aus Parfüm gebadet und dann konnte ich endlich seit einer Ewigkeit in meine geliebte Damenwäsche steigen. Es war doch schon sehr kalt draußen war und auch etwas Schnee lag. Eine Schöne Winterlandschaft sollte es im Wald sein und ich freute mich schon darauf durch diese zu spazieren. Dafür hatte ich mir mein pinkes Taillenkorsett, einen passenden pinken Slip, welcher am Hintern offen ist und mit drei Kettchen versehen, welche über jede Pobacke laufen. Dazu weiße Strapse mit einer roten Naht hinten und einen weißen Stapsgürtel mit sechs Metalhaken als Unterwäsche ausgesucht. Noch eine Slipeinlage in meinen Slip geklebt, um Flecken zu vermeiden, welche gerne entstehen, wenn mein Sissy Schwänzchen tropft. Darüber zog ich eine schwarze Satinbluse mit tiefen V-Ausschnitt und Rüschen an der Knopfleiste, auch wenn es Winter war konnte ich dem Minirock nicht wiederstehen und schlüpfte so in meinen Superknappen Schwarzen Leder Mini, welcher knapp unterhalb meines Sissyhinterns aufhört und darüber noch meinen halblangen Kunstfellmantel in Weiß damit ich nicht sofort draußen erfriere. Nun nur noch in meine Schwarzen Plateaulederstiefel gestiegen. Diese gingen mir bis über die Wade und hatten einen Absatz von ungefähr 14cm. Zum Abschluss meine lange weinrote Echt Haarperücke aufgesetzt, welche bis zu meinem Po Ansatz reicht. Noch etwas zurecht gekämmt, Ohrringe als Ohrklicks, eine Kette die in meinem Dekolleté verschwindet umgelegt und noch ein paar Ringe und Armbänder. So war ich bereit für einen schönen Spaziergang nachts im Winterwald. Ein paar Bilder noch schnell mit meiner Kamera geknipst und für Triss ihre Online Fotowand gesichert.

Die Uhr war schon 22:15 als ich meine Schlüssel zusammensuchte und die Wohnung verließ. Wir wohnten in einem Neubau mit sechs Parteien, davon wohnten wir im Erdgeschoss und hatten gleich links die Tür in den Keller. So konnte ich unbemerkt durch den Keller gehen und in mein davor parkendes Auto einsteigen. Erst hatte ich wochenlang nach einem netten Herrn um die 45 Jahre gesucht, dem ich es geil besorgen dürfte, doch leider war die Suche erfolglos. Dadurch entschied ich mich auf einen schönen Spaziergang alleine, mit einer Kamera im Gepäck. Kurz vorm verlassen der Haustür griff ich noch fix meine kleine mit Pailletten verzierte Umhängetasche, welche ich schon für heute Abend gepackt hatte. Es fröstelte mir leicht als ich aus der Keller Tür nach draußen tritt. Der kalte Wind pfiff unter mein Röckchen und spielte mit meinem kleinen Zauberstab, welcher sich etwas dabei regte. Genau dieses Gefühl liebte ich beim Tragen eines Minirocks. Fix stieg ich ins Auto und fuhr los in Richtung Wald. Ich kannte eine gute Route, welche ich schon öfters langgegangen war. Diese lag tief in einem Naturschutzpark eines wunderschönen Eichenwaldes und hatte einige Wanderwege.

Durch den Vollmond und Schnee war es draußen wunderbar hell und einfach eine wunderbare Atmosphäre. Ich beeilte mich endlich in den Wald zu kommen, während der Fahrt wurde ich langsam feuchter und mein Liebesstöckchen tropfte so allmählich seine ersten Lustsäfte in die Slip Einlage. Es war unbeschreiblich wie sehr ich dies hier endlich mal wieder genoss. Ich parkte mein Auto rechts neben einem Waldweg. Stieg aus und stöckelte endlich den verschneiten und gefrorenen Waldweg entlang. Ich atmete tief die kalte, aber klare und frische Luft des Waldes und merkte wie eine Woge der Lust durch meinen Körper wanderte. Hier und da hielt ich mal an und knipste mit meiner Kamera einige Bilder von meinem Ausflug, wichste ein wenig meinen Sissykitzler, damit er etwas warm blieb. Unter dem Röckchen fror mein Schwanz doch schon etwas mehr, aber solange ich immer etwas in Bewegung blieb, war es ganz akzeptabel. Nach einer guten dreiviertel Stunde kam ich auf eine mir sehr gut Bekannte Lichtung, auf welcher ich mich etwas länger aufhalten wollte. Bevor es zurück ins warme Auto gehen sollte. Auf dieser Lichtung hatte ich schon öfters als Triss einige Video- und Fotosessions aufgenommen. Genau dies wollte ich heute auf dieser verschneiten und mit Mondlicht ausgestrahlten Lichtung erneut machen. Ich Schüttelte von einem Ast den Schnee herab und befestigte dort wie immer meine beiden Kameras, da dies der perfekte Blickwinkel war. Eine für die Videoaufnahme und die andere zum Aufnehmen von Fotos. Danach ging ich zu einer krumm stehenden Eiche und befestigte meinen 18×6 cm Analplug, welcher oben Spitz war und nach unten immer dicker wurde. Dies war mein kleiner, da mein Fötzchen ja schon 7 Monate keinen Wiederstand in sich hatte, dachte ich wäre mein 40x8cm Albatros Plug doch etwas zu hart für den ersten Tag. Ich liebte es willenlos und immer geiler werdenden den Baum im Doggystyle zu ficken. Dafür hatte ich mir extra eine Klettbefestigung gebaut. Ich ging zurück zu den Kameras, stellte die eine auf Selbstauslöser und so ein das sie alle 30 Sekunden 10 Bilder aufnimmt. Auf der anderen startete ich die Videoaufnahme. Danach schlenderte ich gemütlich und mit ausladenden Beckenbewegungen zu einem Baumstumpf auf der Lichtung, welcher schön verschneit war. Ich hob vor der Kamera meinen Minirock hoch und posierte schön mit meinem Po, welcher nur von den Ketten des Slips verdeckt war. Ich versohlte ihn mir mit meinen Händen und einem Tannenzweig der vor dem Stumpf lag. Dabei stöhnte ich laut und genussvoll. Danach setze ich mit meinem wahrscheinlich roten Arschfötzchen in den Schnee auf dem Baumstumpf. Ich holte meinen kleinen halbsteifen Zauberstab hervor und spielte etwas mit ihm. Ich badete ihn etwas im kalten Schnee, wichste ihn dabei und stöhnte mich Lauthals warm. Ich stellte mich wieder auf mit dem Po zu den Kameras und massierte die äußeren Schamlippen (Pobacken) meiner Arschfotze mit Schnee. Dann zog ich mit einer Hand sie auseinander, steckte meinen Finger der anderen Hand nochmal in den Schnee und fing an mich langsam und genüsslich damit zu fingern. Durch die aufsteigende Lust in meinem Körper wurde mir trotz der kalten Temperaturen warm. Ich fingerte mich immer härter. Schnell, tief und hart mittlerweile schon mit drei Fingern. Der in meiner Sissyfotze tauende Schnee diente mir dabei als Gleitmittel. Ich schrie meine Geilheit nur so in den vom Mond erhellten Wald hinaus. Mein Schwänzchen war nun auch schon steif und tropfte seinen Lust Saft nur so vor sich hin. Ich bückte mich noch etwas weiter herunter und leckte vor lauter sexueller Anspannung den Schnee vom Baumstumpf. Dabei schaffte ich es mir einen vierten Finger in meine feuchte auslaufende Schwanzmädchen Pussy zu schieben. Da ich leider nicht sehr gelenkig bin, schaffe ich es nicht mich selbst zu Fisten. So penetrierte und dehnte ich mich eine ganze Zeit mit meinen Fingern weiter. Langsam lies ich von mir ab, atmete einmal kurz durch und stöckelte dann in Richtung meines befestigten Plugs. Ich blies meinen Plug als erstes und fickte mein Hurenmaul so richtig hart Deepthroat mit ihm durch. Meine Spucke ran dabei nur so an meinem Kinn herab. Langsam lies ich ihn aus meinen Lippen herausgleiten. Ich drehte mich um und setzte die Plugspitze an meinen Fotzeneingang an, als plötzlich jemand hinter mir Sprach.

“Ja ich fass es ja nicht, da sucht man 35 Jahre nach einer versauten Schwanzfotze und dann trifft man nachts im Wald, nach erfolgloser Jagd, einfach eine”.
Sofort drehte ich mich um und zog während dessen meinen Rock runter. Vor mir Stand ein ungefähr 55 Jahre alter Mann, kurze braune Haare, ein schmales Gesicht mit Rehbraunen Augen, eine Kleine Nase, schmale Lippen, ca. 190cm Groß und mit sehr sportlichen Körper. Es war eine sehr merkwürdige Situation so ertappt wurde ich noch nie. Ich merkte wie ich rot wurde und nicht wusste was ich sagen sollte. Anscheinend bekam mein gegenüber das mit und versuchte diese Situation etwas zu lösen.
“Hallo, ich bin der Jörg. Ich bin hier der Jagdverantwortliche und so was sehe ich selber zum ersten Mal. Ich dachte beim dem schönen Wetter müsste ich mal mein Glück hier draußen versuchen, aber das ich heute so viel Glück habe, hätte ich nicht gedacht.”
“Äh ja guten Abend ich bin die Triss, und war wohl etwas laut hier oder?”
“Ja ich habe dich schon eine ganze Zeit gehört und auch beobachtet.”
“Oh das Tut mir leid, ich hoffe ich habe Sie nicht belästigt?”
“Nein im Gegenteil ich fahr richtig auf Schwanzmädchen wie dich ab und wenn ich dich so sehe denke ich du willst meinen Schwanz ja wohl auch verwöhnen und Triss du kannst mich duzen.”
“Was echt das ist dann ja anscheinend unser beider Glückstag was du Süßer Jäger.”

Jörg legte seine Ausrüstung an dem Baumstumpf ab und trat auf mich zu. Sofort packte er mich fest und küsste mich. Ich erwiderte den Kuss und lies ihn auch mit seiner Zunge in meinen Mund eintreten. Er schmeckte leicht nach lieblichem Rotwein, was sehr angenehm war. Noch im selben Augenblick als seine Zunge meine Berührte, massierte er fest und hart meinen Hintern und griff meinen Sissy Schwanz unter dem Minirock ab. Es klatschte hart auf meine Pobacken “So ein geiles Stück, ich werde viel Spaß mit dir haben, komm mit zum Baumstumpf.” Er zog mich an meinem Schwanz in Richtung Baumstumpf. “Oh Gott ja bitte ich wurde schon Monate nicht mehr genommen.” Er drehte sich grinsend zu mir und setzte sich auf den Baumstumpf. Ich stand rechts von ihm und mit der rechten Hand hielt er meinen Schwanz fest und zog mich so auf seinen Schoss. Mein Hintern zeigte in den Himmel und mein Schwanz stand zwischen seinen Beinen. Langsam schob er den Rock hoch und legte den Hintern frei. “Man das ist ja mal ein richtig netter Slip, aber du bist wohl schon etwas hier draußen, da müssen wir erstmal dein Blut in Wallung bringen.” Kaum ausgesprochen zog er mir den Slip etwas vom Po und versohlte mir hart den Po. “Zähl die Schläge mit Schlampe.” Knall “1” und wieder Knall “2”, er holte weit aus und jeder Schlag wurde härter und tat auf meiner kalten Haut umso mehr weh. “ahh 15” “Ok er ist jetzt wieder gut rot und Blut sollte genug durch Ihn durchfließen, knie dich vor mich hin.” Ich stand auf und Kniete mich vor ihm in den kalten Schnee. Er küsste mich mit seiner Zunge, leckte mir übers Gesicht und spuckte mich mehrmals an. In Seiner Hose deutete sich ein nicht gerade kleiner Schwanz ab. Er griff mir in die Haare und drückte mich in seinen Schritt. Mit meinem Mund öffnete ich seinen Reißverschluss und schon sprang mir sein geiler Fickkolben entgegen. Jörg sagte nichts und drückte meinen Kopf weiter runter auf seinen Schwanz. Dieser war bestimmt ungefähr 21×6 cm groß, stark geädert und ein wahrer Hengstschwanz. Genau wie ich es liebte. “Mach deine Maulfotze auf. Ich fick dir erstmal die Kehle durch du geile Sau.” Ich öffnete und sofort war seine Eichel in meinem Mund. Er schmeckte leicht salzig und der feuchte nach zu urteilen waren ihm schon einige Lusttropfen entwichen. Nur kurz umfuhr ich mit meiner Zunge seine Eichel und Strich durch die Nille. Er stöhnte laut, und rammte mir bis zur Wurzel sein mächtiges Glied sofort in den Rachen. Ich würgte und meine Spucke ran mir zum zweiten Mal diesen Abend das Kinn herunter. Er stöhnte und fickte meinen Rachen tief, fest und sehr bestimmend. Er riss mich an meinen Haaren hoch und drückte mich wieder herab. Ich versuchte so gut es ging durch die Nase Luft zu holen, verwöhnte Ihn zusätzlich noch mit meiner Zunge, welche um sein Glied beim Ficken herumfuhr. Genau das hatte ich solange schon vermisst und unerwartet gefunden. Er fickte mich unerlässlich weiter, ich stöhnte mit seinem Fickkolben in meinem Nuttenmund und er stöhnte ebenfalls sehr laut. Der Fick kam mir wie eine wundervolle Ewigkeit vor, ich konnte schon fast nicht mehr, als er mich von seinem Schwanz zog.

“Boah du bist der Wahnsinn, aber jetzt will ich deine richtige Arschfotze ficken.” “Oh ja Bitte das klingt so gut.” Ich ging schnell zur schief gewachsenen Eiche, stütze mich ab und strecke meinem Fickhengst, so gut es geht meine Sissy Fotze entgegen. Eine weitere Einladung brauchte er wohl nicht, fix spuckt er auf meine Ritze und verreibt seine Spucke mit den Fingern an meinem Loch. Keine Sekunde später drückt seine dicke feuchte Eichel auch schon an meiner Fotzenrosette und erfordert unerbittlich Einlass. Kurz Schreie ich vor Schmerzen auf, als Seine Eichel in mich eindringt und den zweiten Schließmuskel überwindet. Unerbittlich drängt er mit seinem Hengstschwanz in meine Arschfotze ein, ich fühle mich so gedehnt und ausgefüllt wie schon lange nicht mehr und stöhne laut. Endlich bis zur Wurzel ist er in mich und fängt sofort an mich hart zu stoßen. Jeder Stoß zwingt mich zu einem Schrei purer Lust. Er fickt unbeschreiblich gut. Mal rammt er ihn schnell und hemmungslos hinein, dann mal wieder langsam, ein anderes Mal kreisend. “Oh Gott ahh oh ja so gu ich ahhhhhh noc nie mhhhhhhhh gefickt ohhh jjjaa weiter worden.” “Mh freut mich du süße Maus, ahhh bist auch super eng.” Weiter geht der wilde Fick immer wieder treibt er seinen Fleischkolben in meinen mittlerweile gut gedehnten Arschfotzenkanal, welcher langsam vor Geilheit ausläuft. Er stellt sich kurz etwas um, dabei verlangsamt er seine Stoßgeschwindigkeit nicht, nur um eine Hand von meiner Hüfte zu lösen. Diese Drückt plötzlich meinen Hinterkopf nach unten. “Los Fotze fick dein Spielzeug mit deinem Maul. Ahh so eng. Du willst es doch auch in alle Löcher.” Ich hatte gar keine Wahl als mich dem zu fügen, ich öffnete schnell mein Maul und sofort drückte Jörg mich bis zum Fuß des Plugs. Ich musste würgen und konnte nur mit großer Mühe ein Brechen verhindern. Er war der blanke Wahnsinn immer noch unerlässlich und nicht müde werdender fickte er mich mit seinem Deckschwanz, nebenbei drückte und schob er mich mit seiner Hand auf meinen Plug und fickte mich so zusätzlich auch noch Deepthroath durch. Physisch erschöpft stöhnte ich nur noch, meine Spucke lief in Strömen aus meinem Fotzenmaul, die Beine zitterten und in diesem Moment war ich nicht mehr als ein willenloses Stück Fickfleisch, welches hart abgefickt wurde. Nach weiteren 10 Minuten in diesem Tempo, konnte ich nicht mehr an mir halten. Mit starken Muskelkontraktionen, wahnsinnig lauten Lustschreien. erlebte ich einen Orgasmus in noch nie dagewesener Stärke und spritzte neun riesige Ladungen meiner Mädchenficksahne auf die, mit Schnee bedeckte, Eiche. Sofort danach stoppte er seine Stoßbewegungen. “Ah du bist so eine richtige Sissyfotze, kommst schon, wenn man dich nur fickt. Da muss man nicht mal mit deinem Sissy Schwänzchen spielen. Ich setze mich jetzt auf den Baumstumpf und du reitest mich noch etwas.” Er entfernte sich aus meinem inneren und platzierte sich auf den Baumstumpf. Mein Arschfötzchen war so gedehnt und offen das der kalte Wind in mich hineinblies. Ich stellte mich etwas Schräg zum Baum und leckte meinen Saft aus dem Schnee auf, Jörg beobachtete mich dabei und sein Schwanz zuckte nur so vor Erregung bei diesem Anblick. Ich schluckte alles und stöckelte dann fix zu Jörg. Ich wollte mich gerade rittlings positionieren, als er mir sagte das er mir dabei in die Augen schauen wollte. Also umgedreht und schon begab ich mich breitbeinig auf seinen Schoss. Mein Luststöckchen baumelte, sichtlich geschafft vom vorherigen Orgasmus, schlaff zwischen meinen Beinen. Ich war so vorgedehnt das es nur ein kurzes plopp gab und schon war Jörgs Latte wieder bis zum Anschlag in mir drin. Es war ein wunderbares Gefühl wie seine harte, feuchte Keule an meinen inneren Wänden entlangfuhr und meine Lustgrotte vor dem verschließen hinderte. Sofort küsste er mich leidenschaftlich und wild mit seiner Zunge, ich erwiderte den Kuss und zugleich verwöhnte ich ihn mit drehenden, hebenden und senkenden Bewegungen meines Beckens. Bestimmt an die 5 Minuten verharrten wir so und küssten uns genauso lange leidenschaftlich. Dabei lief uns gegenseitig der Speichel aus unseren Mündern, während unsere Zungenspitzen sich tief in uns kreisend berührten. Immer noch küssend spürte ich plötzlich wie Jörgs Hände sich fest an meine äußeren Schamlippen, meiner Arschfotze, krallten. Im nächsten Augenblick schob er mich so hoch das nur noch ein kleiner Teil seiner Eichel in mir steckte und ließ mich danach sofort wieder auf sein gesamtes Fickrohr, bis zur Wurzel, fallen. Er fing an dies in einem wahnsinnig schnellen Tempo zu wiederholen und fickte mir erneut jeglichen Verstand aus meinem Kopf. Wir küssten uns immer noch und ich musste unweigerlich zusätzlich stöhnen. Immer wieder ließ er seine Liebeslanze fast aus mich herausgleiten, nur um sie mir wieder in ihrer ganzen Länge erneut rein zu rammen. Ihn küssend, gleichzeitig stöhnend, merkte ich wie sich meine kleine Fickschlange kurz aufrichtete und zum zweiten Mal heute Nacht 6 riesige Ladungen ihres Sissy Nektars herausspritzte. Eine Sekunde vorher hielt ich meine Hand hin und fing so meinen Körpereigenen Ambrosia auf. Ich löste mich vom Kuss mit Jörg und wollte gerade meine Hand ablecken, als er mir zuvorkam. Er leckte langsam genüsslich jeden Tropfen ab und küsste mich sofort wieder. So was wie heute hatte ich bisher noch nicht erlebt. Er fickte mich sitzend ab und gleichzeitig gab es einen Intensiven, ausdauernden Spermakuss. Bei diesem spielten wie lange mit dem Saft und ich schluckte langsam immer nur ein paar Tropfen, bis irgendwann alles aufgebraucht war. Was für eine Ausdauer dieser Hengst hatte war nicht zu fassen. Mit einem Mal Schrie ich auf. Zusätzlich zu seinem Fickkolben schob er mir nun auch noch Zwei Finger auf jeder Seite in meine triefend Nasse Arschmöse. Ich schrie nur noch blanke Lust heraus. Jörgs praller Hengstschwanz und seine vier Finger wühlten sich unerbittlich rein und raus aus mir und dazu liebkoste er mit seinem Mund und Zunge meinen Hals. In der Lage zu küssen war ich nicht mehr. Es gab nur noch einen Gedanken in mir und das war meine Lust raus in den kalten, verschneiten, vom Mond erleuchteten, Wald zu schreien. Nochmal geschätzte 10 Minuten konnte er mich so rannehmen, bis dann auch bei ihm der Punkt des Orgasmus erreicht war. Nur ein kurzer tiefer Blick genügte und ich glitt von seinem Schoss, sofort pfiff der Wind in meine weitoffene Hintertür. Ich kniete mich Hin und schon eine Sekunde später schrie mein Fickhengst seinen Orgasmus raus in die Nacht. Ich hatte schon öfters geschluckt, aber diese Menge war selbst für mich zu viel. Fast über eine Minute spritze er Ladung um Ladung seiner süßlichen, warmen und klebrigen Ficksahne auf mich ab. Ich schluckte was ich konnte, der Rest lief von meinem Kinn, weiter meinen Körper herunter und mein Gesicht wurde ebenfalls gut bedeckt. Er leckte was ich nicht geschafft hatte von mir ab, küsste mich damit und schob mir erneut den restlichen Saft zu. Er stand auf und ging zu seiner Waffe. “Wow so gut, ich lege dir hier meine Visitenkarte hin. Ich denke wir sollten uns öfters treffen.” Er schulterte seine Waffe und kam zurück zu mir “Hast du es weit bis zum Auto? Hier nach frierst du gleich bestimmt sehr stark.” “Naja so ungefähr 20 Minuten, wenn ich schnell laufe dauert es schon.” Ich kniete immer noch auf dem verschneiten Boden. “Ok komm dann mach mal deinen Mund auf, ich habe noch etwas warmen Natursekt auf Lager.” Sofort mit großen erfreuten Augen öffnete ich willig meinen Mund und schon kam der gelbe warme Strahl Natursekt, aus Jörgs mittlerweile schlaffen Fleischpeitsche. Ich schluckte so gut wie alles, nur ein wenig lief auf meinen Körper hinab. Nun Endgültig erleichtert, packte er sein Prachtexemplar ein und stampfte davon. “Dann bis zum nächsten Mal du geiles Stück.” Mehr als ein Einfaches “Ciao” brachte ich nicht heraus. Langsam stand ich auf. Meine Beine waren Bleischwer, mir war Eiskalt und erst jetzt merkte ich wie gedehnt und wund meine Arschfotze vom Fick war. Ich ging zu meiner Tasche und holte eine neue Slip Einlage raus. Diese steckte ich mir zwischen meine Pobacken, damit meine tropfende Arschfotze keine bleibenden Flecken im Minirock hinterließ. Ich steckte meine Kameras ein, nahm Jörgs Visitenkarte und ging so schnell wie möglich zurück zu meinem Auto. Ich lief wie auf rohen Eiern, so sehr zitterten meine Beine. Den gesamten Weg ging mir dieser unbeschreibliche, Wahnsinns Fick nicht mehr aus dem Kopf. Jörg konnte Ficken wie der Teufel und Gott in einer Person. Endlich am Auto angekommen, stieg ich ein, drehte meine Klimaanlage voll auf, um etwas auf zu Tauen und fuhr langsam, völlig fertig, entleert und befriedigt Nachhause.

Kapitel 2 Gefährliche Spielgefährtin?

Immer noch befriedigt nach dem wunderbaren, unerwarteten Treffen kam ich Nachhause und schlich mich so schnell es ging durch den Keller in meine Wohnung. Ich korkte mir noch eine Flasche Wein auf und setzte mich mit einem Glas, als Absacker, in das Wohnzimmer. Immer wieder spielte ich mit der Visitenkarte von Jörg, bis ich mich dazu entschloss mich gleich bei Ihm zu melden. So kramte ich mein pinkes Smartphone aus der Tasche, welches nur eine Prepaidkarte hatte und nur angeschaltet, wenn ich alleine war. So gesehen war dies Triss Handy. Ich musste ihm als erstes meinen Beziehungstand erklären und wie es jetzt mit weiteren Treffen klappen könnte. “Hallo, die Begegnung mit Dir war das beste was mir bei einem solchen Spaziergang, bislang passiert ist. Ich spüre immer noch wie meine Hintertür offen ist und sich erst jetzt so langsam beginnt wieder zu schließen. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns wiedersehen könnten und dies vielleicht sogar regelmäßig. Aber damit du es gleich weißt alles muss Diskret laufen. Ich bin was dies angeht ungeoutet und genau so soll es auch bleiben. Außerdem lebe ich in einer festen Beziehung. Meine Frau weiß und ahnt nichts von der Triss die du heute kennengelernt hast. Dies soll auch so bleiben, wenn du damit erstmal kein Problem hast, können wir uns gerne über weitere Treffen unterhalten. LG Triss” Ich überflog die Nachricht noch einmal schnell und schickte sie an Jörgs Nummer, welche auf der Visitenkarte stand. Es verging kaum eine Minute und schon kam die Antwort. “Hallo Triss, freut mich sehr das du gut angekommen bist. Ja es war sehr schön und keine Sorge dein Geheimnis bleibt bei mir gut gehütet. Aber ich habe einen denke ich sehr guten Vorschlag für dich. Wir treffen uns so oft es geht für schöne Stunden so wie heute. Ich Liebe deine geilen Löcher meine Süße und was mir sehr gut gefällt ist das du sogar etwas devot zu sein scheinst. Küsschen Jörg. PS Ich wäre am Donnerstag gegen 19 Uhr in meiner Jagdhütte Besuchbar. Sag mir Bescheid dann heiz ich die Hütte noch gut vor.” Das musste ich mir nicht 2-mal durchlesen, sofort bejahte ich das Treffen am Donnerstag. Meine Frau Aurelia würde erst wieder am Samstag gegen 11:30 Uhr, von Ihrer Tagung nach Hause kommen. Sie war Assistenzärztin im örtlichen Krankenhaus und seit langer Zeit mal wieder zu einer Fachtagung. So hätte ich am Freitag noch genug Zeit, meine Spuren zu verwischen. Sehr freudig auf den Donnerstag trank ich mein Glas aus, ging ins Bad und machte mich Bettfertig.

Die nächsten beiden Tage vergingen ohne größere Ereignisse, meine Krankentage verbrachte ich damit mich in Unterwäsche durch die Wohnung zu putzen und mit einem guten Buch.

Am Donnerstag gegen 09:00 Uhr stand ich auf und ging langsam ins Bad, heute wollte ich Jörg mit meinem Outfit noch mehr von den Socken hauen. Ich badete Ausgiebig und schon klingelte es an der Tür. Ich hatte eine gute Freundin von uns darum gebeten, heute vorbei zu kommen und mir beim enthaaren zu helfen. Vor knapp 3 Jahren hatte sie mich als Triss erwischt, jedoch konnte sie zu meinem Glück damit sehr gut umgehen und hatte auch nie nur eine Andeutung gemacht etwas zu sagen. Selbst bei solchen Sachen wie dem Enthaaren für ein Date, konnte ich sie bitten ohne das es für sie komisch war. In den drei Jahren war dies auch schon ca. 7 Mal das ich Sie darum bat. Ich stieg schnell aus der Wanne, zog den pinken Bademantel meiner Frau an und eilte zur Tür.

“Guten Morgen. Entschuldige die Wartezeit, aber ich lag gerade in der Wanne.” Kristin kam herein, ich schloss die Tür und wir umarmten uns zur Begrüßung. Kristin sah wie immer gar nicht schlecht aus. Ihre langen Brünetten Haare waren wie immer zu einem Zopf gebunden, welches ihr schmales Gesicht sehr in den Vordergrund stellt. Durch die gezupften Augenbrauen, wurden Ihre großen runden Rehbraunen Augen zum Blickfang im Gesicht. Ihre vollen Lippen waren mit einem dezenten roten Lipgloss verziert, weiterhin betonte Sie ihre hohen Wangenknochen mit einem zarten Rouge und Puder. “Na du willst wohl gleich weiter, hier nach, aufs Dorf?” Sie war schon seit ich sie kennengelernt hatte Single und machte für uns auch nicht den Schein als wenn sie einen Gegenpart vermissen würde. Kristin wohnte immer noch bei Ihren Eltern und hatte sich ganz auf das Reiten, bei Leuten auf einem nahen gelegenen Ort, verloren. Alles drehte sich seit Jahren nur noch darum. Sie trug einen Schwarzen Strickpulli, mit tiefen V-Ausschnitt. Wobei man Angst haben musste das ihr stattliches Dekolleté von 95C nicht herausspringt. Dazu eine sehr eng anliegende Braune Reithose aus Wildleder und schwarze Kurzschaftstiefel. Die Sachen betonten ihren sportlichen Körperbau sehr gut. Die Gewichtsverteilung, von 65 kg auf 177 cm, viel wesentlich proportionaler aus als bei mir. “Ja na klar du weißt doch für mich gibt’s nichts Schöneres als auf meinem Pferd durch den Wald zu reiten.” “Dann hoffe ich das ich dir jetzt nicht deinen Zeitplan kaputt mache, indem du mir hier noch behilflich bist?” “Nein alles gut aber lass uns mal anfangen, damit wir nicht den halben Tag dafür brauchen.”

