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Eine frivole Weihnachtsgeschichte




Ein Familientreffen mit „Folgen“

Unsere Familie hatte viele Traditionen, eine davon ist das jährliche Treffen der gesamten Mischpoche an Weihnachten bei meinen Großeltern auf dem Lande. Naja, gesamte Familie ist auch übertrieben, es kommt eben vor, dass immer wieder der eine oder andere nicht daran teilnehmen kann. Aber grundsätzlich kommen alle, die es irgendwie einrichten können.

Ich war damals gerade sechzehn geworden und wollte mich davor drücken. Ganz alleine am Heiligen Abend, diese Vorstellung war mir dann aber doch zu schrecklich.

Da das Haus meiner Großeltern aber relativ klein war, hatten wir immer Probleme mit der Unterbringung aller Verwandten. Speziell, was die Schlafmöglichkeiten anbelangte. So hat mein Opa, er war in seiner Berufstätigkeit als Techniker angestellt, immer wieder schon Wochen vorher damit begonnen, die Schlafmöglichkeiten auszuloten und dann auch einzuteilen. Er war ein Perfektionist und überließ nichts dem Zufall.

So kam es eben vor, dass wir als Kinder zu zweit in einem Bett nächtigen mussten. Das war uns aber egal, wir hatten furchtbaren Spaß damit und es war auch immer sehr lustig.
Den Erwachsenen ging es ähnlich. Es wurden Matratzen auf den Boden gelegt und dort wurde für die paar Tage genächtigt. Ich denke, das war für die/den einen oder anderen nicht so lustig, da war es vorbei mit dem Sexleben, das musste warten.

Wir waren so im Durchschnitt zirka zwanzig Erwachsene und fünf Kinder. Das änderte sich naturgegeben fast jährlich.
Ich war ein Einzelkind und der Älteste der Enkelkinder. So hatte ich den Vorteil, nicht zusammen mit einem Cousin oder eine Cousine in einem Bett schlafen zu müssen. War auch gut so, denn das waren allesamt noch Kinder, die älteste davon war gerade einmal zehn Jahre alt.

In dem von mir beschriebenen Jahr wurde ich in ein Zimmer eingeteilt in dem ein altes großes Ehebett stand und teilen musste ich mir die Unterkunft mit einer Großtante, also genau gesagt, mit der Schwester meines Opas die geschieden war. Sie hatte am gleichen Tag Geburtstag wie ich aber war um vierzig Jahre älter.
Da sie in Südspanien wohnte, hatten wir nur sehr selten Kontakt und ich kannte sie nicht wirklich. Das letzte Mal dass ich sie gesehen hatte lag sicher schon fünf Jahre zurück und ich war total überrascht, als ich sie jetzt wieder sah, nein, ich war nicht nur überrascht, ich war begeistert von ihr. Sie hatte eine tollte Figur, etwas mollig mit großen Brüsten und einen feisten Hintern obendrein. Jetzt im Nachhinein, nach zwanzig Jahren würde ich sagen, sie war eine ältere, geile Schnitte die mir damals ab der ersten Minute immer wieder einen Ständer in meiner Hose beschert hat. Es war einfach unglaublich, wie mich diese Frau in den Bann gezogen hat. Noch nie vorher hatte ich solche Gefühle für eine Frau empfunden.

Wir trafen immer schon einige Tage, also mindestens drei Tage, vorher bei den Großeltern ein. Mein Vater wollte immer seine Unterstützung anbieten war doch mein Opa schon an die 70 Jahre alt und es fiel ihm immer schwerer das alles zu organisieren. Auch meiner Oma kam das entgegen, und so konnte meine Mutter ihr zur Seite stehen und sie in ihren Vorbereitungen unterstützen.

Ich hatte da immer meine Glücksgefühle, und erinnerte mich immer wieder an die schönen Ferientage die ich hier verbringen durfte. Mein Opa war ein sehr belesener Mann und wir machten immer ausgedehnte Spaziergänge und Erkundungen in der engeren und auch weiteren Umgebung. Er konnte die Natur erklären wie kein Anderer und auch deshalb liebte ich ihn.

Doch nun zurück zu unserer Geschichte:

Meine Tante, also die, mit der ich ein Zimmer teilen musste, traf ebenfalls am gleichen Tag ein wie meine Familie. Es war ein Herzen und ein Küssen das seinesgleichen suchen musste. Alle wurden gedrückt, geherzt und abgeschmust dass es eine Freude war.
Als ich an de Reihe war, hatte ich schon den ersten Steifen in meiner Hose. Tante Elli, so hieß sie, hatte ein enges Kleid an das ihre Figur so richtig in Stellung brachte. Sie drückte mich ganz fest an ihren Körper und sie musste meinen Schwanz auch gespürt haben. Selbst ihre Brustwarzen waren bis zu mir durchgedrungen und die waren auch nicht von schlechten Eltern.
Du bist ja schon erwachsen, meinte sie zu mir, ein richtiger hübscher junger Mann, du würdest mir auch gefallen, scherzte sie – meinte ich.
Ja, ich bin vorgestern sechzehn geworden, wir haben doch am gleichen Tag Geburtstag Tante Elli, sagte ich zu ihr.
Ach, lass doch das Tante weg, ich bin die Elli und wurde vorgestern 56 Jahre alt, aber was soll´s, mir tut kein weißes Haar und auch keine Falte weh, und zwinkerte mir zu.
Mann, das war eine geile Frau!

Gleich am ersten Tag wurde das Mittagessen gemeinsam zubereitet und das war schon ziemlich lustig. Elli, ließ es sich nicht nehmen, zur gleichen Zeit auch noch Kekse zu backen.
Komm, forderte sie mich auch, hilf du mir dabei, du hast sicher auch schon öfters gemacht und so können wir unser Backwissen vereinen.
Oma rief uns zu sich und gab uns zwei Schürzen. So Schürzen wie früher alle Frauen getragen haben. Mittellang, aus einfach bedruckten Stoffen, eine Knopfreihe vorne und ärmellos.
Ich nahm eine davon und zog sie mir einfach über mein Hemd und meine Jeans. Elli hingegen ging in unser gemeinsames Zimmer um sich umzuziehen. Gleich später stellte ich fest, dass sie unter der Schürze nur noch ihren BH und ihren Slip anhatte.

