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Ficken mit Claudia und Marlies




Sehr gerne denke ich an mein Verhältnis mit Claudia zurück, das eigentlich gar kein richtiges Verhältnis war und wenn dann ein Sauf- und Fickverhältnis.

Ich war damals Mitte 30, Claudia so um die 27,. Wir arbeiteten beide zusammen in einer Behörde und hatten dort viele Freiheiten. Auf einem Betriebsfest waren wir uns näher gekommen oder besser, nach einem Betriebsfest haben wir das erste Mal gefickt, in meinem Büro. Aber das ist eine andere Geschichte die ich vielleicht später mal erzähle.

Claudia war ein zierliche Frau und recht klein und sehr schlank. Sie hatte ein süßes Lächeln und verstand es ihre körperlichen Reize geschickt einzusetzen. Ihre Bluse war meist so weit geöffnet das es leicht war, mal einen Blick auf ihre kleinen, festen Titten zu erhaschen und die kurzen Rücke die sie meist trug konnten schon den ein oder anderen Schwanz zum Hartwerden bringen. Ihre naturbelassene Fotze war sehr eng und ihren Venushügel schmückten nicht sehr viele, dünne, blonde Schamhaare. Der stramme, kleine Po passte fantastisch zu ihrer schlanken Figur und lag beim Ficken gut in den Händen.
Claudia war kein Kind von Traurigkeit und sie trank gerne, gerne und viel. Zudem war sie sexbesessen.. Vielleicht passten wir deshalb so gut zusammen, denn diese beiden Eigenschaften sind auch bezeichnend für mich.

Das Beste an der Beziehung zu Claudia war, dass wir uns beide nicht verpflichtet fühlten und von Liebe faseln mussten. Immer wenn uns danach war gingen wir zusammen „ein“ Bier trinken und danach wurde gefickt und wie. Der Alkohol machte aus Claudia einen Sexvampir.

Als die Sache mit Claudia begann lebte sie noch mit ihrem Mann zusammen. Warum sie ihn geheiratet hat verstehe ich bis heute nicht. Zwei Tage vor ihrer Hochzeit hatte sie noch mit mir gefickt. Ihr Mann war dahinter gekommen und sie hat ihn dann deshalb mit einem blauen Auge geheiratet, ehrlich, das ist kein Scherz. Nach einem knappen Jahr warf sie dann ihren prügelnden Kerl aus der gemeinsamen Wohnung.

Da ich auch verheiratet war hatten wir natürlich gewisse Probleme Örtlichkeiten zu finden um unsere Geilheit auszuleben. Mal fickten wir im Auto, mal auf einem Kinderspielplatz, mal im Büro, mal hinter einer Tankstelle und einmal haben wir den Zechanschlussfick des nachts sogar im Eingang einer Kirche erledigt die sich gleich gegenüber der Kneipe befand in der wir gesoffen hatten.

Wenn ich hier über die Fickörtlichkeiten schreibe kommt Marlies ins Spiel und wir nähern uns der eigentlichen Geschichte von der ich Euch erzählen möchte.

Marlies war die beste Freundin von Claudia. Auch Marlies arbeitete in der Behörde in der auch Claudia und ich unsere Brötchen verdienten, allerdings in einem anderen Gebäude.
Marlies sah lange nicht so gut aus wie Claudia, war auch schon etwas älter, auch so um die Mitte 30. Sie war zwar nicht dick aber doch viel kräftiger gebaut als die zierliche Claudia.
Die beiden passten irgendwie ganz gut zu einander. Auch Marlies spuckte nicht ins Bier und auch sie war, wie sich dann später herausstellen sollte, immer geil auf einen Fick. Als ich Marlies kennen lernte habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht ob sie und Claudia sich auch miteinander sexuell betätigen, aber es war so wie Ihr später noch erfahren werdet.
Ach so, von den Fickörtlichkeiten war die Rede, zurück dazu:
Bei Marlies hatte sich Claudia hin und wieder tagsüber deren Wohnungsschlüssel geholt damit wir dort ungestört ficken konnten.

So weit zur Vorgeschichte, nun aber endlich zum Kern.

