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Frau Doktor, Teil 7




Frau Doktor, Teil 7

Denise schnupperte Christinas nasse Pussy und fing an, das Blondchen zu lecken, während die den fetten Schwanz des Nachbarn zwischen ihren Titten hatte. Nach diesem intensiven Zwischenspiel wollte Christina endlich gefickt werden, der Schwanz des Nachbarn stand hart und war mehr als bereit für die nächste Runde. Und Christina gierte nach einem ausgiebigen Arschfick, ihrer bevorzugten Art, sich poppen zu lassen! „Gut, dass er schon mal abgespritzt hat, dann hält er länger durch!“ dachte sie. Christina stand auf und zog den großschwänzigen Nerd ins Schlafzimmer. Denise huschte an ihnen vorbei und schnappte sich schon mal einen Kugelstab und Gel aus der Spielzeugkiste, sie kannte ihre Freundin und konnte sich denken, worauf die geil war – aber selbst ein so gieriger und gut trainierter Hintern wie der Christinas brauchte ein bisschen Vorbereitung, um einen so fetten Schwanz auch wirklich genießen zu können!
Christina bugsierte den Nachbarn auf Bett und begann, ihn zu blasen während sie selbst doggy auf dem Bett kniete. Das war kein Zufall, sie hatte Denise bereits mit dem Toy warten sehen. Schon bald spürte sie die erste der gegelten Kugeln in sich eindringen. Bald war das Spielzeug ganz in ihrem engen Po und sie stöhnte vor Behagen während sie den Schwanz weiter fleißig blies. Denise hatte das Tempo rasch gesteigert, der Stab hob und senkte sich in raschem Tempo in Christinas Sternchen, massierte es und sorgte für die nötige Enzspannung. Christina war so weit, sie wollte diesen Schwanz spüren. Also drehte sie sich, bot dem Nerd ihren perfekten, festen Apfelpo an: „Komm, Großer, fick mich in den Arsch, ja?!“ Der konnte es kaum fassen: wie oft hatte er beim Gedanken an diesen Hintern schon abgespritzt?! Und jetzt durfte er ihn ficken?? Vorsichtig setzte er die Eichel an das Sternchen, ganz langsam nahm er die Blondine, begann sie langsam zu vögeln. Sein Schwanz wurde von diesem Hinter so perfekt, so eng umschlossen – er konnte sich an keine Muschi erinnern, die ihm dieses Gefühl gegeben hätte (zugegeben: sooooo viele Pussys hatte er noch nicht gehabt – und Ärsche noch viel weniger, denn die wenigen Frauen die er kannte, die AV mochten, fanden seinen Schwanz einfach zu groß) aber es fühlte sich einfach herrlich an! Christina war schon nach ein paar Minuten wie im Rausch: erst der leichte, unglaublich geile Schmerz der Dehnung, abgelöst durch das Gefühl, perfekt ausgefüllt zu sein! Der Schwanz stimulierte durch das dünne Gewebe ihren G-Punkt in einer Weise, die sie beim „normalen“ Sex nicht empfand: das hier war dumpfer und gleichzeitig doch intensiver als ein Schwanz in ihrer Muschi! Sie stöhnte, jammerte, streckte den Hintern willig dem Schwanz entgegen. Längst lag ihr Kopf auf der Matratze, ihre Arme waren nach links und recht ausgestreckt und die Finger krallten sich ins Laken … sie kam! Und kurz darauf nochmal…dann nochmal…nochmal! Jeder Orgasmus so intensiv, so anstrengend und so unglaublich lustvoll! Denise streichelte ihren Rücken, küsste den Nacken ihrer Freundin. Sie kannte das Gefühl selbst und liebte es aber so intensiv, wie Christina Analsex erlebte, so erlebte sie ihn nicht. Auch der Nachbar atmete immer schneller, stöhnte leise. Denise behielt ihn im Auge…als er unmittelbar davor war abzuspritzen, schob sie Christina nach vorn und nahm geschickt den Schwanz in ihren Mund…der auch fast sofort seine Sahne in sie spritze! Sie und Christina standen auf Ass-to-Mouth, ob es nun der eigene oder der Hintern der Freundin war – schon allein deshalb, weil die Jungs es einfach nicht