Wir scherzten und lachten ununterbrochen wegen lächerlichen Späßen. Immer wieder beobachtete ich Elli und immer wieder lugten bei den Ärmelauslässen ihre prächtigen Titten hervor. Auch ihren Slip konnte ich immer wieder bewundern wenn sie sich bückte, und ich brachte sie dazu sich immer wieder zu bücken, indem ich immer wieder etwas anders zu Boden fallen ließ.
Dabei kugelten einmal fast ihre Titten aus der Schürze und sie drückte diese aber sofort wieder zurück und schob sie unter die Bekleidung.
Das hat dir jetzt gefallen, meinte sie lapidar zu mir. Hast du schon einmal so große Brüste gesehen, ätzte sie mich an.
Klar, bei meiner Mutter sehe ich solche Hängeschläuche immer wieder, ätzte ich zurück.
Hängeschläuche nennst du mein Gehänge, du bist ganz schön frech junger Mann, fauchte sie zurück. Ich werde die schon geben, mein Euter so zu nennen, lachte sie zurück.
Ich war paff, so eine Antwort hätte ich von meiner Tante nie erwartet, sie war überhaupt sehr gesprächig und aufgekratzt.
Dann begann sie mir über ihr Leben zu erzählen. Sie hatte vor Jahren einen Spanier während eines Urlaubes kennen und lieben gelernt. Nach einigen Wochen ließ sie bei uns alles liegen stehen um zu ihrer großen Liebe zu ziehen. Dort führten sie zusammen ein kleines Hotel in Cadiz bis ihr Mann an einer heimtückischen Krankheit gestorben ist. Kinder hatten sie nicht. Jetzt wohnt sie in einer weiter entfernten Stadt und kommt zum ersten Mal seit Jahren zum Weihnachtsfest zu ihren Eltern.

Am ersten Abend saßen wir noch alle bis Mitternacht zusammen, tranken noch einige Gläser Wein oder Bier und gingen dann fast gleichzeitig in unsere Zimmer.
Elli war nicht schüchtern und zog sich ohne Umschweife vor mir aus um noch duschen zu gehen.
Kommst du mit unter die Brause oder wartest du bis ich fertig bin, fragte sie mich.
Nein, geh nur, ich dusche dann nach dir, sagte ich zu ihr.
Die Dusche war gleich im Gang neben unserem Zimmer und ich hörte, wie sie das Wasser aufdrehte und sich duschte. Nach einigen Minuten kam sie, eingehüllt in ein großes Badetuch, zurück und ich huschte aus dem Zimmer um ebenfalls zu duschen.
Ich zog mir meinen Pyjama über und ging zurück um mich ins Bett zu legen. Wir mussten in einem alten Ehebett schlafen und Elli lag schon zugedeckt darin.
Bist du endlich da, meinte sie, ich habe schon auf dich gewartet – und jetzt bekommt deine alte Tante den Gutenachtkuss damit sie besser schlafen kann. Sie beugte sich über mich und drückte mir ihre Lippen auf die meinen. Es fühlte sich sooooo gut an und ich hatte sofort einen Ständer. Ihr Nachthemd war gar kein Nachthemd, denn sie war nackt und ihre Titten schwabbelten mir vor den Augen umher.
Sie machte das so geschickt, dass ihre Brustwarzen genau vor meinen Lippen kamen und drückte ihre Titten gegen mein Gesicht.
Tante, hör bitte auf, ich bin müde und möchte jetzt schlafen, sagte ich zu ihr.
Sie murmelte unverständliche Worte, ließ von mir ab, drehte sich auf die Seite und sagte noch Gute Nacht mein Kleiner.
Ich war total fertig und sowas von geil daß ich ihr am liebsten meinen Schwanz in ihre Maulfotze stecken wollte. Aber ich hielt mich zurück und drehte mich ebenfalls auf die Seite um zu schlafen.

