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Hard Games #2




Der Wecker spielte einen der aktuellen Charthits. Irgendeine junge Sängerin, die heute überall auf Platz 1 war und sicherlich Millionen Dollars verdiente, an die sich jedoch in einem Jahr wahrscheinlich kein Mensch mehr erinnern würde.
Hanna erwachte und tastete nach dem Knopf, um den Wecker auszuschalten. Dann erhob sie sich im Bett. Das Kleid und die Schuhe vom ereignisreichen Abend in der Sidesshow Bar lagen noch immer unordentlich auf dem Boden neben der Handtasche. Sie hatte den gesamten Sonntag auf ihrem Sofa verbracht, da es wie verrückt geregnet hatte, den ganzen Tag lang. Und nun war bereits Montagmorgen. Mark hatte kein einziges Mal angerufen und Hanna hatte auch nicht das Bedürfnis, ihn darauf aufmerksam zu machen. Diesmal nicht.
„Hanna, du bist verrückt.“, sagte die Frau zu sich selbst, als sie an die Nacht von Samstag auf Sonntag zurückdachte und rieb sich die Augen. Ihr Schädel drückte noch immer ein wenig, was sie dem Wodka zuschrieb. Sie vertrug eigentlich so gut wie keinen Alkohol.
Sie ging ins Bad und erleichterte ihre Blase. Die Blicke des Fremden schossen ihr durch den Kopf, während sie da saß, und fast hatte sie Angst, dass allein der Gedanke an ihn sie wieder feucht werden ließ. Hanna vertrieb ihn mit einem Kopfschütteln aus ihrem Kopf und wollte duschen, als sie das bekannte Klingeln vernahm.
Das Smartphone.
Hanna verließ das Bad und holte das Handy aus ihrer Handtasche.

Admin: Guten Morgen, SexyBitch666. Bereit für Runde zwei?

Es war also doch kein verrückter Traum gewesen, sie hatte es tatsächlich getan.

SexyBitch666: So früh am Morgen?

Admin: Zeit ist relativ. Sind Sie bereit?

SexyBitch666: Ja, ich bin bereit. Wem soll ich heute meine Muschi zeigen?

Admin: So wie Sie gestern Karl alles gezeigt haben? Wiederholungen sind langweilig. Kein Tag in Ihrem Leben wird so wie der vorangegangene sein, das versprechen wir Ihnen.

SexyBitch666: Okay. Also wie lautet die Aufgabe für heute?

Hanna biss sich auf die Unterlippe und wartete gespannt die Antwort ab. Nackt stand sie vor ihrem Bett, auf das Smartphone in ihrer Hand starrend und sie spürte, wie sich ihre Nippel verhärteten, obwohl ihr nicht mal ansatzweise kalt war.

Admin: Das erfahren Sie im Laufe des Tages. Gehen Sie ganz normal zur Arbeit und tun Sie, was Sie sonst auch tun. Aber Sie sollten viel trinken. Ihre Aufgabe: Trinken Sie im Laufe des Vormittags mindestens 4 Liter Wasser! Der Wert der heutigen Aufgabe beträgt 1000 Punkte.

Sie sollte viel trinken? Machte sich dieser Kerl etwa Sorgen um ihre Gesundheit?

SexyBitch666: 4 Liter Wasser? Wozu denn das?

Admin: Keine Fragen. Sie werden Ihre Antworten bekommen und den Sinn dahinter erfahren. Trinken Sie. Trinken Sie viel. Und gehen Sie nicht auf die Toilette!