Es war an einem Sonntagvormittag im Mai und es war Stadtfest. Genau vor dem Haus in dem ich wohnte war ein Bierstand aufgebaut und an diesem stand ich als ich plötzlich und unerwartet Claudia und Marlies näherten. Das Hallo war groß, Küsschen hier, Küsschen da und ein paar Bier waren schnell herunter gespült. Als es zu regnen begann wechselten wir in eine nahe gelegene Kneipe um dort weiter zu saufen. Ich stand zwischen den beiden Weibern an der Theke und mir gefiel es, dass die anderen Kerle mich wohl beneideten. Wir waren noch nicht lange da, da sagte mir Marlies, dass sie ein Problem habe. Als ich fragte welches Problem sie denn hätte antwortete sie wörtlich: „Ich habe ein Loch in der Hosentasche und trage nicht mal ein Höschen.“ Ich verstand diese Aufforderung sofort , sagte frech „Dann lass mal sehen“ und schob ihr eine Hand in die mir gezeigte Hosentasche. Der Einsatz war unten total offen und gleich darauf fühlte ich die weiche Haut ihres Venushügels. Dort lies ich meine Hand liegen und schob Marlies einen Finger in ihre glatt rasierte, nasse Möse. Marlies presste die Fotzmuskeln zusammen und stöhnte leise. Da wir an der Theke in einer Ecke standen konnte das niemand sehen was vorging, außer Claudia. „Haste wieder die taschenlose Hose an und machst die Männer verrückt, Schatzilein?“, sagte Claudia zu ihrer Freundin. „Man muss doch etwas tun, die Konkurrenz ist groß,“ erwiderte Marlies lachend. Natürlich hatte ich längst eine Latte in der Hose, was wohl nicht zu übersehen war denn Claudia legte ihre Hand auf die Beule in meiner Hose, grinste und bemerkte: „Oh ha, der ist ja schon hart, fühl mal Marlies.“ Gleich darauf löste eine Hand von Marlies die von Claudia ab, vorbei sich Marlies mit dem Handauflegen nicht begnügte, sie griff richtig zu und ein „Alle Achtung“ war zu hören. Ich wühlte noch immer in der Fotze, trank dabei mein Bier und tat so, als sei es die normalste Sache der Welt öffentlich in einer Kneipe einer Frau zwischen den Beinen herum zu fummeln. Natürlich wurde auch geknutscht, mal knutsche ich mit Marlies, mal mit Claudia. Die männlichen Gäste sahen mich neidisch an.

Als ich rauchen wollte nahm ich die Hand aus Marlies Hose, worauf ein kurzer Protest von Marlies zu hören war: „Hast wohl schon genug?“. Als ich erwiderte, dass das nicht so sei und ich die Muschi gerne mal richtig kennen lernen möchte, schlug Claudia vor, zu ihr zu gehen. Dort könnten wir es uns ja zu dritt gemütlich machen.

Marlies und ich waren einverstanden. „Ich muss aber vorher noch unbedingt pissen,“ sagte Marlies und sie sagte wirklich pissen, nicht Pipi machen, strullen oder pinkeln, nein sie sagte pissen. Das gefiel mir. Ich fand das geil. Ich liebe pissende Fotzen und ich liebe es wenn Frauen so reden. „Ich muss auch noch,“ sagte ich und sofort war von Claudia zu hören, dass wir dann doch besser alle drei noch eben zum Klo gehen.