Da hörte ich neben mir flutschende Geräusche, sie wichste sich offensichtlich ihre Fotze und fickte sich mit ihren Fingern. Dabei stöhnte sie ganz leise und rückte im Bett hin und her. Ich tat so, als ob ich schon schlafen würde. Elli wurde immer wilder und ihr Stöhnen auch immer lauter. Rhythmisch wichste sie sich und dann kam sie. Ganz leise röchelnd und ihr Körper zitterte so, dass das ganze Bett leicht geschüttelt wurde.
Nach einiger Zeit war sie dann ganz still und drehte sich zu mir herüber. Sie flüsterte zu mir die Worte, hey Kleiner schläfst du schon?
Ich rührte mich nicht. Sie rückte zu mir heran und ich spürte ihre Hand ganz plötzlich an meiner Pyjamahose. Sie begann mich zu streicheln und drückte meinen Penis durch die Hose so, als ob sie mich wichsen würde. Ich hatte natürlich sofort einen Steifen.
Na, geht doch, flüsterte sie weiter und ihre Hand schlüpfte nun sogar in meine Hose hinein. Sie griff meinen Schwanz, und begann mich ganz zärtlich und langsam zu wichsen. Mit der zweiten Hand griff sie auf meinen Sack und so machte sie immer weiter.
Es war sowas von unbeschreiblich schön und ich befürchtete schon, sofort abspritzen zu müssen. Ich tat immer noch so, als ob ich schlafen würde. Auch meinen Atem kontrollierte ich sehr gut und sie glaubte tatsächlich dass ich schlafen würde. Ihre Finger streichelten ganz zart über meine Eichel bis hinunter zur Schwanzwurzel und dann wieder hinauf. Mit einem Finger strich sie immer über den Harnausgang meines Schwanzes und verrieb dabei die ersten Lusttropfen die meine Geilheit erzeugte.
Die andere Hand umschloss ganz fest meinen Hodensack und begann dann auch meine Rosette zu umkreisen. Das war ein absolut neues Gefühl für mich und ich konnte das vorerst nicht einordnen. War es geil oder war es abnormal mich an meinem Anus zu streicheln. Sie versuchte dann mit einem Finger, den sie sich zuvor in ihren Mund befeuchtet hatte, in meinen Arsch einzudringen. Ich ließ das mit mir geschehen, auch weil ich wissen wollte, was daraus entstehen kann. Gott sei Dank hatte ich meinen Darm kurz vorher geleert und mich unter der Dusche auch ordentlich gewaschen.
Ganz langsam drang ihr Finger immer weiter in meinen Darm, immer wieder befeuchtete sie diesen Finger und schlussendlich spürte ich, dass ich schon ganz nass war zwischen meinen Arschbacken. Es tat nach einiger Zeit richtig gut und ich glaubte einen Orgasmus kurz vor seinem Ausbruch zu verspüren. Mein Schwanz wurde immer noch härter und ich glaubte auch, dass er noch nie so groß war wie zu diesem Zeitpunkt. Ich onanierte regelmäßig, das heißt fast täglich vor dem Einschlafen, ab und an auch unter Tags wenn ich durch irgendetwas aufgegeilt wurde.
Es reichte schon, wenn ich unsere Hausbesorgerin im Stiegenhaus beim Boden wischen gesehen habe. Das war auch so eine geile Maus und ähnlich alt wie Elli.
Doch nun weiter zum ersten Erlebnis mit meiner Tante. Sie wichste mich immer weiter und bearbeitete meinen Anus. Zärtlicher als ich mich selbst beim Wichsen spürte, sie war einfach traumhaft zärtlich zu mir.
Ich war dann so weit, dass ich ein Abspritzen nicht mehr verhalten konnte. Es gelang mir aber, meine Geilheit soweit zu verschleiern, dass ich nicht laut stöhnte als es so weit war.
Elli, merkte das und spannte meine Vorhaut ganz nach unten und stellte die Wichsbewegungen ein als der erste Schwall kam. Elli schlug die Bettdecke zurück und konnte durch den Lichtschein, der durch die Fenster kamen, mein Abspritzen genau beobachten. Ich blinzelte nach unten und sah, wie sie mit großen Augen meinen Orgasmus beobachtete. Eigentlich hoffte ich, dass sie nun endlich meinen Schwanz in ihre Maulfotze schieben wird. Aber das tat sie leider nicht.
Als der letzte Pumpstoß aus meinem Pimmel heraus kam schob sie meine Vorhaut wieder zurück, und leckte meinen Samen, soviel sie davon bekommen konnte ab um diesen zu schlucken. Wieder murmelte sie unverständliche Worte, zog mir meine Pyjamahose wieder hinauf und rollte auf ihre Bettseite zurück. Nach ein paar Minuten hörte ich sie dann leise schnarchen, sie war offensichtlich sofort eingeschlafen.
Mir spukte dieses Erlebnis noch etwas in meinem Gehirn herum und ich bereute nun, dass ich mich schlafend gestellt habe. Naja, egal – es ergibt sich vielleicht in den nächsten Tagen noch die Gelegenheit Elli zu lecken und zu ficken, auf alle Fälle hoffte ich das.

Diese Nacht schlief ich ausgezeichnet und hatte wilde Träume die nur mit Elli zu tun hatten. Ob es dann so wild wird wie in den Träumen, das sollte ich dann noch später sehen und auch schätzen.

Am nächsten Tag, wir hatten den 23. Dezember war schon beim Frühstück eine sehr aufgekratzte Stimmung am Tisch. Alle waren irgendwie im Stress, nur ich nicht. Mein einziger Stress war, Elli nicht mehr aus den Augen zu lassen. Während des Frühstücks fragte sie mich, wie ich denn geschlafen hätte. Ich antwortete ihr, dass ich so komische Träume hatte und schon fast glaube, dass es sich dabei nicht um Träume handelte sondern dass sich das alles wirklich so abgespielt hat wie ich es in meinem Gehirn gespeichert habe.
Elli grinste mich an und meinte nur, naja – dann hattest du ja sicher ganz wilde Sachen getrieben oder erlebt in deinen Träumen, das ist doch gut so. Hoffentlich hat dir das auch gut getan, meinte sie noch ergänzend.
Als wir nur noch alleine am Tisch saßen, fragte sie mich, ob ich schon des öfteren sogenannte „feuchte Träume“ hatte und ob ich überhaupt weiß, was das zu bedeuten hat.
Ich stellte mich völlig dämlich und antwortete mit nein, das weiß ich nicht, aber du wirst es mir gleich erklären.
Also mein Kleiner, feuchte Träume sind, wenn du von einer Frau, hoffentlich von einer Frau, träumst, und zwar so intensiv träumst, dass du ejakulierst. Sprich, dass du träumst es mit dieser Frau getrieben zu haben. Verstehst du mich jetzt, fragte sie nach.
Ach ja, das hatte ich schon öfters. Und wenn du es nicht weiter erzählst dann sage ich dir, dass es genau heute Nacht wieder einmal so weit war. Ich hatte einen wunderbaren Orgasmus und einen wilden Traum den ich dir nicht erzählen kann.
Warum nicht, fragte Elli, kommt vielleicht jemand im Traum vor die ich kenne, fragte sie wieder.
Naja, du Elli, du warst der Mittelpunkt meiner wilden Träume der vergangenen Nacht, sprudelte es nur so aus mir heraus.
Was ich, fragte sie, du meinst, du hast mich im Traum gefickt – oder wie?
Nein, du hast mir einen ganz sanft runter geholt und meinen Samen dann in deinem Mund genommen und geschluckt. Gefickt habe ich dich nicht in meinen Träumen, aber es war einfach nur wunderbar, du warst so zärtlich zu meinem Schwanz dass ich jetzt, nur wenn ich daran denke, einen Steifen in der Hose habe.
Elli meinte nur lapidar, naja – dann war ich ja die Hauptdarstellerin in deinem versauten Traum. Könntest du dir vorstellen, das ganze Wirklichkeit werden zu lassen, fragte sie mich.
Tante, du bist meine Tante, das geht doch nicht. Außerdem bist du so viele Jahre älter als ich, das wäre doch Inzest und gerichtlich strafbar.
Paperlapapp, das wäre kein Inzest – komm sag schon, würde dir das gefallen mit mir zu ficken oder ist das nur in deinen Träumen so?
Tante, nochmals, du bist meine Tante und aus. Aber toll wäre es schon, vor allem weil ich ja noch sozusagen eine Jungfrau bin und du doch schon extrem erfahren, sagte ich zu ihr.
Okay, lassen wir dieses Gespräch, es hat nie stattgefunden sagte Elli.