Grinsend ging sie in Richtung Bad und ich folgte ihr. “Ah wie ich sehe hast du schon den Platz vorbereitet”, während dessen kramte sie die mitgebrachte Enthaarungscreme aus der Tasche. Ich hatte schon vor der Wanne einen Platz großzügig mit Handtüchern ausgelegt, um nicht überall die Haare zu haben. “Ja und rasiert hatte ich mich schon am Montag, so lang sind sie heute gar nicht.” “Na gut dann machen wir dich mal schön Glatt.” Ich entledigte mich des Bademantels und nahm erstmal auf dem Rücken liegend, breitbeinig Platz. Mein Mädchenschwanz machte nicht die kleinste Regung und ruhte schlaff in der Mitte. “Am besten gehen wir wohl von oben nach unten was?” “ja das ist eine gute Idee.” Sie kniete sich an meine linke Seite, starrte kurz zeitig auf mein Fickstöckchen, aber begann dann mein Gesicht mit der Creme zu versehen. Die Veet Gesichtsenthaarungscreme hatte ich nun schon mehrmals erfolgreich angewandt und keine Probleme mit Hautrötungen oder anderweitigen Problemen. “Man du hast, aber auch viele Stellen, zum Glück habe ich zwei Packungen mitgebracht.” Langsam trug sie die Creme nun auf meinem Brustbereich, Bauch und den Armen auf. “Mhh ja leider, ich überlege ja immer noch zum Lasern zu gehen, aber wie soll ich das Aurelia erklären.” Auch die Beine wurden nun bedeckt. “Ja das Problem kann ich verstehen. So ähh ja dann hätten wir alles bis auf deinen Bereich zwischen den Beinen”, sagte sie rot und anscheinend peinlich berührt. “Keine Scheu wir machen das hier ja nicht zum ersten Mal. Du weißt doch ich bin gerade Triss in dieser Zeit und der da unten rührt sich dann bei Frauen kein Stück. Ansonsten hätte ich schon eine Prachtlatte bei dem Ausschnitt den du heute zeigst.” Bei der Lage die wir beide hier gerade hatten, konnte ich ihr wirklich bis zum Bauchnabel schauen. “Ja schon gut.” langsam trug sie die Creme auf meine Bikinizone auf, hob meinen Penis an, welcher wie versprochen keine Regung tat und bedeckte auch meine Sissy Eier. “Gut dann steh mal auf und dreh dich um, damit wir dein, wie sagst du immer, Pfützchen auch befreien können.” Gesagt, getan. Schnell stand ich auf. Kristin cremte erst meine Pobacken ein und dann kam der auch für mich etwas peinliche Teil. “Oh man dabei werde ich immer noch rot” “Äh ja nicht nur du”, erwiderte sie und drückte meine Backen aus einander um meine Ritze zu cremen. “So das hätten wir, dann mal wieder geschafft. Nun nur noch 10 Minuten einwirken und dann wieder ab in die Wanne mit dir.” “Ach Kristin du bist die Beste, vielen Dank schon mal für deine Hilfe.” “Ach du weißt doch ich helfe gern. Aber sag mal wieso regt sich da bei dir eigentlich nichts, wenn ich ihn anfasse?” “Ja das ist einfach so, dass zwei Seiten in mir Wohnen und gerade überwiegt Triss. Ich habe gerade nicht die leiseste Lust etwas Sexuelles mit einer Frau zu tun. Ich spüre regelrecht wie sich jede Zelle, Nervenfaser meines Körpers nach einem Mann verzerrt. Schon alleine nur der Gedanke an ein potentes Fickrohr in meinem Sissy Mund oder Sissyfötzchen, lässt ihn wachsen.” “Ok Triss ich glaub ich habe es verstanden. Was ziehst du denn heute an?” “Ich dachte an mein rot schwarzes Korsett zur Taillenreduktion, mit der Spitzenverzierung oben und unten. Dazu den roten Satin Straps Halter mit 6 Klammern. Als Höschen mein rot schwarz transparenten Rüschenslip. Dazu gibt es die Roten Straps Nylons mit der Schwarzen Naht und meine geliebten schwarzen Lack Plateau High Heels.” “Du meinst die mit 17 cm Absatz?” “Ja genau die und dann wohl ein Petticoat und das schwarze Petticoat Kleid rüber.” “Wieso denn nicht dein rot schwarzes Knielanges Pencil Kleid im 50iger Stil?” “Weil das eine Fehlinvestigation wahr, dazu bin ich einfach zu dick.” “Ach Quatsch pass auf ich habe noch gute 2 Stunden bevor ich losmuss. Ich helfe dir beim Styling aber nur, wenn du das Kleid anziehst.” “Echt na gut, aber wenn du nachher selbst sagst es sieht nicht gut aus, habe ich einen Gefallen meiner Wahl frei.” “Ja das ist abgemacht. So dann befrei dich mal in der Wanne. Ich hol in der Zeit deine Sachen und Schminkzeug von Aurelia.” “Meine Sachen findest du in der Kiste im Schlafzimmer, der Deckel ist auf.”

Schon ging sie aus dem Zimmer und ich stieg zum zweiten Mal sehr erfreut in dieser Woche in die Wanne. Ich wusch und duschte mich noch mal sehr gründlich ab, um auch jeden Krümel der Creme zu entfernen. Dann stieg ich aus der Wanne und spürte regelrecht wie Glatt mein Körper nun war. “Kristin ich wäre dann Haar Frei.” “Super dann würde ich sagen ziehen wir dich erstmal an und danach die Schminke?” “Ja auf jeden Fall.” Sie legte die Sachen auf die Wäschetruhe und hing den Spiegel mit einem großen Saunatuch ab. “So jetzt style ich dich mal und du wirst erst das Endergebnis sehen.” Grinsend stellte sie einen Schwingstuhl aus unserer Küche ins Bad. “Meine Kleine jetzt Stell dich mal bitte hin, erst verbind ich dir noch die Augen und dann geht es los.” Innerlich war ich sehr erstaunt wie weit Kristin heute mit meiner Triss-Seite umgehen konnte. Bis auf die Enthaarung und einige Styling Tipps hatten wir bislang noch nichts weitergemacht. Aber gleichzeitig war ich sehr auf das Endergebnis gespannt. Fix zog sie mir eine von Aurelias Schlafbrillen auf, welche völlig Blickdicht war. “Ich hoffe du bist vorsichtig denn ich sehe jetzt wirklich nichts mehr außer Schwarz.” “Ja keine Sorge dir wird nichts passieren. Jetzt kommt als erstes die Korsage.” Ich hob meine Arme und freute mich gleich schön verschnürt zu werden. Ich liebte das Gefühl fest in einem Korsett zu stecken, die flache Atmung, die Enge am Körper zu spüren und vor allem die sich daraus ergebende einmalige Körperfigur. Langsam als wenn sie es selbst genoss wurde Haken für Haken geschlossen und schließlich ohne einen Ton zu sagen zog sie die Schnürung an. “uff” Ich kippte leicht nach hinten. “Oh Entschuldigung ich dachte du wärst feste Schnürung gewöhnt.” “Ja das bin ich auch Süße aber nicht so plötzlich und auch nicht mit verbundenen Augen. “Ok ok also ich würde dann jetzt nochmal anziehen.” “Ist gut und du kannst ruhig ordentlich ziehen, ich habe schon etwas in Taillenreduktion trainiert.” Das musste ich nicht zweimal sagen sie zog mich fest und ich spürte wie mein Brustkorb bei atmen langsam gegen die Korsage drückte. Es waren nur noch langsame und flache Atemzüge möglich. Dazu fühlte ich wie sich meine überschüssigen Pfunde in den Brüsten und Po Bereich drückten. “Wow was für eine traumhafte Figur. Das ist so richtig Sanduhrfigur wie man sie früher sich gewünscht hatte.” “Danke dir für das Kompliment, aber glaube mir du würdest da drin eine viel bessere Figur abgeben und alle Männer um den Verstand bringen.” Darauf erwiderte sie nur mit einem kleinen leisen “Hm, Ok ich denke du ziehst deinen Slip über die Strapse oder” “Ja genau die Strapse will ich ja beim Vögeln anbehalten.” “Dann setz dich mal ganz vorsichtig jetzt hin.” Langsam und gut von Kristin geführt, nahm ich auf dem Stuhl Platz. “Gut lass deine Beine ganz ruhig hängen. Ich werde erstmal dir einen schönen Nagellack verpassen.” Sie hob beide Füße hoch, legt diese auf einen Hocker und ich fühlte einen kalten Pinsel über meine Zeh Nägel streichen. “So das muss kurz trocknen, dann gib mal deine Finger her die sind dann erstmal dran.” “Was die auch, aber das geht nicht was ist, wenn hier noch jemand unerwartet klingelt?” “Papperlapapp dein Gesichtsmakeup wird auch nicht zu verstecken sein, also Hände raus.” Bislang waren meine Fingernägel nie lackiert und ich war selbst erstaunt wie schnell ich den Widerstand dagegen aufgab. So wurden meine Nägel als nächstes lackiert. Anschließend föhnte Kristin noch alles über um auch auf ganz sicher zu gehen. “Gut jetzt können wir dich weiter einkleiden. Heb mal deine Beine an.” ich streckte meine beiden Beine in den Himmel und merkte sofort das elektrisierende Gefühl der Nylons auf meinen frisch enthaaren Beinen. Es war als wenn jeder Millimeter den sie berührten, einen leichten Stromschlag durch meinen Körper schickten. Alles in mir kribbelte und genoss das Gefühl der Wäsche immer mehr. Dann folgte der Straps Gürtel und mein Slip. “Gut jetzt steh mal bitte auf damit ich alles hochziehen kann.” Mit Kristins Hilfe stand ich auf und sie rückte alles an seinen Platz und strapste meine Nylons ein. “Gut gut so jetzt erstmal das Kleid, Arme hoch.” Ich hob die Arme und wir quälten uns etwas das Kleid über meinen Kopf zu bekommen. Es dauerte eine Weile bis ich mit den Armen durch war. Das Kleid war Feuerrot, mit einem schwarzen Kragen, leichtem V-Ausschnitt, eine schwarzen Schleife mit Satinband um den Brustbereich zu betonen und schwarzen Trägern, welche über die Schultern, sowie ganz leicht über die Oberarme, verliefen. “Dreh dich mal bitte ganz langsam für mich.” Gesagt, getan. “Ganz ehrlich ich würde dich auf der Straße nicht mehr als Mann erkennen, sondern als Frau wahrnehmen. Von Wegen das Pencilkleid ist zu eng, mit der Schnürung der Korsage sitzt es einfach perfekt. Das Kleid verstärkte das Gefühl der Enge durch die Korsage noch mehr, ich spürte wie es wortwörtlich an mir klebte, alle meine Rundungen betonte und dabei fühlte es sich an als wäre ich in diesem Kleid nur durch eine dünne zweite Hautschicht vor fremden Blicken verdeckt. Deine Figur in dem Kleid ist ein Traum. So jetzt setzen wir dich erstmal hin, dann kommt die Perücke und dann Decke ich dich mit eurem Friseurumhang ab um dich zu schminken.” Ich setzte mich wieder hin. “Also das gleich ist etwas gemein, du schminkst mich und ich kann nicht mal ein bisschen sehen von dem was schon passiert ist?” “Ja genauso sieht es aus Triss.” Sie streifte mir das Haarnetz über und zog dann meine brünette Echthaarperücke, welche mir bis zum Steiß reicht, auf. Nun folgte der Umhang, an dem sie eine gefühlte Ewigkeit umherzog, schob und richtete. “Hallo, was treibst du denn da? Ich fühl mich als wenn ich eine Zwangsjacke anbekomme.” “Ja so in etwa ist das auch gedacht du sollst ja nix sehen Madame. Aber ich denke ich habe es jetzt soweit. Wenn du mir versprichst dich nicht sonderlich zu bewegen.” “Ja ich bleib ruhig und brav sitzen.” “Gut dann kann’s ja jetzt weitergehen.” Vorsichtig entfernte sie mir die Schlafmaske und ich blinzelte als dass Licht meine Augen traf. Sofort schaute ich nach unten, doch leider verdeckte der Umhang alles sehr gut. “Na na nicht schummeln, so jetzt starten wir mit der Farbe durch.” Grinsend trug sie ein Make-Up, mit einem leichten dunklen Braunton, auf und fragte “Sag mal die Spielzeuge in der Truhe sind das deine oder eure? Weil der Doppeldildo ist schon sehr gewaltig.” “Ja also der gehört mir und Aurelia so zusagen. Sie geht so richtig ab, wenn ich es ihr damit in ihre beiden Fötzchen gleichzeitig besorge. Der ist so ca. 45 x 4,5 cm.” Kristin war nun schon mit meinen Augen vertieft. “Oh was das überrascht mich jetzt aber doch etwas. Du müsstest den nachher noch wegräumen ich hatte den mit den Sachen gegriffen und ihn erstmal auf das Sideboard im Flur gelegt.” “Mhm mach ich, erst das Bad und dann den.” “Gut, so nun noch etwas davon und dann nur noch die Lippen.” Ich konnte es so langsam nicht mehr erwarten, was ich gleich im Spiegel zu sehen bekommen würde. “Gut nun noch Schmuck und dann haben wir es.” Sie legte mir links ein goldenes Gliederarmband an, streifte mir rechts einen goldenen Ring mit Blumengravur über, links zwei einfache goldene Ringe und noch ein goldenes Collier, was in meinem Dekolleté hängt und noch eine goldene Blumenspange als Haaraccessoire. “Du hast aber Aurelias Schmuck gut geplündert was, ich staune das es alles passt.” “Ja mit dem passen hatte ich auch erst Bedenken, jedoch ganz unbegründet. Gut dann sind wir fertig, jetzt machst du die Augen zu, ich nehme den Umhang ab, helfe dir beim Aufstehen und dann siehst du dich endlich.”

Etwas wackelig stand ich endlich fertig vor dem Spiegel und was ich darin sah, war der Wahnsinn. Ich war ein wahrer Traum in Rot. Das feuerrote Kleid, von der darunterliegenden Corsage unterstützt, formten eine wirkliche Sanduhren Silhouette meines Körpers. Das Dekolleté stand hervor, mein Bauch war fast verschwunden, mein Hintern wohlgeformt und stark hervorgehoben, dazu streckten die Nylons meine Beine und die High Heels passten sich mit Ihrem schwarz perfekt in das Outfit ein. Vorwiegend war ich nun feuerrot gekleidet, mit den schwarzen Bereichen des Kleides und den Schuhen, war ein guter farblicher Akzent gesetzt, welcher mit dem goldenen Schmuck und goldenen Nagellack perfekt ineinander abgestimmt war. Dazu kam ein etwas dunkelbraunes Tagesmakeup, mit leichtem Rouge, starken Smoke-Eyes und passend zum restlichen Outfit feuerrote Lippen, alles abgeschlossen mit meiner weinroten Perücke. Für Kristin starrte ich wahrscheinlich eine gefühlte Ewigkeit in den Spiegel, bis ich ihr um den Hals viel und ihr aus Dank einige Küsschen schenkte. “Oh man Wahnsinn ich sehe aus wie ein Model aus den 60igern. Danke danke danke.” “Kein Problem schön, dass es dir gefällt.” Kristin holte sich ihr Handy vom Badewannenrand und ich schaute sehr überrascht in den Spiegel. “Oh man Triss das ist ja schon 11:30 Uhr jetzt muss ich mich aber doch sputen, ist es schlimm, wenn ich jetzt aufbreche?” Dabei tippte sie eine kurze Nachricht auf dem Handy, was ich im Spiegel mitlesen konnte. “Hat alles geklappt, mache jetzt los. Küsschen” “Nein ich danke dir sehr und ich weiß ja, dass du weiterwillst, aber sag mal was hat den geklappt?” Ziemlich erschrocken und ertappt schaute sie mich an, dabei stammelte sie nur “Äh ach nichts Wichtiges ich sollte gestern nur noch für Jemanden was besorgen und hatte ihm gerade geschrieben das dies geklappt hatte.” “Achso na dann werde ich dich mal zur Tür bringen was?” “Nein Triss das ist nicht nötig ich find selber raus, du hast ja noch ein wenig hier mit dem aufräumen zu tun und willst das bestimmt nicht den restlichen Tag heute machen. Mach‘s gut.” “Na gut dann bis die Tage, Liebes.” Wir umarmten uns und Kristin ging richtig Ausgang.

Ich betrachtete mich nochmal erneut einen Moment im Spiegel, dann machte ich mich an die leider noch offene Arbeit. Als erstes stöckelte ich mit kleinen Schritten zur Badewanne und lies das Wasser heraus. Ich konnte nur noch ungefähr eine halbe Schrittlänge wie gewohnt machen, da das Knielange Kleid nicht mehr Bewegungsfreiheit zu lies. Ungefähr eine dreiviertel Stunde brauchte ich bis ich alles wieder vernünftig gemacht hatte. Ich schob mir mein Kleid über den Hintern, klebte mir noch fix eine Slip Einlage ein und lies meinen kleinen Schwanz erstmal etwas an der frischen Luft baumeln, nahm mir den Stuhl mit und wollte ihn in die Küche bringen.

Auf dem Flur hörte ich dann mit einem Mal “Ach Hallo, da sind sie ja. Ich hätte da ein Paket für Sie und da die Tür aufstand dachte ich komm ich mal fix rei oh” Mit einem Mal stand ich der Post Frau gegenüber. Sie war etwa 170 cm groß, spindeldürr, hatte ein zur Körperfigur passendes schmales Gesicht mit runden braunen Augen, volle Lippen und ein kleines Körbchen ungefähr 80A. Wir beide waren rot angelaufen, was bei dieser Situation wahrscheinlich auch kein Wunder war. Ich stand mit hochgeschobenen Kleid und freien Penis in Damenwäsche vor ihr, dazu lag auf dem Schrank neben mir auch noch der rote Doppeldildo. Ich bekam nur ein dürftiges “Guten Tag” zusammen gestammelt. Dabei hatte ich das Gefühl das sie mich von oben bis unten musterte. Die Post Frau legte das Paket ab, ging zurück zur Haustür und schloss diese zu meiner Verwunderung. In dieser Zeit hatte ich den Stuhl in eine Nische, neben dem Schrank im Flur, gestellt. Mit einem Mal sagte sie “Ich hätte niemals gedacht in meinem Beruf mal so etwas zu erleben.” Immer noch völlig mit der Sache überfordert bekam ich nur ein “ Was wie?” heraus. “Na was wohl eine so versaute, dreckige und geil gestylte Schwanzfotze wie dich zu treffen. Wolltest dir gerade dein kleines Arschfötzchen mit dem Gummiprügel da verwöhnen?” Das brachte mich jetzt noch etwas mehr aus der Bahn. “Äh nein das ist ein kleines Missverständnis ich habe nur grad aufgeräumt und da wollte ich” “Ja klar ein Missverständnis. Beim Aufräumen ist dir einfach mal ein voll gestyltes Frauenoutfit an den Körper gesprungen und das Ding auf dem Schrank da ist wohl Deko. Eins und Eins zusammen zählen kann ich ja wohl noch. Zwar habe ich nicht viel Zeit, aber ohne Spaß zu haben mit dir werde ich nicht gehen.” Sie kam auf mich zu “Bitte können wir das nicht einfach vergessen?” “Ja werden wir, nach dem wir Spaß hatten. So stell dich da breitbeinig an die Wand, oder ich vergesse die Sache hier nicht.” In meiner Situation hatte ich keine wirkliche Wahl und zu gegebener Weise törnte mich ihre dominante Art an. So sehr das mein Sissy Schwanz hart wurde. “Ja so ist es gut.” Kaum sagte sie das, wurden mir ohne Vorwarnung zwei Finger in meine hintere Lustgrotte gerammt. Ich schrie auf, wurde ohne Pause sofort hart, tief und schnell gefingert. Des Weiteren gruben sich ihre Finger der linken Hand in mein Schwanzmädchen-Maul. Einige Sekunden dieser Bearbeitung reichten um mich in pure Ekstase der Lust, sowie ihres Willens, zu bringen. Ich stöhnte so gut es ging, mit ihrer Hand in meinem Lutschmund. Dabei achtete ich trotz meiner aufkeimenden Lust Berauschtheit nicht zu sehr zu sabbern, um nicht jetzt schon das Styling zu ruinieren. Kaum gefühlte 8 Stöße später rammelte sie meine Hinterpforte schon mit 4 Fingern. Mein Fickröhrchen war mittlerweile zu seiner ganzen Pracht herangewachsen und begann unvermeidlich zu tropfen. “Was bist du den für eine Dauergeile Drecksnute, ich bräuchte dich nicht mal zu fisten und du würdest spritzen. Das kannst aber vergessen erstmal kommt hier nur einer und das bin ich.” Sofort ließ sie von mir ab. Nahm den Dildo vom Schrank und steckte ihn zwischen der Wand und mir, so das ich ihn blasen konnte. “So du wirst den jetzt erstmal schön gleitfähig machen, solange bis ich wieder da bin.” Sie ging in Richtung Küche und ich begann auf der Stelle den Gummiprügel zu blasen. Ich führte ihn mir so tief wie möglich ein, ohne zu würgen. Ich war erneut in dieser Woche nur noch ein williges Stück Fickfleisch, welches darauf wartete endlich seinen Sissy Darm gestopft zu bekommen. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie wiederkam. Währenddessen bearbeitete ich wild, hemmungs-, sowie willenlos den Zauberstab. “So ich denke ich habe alles. Werden bestimmt ganz neue Gefühlswelten für dich sein.” Sie entzog mir den Dildo, befahl mir mich umzudrehen und hin zu hocken. “So dann wollen wir dich erstmal bremsen.” Sie griff an meinen prallen Sack, welcher recht gut gefüllt war. Da er sich das letzte Mal Montagnacht entleert hatte. Er wurde langgezogen bis es leicht schmerzte und dann fest mit einem Seidentuch von meiner Frau abgebunden. Es war für mich das erste Mal, ein merkwürdiges Gefühl und mit jedem Atemzug spürte ich wie Prall mein Beutel zwischen dem Schritt war. Meiner Lust tat dies keinen Abbruch, mehr stachelte dies das Feuer der Leidenschaft in meinem Körper noch mehr an. “Ein schönes Bild gibst du da ab, aber es wird noch besser. Ihr habt echt super Besteck.” Sie zeigte mir einen unserer Teelöffel, diese hatten einen runden zum Ende spitz zu laufenden Stiel. “Dieser ist für einen Anfänger wahrlich ganz gut. Der Stiel ist 12 cm lang und im Durchmesser ca. 4 mm, falls es dich interessiert.” Während Sie das sagte, tränkte sie einige Zewas mit unserem Desinfektionsmittel und reinigte anschließend sehr gründlich den gesamten Löffel. “Habt ihr Gleitgel?” “Ja im Schlafzimmer linke Tür und dann im ersten Nachtschrank.” Sofort holte Sie das Gel und trug fast eine Viertel Flasche auf den Teelöffelstiel auf. Ich war mehr als Perplex und ahnte nicht im Geringsten was das werden sollte. Danach wurde eine Rolle Tesa neben mir gelegt und es begann. “So heute denke ich mal Entjungfern wir dein drittes Sissy Loch.” Grinsend griff Sie meinen kleinen Steifen Schwanz, nahm den Löffel und führte Ihn sehr sehr sehr langsam, vorsichtig und behutsam Millimeter für Millimeter in mein Sissy Pissloch. “Was nein ah.” “Bleib ruhig, ich führ den Löffel jetzt in deine Harnröhre. Schön als Penisplug ein, bewegst du dich, tut es nur dir Weh.” Ich ließ es geschehen. Es brannte leicht und war ein merkwürdiges Gefühl. Ich spürte bei jedem Atemzug wie mein Fickschlauch sich zusammenziehen wollte, jedoch durch den Wiederstand nun dauerhaft offenstehen musste. Das war das erste Mal das mein Sissy Schwanz gestopft, sowie gedehnt wurde. Sie fing an meinen Fickstab mit dem Stiel langsam zu ficken. Ich stöhnte, wobei sich meine prall abgebundenen Eier zusammenzogen, nur um dann stark gegen ihr Gefängnis zu drücken. Zu meinem Erstaunen machte es mich nur noch geiler. “So Fötzchen das reicht an Bewegung aus. Sonst glüht dein jungfräuliches Pissloch noch vor Reibung. Aber verschlossen bleibst du so dennoch.” Sie nahm den Klebefilm und klebte Ihn so um mich herum das mein Schwanz, mit dem Teelöffelstiel bis zum Anschlag drinnen, steil in die Höhe ragte. Als nächstes schnitt sie ein Loch in einen Plastikdeckel einer Gewürzgurken Verpackung. steckte den Doppeldildo hindurch. So das auf einer Seite etwa 25 cm raus ragten und die anderen 20 cm auf der anderen Seite. Dies alles wurde mit Panzertape fixiert, so das er sich nur noch einige Zentimeter hin und her bewegen konnte. Fix schlüpfte meine neue unerwartete Lustbereiterin aus ihrer Hose, schob den String zur Seite und führte sich das kurze Ende des Gummiprügels, mit einem lauten Stöhnen, in ihr unrasiertes Fötzchen ein. Ihre Mösenhaare glänzten dabei noch vom letzten Strahl ihres Natursektes, welcher noch nicht lange her sein konnte. Der in seiner Funktion nun abgeänderte Deckel wurde an ihren Hüften und Beinen ebenfalls mit dem Tape fixiert. Immer noch in der Hocke, mit meinem Rücken an die Wand gelehnt, mit abgebundenen Sissy Eiern und steil nach oben fixierten, sowie gestopften Mädchenschwanz, wurde ich urplötzlich von ihr mit meinem devoten Hurenmaul auf den improvisierten Strap-On gezogen. Sie zog ruckartig in meinen Haaren und ich musste die vollen 25 cm, bis tief in meine Kehle schlucken. Einige Zeit fickte sie mich stöhnend so, wobei bei jedem neuen Stoß die Lust durch meinen Körper schoss. Jedoch, folgte mit jeder frischen Lustwelle auch eine neue Ladung von Blut in meinem kleinen Fickstäbchen. Bei jedem Stoß in mein Gesichtsfötzchen, zog sich mein Schwanz für einen winzigen Augenblick zusammen, nur um sich dann größer auszudehnen, was jedoch durch den Plug in ihm nicht mehr möglich war. Dies hatte zur Folge das ich meine Schwanzentjungferung, nur umso deutlicher spürte. Gerade noch rechtzeitig, bevor ich meine Spucke nicht mehr hätte zurückhalten können, entließ sie mich meiner Blasedienste. “So der ist Nass genug. Stell dich auf, dreh dich um und streck mir schönen deinen willigen Fotzenarsch raus.” Ich gehorchte, meine Beine brannten in den ersten Momenten, als ich mich aus meiner Hocke endlich wieder erhob. Kaum hatte ich mich umgedreht, schon griffen ihre Hände an mein Becken und zogen meinen Allerwertesten nach Hinten. Keine Sekunde verschwendete sie und rammte mir den Strap-On bis zum Anschlag in meine triefendnasse Sissyfotze. Dabei stöhnte ich schreiend vor Lust. Einen kurzen Moment blieb sie so in mir und bewegte sich nur rhythmisch von links nach rechts oder von oben nach unten. Doch dann begann sich mich erbarmungslos zu ficken. Immer wieder rein und raus mit dem Dildo aus meiner Fotze. Dabei ließ sie ihn fast ganz rausgleiten, nur um ihn dann erneut hart bis zum Anschlag rein zu stoßen. Sie stöhnte laut dabei, fickte wahnsinnig schnell und ich konnte auch nichts mehr als die Wellen der Lust laut aus mir heraus zu schreien. Jeder Stoß intensivierte das Gefühl meiner Harnröhrendehnung, sowie das meiner abgebundenen Weichteile. Es dauerte nicht lange und eine innerliche Explosion auf dem Weg nach draußen kündigte sich an. Meine Beine begannen zu zittern, nur mit Konzentration und meiner restlichen Körperbeherrschung konnte ich mich auf den Beinen halten. Ich bereitete mich mit noch lauterem stöhnen auf meinen Orgasmus vor, jedoch spürte ich wie dieser sich vergebens einen Weg aus meinem Körper versuchte zu bahnen. Meine Eier waren zu eng geschnürt als, das sie ihren heißen Mädchenmilchcocktail an mein Fickröhrchen hätten abgeben können. Dazu kam das mein Sissy Zauberstab zwar gedehnt wurde, jedoch dennoch viel zu sehr gestopft war. So konnte meine Mädchensahne dort niemals herausgeschossen werden. Es war wie ein Teufelskreis in dem ich gefangen war, jeder Stoß brachte eine Lustwelle in meinem gesamten Körper, diese wiederrum erzeugte ein neues Gefühl einer aufkommenden nach Außen dringenden Explosion, bei der sich mein Sissy Sack und Schwanz zusammenzogen, nur um dann hart gegen ihre unüberwindbaren Barrikaden zu dringen. Genau in diesem Punkt brach dann mein aufkommender Orgasmus ab, nur um mit dem nächsten Stoß wieder zu erwachen. Außer mittlerweile wahrscheinlich das ganze Haus mit meinem Stöhnen zusammen zu schreien, konnte ich mir keine andere Abhilfe schaffen. “Merkst du es jetzt auch. Du kannst nicht kommen, nicht mit diesen schönen Vorrichtungen in deinem Schritt. Mit viel Erfahrung könntest du wahrscheinlich mit starken Schmerzen abspritzen, aber nicht als Anfänger.”, flüsterte sie mir leise und Lustvoll mit lauten Stöhnen dazwischen ins Ohr. Sie wurde in Ihren Stößen immer schneller und härter. Ich wusste nicht wie lange ich dieses Spiel noch durchhalten würde, jede meiner Zelle bettelte darum meinen Orgasmus heraus zu lassen. Ich versuchte so gut es ging meine Lust raus zu stöhnen, was Anderes konnte ich auch einfach nicht machen. Die Schamlippen meiner Arschfotze schmerzten, mit jedem Stoß klatschte der improvisierte Strap-On mit voller Wucht auf mich und bohrte sich immer wieder seinen Weg in mein Innerstes. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, aber ungefähr weitere 5 Minuten, konnte die Stute mich mit ihrem selbstgebauten Hengstschwanz abficken, bis sie selbst kam. Sie schrie mir Ihren Orgasmus direkt ins Ohr, ich spürte wie Ihr Körper verkrampfte und wie sie ihre Nägel tief in meine Hüften trieb. Fast drei Minuten dauerte ihr Höhepunkt und jede Sekunde darum beneidete ich Sie. “Puh war das gut. So intensiv bin ich schon lange nicht mehr gekommen, aber kein Wunder bei so einem versauten Stück wie dir. So ich gleite jetzt aus dich raus und du setzt dich mit angewinkelten Beinen, Rücken angelehnt an die Bad Tür auf den Boden.” Sofort als Sie aus mir glitt, spürte ich wie weit Sie meine Sissy Pforte geöffnet hatte. Ich stöckelte so gut es gerade ging zum Bad, schloss die Tür und begab mich in die befohlene Pose. Währenddessen löste Sie mit einer Schere den Strap-On und ging Richtung Küche. Innerlich hoffte ich nun auch endlich selbst kommen zu dürfen. “Mach die Augen zu”, sagte sie kurz bevor sie wieder in Sichtweite war. Ich tat wie befohlen. Nur mit dem Gedanken endlich irgendwie meine glühende Sacksahne, aus meinem Körper zu bekommen. “So ist es schön. Fühl mal und jetzt schmecke mal deine Finger. Köstlich nicht wahr?” Sie führte meine Hand in einen Beutel, mit einer kalten Flüssigkeit. Beim kosten schmeckte sie leicht ölig, sowie salzig. Es war klar das dies der Natursekt sein musste, welcher vor dem Fick so schön in Ihrem behaarten Schritt geglänzt hatte. “Ist das etwa kalter Natursekt?” “Oh ja, deswegen hat es vorhin etwas länger gedauert. Hatte fix noch in einen Gefrierbeutel gepisst und den Sekt schön im Kühlschrank runter gekühlt. Umso kühler umso edler finde ich seinen Geschmack, aber der ist nicht zum Trinken für dich.” Sie fesselte meine Fußknöchel mit dem Panzertape und ebenfalls meine nach Hinten ausgestreckten Arme, an den Handgelenken. Danach löste Sie Vorsichtig meinen hoch geklebten Sissy Schwanz. Nur um dann ein Tape senkrecht über den Löffel zu kleben, welches an meiner Peniswurzel endete. Sie drückte ihn bestimmend nach unten, obwohl er Steif nach oben stand. Sofort spürte ich eine unangenehme Kälte an meinen glühenden Weichteilen, hörte das Tape mehrmals abrollen und fühlte es an meiner Haut. “Sehr sehr Schick. So, ich habe deine Sissy Eier-, sowie -schwanz in den Beutel mit meinem Natursekt getaucht, dazu einige Eiswürfel gegeben damit es schön kalt wird.” “Aber bitte ich bin so geil, bitte las mich auch Kommen” “Na das kannst du dir selber besorgen. Ich habe eines eurer Küchenmesser ans Flur ende gelegt, wenn du es schaffst dort irgendwie hin zu kommen, kannst du dich selbst befreien und dann schön gepflegt dir einen abwixxen. Ciao ich bin weg, falls du Hilfe brauchst musst du laut rufen. Die Tür lehne ich wie zuvor wieder nur an, irgendwann wird dich ja wer hören, oder du rufst mit deinem Smartphone Hilfe das liegt direkt neben dir.” Sofort öffnete ich die Augen und sagte ”Was aber ich bin nicht geoutet. Lass den Mist du hattest deinen Spaß. Wie soll ich mich denn so befreien.” Doch sie ging, sagte nur noch “Ciao” in der Eingangstür und lehnte sie zu, aber so, dass sie nicht ins Schloss fiel. Nun lag ich an der Bade Tür, mit abgebundenen Hoden, gedehnter Harnröhre, welche in einem Gefrierbeutel mit Natursekt und Eiswürfeln steckten, dazu mit Füßen und Armen gefesselt und meine Einzige Chance mich selbst zu befreien lag am anderen Ende, in Form eines langen grünen Küchenmessers.