Wir gingen zu dritt in den Keller wo sich die Toiletten befanden. Kurz bevor wir die Türen mit dem D und den H erreichten fragte ich frech: „Darf ich Euch beim Pissen zusehen?“. Normalerweise bin ich nicht so dreist aber ich war ja nicht mehr ganz nüchtern. Ich erwartete auch nicht, dass die beiden zustimmten, doch sie taten es tatsächlich. Lachend gingen wir zu dritt in die Damentoilette in der es nur eine Kabine gab. Marlies ging zuerst in die Kabine, ließ die Tür sperrangelweit offen, stellte ich vor die Toilette und zog sich die Hose herunter.
Mein Blick fiel auf die blanke Fotze. Als ich Marlies auf die Toilette setzte und die Beine spreizen wollte bemerkte sie, dass dies wegen der herunter gelassenen Hose nicht funktionierte. Sie zog auf einer Seite das Bein aus der Hose und schon saß sie breitbeinig auf dem Klo. Sie lehnte sich mit dem Oberkörper etwas nach hinten sodass ihre Spalte von Claudia und mir gut zu sehen war und gleich darauf ergoss sich ein kräftiger Strahl glasklarer Pisse aus der prall gefüllten Blase. Marlies pisste recht lange. „Das hört ja gar nicht mehr auf“, lachte sie. Mein Schwanz war knochenhart. Am liebsten hätte ich meinen Kopf in ihren Strahl gehalten. „Das sieht voll geil aus,“ lobte ich anerkennend. Als die letzten Tropfen die Pflaume verlassen hatten wollte Marlies etwas Papier von der Rolle reißen um sich die Möse auszuwischen. Ich bekam auf einmal unheimliche Lust darauf, die frisch gepisste Fotze zu lecken. „Nein, komm her, lass mich das machen,“ bat ich. „Oh, Du stehst auf Pipi“, tat Marlies erstaunt, „ na dann will ich mal nicht so sein, komm her.“ Dabei stand sie auf. Ich ging vor ihr in die Knie und zog ohne Zögern meine Zunge über ihre Schamlippen an denen noch ein paar Tröpfchen Urin hingen. Die Fotze schmeckte nur leicht salzig. Ich drang kurz mit der Zunge in den Fickkanal ein und hätte sich länger geleckt wenn Claudia sich nicht beschwert hätte: „ He, Ihr zwei. Ich muss auch dringend. Lasst mich jetzt mal ans Klo, Du kannst doch nachher noch lecken, solange Du willst.“ Ich sog die fleischigen Schamlippen noch einmal gierig in meinen Mund und ließ dann von der Fotze ab.

Marlies und ich verließen zusammen die Kabine und während sich Marlies die Hose wieder hoch zog, setzte sich ihre Freundin auf die Kloschlüssel. Da Claudia einen Rock trug hatte sie es beim Urinieren wesentlich leichter. Die zog den Rock hoch und den Slip zur Seite, machte die Beine breit und pisste los. Claudias Strahl war feiner aber ihre Pisse war viel gelber. Auch die pinkelte recht lange. Als die letzten Tropfen die mir ja schon gut bekannte Pflaume verlassen hatte fragte sie mich: „Möchtest Du bei mir auch lecken?“ Natürlich wollte ich und schon war meine Zunge an der zweiten Möse die wesentlich mehr nach Pisse schmeckte. Ich hätte sie gerne länger geleckt, doch inzwischen drückte auch meine Blase und zwar ganz ordentlich. Gott sei Dank gehöre ich nicht zu den Kerlen die nicht pissen können wenn sie einen Ständer haben.

„So, jetzt muss ich aber auch dringend strullen“. Während ich das sagte öffnete ich bereits meine Hose und ließ sie samt Unterhose bis zu den Knien herab. Ich tat dies weil es mir noch nie leicht gefallen ist, meine steifen Schwanz durch den Hosenschlitz heraus zu bugsieren.

Claudia, die seitlich neben dem Klo stand, griff mir sogleich an den Fickprügel und hielt ihn in Richtung Toilette und sagte: „Dann mal zu.“ Ich pisste los und dabei hielt mir Claudia den Schwanz. Marlies drängte sich auch noch in die Kabine. „Ich will auch etwas sehen.“ Mein Strahl war auch sehr kräftig. Als ich fertig war gelang es mir irgendwie meine Latte wieder in der Hose zu verstauen was gar nicht so leicht war. Ich hätte mich zwar gerne noch mit den beiden hier unten im Damenklo vergnügt aber ich sah ein, dass es in Claudias Wohnung wohl problemloser sein würde. Wir hatten ja eh schon Glück gehabt, dass und während der Zeit in der wir unsere Spielchen gemacht hatten niemand störte.

Wir gingen zurück in das Lokal, bestellten ein Taxi, tranken unsere Gläser leer, bezahlten und fuhren dann zu Claudia.

Wie es dort weiter ging erfahrt Ihr dann im 2. Teil der Geschichte.

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