Die Aussage, dass ich noch Jungfrau war, stimmte natürlich nicht, ich wurde von einer unserer Nachbarinnen entjungfert, die war auch um dreißig Jahre älter als ich, also eine richtige Lehrmeisterin in Sachen Sex, und ich liebte sie dafür. Immer wieder kam sie zu uns oder ich ging zu ihr um zu ficken, es war einfach traumhaft.

Wir räumten den Tisch ab und ich hatte einen Steifen in der Hose. Ob sie gemerkt hat, dass ich sie verarscht habe? Ich glaube schon, sonst hätte sie mich nicht solche Dinge gefragt.

Den restlichen Tag verbrachte die ganze Familie mit weiteren Vorbereitungen für den Heiligen Abend am nächsten Tag. Der Christbaum wurde aus dem eigenen Wald geholt, und wir schmückten diesen gemeinsam im großen Wohnzimmer, so wie immer recht traditionell und ohne elektronischen Plunder so wie es heutzutage leider der Fall ist.
Wir aßen gemeinsam zu Abend, saßen wieder um den großen Tisch herum, tranken unsere Gläser Wein und Bier. Elli verabschiedete sich mit dem Hinweis, dass sie Kopfschmerzen hätte und sie den Schlaf dringend benötigen würde. Wir gaben ihr alle einen Gutenachtkuss und sie ging in unser Zimmer.

Kurz vor Mitternacht war wieder der Tag beendet und wir gingen alle in unsere Unterkünfte.

Die Zimmertüre ließ ich etwas offen um mich zu entkleiden, ich wollte Elli nicht wecken, es reichte auch der Lichtschein aus dem Vorraum.
Ich zog mich aus und sah Elli halb zugedeckt auf ihrer Seite des großen Bettes liegen.

Sie war nackt und streckte mir ihren großen Hintern entgegen. Trotz des geringen Lichtes konnte ich ihre großen Schamlippen sehen, auch ihre Titten waren zum Teil freigelegt, und ich hatte einen Steifen, aber dieses Mal nicht in der Hose, sondern frei abstehend.
Mein Schwanz war für mein Alter doch schon recht stattlich und ich hatte eine große Freude an ihm. Beim Wichsen wurde er innert kürzester Zeit steinhart und die Vorhaut sprang fast von selbst zurück. Ich hatte ein eigene Technik entwickelt, nein, eigentlich zwei. Eine für einen langsamen und eine für einen schnell erreichten Höhepunkt. Das Abspritzen war immer gleich heftig und ich konnte schon eine Menge davon aus dem Körper schießen.
Elli atmete relativ laut und gleichmäßig, es war aber kein Schnarchen. So dachte ich, dass sie schon tief eingeschlafen war und ich wünschte ihr auch so geile Träume wie ich sie letzte Nacht hatte.

