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Erziehung, die Zweite




Natürlich habe ich meinem Mann alles erzählt, zeigte ihm, wie ich ohne Höschen unter der Strumpfhose aussah. Glanz in seinen Augen und eine kurze Gesprächsunterbrechung im Bett. Hier entdeckte mein Mann auch den Plug. „Bei mir wolltest du so ein Ding noch nicht!“ Jetzt schon, dachte ich bei mir. Wieder geordnet saßen wir am Küchentisch und packten die mitgebrachten „Geschenke“ aus. Mein Mann war wirklich cool, sagte nur, er sei angenehm angetan, dass ich mal wieder etwas Neues ausprobieren möchte. Sein wohlwollendes und geiles Schmunzeln war nicht zu übersehen. Wozu das aber alles sei, konnte ich ihm nicht beantworten. Mistress ließ auch mich im Unklaren.
Nun purzelte auch ein Zettel hervor, den Mistress geschrieben hatte. Ich konnte ihn in dieser aufregenden Situation nicht lesen, schob ihn zu meinem Mann.
Er las vor:
Übe so oft es geht. Ich will schnelle Ergebnisse sehen! Pumpe dich auf, halte es aus, forme dich. Trage die Hose, fülle dich damit auf. Ich erwarte beim nächsten Mal freien Zugang. Trage die Ketten, zeige mir deine Schamlippen.
„Womit fangen wir an?“, wurde ich gefragt. Ich schlüpfte in die etwas unbequeme Hose und fädelte den angebauten Penis beim Hochziehen ein. An der Seite baumelte ein Schlauch heraus, daran ein Blasebalg. Den griff sich mein Mann natürlich zuerst und drückte ihn mehrfach zusammen. In mir wurde es prall und noch praller. Schließlich schmerzte es und er entlüftete wieder. Raus aus der Hose, der Lümmel schmatzte beim Verlassen der Grotte heftig. Dann die Pumpe. Das Ding sah einfach nur lächerlich aus. Auf die Muschi gesetzt und festgehalten. Eine heftige Kraft zerrte an meinem Fleisch. Die durchsichtige Maske füllte sich mit rosa Fleisch. Wir lachten beide bei dem Anblick. Das Lachen verging mir aber, als ich das Teil wieder entfernte. Zwischen den Beinen sah ich aus wie ein gemästetes Schwein. Der Anblick war fürchterlich und absolut unerotisch! Die Wirkung hielt zum Glück nicht sehr lange an, meine Spalte nahm das Ausgangsaussehen wieder an.
Danach klapperten die Kettchen auf dem Tisch. Man konnte die kleinen Gewichte in der Höhe verstellen. Laut Beschreibung erreicht man damit unterschiedliche Wirkungen durch die Pendelbewegungen. Anfängern würde eher eine kürzere Trageweite empfohlen. Ich bin doch kein Anfänger! Ich probierte es lang. Bei der Art der Befestigung schluckte ich ein wenig. Die Empfehlung sagte, dass man sich die Schamlippen durchstechen lassen sollte. Das würde für besseren Halt sorgen. Als Alternative lagen Klips bei, die mich sehr an Ohrringe erinnerten, die Oma mühevoll an ihre Ohren drückte und jedes Mal Qualen ertrug, bis die Ohrläppchen blau wurden.
Ich stellte mich breitbeinig hin, bat meinen Liebsten um das Anlegen des Schmucks. Er zupfte an dem ersten Lippchen und klack, war die Klammer fest. Ich jaulte ein wenig, es tat weh. Dann das zweite Ding mit gleicher scherzender Wirkung. Nach kurzer Zeit empfand ich, dass es auszuhalten wäre. Mit wippenden Bewegungen ließ ich die Pendel schwingen. Keine gute Idee! Da war er wieder, der Schmerz. In kürzerer Stellung, ganz kurz eben, war es für mich zu ertragen und es sah sogar ganz nett aus. Wie frech doch meine Schamlippen aus dem sonst fast geschlossenen Spalt hervorlugten! Das taten sie sonst nur in Augenblicken höchster Erregung. Damit beginne ich mein Training, legte ich für mich selbst fest. Ich warf mir einen Bademantel über, um nicht zu frieren. Das Gebaumel zwischen meinen Schenkeln machte mich nervös. Die Gewichte reagierten auf die kleinste Körperbewegung. Nach einer halben Stunde hatte ich die Nase voll. Bademantel auf und ab die Dinger. Was war das! Aus meinen Schamlippen sind wahre Schamlappen geworden. Die hingen gute drei Zentimeter heraus. Ich betete, dass sie bald wieder verschwinden mögen.
Für den Rest des Abends konzentrierte ich mich auf das Pimmelhöschen. Immerzu einen „drin“ zu haben ist schon nicht ganz übel. Zwischendurch auch immer mal wieder aufgeblasen. Meine Scheide schien sich daran zu gewöhnen und reagierte mehr und mehr entzückt. Wie weit sollte ich werden? Was sagte Mistress noch dazu? Eine Bierflasche müsse problemlos hinein passen! Einzig was bisher passte, und auch nur bei höchster Erregung, war eine Hand. Mein erster Test mit einer Bierflasche blieb im Stadium des Versuches stecken. Ich fragte mich, ob es tatsächlich funktionieren könnte. Videos anderer Leute haben es beweisen, es ist mit allerlei verschiedenen Flaschen möglich. Selbst blutjunge und noch nicht ausgefahrene Dinger taten es mit der guten alten Colaflasche. Ich werde üben.
Es wurde Zeit fürs Bett, diesmal zum Pennen und nicht zum miteinander schlafen. Sicherheitshalber sah ich mir noch einmal die Gebrauchsanweisung der Hose an. Es stand nichts davon, dass man sie nicht über einen längeren Zeitraum anwenden sollte. Ich bin viel zu ungeduldig für langfristige Übungen. Ich lag also im Bett neben meinem Mann und hatte ein Ding in mir. Langsam pumpte ich es auf, leise damit mein Mann es nicht mitbekommt. Wirklich gut ausgefüllt schlief ich ein.
Am Morgen wurde ich wach, mein Mann machte bereits Frühstück. Was war das denn? Ach ja, die Hose mit meinem nächtlichen Gast. Das Ventil hielt die Luft hervorragend in dem aufblasbaren Gummikörper. Erst einmal raus damit und frisch gemacht. Es fühlte sich komisch an, ich nahm einen Spiegel und schreckte entsetzt auf. Ich war so weit geöffnet wie der Elbtunnel in Hamburg. Ich verschwieg es am Frühstückstisch. Den ganzen Vormittag über kontrollierte ich und war dankbar, dass sich die Öffnung wieder zuzog. Am Nachmittag war die Versuchung dann doch wieder groß den Flaschentest zu machen. Schwupp war sie drin, völlig problemlos und absolut schmerzfrei.

