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Frau Schmidt und das neue Haustier Teil 9




Ich hatte keine Ahnung wie lange ich weg war, es war absolut dunkel um mich herum, eine Binde über meinen Augen verhinderte das ich etwas sehen konnte, meine “Stellung war etwas ungewöhnlich, so waren meine Hände und Füße irgendwie fixiert und unter meinem Bauch war etwas Hartes, ein Hocker, oder eine Bank, ich würde sagen es war ein Pranger in dem ich festgemacht war, mein Mund war mit einem weichen Gummiball gefüllt der prall und fest meinen gesamten Mund ausfüllte, sprechen war unmöglich und bewegen konnte ich mich auch nicht da ein Ring, oder Halsband meinen Kopf keine Bewegungsfreiheit ließ. Ich hörte Stimmen im Hintergrund, konnte jedoch nicht verstehen was sie sagten, meine Versuche mich zu befreien erregten jedoch Aufmerksamkeit, da ist ja bereits eine unserer Showgirls aufgewacht wurden meine Bemühungen mich zu befreien kommentiert. Ich war vollkommen hilflos, keinen Millimeter konnte ich mich bewegen und vom Gefühl her würde ich sagen der Plug in meinem Po hat sich von der Größe verdoppelt, es war nun nicht unbedingt eine angenehme Situation in der ich mich befand. Ein paar Minuten später erklang die Stimme erneut und sagte, “nun hat auch unser zweites Showgirl beschlossen aufzuwachen und wir können mit der Präsentation beginnen”.

Liebe Anwesenden, darf ich zuerst einen kräftigen Applaus für unsere beiden Showgirls bitten und für unsere liebenswerte Sklavin Meika, die uns heute tatkräftig bei der Vorführung unterstützt, gefolgt von Klatschen fuhr der Ansager fort, “wie sie alle wissen bemühen wir uns auf dem Hof immer die neusten Spielsachen und Geräte zu testen, wir können heute für die Stallungen den Erwerb von 6 neuen Maschinen verkünden, um ihnen die Leistungsfähigkeit und Handhabung zu demonstrieren haben wir unsere zwei Freiwilligen bereits in die richtige Position gebracht. Das ganze ging tatsächlich weiter wie eine Verkaufsveranstaltung, der Redner lobte die neuen Pranger, welche die Lieblinge noch besser fixieren und dank des Mittelteils durchgehend für eine aufrechte Haltung sorgen würden, diese Aussage konnte ich mit gutem Gewissen bestätigen, ich konnte meine Haltung auf allen Vieren nicht verlassen und durchhängen würde ich dank des Teils unter meinem Bauch auch nicht. Ich hatte keine Ahnung wie ich in diesen Pranger geraten war, wusste jedoch, dass ich dies Petra nun echt übelnehmen würde, ich sagte ihr bereits beim letzten Mal sie soll mich nicht unter Drogen setzen, wenn sie was Neues ausprobieren will, ich hasste das Gefühl, wenn ich nicht wusste was passiert war.

Der Ansager befahl nun Meika die Augenbinden zu entfernen, schon spürte ich wie sie die Riemen am Hinterkopf löste und nachdem sich meine Augen an das Licht wieder gewöhnt hatten erlebte ich wirklich eine Überraschung. Mir gegenüber war Petra in derselben Situation wie ich, sie bekam nun auch die Augenmaske abgenommen, nach ein paar Blinzeln blickte sie mich mit großen, panischen Augen an, scheinbar war diese Aktion nicht auf ihrem Mist entstanden, auch sie steckte in einer Art Metallkäfig, aus ihrem Mund hing ein Schlauch mit einem kleinem Pumpball daran, unter ihrem Bauch war eine gepolsterte Rolle und ihr Kopf war ebenfalls mit einem Metallring fixiert. Petra trug einen Anzug aus Latex, oder Gummi welcher weiß mit großen schwarzen Flecken war, ich ging davon aus, dass auch ich in so einem Anzug steckte, an den Busen waren Löcher und so hingen unsere Brüste frei nach unten, aus Augenwinkeln konnte ich erkennen wie Meika, die Sklavin die uns die “Drinks” servierte neben uns kniete.

Petra versuchte immer wieder etwas zu sagen, jedoch drang durch diesen Pumpgag kein Laut aus ihrem Mund. Immer noch von diesem Eindruck, Petra vor mir zu sehen, bemerkte ich nicht das sich der Redner nun hinter mich gestellt hat, ich spürte einen leichten Zug an meinem Poloch, als wenn er den Plug entfernen wollte, jedoch blieb das Teil tief in mir und ich erfuhr nun welchen Zweck es hatte, mit den Worten, “Meine lieben Anwesenden, dies ist eine neue Idee eines unserer Zulieferers, es handelt sich um ein Absaugsystem, welches den Kot sanft entfernt und wir so weniger Rücksicht auf die Dauer der einzelnen Sitzungen nehmen müssen, wenn unsere Haustiere das Bedürfnis haben zu Koten erkennt dies ein Sensor und mit einem leichtem Absaugen wird den Tieren Erleichterung verschafft, während die Melkstände sauber bleiben.