Ich legte mich ins Bett und drehte mich in ihre Richtung. Selbst bei geschlossener Türe sah ich sie jetzt gut da sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten. Ihr Arsch war noch größer als ich angenommen habe. Sie hatte einen Traumhintern der sehr groß und die Pobacken waren schön gleichmäßig verteilt.
Elli schnaufte kurz laut auf, und deckte sich selbst noch mehr ab als sie es schon war. Jetzt lag faktisch der ganze Prachtkörper vor mir, wie angerichtet. Sie hatte sich auch gleichzeitig auf den Rücken gelegt. Ihre Brüste hingen ihr jetzt auf beiden Seiten hinab und ihre Brustwarzen standen senkrecht nach oben. Sie war offensichtlich im Traum geil geworden oder sie tat nur so, wie ich gestern auch. Will sie mich heute testen? Will sie, dass ich sie anfasse wie sie mich gestern? Egal, ich überlegte nun was ich tun sollte.
Elli atmete ganz langsam und leise vor sich in, ihr Brustkorb hob und senkte sich dabei ganz sachte. Ihre Hände hatte sie seitlich am Körper angelegt und ein Bein stand angewinkelt auf dem Bett.
Ich beschloss, sie zu streicheln, genau so wie sie es die vorige Nacht mit mir gemacht hat. Mit meiner Hand strich ich an einem ihrer Arme entlang bis zur Achselhöhle. Dort kreiste ich ganz zärtlich mit einem Finger. Ich glaubte zu verspüren, dass sich ihre Härchen aufstellten und sie eine Gänsehaut bekam.
Dann streichelte meine Hand entlang ihres Halses hinunter zu ihren Brustansätzen. Mein Finger berührte ganz langsam und zart ihren Warzenhöfe und dann die großen Brustwarzen. Eine nach der anderen. Die Nippel brauchten nur einen Wimpernschlag und schon begannen sie zu wachsen. Ich wurde immer frecher und forscher. Die Brustwarzen verlangten geradezu von mir zwischen zwei Fingern gezwirbelt zu werden. Instinktiv drückte Elli ihren Oberkörper meinen Händen entgegen.
Entweder sie war wach und genoss das Spiel oder sie träumte gerade davon. Auf alle Fälle wurden die Warzen immer größer und fester. Ich beugte mich über ihren Oberkörper und begann ganz leicht mit meinem Mund an der Warzen zu saugen. Die Zunge umspielte die steifen Nippel die noch steifer wurden. Ich schlürfte ihre Brustwarzen mitsamt den großen Warzenhöfen in meinen Mund hinein soweit ich nur konnte. Meine Zunge umspielten weiter die Warzen und ich biss sie auch ganz leicht hinein. Elli stöhnte auf und begann schneller zu atmen, sie begann auch auf dem Bett ganz leicht hin und her zu rutschen. Ihre Hände hatte sie ins Bettlaken gepresst und ganz fest mit ihren Fäusten erfasst.
Dann fand meine Zunge den Weg entlang ihres Bauches zu ihrem Nabel. Auch das schien ihr zu gefallen. Als ich die Zunge in ihrem Nabel versenkte und sie dort leckte, zuckte sie auf und stöhnte laut auf. Ihre Atmen wurde immer lauter und schneller. Plötzlich fühlte ich ihre Hände auf meinem Kopf der ganz fest zu ihrem Nabel gedrückt wurde.
Jetzt war sie durch meine Behandlungen wach geworden, es konnte gar nicht anders sein und ich erwartete eine ordentliche Schelte. Aber es kam nichts dergleichen. Sie schlief.
Ihr Beine hatte sie nun beide nach unten gelegt und gespreizt. So konnte ich im leichten Lichtschein der durch das Fenster drang auch ihre Fotze sehen. Ihre Fotzenlappen waren nach außen gestülpt und auch der Kitzler lag zur freien Verfügung.
Ich kroch zwischen ihre Beine, drückte diese noch weiter auseinander und begann sie zu lecken. Den inneren Oberschenkel entlang bis zum Ansatz ihrer Labien und wieder zurück. Es war ein unheimlich geiles Gefühl zu glauben, dass sie schlief und das nur träumte.
Dann leckte ich ihre Fotze, zuerst ihren Kitzler den ich mit meinen Lippen auseinander drückte und schon kam ihre Lustperle aus der kleinen Vorhaut heraus. Dick, fest und steif, wie mein Schwanz auch. Mit meinen Fingern streichelte ich ihre Schamlippen auf und ab, steckte ihr einen Finger nur ganz leicht und ganz wenig in ihre Lusthöhle. Elli stöhnte weiter aber schon relativ laut. Zu ihrer Arschfotze konnte ich leider nicht vordringen, da sie auf dem Rücken lag und ihr relativ großer Arsch es nicht zuließ, ihre Rosette zu lecken. Egal, ich konzentrierte mich auf ihren Kitzler und ihre Muschi.
Da sie mir nun ihren Körper entgegen drückte, nahm ich an, dass sie noch mehr Finger in ihr spüren wollte. Das gab ich ihr auch, schlussendlich hatte ich alle fünf Finger einer Hand in ihrer Lustgrotte und begann sie fest zu ficken. Es flutschte und ihre Körpersäfte spritzten nur so heraus. Sie forderte mich aber nicht auf fester, tiefer oder schneller zu machen. Daraus schloss ich, dass sie wirklich schlief.
Plötzlich war es dann so weit. Sie bäumte sich auf und erging sich in einem feinen Orgasmus. Es kam kein Schrei aus ihrer Kehle, nur ein leises Stöhnen und Röcheln war zu vernehmen. Das Ganze dauerte ungefähr eine Minute, dann sank sie auf ihren Rücken und atmete wieder langsamer und auch leiser. Nach einiger Zeit, war sie wieder total normal und schlief normal weiter. Ich zog ich in mein Bett zurück und beobachtete sie noch eine Weile. Die Bettdecke nahm sie dann auch um sich besser zudecken zu können. Sie lag da wie ein Baby, total unschuldig und hatte eine zufriedene Ausstrahlung.
Naja, ein Leichtes, wo sie doch soeben befriedigt wurde und einen tollen Orgasmus hatte. Sie wurde geleckt und mit fünf Fingern gleichzeitig gefickt, was will Frau mehr.

Als ich aufwachte, war der 24. Dezember, Heiliger Abend und Elli nicht mehr in ihrem Bett zu finden. Wo war sie? Hatte sie doch mehr mitbekommen gestern vor Mitternacht oder doch nicht. Da hörte ich sie in der Dusche singen.
Ich setzte mich, nackt wie ich war aufs Bett und wartete auf Elli. Sie kam herein und hatte sich einen Morgenmantel umgehängt, ganz lässig nur über eine Schulter. Eine Brust baumelte ganz frech hin und her, die Brustwarzen waren wieder auf 100 hochgefahren und Elli lächelte mich an.
Na, hast du gut geschlafen, fragte sie mich?
Klar, und wie war es bei dir, hattest du auch einen feuchten Traum, neckte ich sie.
Du wirst es nicht glauben, aber mir erging es genau so wie dir vorgestern. Ich könnte schwören, dass ich geleckt und dann noch bis zum Orgasmus gefingert wurde. Und noch etwas, mein Bettlaken ist immer noch ordentlich feucht, sagte sie, schon irgendwie komisch.

Wir kleideten uns an und gingen zu den anderen um zu frühstücken. Heute wurden noch einige andere Verwandte erwartet, wir würden, wenn alle die sich angemeldet haben auf zirka zwanzig Personen kommen. Das ist immer eine große Fete.

Der ganze Tag war mit Vorbereitungen für die weihnachtliche Bescherung gefüllt. Es wurden noch Geschenke verpackt, das große Abendessen vorbereitet, der Weihnachtsbaum fertig geschmückt uns alles was so zu tun ist am Heiligen Abend.
Auch alkoholische Getränke wurden aufgefahren, von Wein über Bier bis hin zu Sekt und hochprozentigen Destillaten. So weit ich mich erinnern kann, kam es aber noch nie zu irgendwelchen Streitereien oder Saufexzessen wie man so oft hört.