Kapitel 3 Auf dem Weg zur unendlichen Lust

Meine einzige Chance mich selbst zu befreien, war es, wenn ich es schaffen würde, mich kriechend wie eine Schnecke durch den Flur zu bewegen. Mit meinen Füßen konnte ich mich nicht durch den Flur ziehen. Sie hatte meine Knöchel so clever verbunden das ich nicht einmal die Möglichkeit besaß meine High Heels los zu werden. Ich drückte mich mit meinen flachen Händen vom Boden ab und konnte mich so erfolgreich ein Stück nach vorne schieben. Jedoch brannten meine, immer noch vor Lust, glühenden Weichteile in ihrem eisigen Bad aus Natursekt und Eiswürfeln, welches bei dieser Fortbewegungsart ordentliche schwappte. Hielt ich still konnte ich den Wärmeunterschied ganz gut ertragen, jedoch bei der kleinsten Bewegung, wurde auch der Natursekt in Wallung gebracht und dies hatte zur Folge das die Kälte der Eiswürfel sich stark mit dem Sekt vermischten, was einen sehr starken Schmerz an, sowie in mir erzeugte. Die Zeit aus zu sitzen bis das Gemisch einige Maße warm war, hatte ich nicht. Schließlich war meine größte Angst das jeden Moment jemand durch die Tür kommen könnte und mich so sehen würde. Ich biss mir auf die Lippen und schob mich quälend mit meinen Händen immer weiter den Flur herauf. Das schlimmste daran war das meine, im Körper, angestaute Lust nicht abfiel. Mein Sissy Schwanz erhielt immer noch frische Ladungen an Blut, welche in ihm pulsierten, immer noch weiter eregierten und ich somit leider den immer kälter werdenden Löffel in ihm mit starker Präsenz wahrnahm. Körperlich war es für mich sehr anstrengenden mit der engen Corsage und dem Kleid mich so zu bewegen, dazu kam meine Vorsicht ja mit heilen Sachen aus dieser Sache heraus zu kommen. Innerlich war ich schockiert, wie unerwartet ich heute seelisch gedemütigt und missbraucht wurde, jedoch gefiel mir diese Art der neuen Lust auf eine doch recht abschreckenden Weise. Ich war mir ziemlich sicher, dass ich der Post Frau auch weitere Male hörig sein würde, wenn es nochmal dazu kommen würde. Es fühlte sich wie eine Unendlichkeit an, bis ich endlich das rettende Messer erreichte. Ich zitterte, faste vorsichtig die Klinge mit meinen Händen an und begann langsam das Messer an meinen Fesseln auf und ab zu bewegen. Nicht lange und das Tape gab nach, sofort schnitt ich meine Knöchel frei und befreite mich vorsichtig von meinem Gefängnis im Schritt. Es war eine Wohltat wie die warme Luft des Raumes meine unterkühlten Sissy Geschlechtsteile wärmte. Schnell schritt ich zur Tür, drückte sie ins Schloss und drehte den Schlüssel, um ganz sicher zu sein, zweimal herum.

Mein nächster Gang ging wieder zurück Richtung Badezimmer, als erstes legte ich den Gefrierbeutel ins Waschbecken und löste sehr behutsam das Tape an meinem Mädchenschwanz, danach zog ich noch langsamer Millimeter für Millimeter den Teelöffel, unter lautem Stöhnen, aus meiner Harnröhre heraus. Es war ein merkwürdiges Gefühl. Fast vergleichbar als wenn meine Arschfotze, durch einen heftigen Faustfick, weit gedehnt war. So war meine Harnröhre jetzt einen kurzen Moment gedehnt und es fühlte sich an, als wenn die warme Luft sich durch mein Fickröhrchen ein Weg in mir bahnen würde. Dies hielt jedoch nur einen Augenblick an und aus meinem mittlerweile schlaffen Sissy Schwänzchen floss eine hellgelbe, zähe Flüssigkeit. Wahrscheinlich ein Mix aus Ficksahne und Natursekt. Ich säuberte meinen Schwanzmädchen-¬Intimbereich, sehr gründlich und fand keine Spuren von meinem unerwarteten Fickabenteuer. Innerlich war ich trotz allem gerade erlebten immer noch rallig wie schon seit einer Ewigkeit nicht mehr. Kurz mixte ich meinen Sissykitzler, jedoch schien dieser von seiner Dehnung noch zu sehr malträtiert zu sein, als dass er in der Lage wäre steif zu werden. So schaute ich mich nochmal in Spiegel an, richtete mein Outfit und machte mich wieder etwas frisch.

Anschließend holte ich ein großes Rotweinglas und füllte den kalten Natursekt ab. Den Beutel warf ich in den gelben Sack und dann setzte ich mich mit meinem Glas in den Sessel. Ich genoss jeden Tropfen meines wunderbaren Getränkes, Ihr körpereigener Sekt hatte ein wunderbares, stark würziges, salziges Aroma und im Abgang leicht ölig. So einen guten Natursekt hatte ich schon lange nicht mehr. Die letzte Ladung, direkt von Jörgs Quelle, war nicht schlecht, aber nicht zu vergleichen mit dem jetzigen. Lange dachte ich darüber nach, was das Geschehene für Konsequenzen mit sich bringen könnte und ob es das mit Triss gewesen sein sollte. Aber ich konnte nicht, meine Lust und das freudige Gefühl auf ein Wiedersehen mit Jörg heute Abend waren zu stark. Allgemein war ich nicht in der Lage meine sexuelle Begierde, als Frau von Männern beglückt zu werden, ab zu legen. Gerade brauchte und wünschte ich mir nichts sehnlicher als, in der Rolle von Triss, es ordentliche besorgt zu bekommen. Ich spürte wie sich, allein durch die Vorstellung bald wieder von Jörgs geilen Hengstschwanz tief in meine Sissymaulfotze und Arschfötzchen gefickt zu werden, mein Zauberstäbchen in meinem Höschen langsam wieder etwas regte und anfing seine Lusttropfen in meine Slip Einlage abzugeben. Ich genoss die Ruhe um mich herum und ebenso den exzellenten Tropfen Natursekt in meinem Glas.

Etwa bis 17:30 Uhr saß ich einfach nur so für mich da, bis ich endlich langsam aufbrach. Draußen war es zum Glück schon etwas Düster, aber durch den Schnee reflektierte das Licht der Straßenlaternen. Ich warf mir meinen Mantel vom letzten Treffen über, kontrollierte durch den Türspion ob die Luft im Hausflur sauber war und schlüpfte so schnell es ging aus meiner Tür in den Keller. Sofort war sie wieder da, diese Nervosität auch ja ungesehen aus dem Haus zu gelangen. So schnell wie ich mich mit meinem Outfit bewegen konnte, marschierte ich den Keller Flur entlang und gelangte zum Glück ohne Unterbrechung zu meinem Auto, stieg ein und fuhr das zweite Mal als Triss in dieser Woche los. Die Straßen waren sehr belebt und mein Puls war immer noch sehr hoch. Ich hoffte das mich niemand erkennen würde. Nach einer guten dreiviertel Stunde bog ich auf den mir sehr gut bekannten Waldweg ein. Jörg hatte mir vorab eine sehr detaillierte Wegbeschreibung gegeben. Seine Hütte lag mitten in dem Wald und war nur durch eine verwinkelte Strecke von Waldwegen zu erreichen. Hoffentlich hatte er unser Haus für heute Abend auch schön warm bekommen, das Autothermometer zeigte ¬18 Grad an.

Pünktlich und mit sehnlichster Vorfreude endlich wieder mit Jörg vereint zu sein, parkte ich mein Auto neben seinem Jeep, direkt vor der Hütte. Seine Jagdhütte war ein wahres Prachtexemplar. Ein kleines Haus aus massiven Baumstämmen, wie sie oft in Skandinavien vorkommen. Das Haus hatte Fenster in denen sich je vier Glasscheiben befanden. Verziert wurden diese durch einen äußeren und inneren roten Holzrahmen. Das Dach war ein schwarzes Spitzdach und sogar einen kleinen Balkon gab es, welcher in Richtung des kleinen angrenzenden Waldsees zeigte. Mitten in einem riesigen Mischwald stand dieses Traumhafte Haus, in welchem man sich völlig entspannen und zur Ruhe kommen konnte. Ich zog meinen Mantel aus, verließ den Wagen auf den befestigten Sandweg und stöckelte etwas ruhiger, mit ausladenden Hüftbewegungen zur Eingangstür. Nun stand ich frierend vor der roten Holzeingangstür, an der ein großer schwarzer Türklopfer hing. Da war er wieder der kurze Moment des Zögerns.

Immer direkt vor einem Date schießt er mir in den Kopf. Noch könnte ich in aller letzter Sekunde umdrehen. Nach Hause fahren, mich meiner Sachen entledigen und für immer aufhören Triss zu sein. Somit meine männliche Rolle in der geschlechtsspezifischen Welt akzeptieren und wie viele andere meine Frau mit meinem Schwanz versuchen zu befriedigen. Oder aber ich klopfe an die Tür, Jörg öffnet sie und ich trete ein, in die Welt meiner Träume. In die Welt in der ich nicht männlich bin, aber auch nicht weiblich. In eine Realität wo ich mich wie eine Frau, für einen wunderbaren Mann, benehme. Mich tief von ihm in meinen Rachen und meiner Arschfotze ficken lasse. Ich Ihm und er mir es schmutzig, hart, dreckig und gegen die vorgeschriebenen Regeln der Gesellschaft, besorgt. Das einzige was mich dann von meiner weiblichen Seite unterscheidet, ist wie mein Fickstäbchen, wenn er mich stößt, tief in mich eindringt, zwischen meinen Beinen schaukelt und irgendwann seine Ficksahne herausspritzt. Doch genau das ist es auch was ich will, aus den vorgeschrieben, sexuellen Wegen ausbrechen. Dabei kein Mann und auch keine Frau sein, sondern was Besonderes. Genau dieses Besondere erreiche ich durch das fallen lassen in die Welt der Frau, dass sich nähern der einen Gefühlswelt, vermischt mit den Gefühlen der anderen Welt. Ich möchte körperlich zu Einhundert Prozent keine Frau sein, aber auf der anderen Seite Gefühlsmäßig auch kein reiner Mann. Etwas zwischen der Regularität der modernen Gesellschaft. Ein Großteil der in Ihrem Leben brav der Gesellschaft folgenden Menschen wird mich und diese Gedanken niemals verstehen. Es gibt nicht viele wie mich, aber die wenigen die es gibt verstehen meine Gedanken genau.

Ich schüttelte den aufkeimenden Gedanken schnell Beiseite und klopfte an die Tür. Einen winzigen Augenblick später, wurde die Tür auch schon von Jörg geöffnet. Er sah wahnsinnig Gut aus. Er trug nichts weiter als eine schwarze, sehr eng anliegende Boxer Short mit Reißverschluss und aus glänzendem Leder. Dazu kam ein schwarzes Netz T-Shirt, welches seinen sportlichen Körper, sowie Sixpack sehr betonte. Ich war, im wahrsten Sinne des Wortes alleine von diesem Anblick schon klitschnass. “Hallo Süße, magst du eintreten?” “Na was ist das den für eine Frage Lieber, bei deinem Anblick. Kann ein Schwanzmädchen da wiederstehen?” So trat ich ein und kaum war die Tür geschlossen, küssten wir uns Leidenschaftlich, Intensiv, spielten mit unseren Zungen. Erst danach registrierte ich den wundervollen Raum. Alles war mit Kerzen erhält, der untere Bereich Bestand aus einer offenen Küchen mit einem Wohnbereich. Dieser enthielt eine sehr große braune Ledercouch, mit einem Baumstamm als Tisch, davor prasselte das Feuer in einem Kamin. Der Raum war mit Fällen dekoriert, auch direkt vorm Kamin lag ein großes. Ansonsten war der Raum mit Büchern, Naturbildern, Regalen und einigen imposanten Trophäen verziert. Eine offene Treppe führt in die zweite Etage. Erst danach merkte ich die schwere, aber angenehme warme Luft im Haus.

“Oh man hier könnte ich mir es wochenlang gut gehen lassen und so richtig entspannen.” “Ja es ist schon wahrlich mein Ruheort geworden Süße, aber kannst du dich bitte mal für mich drehen?” Das ich ihm in dem Outfit gefiel, konnte er nicht verbergen. Schon als er die Tür öffnete und mich sah, wuchs sein Fickkolben zu seiner imposanten Größe an. Seine Shorts waren so eng, dass sich selbst seine Schwanzadern deutlich abzeichneten. Nur schwer konnte ich wiederstehen ihn nicht sofort leer zu saugen. Ich drehte mich langsam und merkte deutlich wie sehr ihm mein Outfit zusagte. “Wahnsinn. Mann du bist noch heißer als bei unserem ersten Date. Super Outfit und dein Körper darin ein Traum. So gut betonte Kurven habe ich noch nie bei einer Schwanzfrau gesehen.” “Mh na bei deinem Sixpack, muss ich dir doch Figur mäßig auch was bieten oder?” Dabei streichelte ich, mit meiner flachen Hand, über seine wundervollen Bauchmuskeln. “Also dein Körper ist ein wahrer Augenschmaus. Du bist so eine heiße Maus.” Ich wurde Rot und wir küssten uns erneut voller Leidenschaft. “Aber wir sollten hier nicht rumstehen. Ich habe uns eine Flasche Rotwein aufgekorkt. Du kannst dich gerne auf die Couch setzen. Ich hole nur noch die Gläser.” “Oh Rotwein hört sich sehr gut an.” Ich stöckelte in Richtung Kamin und machte es mir, in einer etwas lasziveren Pose, auf der rechten Seite des weichen Fells davor gemütlich. Ich legte mich auf meine linke Seite, schob das Kleid auf dieser Seite etwas höher, damit meine Strapse und mein Po Ansatz hervorblitzten. “Wie ich sehe magst du es ziemlich warm, so direkt vor dem Kamin. Aber stimmt der Platz ist viel schöner als auf der Couch. Sag mal Triss, triffst du dich öfters mit Männern wie mich?” Er kam mit zwei gut gefüllten Rotweingläsern zurück. “Schon lange nicht mehr. Ich suche schon Jahre nach einem so netten Mann wie dich. Ab und an gab es dann mal ein paar einmalige Treffen, aber herausragend war das alles nicht. Eigentlich hatte ich die Suche auch schon aufgegeben und vor ungefähr 3 Jahren angefangen es mir selbst mit Sextoys zu besorgen. Doch sie, an da kamst du ganz unerwartet in mein Leben. Wie sieht es bei dir aus, kennst du noch mehr Crossdresser wie mich?” Er stellte die Gläser in greifbare Nähe auf den Tisch hinter uns ab und legte sich mit etwas Abstand zwischen uns auf das Fell. “Also es gab da noch jemanden, aber der ist so wie ich 54 und seit ungefähr 11 Monaten trifft er sich nicht mehr mit Männern. Du spielst, im Vergleich zu dem, aber in einer weitaus Höheren Klasse. Ich mag Frauen lieber mit stark ausgeprägten Kurven und noch mehr, wenn sie wissen sie in Szene zu setzen. Also genau so wie du Liebling.” Wir spielten erneut mit den Zungen, tief in unseren Mündern. “Man Jörg da werde ich, aber richtig rot bei so viel Komplimenten.” “Das stimmt doch aber nur. Ja ansonsten liebe ich es sehr mich mit Schwanzdamen wie dich zu treffen. Ich brauche die Mischung aus Frau und Mann, so wie du sie mir zeigst Liebling. Nur das befriedigt mich auf Dauer wirklich.” “Es freut mich sehr dich kennengelernt zu haben, was Besseres hätte mir gar nicht passieren können. Was sagt den deine Frau zu dem ganzen mein lieber Hengst?” “Die hat keine Ahnung und könnte meine Gefühle nicht verstehen. Mein Hobby eignet sich sehr gut, um immer eine Ausrede für solche Treffen zu haben. Ansonsten habe ich noch zwei erwachsene Töchter die beide gerade studieren und auch keine Ahnung von meiner, ich nenne es mal, wahren sexuellen Begierde haben. Bei dir scheint es ja etwas schwieriger mit den Ausreden zu sein oder?” “Also Treffen sollten kein Problem sein. Meine Frau ist Ärztin im Stadtkrankenhaus und dadurch beruflich stark beschäftigt. Triss war solange nicht mehr draußen, da ich mich immer nur getraut habe, wenn sie nicht in der Stadt war. Kann doch mal vorkommen das eine Schicht verlegt wird oder so. Aber jetzt sieht das ganze wahrscheinlich etwas anders aus.” Jörg nahm die Weingläser vom Tisch und reichte mir meines. Wir stießen an und tranken. Der Wein war lieblich, dadurch sehr schwer aber im Geschmack sehr fruchtig und wohlschmeckend. Er stellte die Gläser zurück auf den Tisch und streichelte mir zärtlich über den Oberschenkel bis zu meinem Po Ansatz. “Freut mich schon mal das weitere Treffen möglich sind. Ich möchte dich gerne öfters, so wie heute, hier bei mir haben. Sag mal, wie bist du eigentlich zu einer Schwanzfrau geworden?” Er streichelte mich immer noch zärtlich in der Nähe meiner Straps Ansätze. “Ja das ist doch eine etwas längere Geschichte, so richtig fertig geschrieben ist diese eigentlich auch noch gar nicht. Wenn wir mal viel viel Zeit haben sollten und uns sehr innig kennen, werde ich sie dir gerne mal erzählen. Auf jeden Fall hatte alles während meiner Abiturzeit begonnen. Dort lernte ich auch einen, vielleicht sogar den einzigen wirklich für mich passenden, Liebhaber vor dir kennen. Dieser hat mich eigentlich erst in diese wunderbare Welt geleitet.” “Ich denke, ich freue mich jetzt schon darauf, wenn ich die ganze Geschichte eines Tages von dir höre. Die meisten kommen ja durchs Internet hier zu, bei mir wurde eigentlich die sexuelle Sehnsucht nach Schwanzfrauen auch etwas anders geweckt.” ”Höre ich da etwa eine ebenfalls interessante Geschichte?” “Vielleicht, alles begann als ich so ungefähr 15 war. Mein Vater war zu dieser Zeit Sport¬ und Biolehrer am Gymnasium und gab nach der Schulzeit des Öfteren einigen Studenten Nachhilfe.” Er kam währenddessen dichter zu mir, seine Hand suchte den Weg unter mein Kleid und er streichelte sanft meinen Mädchenpenis, durch den Slip. “Meine Mutter war Fotografin und oftmals Wochenlang nicht zu Hause.” Immer noch strich Jörg über meinen kleinen Sahnespritzer und liebkoste zusätzlich meinen Hals mit Küssen. “Eines Tages kam ich unerwartet etwas früher Heim, was mein Vater nicht bemerkt hatte. Ich hörte Stimmen aus seinem Büro und ging nachsehen.” Langsam hauchte er sich beginnend an meinem Hals, weiter meinen Körper hinab. “Meinen Vater hörte ich deutlich sagen: , die zweite Stimme war mir unbekannt: keine Sekunde später hörte ich lautes Stöhnen und Schmatzen, sofort fing ich an zu schleichen. Die Tür war nicht verschlossen und ich öffnete sie vorsichtig einen kleinen Spalt.” Jörg war in der Zeit bis zu meinem Schritt herunter gewandert, schob mein Kleid hoch, leckte meine Innenseiten der Schenkel herunter und fuhr mit seinem warmen Atem an ihnen wieder hoch. Dabei regte sich, zum ersten Mal seit dem Mittag, mein Sissy Stöckchen. Tief, langsam und sehr sinnlich fuhr Jörg mit seinem Mund dicht über meinen Slip, so das ich seinen Atem wundervoll spüren konnte. Mit seiner Hand holte er mein Fickstäbchen aus dem Slip. “Dass was ich dann sah, war unerwartet, merkwürdig, aber zu gleich sprach es etwas Tief in mir an.” Sein Atem streichelte über meine Vorhaut. “So, dass ich den Blick nicht davon abwenden konnte. Mein Vater saß nackt in seinem ledernden Bürosessel. Davor kniete jemand, welcher vom Alter her wahrscheinlich einer seiner Studenten war. Dieser trug eindeutig Reizwäsche, es sah aus wie Unterwäsche von meiner Mutter, dazu Nylon Strümpfe und Absatzschuhe. Ich blinzelte kurz, aber dies änderte damals nichts, an der von mir beobachteten Szenerie. Der jüngere schaute zu meinem Vater auf und sprach: Der jüngere nickte nur, senkte seinen Kopf, stülpte seinen offenen Mund auf den Penis meines Vaters und blies seinen Schwanz.” Kaum hatte Jörg seinen Satz beendet, nahm er meinen kleinen halbsteifen Fleischansatz tief in seinen Mund und besorgte es mir hart Oral. Immer wieder schob er sein Blasemund bis zu meiner Wurzel, lies ihn fast ganz herausgleiten und spielte gleichzeitig fast überall mit seiner Zunge an meinem Schwanz. Es dauert ein paar Sekunden dieser Verwöhn Kur und schon stand mein Sissy Schwanz in seiner ganzen Größe. So sinnlich wurde ich schon ewig nicht mehr als Triss verwöhnt, mein Blut wurde nur so, durch meine Lust, in die Adern geleitet. Zärtlich und sehr genüsslich spielte er mir mit seiner Zunge an der Eichel und nahm sich gierig meinen schon raustropfenden Lust Saft. Ich genoss die Wärme und feuchte in seinem Mund. Langsam trat ein kleines Rinnsal, gemischt aus seinem Speichel und meinen Lustsäften, aus dem Mund und bahnte sich einen Weg entlang an den Innenseiten meiner Oberschenkel, bis er von den Strapsen gestoppt wurde. Ich spürte deutlich wie sich meine Innersten Rohre anfingen zu dehnen, um meine Mädchensahne zu transportieren. Ich stöhnte nur noch und auch wenn ich heute noch nicht einmal kommen durfte, wollte ich meine Ekstase immer noch für später aufheben. In meinen Gedanken wollte ich zusammen mit meinem Hengst Jörg kommen, er tief in mir und ich würde im gleichen Augenblick alles nach draußen lassen. Doch anscheinend dachte Jörg das ebenfalls und lies mein kleines hartes Sissy¬Ästchen aus seinem Mund heraus. Er kam hoch und wir küssten uns lange, intensiv, alles um uns herum vergessenden. “Mh genauso lecker wie du aussiehst meine kleine sexy Triss, schmeckt auch dein Vorsaft.” “Oh man so gut verwöhnt hat mich schon ewig keiner mehr. Du bist ja echt der Wahnsinn. Dazu deine angefangene Geschichte, welche doch aber bestimmt noch nicht zu Ende ist?” “Wenn es dir so gut gefällt mache ich gerne weiter. Nein zu Ende noch nicht, aber ich mag jetzt nicht in alten Erinnerungen schwelgen, sondern mit dir den Moment. Das Hier und Jetzt intensiv erleben. Beim nächsten Wiedersehen erzähle ich von dort weiter.” “Oh ja es gefällt mir sehr gut, aber ich war schon sehr dicht davor meine Mädchenmilch zu verschießen und das fände ich jetzt doch etwas sehr früh. Dann freue ich mich schon auf das nächste Mal deiner Vergangenheit weiter zu lauschen.”

