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Frau Doktor, Teil 15




Franzi hüpfte als erste unter die Dusche, da kam Denise eine Idee, das ganze angenehmer zu machen: Sven wurde ins Bad beordert, ihm wurde gezeigt, wo die Handtücher lagen und er bekam den Auftrag, die Mädels nach dem Duschen abzutrocknen. Also wartete er brav, hielt das Handtuch bereit.
Die drei anderen suchten sich schon mal Klamotten zusammen, Tops, knappe Pants und Sneakers sollten reichen. Auf einmal fasste Denise sich an die Muschi, grinste „Ohoh, Kaffee und Sekt!“ Sie ging ins Bad, ließ die Tür offen, damit Christina und Nadine sie sehen konnten.
Breitbeinig setzte Denise sich, pisste in aller Ruhe mit zwei Fingern an der Pussy, um den Strahl besser lenken zu können. Kaum war sie fertig, fauchte sie Sven an, ob sie wohl noch lange warten müsste, bis er ihr die Muschi trocken tupfen würde!
Der war wie vor den Kopf geschlagen. Die Unverschämtheit, die er bisher hier erlebt hatte, war schon extrem! Aber das hier jetzt? Er musste sich sehr überwinden, um das zu tun, was da wie selbstverständlich von ihm verlangt wurde. Wollte diese verdammte Mistlesbe wirklich, das er ihr die Fotze nach dem Pissen trocknete? So was abartiges! Wieder schluckte er seinen Widerwillen herunter, zögernd trat er zu Denise, riss ein paar Blatt ab. Dann ging er in die Hocke, tupfte vorsichtig mit dem Papier über die nassen Schamlippen. Kaum war er fertig, schwang Denise ein Bein über seinen Kopf um über ihn wegzuklettern: „Vergiß nicht zu spülen, ja?!“ meinte sie zuckersüß und ging zurück zu Christina und Nadine. Die schaute sie mit großen Augen an „Das hast du jetzt nicht wirklich gemacht, oder? Fuck, wie krass!“

Nadine schaute zu Christina und sah, das die sich die Pussy rieb: „Nicht nur krass, Kleine! Auch verdammt sexy!“

Inzwischen war Franzi aus der Dusche gekommen und ließ sich abtrocknen, also hüpfte jetzt Denise unter die Brause. Nadinchen schaute Christina neugierig an: „Fandest du das wirklich , als Denise gepinkelt hat?“ Die nickte, meinte dann: „Süße, wir stehen drauf, wenn es mal nass, golden und salzig wird! Da war das gerade noch harmlos!“ Franzi hatte sich inzwischen angezogen, streichelte über ihre Nippel, die durch den dünnen Stoff des bauchfreien drückten: „Praktisch, wenn man nur Igelschnäuzchen hat, man spart den BH!“ Sie küsste Nadine von hinten auf die nackte Schulter, flüsterte: „Süße, wir sind schon ziemlich krass, vielleicht sogar ein bisschen pervers! Aber hier ist vor allem eins wichtig: jede von uns macht nur, worauf sie Lust hat. Wenn dich also irgendwas stört, musst du es natürlich nicht machen!“

Denise ließ sich jetzt trocken rubbeln, ging sich dann anziehen, also sah Christina zu, das sie unter die Dusche kam. Nadine drehte sich zu Franzi um, küsste sie, sagte dann „Ihr seit so toll, wirklich! Und, naja, ich hätte ja auch weggucken können, als Denise gepinkelt hat … habe ich aber nicht!“
Denise kam zu den beiden: hautenge schwarze Yogapants, die einen Finger breit unter ihrem sexy runden Arsch endeten und von ein sexy Cameltoe zeigten. Dazu ein schwarzes Top, weit geschnitten, aber so kurz, dass es gerade mal über die Brüste reichte. „Ihr habt es gut, Mädels! Dicke Titten sind bei der Hitze nicht soooo toll!“ Sie stellte sich dabei hinter Nadine, spielte an deren harten Nippeln. Die lehnte sich darauf hin an Denise an, schloss die Augen und ließ sich verwöhnen. Das sah so sexy aus, das Franzi der Teengöre einfach zwischen die Schenkel greifen musste und ihr nun zärtlich das Fötzchen kraulte. Die drei waren ganz in ihr Spiel versunken und erschraken leicht als Christina zu ihnen kam: „Kleines, duschen jetzt, hopphopp!“ Während Nadine duschte, zog sich Christina an.

Sie kam zu Denise und Franzi zurück, hatte eine Jeanshotpants an, die gerade noch etwas mehr als ein Gürtel war. Dazu war das Teil so eng, dass sie, absichtlich, den Knopf oberhalb des Reißverschluss offen lassen konnte – eine ziemlich provokante Art von Einladung. Dazu trug sie anstelle eines Tops einfach nur einen weißen, schlichten BH mit auf dem Rücken gekreuzten Trägern, der von vorn zu öffnen und zu schließen war. Die drei gingen in die Küche, gönnten sich noch ein Gläschen Sekt während sie auf Nadine warteten. Die war dann auch fertig und gesellte sich zu den anderen. Sie hatte sich für ihre dünnen, stahlblauen Hotpants entschieden, auch bei ihr zeichnete sich ein sexy Cameltoe ab. Dazu ein ziemlich kurzes, weißes Top und Sneaker. Auch sie bekam ein Glas Sekt, dann wurde es Zeit, loszufahren.

Für die Chauffeurdienste hatte Sven einen der luxuriös ausgestatteten VW-Bus aus der Garage von Frau Doktor zur Verfügung gestellt bekommen. Jetzt öffnete er die Seitentür, um die vier Mädels einsteigen zu lassen. Innerlich kochte er: alles angezogen wie Nutten und sich dann fahren lassen?! Die Oberschlampe hatte ihm das Fahrtziel noch in der Wohnung mitgeteilt, die Schlampen wollten sich zu einer Filiale einer bekannten Sexshop-Kette fahren lassen.

Sie stöberten durch den Laden, natürlich blieben sie auch bei den Toys stehen. Denise hatte eine Idee für den Abend. Sie suchte vier Plugs heraus, Stahl mit rubinroten Strasskopf. Die würden ihnen den Abend nicht nur versüßen, sie fand es außerdem sexy, dass es die gleichen Modelle waren und stellte sich vor, wie das aussehen würde, wenn sie alle vier, nebeneinanderstehend, ihre gepluggten Hintern präsentieren würden!

Franzi hielt eine Halbschale in der Hand, in der man mit Hilfe einer Pumpe einen Unterdruck erzeugen konnte. Die Fotos auf der Verpackung triggerten sie, sie stellte sich vor, wie Christina sie damit behandeln würde. Das Teil musste sie haben! Daneben hing ein Set mit dem man die Brustwarzen der gleichen Vakuumbehandlung unterziehen konnte. Passt!, dachte sie, muss also auch mit!

Christina und Nadine standen inzwischen händchenhaltend vor den Dessous. Die Auswahl war durchaus reichlich, aber so recht wussten sie nicht, was genau sie haben wollten. Denise und Franzi hatten sich inzwischen dazugesellt aber eine Idee hatten die beiden auch nicht. Irgendwann kicherte die Teenmaus: „Naja, wenn ihr mich da schon mit hin nehmt … dann sollten wir auch was passendes tragen!“ Sie griff ein sexy Schulmädchenkostüm heraus: sehr kurzes schwarz-weiß-blau kariertes Faltenröckchen, eine weiße, recht durchsichtige Bluse und weiße Kniestrümpfe, die allerdings so lang waren, dass sie eine Handbreit über dem Knie endeten.

Die anderen waren begeistert: die Kostümchen sahen schon so sexy aus. Aber sozusagen „mal vier“ war das ganze noch heißer! Allerdings gab es einen kleinen Wermutstropfen: es fehlten passende Schuhe, denn das, was hier an Stiefeln und Heels angeboten wurde, war zwar sexy, aber eben nichts, was zu den Kostümen kombinierbar war. „Kein Problem, meinte Denise, hier ist ein paar Straßen weiter ein Schuhgeschäft!“

Sie schleppten die „Beute“ zur Kasse, wo Christinas Schwester die Sachen mit einem gewissen Glitzern in den Augen betrachtete. Sie schaute die vier Mädels an: „Sieht nach einer sexy Abendgestaltung aus, Mädels! Werden die Plugs zu den Oufits getragen? Geil!“ Christina zwinkerte ihrer Schwester zu: „Komm doch mit, Große! Fünf Schulmädchen sind besser als vier!“ Die seufzte: „Ich würde ja gern, sehr gern sogar! Mich mal wieder schön durchficken lassen, das hätte was! Aber du weißt doch: ich bin jetzt so was von sittsam – und so was von verlobt!“
Christina nickte: sie kannte den Verlobten ihrer Schwester natürlich. Echt nett, ziemlich attraktiv und wohl auch gut im Bett. Aber leider niemand, der gern teilte oder Sex mit anderen wollte. Sie hatten damals sogar einen Treuetest mit ihm gemacht. Christina war ziemlich dreist gewesen und hatte sich entsprechend gekleidet. Ihre Schwester musste damals angeblich über Nacht wegbleiben und sie war „zufällig“ beim Verlobten vorbeigekommen, natürlich nur, um ihre Schwester zu besuchen. Allerdings hatte das nicht funktioniert: der Verlobte war standhaft geblieben und hatte die sehr direkte Offerte, doch auch mal die kleine Schwester zu ficken, freundlich aber bestimmt abgelehnt, trotz deutlich sichtbarer Beule in der Jeans! Christina war damals zwar beeindruckt aber auch irritiert: bisher war noch jeder Kerl, den sie wollte, mit ihr im Bett – oder sonst wo – gelandet. Ihre Schwester war übrigens genauso beeindruckt und hatte seit dem ihrem bisherigen Leben als fickgeile Partymaus abgeschworen. Nicht einmal mehr mit Mädels hatte sie Spaß, da ihr Verlobter mit Bi-Mädels nichts anfangen konnte. Das Christina und ihre Schwester gern mal ihre geschwisterliche Liebe auf sehr direkte Art Ausdruck verlieren (und damit dem einen oder anderen Mann seinen Traum, mal einen Dreier mit Schwester zu haben, erfüllten) behielten sie dann auch lieber für sich. Christina schaute ihre sexy Schwester an, seufzte: „Du bist wirklich eine vorbildliche Verlobte! Aber falls dich das mal langweilt … weiß du ja, wo du mich findest!“

Christina sah sich nach Sven um. Der stand noch immer an der Tür des Shops und wartete auf Anweisungen. Sie schnippte arrogant mit den Fingern: „Laie, du darfst das hier zahlen! Oh, und ein Trinkgeld für die kompetente Beratung durch die süße Verkäuferin kann es auch gern geben!“ Während die Mädels den Shop verließen, stand Sven zähneknirschend an der Kasse. Nachdem er den recht stolzen Preis (die Kostüme und die Toys waren nicht gerade die günstigsten im Shop gewesen) mittels Karte gezahlt hatte, legte er wortlos noch zwanzig Euro auf den Tresen und knurrte: „Nicht schlecht, wenn man bedenkt, das die ach so gute Beratung gar nicht stattgefunden hat!“ Er ging grußlos, während Christinas Schwester ihm nachdenklich hinterher schaute…

Draußen wurde er dann von der dürren Schwarzhaarigen angefaucht, er solle mal nicht so trödeln, schließlich seien sie noch nicht fertig! Im Auto wurde ihm von der Schlampe mit der Lockenmähne gesagt, wo er nun hinzufahren habe. Als er vor dem Schuhgeschäft parkte, wurde ihm klar, dass das hier auch nicht billig werden würde!