Der Ablauf war immer der gleiche. Große Begrüßungen mit denen die erst später kamen, dann wurde gegessen, viel geredet und über das abgelaufene Jahr diskutiert, so, dass jeder der Familie wieder auf dem neuesten Stand war.
Dann kam die Bescherung so wie es früher auch immer war. Die Kerzen wurden entzündet und das Christkind kam mit einem Glöckchen, ich erinnere mich immer gerne an meine Kindheit, da war es genau so.
Die Geschenke wurden verteilt und geöffnet und es wurde auch viel gelacht. Einer meiner Onkels schenkte nur Sachen die auch Spaß machten.
Elli sagte zu mir mit einem Augenzwinkern, Kleiner, mein Geschenk bekommst du später in unserem Zimmer.
Wir saßen noch lange, nämlich bis kurz nach Mitternacht alle im Wohnzimmer, tranken Wein und andere auch Bier oder eben Schnäpse und Liköre.

Das Zusammentreffen löste sich dann langsam auf. Elli verabschiedete sich als erste mit dem Hinweis wieder einen Migräneanfall zu haben.

Ich blieb zum bitteren Ende weil ich dachte, dass mit Elli ohnehin nichts mehr „anzufangen“ war mit ihren heftigen Kopfschmerzen.

Als ich ins Zimmer ging, machte ich wieder kein Licht an um Elli nicht zu stören bzw. zu wecken. Ich zog mich aus und schlüpfte unter meine Decke.
Plötzlich ging das Nachttischlämpchen von Elli an. Ich drehte mich zu ihr, sie saß im Bett und war ebenfalls komplett nackt. So, mein Kleiner, das ist mein Geschenk an dich.
Ich schenke dir meinen gesamten Körper und nicht nur für diese Nacht die du hoffentlich nie vergessen wirst, sondern für dein restliches Leben, sagte sie zu meiner Überraschung.
Sie schlug die Bettdecke zurück, legte sich auf den Rücken und sagte zu mir, los, mach das Gleiche das du letzte Nacht mit mir gemacht hast und dann mache ich das gleiche wieder mit dir, von vorletzter Nacht!
Sie holte mich an sich heran und flüsterte, los, lecke meine Titten, das war soooo guuuut und dann meine Muschi und auch meine Rosette. Auf die hast du ja letzte Nacht vergessen und dabei sehnte ich mich so nach deiner Zunge in meiner Arschfotze.

Ihre Brustwarzen waren schon wieder ganz groß und steif, die Beine hatte sie gespreizt und ihre Labien hingen auseinander. Ich leckte sie so wie sie das wollte und es war unheimlich geil. Kniete neben ihr und sie fasste sofort auf meinen Schwanz um diesen zu wichsen. Als ich bei ihrer Muschi angelangt war, schob ich ihr die großen Schamlippen auseinander und steckte ihr sofort meine Zunge in ihre Lustgrotte die schon ganz nass war. Ich drückte ihren Körper und ihre Bein zurück, sodaß diese auf ihrer Brust zu liegen kamen und schob ihr ein Kopfkissen unter ihr Becken. Jaaaaaaaaaa, daas ist geil, so kannst du noch tiefer in mich kommen, flüsterte sie mir zu.
Ich leckte ihren Kitzler der auch schon groß und steif war, und begann ihre Rosette zu massieren. Sie öffnete sofort ihre Arschfotze und ich konnte ganz leicht mit meiner Zunge in diese eindringen. Ich fickte sie sozusagen jetzt mit meiner Zunge in ihren Arsch, einfach unglaublich was ich da machte, und das mit einer Schwester meines Opas, einfach einzigartig.
Elli war schon ganz fertig, sie stöhnte und schnaufte wie ein Ackergaul, drückte ihren Unterkörper fest gegen meinen Kopf und forderte nun meine Finger in ihren Arschkanal.
Komm, stecke mir jetzt deine Finger hinein, aber ganz langsam und dann immer mehr, du kannst ruhig alle hinein stecken, das ist besonders geil und ich komme dann sehr schnell, sagte sie auffordernd zu mir, ich bin eine Arschfotzenhure!
Und ich tat, wie mir geheißen wurde. Steckte schön langsam den zweiten, dann den dritten und schlussendlich auch den vierten Finger in ihren Darm. Ganz zärtlich schob ich diese hin und her. Es kamen aus ihrem Hintern immer wieder kleine und kurze Winde, das störte mich aber nicht und sie genoss das unwahrscheinlich. Elli wurde immer wilder und dann hörte ich sie etwas lauter stöhnen und ihr Körper verkrampfte sich, sie zog ihre Beine im Bereich der Kniekehlen ganz fest an ihre Brüste und drückte mit einer Hand meine Hand noch fester und tiefer in ihren Hintern. Sie kam aber überraschender Weise relativ leise, wurde geschüttelt und stöhnte ununterbrochen. Elli hatte einen wunderbaren Orgasmus und der dauerte länger als ich angenommen hatte. Bei mir war das anders wenn ich onanierte, ich spritzte ab, ungefähr vier bis achtmal kamen die Schübe, das dauerte keine dreißig Sekunden und das war´s dann auch schon.
Ich war fasziniert von meiner Großtante, ihre Titten hüpften im Gleichklang zu ihrem Stöhnen auf und ab, die Brustwarzen waren noch größer geworden. Nach einiger Zeit, entspannte sie sich und meinte, Mann, das war jetzt richtig gut. So einen analen Höhepunkt hatte ich schon lange nicht mehr.
Komm, ficke mich jetzt mit deinem jungen Schwanz in meine Möse, los komm, stecke ihn hinein und mach fest, looooos, mach schon!

