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Frau Doktor, Teil 10 A Teen Story




Frau Doktor, Teil 10 (Nadine, die Azubine)

Endlich Mittwoch, endlich ein freier Tag! Christina steckte das vergangene Wochenende nicht nur in den Knochen (wie man so sagt) sondern auch in Pussy und Po: Freitag, Samstag und Sonntag waren mit schlafen, essen und ficken, ficken und nochmals ficken vergangen. Der Gangbang am Sonntag hatte sie endgültig fertig gemacht. Es war so exzessiv gewesen, dass ihr auch am Montag immer wieder die überstrapazierte Pussy zuckte – was sie jedesmal zum Grinsen brachte, weil es sie an das sexuell befriedigendste Wochenende ihres Lebens erinnerte!
Franzi hatte sie und Denise nach dem GB nach Hause gefahren, sich aber nach einem Glas Wein verabschiedet, weil auch sie sehr erschöpft war. Denise schlief bei Christina, Sex hatten die beiden aber -ausnahmsweise!- an diesem Abend nicht mehr. Stattdessen gingen sie früh ins Bett, kuschelten sich aneinander und schliefen tief und fest. Montag morgen mussten sie sich trennen, die Arbeit rief.
Nun war es also Mittwoch, kurt vor halb neun morgens. Christina räkelte sich nackt im Bett, war noch nicht ganz wach. Wie eigentlich immer in diesem „Zustand“ wanderte eine ihrer Hände zu ihrer Pussy um sich träge zu streicheln. Sie lächelte mit geschlossenen Augen und dachte: „Hallo, kleines Luder! Na, ausgeruht und geil?“ Sie tastete mit geschlossenen Augen nach einem ihrer Dildos, sie wollte ihren freien Tag mit einem Orgasmus beginnen. Plötzlich riss sie die Augen auf: um zehn Uhr würde die niedliche kleine Auszubildende aus der Bäckereifiliale vorbeikommen (Nadine, Frau Doktor, Teil 6)! Christina beschleunigte ihr Spiel und kam entsprechend schnell. Kein überwältigender Orgasmus aber als Start in einen vielversprechenden Tag genau das richtige.
Christina duschte, legte ein bisschen MakeUp auf, bereitete das Frühstück vor, natürlich nackt wegen dem Nachbarn von gegenüber. Dann stand sie im Schlafzimmer: was anziehen? Nicht zu provokant aber auch nicht nur Jeans und Polo…! Sie entschied sich dann doch für etwas, dass sie zumindest ein bisschen provokant fand: ein schwarzes Faltenröckchen, so kurz, dass man sich besser nicht damit bückte und dazu ein schwarzes Schlauchtop. Dazu Flipflops, die Haare zum Pferdeschwanz gebunden. Da unter dem Schlauchtop ein BH nur Sinn machte, wenn er trägerlos war, verzichtete sie ganz. Und deshalb war es doch nur logisch, auch das Höschen gleich wegzulassen! Sie ging in die Küche, stellte die Kaffeemaschine an und rauchte eine Zigarette. Nur noch ein paar Minuten….
Ziemlich pünktlich um zehn Uhr klingelte es und Christian öffnete lächelnd die Tür. Nadine stand mit einer großen Brötchentüte und einem niedlichen Grinsen vor der Tür: „Ihr Brötchenservice!“ Christina bat sie herein, zeigte ihr den Weg zur Küche…und realisierte, wie ihr „Lieferdienst“ angezogen war: Sneakers, dazu ein Tanktop, so kurz das es fast bauchfrei war und dazu superknappe Pants aus einem stahlblau glänzenden Stoff, die ihren sexy kleinen Hintern perfekt zur Geltung brachten, ihre langen, blonden Haare hatte Nadine zu zwei frechen Zöpfen geflochten, die ihr bis über die Schultern hingen. In der Küche drehte sich Nadine zu Christina um: „Ich lege die Tüte mal auf den Tisch, ja?!“ Christina sah erst jetzt das zarte Cameltoe, dass sich nicht übertrieben aber doch gut erkennbar abzeichnete…und musste sich zusammenreißen, die Kleine nicht direkt ins Schlafzimmer zu zerren.