Ich liebkoste ihn an seinem Nacken. Jörg reichte uns erneut die Weingläser und ich trank einige kleine Schlückchen, welche sich aber sofort in meinem Kopf bemerkbar machten. Einige Zeit saßen wir mit den Gläsern da, schauten uns an und streichelten unsere Körper dabei zärtlich, sowie leidenschaftlich. Jörg stellte die Gläser auf den Tisch zurück. Dabei kniete er sich hin und musste sich etwas strecken, was mir einen wundervollen Blick auf seinen Schritt ermöglichte. Sein Hengstkolben war mehr als steif, selbst seine Adern zeichneten sich in seiner Shorts ab. Hart drückte seine Erregung und das Blut in seinen Adern gegen das Gefängnis aus Leder. Möglichst Langsam und vorsichtig drehte ich mich. So das ich unbemerkt zwischen seine Beine kam. Erst als ich meinen Atem in seine Shorts von unten herein hauchte und er laut stöhnte, merkte er das ich meine Position gewechselt hatte. Gierig und mit leidenschaftlichen Blick küsste ich über seinen toll eingepackten Schwanz, nahm den Reisverschluss zwischen die Zähne und öffnete, für meinen im Moment alles geliebten Fickkolben, das Gefängnis. Sofort klatschte er mir mit einiger Wucht ins Gesicht. Er wirkte noch Größer und praller als das letzte Mal im Mondlicht. Seine dicke Eichel strahlte mir feucht entgegen. Langsam fuhr ich mit meiner Zunge, beginnend an seinem Damm über den festen, gut gefüllten Bullensack, herauf zu seiner Schwanzspitze und verwöhnte diese ausgiebig, sowie extra feucht. Laut stöhnte mein wundervoller Stecher dabei. Ich genoss jede Zuckung seiner Eichel. Mit voller Lust ließ ich sein geiles, hartes und pralles Glied in meinem Schwanzmädchen-Mund verschwinden. Schnell und hart fickte ich seinen Kolben mit meinem Hurenmaul so gut es ging durch. “Triss du bist der Wahnsinn. Ohhh ahhh” Tief schaute ich Jörg als er das sagte in seine Augen und nickte. Sein Gesicht sprach Bände, aber seine harte, stehende Lust zwischen seinen Beinen noch viel mehr. Augenblicklich griff er mit seinen Armen an meinen Hinterkopf. Rammelte wild, aber dennoch leidenschaftlich, seine Ficklatte Deepthroat in mir herein. Ich würgte und sabberte, genauso wie ich es mehr als alles andere liebte. Seine harte Männlichkeit drückte immer wieder gegen mein Zäpfchen. Ich holte nur noch sehr leicht Luft durch die Nase und konzentrierte mich völlig darauf seiner Größe und Härte gerecht zu werden. Immer wieder zog er ihn, mit viel Spucke, vermischt mit einer beachtlichen Menge seines Vorsaftes, aus mir heraus. Wischte diese in meinem Gesicht ab und stieß ihn sofort wieder bis zu seiner Wurzel herein. Eine für mich wunderbare Ewigkeit lang, lies mich Jörg so seine Lust und Leidenschaft spüren. Zwischendurch schluckte ich noch seine Hoden, damit der wundervolle Fleischkolben eine kurze Pause bekam nur um dann wieder hart zu zustoßen. Immer mehr schwälle von Flüssigkeiten, vorwiegend mein Speichel, bedeckten mein Gesicht. Vorsichtig legte er meinen Hinterkopf zurück auf das Fell, wechselte Blitzschnell die Position und kniete zwischen meinen Beinen. Ich atmete etwas schneller, er küsste sich zärtlich an meinem Hals über meine Brustknospen an meinem Körper hinab. Nur kurz dafür, aber sehr sehr intensiv und leidenschaftlich, verschwand mein Luststengel nochmal in seinem Mund. Zeitgleich zog er meinen Slip herunter und warf diesen in eine Ecke. Seine Talfahrt stoppte erst an meiner Sissyfotze. Er küsste meine äußeren Schamlippen, hauchte mit seinem heißen Atem meine Ritze entlang und küsste anschließend zärtlich meinen Arschfotzeneingang. Mit einem Ruck legte er meine Beine auf Seine Schultern ab, mein Becken blieb in der Luft hängen und ich spürte augenblicklich wie seine Augen auf meine nun etwas geöffnete Sissymöse ruhten. Ich stöhnte, meiner Körper glühte erneut an diesem Tag und Jörgs Blick auf meine rasierte Schwanzmädchenfotze erregten mich sehr. Langsam glitt seine Zunge durch meine Ritze und spielte unbeschreiblich geil an meiner Lustpforte. Langsam glitt er mit ihr in mich, ich stöhnte, bäumte mich auf vor Lust und meine Sissy Spritze bebte ebenfalls. Immer tiefer regte er seine Zunge in mir, immer feuchter wurde mein Eingang, meine Lust war schier endlos. Mein Gesamter Körper glühte und brannte innerlich vor sexueller Befriedigung, ich wollte seinen Hengstschwanz in mir, er sollte mich dehnen, stoßen, ficken, stopfen und das am besten die gesamte Nacht. “Jörg bitte fick mich, ich bin schon den ganzen Tag so geil auf dich, ich halte das nicht länger ohne deinen Schwanz in mir aus.” Seine Zunge glitt schnalzend aus meinem Sissyfickloch. “Oh ja Triss sehr gerne sogar, wenn es dir so sehr nach ihm verlangt. Ich habe neben dem Kamin einen massiven Handtuchtrockner, ich schiebe den hier hin, dann beugst dich schön darüber und fick dich erstmal ordentlich im Stehen.” “Mhh super Idee Schatz.” Wir küssten uns nochmal und sofort holte Jörg den besagten Ständer. Er war aus Eichenholz, poliert, lackiert, ca. 90 cm hoch und hatte eine mit Leder bezogene Fläche von gerade einmal 5 cm. Mehr als beugen und eine Balancehilfe, stellte dieses Teil nicht da. Jörg platzierte es direkt vor dem Kamin, zwischen dem Fell und dem Tisch mit unseren Weingläsern drauf. Wir küssten uns noch eine lange Zeit sehr intensiv und spielten mit unseren Zungen. Unsere Zungenspitzen um kreisten sich, der sich dabei vermischende Speichel tropfte zu Boden. Gleichzeitig kraulten und wixten wir gegenseitig unsere Schwänze. Wir lösten uns voneinander, ich drehte mich um und legte mich so auf den Handtuchhalter das meine Brüste über ihm lagen. Jörg spuckte noch eine Menge Speichel auf meinen Steiß, welche dann langsam durch meine Ritze, entlang an meinen Oberschenkeln zu Boden floss. Das meiste jedoch verteilte er mit seiner Eichel direkt auf meinem Fickloch. Seine Eichel war heiß, nicht nur ich konnte es nicht mehr erwarten endlich mit Jörg verbunden zu sein, und pulsierte. Langsam drückte er sie gegen meine Inneren Schamlippen. Mit einer Hand hielt er mich beherzt an meiner Hüfte fest. Es dauerte etwas und schmerzte ein klein wenig, bis seine Eichel endlich mit einem leisen Plopp in mir Verschwand. Augenblicklich als meine Innere Sissy Pforte, endlich Jörgs Hengstschwanz, nachgab. Spürte ich wie sein glühendes Fickrohr an meinen Wänden entlang fuhr und mein Fötzchen mm für mm in seinem Umfang dehnte. Willig, bestimmend, führend und unnachgiebig wühlte sich dieser herrliche Schwanz weiter seinen Weg in mir, bis ich seine Eier an meinen äußeren Sissy Lippen spürte. Jörg kostete diesen Augenblick voll aus, extrem langsam glitt er in mich hinein. Dabei spürte ich jede seiner Adern, welche prall nach außen standen, in mir. Er hielt kurz inne, beugte sich zu mir herunter, küsste meinen Hals und meine Wirbelsäule zärtlich. Dann packte er mich mit beiden Händen an seiner Hüfte und stieß mich langsam. Ich stöhnte, es war wie in einem wundervollen Traumen. Jörg fickte mich langsam und zärtlich. Ich stöhnte und stöhnte. Sein Riemen stopfte mich und füllte mich völlig aus. Er stieß härter und schneller zu, seine Eier klatschten rhythmisch an meinen Arschbacken. Innerlich spürte ich seine pralle Ader immer wieder gegen meine Wände drücken, sein Penisstamm rieb sich in mir ab und es war ein elektrisierendes Gefühl, von Jörg so gefickt zu werden. Langsam tropfte immer noch etwas Speichel und nun auch Vorsaft von ihm, zwischen meinen Schenkeln auf den Boden. Ich stöhnte nur noch, wollte das es nie endet, das Gefühl der Hitze, der Reibung und der Dehnung durch seinen Schwanz tief in meiner Arschfotze. Mein Sissy Schwanz wippte mit jedem Stoß mit. Mehr als das hier um Glücklich zu sein brauchte ich gerade nicht. Jörg wurde härter und mit jedem Stoß wippte ich und der Handtuchständer ebenfalls. Wir stöhnten beide im Duett aus Lust und Sinnlichkeit. Unsere Düfte, unser Schweiß und unsere Flüssigkeiten vermischten sich immer mehr miteinander. Er stieß mich, ich stöhnte, mein Schwanz wippte, mein Arsch war völlig ausgefüllt. Erst jetzt merkte ich, wie sehr ich genau dies brauchte und wie sehr es mir bislang gefehlt hatte. Ich spürte etwas in mir aufkeimen, etwas das mich verändern sollte. Es war dieser Moment der die Saat in mir säte. Jörg veränderte ein wenig seinen Stoßwinkel und trieb seinen Fickhammer noch schneller in mein Sissyloch. Dadurch spürte ich ihn noch mehr als ohne hin und der Schweiß, welcher sich durch die Hitze der Lust bildete, tropfte Langsam von meinem Körper auf den Boden. Ich stöhnte und genoss das wahnsinnige Gefühl von Jörgs Prachtlatte in mir, dieser stöhnte laut und stieß mich immer härter.

Bis wir unsanft unterbrochen wurden. “So ein Mist Jörg, hab gerade voll an einem Fuchs vorbeigeschossen. Du kannst auch was sagen, wenn du nachts hier bist, da kann man sich wenigstens bei dir hier aufwär, Oh lala.” Jörg stoppte augenblicklich seine, von mir so sehr benötigten, Stoßbewegungen. In der Tür stand ein Mann in Jagkleidung, doch man erkannte dennoch, dass er nicht weniger gut gebaut war als Jörg. Aber um einige Lenze älter als mein liebevoller Stecher. Er hatte einen kleinen Ihro als Haarschnitt und einen sehr gepflegten modernen Bart um sein Kinn. Seine Haare waren Schneeweiß, dazu kam ein rundliches Gesicht, strahlend weiße Zähne, eine kleine Nase und Rehbraune große Augen. Ich schätzte Ihn spontan auf 192 cm Größe und auf ca. 62 Jahre alt. Er war ein sehr eleganter reifer Herr, mit schwarzer Hautfarbe. “Fuck Marc was machst du denn hier. Ich dachte ich könnte hier mal etwas ungestört sein.” Marc hatte sich anscheinend gefasst, er legte seine Jacke und Pullover ab. Darunter im T-Shirt zeichnete sich auch schon die vermuteten Bauchmuskeln ab. “Naja ich war auf Jagd und kam hier vorbei, bei der Kälte dachte ich könnte ich mich hier vielleicht etwas aufwärmen.” Ich sagte nichts, die Szenerie war zu überraschend, aber vor allem zu peinlich, für mich. Erneut wurde ich so gesehen in flagrantie als Triss erwischt, und dieses Mal sogar mit einem Hengstschwanz in mir. Sein Blick hing schon eine ganze Zeit, seit er eingetreten war, in meinem Schritt und er hatte definitiv meinen Mädchenschwanz entdeckt. “Aber wie ich sehe vergnügst du dich hier ja mit einem 1A Fahrgestell was.” “Das ist Triss wir kennen uns noch nicht sehr lange, aber wir wollten uns hier heute einige schöne Stunden machen. Triss das ist Marc Jäger und mein bester Freund.” Ich schaute ihn an und bekam ein leicht gestöhntes “Guten Abend” heraus. Selbst dieser Überfall hatte Jörgs Schwanz nicht beruhigt er pulsierte immer noch prall und dick in meinem Sissy Loch. “Hallo Triss. Schöne Stunden also, ja das sieht mir auch ganz danach aus. Ihr kleiner Mädchenschwanz ist ja ordentlich hart, aber ich denke du hast sie auch schon ordentlich mit deinem Ding rangenommen. Dagegen war Karl ja ein Witz.” Er lächelte und hob seinen Pullover auf. “Triss Karl war der von dem ich dir heute schon erzählt hatte.” “Ach so ja Danke ich verstehe Jörg.” Das Marc zu schaute war mir egal, meine Lust brannte immer noch ungesättigt in mir und so bewegte ich mich langsam wieder auf und ab auf Jörgs Deckschwanz. “Wir haben beide abwechselnd unseren Spaß mit Karl gehabt. Marc steht nämlich auch auf hübsche besondere Frauen meine kleine Maus.” “Ich werde euch dann mal wieder in Ruhe lassen, sorry das ich da so hereingeplatzt bin.” Dieser geile Typ stand auch auf Schwanzfrauen, sofort hatte ich endlos viele Gedanken in meinem Kopf. Ich hatte schon lange Fantasien es auch mal mit einem schwarzen Mann zu treiben, dazu noch die Fantasie eines Dreiers, in dem mich zwei Potente Hengste so richtig als Deckstute durchfickten. “Jörg das ist jetzt aber gemein, erst lädst du ihn ein und nun schickst du ihn wieder weg. Ich denke bei der Stellung in der er uns erwischt hat ist das auch schon ganz schön eng in seiner Hose.” “Triss ich habe ihn doch nicht eingeladen.” “Ach Quatsch. Marc ich habe ja wie jede gute Schwanzfrau zwei Ficklöcher, magst du dich vielleicht mit meinem Sissy Mund begnügen?” “Oh äh ganz ehrlich sogar mehr als gerne, aber ich und Jörg stehen nur auf Schwanzfrauen, nicht auf einander.” “Stimmt wohl das mögen wir nicht.” “Ihr seid aber auch ein paar Hengste, da lädt euch ein Schwanzmädchen zu nem Dreier ein und ihr denkt, ihr sollt es mit einander machen. Ihr sollt es verdammt nochmal mir besorgen.” “Also Marc die Stute hier vor uns hat Recht, sie könnte es durch aus mal in beide Löcher gleichzeitig gebrauchen.” “Dem kann nicht ablehnen Jörg, lass es uns der Schwanzhure so richtig besorgen.” Jörg nickte und begann mich endlich wieder langsam von sich aus zu stoßen. Ich stöhnte und genoss den Anblick, wie Marc sich seiner restlichen Klamotten erledigte. Sein Fickkolben stand ebenfalls Jörg seinem in nichts nach. Er wirkte etwas länger, aber dafür dünner als der, der gerade mein Hintertürchen so richtig stopfte. Ich schätzte ihn auf ungefähr 23×4 cm. Marc war völlig rasiert und hatte sich wohl erst vor kurzem frisch eingeölt. Seine Schwarze Haut und sein wundervoller steifer Deckschwanz glänzten im Raum. Langsam und erwartungsvoll kam er näher und küsste mich. Stöhnend erwiderte ich seinen Kuss. Sofort spielten wir intensiv mit unseren Zungen, er schmeckte leicht süßlich und sehr anregend. Jörg der weilen griff meine Hüften feste und Stieß langsam aber mit voller Wucht immer wieder mir seinen Kolben ins Loch. Endlich hielt mir Marc seinen Schwanz hin, steif war er schon und mit vielen kleinen Adern bedeckt, seine Eichel glänzte. “Komm du geile kleine Schlampe nimm ihn dir. Etwas frischer Natursekt ist auch noch an der Eichel, von vor 10 Minuten.” Gierig leckte ich über seine Eichel, welche angenehm süß und noch etwas salzig vom seinem Sekt schmeckte. Ich stülpte meine Lippen über ihn lutschte und saugte, was mein Sissyfotzenmaul hergab. Jörg stöhnte heftig, sein Schweiß tropfte auf meinen Körper. Er bockte mich auf als wenn er der Sex Gott persönlich wäre, mein Schwanz wippte nur noch hin und her. Er gab mir keine Anzeichen als wenn er bald kommen würde. Vorne musste ich aufpassen nicht Marcs Eichel aus meinem Lutschmund zu entlassen. “Boah ist die Gut Jörg. ahh” “Ja ich sag’s dir Kumpel. Uhh ohh.” Marcs Hände griffen meinen Hinterkopf und sofort war sein ganzes Teil in meinem Rachen verschwunden. Ich würgte etwas und der Speichel lief über die prachtvollen schwarzen Hoden zu Boden. Schnell und Hart fickte er mich mit seiner Fleischpeitsch in mein Hurenmaul. Es dauerte nicht lange und schon hatten beide den perfekten Rhythmus gefunden. Fast synchron fickten sie mich in meine beiden Löcher. War der schwarze Fickkolben auf dem Weg nach draußen, war auch mein hinterer Beglücker auf dem Weg ans Licht. Es war ein unglaublich intensives, von mir so noch nie erlebtes Gefühl, als Beide so gut wie zeitgleich hart zu stoßen und wieder in mir glitten. Das Gefühl der völligen Fülle in meiner Arschfotze und mit jedem neuen Stoß in meinen Schwanzmädchenmund, rannte ein weitere Rinnsal Speichel aus mir heraus. Das war der beste Fick meines Lebens, ich konnte nichts mehr als Stöhnen vermischt mit würgen. Den mir angebotenen Schwanz blasen und so gut ich konnte tief in meinem Hals befriedigen. Meine Arschfotze fühlte sich warm an und ich hatte den Gedanken das sie von der vielen Reibung bereits anfangen musste zu glühen. Beide waren ausdauernder als ich es für möglich gehalten hatte, keine der beiden gab auch nur ein Anzeichen für ein nahendes Ende. “Jörg meinst du wir können Sie fliegen lassen.” Ich verstand nicht was Marc damit meinte. Im Grunde genommen war es mir auch egal, ich genoss es so sehr einfach nur das willige Fickfleisch zu sein. “Oh ja das sollte ein Klacks sein. Du zu erst.” Marc und Jörg hielten beide mit ihren Stoßbewegungen an. Als erstes Griff Marc mit seinen Händen unter meine Achseln. Dann wechselte auch Jörg seinen Griff von meinen Hüften zu meinen Oberschenkeln, knapp über den Knien. In mir kochte die Lust, nichts Anderes wollte ich gerade als tief und hart mit meinen Löchern die Lust der beiden Fickhengste zu entfangen, in mir auf zu nehmen, sie exponentiell zu verstärken und aus dieser Lust meine eigene Lust werden zu lassen und genau diese wie einen Vulkan in die Welt zu schreien. Dann mit einem Ruck hob mich Jörg hoch, er hob meine Beine senkrecht in die Luft. Meine Last kippte nach vorne und schon fing mich Marc mit seinen Muskeln, unter meinen Achseln auf. Sie bewegten uns so ein Stück nachvorne das der Handtuchhalter nun unter meiner Leiste Lag. Aber ich berührte diesen Kaum, die beiden Trugen mein gesamtes Gewicht und begannen ihre Stöße fortzusetzen. In meinem Kopf war nichts mehr als der Wille gefickt zu werden. Wie ein Querbalken hing ich in der Luft, gehalten von den Zwei Fickbolzen meiner Träger und gestützt durch ihre Arme. Trotz der Last trieb Jörg seinen Pfahl weiterhin gnadenlos in mich, ich zuckte bei jedem Stoß, meine Nerven glühten vor purer Ekstase. Auch Marc trieb seinen schwarzen Bolzen weiterhin bis zur Wurzel in meinen Rachen, nur mit kurzen Pausen für mich zum Luft holen. Seine schweren Hoden klatschten dabei jedes Mal genüsslich gegen mein Kinn. Ich stöhnte, würgte, Speichel floss mir mittlerweile wie ein Wasserfall aus dem Mund. Ich bestand nur noch aus Instinkt, welcher mir sagte Luft zu holen und diese Schwänze alles zu geben was ich konnte. Für mich eine gefühlte Ewigkeit, fickten sie mich einfach so ab. Dann zog sich alles in mir zusammen, jeden Nerv meines Körpers hatte ich zu diesem Zeitpunkt gefühlt. Ich schrie aus vollem Hals auf und mein Schwänzchen spritze 5 kleine Tropfen Sperma in einem Schub aus sich heraus. Ich selbst wusste nicht ob das jetzt ein Orgasmus von mir war oder nicht, nur eines war klar meine Lust hatte nicht mal ein kleines wenig abgeflacht. “Was den das mehr kannst du geile Schwanznutte nicht spritzen?” stöhnend antwortete ich Marc “Doch eigentlich schon, so richtig befriedigt hat mich das auch noch nicht.” “Marc ich glaube fliegen findet sie zwar geil, aber zum richtig abspritzen müssen wir sie auch richtig aufspießen.” Marc nickte, langsam setzen die Beiden mich auf meine Füße ab. Ich wackelte und konnte mich nur mit Mühe auf meinen Beinen halten. Jörg legte sich mit seinem Hintern auf das Fell, vor dem Kamin. Marc legte sich Ihm gegenüber und schob sich über die Beine von Jörg, so das ihre Sahnebeutel sich berührte. Die Schwänze standen nun direkt aneinander und ragten in die Höhe. “So Triss komm setze dich auf deine Doppellanze.” Ich war mir nicht sicher ob ich das schaffen würde diese beiden Fickstangen zusammen in mir aufzunehmen. Aber ich wollte nichts Anderes als sie zu spüren. Ich ging auf die Beiden zu, stieg über sie und kniete mich über die beiden Lanzen, mit dem Gesicht zum Kamin. Langsam senkte ich meine Sissyfotze in Richtung der beiden Lustkolben, bis ihre beiden Eicheln an meinem Eingang drückten. Beide Stützen mich mit je einer Hand an meinem Becken, mit der jeweils anderen Hand hatten sie ihre Schwänze so um griffen das diese nicht wegkonnten. Sehr vorsichtig und behutsam sank ich herunter, dann kam als erstes Marc seine Eichel, welche durch den vorangegangenen Dauerfick von Jörg kein Problem beim einlas machte. Weiter nährte ich mich der geballten Ladung aus ungebändigter Ficklust. Jörgs Eichel drückte stark gegen meine Arschfotze, Marcs praller Bolzen machte keine Anstalten Platz zu lassen. Ich drückte und schrie auf, als meine Sissy Schamlippen endlich beiden Einlass gewährte. Es schmerzte meine Hintertür brannte, ich spürte eine extreme Dehnung meines Fotzenkanals. Meine Fickbahn war bis zum Maximum gedehnt. Jeder weitere mm kostete mich pure Überwindung, ich schrie weiter. Aber ich spürte so deutlich wie sich die beiden Lanzenspitzen in mir voran arbeiteten, alles in ihrem Weg beiseitedrängten. Alles war noch intensiver als ich es je gespürt hatte, überall in mir spürte ich sie, es gab keinen inneren mm an dem ich sie nicht spürte. Es war Gefühlsmäßig als wenn ich gerade nur aus einem einzigen Kanal bestehen würde, nichts Anderes als meinen gestopften Darm spürte ich noch. Ich weiß nicht wie lange ich geschrien hatte, oder wie lange es dauert bis beide Hengstschwänze in meiner brutal gedehnten Arschfotze bis zur Wurzel verschwunden waren. Doch ich war körperlich völlig geschafft, nur davon diese in mir aufzunehmen. Ihre Eicheln bebten tief in mir und einen kurzen Augenblick blieben sie ruhig in mir. „So ich denke das reicht unser kleinen Sissy hier aus.“ Marc nickte Jörg zustimmend entgegen. Sofort packten mich beide mit ihren trainierten Armen und hoben mich hoch. Nur um mich wieder auf ihre Schwänze fallen zu lassen. Erst recht langsam und nur ein Stück, steigerten sie zunehmen die Intensität und Geschwindigkeit ihrer Stöße. Ich Schrie, stöhnte, keine Ahnung was ich wirklich tat. Mein einziger Gedanke war es meine Arschfotze für die beiden Schwänze offen zu halten. Überall in mir Spürte ich ihre Reibungen und Stöße. Die Eicheln glühten und bohrten sich mittlerweile immer wieder unablässig tief und breit in meine Sissyfotze herein. Ich zitterte vor Lust und mein Schweiß, welcher sich durch die Hitze Lust bildete, lief meinen Körper herunter. Meine Eier zogen sich mit jeder Stoßbewegung der beiden zusammen und mein Schwänzchen stand wie eine Eins. Ich konnte Marc sehen wie sehr er mittlerweile versuchte noch nicht zu kommen. Sein Körper wirkte angespannt, aber zu gleich auch mit jedem neuen Stoß in mir entspannt. Ich erwartete nur noch den Moment der beiden Orgasmen, tief in mir, wie das heiße Sperma mich von Innen verziert und dann langsam vermischt mit meinen Sissyarschfotzen-Säften aus mir herausläuft. Nur um dann von mir willig aufgeleckt zu werden. Das Zeitgefühl hatte ich mittlerweile völlig verloren, aber nach mittlerweile vielen weiteren wundervollen Stoßbewegungen, verkrampfte mein ganzer Körper und ich spürte endlich wie mein Orgasmus herauskommen sollte. Ich schrie vor Lust auf, mein Körper zitterte, krampfte, die beiden fickten mich gelassen Hart weiter, ich spritzte eine riesige Ladung meiner Sissy Milch heraus. Ich konnte nicht mehr aufhören, mein Körper entkrampfte sich nicht. Mit jeder neuen Stoßbewegung spritze ich erneut meine Sahne auf Marc seinen Bauch. Es war unglaublich. Die beiden stießen zu, ich spritze, sie stießen erneut zu und wieder flog etwas Sahne von mir durch den Raum. Körperlich war ich jetzt am Ende, mein Körper war in einem einzigen anhaltenden Orgasmus gefangen, die Augen wurden blei schwer, ebenso die Gliedmaßen. Dann endlich merkte ich beide Fickbolzen zuckten. Marc und Jörg schrien gleichzeitig auf, rammten mich zeitgleich nochmal bis auf ihre Schwanzwurzel auf und jagten mir eine Wahnsinnige Menge ihres glühend heißen Spermas rein. Ich spritze ebenfalls weiter mit ihnen mit. Dann endlich ließ die Härte der Fleischrohre ab. Mein Schwanz war von einer Sekunde zur anderen nicht mehr als 2 cm lang. Vorsichtig hoben die beiden mich von ihren Schritten. Marc kniete sich mit dem Bauch vor mir und ich leckte meinen Mädchensamen von ihm herab. Beide küssten mich auf die Wange und in diesem Moment floss die Hengstsahne aus meiner Sissyfotze auf den Boden. Ich drehte mich auf dem Fell und leckte dann noch den Boden sauber, als plötzlich alles um mich herum schwarz wurde.

DWT Triss (Kapitel 4)

Kapitel 4 Was passiert hier?

Schweißgebadet schrag ich hoch und brauchte einen etwas längeren Moment bis ich wusste wo ich mich befand. Immer noch etwas verschwommen nahm ich die Kulisse von Jörgs Jagdhütte war. Ich befand mich immer noch auf dem Fell vor dem Kamin, welcher eine wunderbare Wärme mir entgegen strahlte. Jörg stand in der Küche und telefonierte, er wirkte etwas nervös und sprach sehr leise. So leise das ich leider nichts verstand. Ich setzte mich vorsichtig auf und merkte sofort das mein Kreislauf immer noch nicht ganz auf dem Höhepunkt war. „Triss du bist wieder wach. Wir hatten uns schon sorgen gemacht. Mittlerweile ist es 05:00 Uhr morgens.“ rief Jörg mir entgegen und kam sofort angelaufen. „Geht’s dir gut brauchst du irgendwas“ „Nein Jörg alles gut, ich brauch nur noch einen Moment. Ihr habt mir körperlich völlig geschafft.“ „Ja ich und Marc sind aber ebenfalls am Ende, so einen Fick wie die Nacht hatten wir in unserem Leben auch noch nicht. Marc musste los, er hat heute noch einen wichtigen Termin. Ich schreibe ihm nachher aber das es dir gut geht, er war ebenfalls besorgt.“ „Ha du bist mir lustig Süßer, denkst du ich hatte schon jemals so eine Aktion. Bis gestern hat es noch niemand geschafft mich bewusstlos zu ficken.“ Er schaute mich an und unser Blicke trafen sich. Ich stand langsam auf und wir küssten uns leidenschaftlich. In meinem und ebenso in Jörgs Intimbereich gab es keine Regung. „Jörg ich sollte wohl langsam aufbrechen ich fahre ja auch noch ein wenig nach Hause und dann lege ich mich nochmal zur Erholung ins Bett.“ Er nickte, holte noch eine Wasserflasche für mich für die Fahrt und wir verabschiedeten uns nochmal mit einem langen sehr Intensiven Kuss. Dann stieg ich ins Auto, wendete und machte mich auf den Weg zurück.

Einige Gedanken gingen mir während der Fahrt durch den Kopf. Es war wunderschön, alles seit ich wieder Triss war / sein konnte. Jörg war genau der Mann den ich seit Jahren als Triss suchte. Meine aktive Anfangszeit war genauso schön, jedoch sehr abrupt zu Ende und nie wieder kam Jemand mit dem ich das was ich mit Jörg tat wollte. Klar war das ich mich, nach meinem Finden als DWT damals nur wieder zurück in die heterogene Welt begab, da ich keinen Partner wie Jörg fand. Ansonsten hätte ich ein intensives, devotes, leidenschaftliches Leben als Sissy, sogar als Ehefotzensissy, geführt. Meine aktuelle Beziehung lief seit ungefähr 7 Monaten nicht mehr sehr prächtig. Die Leidenschaft zwischen uns war irgendwie nicht mehr da und Aurelia hatte keine Lust auf sportliche Aktivitäten im Bett mit mir. Ich versuchte schon einige Zeit darüber mit ihr zu sprechen, jedoch vergeblich. Sie wich sofort aus oder tat so als wenn alles gut war. Jedoch gerade in diesem Augenblick konnte ich mir ein Leben als Mann nur noch schwer vorstellen. Meinen Schwanz in eine Fotze stecken, stoßen bis es mir kommt, das waren nicht mehr meine intensivsten Sehnsüchte. Meine Sehnsüchte waren es selbst tief, so wie vergangene Nacht, gestoßen zu werden. Mein Schwanz war für mich nur noch Beiwerk, das besondere an meinem Leben. Nie wirklich in einer der vorgegeben Schichten definiert zu sein, immer irgendwie in einer Metaebene dazwischen zu existieren. Das war es, was ich lange, sehr lange tief in mir wollte und was Jörg wieder entfesselt hat. Ich als Sissy, hörig und täglich für die Befriedigung meines Ehemannes da zu sein, genau das waren meine Träume vom Leben. Ist dies eine Art Sexsucht, wenn man davon träumt ein Leben nur den Trieb zu folgen. Oder bin ich gar Schizophren, weil ich auf Dauer nicht in den Gesellschaftlichen Normen leben kann. Meine Überzeugung in diesem Moment war das ich besonders bin. Wir die diese Gedanken verstehen und ebenso besitzen, sind besonders. Wir sprechen von der Emanzipation der Frau und der Gleichstellung der Frau mit dem Mann. Ist es dann nicht auch das Recht als Mann sich eine Gleichstellung als Frau zu wünschen. Wahrscheinlich sind wir einfach nur gut 100 Jahre der sozialen Entwicklung der Menschheit vor raus. Ein Modetrend ist es auf keinen Fall so zu leben. Die Genderfortschreitung beginnt gerade erst und immer mehr Menschen entdecken wie frei sich ein Leben ohne festgeschriebene Geschlechter anfühlen kann.