Ich kniete mich vor sie hin, nahm meinen Schwengel in die rechte Hand und führte ihn meiner Tante in ihre Möse ein. Sie drückte sofort und ganz schnell ihren Unterkörper gegen mich und mein Schwanz verschwand sofort zur Gänze in ihrem Lustloch.
Jaaaa, gurgelte sie, jaaaaaaaaaaaaaaa und jetzt fick mich schnell und so tief du nur kannst. Ich bemühte mich ihr das Fickerlebnis so zu geben, wie sie von mir verlangte. Es war einfach nur schön, ich fickte sie so fest ich nur konnte. Mein Schwanz flutschte aus und ein, es waren Geräusche die ich von meinen vorherigen Fickereien nicht kannte. Was wahrscheinlich den jungen Mädchen geschuldet war, die wurde allesamt nie so nass wie Elli, maximal feucht und ich traute mich auch nicht so brutal zu bumsen.

Elli schrie jetzt doch relativ laut auf, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, mach weiiiiiiiiterrrr, feeeester, schnelllller, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, kommm gibs mir, fick mich, fick deine alte Tante so wie sei es braucht, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, du machst das soooooo guuuuuuuuuuuuuuuuut, weiter, loooooooooooooooooooooos, ich koooooooooooooooooooooommmmmmmme, jeeeeeeetz, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!

Und sie kam, lauter und intensiver als vorher, aus ihrer Fotze triefte es nur so heraus, als ob es eine unendliche Quelle in ihr geben würde. Sie schrie immer lauter und trommelte mit ihren Händen nun auf meine Brüste, ihre Beine hatte schon längst ich in meinen Händen und drückte diese gegen ihren Oberkörper. Ich kam so tief in sie hinein und war überrascht, dass mein Penis nicht noch tiefer in sie eindringen konnte.
Looooos, spritze ab, spritz mir in meine Fotze oder auf meine Titten, jaaaaaaaaaaaaaaaaa, kooooooom schon!
Ich spürte wie meine Säfte aufstiegen und hörte auf in sie hinein zu stoßen, mein Schwanz war ungefähr zur Hälfte in ihrer Möse und dann kam ich. Den ersten Schwall spritzte ich ihr in ihr Lustloch, dann zog ich den Schwanz heraus und spritzte sie bis zu ihrem Gesicht voll, soviel ich nur auspumpen konnte, und das war eine Menge. Obwohl ich erst einen Tag vorher abgespritzt hatte, kamen doch wieder ganz ordentliche Mengen an Samen heraus.
Ich stöhnte ebenfalls sehr laut, hielt mich aber zurück soviel ich nur konnte.
Ja, spritz weiter du kleiner Ficker, du machst das gut, los weiter wichse dir einen ab. Sie griff auf meinen Schwanz und begann mich zu wichsen, Dann kniete sie sich hin und schob sich meinen Schwengel in ihren Mund. Sie leckte den gesamten Schwanz ab, schluckte alles hinunter und begann mich mit ihrer Maulfotze zu ficken. Ihre Hände hatte sie um meinen Hintern gegen und schob damit im Rhythmus immer wieder meinen Schwanz in ihren Mund. Dieser war schon wieder zu seiner vollen Größe herangewachsen und ich war auch wieder spritzbereit und immer noch furchtbar geil.
Ich unterstützte sie nun, indem ich das Kommando übernahm und nun ich sie in ihre Mundhöhle fickte. Ganz weit steckte ich ihr den Lümmel in ihren Rachen, sodass sie des öfteren nach Luft schnappen musste. Elli hatte meine Vorhaut ganz zurückgezogen und hielt diese am Schaftende fest, mit der anderen Hand knetete sie meinen Sack ganz leicht und schob mir ab und an einen Finger in meinen Anus. Ganz langsam begann sie mich mit einem Finger in den Arsch zu ficken. Sie rührte damit um wie in einem Kochtopf, aber ganz langsam und überaus zärtlich, es war ein neues, aber wundervolles Erlebnis. Ich wusste bis dahin nicht, dass Mann auch anal zum Orgasmus kommen konnte.
Ihre Lippen umschlossen meinen Schwanz ganz fest und auch die Zähne wurden von Elli erfolgreich eingesetzt. Sie biss mich ganz leicht in meine Eichel und schob ihre Zähne von oben nach unten darüber und gleich danach mit der einen Hand, ebenfalls ganz langsam. Es war ein Gefühl, das ich auch nicht kannte.