glauben konnten, dass es so etwas außerhalb von Pornos gab! Sie schluckte das Sperma, lies sich dann neben die lang ausgestreckte Christina fallen, die noch immer erschöpft aber endlich gut gefickt und befriedigt, leise seufzend da lag. Sie streichelte und küsste die Blondine, der Nachbar wurde nicht weiter beachtet. Also wollte er sich auch hinlegen, so dass Christina zwischen ihm und Denise gelegen hätte. Naja, keine soooo gute Idee! Er wurde zwar nicht direkt angefaucht aber Denise schaute ihn an und sagte kühl: „Großer, das hast du gut gemacht! Aber dein Job hier ist erledigt. Wir sind große Mädchen und stehen nicht so auf Nachspiel!“ Der Nerd stutzte, er war erkennbar verunsichert. „Dann soll ich jetzt einfach gehen oder wie?“ Denise lächelte kühl: „Nicht …oder wie! Ja, kannst oder darfst du! Komm schon, wenn wir ein Nachspiel wollen, nervt euch das. Wenn wir verzichten, wundert euch das. Großer, ist alles in Ordnung, wirklich … aber,naja, ihr seid in erster Linie sexy Muschifutter, wenn du verstehst?! Aber du warst gut…bestimmt darfst du mal wieder Muschifutter sein!“ Der Nerd war einerseits zufrieden, er hatte einen herrlichen Fick gehabt und wurde sogar gelobt – andererseits kam er sich plötzlich fast benutzt vor… Unsicher lächelte er:“Na, ihr wisst ja, wo ihr mich findet!“ Er ging ins Wohnzimmer, zog sich an, schloss leise die Wohnungstür beim gehen…
„Süsse, schnurrte Christina, danke – das war sooooo dran! Und schön, wie du den kleinen Hengst losgeworden bist!“ Sie kicherte: „Eine Rauchen und dann ein Nickerchen?“ Nach der Zigarette schlummerten die beiden aneinander geschmiegt ein…
Gegen 19.00 Uhr am Samstag wurden sie wach, räkelten und streckten sich… „Was machen wir heute? Pizza, Couch, lecker nach Sex riechen und früh ins Bettchen, damit wir morgen Franzi schön durchziehen können? Oder strapsen wir uns auf und machen Party?“ wollte Christina wissen. „Oouuh, ich muss erstmal Pipi – hilfst du mir?“ entgegnete Denise und war schon auf dem Weg ins Bad, setze sich breitbeinig. Christina kam hinterher: „Nix da, ich wollte eh duschen!“ Sie legte sich in die Wanne. Denise verstand. Sie stellte sich auf den breiten Rand am Fußende der Wanne, aus der Christina mit einer sexy Gier zu ihr aufschaute. Mit geübten Fingern lenkte Denise den goldenen Strahl. Sie begann mit Christinas hübschen Gesichtchen, pisste ihr dann auf die Titten, deren Nippel steinhart abstanden, lenkte den Strahl auf den Schoß der Freundin und ließ den goldenen Bogen dann wieder in Richtung des gierig aufgerissenen Mäulchens des Blondschopfs wandern. Die schluckte gierig, ließ ihre Hände über Brüste und Bauch gleiten, um das salzige Nass zu verreiben. Denise steckte sich die nassen Finger in den Mund, naschte ein paar Tropfen… Dann kam Christina aus der Wanne, die zwei duschten zusammen, waren sinnlich aber für ihre Verhältnisse fast brav! Dann Handtuch um die langen Haare, abrubbeln und nackt auf die Couch. Sie machten es sich mit einer Zigarette und einem Glas Wein bequem. Da es inzwischen fast 21.00 Uhr war und die beiden zu bequem und zufrieden waren, um noch aus dem Haus zugehen, fiel die Entscheidung zu Gunsten von Pizza, Rotwein und Netflix. Christina bestellte beim üblichen Lieferdienst und sah dann Denise an: „So wie sonst? Du oder ich?“ Die kicherte: „Klar, wie immer! Und du bist dran!“ Christina kicherte ebenfalls, ging dann ins Schlafzimmer. Als sie einige Minuten später zurückkam, hatte sie sich „klassisch“ angezogen: Heels, Strümpfe mit Naht, Strapse, Tanzgürtel, Bustier…alles schwarz, viel Spitze und mit einem Nichts von String. Sie ging in den Flur und legte schon mal das Geld passend zurecht.