Melkstände? Schoß es mir durch den Kopf, was ging hier für ein Mist ab, was meint der Kerl mit Melkständen? Auch in Petras Augen war zu sehen, dass dieser Ausdruck ihr nicht gefiel, was er meinte sollten wir aber umgehend erfahren. Auf seine Anordnung hin begann Meika meine Busen mit einer Creme einzureiben, nachdem beide meiner Titten von ihr regelrecht massiert wurden begann sie auch bei Petra damit ihre Brüste durchzukneten, immer wieder versuchte ich mich zu befreien, jedoch hatte ich gegen die Metallkonstruktion keine Chance. Das einzige was ich erreichte war ein Kommentar des Ansagers, “sehen sie wie sich die kleine Huwcow befreien will, hier mit den neuen Melkständen haben wir ein absolut sicheres System und so wird auch beim späteren Melken verhindert, dass sich unsere Kühe losreißen, oder gar selbst verletzen können”, erklärte er den Anwesenden.

Um ihnen zu zeigen wie sicher die neuen Melkstände sind wird Meika nun beiden Huwcows mit dem Rohrstock 10 Schläge auf die Pobacken platzieren, fuhr er in seiner Ansprache fort, er hatte den Satz noch nicht zu Ende gesprochen da stand Meika bereits hinter meiner Freundin, an Petras Augen konnte ich genau erkennen zu welchem Zeitpunkt der Rohrstock auf ihren Po klatschte. 10 Mal zog die Sklavin durch, der Mann hatte nicht Zuviel versprochen, Petra rührte sich trotz der Schmerzen keinen Millimeter, als Meika aus meinen Augenwinkeln verschwand stellte ich mich bereits auf den ersten Schlag ein, hart und brennend traf der Rohrstock auf meinen Hintern, scheiße, das war nur der erste, beim zweiten und dritten hatte ich das Gefühl mein Hintern würde glühen, auch bei mir schaffte es dieses Miststück 10 Schläge zu machen ohne das ich nur die geringste Reaktion zeigen konnte.

Nach dieser Demonstration wurde Meika angewiesen die Melkmaschinen zu holen, Petra und ich sahen uns gegenseitig an, beide hatten wir mit den Tränen zu kämpfen, es war nicht nur der Schmerz des Rohrstocks, die Ankündigung der Melkmaschine, es war diese Demütigung hier als Anschauungsobjekte zu dienen und vollkommen hilflos alles über sich ergehen zu lassen. Doch es sollte noch schlimmer kommen, neben uns stellte Meika einen Wagen mit einem großem Eimer und mehreren Schläuchen, am Ende dieser Schläuche waren Melkbecher befestigt wie sie auch bei Kühen verwendet werden, als der Motor begann zu arbeiten war mir klar was nun folgen würde, schon griff die Sklavin nach einer von Petras Brüsten, genau auf dem Nippel setzte sie den Melkbecher an, man sah, dass sie das nicht zum ersten Mal machte, kaum saugte sich das Vakuum an Petras Nippel fest wurde der zweite Melkbescher an der anderen Brust angesetzt, Petra schloss die Augen, die Schmerzen müssen gewaltig gewesen sein als sich die Melkbecher festgesaugt hatten. Nun war ich an der Reihe, wie bei meiner Freundin wurde erst an dem einen Busen, dann an dem anderen diese Melkmaschine angelegt, es zog wie verrückt, meine Nippel wurden regelrecht in den Melkbecher gesaugt, Meika nahm zwischenzeitlich wieder ihren Platz neben uns ein und beobachtete wie Petra und ich von dieser Maschine gemolken wurden. Der Promotor kommentierte jeden Schritt von Meika, wie schön die neuen Melkbecher sich um die Nippel legten, wie angenehm die neun Melkstände auch für die Tiere seien und das es nun endlich auch die Halterungen für Sonderausstattung serienmäßig geben würde.