Der Laden war leer, kein Wunder, so kurz vor Geschäftsschluss. Da sonst niemand anwesend war und der Feuerabend bevor stand, bemühte sich der Verkäufer intensiv um die vier Kundinnen. Das die allesamt außerdem verdammt knapp und somit sehr sexy angezogen waren, war natürlich auch ein Argument! Er flirtete geschickt mit jedem der Mädels, sein Blick blieb allerdings mehr als einmal auf Denise Cameltoe hängen. Dank der Hilfe des recht niedlichen Mittzwanzigers wurden sie tatsächlich fündig. Der wunderte sich schon etwas, weil alles das gleiche Modell wollten, dass zudem zumindest zu deren augenblicklichen Outfit nicht passte. Sie wollten schwarze Lackschuhe mit kleinem Absatz und Riemchen. So etwas verkaufte er sonst an Eltern, die ihr Töchterchen zur Konfirmation ausstaffieren wollten. Entsprechend wollte er den vier sexy Kundinnen einen Preisnachlass anbieten, der Wuschelkopf mit dieser unverschämt engen Yogapants meinte aber, er solle gern den vollen Preis berechnen, das sei kein Problem! Und überhaupt: Du hast uns ja echt super beraten! Da ist ja wohl ein Trinkgeld angemessen!“ Mitten im Laden, aber zum Glück durch die Regale halbwegs verdeckt, ging das Wuschelköpfchen vor ihm auf die Knie, holte seinen bereits hart werdenden Schwanz aus der Jeans und fing an, sich gekonnt zu bedanken!

Leider nahm der Blowjob schon nach kurzer Zeit ein Ende, als der Wuschelkopf von unten her die Freundinnen anschaute: „Wollt ihr etwas nichts zum Trinkgeld dazugeben? Seid mal nicht so geizig!“ Einen Moment später geschah etwas, was der Verkäufer sich in seinem wildesten Phantasien nicht vorzustellen gewagt hätte: vier rattenscharfe, knapp bekleidete Mädels wechselten sich dabei ab, ihm einen zu blasen!

Der Wuschelkopf schaute ihn von unten an: „Großer, du kannst ruhig abspritzen, wenn du willst. Wir sorgen schon dafür, das es keine Flecken auf dem Boden gibt!“ Das war zu viel: er steckte gerade im Mäulchen der Schwarzhaarigen, als es ihm heftig kam! Für Franzi war die recht große Portion Sahne problemlos zu schlucken. Danach grinste sie frech die Freundinnen an, öffnete ihren Mund, um zu zeigen, dass sie brav geschluckt hatte und meinte: „Meins!“

Beim Gang zur Kasse kamen sie an einem Ständer mit Handtaschen vorbei. Christina schnappte sich ein nicht gerade umwerfendes Exemplar, dass eine andere, wichtigere Eigenschaft als chices Design hatte: es war aus schlichtem schwarzen Lackleder gefertigt und würde somit gut zum Rest des Outfit passen! Wieder wunderte der Verkäufer sich, hatte aber nichts dagegen, vier dieser eher hässlichen Taschen loszuwerden!

Denise hatte inzwischen von der Tür aus Sven heran gewunken: „Zahlen,Laie! Tipp haben übrigens diesmal wir übernommen!“ Am Tresen flüsterte Denise dann dem Verkäufer zu, dass er ja ruhig den angebotenen Nachlass in die eigene Tasche stecken könne. Den würde er nämlich bald brauchen! Der Verkäufer lächelte etwas verwirrt: „Aha, okay…und wozu?“ Denise sah ihn mit Unschuldsmiene an: „Na, du willst doch bestimmt ein, zwei Flaschen Sekt mitbringen, wenn du uns besuchst!“ Sie kritzelte schnell ihre Handynummer auf ein Stück Papier, schob es dem nun breit grinsenden Verkäufer zu….

Die vier verließen den Laden, indem nun Sven schon wieder zahlen durfte. Zornig zückte er die Karte und beglich den Betrag. Er schaute den noch immer grinsenden Verkäufer an und meinte: „An deiner Stelle würde ich mich von diesen Schlampen fernhalten, die sind derartig krank! Und die jüngste von denen? Wenn die achtzehn ist, fresse ich einen Besen!“ Sven verließ kopfschüttelnd den Laden, meinte im Rausgehen: „Ich muss die verkommenen Schlampen durch die Gegend kutschieren, unglaublich …!“

Zurück in Christinas Wohnung war die nächste Flasche Sekt dran. Die vier steckten dabei tuschelnd die Köpfe zusammen, kicherten immer wider. Schließlich wandte sich Nadinchen zu Sven um: „Hör mal, im Bad findest du eine Packung Einwegrasierer, Schaum und Handtücher. In der Küche steht unter der Spüle ein Fünf-Liter-Eimer. Hol den Kram, sorge für heißes Wasser – du darfst uns die Muschis rasieren!“ Nach einer kurzen Pause schaute sie Sven mit Unschuldsmiene an und sagte mit bester „Kleines-Mädchen-Stimme“: „Nicht, das da bei mir schon viel zu rasieren wäre! Das Fellchen ist noch ganz, ganz zart!“

Sven holte das Verlangte. Jetzt hatte er den Schlampen also auch noch die Nuttenfotzen zu rasieren. Auch hier musste er zusehen, seine Sache so gut wie nur möglich zu erledigen. Die Mistficken würden morgen mit Sicherheit Frau Doktor erzählen, wie er sich gemacht hatte. Und wenn er erst wieder seinen alten Status wiedererlangen würde, wer weiß? Vielleicht durfte er dann seinen Schwanz auch mal in eine dieser vier abartigen Schlampen stecken! Beim Gedanken daran machte sich sein Schwanz schon wieder schmerzhaft bemerkbar. Dieser gottverdammte Käfig würde ihn noch wahnsinnig machen!

In einer Ecke des Wohnzimmers stand ein Esstisch mit zwei Bänken. Auf diesen Tisch legte sich zuerst Franzi. Da sie blank rasiert war, fiel bei ihr die Rasur relativ leicht. Danach stieg Nadine auf den Tisch, auch sie war blank und dementsprechend war es auch bei ihr einfach. Etwas mehr Aufwand brachte Christinas schmaler Landingstrip mit sich, den er erst mit einem Haartrimmer zu stutzen hatte, bevor er dann zu Schaum und Rasierer greifen konnte. Zum Schluss war Denise dran. Sie trug zur Zeit ein sexy V als Rasur. Die Spitze des V´s zeigte genau auf ihre Schamlippen, die seitlichen Arme des V waren etwas zweimal so breit wie ein Streichholz. Hier musste er sich wirklich Mühe geben, um zum einen das V stehen zu lassen. Seine Laune besserte sich durch diese umständliche Aufgabe nicht gerade, besonders deshalb nicht, weil sein Schwanz sich immer wieder schmerzhaft meldete, weil es ihn schon ziemlich anmachte, den Pussys so nah zu sein!

Die Mädels gingen nochmal duschen und widmeten sich intensiv der Pflege für den Abend: Augenbrauen waren zu zupfen, Beine mit Wachs glatt und samtweich zu machen, MakeUp musste aufgelegt werden und natürlich waren die Haar wie immer ein Thema. Diesmal aber wurde es einfacher, zumindest für Christina und Denise: Nadinchen hatte die, sich einfach zwei Zöpfe zu flechten, um das Schulmädchen-Aussehen noch mehr zu unterstreichen. Das fanden Christina und Denise nicht nur niedlich sondern auch praktisch! Franzi aber meinte lachend: „Toll, die halten euch beim Blasen einfach an den Zöpfen und verwuscheln euch nicht! Aber was soll ich machen? Für Zöpfe reicht es bei mir jedenfalls nicht!“ Nadine durchwühlte daraufhin ihr Waschtäschen und kam mit zwei pinken Haarspangen im „Hello Kitty“-Design zu der gertenschlanken Halbitalienerin: „Hier, Süße, lass uns mal sehen, was wir damit machen können!“
Die Haarspangen erfüllten durchaus ihren Zweck, der Schulmädchen-Look wurde dadurch nochmal verstärkt.

Die Mädels hatten zwischendurch erst die Röckchen, dann die Blusen und Strümpfe mit dem kürzesten Programm durchgewaschen, die Sachen dann mit kalter Luft im Trockner anziehfertig gemacht. Als sie nun ihre Outfits vor sich hatten, stellte Franzi belustigt fest, dass es vielleicht sinnig gewesen wäre, wenn sich die vier auch die gleichen Höschen und BH´s gekauft hätten. Denise, wie immer pragmatisch, meinte nur, dann müssten sie halt auf die Wäsche verzichten!

Das hatte die durchaus sexy Folge, dass die Brüste der Mädels sich durch den fast durchsichtigen Stoff der geknoteten Blusen gut sehen ließen! Die Faltenröckchen waren so kurz, dass sie eine knappe Handbreit unter den Hintern der Freundinnen endeten. Jeder etwas größere Schritt, jedes kleine Bücken gewährte tiefe und geile Einblicke, besonders weil die vier sich von Sven die Plugs einführen ließen – eine Aufgabe, bei der ihm der Schwanz im Käfig noch mehr weh tat als zuvor!