Mittlerweile war ich auf der Landstraße und nur noch eine knappe Viertelstunde von zu Hause entfernt. Als weit vor mir mich plötzlich Blaulicht am Straßenrand aus meinen Gedanken riss. Mir war sofort klar das dort vorne eine Verkehrskontrolle war, denn dieser Platz wurde oft dafür genutzt. Sofort bremste ich und bog in die nächst beste Waldeinfahrt ein. Viel Möglichkeiten hatte ich nicht, ich könnte hier versuchen zu warten, was definitiv irgendwann eine besondere Aufmerksamkeit auf mich ziehen würde, oder irgendwie versuchen mit möglichst minimalem Aufsehen durch zu kommen. Diese Woche war mir mein Glück völlig abhandengekommen. Nun sollten sogar einige Polizeibeamte mein Geheimnis und meine Identität kennenlernen. Es half nichts ich kramte aus meiner Tasche meine mitgenommene Schminke, machte mich etwas her, so gut ich es selbst konnte. Warum nur hatte ich nicht sicherheitshalber mir Männerkleidung eingesteckt. Ich wendete das Auto und fuhr mit einem gewaltigen Kloß und herzrasen weiter dem Blaulicht entgegen. Keine zwei Minuten später kam schon die Kelle und die Bitte rechts ranzufahren. Beide Beamten hatte ich so um die Mitte 40 geschätzt, mit einer normalen Statur. Der eine hatte mittellange schwarze Harre und einen gepflegten Vollbart. Der andere kurze blonde Haare. Beide machten erstmal einen recht ruhigen Eindruck. Ich machte das Licht im Auto an und öffnete die Scheibe. „Guten Morgen, recht früh schon unterwegs was? Wie ist ihr Name und haben sie irgendwas getrunken oder sonstige Mittel zu sich genommen.“ „Morgen ja ich komme gerade von einem Date und es ist etwas früh geworden. Ich bin Triss Garlet und ich habe gestern Abend nur 1 Glas Rotwein getrunken.“ Ich sprach so weiblich wie ich es nur konnte. „Dann haben sie ja nichts gegen eine Alkoholkontrolle einzuwenden. Bitte mal aussteigen und meinem Kollegen die Fahrzeugpapiere übergeben.“ Innerlich schluckte ich. Holte die Papiere hinter der Sonnenschutzblende hervor und reichte sie dem Beamten mit den blonden Haaren. Dann stieg ich aus. Ich spürte das beide Beamte mich mit Ihren blicken von oben bis unten musterten. „Frau Garlet bitte folgen sie mir, mein Kollege wird währenddessen Ihr Auto etwas überprüfen.“ Ich folgte dem Bärtigen zu Ihrem Einsatzwagen und versuchte dabei so authentisch mit meinen Hüften zu Schwingen wie möglich. „Hier ordentlich reinpusten.“ Er hielt mir das Gerät mit dem Röhrchen vor den Mund und ich begann hinein zu blasen. Es fühlte sich an als würden Minuten vergehen, bis endlich das erlösende Piepen zu hören war. In dem Moment kam sein Kollege „Auto ist soweit alles gut. Nur noch die Personalien. Ich schau schon mal nach dem nächsten.“ Er reichte mir die Papiere, griff sich die Kelle und eilte zurück zum Straßenrand. Mir war in dem Moment Speiübel, nun hatte ich keine andere Wahl als meine Identität preis zu geben. „Ja die liegen in meiner Tasche, ich müsste sie mal kurz suchen.“ „Kein Problem dann gehen wir zurück zu Ihrem Wagen“ Im Auto angekommen durchwühlte ich, langsam meine Tasche. Irgendwie versuchte ich noch verzweifelt aus dieser Sache heraus zu kommen. Der Kollege hatte in der Zeit schon ein neues Auto herangeholt. „Haben sie ihren Ausweis nicht dabei?“ „Doch ich hatte die noch ganz schnell gegriffen und in diese Tasche geworfen. Ich habe sie bestimmt gleich.“ Noch einen Moment zögerte ich, dann nahm ich meine Ledertasche mit den Ausweisen aus der Tasche. Ich stieg aus und übergab sie dem Beamten. Gerade als dieser die öffnen wollte, rief sein Kollege. „Lutz komm her der ist total mit durch und ich brauch dringend Hilfe!“ Der blonde Kollege stand an einem roten Kleinwagen und der Insasse schien sich gegen das Aussteigen zu wehren. Lutz der bärtige Beamte, klappte noch vor dem kompletten öffnen meiner Ausweistasche diese wieder zu. Übergab sie mir, wünschte mir noch eine gute Heimfahrt und eilte zu seinem Kollegen. Ich blieb Fassungslos vor so viel Glück in letzter Sekunde einen kurzen Moment, wie angewurzelt stehen. Eilte in mein Auto und fuhr unauffällig aber eilig los.

Meine Anspannung war leider noch nicht wieder gesunken. Es war 06:12 Uhr als ich in die Straße zu meiner Wohnung einbog und auf meinem Parkplatz vor dem Keller zum Stehen kam. Freitags um diese Zeit war das Haus wach und alle starteten zur Arbeit. Noch einmal brauchte ich Glück, viel Glück um ungesehen durch den Keller in meine sichere Wohnung zu kommen. Ich nahm meine Tasche, stieg aus und eilte zum Kellereingang. Erst als ich die Tür geöffnet hatte, schloss ich mein Auto ab und flitzte weiter. Meine Schuhe hatte ich ausgezogen und in die Hand genommen, ich lief so gut es mit meinem Pencilkleid und im dunklen ging, den Keller entlang. Ich zitterte vor Angst entdeckt zu werden und brauchte einige Versuche meine Wohnungstür aufzuschließen. Erst als ich eingetreten war, die Haustür von innen abgeschlossen hatte, kam ich herunter. Bis auf einige Komplikationen dachte ich war der Ausflug mehr als geglückt. Ich ging ins Schlafzimmer, stellte den Wecker auf 10:00 Uhr, zog das Kleid aus, öffnete mein Korsett und legte mich ins Bett. Keine Fünf Minuten später war ich schon eingeschlafen.

Mein Wecker klingelte und verschlafen setzte ich mich auf. Die Zeit als Triss sollte nun wieder enden, ich würde mich meiner Kleidung entledigen. Sie wieder wegsperren, einen Teil von mir oder mittlerweile sogar mein selbst wegsperren. Es gab keine andere Möglichkeit nicht jetzt, nicht sofort. Ich räumte die gesamte Wohnung, putzte Gründlich und zu guter Letzt schlüpfte ich traurig aus meinen Sachen. Nur um in meine Jogginghose und schlapper Pullover einzusteigen. Ich räumte alles wieder sorgfältig zurück in die Holztruhe, schloss diese ab und trug sie runter in den Keller. Neben der Tür zu unserem Keller stand ein etwas größeres Paket, da ich nichts bestellt hatte interessierte es mich nicht. Ich öffnete meinen Keller, räumte ein paar Kartons weg. Da kam die Tür in der Wand zum Vorschein. Dahinter befand sich früher das Kohlelager für die Wohnungen. Dies war trotz der Grundsanierung erhalten geblieben und der einzige Eingang befand sich in unserem Keller. Beim Einzug hatte ich mir den Keller vom Vermieter alleine zeigen lassen und dieser meinte, dass wir den Stauraum dahinter für uns nutzen könnten. Das hatte ich Aurelia natürlich verheimlicht. Fix hatte ich ein Vorhängeschloss angebracht und behauptet das dort nur der Vermieter Zugang zu hätte. Einen besseren Ort um mein Selbst wegzusperren hätte ich nie haben können. Ich stellte die Truhe hinein, verschloss die Luke und räumte die Kartons wieder davor. Beim Abschließen der Kellertür viel mein Blick noch einmal auf den Karton, auf welchem ich meinen Namen las. Ich schaute nochmal auf den Paketaufkleber „An: Andreas Wiese“ stand dort unverkennbar drauf. Ich wunderte mich da ich doch nichts bestellt hatte. Nahm es erstmal mit nach oben. Ich setzte mich auf die Couch und öffnete das Paket. Zum Vorschein kam ein rosa Karton, auf welchem oben drauf ein Brief lag. „An: Triss Garlet Von: Black Passion (Marie zu schwarzen Stein)“ völlig erschrocken und verwundert öffnete ich den Brief und lass:

„Hallo Triss,

Ich hörte du hattest viel Spaß mit einer meiner Auszubildenden, jedoch hat sie es meiner Meinung mit einem Anfänger wie dir sehr übertrieben. Aus diesem Grund habe ich sie bestraft und ihr werdet euch nie wiedersehen. Kurz etwas über mich. Wir sind ein sehr verschwiegener und unbekannter Club. Mir gehört alles daran und mein Wort entscheidet auch alles. Du kannst meinen Namen gerne suchen, jedoch wirst du nichts zu diesem Club finden. Wir führen devote Leute tief in ihre Lust ein, einige verlieren sich auch darin. Du kannst uns nicht mit Domina‘s vergleichen wir sind anders, spezieller. Black Passion führt dich tief in die blanke Leidenschaft und diese erreichen wir dadurch das jeder von uns seine schwarze Seite frei lässt. Ihre Geschichte hat mir gefallen, vor allem benötige ich noch einen Crossdresser. Einen der noch formbar ist und der eine sehr schwarze Seite besitzt, jedoch diese noch nicht voll entdeckt hat. Einige Bilder von dir habe ich schon gesehen und genau deswegen nehme ich auch Kontakt mit dir auf. Ich benötige für Ausbildungszwecke und zur Bedienung ab und an einen Crossdresser, der seine Seite geniest und leidenschaftlich auslebt. Jemanden wie dich hier in der Gegend zu finden, hatte ich bislang für unmöglich gehalten, desto geringer ist jedoch die Chance für dich mein Angebot abzulehnen. Du brauchst keine Angst haben deine Identität wird geheim bleiben, deine Frau wird nichts davon mitbekommen. Wenn ich dich brauch oder sehen will, wird deine Frau stark beruflich beschäftigt sein. Unsere Treffen werden sich, bis auf das erste, in der Nähe stattfinden. Ortsangabe erst nach dem ersten Treffen. Die Vorteile für dich liegen auf der Hand, du wirst leidenschaftlich befriedigt und kannst nun öfters Triss sein. Jedoch ohne eine Aufgabe kann ich dich nicht aufnehmen. Instruktionen dafür liegen im Karton. Viel Spaß und ich hoffe bis bald.

gez. Marie Venus der Black Passion“

Unter der filigranen Unterschrift, war noch ein Kussabdruck mit schwarzen Lippenstift gesetzt. Der Brief war mit einem schweren, betörenden Parfüm versetzt und mit einer Schreibfeder verfasst worden.

Ich war jetzt wirklich kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Ich fragte mich, was ich die Woche falsch gemacht hatte umso was zu erhalten. Immer war ich vorsichtig und versuchte mich doppelt und dreifach abzusichern. Nun aber ohne Erfolg. In dem Brief wirkte es als wenn eine Frau über mich erzählt hatte, das konnte dann nur die Post Frau von gestern gewesen sein. Verwirrt, ängstlich was noch kommen könnte, aber zu Neugierig um hier abzubrechen, legte ich den Brief zur Seite und holte das rosa Paket aus dem Karton. Es war versiegelt und konnte augenscheinlich auch nur dort geöffnet werden. Ich klappte den Deckel auf, wobei das Siegel zerstört wurde. Darin erblickte ich als erstes weiße Plateau High Heels. Diese waren aus lackiertem Leder, vorne Offen damit die Zehen zu sehen waren. Ansonsten geschlossen, am Hacken verlief nach oben in Knöchelhöhe eine Manschette, welche verschlossen werden konnte. Der Absatz war geschätzte 16cm. Ich legte sie zur Seite und holte das nächste hervor. Ein wahrer Traum für jedes Schwanzmädchen. Ein Sissy Uniform Kleid, rosa weiß Kariert mit kurzen Armen. Die Arme und der untere Saum endeten jeweils mit spitzen Rüschen. Das Kleid war so kurz das der Sissypo für jeden hinter einem zu sehen war. Dazu gab es einen weißen Stringlackbody, welcher mit Haltern für Straps Strümpfe versehen war. Dieser war Rückenfrei und mit Reisverschlüssen im Schritt, sowie an den Brüsten versehen. Der BH des Bodys war ein Halbschalen Design. Von dort liefen dünne Träger zur einer sehr aufwendig mit Cutouts und Spitze verzierten Manschette. Diese war zur Befestigung am Hals gedacht und wirkte wie ein Halsband. Es war ebenfalls abschließbar. Es folgten noch weiße Strapse mit einer dünnen rosa Naht am Ende. Als letztes folgte eine sehr luxuriöse wasserstoffblonde Perücke. Sie hatte leichte Wellen als Locken, ging mir grob geschätzt bis zu den Schulterblättern und war aus Echthaar. Alleine die Kosten dafür lagen wohl schon im dreistelligen Bereich. Dann folgte eine Versandtasche, mit einer Parfümflasche und einem weiteren Blatt.

„Instruktionen:

Teilaufgabe 0:

Vorab erstmal schön, dass du dies hier liest Triss. Einer deiner größten Wünsche ist es ja wahrscheinlich völlig enthaart zu leben. Doch das größte Problem daran ist es deiner Frau und deinem Umfeld irgendwie zu erklären. Hetero Männer enthaaren sich nur in den seltensten Fällen die Beine und Arme. Dafür habe ich eine wunderbare Problemlösung für dich. Sprühe deinen Körper alle 4 Stunden mit der Flüssigkeit aus der Parfümflasche ein und deine Haut wird eine Allergische Reaktion aufweisen, mit Juckreiz. Da der Ausschlag bis Montag nicht verschwindet hast du gegen 16:30 Uhr bei meinem befreundeten Hautarzt Dr. Med. M. Rueckert einen Termin. Dieser wird dir eine allergische Reaktion auf deine eigenen Körperhaare diagnostizieren und dir für Dienstag gegen 17:00 Uhr deine erste Sitzung zur permanent Haarentfernung, im Studio deiner Wahl, besorgen. Somit hast du einen wichtigen Grund enthaart zu leben.

Teilaufgabe 1

Fahre am Donnerstag nach Potsdam. Sei gegen spätestens 10:00 Uhr in der dortigen Innenstadt.

Teilaufgabe 2

Gehe gegen 10:30 in den dortigen Beautysalon Haarphilosophie (Friseur und Makeup). Du hast einen Termin auf Garlet.

Teilaufgabe 3

Nach deiner Vorstellung wird dir die Kollegin einen Raum zum Umziehen zeigen. dort wirst du in das beiliegende Outfit schlüpfen und dann wieder in den Salon gehen. Dort wirst du dann gestylt. Das Styling ist schon definiert und du hast keine Änderungsmöglichkeiten.

Teilaufgabe 4

Habe viel Spaß beim Shoppen als Triss. Nach so ca. 3 – 4 Stunden wird dich ein Mann ansprechen. Folge Ihm.

Teilaufgabe 5

Bleibt er irgendwann stehen, dreht sich um und sagt zu dir „Zeig mir deine Künste.“ Wirst du ihm egal wo ihr seid ein Blasen.

Teilaufgabe 6

Bist du Fertig wird er sich entfernen, gehe in die entgegengesetzte Richtung von ihm. Dir wird eine Frau über den Weg laufen und dich ansprechen. Folge Ihr. Was danach kommt wirst du erst dann sehen.

gez. Marie Venus der Black Passion“

Wieder folgte der schwarze Kussmund der Unterschrift und auch dies war mit einer Feder geschrieben.

Ich war Kreidebleich, schweißgebadet und mir war übel in der Magengegend. Eine Woche und dann bekam ich so etwas hier, an meinen bürgerlichen Namen gesendet. Ich hatte das starke Gefühl die Kontrolle über meine geheime Identität zu verlieren. Aber da war noch was Anderes tief in mir. Etwas neugieriges, ein Hoffnungsschimmer meine Bedürfnisse als Triss öfters ausleben zu können. Meine Haare los zu werden und das mit einem Argument, welches unanfechtbar wäre. Ich räumte alles zusammen in die Kartons. Brachte dieses in den Keller zu meinen anderen Sachen.

Währenddessen lief ein Kampf in meiner Metaebene ab. Deutlich spürte ich beide Seiten. Triss die ich öfters sein könnte und somit könnte ich auch meine tiefsten Bedürfnisse stärker befriedigen. Dann die Seite die Angst hatte wo mich dies hinführen könnte und das mir langsam die Kontrolle über mich selbst entwich. Kaum war ich wieder oben, hatte ich einen Entschluss gefasst. Teilaufgabe 0 war einfach zu verlockend und würde mich so Glücklich machen, dass ich diese Gelegenheit nicht verstreichen lassen konnte.

Ich ging zurück in den Keller und kramte die Parfümflasche heraus. Kaum oben angekommen, zog ich mich im Bad aus. Einen Moment zögerte ich, dann drückte ich auf den Zerstäuber der Flasche und sprühte meinen Gesamten Körper ein. Nur meine Kopfhaut blieb verschont.

Ich setzte mich auf die Couch im Wohnzimmer und hörte Musik. Nebenbei suchte ich erstmal nach dem besagten Hautarzt. Durchgehend positive Rezensionen und seine Praxis lag in der nächsten Stadt. Diese war ungefähr 25 Km von mir entfernt, also kein großes Problem. Anschließend durch forstete ich das Internet nach Marie. Jedoch vergeblich. Kein Bild, keine Schlagzeilen, nicht die kleinste Information. Außer das sie sich finanziell in Forschungsprojekten beteiligt. Ihre Familie war eine seit dem 17 Jahrhundert hier ansässige Familie von Gutsherren. Das Ihnen gehörende Haupthaus kannte ich, diese lag ungefähr 15 Minuten mit dem PKW von meinem Wohnort entfernt. Tief in einem Wald und Seegebiet. Jedoch wohnte laut meines Wissens dort schon Jahrzehnte niemand dauerhaft. Es wurde nur von Gärtnern bewirtschaftet und von Handwerkern in Stand gehalten.

Erst mein Wecker holte mich aus meinen vergeblichen Nachforschungen zurück. Die ersten 4 Stunden waren nun um. Ich war festentschlossen dies durch zu ziehen. Also ging ich erneut ins Bad, zog mich wieder aus und sah tatsächlich überall schon eine leichte Hautrötung. Ich badete erneut im Nebel der Flasche. Der Zerstäuber war sehr fein eingestellt, so sollte ich damit bis Montagnachmittag hinreichen.
Den Rest des Tages verbrachte ich mit Musik hören, lesen und mich alle 4 Stunden zu besprühen. Gegen 23:13 Uhr machte ich mich Bett fertig und hatte mittlerweile eine starke Hautrötung, verbunden mit einem leichten unangenehmen Juckreiz. Jedoch noch erträglich.

Ich schlief unruhig und stand gegen 09:00 Uhr auf. In der Nacht hatte ich mich nicht besprüht und der Ausschlag war leicht rückläufig. Also als erstes ins Bad fertigmachen und ein erneutes Bad im Nebel. Danach bereitete ich einen kleinen Brunch für mich und Aurelia zu. Ich zog extra Einweghandschuhe an. Damit Aurelia auch mir glauben schenken würde das ich nicht wüsste was dieser Ausschlag ist. Ich machte Croissants, ein paar Brötchen und kurz vor 11:30 Uhr Rührei. Der Tisch war mit Marmeladen, Käse und ein wenig Aufschnitt gedeckt.

Ziemlich pünktlich gegen 11:35 Uhr hörte ich das Türschloss und Aurelia war wieder dort. Ich schritt in den Flur und dort stand sie vor mir. Verändert stark verändert das war nicht die Aurelia die vor einer Woche abgereist war. Dort stand sie mit Ihren mittellangen hochgesteckten braunen Haaren, ein starkes dunkles Makeup mit Rouge und feuerrotem Lippenstift. Die Kosmetik hob ihre prallen Lippen und großen rehbraunen Augen sehr gut hervor. Dazu trug sie ein hautenges, rotes und ultrakurzes Wetlook Kleid aus Leder, welches knapp unter ihrem Hintern endete und eine schwarze Strumpfhose. Ihr 90C Dekolleté wirkte als wenn es einem jeden Moment entgegenspringen würde. Ihre Figur war schon immer sehr sportlich, nicht ein Gramm Fett verteilte sich auf ihre 175 cm. Innerlich war ich mehr als verwundert. Aurelia hatte einen sportlichen sehr defensiven Look und nicht solch einen aufreizenden. Wir begrüßten uns mit einer Umarmung und einem kurzen Kuss, keine Leidenschaft lag in diesem. Trotz des Wiedersehens und des Hammer Outfits regte sich in mir nicht das geringste Bedürfnis nach Leidenschaft. Sie schlüpfte noch fix aus Ihren schwarzen Pumps mit ca. 10 cm Absatz. „Hallo, du siehst gut aus Schatz. Ich habe uns was zu essen gemacht, dachte du wärst vielleicht etwas Hungrig.“ „Ja Danke. Ich habe die Woche etwas Zeit gehabt und intensiv für einen neuen Style Wechsel genutzt. Schön wenn es dir gefällt. Essen klingt gut. Ich habe heut Morgen noch einen Anruf bekommen da Darius aus fällt muss ich leider ab 14:00 Uhr die Schicht am Wochenende übernehmen. Vielleicht auch noch Montag bis 21:00 Uhr, aber das steht noch nicht fest.“ „Das ist aber schade Aurelia das du gleich wieder losmusst, aber ist ja nicht zu ändern. Dann Essen wir mal fix was.“ Wir gingen beide ins Esszimmer und setzten uns an den Tisch. „Du sag mal was hast du denn da für Hautrötungen?“ fragte Aurelia. „Keine Ahnung die sind seit gestern da und mittlerweile Juckt es auch. Denke ich muss am Montag erstmal zum Hautarzt.“ „Mhhh ja ist besser, mit sowas kenn ich mich leider nicht gut aus. Sieht zumindest nicht nach einer Begleiterscheinung aus.“ „Ich denke Liebling das es nix schlimmes ist ansonsten fühle ich mich Gesund.“ Ich bekam noch einen schiefen Blick von gegenüber und dann sprachen wir noch über unsere Woche. Aurelia hatte eine Interessante Weiterbildung und eine neue gute Freundin dort kennengelernt, welche sie bei Ihrem Umstyling unterstützt hatte. Ich erzählte ihr das meine Woche sehr ereignisarm verlief und auch auf Arbeit nichts Interessantes passiert war. „Montags machst du ja zum Glück nur den Papierkram auf Arbeit oder?“, fragte Aurelia mich. „Ja montags ist ausschließlich der Papierkram sehr selten, dass was Anderes ansteht und gleich danach geht’s dann zum Arzt.“ Sie nickte zustimmend. Wir räumten noch den Tisch ab und sie erzählte mir noch einige Interessante neue Techniken von ihrer Weiterbildung bis sie zur Schicht musste. Ich verbrachte das restliche Wochenende mit Lesen und damit meinen Hautausschlag aufrecht zu erhalten. Wie schon fast zu erwarten, musste Aurelia auch noch die Schicht bis Montagnachmittag übernehmen. So das ich mal wieder ein einsames Wochenende hatte. Meine paar wenigen guten Freunde wohnten weitentfernt, so das man sich nur ein paarmal im Jahr treffen konnte.

Montag gegen 06:00 Uhr stand ich auf, machte mich für die Arbeit fertig und radelte gegen 07:00 Uhr los. Ich arbeitete als Laborant in einer Arztpraxis für Allgemeinmedizin, nur 2 km von der Wohnung entfernt. Da die Laboruntersuchungen nur von Dienstag bis Freitag stand fanden, übernahm ich montags jeglichen Papierkram. Leider war die Stelle erstmal nur noch ein Jahr gesichert, da die Ärztin in Rente ging. Ein Nachfolger für die Praxisübernahme war bislang noch nicht gefunden. Ich stellte mein Rad im Hinterhof ab und schloss die Praxis auf. Meistens war ich morgens der Erste. Ich ging in die Küche und stellte als erstes die Kaffeemaschine an und schlüpfte in meine Praxiskleidung. Dann ging ich ins Labor, welches etwas Chaotisch durch meinen Ausfall war. Von dort führte eine Tür ins Büro, in welchem sich einige Unterlagen und Bestellungen angesammelt hatten. Ich begann als erstes schnell das Labor vom Chaos zu befreien. Eine viertel Stunde später kam auch schon meine Kollegin vom Empfang. „Guten Morgen Andreas bist du wieder fit?“ rief sie schon aus dem Flur heraus. „Sagen wir mal so Luisa bis auf die anscheinende Medikamentenunverträglichkeit schon.“

Luisa war 41 Jahre alt und hatte einen wohlproportionierten Körperbau, eine ausgeprägte Hüfte mit einem griffigen Hintern und dazu kam ein Dekolleté von geschätzten 70B. In allem war sie recht stämmig gebaut, aber äußerst attraktiv. Auf ihre 174 cm waren gute 105 kg sehr erotisch und anziehend verteilt. Auch ihre zwei Schwangerschaften konnten ihrem Körper nichts anhaben. Nebenbei ist sie Model im Plus-Size Bereich, aber nur Lokal in der Region. Ihre brünetten, bis zu den Schulterblättern reichenden, wellenartig gelockten Haare, trägt sie immer als lockeren Zopf über der linken Schulter. Auch sie teilte mein geheimes Verlangen nach dem Style der 60iger – 80iger Jahre. Ihr Makeup war immer sehr auffallend. Ein recht helles Makeup mit einem sehr dezenten Rouge, aber dazu immer einen sehr knalligen Lidschatten und Lippenstift.

Sie stand in der Tür und schaute mich mit Ihren großen blauen Augen an. Heute trug sie einen Neongelben Lidschatten, der perfekt zu ihren Augen passte. Abgerundet wurde dies durch einen rötlichen Lippenstift, welcher wunderbar die vollen Lippen betonte. „Wie Unverträglichkeit, ist alles gut bei dir?“ Ich schob den Arm meines Poloshirts hoch und zeigte den Ausschlag. „Den habe ich seit Freitagabend, aber bis auf jucken ist sonst nichts. Ich fahre heute gleich nach der Arbeit auch zum Hautarzt und lass das abchecken.“ Analysierend und nachdenklich schaute sie auf meinen Arm und meinte „Ja das ist eine gute Idee, sieht etwas komisch aus. Zum Glück hast du heute keine Patienten was?“ „Ja das habe ich mir auch schon so gesagt. Was meinst du wollen wir fix noch eine Tasse Kaffee trinken gehen, bevor der Ansturm kommt?“ Luisa nickte zustimmend und so gingen wir in die Küche. Keine 10 Minuten später kam auch schon unsere Chefin Frau Anika Walther in die Küche. Sie hatte einen sportlichen Körperbau, ungefähr 179cm Groß und mit 70 kg wirklich Gertenschlank. Das Alter war ihr jedoch deutlich anzusehen. Ihr Gesicht hatte einige Altersfalten, ihre Haare waren auch schon Weiß und diese trug sie immer als Bob. Jedoch war sie für Alter nicht unattraktiv. Makeup nutzte sie zumindest auf der Arbeit nicht. „Guten Morgen zusammen. Schön, dass du wieder Gesund bist Andreas. Wir mussten leider viel Büroarbeit letzte Woche liegen lassen.“ „Ach kein Problem, ich denke das schaffe ich heute alles abzuarbeiten.“ „Ganz gesund ist er, aber noch nicht. Vielleicht Wissen Sie ja was unser Guter hier hat.“ „Was den los Andreas?“ Ich zeigte Ihr den Arm und zum zweiten Mal am heutigen Tage wurde er gründlich untersucht. „Mh ist mir leider als Begleiterscheinung nicht bekannt.“ „Das ist nicht schlimm Chefin ich fahr heute gleich nach der Arbeit zum Hautarzt und bis auf Juckreiz geht es mir auch gut.“ Sie nickte ab, nahm sich eine Tasse Kaffee und verschwand in ihr Behandlungszimmer. Ich schaute Luisa etwas fragend an, denn eigentlich war sie immer sehr gesprächig. „Ja Andreas, ich denke sie hat etwas damit zu kämpfen das es sich bald dem Ende neigt mit der Arbeit. Sie hatte letzte Woche auch Andeutungen gemacht das jemand Interesse an der Praxis hat, aber er ist kein Allgemeinmediziner. Das was ich rausbekommen habe ist er wohl Urologe.“ „Oh nun wird es dann wohl doch ernst was. Da müssten wir beide uns ja bei einer Übernahme auch nochmal Schulen.“ „Wenn ich ganz ehrlich bin weiß ich nicht ob ich in dem Feld arbeiten möchte, oder besser kann.“ „Na Luisa das ist ja jetzt nichts Schlimmes, ich denke so viel andere Arbeit werden wir gar nicht haben.“ „Das kann schon sein. Mal schauen noch ist ja etwas Zeit. Ich werde mich dann mal dem Ansturm entgegenstellen.“ Grinsend ging sie raus, schloss die Praxistür auf und empfing die ersten Patienten. Ich nahm meine Tasse mit und machte mich an die Büroarbeit. Ich brauchte wirklich den ganzen Tag für die liegengebliebene Arbeit, selbst beim Mittag war nur Zeit für einen kurzen Plausch mit Luisa. Gegen 15 Uhr wollte ich noch einen Impfstoff bestellen, jedoch bekam ich fast schon den gesamten Tag dort niemanden an den Telefonhörer. So verschob ich dies auf Morgenfrüh, wünschte allen einen schönen Feierabend und radelte nach Hause.

Den ganzen Tag hatte ich schon ein unterschwelliges Gefühl von totaler Geilheit verspürt. So konnte ich nicht anders und zog mir anstelle einer frischen Boxershorts, eine meiner Gelegenheits-Panty an. Ich hatte 4 Frauenpantys in einem Schubfach versteckt. Diese waren dort um für Zeiten in denen ich Lange nicht Triss sein konnte, mein Bedürfnis nach Frauenwäsche zu stillen. So schlüpfte ich fix in ein rotes mit schwarzen Rüschen verziertem Panty. Ich griff mir nur noch meine Autoschlüssel und schon fuhr ich in Richtung des Hautarztes und gedanklich in eine haarfreie Zukunft.