Der Sonntagabend war wie immer von schweinischem Kram geprägt. Es war egal, worüber wir uns unterhielten, es endete immer wieder beim Thema Sex. Kurz ins Schlafzimmer und eine Runde gepoppt. Mein Mann beschwerte sich nicht, dass ich gängiger geworden war und hatte dennoch den Eindruck, dass es länger dauerte als sonst. Doch er füllte mich ab. Aber bei mir passierte nichts. Erregung und Lust vorher, dann im Bett keine Steigerung. Nicht einmal mit meinen Muskeln konnte ich mich festzurren. Es wurde der erste Orgasmus, den ich meinem Mann vorgetäuscht habe. Damit stand für mich fest, Ende der Dehnungsübungen.
Im Laufe des Tages schloss ich zudem auch die Vakuumpumpe aus meinem Freundeskreis aus. Blieben mir noch die Pendel, die mir ein wenig Begeisterung entlocken konnten. Ich versuchte sie gleich am Montag. Der Weg zur Arbeit ohne Slip unter dem Rock, dafür aber mit kurz gezurrten Gewichten. Meine erste Amtshandlung an diesem Tag: Weg mit den Dingern. Es war nicht auszuhalten. Ich dachte ernsthaft darüber nach, einen Piercingstudio aufzusuchen. Ich bin bekloppt!

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