Da die Mädels sich zwischendurch immer mal wieder das eine oder anders Gläschen Sekt gegönnt hatten, war die Stimmung entsprechend locker und entspannt. Sven hatten sie vor Fahrtbeginn wieder an Halsband und Leine gelegt. Auch diese Demütigung ertrug er stoisch…naja, nicht ganz: der Sklave von diesen abartigen Schlampen zu sein, machte ihn sogar inzwischen ein bisschen an! Das aber war wiederum nicht ungetrübt, denn sein Schwanz versuchte immer wieder hart zu werden, was immer wieder schmerzhaft durch den Käfig zuverlässig verhindert wurde! Längst waren seine Eier wieder so prall gefüllt, dass sie ihm das Gefühl eines andauernden leichten Ziehen vermittelten…

Der Club lag etwas außerhalb und entpuppte sich als ein sogenannter Resthof, also eine Bauernhaus, das meist nur noch das direkt umgebene Land zugehörig war. Umgeben war das große Grundstück von einem ziemlich hohen Friesenwall, die Zufahrt wurde sonst von einem schmiedeeisernen Tor verschlossen, das jetzt aber offen stand. Die große ehemalige Tenne war zu einer sehr bequemen Lounge mit Buffet und Tresen umgebaut. In der Mitte standen Tische und Stühle, wie sie auch in Restaurants zu finden waren. Doch entlang der Wände fanden sich große Wohnlandschaften aus Leder mit passenden Tischchen oder sehr bequeme Big Sofas, meist als L-Formation. Einige dieser Möbel waren mit schulterhohen Paravents abgeteilt, andere waren frei einsehbar. Die Bar war ziemlich lang, die Wand dahinter als Regal ausgebildet, in der sich etliche Flaschen und Gläser befanden. Sowohl an der Bar als auch bei den Sitzecken fanden sich Regale mit dunklen, dicken und flauschigen Handtüchern sowie geflochtene Körbe mit Deckeln, in die die benutzten Handtücher gelassen werden konnten. Ebenfalls überall, dezent platziert aber gut zu erreichen, fanden sich Körbchen, in denen Kondome und Fläschchen mit Gleitgel angeboten wurden. Im hinteren Bereich waren zwei Durchgänge zu sehen, durch die man in die anderen Bereiche des Clubs gehen konnte.

Der Zugang zu dieser Tenne war einmal mit einem großen, oben abgerundeten Holztor verschlossen gewesen, das nun durch eine Glasfront aus Rauchglas mit breiten Türen versehen war. Christina warf beim Hineingehen einen Blick auf die dezent angebrachte Tafel mit den Zutrittspreisen. Sie kannte bereits den einen oder anderen Swingerclub und wusste daher um die Preispolitik der verschiedenen Betreiber. Doch die hier war anders. Zum einen war auch für einzelne Frauen der Eintritt nicht kostenlos, zum anderen waren die Preise insgesamt deutlich höher als in anderen Clubs. Dafür war der Tafel zu entnehmen, dass der Eintritt sowohl Buffet als auch Getränkeflat enthielt, und das die Nutzung aller Gästeräume inklusive Sauna, Spa und Fitnessraum beinhaltet sei. Im Restaurant und Barbereich war die Kleidung nach Belieben frei, in allen anderen Bereich wurde um adäquate Kleidung gebeten.

Die Mädels betraten den Club, dessen Tür ihnen vom angeleinten Sven offen gehalten wurde. Im Moment hatte Francessca die Leine in der Hand, aber es war durchaus geplant, Sven sozusagen durchzureichen oder, falls das bequemer war, irgendwo anzubinden.

Nach der Glastür erwartete die Mädels eine schlanke Brünette mit raspelkurzen Haaren und in einem sexy kurzen „kleinen Schwarzen“. Freundlich begrüßte sie die Freundinnen, wobei ihr Blick einen Moment lang auf Nadinchen verweilte. Ob sie deren Alter einschätzen wollte oder irritiert war, dass es vier und nicht, wie avisiert, drei Frauen waren, war nicht ganz klar. Jedenfalls wurde den Mädels ein Glas Champagner angeboten, verbunden mit der Bitte, noch einen Moment zu warten, sie würden gleich persönlich von der Inhaberin begrüßt werden.

Tatsächlich kam eine aufregende Brünette mit klassischer Sanduhren-Figur auf sie zu. Ihr elegantes Kleid hätte sich auch bei festlichen, offiziellen Anlässen gut gemacht, wäre es nicht sowohl vorn als auch hinten so tief ausgeschnitten gewesen, das man fast Venushügel beziehungsweise Po sehen konnte! Netzstrümpfe und Heels vervollständigten die aufregende Erscheinung der Inhaberin.

Sie lächelte den vier Mädels zu: „Hallo! Ich bin Sabrina und sozusagen die Inhaberin hier. Frau Doktor hat euch für heute Abend angekündigt. Schön, dass das geklappt hat!“ Sie war einen Blick auf Sven, der ziemlich abschätzig war und meinte mit leiser, kalter Stimme: „Und der freche Laie ist also auch hier …schön, schön! Reiß dich zusammen, sonst setzt es was!“ Sie strahlte die Mädels wieder an: „Lasst uns doch erst mal ein Getränk nehmen, wenn ihr mögt. Ich erzähle euch dann gern was über den Laden hier und führe euch ein bisschen herum, falls ihr das wünscht!“ Zielstrebig steuerte sie eine der ledernen Sitzlandschaften an, die von einem Paravent umgeben war. Die Mädels setzen sich, machten es sich bequem. Kaum saßen sie, kam eine knapp bekleidete männliche Bedienung an den Tisch und erkundigte sich höflich nach den Getränkewünschen. Nachdem die Entscheidung einhellig für eine Flasche Champagner gefallen war, brachte er zügig eine Magnumflasche und Kelche, routiniert öffnete er die Flasche und schenkte ein, bevor die Flasche in den Kühler gestellt wurde.

Nachdem sie wieder allein waren (bis auf Sven, dem eine kniende Position neben dem Sofa angewiesen worden war), fing Sabrina lächelnd an, ihren Club zu erklären: „Wie sind teuer, teurer als jeder Club im weiten Umkreis. Aber wir sind auch besser – viel besser sogar!“ Ihre freundliche Stimme klang bei dieser Aussage nicht etwas überheblich sondern so sachlich, als würde sie über das Wetter sprechen. „Anders als bei anderen Clubs bieten wir auch einen Spa- und Fitnessbereich an, die sozusagen nicht Teil der sexuellen Bereiche sind sondern unseren Mitgliedern zur Verfügung stehen, um sich zu entspannen oder sportlich zu betätigen. Dampfbad und Sauna gehören ebenso dazu wie professionelle Masseure und Trainer, männlich und weiblich. Das führt uns auch gleich zum nächsten Unterschied: wir haben Abendgäste, natürlich auch Stammgäste, die nur den Swingerbereich nutzen. Und wir haben Clubmitglieder, die dazu noch die anderen Bereiche mitnutzen. Dafür nehmen wir dann eine monatliche Pauschale, deren Höhe sich nach dem Status richtet: normale Gäste zahlen den üblichen Tarif, Schwestern aber eine Pauschale von fünfzig Euro monatlich. Dafür ist darin dann aber alles, wirklich alles, enthalten! Oh, und natürlich übernehmen Novizen den Beitrag für euch, solange ihr sie durch das Noviziat begleitet!“ Sie zwinkerte: „Mit anderen Worten: wenn ihr nicht wollt, bezahlt ihr gar nichts, dafür gibt es ja Novizen … unter anderem!“ Sie nahm einen weiteren Schluck Champagner: „Aber ich greife vor, das erzählt euch alles Frau Doktor, wenn sie denkt, dass ihr so weit seit. Aber die Tatsache, das ihr den da (sie wies auf Sven) dabei habt, lässt mich annehmen, das sie euch mag und euch gern als Mitschwestern begrüßen würde!“

Noch ein Schluck: „Finanziert wird das ganze hier durch die Beiträge und Einnahmen. Das reicht deshalb, weil der Hof mir gehört und außer dem laufenden Positionen keine Kosten verursacht. Natürlich ist Frau Doktor stille Teilhaberin. Die Personalkosten sind überschaubar: alle Mädels, die hier arbeiten, sind Mitschwestern, die hier sozusagen Nebenjob und Spaß verbinden. Alle Männer, die hier arbeiten, sind Laien. Und die kosten natürlich nichts, es ist für sie ein Privileg hier arbeiten zu dürfen. Ein Privileg, für das sie selbstverständlich einen Kostenbeitrag zu zahlen haben! Alle Unterhaltsarbeiten, Umbauten, Geländepflege und so weiter obliegt den Novizen, kosten also auch nichts. Naja, und der Einkauf ist auch überschaubar, da es Schwestern gibt, die entsprechende Jobs haben oder selbstständig sind. So gelingt es, das der Laden hier sogar Gewinn abwirft!“

„Hier gilt das übliche „erlaubt ist, was gefällt“ aber anders als in anderen Clubs setzen wir das auch konsequent um! AO oder safe ist einzig Sache der Gäste, die Mottoräume können tatsächlich so intensive genutzt werden, wie man das wünscht. Es gibt keinerlei Tabus, ausgenommen der üblichen gesetzlichen Regeln. Was mich, sie schaute Nadinchen an, zu dir führt, Kleine! Du warts nicht angekündigt, aber ich freue mich, dass du hier bist. Da du dich in Gesellschaft der drei Mädels hier befindest, gehe ich davon aus, das du schon das eine oder andere über die Schwesternschaft weißt. Und obwohl du eigentlich für eine Mitgliedschaft etwas jung sein könntest (sie räusperte sich vielsagend) bist du herzlich eingeladen, hier Spaß zu haben! Ich werde später mit Frau Doktor telefonieren und ihr von dir berichten. Sie wird dann das weitere entscheiden!“

Die Flasche war geleert, Sabrina stand auf: wenn ihr mögt, führe ich euch etwas herum. Im Moment ist ja noch nicht allzu viel los! Beginnend mit dem Umkleidebereich über Räumlichkeiten für BDSM- und Kliniksex, Spielwiesen in unterschiedlichen Größen, Räumen mit Schaukeln und Möbeln, die für GB´s praktisch waren, über den Bereich mit Dampfbad, Sauna und Whirlpools bis hin zu gemütlichen Raucherzimmern, Darkrooms und zwei Räumen mit Glory Holes war nicht nur alles vorhanden (vieles sogar mehrfach) sondern auch blitzsauber und sehr edel eingerichtet!

Die Mädels gingen wieder in den Barbereich, in dem nun langsam etwas mehr los war. Hauptsächlich waren es Paare, auch mehrere zusammen, aber auch einzelne Männer und eine erstaunlich hohe Zahl an einzelnen Frauen eingetroffen, wenn auch im Gegensatz zu den Männern nicht allein, sondern meist mit einer oder zwei Freundinnen. Auf Grund er Größe wirkte der Raum aber keineswegs überfüllt sondern wirkte sogar gemütlicher als vorher. Die Mädels zogen natürlich die Blicke auf sich. Einzeln waren sie schon meist, egal wo sie waren, ein Blickfang. Aber als sexy Schuldmädchengruppe bekamen sie nicht nur Blicke von Männern, Frauen und Paaren sondern auch das eine oder andere einladende Lächeln.