Etwa gegen 16:10 Uhr parkte ich vor der Praxis. Da dies ein Ärztehaus war, brauchte ich gute 5 Minuten um den Eingang zu finden. Ich ging zur Rezeption, „Guten Tag ich habe heute einen Termin gegen 16:30 Uhr“ „Einen Moment ich schaue mal. Ah ja Herr Wiese dann bräuchte ich mal bitte ihre Krankenkarte.“ Ich gab ihr meine Karte und konnte mich schon in den Warteraum setzen. Dieser war mehr als gut voll. Ich fand gerade so noch einen freien Stuhl. Knapp gegen 16:30 Uhr wurde ich auch schon aufgerufen und ging in den Untersuchungsraum. Er Rueckert war geschätzte 42 Jahre alt. Im Sitzen würde ich ihn auf gute 180 cm schätzen, dazu war er etwas übergewichtig und hatte einen guten Bauch. Kurze schwarze Haare und ein sehr strenges Gesicht vollendeten sein Aussehen. „Guten Tag“ sagte ich. „Guten Tag Herr Wiese oder Frau Garlet wie soll ich sie den nun nennen?“ Ich schluckte und wurde sofort feuerrot, dass hier mein Nachname den ich mir als Triss gegeben hatte fallen würde, hatte ich nicht gedacht. „Keine Sorge Marie ist eine gute Freundin und ich weiß alles in Hinsicht auf Sie. Ansonsten hätten sie hier auch nie einen Termin so schnell bekommen.“ „Entschuldigen sie bitte, aber eigentlich sollte das mit meiner Damenwäsche anonym bleiben. Da ich nicht geoutet bin.“ „Keine Sorge ich schweige. Hier habe ich Ihnen schon mal den Befund für eine Körperhaar Allergie ausgestellt, dieser Zettel bescheinigt die volle Kostenübernahme der Krankenkasse und zeitgleich habe ich einen Termin zur Haarentfernung in deinem Wohnort gemacht. Morgen gegen 17 Uhr geht’s los.“ Ich war total verblüfft das war es. So leicht hatte ich ein handfestes Alibi und zugleich noch eine kostenfreie Haarentfernung. Aber irgendwie wusste ich das ich dafür noch eine Gegenleistung zu zahlen hatte. „So da du ja nicht gebunden bist an Marie, darf ich dich zu nichts zwingen. Aber ich denke du möchtest deine Schulden doch gerne bezahlen oder?“ „Mir war klar hier für etwas leisten zu müssen, was schwebt ihnen den so vor?“ „Ganz einfach du bekommst eine blickdichte Kopfhaube auf und ebenso einen Ledercatsuit, welcher vorn und hinten Ouvert ist. Danach binde ich dich in einer Liebesschaukel fest. Ich und ungefähr 5 weitere Männer werden dich benutzen. Natürlich wird Marie davon nichts erfahren. Schlägst du meinen Vorschlag aus, dann warst du zu dem Termin leider nicht erschienen.“ Ich schluckte, der Preis für die Erfüllung eines meiner größten Träume, war es also mich Blind von 6 mir unbekannten Männern auszuliefern. Ich spürte alleine schon wie der Gedanke daran mich aufgeilte. Mein Höschen war alleine vom erzählen Nass geworden. Ich wollte um alles in der Welt diesen Zettel und alles mit ihm verbundene. „Wann und wo soll ich hinkommen?“ „Nicht Wann und wo. Sofort sag einfach ja Herr und es beginnt.“

Der Gedanke gleich als Fickstück von 6 Männern benutzt zu werden machte mich wahnsinnig geil und so ließ ich es beginnen. „Ja Herr“ Grinsend stand er sofort auf, kramte aus einem Fach seines Medikamentenschrankes eine Tüte. Aus dieser holte er eine Pinkfarbene Lederhaube heraus. Sie ging bis zum Hals und hatte einzig eine große Runde Öffnung auf Höhe des Mundes und zwei kleine Stecknadel große Löcher in Nasenhöhe. Er stand vor mir, streichelte mein Gesicht und keine Sekunde später stülpte er mir die Maske über. Ich konnte nichts mehr sehen und hörte in den ersten Sekunden auch etwas dumpf. Die Maske war wirklich völlig Dunkel, nicht das geringste Licht drang aus den drei vorhandenen Öffnungen ein. Ich hörte ihn sprechen „Hallo habt ihr Bock auf ne Maul- und Arschfotze? Dann kommt zum Raum.“ Dann hörte ich wie etwas über den Boden geschoben wurde und er mir vom Stuhl hoch half. „Ich führe dich keine Sorge der Weg ist nicht lang.“ Wir gingen gefühlte 3 Minuten, einige Treppen und einige Gänge entlang. Dann stoppte er. „So ich zieh dich jetzt aus und dann den Catsuit an.“ Ich nickte mit dem Kopf. Schnell und grob entledigte er sich meiner Sachen, ich versuchte so gute es ging zu helfen. „Oh hübsches Höschen hast du kleine Fotze an und total Nass ist es ja auch schon.“ Ich nickte nur und stieg, mit Hilfe, aus dem Höschen. Dann brauchten wir einen Moment um das neue Kleidungsstück anzubekommen. Das Leder war sehr kalt, hauteng, extrem dünn und dennoch steif. Mein Sissy-Schwänzchen stand schon in seiner vollen Größe steif ab. Danach führte er mich noch 50 Schritte weiter. „So setz dich vorsichtig hin keine Sorge es passiert dir nichts.“ Mit seiner Hilfe setzte ich mich. Es fühlte sich an als wenn ich auf einem 10cm breiten Lederband sitzen würde. Dann wurde ein schwerer breiter Ledergürtel um meine Hüften befestigen. Danach fesselte er meinen linken und rechten Arm in Manschetten über meinem Kopf auf einem zweiten Lederband. „Keine Sorge du kannst nicht fallen“ und mit einem Mal nahm er meinen linken Fuß hoch. Diesen und auch den rechten fesselte er in Manschetten auf einem dritten Lederband. Er spreizte dabei meine Beine so sehr, dass sich für mich ein unangenehmes Ziehen in der Leistengegend bemerkbar machte. Dann mit einem Mal und sehr unerwartet bewegten sich die Bänder auseinander. Ich hing urplötzlich horizontal im Raum, zumindest hatte ich dies irgendwie im Gefühl. Meine Arme leicht gespreizt über den Kopf, welchen ich aus alleiniger Kraft halten musste. Die Beine waren bis zum Maximum gespreizt. Es fühlte sich an als wäre ich an einem Andreaskreuz gebunden, wahrscheinlich da die Haltung dieselbe war. Es war ein merkwürdiges Gefühl, so leicht, frei und nur mit sehr wenigen festen Trigger Punkten im Raum zu schweben. „So mal sehen wie gut du schaukelst, oder ob wir noch ein wenig an deinem Schwerpunkt arbeiten müssen.“ Er nahm meine Füße, zog mich an diesen ein Stück in ihre Richtung und lies mich dann los. Sofort bewegte ich mich vor und zurück durch den Raum. Es war für mich nicht sehr leicht, ich verspürte ein sehr flaues Gefühl im Magen und ein wenig Übelkeit, dadurch das ich blind bewegt wurde. „Perfekt das können wir so lassen. Dann kann ich endlich auch mal aus den Sachen raus.“ Ich hörte wie er sich auszog. Auch wenn in den ersten Sekunden nach aufsetzen der Maske mein Gehör etwas dumpf war, konnte ich mittlerweile besser hören. Auch dadurch das mir meine Sicht geraubt war, hatte sich mein Gehör verschärft. „So ich denke die anderen werden gleich da sein. Aber ich kann ja schon mal anfangen mich an dir auszutoben.“ Ich war ihm und allen anderen die noch kommen sollten völlig ausgeliefert, mein Sissyschwanz stand hart und steif in seiner ganzen kleinen Größe. Auf meiner Eichel erschienen die ersten Lusttropfen und in meinem Mund sammelte sich, vor Vorfreude gleich auf den Geschmack eines fleischigen harten Schwanzes, der Speichel. Anscheinend war diese Lustschaukel etwas besonders. Ich wurde ebenso unerwartet wie vorher ein Stück hochgezogen. Keine Sekunde später spürte ich die Zunge meines neuen Herren an meiner Arschfotze. Die war auch schon, gedanklich an das kommende Lustspiel, gut Feucht. Er leckte verdammt gut, erst sehr zärtlich immer um und über meinen Fotzeneingang und dann hart bestimmend, irgendwie suchend mit seiner Zunge in meinem Sissyloch. Ich stöhnte leise, genoss die Verwöhnkur. Nach einer ganzen Zeit ließ er von mir ab. Seine Schritte waren im Raum zuhören. Als er wieder kam fuhr er mir sanft über meinen Körper. Seine Finger suchten meine Lustspalte und drangen mit einem recht kühlen Gel ein. Er schmierte meine Fickgrotte mit sehr viel Gleitgel ein. Dann schritt er von meinen Beinen zu meinem Gesicht, dabei glitt er mit seinem warmen Atem über meinen Körper. Der Ledercatsuit war so dünn, dass ich alles spürte. Ich bewegte mich wieder in der Schaukel, aber dieses Mal ein Stück abwärts. Ich vernahm den wunderbaren Geruch purer Geilheit, Stoß-, Manneskraft und der reinen sexuellen Begierde vor meiner Nase. Keinen Augenblick später spürte ich auch schon die Eichel des Hengstes an meinen Lippen. Willig öffnete ich meinen Mund und gewährte dem Fickkolben Einlass. Er schmeckte bereits nach Lust und vermischt mit etwas Natursekt. Diese Geschmackskombination machte mich richtig an. Ich umkreiste die Spitze des Fickkolbens und fuhr abwechselnd immer wieder durch seine Nille. Er stöhnte sofort laut und griff meinen Kopf. Es war eine Wohltat meinen Kopf in seine Arme zu legen und ihn mal einen Moment nicht selber halten zu müssen. Kurz ließ er noch seine Eichel verwöhnen bis er dann seine ganze Ficklatte in mein Sissymaul rammte. Ich spürte wie seine Eier im Sack gegen meine Nase drückten. Er hielt mich mit ganzer Kraft auf seinen Schwanz gepresst. Doch mit Jörg und Marc konnte er nicht mithalten, seine Manneskraft zu Händeln war für mich möglich. In allem würde ich sein Fickgerät auf ungefähr 17 x 5 cm schätzen. Ich holte durch die Nase Luft. Kein Würgereiz überkam mich, obwohl er bis zu seiner Wurzel in mir und meiner Kehle steckte. Immer noch presste er sich in meine Kehle. Für mich kam es lange vor. Doch dann fing er an mich zu stoßen. Immer wieder zog er seinen Fickprügel bis zur Spitze heraus um ihn dann wieder bis zur Wurzel in meiner Sissykehle zu versenken. Meine Spucke zog er bei jeder Rückbewegung mit. Diese lief mir immer mehr von meinen Mundwinkeln herab. Sie fand ihren Weg zwischen der Mundöffnung und dem Maskenrand. Immer mehr lief mir in die Maske und weiter in die Haare. Er stieß und fickte als wenn es für ihn kein Morgen mehr geben würde.

Dann mit einem Mal hörte ich Stimmen. „Siehst Heinz sag ich doch. Karl tobt sich schon gut aus mit dem Frischfleisch.“ „Ja Dieter haste Recht war ja klar, dass er nicht warten kann. Was meinst du Torben ist das Stück da optisch Ok für dich?“ „Auf jeden Fall sogar. Da können wir es so richtig gleich mal gehen lassen.“ Mehr als drei Stimmen konnte ich nicht heraushören. „Na Karl dürfen wir untenrum anfangen?“ fragte eine weitere bislang noch unbekannte Stimme. „Macht was ihr wollt. Das Stück ihr hat Schulden bei mir zu bezahlen.“ Gelächter im Raum und schon spürte ich zwei Zungen, sowie mehrere Finger an meiner Arschfotze spielen. Karl genoss es weiter sich von meiner Mundfotze befriedigen zulassen. Doch dazu drückte sich noch ein zweites, rechtes dünnes und langes Fickgestänge. Beide stießen abwechselnd zu, was das Atmen nun doch schwieriger machte. Außerdem wurden mir zwei pralle, aber kurze Schwänze in die Hände gelegt. Ich schloss meine Handflächen und sie bewegten sich. So das sie ihre Schwänze in meinen Händen Wixten. Noch zwei weitere Fickkolben rieben sich an meinen mit dünnen Leder bekleideten Fußsohlen. Wenn ich alles richtig spürte wurde ich gerade von acht Potenten Schwänzen bearbeitet. Alle stöhnten und es törnte mich so richtig an. Ich versuchte die beiden Schwänze so gut es ging mit meiner Mundfotze zu verwöhnen, und auch allen anderen zu gefallen. Ich roch wie sich der Raum immer mehr mit dem Geruch von Schweiß, Lust, Geilheit und purer sexueller Ekstase füllte. Mein Schwanz zuckte, meine Hände versuchten die Schwänze so gut es ging immer wieder abwechselnd fest zu halten, damit sie auch ein gutes Wixgefühl hatten. Den beiden Schwänzen an meinen Füßen versuchte ich mit meinen Zehen ein besonderes Gefühl zu geben. Plötzlich als Karl und sein Partner gleichzeitig in meinen Sissyrachen vorstießen, rammte mir ein anderer seinen Fickriemen in meine Mädchenfotze. Dabei bebte mein Körper und mein Mädchenschwanz spritze eine gute Ladung Mädchenmilch ab. Alles klatschte auf meinen Bauch. Durch den Gangbang und dass ich nichts sah, war das einer der intensivsten Orgasmen den ich je Hatte. Nicht so gut wie der letzte Dauerorgasmus bei Jörg und Marc, aber dicht daran. Irgendwer sagte „Schaut das Fickstück hat schon gespritzt mal sehen ob es nochmal kann.“ Währenddessen pressten beide ihre Fickkolben in meinen Rachen und blieben tief in ihm. Es war ein komisches Gefühl, da beide Schwänze unterschiedlich lang waren. Die beiden an meiner Hinterpforte wechselten sich ab. Beide fickten mich tief, hart und schnell. Ich liebte das Gefühl hier den Männern zu dienen und ihnen alles zu geben was sie wollten. Nur ihr Fickstück zu sein und von ihnen grenzenlos benutzt zu werden. Nur einige Augenblicke zu vor hatte ich noch Angst, dass meine geheime Seite auffliegt und nun lag ich hier gefesselt, blind und acht Schwänzen ausgeliefert und es war alles was ich brauchte. Karl und sein Kollege glitten aus meinem Sissymaul und wechselten zu denen, welche es sich an meinen Füßen besorgten. Schon an meinen Füßen hatte ich gespürt das beide recht kurze, dafür umso dickere Schwänze hatten. Noch im selben Moment stießen beide gleichzeitig hart, unachtsam und willig ihre Fickkolben in meinen Mund. Sie endeten kurz vor meinem Rachen. Mein Nuttenmaul hatte dennoch gut mit den beiden zu tun, denn sie dehnten es sehr in die Breite. Ich spürte wie die Fleischstäbe aus meinen Händen wichen und vernahm das Geräusch von Schritten. Dieses Erlebnis war unglaublich. Umhüllt in völliger Schwärze, beraubt des Sehsinnes und nur noch berührt von Schwänzen. War alles was ich noch konnte und wollte die Lust von ihnen zu stillen und meine dabei heraus zu stöhnen. Immer wenn ich die Möglichkeit hatte stöhnte ich sehr laut, mein Körper zuckte bei jeder Berührung, mein Sissystab stand auch wieder nach vorne. Ich hatte kein Zeitgefühl mehr. Immer mehr verschwand ich in der Dunkelheit und der sexuellen Spannung im Raum. Mittlerweile bediente ich 4 Schwänze abwechselnd mit meiner Sissyarschfotze. Alle stießen mich extrem hart, schnell und so tief wie nur möglich. Bei jedem Stoß schmatzte meine gedehnte Fotze laut im Raum. Mehr als lautes fast schon a****lisches Stöhnen der Fickhengste, vermischt mit meinen mittlerweile extrem lauten Lustschreien und dem schmatzen meiner dienenden Fotze, sowie den ab und an auftretenden Würgegeräuschen meiner Sissymaulfotze war im Raum nichts zu hören. Die Schwänze Fickten meine Maulfotze unerlässlich und sehr ausdauernd, dazu kamen die harten dauerhaften Fickstöße und Schwanzwechsel in meinem Sissyarsch. Wie lange dies noch ging konnte ich nicht mehr schätzen. Ich lag nur dort, willig, lustvoll und den Schwänzen ausgeliefert.

Irgendwann drang eine Stimme durch den Raum. „Ich denke wir können sie jetzt mal richtig rannehmen, denn ich kann nicht mehr so lange.“ Ein zustimmendes Murmeln ging durch die Menge und den Raum. Karl und sein Fickkumpan entfernten sich von meinen Füßen, zeitgleich wurde mein Fickmaul eine Pause gegönnt. Dann spürte ich wie die Manschetten an meinen Fußknöcheln gelöst wurden. Ich wollte gerade meine Beine etwas bewegen, spürte aber sofort das jedes von Ihnen festgehalten wurde. Schritte von zwei verschiedenen Personen drangen durch den Raum. Dazu kamen Geräusche als wenn etwas gespannt wurde. Dadurch das ich jegliches Zeitgefühl verloren hatte, konnte ich die Dauer der Pause nicht einschätzen. Jedoch kühlte die Glut der Lustflamme schon etwas in mir ab. Dann endlich spürte ich an meinen beiden Fußgelenken erneut Manschetten. Jedoch war diesmal kein Lederband als Auflage für meine Füße mehr unter mir. Kaum waren die Manschetten verschlossen, wurden meine Beine wieder losgelassen. Dabei sanken sie etwas nach unten. „Ok Karl mehr Spannung.“ Kaum drangen diese Worte durch den Raum, spürte ich einen Ruck an meinen Gelenken. Meine Beine wurden wieder etwas in die Höhe gehoben und blieben anscheinend nur durch die Manschetten, an welchen ein nach außen gerichtetes Seil sich befand, in der Luft. „Stopp! Gut jetzt öffnen.“ Ein weiterer Ruck an beiden Gelenken und mir wurden meine Beine gespreizt. Die Spreizung ging bis ins extreme. Ich spürte wie meine Sehnen und Muskeln in den Oberschenkeln und dem Becken fast überdehnten. Mein Glück war das der Catsuit nicht mehr Dehnung hergab. „Stopp, die Dehnungsfähigkeit des Leders ist erreicht.“ So hing ich nun, fast schwebend im Raum. Meine Hände waren auf einem Lederband gefesselt, dazu lag ich auf einem Lederband und wurde durch einen Gürtel um die Hüften gesichert. Meine Beine wurden, so dachte ich es mir, durch gespannte Seile und gefesselt an Manschetten in der Luft gehalten. Karls Stimme drang bestimmend durch den Raum. „Gut die Reihenfolge wird durch unser Druckablass Spiel festgelegt.“ Ich hatte keine Ahnung was damit gemeint war. Mein Sissystäbchen befand sich mittlerweile auch nur noch in einem halb steifen Zustand und meine Lust flachte immer weiter ab. Auch wenn ich nichts sah, spürte ich irgendwie das sich alle um meinen Kopf herum drängten. Einige Augenblicke später wusste ich dann, was ich unter dem Spiel zu verstehen hatte. Die Pause war nicht nur da um mich umzubinden, sondern diente auch bewusst zum Abflachen der Erektionen bei den Fickhengsten. Keine Ahnung wer es war, aber völlig unerwartet traf mich ein warmer, öliger Strahl Natursektes direkt auf meinem Mund. Ich öffnete ihn umgehend und versuchte so viel, wie in dieser Position möglich zu Schlucken. Alleine dieser gab eine Menge seines persönlichen Sektes ab. Kaum war der erste Strahl versiegt, trafen mich aus verschiedenen Richtungen kurz nacheinander mehrere Strahlen. Diese Sektmenge konnte ich kaum noch Schlucken, und dadurch lief mir sehr viel in meine Maske. Ich wurde wortwörtlich in Natursekt geduscht. Zum Glück war die Maske nicht Dicht und alles lief mir nach und nach am Hals herab. Dieses Spiel hatte das Feuer der Lust und Perversion in mir wiedererwacht. In meinen kleinen Sissyblutpenis wurde auch wieder Blut gepumpt, damit er steil rausragen konnte. Zeit spielte für mich mittlerweile keine Rolle mehr und war für mich auch nicht mehr als Konstante greifbar. Irgendwann versiegten die Quellen des Natursektes und alle Acht hatten sich ihre Blasen erleichtert. Mein gesamter Kopf war Nass und das Haar völlig durchtränkt. Deutlich spürte ich wie sie eine Reihe einnahmen und jeder gleich der Reihenfolge nach sich in meiner Arschfotze ausficken würde. Alleine der Gedanke daran ließ mein Sissyfötzchen vor Geilheit tropfen und auch an meinem Fickstengel lief der Lustsaft hinab. Der erste griff mich an dem Gürtel, seine Fickkrone berührte den Eingang meines Ficklochs. Dann ein starker, harter Stoß und ich spürte ihn in mir. Er war kurz, aber sehr dick. Trotz seiner beschränkten Länge stieß er mich wahnsinnig tief. Ich stöhnte Lustvoll und genoss die in mir entstehende Reibung. Er wurde schneller, sein Schwanz begann schon zu Pumpen und fünf weitere Stöße später spritzte er mir eine Menge Sacksahne tief in meinen Fickdarm. Er glitt aus mir heraus und mit ihm lief seine Sahne auch heraus. Sofort griffen zwei neue Hände an meine Hüften. „Das Loch muss ein Stück hoher.“ Hörte ich jemanden Sprechen und schon bewegte ich mich aufwärts. Keine Sekunde später, rammte der Zweite mir seinen Prügel ebenfalls bis zum Anschlag in das ihnen dienende Fickloch. Dieser war deutlich dünner, aber dafür auch umso Länger. Er fickte mich langsam, jedoch immer bis zum Anschlag und er drang dabei wirklich sehr tief in mir ein. Seine Hände lösten sich von meiner Hüfte, er stieß in mir und ich begann zu Schaukeln. Desto härter er zu stieß, desto weiter und schneller schaukelte ich. Er trieb mich an und brachte mich in Schwung. Mittlerweile schaukelte ich von selbst und der Ficker brauchte nichts mehr zu machen als stehen zu bleiben. Bei jeder Rückwärtsbewegung glitt sein Fickbolzen bis zum Anschlag in mich und bei jeder Vorwärtsbewegung verließ er meine Fickgrotte. Er war ausdauernder als der erste, stöhnte mit mir laut im Takt und die Menge feuerte uns an. Ich bestand nur noch aus Trieb und Lust. Blind schaukelte ich durch den Raum, immer wieder rauf und runter vom Fickbolzen vor mir. Dann kam er laut und heftig. Seine erste Ladung Sackmilch schoss tief in mir rein. Die zweite erreichte mein Innerstes noch als er zur Hälfte in mir steckte und seine letzten beiden Ladungen landeten auf meinen Sissyschwanz. Noch in der Vorwärtsbewegung müssen sie ihre Positionen getauscht haben. Denn kaum bewegte ich mich zurück spürte ich, wie eine neue dicke, pralle und harte Eichel sich ihren Weg in meinen Fickkanal ebnete. Nach drei weiteren Schaukelbewegungen und somit verbundenen Fickstößen, spritze auch ich, erneut auf meinen Bauch ab. Ich schrie meinen zweiten Orgasmus heraus. Die Männer applaudierten und trieben den dritten Deckschwanz noch mehr an. Ich spürte deutlich wie sein Schwanz sich zusammen zog und pumpte, jedoch spritzte er in einer meiner Vorwärtsbewegungen ab. Seine Soße landete auf meinem erschlafften Mädchenglied. Ich merkte die körperliche Anstrengung und hoffte auf eine Pause. Mein ganzer Körper glühte und schwitzte. Das Wasser lief nur so an meinem Körper herab. Doch es gab keine Pause, kaum schaukelte ich zurück, trieb auch schon der vierte Hengst sein Glied in mich. Jedes Eindringen quittierte ich mit einem Schrei der Lust. Dieser jedoch hatte keine Ausdauer schon nach wenigen Bewegungen spritzte er eine recht kleine Ladung seines kochenden Spermas in mich. Sofort spürte ich den fünften in mir. Meine Sissyfotze schmerzte mittlerweile bereits und fühlte sich etwas Wund an. Die unterschiedlichen Größen der Fickkolben konnte ich nicht mehr wahrnehmen. Dafür war meine Grotte einfach schon zu sehr gedehnt und zu beansprucht. Dieser war verdammt ausdauernd, er genoss es sichtlich und machte keine Anstalten bald zu kommen. In mir waren gemischte Gefühle. Seelisch, sowie gedanklich, wollte ich weiter noch mehr Fickhengste. Noch mehr Fleisch in mir spüren, aber körperlich war ich fertig. Total ausgelaugt und hoffte auf ein baldiges Ende. Irgendwie schaffte ich es meine körperlichen Beschwerden zu unterdrücken und konnte so, mich weiter fallen lassen und diesen Akt der Perversion immer noch genießen. Zwischen drin wurde ich von dem Hengst, durch Stoßbewegungen, immer wieder in der Schaukelbewegung angetrieben. Dann entlud sich der jetzige Fickhengst mit einer enormen Menge seines Eierlikörs in mir. Sechs schnelle, aber heftige Schübe nahm meine Hintertür auf. Genauso schnell wie vorher und ohne Pause, benutzte mich der Sechste Schwanz weiter. Auch dieser war ein Schlappschwanz und spritzte nach paar Bewegungen. Seine Sacksuppe klatschte auf meinen, immer noch, schlaffen Sissyschwanz. Doch der folgende vorletzte war leider ein Witz, schon nach zwei Stößen befand sich seine Sacksuppe in mir.

Dann schaukelte ich in die Leere. Kein neuer Schwanz drang mehr in mich ein. Gerade als ich seit einer Ewigkeit sprechen wollte, strich eine Hand sanft über mein Gesicht. Karls Stimme erklang im Raum. „So jetzt sind wir wieder alleine. Ein wenig Spaß will ich noch mit dir haben, bevor du gehst.“ „Ich bin ziemlich fertig.“ „Sag nichts das wird schön für dich.“ Ich blieb still und war trotz allem gespannt. Dann bewegte ich mich plötzlich. Ich wurde gekippt. Es fühlte sich an als wenn ich nun vertikal im Raum hing. Dabei zeigte mein Kopf in Richtung des Bodens. Karl streichelte mich und drang dabei mit seinem Schwanz in meine Maulfotze ein. Hart stieß er mich oral. Ich spürte trotz der Dehnung wie sein Mittelfinger, gefolgt vom Ring- und Zeigefinger anal in mich eindrangen. Es folgte das Gefühl des kleinen Fingers und sein Daumen. Bevor ich es überhaupt realisiert hatte, rammte er mir seine gesamte Hand bis zum Gelenk rein. Ich zuckte vor Schmerzen zusammen. Schreien konnte ich nicht da sein Schwanz immer noch in meinem Mund steckte. Er drehte und bewegte seine Hand in mir, ich zuckte immer noch vor Dehnungsschmerzen. Nach einer Weile waren die Schmerzen weg und ich genoss die Analfülle. Immer noch stieß er seinen Schwanz in mein Maul. Als er spürte, dass ich seine Hand genoss, begann er mich hart zu fisten. Schnell und hart fickte er meine Pofotze mit seiner Hand. Immer tiefer drang er in meine Fick- und Darmkanäle. Dabei stieß er seinen Schwanz nun ebenfalls drängend in meinen Sissyrachen. Er begann zu zittern. War fast vorm Spritzen. Stoß, stoß, stoß und dann beim vierten Stoß schrie er und spritzte sein flüssiges weißes Gold direkt in meinen Sissyrachen, dadurch schmeckte ich leider nichts vom Saft. Zeitgleich mit seinem Orgasmus ballte er tief in meiner Schwanzmädchenfotze seine Hand zur Faust. Ich schrie stumm und zuckte am gesamten Körper. Aus meinem schlaffen kleinen Schwanz liefen Unmengen an Mädchenmilch heraus. Dadurch das es nicht spritzte, lief es in Rinnsalen an mir herab.

Karl glitt aus meinem Mund, küsste meinen Schwanz. „Du bist eine Göttin. Warte ich hole dir einen Stuhl, deine Beine werden erst versagen.“ Sprechen war gerade nicht möglich. Ich atmete nur, spürte überall an meinem Körper irgendwelche Flüssigkeiten und jede meiner Gliedmaßen war Blei schwer. Bei jedem atmen merkte ich deutlich wie weit gedehnt mein Fickloch war. Dann kippte ich erneut. Es fühlte sich wie eine Hundertachtzig Grad Drehung an. Karl befreite meine Füße und Arme. Dann bewegte ich mich abwärts und kam mit meinen Pobacken auf einem Stuhl zu stoppen. Das Lederband unterm Hintern, sowie der Gürtel waren noch an mir befestigt. Meine Beine konnte ich gerade wie Karl sagte nicht bewegen, ebenso war eine Bewegung mit den Armen sehr schwer. „Keine Angst ich habe das Licht gedämmt.“ Karl zog mir die Maske vom Kopf. Trotz des schwachen Lichts tat es in meinen Augen weh. „Keine Sorge in paar Minuten geht es dir wieder gut. Hier trink mal etwas Wasser.“ Er reichte mir ein Glas Wasser, welches ich dankbar annahm und mit einem Mal austrank. Mittlerweile konnte ich wieder etwas besser sehen. Ich war in einem runden beigen Raum mit gefliestem Boden. Überall hingen Bänder, Seile, Fesseln und Stricke mit Manschetten. Diese verschwanden in den Wänden und der Decke. Neben Karl lag eine Fernbedienung, mit welcher die Steuerung von allem hier wohl möglich war. Ansonsten gab es nur noch einen verschlossenen Schrank. „Was ist das hier?“ „Das hier kleine Maus ist unser privates Spielzimmer. Du bist die erste die hier seit langem benutzt wurde.“ „Das ist etwas Besonderes. Dieser Raum.“ „Ja Sissy das ist er. Du bist hier von mir mehr als gern gesehen.“ „Danke, aber ich denke sowas wie Heute ist ein einzigartiges Erlebnis.“ „Vielleicht siehst du es irgendwann anders.“ „Vielleicht. Kann ich mich Waschen und dann anziehen?“ „Leider gibt es hier keine Waschmöglichkeiten. Soll ich dir beim Umziehen helfen?“ Ich schluckte. So beschmutzt und bedeckt mit Körperflüssigkeiten musste nun zurückfahren. Aber anders war es wohl nicht möglich. „Das ist unschön. Wäre gut, wenn du mir helfen könntest.“ Karl löste die letzten Befestigungen und ich konnte mich nun wieder langsam bewegen. Zusammen schafften wir den Kleidungswechsel, vom Catsuit zu meinen vorherigen Sachen. „Hier kommst du gleich raus auf dem Parkplatz. Ciao Triss“ „Tschüss Karl.“ und ich schritt aus der Tür zum Auto. Völlig beschmutzt setzte ich mich ins Auto und atmete tief durch.

DWT Triss Kapitel 5

Kapitel 5 Der richtige Schritt?

Als erstes startete ich den Motor und drehte meine Klimaanlage auf, damit mir schnell warm wurde. Ich war durchtränkt von Natursekt und Männersahne, dazu kam das es sich mittlerweile stark abgekühlt hatte und ich bitterlich fror. Erst dann sah ich auf die Uhr und erblickte das es schon 20:18 Uhr war. Sofort fuhr ich vom Parkplatz in Richtung meiner Wohnung. Ich hatte ungefähr noch 70 Minuten bis Aurelia von Ihrer Schicht nach Hause kommen würde. In dieser Zeit musste ich es zurück und vor allem unter die Dusche schaffen. Ich fuhr so schnell wie die Strecke, Dunkelheit und das kalte Wetter es zu Liesen.
Viel ging mir durch den Kopf. Noch gab es nichts was mich davon abhalten könnte mein Leben zu ändern. Keine Kinder, keine Ehe, nichts als eine Beziehung zu Aurelia, welche ich beenden könnte. Aber wäre ich dann glücklicher alleine? Ab und an das Bett mit ein paar netten Männern teilen. Sich die Gefühle der Nähe und Geborgenheit nur für eine gewisse Zeit borgen. Oder würde ich jemanden finden der mich als Triss auf Dauer liebt und gewillt wäre eine Beziehung mit mir einzugehen. Wäre ich dann aber wiederrum bereit dazu meine männliche Seite auf Dauer zu verschließen. Oder wäre es dann anders. Würde ich immer die Seite in mir verstärkt brauchen, die ich gerade nicht so stark ausleben kann. Also wenn ich als Triss leben würde, hätte ich dann den inneren Drang mehr Andreas zu sein? So wie jetzt als Andreas mehr Triss zu sein. Dieser Schritt der mir im Kopf vorschwebt ist so unklar, dass ich mich niemals alleine für eine Entscheidung durchringen würde.