Sie bestellten immer bei der gleichen Pizzeria und sie wechselten sich ab, dem Boten immer sexy zu öffnen, mal nackt, meistens in Dessous. Der Bote war ein niedlicher Teenie, der erst seit einem halben Jahr dort jobbte und den Führerschein vermutlich nicht viel länger hatte. Er war für die beiden kein „Muschifutter“, dazu war er zu jung…aber es machte Spaß, zu sehen, wie er jedes Mal knallrot wurde und nicht wusste, wo er hinschauen sollte! Nach einer dreiviertel Stunde klingelt es, Christina stöckelte zur Wohnungstür, öffnete sie weit … aber da stand keine niedlicher kleiner Pizzabote! Da stand eine BotIN … und die war ziemlich heiß: um die vierzig, perfekt „chubby“, lange schwarze Locken, ein bisschen Latina… Wie auch immer: diesmal war es Christina, die rot wurde! Als dann aber Denise, die von der Wohnzimmertür aus zusehen wollte, anfing, laut zu lachen, löste sich die Spannung. Allerdings nur kurz: Christina bemerkte bei der sexy MILF einen gewissen Blick, den sie von sich und Denise sehr gut kannte: taxierend, erfassend … und gierig! Eben so, wie man schaut, wenn man etwas sieht, das einem ziemlich anmacht und das man haben will! Die Latina trug enge Jeans, Sneaker und ne Karobluse, die mindestens einen Knopf zu weit aufstand. Christina war es egal, sie wollte es zumindest probieren: sie zog die Botin in den Flur, schloss die Wohnungstür, drückte die Schwarzhaarige dagegen…und steckte ihr die Zunge tief in den Mund! „Entweder sie scheuert mir eine … oder es wird heiß!“ dachte Christina unmittelbar vor dem Kuss. Nun, sie bekam keine gescheuert! Dafür legten sich zwei Hände auf ihren Apfelpo und lange Nägel krallten sich in das sexy Hinterteil. Gefühlt hatten die beiden ne viertel Stunde geknutscht, tatsächlich natürlich kürzer. Aber es wurde Zeit, mal wieder richtig Luft zu bekommen, also ließ Christina von ihrem „Opfer“ ab und zog sie an der nackten, immer noch kichernden Denise vorbei ins Wohnzimmer. Noch immer schwer atmend setzte man sich auf die Couch, Denise kam mit drei Gläsern Rotwein aus der Küche und setzte sich dazu. Der Blick der Botin ging zwischen den Freundinnen hin und her und hatte immer noch diesen aufregenden „Will ich haben“-Ausdruck. „So, fing sie an, deshalb grinst mein Sohn also immer, wenn er ne Lieferung hierher gemacht hat! Hmm, okay, mal direkt: habt ihr ihn gefickt oder ärgert ihr ihn nur ein bisschen?“ Christina lachte: „Nee, nur bissel ärgern! Er ist süß, aber vielleicht sollte er doch noch etwas auf die Weide, bis er soweit ist. Die Mama aber ….“ Denise fiel ein „ … würden wir gern ficken!“ Die MILF lehnte sich zurück, die langen Beine in den engen Jeans frech gespreizt, die großen Brüste sprengten fast die enge Bluse. „Würdet ihr gern? Mmm, klingt gut! Aber ihr wisst ja: selbst und ständig! Ich muss erstmal zurück in den Laden und die Abrechnung machen. Aber in ner Stunde bin ich zurück … wenn ihr mögt?!“ Die Freundinnen nickten nur: „Wir werden hier sein … und nicht ohne dich anfangen, versprochen!“
Eine knappe Stunde später: immer noch diese knallengen Jeans, die Bluse aber stand jetzt noch weiter auf, gab den Blick auf große, brauen Brüste in einem weißen Spitzen-BH frei. Couch, Rotwein, flirten…die heiße Milf stand auf, zog sich die Jeans und die Bluse aus: „Will ja nicht als einzige hier angezogen sein!“ Ein sexy runder Hintern mit einem Nichts von weißen String machte den Freundinnen noch mehr Appetit auf ihre neue Bekanntschaft. Die ließ sich wieder auf die Couch fallen, die drei rauchten eine und gönnten sich noch ein Glas Wein. Plötzlich streifte sich Alessia, so hieß die geile MILF, den String ab, stand auf und griff Christina und Denise in die Haare, zerrte sie von der Couch. Eine kam vor Alessia, eine hinter ihr zum knien. „So, ihr kleinen Nutten! Seit einem halben Jahr hat mein Sohn praktisch eine Dauerlatte, weil er nur an euch Fotzen denkt! Zeit, dass ihr mal bestraft werdet, oder?! Los, leckt mich, ihr Schlampen!“ Denise war sofort heiß, sie mochte es, grob angefasst und bestraft zu werden! Christina hingegen war im ersten Moment sauer, schließlich war normalerweise sie es die die Ansagen machte (ok, nicht bei Frau Doktor…!) und somit war sie es, der man die Pussy zu lecken hatte, verdammt! Aber nun kniete sie hinter der rassigen, selbstbewussten Italienerin und es war plötzlich völlig normal, gehorsam zu sein! Also legte sie ihre Hände auf die straffen, prallen Backen, spreizte sie etwas und ließ ihre geschickte Zunge über das Hintertürchen dieser Frau gleiten. Denise war schon ein bisschen weiter, sozusagen: wenn man sie so behandelte, war sie sofort kusch und sah es als ihre wichtigste Aufgabe, die Pussy des Alphaweibchens zu verwöhnen!