Sie steuerten wieder ihre Lounge an, in der sie zuvor mit Sabrina gesessen hatten. Eine neue Flasche Champagner und frische Gläser standen bereit, Sven kniete noch immer an seinem Platz. Nach einem weiteren Glas entschlossen die vier sich, einen Blick auf das große Buffet zu werfen, auf dem kalte und warme Speisen gekonnt angerichtet waren. Christina ging als letzte und kehrte somit auch als letzte zu den anderen zurück. Auf dem Weg dorthin sah sie eine wirklich aufregende Schwarzhaarige: lange, zurück gegelte rabenschwarze Haare, mindestens so groß wie Christina und entsprechend langbeinig, große Brüste, die in einem knappen schneeweißen Bustier steckten, sehr knappe weiße HotPants, weiße halterlose Netzstrümpfe mit Naht und weiße Heels. Das sah an ihr auf Grund ihrer karamellfarbenen Haut einfach fantastisch aus! Noch ein Paar Schritte näher und Christina sah, dass ihr Schwarm grüne Augen hatte – zusammen mit den schwarzen Haaren war das eine Kombination, die bei Christina weiche Knie verursachte! Ihr Schwarm war sehr hübsch, auch (oder obwohl?) Lippen und Näschen zu perfekt waren, als das da kein begabter Chirurg seine Finger im Spiel gehabt hätte. Die Blicke der beiden trafen sich und bei beiden führte das zu einem Lächeln,das auf mehr schließen ließ!

Zurück bei den anderen stärkten sich die Mädels zunächst mal und beschlossen dann, zusammen eine Runde durch den Club zu machen. Francessca führte Sven immer noch an der Leine, als sie von einem Pärchen angesprochen wurden. „He, der ist ja süß! Der beißt doch aber nicht, oder?“ Franzi fand die beiden anziehend, so um die vierzig, schlank, beide dufteten gut. Warum also nicht spielen?! Sie ging auf den spielerischen Ton ein: „Nein, der ist ganz lieb, nur manchmal etwas störrisch!“ Sie ließ wie zum Beweis die Schlaufe der Leine auf Sven´s Hintern klatschen, der daraufhin leicht zusammenzuckte. Francessca lächelte das Paar an: „Man kann ihn übrigens streicheln oder sonst wie benutzen. Nur mit dem Schwanz kann er nicht wedeln … er ist im Moment sozusagen kupiert!“ Sie sah ein gewisse Glitzern bei dem Paar, insbesondere bei dem Mann! Der weibliche Part sagte lächelnd: „Das klingt interessant! Hast du Lust, uns das zu zeigen?“

Francessca nickte lächelnd, nickte: „Natürlich! Er mag es, wenn man mit ihm spielt!“ Sven und Franzi betraten den Raum, in dem das Paar schon auf dem Bett saß und erwartungsvoll schaute. Sie fauchte Sven an: „Komm, zieh dich aus, zeig dich!“ Sven schüttelte leicht den Kopf „Nein, vergiss es! Ich weiß doch, was das hier werden soll!“ Franzi schaute ihn mit Unschuldsmiene an, meinte zuckersüß: „Zickt da jemand? Du willst doch bestimmt keinen negativen Bericht riskieren, oder? Ich weiß zwar nicht, was Frau Doktor mit dir macht … aber das hier dürfte auf jeden Fall weitaus angenehmer sein!“ Das kleine bisschen Widerstand, das Sven leisten wollte, brach in sich zusammen. Gehorsam zog er sich aus, stand dann nackt bis auf den Käfig mitten im Raum. Und wurde von dem Pärchen ziemlich schamlos abgegriffen, besonders sein niedlicher Arsch und die prall geschwollenen Eier wurden intensiv betastet, sowohl von der Frau als auch von ihrem Begleiter!

Sven stöhnte leise auf. Das schamlose Abgegriffen werden, auch von einem Mann, fremde Hände an seinem Arsch und seinen Eiern, dieses Ausgeliefertsein…sein Schwanz versuchte schon wieder, hart zu werden, verursachte ihm Schmerzen. Das machte ihn allerdings auch irgendwie an, erinnerte ihn an seine Hilflosigkeit…ein Teufelskreis! Hätte Frau Doktor ihn ausgepeitscht oder sonst wie gezüchtigt, wäre das besser gewesen, da es schneller vorbei gegangen wäre. Den Käfig musste r jetzt aber schon ewig tragen, was schlimm genug war. Aber das die schöne Ärztin ihn zum Objekt dieser vier abartigen Schlampen gemacht hatte, das war eine mehr als grausame Art,ihn zu maßregeln! Unbewusst wurde ihm klar, dass er alle Frauen dieser Schwesterschaft, alle Frauen, die ihn schon optisch anmachten, problemlos mit Schimpfworten belegen konnte – zumindest in Gedanken! Nur bei Frau Doktor war ihm das jedes mal unmöglich: die war eine Göttin, wie könnte er sich anmaßen, sie zu beleidigen?! Der nächste Gedanke kam so überraschend, dass Sven regelrecht verblüfft war: wenn er SIE nicht zu beschimpfen wagte, wie kam er dann dazu, ihren Willen infrage zu stellen? SIE würde schon wissen, was sie tat, bisher war das schließlich auch immer so gewesen! Er atmete tief durch, entspannte sich: das hier würde ihm guttun, ihn besser machen – besser, um am Ende wieder seine Ex zurückzugewinnen!

Franzi saß auf der Spielwiese und schaute sich das Spiel der drei an. Sie bemerkte den Moment, in dem Sven sich entspannte und wusste, es würde geil werden. Sie rutschte in die Ecke der Spielwiese, lehnte sich an die Wand, zog das Röckchen hoch und rieb sich langsam und genüsslich den Kitzler.

Sven wurden von der Frau, die hinter ihm stand, die Hände auf die Schultern gelegt, langsam drückte sie ihn auf die Knie. Willig gab er nach, kniete nun vor dem Mann. Sein Mund öffnete sich wie von selbst, um das Gemächt, das vor ihm auf und ab wippte, in den Mund zu nehmen. Nie zuvor hatte er einen Schwanz geblasen, hätte es auch nicht für denkbar gehalten, es je zu tun. Jetzt aber merkte er, wie ihn das anmachte!

Christina, Denise und Franzi schauten sich weiter um, beobachteten den einen oder anderen Fick, waren sich aber noch nicht sicher, ob sie schon irgendwo mitspielen wollten. Sie kamen an den WC´s vorbei und Denise meinte, sie müsse sich jetzt erst mal um um den Champagner kümmern. Nadinchen schaute sie mit großen Augen an: „Kann ich mitkommen?“ Denise lachte: „Traust du dich etwa nicht alle….“ Dann sah sie das freche Grinsen der Teengöre. „Ach soooo….klar, Kleine, gern!“ Im Bad drückte Denise Nadinchen an die Wand, küsste sie gierig. Etwas atemlos fragte sie die Teenmaus dann: „Bist du sicher? Ich meine, das ist schon ziemlich speziell!“ Die schaute sie an: „Heute Nachmittag, als du das mit Sven angezogen hast … ich war so was von feucht, nur vom zuschauen!“ Denise lachte: „Dabei war das noch harmlos! Christina, Franzi und ich mögen es noch viel nasser!“ Nadine lehnte an der Wand, schaute Denise mit Kulleraugen an und hauchte mit ihrer „Kleines, unschuldiges Mädchen“-Stimme: „Eeeeecht? Zeigst du mir, wie das geht, Große?!“ Dabei hatte sie ihre kleine Hand unter Denise Röckchen geschoben, rieb den Kitz des Wuschelköpfchens. Denise war wirklich heftig von der Teengöre getriggert: immer, wenn sie vergaß, wie jung Nadinchen noch war, kam die wieder mit dieser „Ich bin ja soooooo unschuldig!“-Nummer um die Ecke. Sie war sich sicher, dass die Kleine richtig Spaß hatte, die großen Mädels anzumachen! Sie entzog sich der schmeichelnden Hand, ging in eine der Kabinen. Die Tür ließ sie offen, als sie breitbeinig Platz nahm, sich das Röckchen hochschob. „Komm her, Süße!“ gurrte sie mit dunkler Stimme. Verdammt, die Teengöre machte sie extrem wuschig! Nadinchen kam in die Kabine, hielt es aber nicht für nötig, die Tür zu schließen. Während sie in die Hocke ging, schaute sie Denise ununterbrochen in die Augen, hielt dann ihre Hand unter die Muschi des Wuschelkopfs.
„Komm, Große, mach!“ bat sie etwas heißer vor Geilheit.

Denise entspannte sich, lenkte den Strahl gekonnt mit zwei Fingern und war wieder einmal fasziniert davon, wie geil es sie machte, zu pissen. Natürlich nicht immer, aber wenn die Stimmung passte, war es unglaublich geil! Inzwischen hatte sie für sich entdeckt, das sie eine besondere Art von Orgasmus hatte, wenn sie mit dem Pissen so lange wartete, bis es schon weh tat. Dann schnell hinsetzten und während der Erleichterung die Klit rubbeln – davon kam sie schnell und hart!

Aber noch geiler war es eben, nicht allein Pipi zu machen. Sie ließ den goldenen, warmen Strahl über Nadines Hand fließen, schaute der Kleinen zu, wie die wiederum ihr auf die Pussy schaute. Dann stöhnte sie auf, Nadine hatte angefangen, sie beim Pissen zu fingern – was Denise schnell und kräftig kommen ließ!

Christina hatte sich inzwischen etwas weiter umgesehen. Jetzt stand sie vor einem der Räume mit Glory Holes. Die Jungs, die ihre Kolben durch die Löcher geschoben hatten, konnte sie nicht sehen. Dafür aber die Frau, die sich gerade hingebungsvoll als Blasengel betätigte: zwei Schwänze wurden von ihr gemolken, während der dritte in den Genuss ihres warmen Mundes kam. Aber was unser Blondchen noch mehr anmachte als die gekonnte Bedienung von drei harten Schwänzen, das war der sexy Blasengel: es war die Schwarzhaarige, mit der sie vorhin im Barbereich diesen intensiven Blickkontakt hatte! Sie konnte die Schwarzhaarige im Profil sehen und bewunderte die großen Brüste, den supersexy Hintern und die langen Beine. Die Süße hatte noch ihr heißen „Spielklamotten“ an, so das trotz des gedimmten Lichts der schöne Kontrast zwischen der dunklen Haut und der weißen Wäsche gut zu sehen war.

Christina schaute der unbekannten Schöne noch etwas zu, unbewusst spielte sie mit ihren harten Nippeln. Dann schoben sich zwei weitere pralle Kolben durch die benachbarten Löcher, jetzt musste Christinas Schwarm schon fünf Schwänze bedienen. Auch das bekam das sexy Teufelchen noch richtig gut hin – aber Christina fasste sich ein Herz, ging zu der Schönen, schnappte sich ein Kissen, um bequem zu knien und nahm eine der Schwänze in den Mund, wichste einen weiteren.