Sie saßen sich in der Küche gegenüber aber viel mehr als Frühstücken und Smalltalk passierte nicht. Christina wunderte sich über sich selbst, denn eigentlich fiel es ihr leicht, zu flirten – mal dezent, mal kräftig, je nachdem, was die Situation erforderte. Aber irgendwie war sie heute befangen und dass, obwohl sie die niedliche Blondine wirklich gern vernascht hätte! Außerdem sollte es einfach sein, schließlich hatte sich Nadine bestimmt nicht in diese knappen Sachen geworfen, weil es draußen schon jetzt am Morgen schon wieder heiß war! Schließlich war es Nadine, die sich traute: „Ich sollte doch nicht nur Brötchen mitbringen, oder? Willst du sehen, was ich sonst noch mitgebracht habe?“ Christina nickte, sagte mit rauer Stimme: „Ja, das möchte!“ Nadine stand auf, stellte sich mit niedlichem Lächeln mitten in die Küche. Langsam zog sie das knappe Top über den Kopf, entblößte zwei stehende, schöne Brüste, so in 75B, wie Christina unwillkürlich schätzte. Die Nippel der hübschen Titten, die perfekt zu der zierlichen Azubine passten, standen hart und vorwitzig. Dann zog sie langsam ihre frechen, unverschämt engen Pants aus, hielt sie einen Moment in der Hand: „Gefalle ich dir?“ Christina fühlte es zwischen ihren Schenkeln prickeln, ein süßes, wohlbekanntes Ziehen, schwer zu beschreiben aber ein untrügliches Zeichen ihrer nun schnell zunehmenden Lust. Sie stand nun vor der Kleinen, war einen Kopf größer als Nadine. Lächelnd zog sie Schlauchtop und Röckchen aus, war nun ebenso nackt wie Nadine. Die schaute mit großen Augen auf den Ring in einer der Brustwarzen Christinas: „Ooh, das ist aber sexy! Hat es sehr weh getan, als das gemacht wurde?“ Christina hatte ihre Befangenheit nun ganz verloren, sie setzte sich mit einem kleinen Hüpfer auf die Arbeitsplatte der Küche, spreizte ihre langen Beine, so das Nadine eine gute Sicht auf die beiden Ringe in Christinas Schamlippen hatte: „Nein, nicht allzu sehr, das ist nicht so schlimm!“
Nadine trat zu Christina, streckte vorsichtig die Hand aus, berührte sanft erst den einen, dann den anderen Ring in der feuchten Pussy vor ihr. Dann wanderte die Hand nach oben, tastete sanft nach dem gepiercten, stehenden Nippel. Nadine musste sich auf die Zehenspitzen stellen, um Christina einen Kuss zu geben, erst zart, doch mit steigender Lust. Christina ließ sich von der Arbeitsplatte rutschen und nahm Nadines Hand, um sie ins Schlafzimmer zu ziehen…
Christina zog Nadine aufs Bett, die beiden küssten sich leidenschaftlich, streichelten sich. Christinas Hand schob sich zwischen Nadines Schenkel, die sich willig öffneten. Christina zog mit den Fingerspitzen die Konturen Nadines zarter, feuchter, blanker Muschi nach…so zart, so warm. Sie rutschte nach unten, drehte Nadine sanft auf den Rücken, lag nun auf dem Bauch zwischen den gespreizten Beinen der Azubine. Christina schnupperte den Duft der Pussy vor sich. Sie begann, Nadine gekonnt zu lecken, umspielte deren Klit mit der Zungenspitze, schaute der Kleinen über den Bauch und die Brüste hinweg in die Augen, während sie sie verwöhnte. Nadine stöhnte leise, spielte mit den harten Nippeln ihrer kleinen, festen Brüste.