Alessia ließ es sich mit gespreizten Beinen gut gehen! Sie war zufrieden, hatte sie die beiden sexy Schlampen doch richtig eingeschätzt: die wollten mal gezeigt bekommen, wer das Sagen hat! Bitte, für sie kein Problem! Wer ihrem kleinen Nino so zusetzte, der hatte es nicht anders verdient! Sie zog die beiden an den Haaren auf Knien vor sich, sah auf sie herab: „Ok, ihr Miststücke! Ihr habt doch bestimmt Spielzeug hier, oder?“ Sie zeigte auf Christina: „Kerzen, Wäscheklammern, Dildos, eine Haarbürste – sieh zu, dass du das herbringst! Und damit du dich beeilst …!“ Sie schnappte sich die beiden harten Nippel der knienden Denise und zog langsam und stetig an ihnen, zog bis sich die großen Titten langsam immer weiter anhoben. Denise jammerte in einer Mischung aus Schmerz und Lust, versuchte aber tapfer, nicht zu betteln! Christina war jetzt im Spiel gefangen! Sie wollte aufstehen und die Sachen holen … und vielleicht noch ein paar mehr! Plötzlich bekam sie eine Ohrfeige, nicht wahnsinnig schmerzhaft aber doch deutlich zu spüren – was ihr zu ihrem Erstaunen einen Kick gab! „Hat dir jemand erlaubt aufzustehen, Fotze? Auf allen vieren, sieh zu jetzt!“ Gehorsam krabbelte sie ins Schlafzimmer um die ersten Sachen zu holen, während Denise immer lauter jammerte. Christina schleppte nach und nach zwei Dildos, einen StrapOn, ein Paddle und eine Gerte heran. Sie trug die Sachen im Mund, das schien ihr die einzig richtige Art, Alessia die Sachen zu bringen. Ihr taten die Knie weh, trotzdem krabbelte sie nun ins Bad, trug wie ein Hündchen den kleinen Korb mit den Klammern ins Wohnzimmer. Zum Glück standen Kerzen auf dem Tisch, deshalb kniete sie sich wieder vor die MILF, den Blick zu Boden gesenkt: „Bitte, Alessia, die Sachen!“
Die ließ plötzlich Denise Titten los, die darauf hin etwas in sich zusammensank und Christina zuzischte: „Wurde auch Zeit! Das tat weeeeeeh!“ Auch Denise fing sich eine Ohrfeige „Hör auf zu jammern, Nutte!“ herrschte Alessia sie an. „Ok, ihr Huren…hebt eure Titten an!“ Christina und Denise folgten, schauten aber noch immer nicht auf. Das Geräusch eines Feuerzeugs, der Geruch von heißem Wachs … dann Tropfen für Tropfen brennender Schmerz auf zarter Haut. Beide Freundinnen bemühten sich, leise zu sein aber sie konnte es nicht vermeiden, immer wieder vor Schmerz scharf einzuatmen! Irgendwann befahl die MILF den beiden, sich das Wachs von den Brüsten zu entfernen und sich nebeneinander doggy auf die Couch zu knien. Christina war erleichtert, das Kriechen und Knien war schon schmerzhaft gewesen – aber auch geil!