Die beiden fanden schnell einen gemeinsamen Rhythmus, bliesen und wichsten die Schwänze, als würden sie das schon ewig gemeinsam machen! Deshalb dauert es nicht lange, bis sie die Kolben zum spritzen gebracht hatten – und zwar so, das es für Christina zwei und für die Unbekannte sogar drei Portion frischer Sahne in die Schleckermäulchen gab! Die letzte Ladung bekam Christinas neuer Schwarm – der sich vorbeugte und den überraschten Blondchen einen Zungenkuss gab!
Bei Franzi hatte das Pärchen Sven inzwischen so hochgefahren, dass er es kaum erwarten konnte, ws als nächstes geschehen würde. Die beiden bugsierten ihn in Richtung Spielwiese, brachten ihn doggy in Position. Während sich der männliche Part ein Gummi über den harten, prallen Schwanz streifte, träufelte die Frau eine satte Portion Gleitgel auf Svens Anus. Sie legte sich dann vor ihn und er wusste, dass sie geleckt werden wollte. Noch während er ihre Lust schnupperte, spürte er den harten Schaft an seinem Arsch. Er streckte sich willig dem Schwanz entgegen und fragte sich, ob er gleich so geil gefickt werden würde, das es ihm wieder kommen würde – so wie vorhin, als er mit einem StapOn zum ersten mal genommen wurde!

Francessca hatte es sich bequem gemacht, streichelte sich die nasse Pussy. Einen m-m-f-Dreier, bei den auch die Kerle miteinander poppten hatte sie noch nie gesehen – zumindest nicht live!
Sven schien Spaß zu haben, sie hörte ihn schon nach wenigen Stößen stöhnen. Ziemlich laut sogar angesichts der Umstände, das er gerade den Mund voller nasser Muschi hatte. Sie war fast etwas neidisch, denn der Typ, der gerade Sven durchzog, schien ziemlich gut ficken zu können! Sie war inzwischen schneller beim streicheln der Pussy, als die Frau denKopf drehte, um sie anzuschauen: „Süße, warum lässt du dich nicht ein bisschen von mir lecken, hmm?!“

Denise sah mit immer mehr steigender Lust zu, wie Nadinchen neugierig ihre nasse Hand anschaute. Dann lächelte sie Denise an, steckte sich langsam zwei nasse Finger in den Mund, probierte das salzige Nass. „Wow, das schmeckt geil! Komm, steh auf, Große, ich will dich ein bisschen lecken, ja!?“ Denise stand auf, spreizte die Beine um der Teengöre es leichter zu machen. Sie stöhnte laut, als die zarte Zunge langsam über ihre Schamlippen wanderte, dann anfing, die lustgeschwollene Klit zu lecken. Denise war derartig angemacht von dem frechen Teenie, dass es ihr schnell und heftig kam!

„So, Große, jetzt muss ich auch! Hilfst du mir?“ Denise konnte nur willig nicken. Die beiden tauschten die Plätze, der Wuschelkopf ging in die Hocke und fühlte einen Moment später den warmen Sekt über ihre Hand sprudeln. Natürlich fingerte sie Nadinchen gekonnt, ließ die enge Teeniepussy kommen! Nach dem Orgasmus der Teengöre musste Denise natürlich auch naschen – und wollte es dann so bald wie möglich wieder mit zusammen Nadinchen regnen lassen … am liebsten mit Christina und Franzi: vier salzige Fontainen, vier Schleckermäulchen… Sie würden einen Raum mit Bodenablauf brauchen!

Die beiden waren fertig, grinsten sich zufrieden an. Als sie ihre Kabine verließen, stand da eine Besucherin des Clubs, schaute die beiden an: „Wow, Mädels, das war sexy!“

Christina war durch den Kuss völlig überrascht, es war wie ein elektrischer Schlag. Natürlich wurde der Kuss durch das Teilen der Sahne gleich wieder „schmutzig“, was sie aber überhaupt nicht störte: im Moment war nur wichtig, diesen intimen Moment, diese Mischung aus Gier und Zärtlichkeit, zu genießen und lange dauern zu lassen!
Aber irgendwann mussten die beiden doch aufhören, durchatmen. Außerdem taten so langsam trotz der Kissen die Knie ein bisschen weh. Sie standen auf, schauten sich an „Ich bin Christina!“ flüsterte das Blondchen, noch immer außer Atem. „Ich bin Laura! Kam es mit einem süßen Akzent zurück. „Aus Brasilien.“ setzte sie noch hinzu.
Christina nahm die Hand der Brasilianerin, ging mit ihr in den Barbereich. An ihrem Platz stand bereits wieder eine Flasche Champagner in einem Kühler, dazu unbenutzte Gläser. Erst jetzt bemerkte Christina ein dezentes Sc***d an einer der Trennwände: „reserviert“. Die beiden setzten sich, das Blondchen öffnete für sich und den Schwarm die Flasche, schenkte ein. Die beiden prosteten sich zu, sahen sich in die Augen. Sie sprachen eigentlich nicht, hielten sich an den Händen, knutschten ein bisschen miteinander. Irgendwann kicherte Christina, sie müsse jetzt entweder eine rauchen oder Laura sofort und hier lecken! Die kicherte ebenfalls, meinte, sie sollten erst.mal eine rauchen gehen.

Franzi hockte inzwischen mit gespreizten Schenkel über der gierig schleckenden Zunge der unbekannte Frau. Optimal lecken war so aber schwierig,denn Franzi wollte ja weiter sehen, wie Sven wie eine kleine Schlampe gefickt wurde, also konnte ihre Leckmaus nicht wirklich gut an Francesscas Klit kommen. Dafür spürte sie aber deren Zunge immer wieder an ihrem Sternchen – mit der für die Schwarzhaarige typische Folge: sie wollte jetzt auch einen Arschfick!
Sie entschied sich kurzer Hand, sich einfach Sven knien, dem Fremden ihren Hintern anzubieten ie Fremde zusammen mit Sven zu lecken! Sie begab sich in Position, schaute den Hengst an, als sie sich demonstrativ Gel auf´s Sternchen tupfte. Als der harte Schwanz in ihren kleinen, engen Hintern eindrang stöhnte sie lustvoll auf, schaute der Fremden in die Augen und hauchte: „Ogott, Süße, er ist so tief in meinem Arsch….sooooo geil!“
Die beiden wechselten sich nun ab: wurde Sven gefickt, leckte Franzi die duftende Muschi der Fremden und umgekehrt…

Denise und Nadine erschraken ein bisschen, als sie die Stimme hörten. Sie hatten bei ihrer sexy kleinen Ferkeleien nicht darüber nachgedacht, ob sie Zuschauer haben könnten. Vor ihnen stand eine weißblonde Frau, die irgendwo zwischen Mitte Vierzig und Anfang Fünfzig sein konnte, klassische Dessous, als Strümpfe,Strapse, Halter, BH und String in schwarz, trug und in schwarze Heels mit mörderisch hohen Absatz geschlüpft war. Nadine und Denise waren sofort von der Unbekannten getriggert, deren sinnliche Ausstrahlung war umwerfend! „Soso, zwei Schuldmädchen also…und die machen unanständige Pipispiele auf dem Mädchenklo! Ich glaube,ihr legt es darauf an, bestraft zu werden, nicht wahr?!“
Die beiden stiegen auf das Spiel ein, standen mit gefalteten Händen, den Blick zu Boden gerichtet, vor der Unbekannten, wisperten „Ja, Entschuldigung bitte! Wir waren wirklich ungezogen!“ Die Fremde schüttelte den Kopf: „Eine Entschuldingung wird nicht reichen, denke ich. Kommt mit!“ Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, ergriff sie die beiden an jeweils einem Ohr, ganz wie unartige Schulgören. Sie führte Denise und Nadine einige Räume weiter, der Raum war mit Spielwiese und Schaukel ausgestattet aber auch mit zwei verstellbaren, hüfthohen Bänken, die gepolstert und mit Leder bezogen waren. „Stellt euch in die Ecke da, Gesichter zur Wand! Ich bin gleich wieder da!“

Christina und die schwarzhaarige Schöne waren nicht allein in der gemütlichen Raucherlounge. Sie fanden aber in einer Ecke ein Tischchen mit zwei bequemen Sesseln. Christina hatte ihre Zigarette in dem zuvor gekauften Lackhandtäschchen mitgebracht, das ihr Schulmädchen-Outfit vervollständigte. Sie rauchten in Ruhe, allerdings wurde auch jetzt nicht viel gesprochen. Das war auch nicht nötig: die beiden zogen sich nicht nur mit Blicken aus, nein, im Grunde genommen fickten sie bereits! Nach der Zigarette glitt Laura wortlos vom Sessel auf die Knie, schob Christinas Röckchen hoch. Die legte eines ihrer langen Beine über die Armlehne des Sessels und schob das Becken vor. Dadurch bekam Laura den neuen Plug zu sehen, der Christinas Hintern nicht nur dauerverfügbar sondern auch dauergeil hielt. Laura lächelte sie von unten an, spielte dann mit dem Plug. Christina stöhnte vor Lust, sie bekam Posex, ihre bevorzugte Spielart, fast ihr Fetisch!
Ihnen schauten inzwischen etliche Gäste, die ebenfalls eine rauchen wollten, zu: zwei so aufregende Frauen, vertieft in ihr Spiel, das war auch in diesem exklusiven Club nicht alltäglich!
Inzwischen kombinierte Laura das Spiel mit dem Plug und den Einsatz ihre geschmeidigen Zunge, sorgte dafür, dass Christina nicht mehr zu überhören war!
Die ließ sich gehen, wurde lauter und lauter – und kam dann so heftig, dass sie zum allerersten Mal abspritzte! Nicht allzu viel aber immerhin! Und Franzi war nun nicht mehr die einzige, die squirtete, wenn es ihr kam!
Christina erholte sich etwas von ihren Orgasmus, schaute dann Laura an, die sich wieder gesetzt hatte: „Süße, jetzt bist du dran!“ Schnell ging sie vor dem Sessel der schwarzhaarigen Schönen auf die Knie, gierig darauf, sie kommen zu lassen!
Stattdessen hörte sie ein „Nein, mein blondes Teufelchen…noch nicht!“ Laura stand auf, nahm Christinas Hand: „Komm, lass uns zurück gehen – ich mag den Champagner in eurer Lounge!“
Christina war zwar etwas verwundert, konnte Laura aber im Moment einfach nichts abschlagen…also ging es zurück in den Barbereich.