Ich parkte zu Hause und hatte noch ungefähr 20 Minuten Zeit mich zu reinigen. Ich sprang in die Wohnung und hatte erneut Glück unbemerkt durch den Flur zu kommen. Sofort zog ich mich aus. Meine Sachen waren vom Natursekt und der Sacksahne mittlerweile durchnässt. Ich nahm meine Sachen und versteckte sie erst einmal provisorisch in unserem Gästezimmer. Danach flitzte ich unter die Dusche und das warme Wasser, welches auf meine Haut prasselte, verwischte alle Spuren meines perversen Ausfluges. Kaum war alles von mir heruntergelaufen und im Abwasser verschwunden, hörte ich auch schon die Tür. Keine zwei Minuten später trat Aurelia ins Bad. „Boah was für eine Schicht. Wir sind total überfüllt. Ich wasch mich nur fix und dann spring ich ins Bett.“ Beide standen wir nackt vor uns, ich in der Dusche und sie im Raum und wusch sich am Waschbecken. Bei mir regte sich nichts. Nicht der geringste Anflug eines Lustgefühls war in meinem Körper. „Oh na das hört sich ja aber schlimm an. Jetzt hast du erstmal paar Tage frei?“ „Noch schlimmer als du denkst. Wo denkst du denn hin. Morgen gleich wieder eine Nachschicht und ab Donnerstag wieder Bereitschaft.“ „Was, dann sehen wir uns ja wieder kaum.“ Aurelia nickte nur stumm. „Was sagte der Hautarzt?“ „Ja nicht so erfreulich. Ich habe durch das Medikament eine Eigenhaar Allergie entwickelt. Das einzige was hilft ist eine permanente Haarentfernung mit Laser. Habe morgen die erste Sitzung und die Bescheinigung der Kostenübernahme durch die Krankenkasse schon besorgt.“ „Was das ist sehr selten. Da muss ich mich aber erst einmal dran gewöhnen das du ab sofort zwangsenthaart bist. Ist für dich doch bestimmt nicht so einfach oder?“ „Hm nein nicht wirklich. Ich habe schon etwas Angst sozial jetzt abgestempelt zu werden. Du weißt ja wie schnell so was passiert.“ „Ach typisch Männer. Es hätte ja viel schlimmer sein können.“ Sie wirkte sehr gefasst und akzeptierte die neue Situation erstaunlich leicht. Wir küssten uns, sagten gute Nacht und schon war Aurelia im Bett verschwunden. Ich machte mich im Bad fertig und belud anschließend noch die Waschmaschine mit meinen verschmutzten Sachen, sowie denen im Wäschekorb. Wenn Aurelia Spätschichte hatte, würde ich die Maschine morgen vor Arbeitsbeginn anstellen und so unbemerkt die restlichen Spuren beseitigen. Anschließend setzte ich mich noch mit einem Glas Wein vor den Fernseher und schrieb Kristin über die neuesten Erlebnisse. Ich erwähnte dabei die Diagnose des Arztes und auch die unerwarteten Geschehnisse im Keller. Nur Marie die diesen Stein ins Rollen gebracht hatte lies ich aus. Keine Minute später kam schon eine Antwort. „Was das ist etwas sehr schwer zu glauben. Also nicht die Diagnose, sondern die Geschehnisse. Wie sieht es aus morgen Abend halb Neun auf ein Glas Sekt bei dir? Wir müssen ja anstoßen auf dein neues Haarfreies Leben . Da Aurelia ja morgen dann nicht da ist passt es doch gut.“ Ich tippte nur nochmal eine Bestätigung der Geschehnisse zurück und das ich mich auf morgen Abend freuen würde. Anschließend ging auch ich ins Bett.
Gegen 06:00 Uhr stand ich wieder auf, ging ins Bad und machte mich für die Arbeit fertig. Zuletzt stellte ich noch die Waschmaschine an. Ich verlies das Haus und radelte zur Arbeit, wo ich mal wieder der erste war. So startete der Tag gleich mal wieder mit dem alltäglichen Trott. Kaffeemaschine an, Arbeitssachen angezogen und hier und dort etwas gekramt bis Luisa kam. Sie war wieder wie jeden Tag adrett gekleidet und perfekt gestylt. Heute trug sie eine rosa Bluse und eine schwarze Stoffhose, dazu kamen braune Winterstiefel. Ihre Lippen erstrahlten passend zur Bluse im selbigen rosa und die Augen waren mit einem passenden Beigefarbenden Lidschatten betont. „Guten Morgen. Ich zieh mich nur fix um und dann Kaffee?“ „Dir auch einen guten Morgen. Klar gerne doch.“ Ich legte noch ein paar Bestellungen weg und stolperte dann über den noch zu bestellenden Impfstoff. Da müsste ich gleich als erstes anrufen und hoffentlich geht da heute mal wer ans Telefon. Ich stellte drei Tassen auf den Tisch und kippte in zweien Kaffee ein. Dann saßen wir am Tisch plauderten, tratschten etwas und besprachen auch meine am Vortag erhaltene Diagnose. Luisa war recht erstaunt und wir kamen so ins Gespräch darüber ob mir die Vorstellung schwerfallen würde. Ich teilte ihr meine Bedenken mit, welche ich irgendwie recht glaubwürdig rüberbringen konnte. In Wirklichkeit freute ich mich sehnlichst auf den Termin an diesem Abend und hatte generell keine Bedenken. Dann kam unsere Chefin, welche sich heute gut gelaunt dazu setzte. Erneut begannen wir mit mir als Hauptgesprächsthema und wieder konnte ich mir anhören wie selten doch solch eine Allergie sei. Jedoch es überhaupt nicht schlimm ist und ich somit ja irgendwo auch viel Glück hatte. Kurz vor acht Uhr öffneten wir, für den täglichen Patientensturm, die Tür. Ich ging erst einmal ins Labor und schnappte mir das Telefon um diesen doofen Impfstoff endlich zu bestellen.

Nach fast 2-minütigen Klingeln lassen, kam doch tatsächlich eine Stimme aus dem Telefon. „Guten Tag Veronel Nürnberg Frau Weber.“ „Ach ja guten Tag Wiese von der Praxis Walther hier. Ich dachte schon bei Ihnen arbeitet niemand mehr. Ich versuche schon eine Ewigkeit jemand zu erreichen.“ „Ja wir sind gerade durch Umstrukturierungen etwas unterbesetzt. Aber was benötigen sie denn?“ „Wir bräuchten einmal den Impfstoff Ixiaro gegen Japanische Enzephalitis und das Bitte bis Freitagmittag.“ „Puh das ist zeitlich eng. Das Pharmalabor produziert den nicht auf Masse, sondern nur auf Anforderung. Ich gebe den Auftrag, aber gleich weiter und melde mich soweit ich eine Rückmeldung habe bei Ihnen zurück. Hat jemand den bei Ihnen dafür auch schon die Weiterbildung abgelegt?“ „Wie Weiterbildung? Was meinen Sie den jetzt genau.“ „Na seit Oktober darf Enzephalitis nur noch von jemanden geimpft werden, der dafür eine spezielle Weiterbildung abgelegt hat.“ „Oh das ging an mir vorbei, aber ich denke meine Chefin wird das Wissen. Ich bedanke mich schon mal Frau Weber und wünsche Ihnen einen guten Tag.“ „Ebenfalls Herr Wiese.“ Nun konnte ich nur noch auf eine positive Rückmeldung hoffen.

Die Zeit bis zum Mittag verging wie im Flug. Ich hatte genügend Patienten die für Labor Untersuchungen heute dort waren. Zum Mittag holten wir drei uns etwas vom Asiaten. „Frau Walther das mit der Impfung am Freitag gegen die Japanische Enzephalitis steht noch in den Sternen. Der Impfstoff wird immer nur auf Anforderung hergestellt und ich habe erst heute Früh dort jemanden erreicht und man sagte mir das darf seit Oktober nur noch mit einem speziellen Zertifikat gespritzt werden.“ „Das ist nicht gut. Die Patientin fliegt schon am Samstag und braucht diese Impfung unbedingt. Da müssen wir dranbleiben und unbedingt dieses Mittel bekommen. Das andere schaue ich gleich nach. Ich wüsste nicht das man dafür extra eine Weiterbildung bräuchte.“ „Ist gut ich versuche da noch Druck zu machen, dass wir es auch bekommen.“ Frau Walther ging mit Ihrem Essen zurück ins Büro. „Na Andreas da wirst du wohl demnächst noch eine Weiterbildung machen müssen was?“ „Wie soll das denn gehen Luisa die Impfung soll doch schon am Freitag passieren.“ „Na dann müssen wir wohl mal etwas mit dem Datum flunkern.“ Ich schüttelte den Kopf und wollte gerade etwas sagen als unsere Chefin zurückkam. „Andreas ich habe ein Attentat auf dich vor. Morgen gegen 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr findet in Potsdam die benötige Weiterbildung zur Impfung statt. Wenn du gegen Mittag losfährst würdest du das zeitlich hinbekommen, Donnerstag hast du Sonderurlaub und ein Hotelzimmer für die Nacht natürlich auch.“ Luisas Grinsen im Gesicht war nicht zu übersehen. „Mh ja das geht ja dann wohl nicht anders was. Dann werde ich mich mal morgen berieseln lassen.“ Frau Walther machte alles nötige für die Weiterbildung und meine Übernachtung fertig. Luisa sagte nur noch „Dann viel Spaß und ging grinsend aus der Mittagspause wieder an die Arbeit.“ Ich schrieb Aurelia schnell das ich beruflich kurzfristig morgen wegfahren würde und ging dann wieder an die Arbeit. Der restliche Arbeitstag verging problemlos.

Zehn Minuten vor meinem Termin traf ich im Studio, zur Haarentfernung ein. „Guten Tag.“ „Ja Hallo ich bin Herr Wiese und hatte gegen Fünf einen Termin zur Haarentfernung.“ „Ach ja, komplette Haarentfernung wegen Allergie. Ich bin Frau Bachmann. Hier haben sie erstmal ein Infoblatt und dieses bräuchte ich dann gleich erstmal unterschrieben zurück.“ Frau Bachmann war fast 1,80 m groß, sehr schlank und mit wenig bis fast keinen fraulichen Rundungen ausgestattet. Das Gesicht war stark geschminkt und sie hatte lange blonde Haare. Ich setzte mich in den Warteraum, überflog das Infoblatt, tätigte die notwendigen Angaben und brachte es dann zurück. „Dann können sie mir bitte einmal Folgen.“ Wir gingen in einen Raum mit einer Massageliege und Schminkgeräten. „So Herr Wiese wir entfernen Ihre Haare jetzt mit einer Lasertechnik, welche die Haarwurzel zerstören. In 94 Prozent aller Fälle wachsen die Haare danach nicht nach.“ „Gut wie viele Sitzungen brauchen wir dazu in etwa?“ „Das ist sehr unterschiedlich, aber ich schätze so zwischen 12 – 14 Sitzungen werden nötig sein, um alle Haare zu erwischen. Zwischen einer Sitzung sollten so um die 14 Tage Pause sein.“ Sie erklärte noch kurz den Ablauf der Anwendung und dann durfte ich mich auch schon in einer Umkleide ausziehen. Ich legte mich Nackt auf die Liege und dann wurde auf den ersten Abschnitt meines Körpers Ultraschallgel aufgetragen. Einen kurzen Moment wurde gewartet und dann das Laser-Gerät angesetzt. Ab und an ziept es etwas, aber sonst war es nicht unangenehm oder schmerzhaft. Sehr langsam wurde mein ganzer Körper abgearbeitet. Selbst beim berühren meines Intimbereichs, spürte ich keine Erregung. Über zweieinhalb Stunden brauchten wir für die gesamte Sitzung. Danach gab sie mir noch eine milde Salbe zur Haarentfernung mit. Diese sollte ich morgen nach dem Aufstehen anwenden um alle noch vorhandenen Haare zu entfernen. „Aber bitte etwa 2 – 3 Tage vor den fortführenden Terminen die Haare wachsen lassen.“ Ich nickte und wir machten einen neuen Termin für den achtundzwanzigsten Dezember um neun Uhr.

Ich radelte fix nach Hause, stellte zwei Weingläser und eine halbtrockene Rotweinflasche auf den Tisch. Dann klingelte auch schon Kristin. „Hallöchen Süße. Bin auch erst 10 Minuten hier.“ „Hallo Schnecke. Was solange ging deine Behandlung.“ „Oh Ja nächstes Mal nimm ich mir Kopfhörer oder so mit.“ Kristin legte Ihren Parka ab, darunter trug sie eine schwarze Leggings und ein einfaches braunes Langarmshirt. „Wie war dein Tag heute so, gibt’s was Neues bei dir? „Mh ja auf Arbeit ist viel los. Gerade sehr viele Patienten mit Demenz. Ansonsten auf dem Dorf ist alles gleich. Zum Glück war es heute trocken und ich konnte mal ein kurzes Stück ausreiten. Und bei dir Andreas?“ Wir setzten uns auf die Ledercouch und ich schenkte Wein ein. Ich erzählte ihr erst über meinen Termin am Abend und dann über die Arbeit, sowie über meine Anstehende Reise morgen. Wir redeten ausgiebig und der Wein lockerte unsere Zungen. Dann fragte Kristin wie es zu meinem gestrigen pikanten Termin kam. Ich erzählte ihr es sehr detailliert und erwähnte dabei auch das Paket, Marie, die Aufgaben und mein Kellerversteck. Zeitgleich erwähnte ich aber auch, dass ich die weiteren Teilaufgaben nicht machen würde. Kristin war für ihre Verhältnisse dieses Mal sehr gierig nach meinen perversen Erlebnissen. Ich erzählte den gestrigen Abend so umfangreich wie möglich. Dabei versuchte ich meine Eindrücke, Gefühle, Gerüche und die Atmosphäre so detailliert wie möglich wieder zu geben. Nach einer viertel Stunde und im ersten Drittel meiner Erzählung, spürte ich eine in mir aufkeimende Erregung. Anders als sonst jedoch regte sich mein Mädchenschwanz nicht, dafür wurde meine Arschfotze feucht und der Lustschleim begann in meine Shorts zu laufen. Auch spürte ich wie Kristin langsam ihre Schenkel zusammen drückte und unruhig wurde. Ich holte noch eine Flasche Wein und erzählte weiter. Durch meine detaillierte Wiedergabe brauchte ich über eine Stunde bis ich zum Schluss kam. Mein Mädchenschwanz lag immer noch Regungslos in der Hose, nur meine Shorts waren völlig durchgesaftet vom Arschfotzenschleim, welcher sich endlos bildete. Beide waren wir stark errötet im Gesicht und das nicht nur vom Wein. „Das Triss ist schier der Wahnsinn. Mir wäre es zu heftig, aber als Geschichte höre ich sowas total gerne.“ „Ja das war auch das härteste Bislang, aber ich bereue es nicht. Bin selbst vom Erzählen total Geil geworden. Aber nicht wie du jetzt denkst, mein Glied regt sich kein Stück. Dafür lauf ich Anal gerade aus.“ Sie rückte näher an mich heran und flüsterte „Kannst du mich wenigstens zum Orgasmus lecken, wenn er schon nicht steht? Auch wenn ich nicht gerade deine Lust stillen kann?“ Ich war feuerrot und total überrascht. „Kannst du das mit dir vereinbaren, also in Hinsicht mit Aurelia und unserer Freundschaft?“ Sie presste ihre Schenkel mittlerweile sehr stark zusammen und nickte nur stumm. Wahrscheinlich durch den Wein und meiner inneren Geilheit, war ich erneut bereit dazu eine von mir vormals definierte Grenze zu durchbrechen.

Ich kniete mich vor ihre Beine. Langsam und sanft zog ich ihre Leggings mit einem rosa String herunter. Sofort schlug mir ein immens starker Geruch, von ungewaschener Möse und Natursekt, ins Gesicht. Ich drückte ihre Schenkel aus einander, wobei ein riesiger Busch von Schamhaaren zum Vorschein kam. Die Haare waren gut von Mösenschleim durchnässt. Der Geruch wurde erneut nochmal stärker. Ich schaute von unten in Kristins Gesicht und erblickte blanke Schamesröte. „Ich mag diesen strengen Geruch und das Gefühl der Haare. Deswegen Wasche ich mich ab und an nicht Intim.“ Ich zuckte mit den Schultern, um die Situation zu entspannen. Dann drückte ich die Schenkel noch etwas auseinander und fuhr langsam mit meiner Zungenspitze durch ihren mittlerweile überfluteten Garten voller Wildwuchs. Sehr angenehm waren die Haare dabei nicht, aber der Geruch machte mich an und ich wollte wenigsten ihr etwas Linderung verschaffen. Sie schmeckte etwas Bitter und Süß zugleich. Durch die Reste des trockenen Natursektes fügte sich auch noch eine etwas salzige Note dazu. Sie stöhnte fast nicht hörbar. Ich ließ mir Zeit. Fuhr nur sehr langsam mit meiner Zunge ihre Spalte entlang. Spielte mit ihren Schamlippen und konnte immer mehr ein gleichmäßiges stöhnen vernehmen. Noch tat ich so als wenn meine Zungenspitze nur Außer versehen die vor mir liegende Perle berühren würde. Bei jeder dieser versehentlichen Berührungen zuckte der gesamte Körper und ein etwas lauterer Lustschrei hallte durch das Zimmer. Dieses Spiel behielt ich noch einige Zeit bei. In der Naturbelassenen Spalte wurde der Wald, aus Schamhaaren, mit zunehmender Dauer weiter geflutet. Immer mehr und dickerer, fast schon sämiger, Mösensaft bildete sich. Mit voller Absicht leckte und schleckte ich einfach Wahllos durch ihre Fotzenspalte. Sie sollte denken, dass ich Oral nicht sehr gut bin. Immer wieder spürte ich, dass sie etwas geiler wurde, aber nur sehr langsam sich ihrem Orgasmus nährte. Trotz dieses lustvollen Spieles und meiner inneren Geilheit, rührte sich mein Schwanz nicht.

Einige Gedanken schossen mir deswegen in den Kopf. War es das mit Andreas. Hatte ich unerwarteter Weise innerhalb einer Woche meine Bi Neigungen verloren und war gänzlich Homosexuell geworden. Sollte ich mir einfach nur selber eingeredet haben Bi zu sein und in Wirklichkeit doch nur auf Männer stehen. Würde dies so wie es jetzt war bleiben, könnte ich einer Frau nur noch als Leck-Sklave dienen. Doch wieso ich will keine Frau befriedigen, ich will selbst als Frau befriedigt werden. So wie Jörg, Marc und die verdammt nette Herrenrunde es mir gezeigt hatten. Hatten diese doch anscheinend eine in mir unbemerkte Grenze, Schranke, selbst erzwungene Regel aufgebrochen. So war es noch nie. Immer schon hatten beide Geschlechter meine Mädchenpeitsche zum Stehen gebracht. Doch irgendetwas hatte sich tief in mir, seit letzter Woche, anscheinend verändert. Ich war dabei tiefer in meinen Gedanken und Meta-Raum zu versinken, aber ein lauter Lustschrei Kristins riss mich heraus und ich fokussierte mich wieder auf das jetzt.

Ich beendete mein Spiel und leckte nun gezielt ihre Klit. Ich spielte mit der Zungenspitze, leckte abwechselnd mit der Ober- und Unterseite meiner Zunge darüber und saugte stark an ihr. Ich spielte dabei noch abwechselnd mit den Geschwindigkeiten. Es dauerte nur einen Bruchteil eines Moments und schon wurde aus ihrem leisen Stöhnen ein Konzert von a****lischen Lustschreien. Ich spürte deutlich wie ihre Muskeln anfingen unkontrolliert zu kontrahieren, die Schenkel drückten sich ohne etwas zu tun weiter auf und der in Bächen austretende Fickschleim vermischte sich zunehmend mit Schweiß. Noch ein wenig weiter trieb ich sie mit meiner Zunge und dann plötzlich griff sie in die Couch. Ihr gesamter Körper versteifte, der Fotzensaft schoss mir in mein Gesicht und sie schrie ihren Orgasmus heraus. Noch im selben Moment rammte ich ihr meine Zunge bis zum Anschlag in das bislang vernachlässigte Mösenloch. Dies durchbrach alle ihre Grenzen. Ihre Schreie wurde noch einmal lauter, ihr Körper verkrampfte noch mehr und dazu schoss ein Strahl Lustsaft aus ihrem Loch. Ich schluckte so gut ich konnte den Strahl aus Fickschleim, Hormonen, Resten von Natursekt und ihres Lustschweißes. Weiter schluckte ich. So etwas hatte ich bis dato noch nicht erlebt. Ihre Muskeln entspannten sich nicht. Sie schreite und schreite. Wahnsinns Mengen an Körperflüssigkeiten spritzten unerlässlich aus den Schleusentoren ihrer Fotze. Die Menge konnte ich nicht mehr schlucken und musste es somit aus meinem Mund am Körper herablaufen lassen. Fast mehrere Minuten hielt ihr Zustand an und ins geheim machte ich mir schon Sorgen ob es ihr noch gut ginge. Dann endlich versiegte ihr Strahl, der Körper entspannte und ihre Schreie verstummten.

Noch kniete ich zwischen ihren Beinen, meine Hände umfassten die Waden. Ich spürte nachhallende Muskelzuckungen von ihrem gerade erlebten Orgasmus. Ich stand auf und schaute in ihr Gesicht, welches völlig tiefen entspannt wirkte. „Ist alles gut mit dir?“ fragte ich sie umgehend. Ich bekam als Antwort nur ein nicken. Zu mehr war sie wohl gerade nicht in der Lage. Ich hob ihre Beine an und legte sie seitlich auf die Couch. „Ruh dich kurz aus. Ich hole dir etwas Wasser.“ Ich verschwand in der Küche und kam mit einem Glas Wasser zurück. Sie setzte sich vorsichtig auf und trank. „Sorry Andreas. So etwas ist mir noch nie passiert. Ich habe euch das halbe Zimmer versaut und Aurelia wird es auch bemerken.“ „Wieso sorry? Du bist einfach gekommen und da gibt es halt kein Halten mehr.“ „Ja aber doch nicht so.“ Ich schüttelte den Kopf „Halb so schlimm. Die Ledercouch ist imprägniert. Also wisch ich nachher die Couch, sowie das Laminat feucht ab. Und schon sind alle Spuren beseitigt.“ „Puh da bin ich jetzt erleichtert.“ „Ist den wenigsten deine Lust gestillt?“ „Ja total, aber so etwas sollten wir nicht mehr tun Andreas. Es ist einfach Falsch. Es tut mir leid, dich dazu überredet zu haben.“ „Nein du hast mich nicht überredet. Ich wollte dir Linderung verschaffen und ich fragte dich ob es ok für dich ist.“ „Stimmt. Das war es auch, als die Lust mich kontrollierte. Jedoch war es falsch und wir beide müssen dafür sorgen das es nicht wieder passiert.“ „Natürlich Kristin. Ich würde nie auf die Idee kommen dich zu irgendwelchen sexuellen Handlungen zu überreden.“ „Gut ich würde mich mal fix Waschen und dann auch losmachen.“ „Klar doch Liebes.“ Sie stand auf, griff sich ihren String und die Leggings und verschwand im Bad. Ich dachte nach. Natürlich hatte sie recht es war falsch, aber nicht nur das. Seit ich Triss wieder Leben eingehaucht hatte, war vieles falsch gewesen. Trotz dessen war ich mit mir im reinen, nicht eine von diesen Taten bereute ich. Mehr genoss ich jedes Erlebnis zu tiefst. Kristin kam aus dem Bad und ich ging in den Flur. Wir verabschiedeten uns und entgegen meiner Erwartung war sie nicht distanziert. Als die Tür geschlossen war, holte ich Aufwischzeug und einen Eimer mit Wasser. Eine riesige Lache aus weiblichen Körperflüssigkeiten war vor und unter der Couch, sowie auf der Couch. Ich reinigte alles und beim auskippen des Wischwassers, klingelte ein Handy. Auf dem Waschbecken lag Kristins Handy und es ploppte gerade eine Nachricht auf. Von Natur aus etwas neugierig und durch das Aufploppen vollständig lesbar, konnte ich nicht wieder stehen.

„Absender: Black Beauty

Abend hast du alles Erledigt? Ein Misslingen in den nächsten Tagen ist nicht drin. Ansonsten Samstag 13:45 gewaschen am bekannten Platz. „

Ich wunderte mich über die doch sehr merkwürdige Nachricht. Ich dachte wir wären sehr gut befreundet und würden uns alles erzählen. Aber anscheinend hatte sie im Gegensatz zu mir doch einige Geheimnisse vor mir. Ich war gerade in der Versuchung zu probieren ob ich den Sperrbildschirm noch wusste, als es an der Tür klingelte. Ich legte das Handy zurück an seinen Fundplatz und öffnete die Tür. „Sorry, hast du vielleicht mein Handy gesehen? Ich Schussel muss das hier vergessen haben.“ „Nein gesehen noch nicht, aber ich wollte gerade im Bad nachsehen da dort etwas klingelte.“ „Ja das ist dann ganz sicher meins.“ Sie verschwand zügig im Bad und kam, nach einer Weile, stark gerötet mit ihrem Handy raus. „So jetzt werde ich mich sputen. Wir müssen beide morgen früh raus.“ „Alles gut? Du klingst etwas gehetzt und nervös?“ „Nein Andreas alles Supi. Wir schreiben. Ciao“ „Na klar. Tschüss Kristin.“ Das war jetzt schon etwas merkwürdig dachte ich mir, aber ich würde auf diese Nachricht sicherlich noch eingehen und etwas nachhaken. Ich räumte noch schnell die Flaschen und Gläser aus dem Wohnzimmer weg. Dann packte ich noch meinen Koffer für die anstehende Reise, machte mich fertig fürs Bett und schlief zu meiner Verwunderung schnell ein.

Als mein Wecker klingelte, wachte ich Schweißgebadet auf. Ich hatte einige sehr intensive Träume die Nacht gehabt. An die Einzelheiten konnte ich mich leider nicht mehr erinnern. Nur das es um Hormontherapie, Sklavin sein, Peitschen, Fesseln, Klammern, Wachs, Schmerzen, aber vor allem um unentwegte Lust ging. Im Bett lagen einige der mir ausgefallenen Haare. Glatt war mein Körper jedoch noch lange nicht. Im Bad entkleidete ich mich und entdeckte erst kürzlich von mir abgesonderte Mädchenmilch in der Boxer-Short. Meine Träume müssen mich also so verdammt erregt haben, dass die angestaute Lust von selbst ausgetreten war. Ich schlüpfte aus der Shorts und tastete in der Lake. Sie war noch sämig und warm. Also hatte ich erst einen Moment vorm aufwachen abgespritzt. Gierig leckte ich meine eigene Eiersahne aus der Shorts. Mit meiner Hand streifte ich noch einige Reste aus meinem Schambereich ab. Diese genoss ich ebenso. So ein köstliches Frühstück hatte ich schon lange nicht mehr und sofort war ich wieder geil.

Ich ging nochmal fix in den Flur und holte mir das Enthaarungsmittel, welches die Kosmetikerin mir gestern gegeben hatte. Ich trug es auf meinen gesamten Körper auf und spürte wie es schnell begann zu trocknen. Zum Glück verspürte ich kein Brennen. Nach einer Einwirkzeit von ungefähr 10 Minuten, stieg ich unter die Dusche und war danach so Haar Frei wie noch nie zuvor in meinem Leben. Ich streichelte mich, beim Abtrocknen, am gesamten Körper und nicht eine Stoppel oder ein Haar war zu spüren. Das Gefühl meiner seidigen glatten Haut war umwerfend. Es elektrisierte mich auf eine wundervolle Art und Weise. Nackt und fast wie automatisiert steuerte ich ins Schlafzimmer. Dort jedoch kramte ich keinen meiner einfachen Mädchenslips hervor, sondern holte mir einen schwarzen String von Aurelia. Er war aus Seide, welche zur Spitze verarbeitet war. Nicht ein Stück Stoff zierte diesen String, sondern er war völlig aus Spitze gearbeitet. Ich hatte ihr diesen Mal vor gut 2 Jahren zu Weihnachten geschenkt. Doch seit dieser Zeit hatte er nur knapp 2 Mal, vielleicht auch 3 Mal, das Schubfach verlassen. Ich ging zurück ins Bad und schlüpfte in den String. Was für ein Gefühl. Die Spitze legte sich wie eine fast nicht vorhandene zweite Haut auf meinen Schambereich. Es war so als wenn der String und mein Körper miteinander verschmolzen. Einen Moment hielt ich inne, alles um mich herum verschwand und nur noch ich und das Gefühl alles richtig zu machen befanden sich in mir. Schnell griff ich in den Badezimmerschrank und kramte Aurelias Slip Einlagen für Strings hervor. Ich klebte mir einen in den String, damit mein Mädchenschwanz nicht am Tag noch den String versauen könnte.

Dann beeilte ich mich, beendete den Rest meiner Morgenhygiene und schlüpfte in meine sonstigen Tagessachen. Kurz kontrollierte ich noch das der String nicht zufällig unter meiner Kleidung zur Vorschein kam. Kurz vorm Verlassen der Wohnung, kam mir Aurelia von Ihrer Nachtschicht entgegen. Sie sah völlig platt aus. „Hallo Liebling, schreckliche Nacht gehabt. Muss gleich einfach ins Bett. Du fährst gleich von der Arbeit los?“ „Ja sonst wird es zeitlich vielleicht etwas sehr knapp.“ „Alles richtig. Fahr bitte vorsichtig. Wir sehen uns dann leider auch erst am 23. wieder. Ich muss morgen zu einer sehr kurzfristigen Weiterbildung. Anordnung von ganz oben.“ Ich schluckte „Was schon wieder weg. Oh man ist ja zurzeit der Wurm drin.“ „Ja aber dann habe ich Urlaub und wir haben Zeit für uns.“ „Das klingt dann mal gut.“ Wir küssten uns zur Verabschiedung, ich griff meinen Koffer und startete in den Tag. Mein Koffer stellte ich fix auf die Rücksitzbank, da ich schon etwas spät dran war und fuhr zur Arbeit.