Nun knieten sie auf der Couch, ließen die hübschen Köpfchen über die Lehne hängen und warteten in einer Mischung aus Angst und Geilheit auf das, was die sexy Schwarzhaarige vorhatte. „Hopp, streckt eure Schlampenärsche raus!“ fauchte die MILF und nahm die Gerte zur Hand. Abwechselnd wurden erst Christina, dann Denise sanft mit dem Lederflicken der Gerte gestreichelt. Dann kamen die ersten leisen Klappse, noch fast spielerisch. Nach und nach, vorsichtig aber doch fest, wurden die Schläge fester, härter. Inzwischen tanzte die Gerte über die schönen Hintern der Freundinnen, es klatschen und in das Klatschen mischte sich eine Mischung aus schmerzerfülltem Jammern und lustvollen Stöhnen. Denise, die Erfahrene in Sachen BDSM, genoss einfach die unerwartete Session, sie liebte es, gezüchtigt zu werden und sich zu unterwerfen! Christina aber lernte etwas Neues, geiles kennen: sie hätte nie gedacht, dass es sie derart anmachen würde, wenn man ihr wehtat! Bislang war sie der dominante Part bei solchen Spielen gewesen, sie kannte nur das Griffstück der Gerte. Jetzt erfuhr sie, wie sie eine Durchmischung von Schmerz, Lust und freiwilliger Unterwerfung zu einer Art von Lust führte, die sie sich nicht hatte vorstellen können!
Allmählich ließen die Schläge an Kraft nach, wurden wieder zu einem Streicheln, hörten dann auf. Die Freundinnen wagten es aber nicht, sich umzuschauen oder gar die befohlene Position zu ändern! Sie waren jetzt einfach nur Wachs, nur unterwürfige, devote Stuten für Alessias Spiel. Die lächelte, hatte dabei einen gewissen grausamen aber eben auch erotischen Ausdruck im schönen Gesicht. Hatte es als kleine Rache für ihren Nino angefangen, so war sie jetzt auch ins Spiel eingetaucht. Sie spürte die triebhafte Faszination der beiden Freundinnen, sie spürte aber ebenso ihre eigene Geilheit und das Verlangen, die beiden weiter zu bestrafen und ihnen dennoch Lust zu bereiten.
Christinas Schamlippen wurde zuerst nach und nach mit Wäscheklammern gespickt. Schon die erste tat richtig weh, es war ein anderer Schmerz, als der, den ihr die Gerte bereitet hatte. Und ein Schmerz, der kontinuierlich wuchs, denn Alessia setze die Klammern so eng es ging – gar nicht so einfach bei einer derartigen feuchten Pussy! Christina konnte anfangs noch spüren, wenn eine neue Klammer dazukam. Doch ab einem gewissen Punkt war der Schmerz einfach überall an ihrer kleinen, engen Fotze, so dass eine Unterscheidung nicht mehr möglich war – sie fühlte sich, als würden ihre Schamlippen einfach wie in einem Schraubstock eingeklemmt! Und während sie am liebsten um Erlösung von der Qual gebettelt hätte, kam durch den Schmerz auch wieder die Lust!
Nach Christina war Denise an der Reihe, die eine solche Behandlung bereits kannte – und es kaum erwarten konnte, von der sexy MILF „misshandelt“ zu werden! Sie hieß den lustvollen Schmerz jeder einzelnen Klammer willkommen aber auch für sie flossen die vielen einzelnen Klammern schließlich zu einer einzigen erregenden Qual zusammen. Sie stöhnte und jammerte jetzt genauso hemmungslos wie Christina.
Alessia stand hinter den beiden, schaute auf die sexy Hintern der beiden und weidete sich am Anblick der mit Klammern versehenen Pussy! Vorsichtig strich sie den beiden mit den Zeigefingern durch die nassen Muschis, verrieb die Feuchtigkeit über die Dämme in Richtung der Sternchen der beiden stöhnenden Freundinnen. Die spürten die zarten Berührungen der MILF und erahnten, was kommen würde. Alessia nahm sich jetzt die beiden Dildos, schob sie sich abwechseln in den Mund und in ihre ebenfalls nasse Fotze, verwöhnte sich ein bisschen und benetzte die Toys mit ihrem Lustsaft und ihrem Speichel. Dann wurde es Zeit: sie setzte die Spielzeuge an die Hintertürchen und schob sie zwar nicht brutal aber auch nicht gerade sanft in die Ärsche der beiden. Unmittelbar danach stieß sich die Dildos schnell und rhythmisch in die mehr als willigen Hintern!