Die zwei kamen an dem Raum vorbei, in dem Sven sich grade grunzend und stöhnend dem Schwanz des Fremden hingab. Seit er sich sozusagen mit Francessca den Schwant teilte, war er sogar noch geiler. Inzwischen war der Schmerz, den ihm sein immer wieder ansteifender Schwanz zufügte, eine Luststeigerung. Auch das er aus nächster Nähe zuschauen konnte, wenn Franzi die duftende Fotze der Unbekannten leckte, machte ihn extrem an! Er spürte, dass er, so wie bei de StrapOn-Fick vorher, kurz davor war zu kommen! Er entspannte sich, so gut es ging, konzentrierte sich jetzt ganz auf den Kolben, der in ihm steckte…und spürte, wie sein Sperma aus seinem gefangenen Schwanz tropfte, als es ihm endlich kam! Erschöpft entzog er sich dem Fremden, ließ sich einfach nach vorn gleiten. Dem Fremden war klar, was das bedeutete. Er klatschte Sven mit der Hand auf den Arsch, grinste ihn an „Brave kleine Stute!“ und machte sich wieder über Franzis engen, willigen Hintern her.
Die hatte inzwischen der Fremden gierige und gekonnt die Fotze so geil geleckt, dass es ihr kam, was sie allen mit einem lauten“ Ja, jaaaa. jaaa, fuck, scheiße, ja…ich koooooommeeeeee!“ unmissverständlich zu verstehen gab!

Denise und Nadine standen noch immer in der Ecke, allerdings nicht mehr ganz so brav: die beiden hatten eine Hand auf dem Hintern der jeweils anderen und spielten an den Plugs. Ein Zeitvertreib, der sie natürlich immer geiler werden ließ! Schließlich wurden sie unsanft getrennt: die strenge Unbekannte war zurück, schnappte die beiden wieder an den Ohren und zog sie zu den Bänken, die jetzt nebeneinander standen. Unsanft führte sie die beiden so, dass sie mit gespreizten Beinen zu liegen kamen. Dann hörten die beiden ein „Nein, das gefällt mir nicht! Zieht euch aus, ihr frechen Gören!“ Währen die beiden taten, was ihnen aufgetragen wurde, füllte sich der Raum langsam. Zuerst kamen drei Pärchen und eine einzelne Frau herein, die sich zu kennen schienen, da eigentlich ständig die Hände zwischen ihnen hin- und herwanderten und die vier Frauen sozusagen dauernd sexy abgegriffen wurden. Danach kamen noch fünf, sechs einzelnen Männer und eine einzelne Frau. Alles umringten die Bänke, auf denen jetzt wieder Denise und Nadine lagen, heruntergerutscht bis zum Ende der Bänke, so dass ihre Hintern sozusagen auf dem Rand der Fläche lagen. In dieser Position konnten alle ihre lustschimmerden Fotzen und gefüllten Ärsche sehen.
Denise hatte eine Ahnung, was die beiden erwartete…stumm sah sie Nadine fragend an. Die verstand, was ihre neue Freundin wissen wollte: schaffst du das? Willst du das? Nadine hatte auch so eine ungefähre Idee, was hier passieren sollte. Sie lächelte Denise zu, nickte, formte mit den Lippen ein lautloses „Ja“!

Der Cougar, der die beiden Freundinnen jetzt „beaufsichtigte“, entfernte ihnen unsanft die Plugs. Sie warf sie auf die Spielwiese, zauberte dann von irgendwoher ein geflochtenes Körbchen mit diversen Toys, dass sie in die Nähe der Bänke stellte. Lächelnd wandte sie sich an die Gäste im Raum: „Die beiden Schulgören sind wirkliche sehr, sehr ungezogen gewesen. Und wenn sie schon wie große Mädchen spielen…sollen sie auch wie große Mädchen gefickt werden!“
Die Fremde machte gleich den Auftakt, schob Denise hart einen fetten Dildo in die nasse Pussy, fickte sie hart. Das war wie ein Startzeichen für die Gruppe, die sich um die beiden Freundinnen versammelte. Denise Kopf befand sich plötzlich zwischen zwei harten Schwänzen, die von links und rechts kamen, so dass sie immer wieder den Kopf zu drehen hatte, um die beiden oral zu bedienen. Der Dildo war aus ihrer Pussy verschwunden, aber nur, um ihr anal eingeführt zu werden. Dafür hatte sie jetzt einen echten Schwanz in der Fotze, der sie hart ran nahm.
Nadinchen wurde von einer der Frauen regelrecht bestiegen und leckte jetzt eine nasse, gierige Möse. Gleichzeitig fühlte sie etwas in ihren Hintern eindringen, unfähig zu sehen, ob es ein Schwanz oder ein Dildo war. Ihr Kitzler wurde massiert, ihre Nippel mal massiert, mal geleckt, sie spürte viele Hände auf ihrer Haut.
Das war nicht das, was sie erwartet hatte! Sie dachte, Denise und sie würden von der aufregenden Unbekannten vor Publikum vernascht. Das sie hier ihren ersten Gangbang haben würde und das dieser nicht nur von Männern gemacht wurde, machte ihr im ersten Moment Angst, besonders, weil sie ja nicht sehen konnte, was mit ihr geschah! Doch der Arschfick fühlte sich viel zu gut an um ihn nicht zu genießen! Also entspannte sie sich und kicherte innerlich:“Paaaaaaarty!! Wenn ihr wüsstet, das ihr hier gerade ein echtes Schulmädchen fickt!“

Francessca war im siebten Himmel: das Pärchen hatte nochmal die Position gewechselt. Sie lag jetzt mit der Fremden, deren Muschi noch immer in den Nachwehen des Orgasmus zuckte, in der 69er-Stellung, während sie vom männlichen Part immer noch ausdauernd anal genommen wurde. Der war echt ein guter Hengst! So lange war sie sonst höchsten von ihrem Bruder, der auch ewig konnte, durchgezogen worden. Inzwischen war sie schon dreimal gekommen, wollte aber mehr! Sie verstand immer besser, warum Christina so gierig auf Analsex war! Es kam ihr schon wieder, diesmal allerdings durchs lecken! Dann hörte sie den Hengst hinter sich laut aufstöhnen: er war so weit, füllte das Reservoir des Kondoms reichlich mit Sperma. Francessca war jetzt wirklich zufrieden: der Fick war einfach super gewesen! Die vier verabschiedeten sich mit einem durchaus ehrlich gemeinten „bis zum nächsten Mal“, ernst gemeint zumindest von dem Pärchen und von Francessca, Sven war sich da nicht so sicher. Ok, es hatte ihn kommen lassen, so gefickt zu werden! Eine Art Orgasmus, die neu für ihn war: weniger intensiv, dafür aber länger und sehr, sehr geil! Aber er war doch nicht bi, da war er sich sicher! Nachdenklich folgte er der sexy Halbitalienerin zurück zur Lounge…

Christina saß mit Laura in der Lounge, in der – inzwischen wie gewohnt – eine neue Flasche Champagner für sie bereit stand. Nach ein, zwei großen Schlucken traute Christina sich, Laura zu fragen, warum sie sich vorhin nicht hatte lecken lassen wollen. Die zögerte etwas, trank dann ihr Glas auf einen Schluck aus. Während sie antwortete, öffnete sich ihre winzigen, perfekt sitzenden HotPants … mit einer Überraschung, die Christina den Atem verschlug: „Weil, Süße, du mich nicht lecken kannst …aber vielleicht hast du ja Lust, mir einen zu blasen?!“ Zwischen den wohlgeformten, karamellbraunen Schenkeln der Brasilianerin war ein hübscher, beschnittener Schwanz zu sehen, nicht allzu groß aber irgendwie sexy! Natürlich wusste Christine, das es Transsexuelle verschiedener „Richtung“ aber sie hatte vorher noch nie daran gedacht, auch mal eine zu treffen, besonders nicht eine so perfekte: sie hatte die ganze Zeit nicht den geringsten Zweifel daran gehabt, dass sie mit einer Frau Spaß hatte…und jetzt das! War sie entsetzt? Enttäuscht? Nein, andere vielleicht, aber für Christina war es eine neue, willkommene Erfahrung! Anstelle einer Antwort ging sie vor Laura auf die Knie, spreizte der langen Beine und nahm den harten Schwanz tief in ihren Mund. Blasen war für Christina vorher einfach „nur“ etwas gewesen, was eben dazu gehörte. Und natürlich sehr nützlich, wenn sie einen Hengst erwischt hatte, der wirklich lange ficken konnte. Dann konnte sie nämlich irgendwann nicht mehr (dauernd zu kommen ist eben anstrengend!) und bot den meist ziemlich verblüfften Hengsten Ass-to-Mouth an um sie kommen zu lassen! Aber jetzt wollte sie diesen Schwanz einfach in ihrem Mund haben, ihn verwöhnen, ausgiebig und gierig blasen und natürlich auch schlucken!

Laura war erleichtert: nicht jede Frau reagierte auf solche gierige Art auf ihr süßes Geheimnis! Vielleicht entspannter war das erst, seit sie dieser schönen Ärztin begegnet (in eine Cafe in der Stadt, so vor zweieinhalb Jahren). Sie hatte die Rothaarige über mehrere Tische hinweg angeflirtet, obwohl sie sich zuerst nicht getraut hatte. Aber Frau Doktor war damals einfach zu ihr den Tisch gekommen, sie hatten geflirtet und nach nicht einmal zehn Minuten hatte sie die schöne Rothaarige angelächelt und ihr direkt gesagt, sie wisse um ihr Geheimnis. Dann hatte sie ihr eine Visitenkarte auf den Tisch gelegt, sie auf die Wangen und den Mund geküsst und war gegangen.
Sie hatte damals gezögert, dort anzurufen, das Ganze kam ihr merkwürdig vor…aber nachdem sie sich endlich getraut hatte, war ihr Leben (und damit ihre Sexualität) unendlich viel besser geworden…und viel, viel aufregender!

Jetzt wurde ihr mitten im Barbereich eines sehr exklusiven Swingerclubs ihr „Mädchenschwanz“ geblasen, so geil geblasen, dass sie jeden Moment abspritzen würde! Laura entspannte sich, schloß ihre grünen Augen…und servierte der aufregenden Blondine eine große Portion Sahne!
Christina schluckte brav, schaute dann von unten in Lauras Augen: „Du bist echt sexy, Süße!“
Christina setzte sich eng zu Laura, die beiden tranken noch ein Gläschen, konnten dabei aber kaum die Finger voneinander lassen.

Denise war jetzt schon zweimal heftig gekommen: die Schwänze wechselten sich dauernd ab, fickten sie mal in die Pussy, mal in den Arsch. Dementsprechend war es für sie schwierig, sich auf den doppelten Blowjob zu konzentrieren. Aber sie schaffte es zumindest, den beiden Hengsten durchgehend die Kolben zu wichsen…die ihr dann „Zum Dank“ das hübsche Gesicht cremten! Mit langer Zunge versuchte sie, so viel von der Sahne aufzuschlecken, wie nur ging. Aber sie kam nicht allzu weit: die Jungs machten Platz und eine der Frauen setze sich über das spermaverschmierte Gesicht des Wuschelköpfchens: Zeit, Muschi zu lecken!