Christine wurde nun frecher, langsam wanderte erst ein, dann ein zweiter Finger in die enge Pussy der kleinen Azubine. Die stöhnte nun lauter, verlor sich im routinierten Spiel Christinas, bog den Rücken durch und kam mit einem kleinen Schrei. Die beiden lagen nun nebeneinander, Christina streichelte über Nadines Rücken, über denn kleinen, festen Po…spielerisch findet sie Nadines Sternchen, massiert und streichelt es mit der Fingerkuppe. Nadine schaute sie an: „Was wird denn das?“ Christina küsste ihre Nasenspitze: „Ich will deinen hübschen Hintern verwöhnen. Magst du das nicht?“ Nadine kicherte: „Weiß ich nicht, das hatte ich noch nie!“. Aber sie streckte den Po etwas vor, um Christina das Spiel zu erleichtern. Sie drehte Nadine nun auf den Bauch, die instinktiv ein Bein anwinkelte, so das der Hintern sich frech vorstreckte. Schon spürte sie Christina an sich herabgleiten, spürte dann die Zunge an ihrem Hintertürchen. Sie streckte den Po noch weiter vor, denn das fühlte sich wirklich gut an! Sie fühlte, dass sie wieder geil wurde!
Christina bemerkte, dass die Kleine vor Behagen leise stöhnte. Also griff sie geschickt über sie hinweg, fand zielsicher Gel und Kugelstab. Nadine spürte etwas feuchtes, kühles zwischen ihren Backen – nicht unangenehm, aber irgendwie merkwürdig. Sie war nun gespannt, was als nächstes passieren würde. Dann drückte etwas gegen ihr Sternchen, glitt hinein. Das Blondchen machte große Augen, wunderte sich, wie leicht das ging: immer wieder spürte sie zunehmenden Druck, dann glitt es etwas ein Stück in ihren Po und der Druck ließ nach, nahm dann langsam wieder zu…es fühlte sich so anders an als wenn mit ihrer Pussy gespielt wurde.
Anders, aber auch gut! Aber sie fragte sich, ob das alles wäre, der Wechsel zwischen zunehmenden und nachlassenden Druck. Das war ok und machte sogar Spaß aber irgendwie reichte das nicht! Dann spürte sie, sich das Toy anfing, sich hin und her zu bewegen, erst langsam aber dann schneller und schneller. Nadine stöhnte laut auf: das fühlte sich nun ganz anders an…besser, viel besser! Sie schob einen Arm unter sich, spielte sich am Kitzler … was zur Folge hatte, dass es dem kleinen Blondchen schnell kam! Allzu viele Orgasmen hatte sie noch nicht gehabt. Und wenn, dann hatte sie es sich selbst gemacht. Das hier war das erste Mal, dass es ihr gekommen war -sogar zweimal!- als es ihr jemand anders machte! Mit Mädchen hatte sie außer Knutschen bislang keine Erfahrungen, mit Jungs hatte sie es nur zweimal probiert. In die heiße Christina hatte sie sich verschossen, sobald die das erste Mal in die Filiale kam, in der Nadine arbeitete. Und nun stellte sie fest, dass ihre Fantasie, die sie bezüglich der schönen Kundin hatte, sich nicht nur bewahrheitet hatte sondern übertroffen wurde!
Sie drehte sich zu Christina um, schaute sie an: „Ooooohh, das war sooo geil! Danke!“ Sie küsste Christina stürmisch, rutschte nach unten. Sie wollte Christina unbedingt lecken, wollte wissen, wie sie schmeckte. Sie schnupperte, der Duft machte sie an! Langsam, vorsichtig schob sie ihre Zunge vor, leckte vorsichtig….und war begeistert! Sie entspannte sich, ließ ihre Zunge spielen, genoss den Duft und den Geschmack…sie merkte, dass sie wieder geil wurde!