Nur mit einem Ohr nahm ich das Wort Sonderausstattungen wahr, wusste jedoch sofort dies würde nichts Positives bedeuten, links neben mir erhob sich Meika und meine Befürchtung wurde schneller wahr als ich dachte. Petras Melkstand wurde mit einem Magic Wand ausgestattet welcher direkt auf ihrem Kitzler auflag, ohne Vorwarnung startete Meika das Gerät, Petras Augen schienen fast aus ihrem Kopf zu springen als der Wand seine Arbeit aufnahm, mir wurde als “Sonderausstattung” eine Fickmaschine auf meinen Melkstand montiert, eine Vorwarnung zu geben war wohl nicht das Ding dieser Sklavin, schon drang der Gummischwanz in meine Möse ein und bohrte sich tief in mein Loch, ich versuchte gegen das Gefühl anzukämpfen, jedoch die stetigen Stöße in mein Loch erzeugten trotz der Umstände ein leichtes Zucken in meinem Unterleib, es konnte doch nicht sein, dass ich in dieser Situation geil wurde. Doch nicht nur ich hatte zu kämpfen, auch Petra stöhnte schon sehr heftig in ihren Pumpgag, es war unfassbar, wir beide fixiert, an der Melkmaschine und sollten hier vor den Augen dieser Leute zum Kommen gebracht werden, um das Ganze für uns noch erniedrigender zu machen sollten die Anwesend doch vor zur Bühne kommen und sich die neuen Melkstände im Betrieb aus der Nähe anschauen. Und so wurden Petra und ich von unzähligen Händen betatscht, während in Petras Muschi der Wand vibrierte und ich von einem Gummidildo gefickt wurde. Dieses Metallgestell war wirklich so konstruiert, dass ich selbst beim Orgasmus keinen Millimeter Bewegungsfreiheit hatte, ich keuchte in meinen Knebel und hoffte, dass diese Show nur endlich bald vorbei sein würde, auch Petra war anzusehen, dass sie nicht nur einmal gekommen war, immer noch saugten die Melkbecher an unseren Nippeln und ein Ende war nicht abzusehen. 30 Minuten wurden wir noch so zur Schau gestellt, dann löste der Redner die Veranstaltung auf indem er den Leuten Mitteilte im Nebenraum würde nun die nächste Show beginnen.

Zwar verschwanden die Zuschauer, an Petras und meinem “Setting” wurde jedoch nichts verändert, immer noch bohrte sich der Gummischwanz in meine Möse, Petras Wand arbeitete auch ohne Unterbrechung weiter und diese Melkmaschine hing auch noch an unseren Titten. Zu allem Überfluss kam jetzt Holger zu uns, er kniete sich neben Petra und grinste sie an, na meine Lieb, wie gefällt dir das, fragte er in dem Wissen keine Antwort zu erhalten, ihr zwei kleinen Hucows habt das echt gut gemacht, da ich davon ausgehe, dass niemand weiß wo ihr dieses Wochenende seit könnten wir euch direkt in die Stallungen bringen und euch ein neues Zuhause geben, fuhr er seinen Monolog fort. Das würde doch was Feines sein für euch beide, jeden Tag melken, eure Mösen bearbeiten und deine Frau Schmidt könnte den ganzen Tag an ihrem Talent arbeiten und Schwänze blasen so viel sie will, als er das sagte streichelte er über Petras Kopf. In diesen Melkständen könnten wir euch heute noch tätowieren und in ein paar Wochen würdet ihr mit den richtigen Medikamenten auch Milch geben, diese Worte erzeugten nun wirklich Panik in mir, was hat sich Petra dabei gedacht mit diesen Leuten Geschäfte zu machen, wie kam sie auf die Idee an diesen Gottverlassenen Ort zu fahren und uns in diese Situation zu bringen, würde dieser perverse Kerl diese Drohung wirklich wahr machen. Ich hatte das Gefühl den Boden unter den Füßen zu verlieren, was passierte hier?

Als ich schon dachte ohnmächtig zu werden stoppte die Melkmaschine und die Fickmaschine fast zeitgleich, die Luft aus meinem Pumpgag wurde raus gelassen und ich konnte endlich wieder meine Kiefer bewegen, auch bei Petra wurden die Maschinen abgestellt, Holger lachte laut los und gab Petra einen kräftigen Klapps auf den Po, “Angst gehabt” fragte er sie, “Geschäft ist Geschäft und du hast deinen Teil erfüllt, also halte auch ich mich an unsere Abmachung, also keine Panik ihr zwei, gleich machen wir euch los und ihr könnt auf das Zimmer gehen und Morgen machen wir die Sache dann perfekt”, er fügte noch hinzu wir könnten es aber gerne testen 14 Tage auf dem Hof zur bleiben unsere Nippel und Mösen würden sicher viel Spaß haben. Dieses Angebot würde ich wohl eher nicht annehmen, dachte ich bei mir und schon kam auch Meika und befreite uns aus den Melkständen. Als wir schon auf dem Weg zum Zimmer waren rief uns Holger noch nach, wir könnten die Gummianzüge behalte, so hätten wir immer eine Erinnerung an unsere gemeinsame Zeit im Melkstand.

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