Auch Nadine war fleißig gewesen und hatte das Fötzchen, das über ihrem Gesicht war, zum Orgasmus geleckt. Und zwar so gut, dass die Unbekannte ihr ins Gesicht gesquirtet hatte! Im ersten Moment dachte die Teenmaus, die Unbekannte würde sie anpissen. Doch dann bemerkte sie das Fehlen des typisch salzigen Aromas. Und da wurde ihr klar, das die Unbekannte so heftig gekommen war, das sie abgespritzt hatte! Jedenfalls konnte sie danach sehen, dass sie keinen Dildo sondern einen richtigen Schwanz im Hintern hatte…den zweiten überhaupt erst! Und wie geil sich das anfühlte! Sie wollte sich gerade den Kitzler zusätzlich reiben, als es ihr kam!

Denise leckte die duftende Pussy über sich so gut sie es gerade hinbekam! Das war aber wirkliche schwierig, da auch an ihrer Möse und Hintern das Team gewechselt hatte: sie wurde jetzt von zwei Frauen durchgezogen. Die beiden benutzen einen fetten Dildo und einen Kugelstab, fickten Denise mit tiefen, schnellen Stößen. Sie hätte gern laut vor Lust geschrien, hatte aber diesen sexy Knebel im Form einer Muschi über ihrem Mund!

Nadine kam gerade etwas zu Atem, als die strenge Unbekannte, der sie und Denise das hier zu verdanken hatten, sich zu ihr herunterbeugte und flüsterte: „Kleine, du machst das wirklich klasse! Ich werde dich gleich mit zwei Dildos sandwichen, du weißt, was das bedeutet?“ Die Teengöre konnte nur nicken. Der Cougar fuhr fort: „Das machen die Kerle später mit dir sowieso! Also fange ich an, damit es nicht gleich so hart für dich wird, ok?! Und wenn das hier vorbei ist, verrätst du mir dann, wie alt du wirklich bist!?“ Nadine erschrak: war sie durchschaut? Wer wusste noch, das sie eigentlich gar nicht hätte hier sein dürfen? Doch diese Gedanken verblassten, als sie einen schlanken Dildo in ihrer nassen, kleinen Fotze spürte…und bald darauf bekam das Toy Gesellschaft, ein zweiter Dildo schob sich langsam, fast zärtlich in ihr Sternchen.

Denise wurde inzwischen wesentlich härter gefickt, die beiden, die sie mit den Toys bearbeiteten, waren wirklich rücksichtslos – genau das, was die devote Denise brauchte! Sie hatte schon einige Male gemerkt, dass der Sex mit Frauen oft härter als der mit Männern war. Frauen wussten einfach besser, was man (besser: was frau) wirklich vertrug! Zu ihrer Lust trug auch die nasse Muschi über ihrem Mund bei: die wurde ihr immer wieder so auf den Mund gedrückt, das ihr die Luft wegblieb. Sie fühlte sich benutzt, ausgeliefert, missbraucht…genau, was sie brauchte! Es kam ihr hart, immer und immer wieder….!

Nadine fing an, das zuerst merkwürdige Gefühl des Ausgefülltseins zu genießen! Sehr sogar! Das sie es liebte, anal gefickt zu werden, wusste sie ja bereits. Aber das es sich so geil anfühlen konnte, die Muschi gefickt zu bekommen, war neu für sie!
Sie ließ sich gehen, stöhnte mit geschlossenen Augen…da schob sich plötzlich ein harter Schwanz in ihren Mund. Wie von selbst begann sie, gierig zu blasen, wie von selbst schloss sich ihre Hand um den harten Schaft in ihrem Mund. Die Teenmaus war richtig stolz auf sich: es war erst vor ein paar Wochen gewesen, dass sie ihrer Bi-Neugier nachgegeben hatte, das sie anal entjungfert wurde, das sie mit ihrem Cousin gefickt hatte! Und nun war sie mit der sexy Christina und deren scharfen Freundinnen in einem Swingerclub und ließ sich ficken als täte sie das seit Jahren!

Jetzt wurde den Freundinnen ein kleine Pause gegönnt, wenn auch nur, um auf die Spielwiese zu wechseln! Dort lagen schon zwei der Hengste mit stehender Latte, um sich besteigen zu lassen! Denise saß kaum rittlings auf dem unverhüllten Schwanz, da wurde ihr auch schon mit einem zweiten Kolben der sexy runde Arsch gefüllt. Nur einen Moment später wippte ein dritter Schwanz vor ihrem Mäulchen herum. Sie schnappte sich das Teil, schob es gierig in den Mund.
Nadine ließ sich vorsichtig auf den großen Schwanz rutschen, der auf sie wartete. Sie stöhnte leise auf: der war größer als der Dildo, mit dem sie gerade noch gefickt wurde. Sie schaute kurz zu Denise herüber und fragte sich, ob sie ein Sandwich mit zwei echten Schwänzen aushalten würde, die Typen schienen nicht viel Rücksicht zu nehmen! Dann sah sie dir strenge Fremde, die ihr jetzt zulächelte. Die trug jetzt einen StrapOn, der aber, wie die Teengöre erleichtert feststellte, nicht allzu groß war. Sie streckte ihren kleinen sexy Hintern willig vor, ließ sich wieder doppelt füllen. Nach einem Augenblick fing es wieder an, sich einfach nur gut anzufühlen. Sie schloss die Augen, konzentrierte sich auf Schwanz und Spielzeug in sich.
Plötzlich fühlte sie, dass es über ihre Lippen und Wangen streifte. Sie öffnete die Augen und fast gleichzeitig, wie im Reflex, das Mäulchen, in das sich auch gleich ein Schwanz schob. Aber da standen zwei der Hengste!Also schnappte sie sich den zweiten Kolben, wichste ihn. Das die Typen jetzt erwarteten, abwechselnd geblasen und gewichst zu werden, war ihr klar!

Für Denise war es noch etwas anstrengender: sie hatte jetzt fünf Schwänze, die sich von ihr verwöhnen lassen wollten. Und die Jungs wechselte sich ständig ab, um sie anal herzunehmen. Sie stöhnte auf: Ass-to-Mouth mit gleich vier Kolben! So anstrengend, so geil! Sie spürte, das es ihr jeden Moment wieder kommen…

Nadinchen hatte eine fast zärtliche Variante der dreifachen Nutzung: zwei der Frauen hatten sich dazugesellt, streichelten sie, rieben ihre harten Nippel oder spielten an ihren Klit, während sie gesandwicht wurde. Und sie übernahmen zwischendurch das Blasen der Hengste, die vor der Teengöre standen. Das gab ihr die Möglichkeit, ihre Lust immer wieder herauszuschreien, wenn es ihr kam!

Die Fremden bedienten sich bei Denise und Nadine, fickten sie ohne eine der beiden zu fragen, ob sie das auch wollten. Denise, die schon den einen oder anderen Gangbang hatte – bei denen es manchmal noch heftiger zugegangen war! – stand darauf, genauso benutzt zu werden! Für Nadinchen war es natürlich das erste Mal. Aber sie fand es einfach geil! Das würde sie bald wieder haben wollen, so viel wusste sie schon jetzt.

Immer wieder kamen die beiden, natürlich waren sie inzwischen ziemlich erschöpft und zerzaust. Zum Schluss wurden die beiden von der Spielwiese genommen und knieten dann auf dem Boden, umringt von den harten Schwänzen der anderen Gäste. Denise wusste, was die vorhatten, Nadine hatte zumindest ein Ahnung, spätestens als sie sah, wie die anwesenden Frauen sich hinter die Typen stellten und deren Schäfte wichsten. Es dauerte nicht lange, bis die beiden vollgespritzt wurden: Gesicht, Schultern, Brüste….es regnete Sahne auf die beiden hart durchgefickten Freundinnen!

Als alle endlich ihre Ladung auf die zwei gespritzt hatten und sich freundlich verabschiedeten, reichte ihnen der strenge Cougar zwei Handtücher, damit sie sich das Sperma einigermaßen vom Körper wischen konnten. Sie lächelte den beiden zu: „Ich hoffe, ihr beiden Schulgören habt was dazugelernt!“ Sie reichte den beiden ihre Sachen, auch die Plugs, die sich Denise und Nadine wie selbstverständlich wieder in die ausgiebig gefickten Ärsche schoben. Die Fremde schaute die Teenmaus an: „Wolltest du mir nicht noch etwas verraten, Kleine?“ Nadine nickte, flüsterte der Unbekannten dann ihr Alter und ihren Geburtstag ins Ohr. Die kicherte, meinte dann leise, dass sollten sie besser für sich behalten: „Nicht, das da sonst einige noch ein schlechtes Gewissen bekommen!“ Sie küsste die Freundinnen zum Abschied, ging dann auch. Die beiden Mädels schauten sich an. „Geil!“ kam es von Nadinchen. Denise lächelte die Teengöre an: „Du bist echt eine naturveranlagte kleine Schlampe, Süße! Ich finde, du solltest ruhig noch etwas bei Christina wohnen, wir hätten richtig viel Spaß!“ Dann nahm sie Nadines Hand, die beiden schnappten sich ihre Outfits, machten sich aber nicht die Mühe, sich anzuziehen. „Champagner!“ meinte Denise nur. Die beiden gingen händchenhaltend zu ihrer Lounge.

Franzi hatte Sven wieder an die Leine gelegt. In der Lounge wollte er sich wieder an seinen Platz knien. Doch Franzi klopfte neben sich auf das Sofa: „Na, komm! Du warst so ein Braver!“ Christina grinste nur, Laura war etwas verwundert, fand das ganze aber irgendwie heiß. Eine neue Runde Champagner, eine willkommene Pause. Dann stellte Christina Laura bei Franzi vor, Sven wurde allerdings nicht weiter erwähnt. Francessca war ebenfalls sofort von der sexy Brasilianerin angetan. Und weil Laura sich bei Christina sicher fühlte, erzählte sie der Halbitalienerin von ihrem „Geheimnis“. Francessca schaute sie mit großen Augen an: „Echt? Wow, wie geil!“

„Was ist geil?“ hörten sie die fröhliche Stimme Denise, die gleich darauf mit Blick auf Laura hinzufügte: „He, du bist ja süß!“ Sie legte ein Handtuch auf die Couch, setzte sich neben Laura und gab ihr ein Küsschen: „Hi! Ich bin Denise. Und du?“ Die konnte beider fröhlichen,unkomplizierten Art Denise gar nicht anders: „Hi; Hübsche! Ich bin Laura. Und ich habe einen Schwanz!“ Das verschlug sogar Denise einen Moment die Sprache. Dann grinste sie Laura an: „Ich stelle mich noch mal vor, okay? Hallo, ich bin Denise! Hast du Lust, mich zu ficken?“ Das war typisch für die dralle Blondine mit der engelsgleichen Wuschelmähne. Sofort war die Situation entspannt, alle lachten.
Nadine saß Laura gegenüber: „Hallo, ich bin Nadine!“ Die Teengöre lächelte Laura an, als die sie fragte: „He, du bist ja toll! Bist du etwa die kleine Schwester von Christina?“ Nadine und Christina schüttelten gleichzeitig die blonden Köpfchen: „Nee, leider nicht!“

Danach war das Eis so gründlich gebrochen, dass es bei reichlich Champagner, der immer wieder in neuen Flaschen an den Tisch gebracht wurde, einfach gemütlich war. Die Mädels quatschten, flirteten, knutschten kreuz und quer miteinander. Zwischendurch gingen sie duschen, MakeUp hatten sie sich vorsorglich in den hässlichen Lackhandtäschchen mitgebracht. Irgendwann war Laura dann von vier sehr sexy Schulmädchen umgeben, von denen eines einen angeleinten Sklaven mit sich führte.