Christina war erstaunt: Nadine schien beim lecken ein Naturtalent zu sein, die Kleine machte das echt richtig gut! Ihre Hände glitten zu ihren harten Nippeln, da klingelte es, nein, es läutete regelrecht Sturm, das Geräusch der Klingel wurde durch ein lautes Klopfen verstärkt. Die Mädels erschraken natürlich. Nach einem Moment stand Christina auf, zog sich ein Longshirt über und ging zur Tür – ziemlich sauer über die Störung! Dementsprechend riss sie die Tür auf, fauchte „Was!???“ und sah ihren Nerd-Nachbarn im Flur stehen. Der war ebenfalls ziemlich aufgeregt und schaffte es, sich an Christina vorbei in den Wohnungsflur zu drücken: „Du …ich … du kannst nicht… du musst…ich….“. Christina bugsierte den stammelnden, aufgeregten Nerd in die Küche, setzte ihn auf einen Stuhl. Sie zündete sie eine Zigarette an, hüpfte dann auf die Arbeitsplatte – und weil sie es nicht lassen konnten, den niedlichen Nachbarn zu ärgern, spreizte sie die Beine, um ihn entsprechende Einblicke zu gewähren.
Der schenkte ihrer Pussy allerdings nicht die übliche Aufmerksamkeit sondern sammelte sich, atmete durch: „Ich glaube, du hast Besuch, oder? Lass bitte die Finger von der Kleinen, die hier vorhin reingekommen ist!“ Christina kicherte: „Und warum sollte ich das tun, mal abgesehen davon, dass es dich einfach mal nen Dreck angeht, mit wem ich poppe?!“ Der Nerd schaute sie groß an: „Du hast sie schon? Fuck…! Ok, pass auf: das ist meine kleine Cousine! Kam mir vorhin schon komisch vor, aber ich habe erstmal bisschen rumtelefoniert, um sicher zu sein… Hör mal, die ist erst neulich mit ihrer Ausbildung angefangen!“ Christina schaute etwas irritiert: „Ja, und…?“ Von der Küchentür, von Christinas Platz nicht zu sehen, kam ein Kichern: „Naja, ist meine erste Ausbildung, bin gerade erst mit der Schule fertig … und er glaubt, ich sei noch zu jung! Dabei glotzt er mir aber bei jeder Gelegenheit auf den Arsch!“
„Du solltest dich lieber anziehen und machen. Dass du nach Hause kommst, Nadine!“ Sonderlich überzeugt klang die Stimme des Nerds allerdings nicht -besonders nicht, weil Nadine nun nackt in die Küche kam, sich auf Zehenspitzen vor Christina stellte, um die zu küssen. Dabei war ihr klar, dass diese Pose ihren Hintern besonders sexy betonte. Dann drehte sie sich um, schaute den Nerd an: „Na komm, dir gefällt doch, was du hier siehst!“ Christina schaute den Nachbarn an: „Stimmt das? Bist du geil auf dein Cousinchen? Hhhmmm…kann ich verstehen!“ Sie legte ihre Hände von hinten auf Nadines Brüste, spielte an den stehenden Nippel. „Dein Cousinchen fickt schon echt gut! Aber ich glaube, mit einem echten Schwanz lernt es sich einfach besser!“ Christina beugte sich etwas vor: „Weißt du, Nadine, dein Cousin fickt auch ziemlich gut! Und er hat einen ziemlich großen Schwanz…vielleicht holst du den mal raus und bläst ihn ein bisschen?!“ Nadine drehte sich wieder zu Christina um, sagte mit „Kleines-Mädchen-Stimme“: „Aber ich weiß doch gar nicht, wie das geht! Zeigst du es mir?“
Christina rutschte von der Arbeitsplatte, stellte sich neben dem sitzenden Nerd. „Komm her, Kleine. Geh vor ihm auf die Knie. Schau mal, was er schon für ne fette Beule in der Jeans hat…er will es!“ Der Nachbar schüttelte heftig den Kopf: „Ey, seid ihr völlig krank? Ich kann sie doch nicht ficken!“ Anstelle einer Antwort setzte Christina einen Fuß auf einen Oberschenkel, legte eine Hand auf seine Schulter, um ihn am Aufstehen zu hindern. Die nachte Nadine kniete inzwischen vor ihrem älteren Cousin, schaute ihm von unten in die Augen. Sie sagte keine Wort, als sie ihm die Jeans geschickt öffnete, sagte kein Wort, als sie den bereits harten Schwanz in die Hand nahm und langsam wichste…sie schaute ihm einfach weiter in die Augen, bis er es nicht mehr aushielt und den Blick abwandte. Dann senkte sie den Kopf, lies den fetten Schwanz in ihren kleinen, zarten Mund gleiten…sekte und hob langsam den Kopf, blies langsam und sanft.