Heute war ich seit langem mal nicht der erste auf Arbeit. Luisa war schon da und hatte erfreulicher Weise bereits Kaffee gekocht. Sie war schon umgezogen, aber ihr Tagesmakeup bestand heute aus einem sehr interessanten Petrol. Ich stieg fix in meine Praxisachen. Bei einer Tasse Kaffee unterhielten wir uns über meine gestrige Behandlung und das es überhaupt nicht schlimm war. Ich zeigte meine Beine und sie staunte wie glatt sie waren. Ich erzählte ihr natürlich von der Enthaarung heute Morgen. Dann kam auch schon Frau Walther herein und der Arbeitstag startete. Ich hatte heute Vormittag einige Impfungen, Blutabnahmen und Belastungstests. Dies lies den Vormittag fast im Flug vergehen. Zur Mittagspause verabschiedete ich mich bis Freitag und fuhr los Richtung Potsdam.

Ich war nun gute 2 Stunden unterwegs und kurz vor Berlin. Mein Magen fing langsam an zu knurren und ich fuhr auf dem nächsten Rastplatz ab. Noch kurz bevor ich parkte, stöhnte es lauthals aus meinem Kofferraum los. Ich erschrak und hatte zu tun das Auto nicht zu verreißen. Ich Parkte abseits von allen anderen Fahrzeugen. Sprang regelrecht heraus öffnete den Kofferraum und wurde sofort kreidebleich. Das stöhnen kam mir nicht umsonst so bekannt vor. Ich griff sofort nach Triss pinken Handy und stellte erstmal den Ton aus. Wie zum Teufel war dieses Handy überhaupt in mein Auto gelangt, aber nicht nur das auch die Kiste mit allen Sachen von Marie befand sich dort drin. Mir war leicht übel. Dies ging doch etwas weit. Wer bitte hat solch einen uneingeschränkten Zugang zu Mir. Das Handy befand sich sehr gut versteckt im Gästezimmer in einer kleinen abgeschlossenen Dekobox. Der Schlüssel, sowie der Schlüssel für die Luke im Keller, ist von mir im Gäste Bad ganz unten im Spülkasten versteckt. Dazu würde noch mein Haus, sowie Autoschlüssel benötigt. Von der Existenz meines Handys wusste außer Jörg niemand. Auch nur er war zurzeit im Besitz meiner Nummer. Das Versteck im Keller hatte ich ja erst vor kurzem Kristin verraten. Jedoch das Versteck der beiden Schlüssel kannte niemand. Ich drehte mich im Kreis, rein theoretisch konnte niemand geringerer außer Aurelia an alles Notwendige gelangen. Ich steckte das Handy in meine Hosentasche, schloss das Auto ab und kaufte mir im Restaurant einen Salat mit Putenbruststreifen.

Ich setzte mich hin und schaute unter dem Tisch auf das Handy. Das Klingeln war durch einen eingestellten Termin „Nein?“ aktiviert worden. Außerdem befanden sich 3 Nachrichten darauf. Davon war eine von Jörg, in der er sich entschuldigte das er in diesem Jahr keine Zeit mehr finden würde für ein Treffen. Ich mich aber dennoch gerne bei ihm melden könnte. Die zweite Nachricht war wie erwartet von Marie.

„Hallo, du fragst wie das alles geht was? Glaub mir das ist das leichteste was ich kann. Du hast also die erste für dich mit Vorteil behaftete Aufgabe erledigt. Ich freue mich sehr auf das erledigen der wirklich interessanten Aufgaben. Gez. Venus der Black Passion“

Diese Nachricht half nicht gerade meiner Übelkeit Abhilfe zu verschaffen. Auch die dritte und letzte Nachricht war von Ihr.

„Hallo, Glaub mir ich weiß was du denkst. Mit der ersten Aufgabe habe ich alles was ich brauche und der Rest fällt weg. Dann kann ich gut weiterleben. Nein kannst du nicht. Ja wenn du die Aufgaben nicht weitermachst, melde ich mich nicht mehr. Aber das willst du nicht. Tief in dir drin, bist du nichts als eine verwirrte kleine Schwanzmädchenfotze. Die Ihren Weg noch nicht geht und eine harte Strenge Hand braucht. Genau MICH. Denkst du deine Fahrt an einem Mittwoch vor den Aufgaben nach Potsdam ist reiner Zufall? Gewiss nicht. Ich brauche dich in Zukunft, aber du mich noch viel mehr. Ich kann im Notfall auf dich verzichten. Du jedoch keines Wegs auf mich. Ich sagte doch für dich wird es nicht leicht mein Angebot abzulehnen. Du hast alles für die Aufgaben dabei und ich freue mich schon zu sehen wie du sie abarbeitest. Du weißt nur noch nicht was für eine dreckige Mädchenfotze du bist. Nur dein Unterbewusstsein weiß es ganz genau und genau dieses wird dich in meine Arme locken. Gez. Venus der Black Passion“

Ich war wahrscheinlich Kreidebleich und sah wie der Tot persönlich aus. Sie war eindeutig gefährlich und ich musste dringend diese Aufgaben vergessen. Damit ich aus diesem Teufelskreis herauskam. Ich stocherte in meinem Salat und zwang mich ihn zu essen. Ich stieg ins Auto und fuhr weiter in Richtung Hotel. Von dort waren es nur ein paar Minuten zu Fuß zum Ort der Weiterbildung.

Gegen halb Vier erreichte ich das Hotel und checkte ein. Meine Chefin hatte netter Weise mit Zimmerservice gebucht und so hatte ich mir noch gegen 22:30 Uhr nach der Weiterbildung ein Abendbrot reserviert. Das Zimmer war Standard, breites Brett, kleiner Tisch mit zwei Stühlen, Fernseher an der Wand und das recht kleine Bad bestand aus einer Dusche und Klo. Da noch genug Zeit bis zum Start der Weiterbildung war, machte ich mich auf in die Innenstadt. Ich schlenderte durch die Einkaufsstraße und entdeckte den erwähnten Friseursalon. Verdammt Edel und Luxuriös. Alles war im Stil des Barocks gehalten. Sofort schüttelte ich den Gedanken ab, dort morgen einzutreten und verbummelte weiter meine noch übrige Zeit. Gegen 19:00 Uhr ging ich zurück ins Hotel und duschte mich noch fix. Danach fand ich mich zu 19:50 Uhr in dem Raum für die Weiterbildung ein. Außer mir waren nur Damen dort und es war eine recht überschaubare Teilnehmer Anzahl. Während den 2 Stunden kämpfte ich dagegen an nicht ein zu schlafen. Die Ausbilderin war schnarchend langweilig und auch ansonsten gab es nichts was ich nicht schon wusste. Gegen 21:45 Uhr endete die Quälerei und jeder bekam sein Teilnahmezertifikat.

Zu um Zehn war ich auch schon auf meinem Zimmer angelangt und mein Essen wurde mir geliefert. Bandnudeln mit Zitronen-Salbei Hähnchen. Ich zog mich aus und irgendwie war mir gerade danach einfach Nackt auf dem Bett zu liegen. So zog ich auch den String aus und legte ihn zu meinen Sachen. Dann schaltete ich den Fernseher ein und aß vom Bett.

Kurze Zeit nach dem Essen fing ich an zu Schwitzen und spürte eine riesige Lust, selbst mein kleiner Penis wurde steif. Mir wurde Heiß und ich schwitzte immer mehr. Ich konnte nicht anders und fast wie fremd gesteuert spielte ich an mir herum. Zärtlich streichelte ich meine Brüstchen und verwöhnte meine kleinen Nippel. Immer weiter wanderte meine Hand herunter und ich bearbeitete unweigerlich meinen Schwanz. Immer schneller wixte ich ihn mir, spielte mit meiner linken Hand an meinen Brüsten und stöhnte laut. Ich spürte einen aufkeimenden heftigen Orgasmus in mir. Der Schweiß rannte mir mittlerweile am Körper herab und ich glühte innerlich, wie äußerlich. Immer dichter kam ich der ersehnten Explosion meiner Lust, aber sie kam nicht heraus. Riesige Schweißtropfen bildeten sich auf der Stirn und auch sonst stand der gesamte Körper in Schweiß. Eine gefühlte Ewigkeit wixte ich mich weiter. (Ich schätze das es eine gute Stunde war) Der Endpunkt war da, aber er kam nicht heraus. Er hing fest und löste sich nicht. Ich ließ von mir ab und riss das Fenster weit auf. Die eisige Luft trat ins Zimmer, umspielte meinen Körper und zeigte sich wie eine dünne Nebelschwade auf meiner Haut, dabei nahm sie für einen kurzen Moment die glühende Hitze von mir. Meine Lust, die Geilheit, die Hitze, der Schweiß und mein kleiner Ständer nichts davon beruhigte sich in der Kälte auf Dauer. Noch nie konnte ich bei einer meiner Selbstbefriedigungen nicht kommen und auch noch nie dauerte es wenn so lange. Ich war ratlos und wusste nicht wie ich mir Abhilfe verschaffen konnte. Ich kippte das Fenster an und wollte gerade wieder ins Bettsteigen als plötzlich sich das Programm im Fernseher änderte. Auf dem Bildschirm erschien ein weißer Hintergrund mit einer schwarzen Rose und einem roten Satz. „Hallo, schau unter die Matratze!!!“ Ich schluckte und ahnte schon nichts Gutes. Dort holte ich wieder einen der mir doch schon bekannten Briefe hervor.
„Guten Abend Triss,

Ich denke du hattest ein sehr gutes Abendbrot und bist jetzt etwas sehr erregt? Die Küche hat dein Essen mit einem meiner liebsten Aphrodisiakums versetzt. Das gewinne ich aus sehr seltenen Pflanzen und verstärkt mit einer schwarzen Rose ist es Wunderbar. Wenn du immer noch denkst das dies hier alles ein doofer Zufall wäre. Nein ist es nicht. Ich bekomme dich und leider kostest du mir etwas sehr viel Arbeit, aber das wirst du später Wert sein. Durch das Essen bist du nun gut 15 Stunden lang Dauergeil, aber so leicht kannst du nicht selbst kommen. Das Mittel lässt deinen Körper nur Erlösung erleben, wenn du deine Unterdrückten Gelüste auslebst. Sprich wixt du in Damenwäsche kannst du wahrscheinlich kommen. Ein Orgasmus lässt dich für ungefähr eine Stunde erlösen, jeder weiterer 10 Minuten weniger. Das wird dich so verrückt machen das du morgen ganz automatisch deine Aufgaben erfüllen wirst. Auf dem Fernseher startet gleich dein persönliches Programm und beendet sich morgen früh automatisch. Du hast keine Möglichkeit ihn aus zu machen.

Gez. Venus der Black Passion

PS.: Unter dem Bett liegen Halterlose Strümpfe, die sollten für einen Orgasmus reichen.“

Ich war so doof. Schon seit ich den Karton im Keller geöffnet hatte, gehörte ich ihr. Meine freie Wahl nur eine theoretische. Die Wirklichkeit jedoch sah anders aus. Für irgendwas war ich wichtig und sie konnte sich nicht leisten das ich nicht mitmachen würde. Egal was passierte alles war ihr Wille und die nächsten Geschehnisse waren ebenso durch sie geplant. Von Zufall konnte ich nicht mehr ausgehen. Ebenso hatte sie mit ihrem Mittel recht. Während des Lesens kam der Drang in mir Triss zu sein zu allem anderen dazu und war gerade zu erdrückend. Wie von ihr vor gewarnt schaltete der Fernseher vom Bild auf ein neues Programm. Es begann ein Crossdresser, Transen und Shemale Porno mit nicht zu geringer Lautstärke.

Es ging nicht anders, ich musste irgendwie kommen. Mein ganzer Körper war ein einziger glühender Ort von Hormonen und willenlosem Fleisch, welches nur noch kommen konnte, musste, nein eigentlich ganz tief wollte. Ja ich wollte kommen, kommen als Triss. Meine Mädchenmilch ins Bett spritzen und dann darin tief und Lustvoll einschlafen. Dazu mittlerweile das harte treiben auf dem Fernseher und laute Stöhnen, steigernden das Verlangen. In dem gezeigten Film war alles enthalten Blasen, Deepthroat, Gaping, NS, Rimming, Anal, Mamal, Fisting und Bondage. Ich schaute unters Bett und weiter darunter erspähte ich wirklich eine Strumpfpackung. Es waren echte Nahtnylons mit einer roten Naht und einer Stärke von 20 Den. Sofort schlüpfte ich hinein, legte mich aufs Bett und besorgte es mir schnell. Es dauerte nur einen kurzen Moment und schon spritzte ich meinen glühenden Sacklikör, begleitet von lautem Stöhnen, heftigem Muskelkontraktionen und einem hefigen Orgasmus, ins Bett. Ganze acht Ladungen schoss ich unkontrolliert in den Raum, davon landete das meiste auf meinem Oberkörper und der Rest einfach wahllos im Bett. Keinen Moment später kam die Müdigkeit über mir und ich schlief ein.

Am Morgen wachte ich bereits gegen 05:00 Uhr auf. Wie sie versprochen hatte hielt ihr Mittel lange an. Kaum waren meine Augen auf, spürte ich die reine Lust in mir. Ich wollte nichts anderes als Triss sein und so viele Schwänze wie möglich dabei bedienen. Immer noch hatte ich die Strümpfe an, auch der Fernseher zeigte unverändert sein Programm. In der aktuellen Szene wurde gerade ein Crossdresser Doppelanal genommen.

Ich wollte mehr als ich zu der jetzigen Zeit bekommen konnte, nicht nur die Strümpfe. Sondern wieder Triss in einem ganzen Outfit und Männern dienen, ihre Lust mit meiner Lust zeitgleich stillen. Während diesen Gedankengängen spielte ich an mir herum und kam erneut nach kürzester Zeit. Dabei landeten dieses Mal 5 gute Schübe frisch gemolkener Mädchenmilch im Bett. Im Gegensatz zu meiner nächtlichen Erleichterung, stellte sich dieses Mal keine Veränderung ein. Noch immer gab es nur einen beherrschenden Gedanken in mir. Sei Triss, genieße es, trage es offen und mit Stolz. Nichts anderes, kein klarer Gedanke. Nur der alles dominierende Gedanke an Triss und an Sex. Es war schlimm. Ich war nicht mehr als ein triebgesteuerter Haufen reinstes Fickfleisch.

Ich brauchte mehr und zwar auf der Stelle. Diese Kleidung war nicht ich. Nur mit Strümpfen bekleidet das reichte einer Mädchenfotze wie Triss, nein wie mir nicht. Ich sprang aus dem Bett, schlüpfte in die Kleidung von gestern und fand dabei den vergessenen String. Sofort stieg ich in ihn. Aber auch die zwei Teile waren immer noch zu wenig. So trat ich aus meinem Zimmer. Der Fernseher war sehr laut, doch als die Tür wieder geschlossen war, hörte man auf dem Flur nichts. Es war totenstill. Ich eilte zum Fahrstuhl und fuhr direkt in die Parkgarage. Im Eilmarsch suchte ich mein Auto und öffnete den Kofferraum. Ich entnahm die Kiste und wunderte mich sofort über das Gewicht. Innerlich fragend ob es immer schon so schwer war. Bepackt mit der Kiste ging ich zurück aufs Zimmer. Stellte die Kiste aufs Bett und wendete mich kurz der Szene im Fernsehen zu. Dort erlebte gerade eine Shemale einen heftigen Analen Doppel-Fist. Geil, erstaunt und fasziniert schaute ich, fast wie hypnotisiert, der Szenerie zu.

Irgendwann löste ich mich davon und die Kiste wanderte wieder in den Fokus. Fast ritualmäßig schritt ich auf sie zu. Endlich mehr Sachen, endlich ganz Triss sein. Ja Triss, genau, was Anderes will ich nicht, bin ich nicht. Triss bin ich und ich bin Triss. Wie im Wahn öffnete ich den Karton und erlebte eine böse Enttäuschung. Zum Vorschein kam nichts weiter als ein kleiner Safe, welcher Massiv und fest verschlossen war. Ich schwankte, mein Schwanz trotz vorherigem Orgasmus hart, mein Körper brennend vor Lust und Triss so greifbar nah, aber dennoch nicht erreichbar. Die Uhr war kurz nach Sechs noch vier Stunden bis zu meinem wirklich wichtigen Termin, weshalb ich hier war. Dann wäre ich Triss. Ganz Triss, nicht nur eine erbärmliche Kopie wie gerade. In meinen Gedanken öffnete sich ein Strudel, welcher sich nur um Triss handelte. Ich blickte auf die letzten Tage und Erlebnisse zurück. In allen mir wichtigen Erlebnissen war Triss. Niemand sonst nur sie, nein ich. In der kurzen vergangenen Zeit war ich zu Triss geworden. Die letzte Zeit definierte ich mich nur durch sie, alle Handlungen, Erlebnisse, alles für mich relevante war nur sie.

Es gab nur ein Ziel die Zeit bis um 10 Uhr zu verbringen. Ich stellte die Kiste neben meine Sachen und legte mich wieder aufs Bett. Mit leerem Blick verfolgte ich das für mich ausgewählte persönliche Fernsehprogramm. Unweigerlich spielte ich an mir herum, verwöhnte meine Brüste, wixte meinen Dauerständer und fingerte mich ein wenig Anal.

Die letzten 3 Stunden vergingen quälend langsam und ich hatte mich gut weitere 5 Mal abgemolken. Trotzdem brachte es nichts, keine Erleichterung, immer noch einen Dauerständer. Immer noch der einzige Gedanke Triss zu sein. Ich stand auf und ging unter die Dusche. Ließ mir Zeit und duschte ausgiebig, in den Strümpfen, nur den String hatte ich ausgezogen. Ich ging zurück in mein Zimmer und mittlerweile war der Fernseher wieder auf Standbild umgesprungen. Das schon bekannte Bild nur dieses Mal mit einem neuen Text.

„Guten Morgen, werfe die Strümpfe einfach aufs Bett. Die Adresse mit dem Parkplatz bekommst du aufs Handy. Schönen Tag“

Erleichterung machte sich in mir breit. Nun war es nicht mehr lange und ich wäre wieder Triss. Ich stieg aus den Strümpfen und warf sie auf das Bett, welches voller Sperma war. Stieg in meine Alltagssachen, packte den String in meinen Koffer und brachte ihn, sowie die Kiste ins Auto. Danach checkte ich aus.

Kaum saß ich im Auto, erhielt ich auch schon die Adresse zum Parken. Ich beeilte mich so gut es im Stadtverkehr möglich war. Stellte das Auto auf den angegebenen Parkplatz ab, nahm die Kiste aus dem Auto und machte mich auf in die Stadt. Pünktlich gegen 10:00 Uhr war ich auf der Einkaufsstraße angelangt. Ich setzte mich noch auf eine Bank und wartete. Ungeduldig wie ein kleines Kind 20 Minuten. Dann betrat ich mit einem unwohlen Gefühl im Magen den Laden Haarphilosophie.

Der Laden war gut voll. Auf den ersten Blick waren 10 Friseure voll beschäftigt und im Wartebereich saßen noch 6 weitere Frauen. Die Kundschaft war geschätzt im Alter zwischen Mitte Dreißig und Anfang Sechzig. Ich viel eindeutig schon ohne die Sachen auf. Keinen Moment später empfing mich schon eine der Mitarbeiterinnen. Sie war klein, rundlich und hatte auf den ersten Blick eine charmante Art. „Guten Tag, Ich bin Lisa. Wie kann ich Ihnen helfen.“ „Ja Hallo, ich hatte um 10:30 Uhr einen Termin auf Garlet.“ „Ah na dann werden wir gleich etwas Zeit miteinander verbringen. Sie waren ja der Spezial Termin von Marie. Bitte kommen sie mit.“ Ich folgte ihr wortlos und sie führte mich in eine kleine Abstellkammer. „Einen anderen Raum haben wir leider nicht. Aber Marie sagte das wäre Ok. Links im Regal liegt auch ein Umschlag von Ihr an Sie. Wenn Sie fertig sind bitte einfach wieder Platz nehmen. Ich kümmere mich dann um Sie.“ Ich nickte ihr zu und verschwand im Raum.

Es war wirklich ein kleiner Raum. Voll gestellt mir Regalen und gefüllt mit den benötigten Arbeitsmaterialien. Als erstes entkleidete ich mich und dann nahm ich den Briefumschlag. Schon auf dem Umschlag stand ein Zahlencode. Sofort öffnete ich den Karton und tippte den Code ins Zahlenfeld des Safes ein. Dieser öffnete sich umgehend. Ich holte alle Sachen dort heraus. Doch einige Kleidungsstücke waren getauscht worden. Die Schuhe, der Body und die Perücke kamen mir bekannt vor und waren dieselben. Aber die Strapse waren nicht mehr weiß, sondern feuerrot und ebenfalls das Uniform-Kleid war getauscht. An dessen Stelle befand sich ein Hautenges aus Leder bestehendes, ebenfalls feuerrotes und mit einem tiefen V-Ausschnitt versehenes Kleid im Wetlook-Design. Dazu befand sich noch eine goldene Clutch im Safe. Mir persönlich gefielen die beiden neuen Kleidungsstücke viel mehr als die Alten. Als erstes zog ich mir den String-Body an und hatte Probleme meinen Dauerständer drin zu behalten. Vorsichtig schloss ich die zwei Knöpfe der Halsmanschette. Er passte als wäre er für mich geschneidert worden. Danach schlüpfte ich in die roten Strapse mit weißer Naht und befestigte diese an den Haltern des Bodys. Nun schlüpfte in ins Kleid. Das war problematisch und ich dachte schon fast es wäre zu eng, aber letztendlich hatte ich es an. Dann quälte ich mich nochmal mit dem goldenen Reißverschluss. Auch dieses Kleid endete genau unter meinen Pobacken. Beim jedem Bücken würde ich unweigerlich den Blick auf meine Mädchenmöse gewähren. Nun stieg ich in die Schuhe und spürte sofort das wundervolle Gefühl der Körperstreckung. Die Manschetten auf Knöchelhöhe zu verschließen war wieder etwas schwieriger. Nun setzte ich noch die Perücke auf und nahm mir den Brief vor.

„Hallo,

endlich bist du hier und siehst bestimmt zum Ficken gut aus. Ich dachte ich Wechsel mal dein Outfit, denn eine Uniform passt nicht so sehr zu dir. Ich schätze dich mehr als Diva ein. Deine anderen Sachen legst du bitte in den Safe und machst ihn wieder zu. Ansonsten arbeitest du jetzt deine Aufgaben sorgsam ab.

Gez. Venus der Black Passion“

Ich nahm die Clutch und steckte mir Geld, Papiere und meine Schlüssel dort hinein. Danach befolgte ich die Anweisung. Steckte meine Sachen in den Safe, wobei ich bei meiner Winterjacke etwas zögerte. Verschloss meine Sachen und testete ob er sich öffnete. Wie zu erwarten war mein Code nur zum einmaligen öffnen gewesen. Ich steckte erst einen kurzen Moment in den Sachen, aber schon dies genügte das mein Körper endlich etwas herunterfuhr. Meine Hitzewallungen ließen nach, der Dauerständer kippte ab, ich hörte auf zu schwitzen und der zwanghafte Gedanke Triss zu sein ließ ebenfalls nach. Unbändige Lust verspürte ich dennoch und die Zeit als Triss fing ich gerade wieder an zu genießen. So verließ ich den Raum und stöckelte, zu meiner Überraschung sehr souverän, in Richtung Verkaufsraum. Nur Irgendwo tief und weit entfernt hatte ich ein merkwürdiges Gefühl so mich unter die Menge zu begeben.

Ich kam von Hinten und jeder meiner Schritte knallte auf dem Fließenboden. Dadurch hatte ich jeden Blick auf mir. Ich wurde sofort rot im Gesicht. Dennoch stöckelte ich weiter souverän und mit erhobenem Gesichts in den Wartebereich. Dort setzte ich mich auf einen der schweren Ledersessel. Sofort begannen Leise Gespräche und Getuschel im Raum. Es war für mich sofort klar, dass ich von einer auf die andere Sekunde Hauptgesprächsthema wurde. Kunden kamen und gingen. Immer wieder wurden mir Blicke zu geworfen, als wenn ich Verrückt wäre. Erst nach einer dreiviertel Stunde kam Lisa zu mir. Sie hatte vorher noch eine andere Kundin. Wahrscheinlich so dachte ich war dies ebenfalls geplant. Sie führte mich zu Ihrem Platz und dort blieb mir dann wortwörtlich das Herz im Hals stecken. „So bitte setzen, das ist mein Arbeitsplatz der Showroom.“ Ja Showroom war wörtlich zu nehmen. Ich hatte keinen Spiegel vor mir, sondern an dessen Stelle das Schaufenster zu der gerade völlig Lebhaften Einkaufsstraße. Ich würde nichts vom Styling mitbekommen. Dafür aber die Menschenmenge vor mir sehen wie ein Mann in Frauensachen gestylt wird. Ich schluckte, wollte aber diesen Tag als Triss nicht aufgeben und so setzte ich mich.

Die Perücke wurde gewaschen und die Spitzen geschnitten. Danach meinte Lisa passte sie besser zu meinem Gesicht. Nun musste ich zu meiner so schon recht peinlichen Situation auch noch die Strapse lösen, aus den Schuhen steigen und die Nylons ausziehen. Dabei gewährte ich allen im Raum und noch schlimmer allen vor mir mehrere Großzügige Blicke auf meinen Schritt. Sie lackierte mir meine Zeh-Nägel passend zum Kleid und den Strapsen im gleichen Rotton. Danach durfte ich mich wieder vollständig ankleiden. Nun kamen die Fingernägel im gleichen Farbton dran. Danach wurde ich geschminkt, während dem gesamten Prozedere saß ich in Front der Einkaufsstraße und fast im Minutentakt gingen Leute Kopfschütteln an mir vorbei. Doch so länger meine Sitzung und die Bearbeitung durch Lisa ging, desto weniger Blicke trafen von draußen herein. Immer weniger Aufmerksamkeit wurde mir hinter der Scheibe zu Teil. Vor einer guten halben Stunde lachten die meisten Leute, welche mich wahrnahmen. Jetzt aber wirkte es als wenn ich überhaupt nicht mehr wahrgenommen wurde. Konnte das etwa alleine an dem gerade in Bearbeitung befindliche Make-Up liegen? Mittlerweile spürte man wie perfektionistisch Lisa in ihrer Arbeit war. Immer wieder schüttelte sie den Kopf, hier noch etwas mehr, da dann doch nochmal mehr. Dann bekam auch mein Ausschnitt noch etwas Make-Up und Puder ab. Zu guter Letzt wurde die Perücke nochmal mit dem Glätteisen bearbeitet. „So ich denke wir haben es. Haben auch gute 2 Stunden gebraucht, aber die lohnen sich so richtig. Komm mal mit, wir haben hinten eine Spiegelwand.“ Ich stand auf und folgte ihr nach hinten, dieses Mal aber auf der anderen Seite. Sie klappte eine Wand auf und dahinter kam ein Spiegel zum Vorschein. Was ich darin sah verschlug mir die Sprache.

Ich hatte nicht mehr eine Unebenheit im Gesicht, alles war völlig weich und total feminin. Der Haut Ton war deutlich braun und warm, mit einem exzellent abgestimmten Rouge auf den Wangen. Die Lippen wirkten total vollmundig und waren ebenfalls völlig passend auf das Kleid abgestimmt. Dazu kamen die rötlich gefärbten Smokey Eyes, bei denen der Lidschatten etwas nach Burgunder wirkte. Die Haare hatte sie bis zur Mitte etwas leicht gewellt und wirkend sehr nach Diva. Ich drehte und drehte mich und staunte. In meinem Gesicht war nicht ein maskuliner harter Zug mehr. Dadurch wirkte meine ganze Erscheinung völlig Feminin. „Das war jetzt nicht wirklich schwer“ kommentierte Lisa meine erstaunten Blicke im Spiegel. Du bist schon wirklich sehr Feminin und mit ein wenig Übung von mir würdest du das sogar selber hinbekommen. Solange gedauert hat es nur, weil ich mich erstmal an deinen Hauttyp und die Kleiderfarbe gewöhnen musste.“ „Total schick. Ich danke Ihnen, wann kann ich den zu einem Workshop mal vorbeikommen?“ grinste ich sagend an Lisa. „Kein Problem ich lass dir gerne über Marie Termine zu kommen oder du meldest dich selbst einfach hier im Laden.“ Ich nickte nur und schaute mich noch etwas im Spiegel an. „Übrigens ist das gesamte Styling völlig Flüssigkeiten fest. Bei Marie wirst du den Tag denke ich mit noch einigem an Flüssigkeiten in Kontakt kommen.“ Etwas erstaunt und peinlich berührt schaute ich sie an, sagte aber nichts. „Ich bin gleich wieder da.“ Lisa schritt noch einmal nach hinten in das Lager und kam sofort mit etwas Roten auf dem Arm wieder. „Ich hätte doch fast Ihren Mantel vergessen“ und überreichte mir einen roten, sehr angenehmen weichen, leichten Kurzmantel. Sie geleitete mich noch bis zum Ladenausgang, half mir in den roten Kaschmir Mantel. Kurz musste ich noch einmal einen Blick in den Spiegel werfen. Der Mantel war perfekt auf alle anderen Rottöne abgestimmt und wurde vorne mit drei schwarzen Knöpfen geschlossen. Der Mantel endete knapp einen halben cm vor dem Kleidende und somit würde ich beim Bücken immer noch jedem hinter mir einen uneingeschränkten Einblick auf meinen Schritt geben. Froh war ich dennoch, nur in dem Kleid wäre es bei -5 Grad doch sehr kalt geworden. Dann schritt ich das erste Mal als Triss in die völlig belebte Öffentlichkeit.

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