Na, was ist los mit dir, fragte sie mich, willst du nicht abspritzen oder kannst du nicht?
Okay, dann machen wir das jetzt auf meine Tour. Sie schubste mich rücklings auf das Bett, schwang sich über mich, setzte sich auf mich und dirigierte sich meinen Schwengel selbst in ihren Hintern. Dieser schlüpfte fast von selbst in ihre hintere Lustgrotte, so, als ob es ganz natürlich wäre. Elli ließ sich dann mit einem Ruck vollkommen auf meinen Schwanz fallen sodaß dieser in seiner ganzen Länge in ihrem Darm verschwand. Sie beugte sich zu mir herunter und begann auf mir zu reiten. Wie ein Jockey hatte sie ihren Kopf ganz tief und presste ihre Lippen auf die meinen. Ja, mein Kleiner, das wollte ich schon seit dem ersten Tag als ich dich wieder gesehen habe. Ich liebe es in meinen Hintern gefickt zu werden, aber nur dann, wenn ich das alles bestimmen kann. Ja, und dein Schwanz hat genau die richtige Größen um meine Arschfotze richtig auszufüllen. Ganz langsam glitt sie nach oben und nach unten, ihre Zunge hatte sie in meinem Mundraum versenkt und wir küssten uns wie von Sinnen. Mein Schwanz flutschte immer wieder aus ihrem Hintern aber Elli verstand es immer wieder ihn sofort wieder zu versenken. Das Bett quietschte wie verrückt, und das musste von den anderen in den Nebenzimmern auch gehört werden.
Elli begann immer lauter zu stöhnen, dann richtete sie sich auf, drückte ihren Unterkörper ganz fest gegen meinen Lümmel, ihr Schließmuskel presste sich zusammen wie ein Schraubstock und dann hielt sie inne. Sie bewegte sich dann noch genau ein Mal auf und ab, dann kam sie in mehreren Schüben. Ihr Schließmuskel drückte sich wie eine Pumpe immer wieder auf und zusammen. Elli rührte sich nicht sondern blieb eigentlich nur auf meinem Schwanz sitzen.
Mich überkam ein Schauergefühl und ich spürte wieder, wie sich ein Orgasmus anbahnte. Elli, ich koooooomme auuuuuch! Komm, ficke mich!
Sie begann wieder auf mir zu reiten, nahm mich um meinen Nacken und zog meinen Kopf in ihre Richtung. Dabei hüpfte ihr Körper ganz schnell auf und ab. Jaaaaaa, koooooommmm doch mein Kleiner, spritz mir meinen Arsch voll, loooooooooooooos deine alte Tante wartet auf deinen Saft, loooooooooooooooos, spritze jetzt endlich in mich hinein!
Und das tat ich auch, meine letzten noch vorhandenen Säfte spritzen nun in ihren Darm der ohnehin schon ganz nass und schlüpfrig war.
Ja, ich spüre deinen Saft, looooos mach weiter und pumpe dich leer, das ist sooooooooo
geil, ja weiiiiiiter bis du nicht mehr kannst, schrie sie mich an.
Nach kurzer Zeit, war ich leer. Ich hatte ein Gefühl, als ob ich nur noch Luft aus mir ausstoßen würde. Elli stellte ihre Bewegungen ein und ließ sich von mir herunter fallen.

Wir lagen nun nebeneinander auf dem Rücken, fassten uns an den Händen wie ein verliebtes Paar und holten Luft. Wir atmeten noch eine ganze Weile sehr schnell und es dauerte, bis wir uns wieder einiger Maßen beruhigt hatten.
Das war super, genau so habe ich mir das vorgestellt mit dir, meinte sie. Dass du in deinem Alter schon so gut ficken kannst, hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht gedacht, lobte sie mich fast. Wie alt warst du denn, als du das erste Mal gefickt hast, fragte sie mich.

Naja, das ist jetzt schon zwei Jahre her, ich war damals vierzehn Jahre als, als mich unsere Nachbarin verführte. Sie ist ein geile Frau und um zehn Jahre jünger als du, also auch schon sehr reif und in fortgeschrittenem Alter. Aber für mich genau richtig, so konnte ich schon sehr früh ficken und das machen, wovon meine Kumpels immer nur geflunkert haben. Sie führte mich in den Sex ein wie es wahrscheinlich nur noch du auch hätte machen können. Ganz langsam und wunderbar machte sie das, erklärte ich Elli. Tja, und seit dem ficke ich sie und zusätzlich auch gleichaltrige Mädels, aber die waren meistens Jungfrauen.

Komm erzähl, wie habt ihr es denn so getrieben, hast du sie auch in den Arsch ficken dürfen oder sogar müssen, fragte sie mich.
Ach Elli, das bringt doch gar nichts wenn ich dir das alles jetzt erzählen würde, sagte ich zu ihr.
Doch, meinte Elli, dann werde ich vielleicht noch einmal so richtig geil, du auch, und wir könnten gleich noch einmal bumsen, was meinst du, fragte sie mich.
Kann das alte Weib nicht genug bekommen oder wie, ätzte ich zurück.
Das war ein Spaß, meinte sie, stand auf und ging, nackt wie sie war ins WC.

Ich hörte sie nicht mehr zurück kommen denn ich war sofort eingeschlafen. Als ich am Morgen aufgewacht bin, lag sie wieder halb abgedeckt neben mir. Ihr großer Hintern lugte wieder aus der Bettdecke hervor und lud mich ein, meinen Schwanz hinein zu stecken.

Aber ich hielt mich zurück, stand auf, ging ins Badezimmer und erledigte die Morgentoilette. Als ich zurück kam, saß sie mit gespreizten Beinen mitten auf dem Bett und forderte mich auf, sie jetzt sofort zu ficken.
Komm her Kleiner, ich brauche jetzt meinen morgendlichen Orgasmus und zwar in beiden Lustgrotten die ich habe. Sprang auf, packte mich und zog mich ins Bett zurück. Ich hatte sofort wieder einen Steifen abstehen und Elli holte sich diesen sofort in ihre Fotze. Sie kniete vor mir und drückte mir ihren Unterkörper entgegen. Mein Schwanz schlüpfte ohne Umstände in ihre Fotze und ich begann sie zu ficken. Elli stöhnte sofort auf und hatte innert kürzester Zeit ihren gewünschten Morgenorgasmus. Ich ließ mir keine Zeit und spritze ihr sofort eine Ladung in ihr Loch. Nach ungefähr zwei Minuten war das Spiel zu Ende und ich zog meinen Schwanz aus ihre heraus.
Das ging aber schnell, meinte sie, und meinen Hintern betreust du jetzt nicht mehr, oder wie, fragte sie mich.
Nein Tante, das vorläufig genug gefickt, jetzt duschen wir, ziehen uns an und gesellen uns zu den anderen zum Frühstück.

Bis um Neujahrstag ging es jeden Tag ungefähr so weiter, ich war froh, als die Feiertage wieder zu Ende gingen.
Tante Elli und ich versprachen uns, dass wir uns ab jetzt öfter sehen werden und uns dann wieder ficken werden.
Das geschah auch so, es vergingen die Jahre und ich fickte sie noch in hohem Alter von 82 Jahren wie an diesen Weihnachtsfeiertagen begonnen.

Elli war die geilste Frau, die ich in meinem Leben kennenlernen durfte und ich liebe sie noch heute so wie damals mit 17 Jahren.

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