Der Nerd drehte den Kopf zu Christina: „Du bist echt pervers und krank, weißt du das? Völlig abartig!“ Aber überzeugend klang das nicht, schon deshalb nicht, weil die kleine Azubine auch beim Blasen ein gewisse Naturtalent zeigte und er leise stöhnte. Christina schaute auf den Nachbarn herunter: „Ich bin pervers? Naja, ich lasse mir nicht gerade von Nadinchen einen blasen, oder?!“
Dann kniete sie sich neben Nadine, sie war sich sicher, der Nerd war viel zu geil, um noch zu versuchen, der Situation zu „entkommen“. Sie streichelte den Kopf der Azubine, lobte sie. Dann begann sie, das Köpfchen tiefer auf den harten, großen Schwanz zu drücken…noch tiefer…tiefer…bis von Nadine erste, geringe Gegenwehr kam. Christina ließ sie also den Kopf wieder eine Kleinigkeit anheben, so dass der Würgereiz nachließ. Nadine wusste jetzt, wie tief sie den Schwanz schon in ihren Mund bekam und setzte das neu gelernte gleich um.
Der Nachbar hatte den Kopf in den Nacken gelegt, stöhnte seine Lust heraus: ein „verbotener“ Blowjob, noch dazu so geil ausgeführt – ihm war inzwischen egal, dass das hier nicht richtig sein konnte! Christina stand auf und zog Nadine sanft an deren langen, dicken Zöpfen auf die Füße, streifte mit der freien Hand das Longshirt über ihren Kopf. Der Nerd sah jetzt zwei schöne Blondinen nackt vor sich stehen…sein Trieb besiegte seine Bedenken endgültig: was sollte schon passieren, Nadine schien es doch verdammt gut zu gefallen, da würde sie ihn ja wohl kaum „verpetzen“!
Christina nahm Nadines Hand, ging langsam mit ihr aus der Küche. Dann beugte sie sich zu Nadine, flüsterte ihr etwas zu. Die drehte sich zu ihrem Cousin um: „He, Großer, kommst du mit? Christina meint, ich sollte noch ein bisschen mit einem richtigen Schwanz üben … und ich finde, du hast nen tollen Schwanz, so groß!“
Die beiden Blondinen waren vor dem zögerlichen Nachbarn in Christinas Schlafzimmer, rechtzeitig um sich nebeneinander doggy auf Bett zu knien. Christinan schaute über die Schulter nach hinten: „Komm, fick uns abwechselnd – aber sein bei der Kleinen erstmal vorsichtig, ja?!“ Der Nerd stand in der Tür des Schlafzimmers, sah auf zwei verlockenden, einladende Hintern, sah die blanken Pussys… Widerstand? Wozu noch? Er zog sich aus, schob der aufstöhnenden Christina seinen fetten, harten Kolben ins nasse Fötzchen, fickte sie von hinten. Mit einer Hand fand er wie zufällig Nadines enge, kleine Muschi, streichelte sie, schob dann vorsichtig einen Finger, dann einen zweiten in die Azubine. Die Kleine stöhnte auf, streckte ihren süßen kleinen Arsch instinktiv noch frecher heraus. Der Nerd spürte, wie feucht sein kleines Cousinchen war. Also hörte er auf, Christina zu ficken und drang sehr langsam, sehr vorsichtig in Nadines Pussy ein. „OGott, schoss es ihm durch den Kopf, die Fotze ist so eng als wenn ich meinen Schwanz in nen Arsch schieben würde!“ Nadine stöhnte auf, jammerte aber kurz darauf…also hörte der Nerd auf, weiter seinen Schwanz in sie zu schieben. Christina streichelte Nadines Köpfchen, küsste ihren Nacken, ihre Schultern – und forderte den Nachbarn auf, gefälligst nicht aufzuhören: „Großer, du musst ja nicht gleich aufhören, nur weil das Stütchen etwas jammert! Mach weiter aber eben vorsichtig! Dein fetter Schwanz wird schon passen!