Auch das wurde erklärt und am Ende waren sie alle erstaunt, dass die schöne Ärztin für sie alle eine Rolle spielte! Mehr Champagner, mehr quatschen und knutschen. Irgendwann erzählte Christina, das sie heute zum allerersten mal gesquirtet hatte. Denise schaute erst sie, dann Franzi an: „Hmm, sagte sie,ich habe da eine Idee…rundet den Abend ab und wird dafür sorgen, dass wir hier in Erinnerung bleiben…!“
Natürlich waren alle neugierig! Denise erklärte: „Franzi und Christina werden von mir und Nadine schön gefistet. Laura stoppt die Zeit, sagen wir eine viertel Stunde, und zählt mit, wer von den beiden öfter abgespritzt hat!“
Christina lachte: „Ich habe ein einziges Mal gespritzt, ich weiß ja gar nicht, ob das wieder klappt!“
Die anderen schauten sie an: „Trau dich! Trau dich! Trau dich! Trau dich!“ Diesem Chor konnte sie nichts abschlagen! „Ok, aber erst gibt’s noch Champagner!“ Zu fünft (ok, zu sechst: ein, zwei Gläser durfte Sven abhaben) waren sogar zwei Flaschen schnell geleert. Jetzt hatte Christina sich den nötigen Mut angetrunken und geil war sie auch schon wieder. „Auf geht’s!“ kicherte sie!

Denise führte sie in einen der Räume für Kliniksex. Dort waren zwei Gyn-Stühle nebeneinander aufgestellt, in die sich jetzt Christina und Francessca legten. Das Schuldmädchen-Outfit behielten sie an, die Röckchen waren eh so kurz, das sie nicht störten!

Denise zog für Nadine und sich zwei Hocker heran. Sie fingen an ihre „Opfer“ vorzubereiten: mit intensiven lecken und spielen mit den Plugs, die natürlich an Ort und Stelle steckten, wurden Franzi und Christina sehr gekonnt so geil gemacht, dass sie drauf und dran waren, darum zu betteln, endlich gefickt zu werden. Sie stöhnten laut und hemmungslos, was zur Folge hatte, dass nach und nach weitere Gäste in den Raum kamen, die sich neugierig das Spiel ansahen.

Endlich war es soweit, Denise machte bei Franzi den Anfang, schon allein,um Nadinchen, für die dass das erste Mal war, zu zeigen, wie es ging. Mit reichlich Gleitgel und etwas Geduld steckte Denise Faust schon bald in Franzis nasser, glitschiger Möse – und Umstand, der Franzi schon jetzt laut stöhnen und wimmern ließ!
Die Teengöre erwies sich mal wieder als Naturbegabung in Sachen Sex: schnell ung geschickt versenkte sie ihre kleine Faust in der jammernden Christina.
Laura, deren Mädchenschwanz sich schon wieder trotz der mörderisch engen HotPants verhärtet hatte, verhärtet hatte, fragte halblaut: „Fertig?“ Denise und Nadine nickten, Francessca und Christina wurden gar nicht erst gefragt. „Uuuuund, Laura schaute auf ihr Handy, los!“

Die folgenden 15 Minuten waren einfach brutal! Schon nach ein, zwei Minuten merkten wie gängig ihre Stuten waren, also ließen sie jede Zurückhaltung fahren. Stoßend und drehend fisteten sie Christina und Francessca von Orgasmus zu Orgasmus. Franzi war durch die ganze Situation schon unglaublich geil, sobald sie im Stuhl Platz genommen hatte: so vor Fremden regelrecht gemolken zu werden machte sie einfach an! Bis zu ihren ersten Orgasmus vergingen nicht einmal drei Minuten und schon ab dem zweiten squirtete sie bei jedem Abgang. Die kamen bei ihr jetzt in rascher Folge, wurden immer heftiger. Schon nach kurzer Zeit war unter ihrem Stuhl eine kleine Pfütze entstanden. An ihren Schekeln glitzerten die Tropfen ihres Ejakulats und Denise ohnehin halbdurchsichtigen Bluse war nun so nass, dass sich die prallen, runden Titten gut erkennen ließen!

Christina wurde durch die Teengöre ebenfalls zu schnellen, immer wiederkehrenden Orgasmen gepeitscht – bisher aber hatte sie nicht abgespritzt, obwohl die Abgänge wirklich heftig waren. Sie wusste nicht, warum das Spritzen diesmal nicht klappen wollte. Doch nach einem weiteren Orgasmus war ihr das dann auch egal: sie entspannte sich, wartete nicht mehr darauf zu squirten sondern genoss es, dass alles sehen konnte, was für eine gierige, willige Bitch sie war!
Plötzlich hörte sie ein „Hee! Wow!“ Sie hob etwas den Kopf und sah in Nadines klatschnasses Gesicht. „Drecksau!“ kam es anerkennend von der frechen Teengöre, die danach noch fester zustieß: „Komm schon, Schlampe, mach! Die anderen beiden Fotzen liegen in Führung! Los, spritz ab, Nutte, spritz ab!“ So von dem Teenie mit sexy Dirtytalk angefeuert zu werden, ließ Christina erneut abspritzen. Und danach war jeder der heftigen vaginalen Orgasmen nass, sehr nass!

Die viertel Stunde nahm einerseits kein Ende, andererseits verging sie wie im Fluge! Weder Franzi noch Christina wussten noch, wie oft sie gekommen waren, wie oft sie gesquirtet hatten. Laura rief irgendwann „Stop!“, was bedeutet das der „Melkwettkampf“ vorbei war. Christina und Franzi waren einfach nur fertig aber auch absolut befriedigt. Schlaff und tiefenentspannt, mit immer wieder zuckenden Pussy, lagen sie in den Stühlen, die Augen geschlossen und ein glückliches, kleines Lächeln im Gesicht.

Denise und Nadine waren einfach nur nass! Von den hübschen Gesichtern über die Brüste, den Bauch bis zu den kurzen Faltenröckchen waren die beiden regelrecht geduscht! Stolz auf ihre Stuten und deren Leistung schauten sie Laura an, die nun das Ergebnis des Abspritz-Wettbewerbs bekanntgeben sollte. Nach bester Ringrichtermanier stand sie zwischen den Stühlen, hatte je eine Hand um das Handgelenk der Stuten gelegt. Mit einem Lächeln verkündete sie: „Das Blondchen Christina neun nasse Orgasmen!“ Tatsächlich war Applaus von den Zuschauern zu hören. „Und die süße Franzi hier, dabei hob sie deren Arm in die Höhe, hat zwölfmal abgespritzt!“ Der Applaus wurde lauter, anerkennende Pfiffe von den Männern, freundlicher Applaus aber auch der ein oder andere neidische Blick von den Frauen.

Während Denise und Nadine sich abtrockneten, stand Laura noch bei Christina und Francessca. Christina drehte das Köpfchen, schaute Laura an, stöhnte halblaut: „OGott, muss ich pissen!“ Noch bevor Laura etwas sagen konnte, schoss es fast explosionsartig aus Christina heraus, spritze noch weiter als ihre Squirts, mehr war es sowies. Franzi entspannte sich, kicherte“Ich auch!“ und ließ es laufen. Auch bei ihr war der Strahl kräftig, eine goldene Fontäne. Aber so viel, so heftig wie bei der Blondine war es dann doch nicht!

Laura konnte es kaum glauben. Schon der Fistingauftritt der vier war sehr sexy aber eben auch völlig schamlos. Die Zuschauer störten offenbar nicht sondern machten die Mädels nur noch heißer. Aber jetzt einfach so zu pissen? Auch vor Zuschauern? So schamlos, so dekadent! Laura wäre am liebsten sofort über Christina hergefallen, wollte sie ficken – und sofort danach Francessca! Was für absolut schamlose Vollsäue! Stattdessen aber riss sie sich zusammen, beugte sich zu Christina, küsste sie und meinte halblaut: „Diesmal hast du aber gewonnen! Wow, das jemand so heftig pissen kann!“

Das Publikum zerstreute sich. Sven bekam die Aufgabe, mittels Schlauch und Gummiabzieher die Sauerei Richtung Bodenablauf zu bringen, während die Mädels nochmal duschen gingen – Christina und Franzi auf etwas wackligen Knien!

Danach noch etwas chillen, erstmal eine rauchen und sich dann noch ein Fläschen Champagner gönnen, bevor es nach Hause gehen sollte. Als sie saßen kam Sabrina zu ihnen, setzte sich auf Gläschen zu ihnen. „Also, sie schaute Nadine an, du bist morgen eingeladen, dich bei Frau Doktor vorzustellen. Das ist das eine. Das andere ist … HerrGott, was seit ihr denn für krasse kleine Schlampen?“ Sie lachte: „Kommt ja wieder! Die anderen Gäste fanden euren Wettbewerb mal so richtig anregend! Da hinten herrscht gerade ein riesiges Durcheinanderficken, einfach perfekt!“

Nachdem sie noch ein bisschen gequatscht hatten, wurde es nun wirklich Zeit für´s Bettchen! Auf dem Weg nach draußen blieb Christina stehen, hielt Laura bei den Händen: „Kommst du mit oder sehe ich dich morgen beim Sommerfest?“ Die schüttelte den Kopf: „Nein, Süße, leider werder – noch! Ich wohne hier im Haus, warum, erzähle ich dir gern ein anderes Mal, wenn du willst. Und beim Sommerfest kann ich nicht dabei sein, leider. Morgen geht mein Flug, dabei hob sie ihre stehenden C-Brüste etwas an, ich kriege neue, größere Titten…werden dir bestimmt gefallen!“

Die beiden küssten sich lange, tauschten ihre Nummern aus, trennten sich. Auch die anderen Mädels umarmten Laura, küssten sie…dann wurde es Zeit zu gehen.

Zuhause rauchten die Mädels noch eine, fielen dann erschöpft in Bett – dass so langsam eng wurde! Aber da die vier sich eh zusammen kuschelten, ging es noch. Vorm Einschlafen dachte Christina müde, sie müsse nun wirklich mit den anderen über ihre WG-Idee reden…und darüber, ob sie für Laura auch ein Zimmer haben sollten…

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