Denise genoss den harten Arschfick in Verbindung mit der schmerzenden Muschi. Christina aber, die sonst immer mehr als nur analgeil ist, hatte das erste Mal seit ewigen Zeiten Schmerzen, als ihr Sternchen durchbohrt wurde! Auf Grund der schmerzenden Muschi war sie trotz ihrer Geilheit nicht so entspannt wie sonst. Also erlebte sie etwas, dass sie fast vergessen hatte: das Analverkehr auch schmerzhaft sein kann, zumindest am Anfang. Aber anders als damals fand sie den Schmerz jetzt sehr geil, er „passte“ perfekt zu den Scherzen ihrer Pussy! Dieses Gefühl wich jedoch nach ein paar weiteren Stößen, dafür stellt sich das von ihr als so absolut geil empfundene Gefühl eines fantastischen Arschficks ein! Bald stöhnte sie vor Vergnügen, jammerte vor Schmerz …und kam…und kam… Auch Denise war so weit, es kam ihr hart und intensiv, dann sogar noch ein zweites Mal! Das hatte sie sonst nie: sie mochte es, anal genommen zu werden aber anders als ihre Freundin kam sie nicht so schnell und schon gar nicht so oft.
Alessia registrierte die Orgasmen der zwei hemmungslosen Schlampen genau. Ok, dachte sie, jetzt will ich auch kommen! Sie ließ die Dildos aus den Hintern gleiten, ging um die Couch und staunte: sie war sich sicher, Ass-to-Mouth bei den beiden mit sanfter Gewalt erzwingen zu müssen, besonders, weil sie dafür sorgte, dass den beiden klar war, das Toy aus dem Hintern der jeweils anderen abschlecken zu müssen … jetzt wurde ihr aber schnell klar, dass die beiden das geradezu gierig so haben wollten und die Mäulchen bereitwillig aufmachten! Kaum waren die Toys abgeschleckt, machte es sich Alessia auf der Couch bequem und herrschte die beiden an, sie jetzt gefälligst schön nass zu lecken und es ihr dann mit den Dildos zu besorgen!
Christina kniete sich zwischen Alessias Schenkel, schnupperte den betörenden Duft der nassen, erregten Pussy und leckte hingebungsvoll. Ihre Zunge wanderte vom Kitzler durch die Schamlippen über den Damm zur Hintertür und zurück, immer wieder und eben sehr nass. Denise saugte und lutschte abwechselnd an den steifen, stehenden Nippeln der MILF und steigerte deren Lust noch weiter.
Dann nahm Christina den ersten Dildo. Er glitt wie von selbst in Alessias nasse, duftende Fotze. Langsam steigerte die Blondine das Tempo, wurde dann wieder langsamer, stieß wieder rascher zu. Alessia stöhnte jetzt lauter, sie genoss Christinas geschicktes Spiel mit dem Toy genauso wie Denise saugendes und leckendes Mäulchen an ihren Nippeln. Dann wechselte der Dildo, rutschte, jetzt nass glänzend, in Alessias engen Hintern. Die stöhnte laut auf und schob ihr Becken vor, so dass das Spielzeug schnell und tief in sie eindrang. Christina bewegte ihn langsam vor und zurück, ließ sich Zeit. Dann kam der zweite Dildo, der nun die Fotze der rassigen MILF füllte. Nach kurzer Zeit fickte Christina Alessia hart und schnell im DP. Die nahm sich nicht zurück, schrie ihre Lust heraus: „Los, Nutte, machs mir! Fick mich, Schlampe, fick mich! Lass mich kommen, Bitch!“
Als es Alessia kam, squirtete sie heftig, so wie jedesmal, wenn sie einen wirklich heftigen Orgasmus hatte – Christina vorzuwarnen fand sie unnötig. Dementsprechend spritze der die klare, warme Flüssigkeit ins Gesicht, in die Haare, auf die Brüste! Die MILF aber stand wortlos auf, zündete sich eine Zigarette an und begann sich wieder anzuziehen. Christina und Denise begriffen, dass das Spiel zu Ende war und nahmen ebenfalls eine Zigarette. Die drei rauchten wortlos, dann stand Alessia auf: „So, ihr kleinen, geilen Schlampen, ich gehe jetzt! Und wenn ihr das nächste Mal von uns beliefert werdet, dann seit besser brav! Läuft mein Kleiner wieder abgelenkt und dauergeil durch die Gegend – komme ich wieder. Und dann bin ich nicht mehr so sanft!“ Aber sie sagte es mit einem Augenzwinkern und einem Grinsen, das klar machte, das sie nichts gegen einen weiteren Besuch bei den beiden haben würde!

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