“ Christina flüsterte Nadine zu: „Kleine, das tut nur kurz ein bisschen weh, bis deine Pussy sich an den großen Schwanz gewöhnt hat. Entspann dich, gleich fängt es an, geil zu sein!“ Nadine dreht den Kopf zu Christina, wisperte: „Ich mag es, wenn es ein bisschen weh tut! Alles gut, er soll sich bloß nicht so anstellen…ich bin soooo geil!“ Langsam steigerte sich Tempo und Tiefe, nach ein paar Minuten wurde Nadinchen genauso hart und gut gefickt wie zuvor ihr „Vorbild“ Christina. Die säuselte der Kleinen in Ohr: „Willst du noch mehr ausprobieren?“ Nadine wisperte zurück: „Was denn?“ Christina grinste: „Der fette Schwanz passt auch in deinen Hintern!“ Nadine stöhnte inzwischen laut, es fiel ihr schwer, Christina zuzuhören, dazu fühlte sich der Schwanz in ihrer Muschi viel zu gut an! Hatte die gerade gesagt, sie solle sich diesen großen Schwanz anal geben? Das Spielzeug vorhin hatte sie schon ziemlich geil kommen lassen, Christina wusste, was gut war! Aber so einen fetten Kolben? Sie hatte schon ein bisschen Angst….aber der Gedanke macht sie auch sehr an! Sie stöhnte immer lauter, schaute Christina an: „Du aber zuerst! Aber warte noch, ich glaube, ich k…!“ Das letzte Wort ging in Nadines kleinem aber lauten Lustschrei unter: es war ihr zum allerersten mal durch nen Schwanz gekommen! Und in ihre Befriedigung mischte sich noch ein anderes Gefühl: sie war irgendwie stolz, stolz endlich „richtigen“ Sex gehabt zu haben, stolz, gekommen zu sein! Erschöpft ließ sie sich nach vorn sinken, das spürte sie etwas nasses, warmes auf ihren Rücken und Hintern spritzen!
Christina schaute auf den Rücken und Arsch der Kleinen. Wow, was für ne große Portion Sahne! Sie drehte sich zum Nerd um: „Oh, da hat aber jemand dicke Eier gehabt, hm? Also geilt dich das Cousinchen schon auf, wie ich sehe!“ Sie streifte das üppig vorhanden Sperma zusammen, schleckte es dann vom Rücken der Azubine. Sie legte sich neben Nadine, küsste sie tief. Die schmeckte das Sperma. Sie hatte sich eigentlich nie vorstellen können, das mal zu schlucken. Aber so, wie Christina es ihr servierte? Hmm, geil!
Inzwischen waren im Nerd schon wieder Zweifel hochgekommen, er hatte sich angezogen, schaute Christina an: „Du, ist mir peinlich, aber ich muss echt los! Kannst du bitte kurz noch mitkommen,istz wichtig…!“ Christina gab Nadine ein Küsschen, stand dann auf und ging mit dem Nachbarn in den Wohnungsflur. Dort schaute sie der Nerd mit großen Augen an: „Weißt du eigentlich, wie alt Nadine ist?“ Christina zuckte die Achseln: „Achtzehn, oder?“ Ein Kopfschütteln. „Jünger?“ Ein Nicken. „Siebzehn“ Wieder Kopfschütteln: „Nee, gerade erst sechzehn geworden!“ Christina grinste ihn an „Wow! Und du hast die Kleine gefickt!“ „Du doch auch!“ Christina lachte: „Aber ich wusste nicht, wie alt sie ist! Aber weißt du was…?“ Der Nerd schüttelte den Kopf: „Nein, was denn?“ Christina fasste sich ans Fötzchen, rieb es sich: „Jetzt vernasche ich sie nochmal, wenn sie will! Die ist echt süß…und grübel mal nicht: die hat genau gewusst, was sie will und wie sie es kriegt. Aber du hast ja Bedenken…schade für dich, die Kleine ist nämlich neugierig auf anal!“ Sie öffnete die Tür, bugsierte den Nerd in den Hausflur…: „Schaue nachher mal rüber…vielleicht ficken wir in der Küche!“

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