Hanna starrte noch einige Augenblicke auf das Smartphone, doch es kamen keine weiteren Nachrichten.
Wow, 1000 Punkte. Das hieße 1000 Dollar, wenn es sich genauso verhielt wie bei Runde eins.
Sie sollte also viel trinken und nicht auf die Toilette gehen. War das das Spiel? Viel zu trinken und zu sehen, ob ihre Blase standhielt? Insgeheim dachte sie an den feisten Taxifahrer zurück und daran, wie er seinen Schwanz gerieben hatte, während sie sich auf seiner Rückbank gefingert hatte. Obwohl sie sich mehr als schäbig nach dieser Aktion gefühlt hatte, hatte es sie aufgegeilt. Sie hatte Macht besessen über den Fettsack. Und nun verlangten sie von ihr, dass sie viel trank.
Fickt euch doch, dachte sie.
Hanna ging zurück ins Bad und duschte ausgiebig. Dann zog sie ihr Sommerkleid an, das gelbe mit den Blumen, und ein paar hochhackige Schuhe im Fifties-Style und machte sich auf den Weg zur Arbeit.
Die Videothek, in der sie arbeitete, lag nur eine Bushaltestelle entfernt. Doch an diesem Tag ging sie zu Fuß, was vor allem daran lag, dass nach dem stetigen Regen am Sonntag heute die Sonne schien und es sehr warm war. Unterwegs blieb sie an einem Zeitungsstand stehen und ihr fiel auf, dass der indische aussehende Besitzer auch Getränke verkaufte. Einige lange Augenblicke stand sie einfach nur da, dann ging sie an den Stand heran und kaufte 4 Flaschen stilles Wasser, die sie in einer Plastiktüte mit zur Arbeit nahm.
„Hey, Kevin.“, grüßte Hanna den jungen Kollegen, der am Morgen die Videothek geöffnet hatte.
„Morgen, Hanna. Schönes Wochende gehabt?“, fragte er und sortierte die neusten DVDs und BluRays in die Regale ein.
„Äh, ja, war okay.“, wich Hanna aus.
„Hey, machts dir was, heute die Erwachsenen-Ecke zu machen?“
„Die Erwachsenen-Ecke?“
Die sogenannte Erwachsenen-Ecke in der Videothek war ein abgetrennter Bereich der Videothek, in der ausschließlich harte Horrorfilme und Pornos verliehen wurden und Kevin hatte die Adult-Ecke noch nie gemocht. Hanna zuckte mit den Schultern.
„Warum nicht, klar. Macht mir nichts aus.“
Sie ging durch die gekennzeichnete Tür zum hinteren Bereich und stellte dort die Wasserflaschen hinter den Verkaufstresen. Dann nahm sie eine davon, öffnete sie und trank. Sie hatte zu Hause noch nichts getrunken und Hanna war auch noch nie eine Freundin von Kaffee gewesen und so trank sie die erste Flasche komplett leer.
„Ein Viertel der Aufgabe erledigt, tadaa.“, lachte sie und schüttelte, wie so oft in letzter Zeit, den Kopf. Sie hatte den Sinn dieser Aufgabe noch immer nicht verstanden.
Die Minuten vergingen und aus ihnen wurden zwei volle Stunden, in denen nichts in der Erwachsenen-Ecke geschah, außer dass Hanna die Neuererscheinungen der Woche in die Regale sortierte. Neugieriger als sonst betrachtete sie diesmal die Cover und Titel ausgiebig.
Enge Teenyärsche, Gangbangfotzen abgefüllt, Angepisst und durchgefickt, Faustfotzen Teil 4, Maulfotzen Teil 23, Amateurpaare pervers. Was für Tittel! Vulgär und billig, billiger ging es kaum, und doch wurde Hanna leicht feucht beim lesen und schauen der DVD-Hüllen.
Durch die dünne Wand konnte sie ihren Kollegen Kevin hören, wie er einigen Teenagern die Klassiker der Science Fiction aus den 70er und 80er Jahren schmackhaft machen wollte, jedoch ohne Erfolg.
Sie blickte unter den Tresen. Drei von vier Flaschen waren mittlerweile leer. Sie griff zur letzten Flasche und trank einige Schlucke. Ihre Blase drückte bereits sehr, doch sie ging nicht auf die Toilette. Sie wollte den Sinn hinter der Aufgabe erfahren.
Langsam schritt sie dann die regale der Pornoecke, nachdem sie alle Neuerscheinungen einsortiert hatte.
„Monsterschwänze.“, flüsterte sie und schaute sich die vorhandenen Cover dort an. In der Pornoabteilung gab eine ganze Wand, extra für Filme mit farbigen Darstellern. „Interracial Movies“ stand auf dem Sc***d über den Filmen. Sie griff sich einen und besah sich die Szenenfotos auf der Rückseite der DVD-Hülle.
Der Film hieß „White Slut takes it all“. Eine gutaussehende Blondine mit großen Silikontitten ritt auf dem ersten Bild einen Schwarzen, während ein weiterer hinter ihr kniete und sie in den Arsch fickte. Ein dritter stand vor ihrem Gesicht und hatte seinen Schwanz tief in dem Mund der Blondine.
Das zweite Bild zeigte die Blondine auf den Knien und alle drei männlichen Darsteller standen im Halbkreis um sie herum und wichsten in ihr Gesicht.
Sieht ja schon ziemlich geil aus, dachte Hanna, doch sie wollte es nicht drauf ankommen lassen. Die Nummer mit dem Taxifahrer hatte bereits etwas bedrohliches, was würden da nur mehrere fremde Kerle mit ihr anstellen können?
Hanna stellte die DVD wieder zurück und drehte sich zum Tresen herum, als sie erschrak.
Eine junge Frau stand dort, eine DVD-Hülle in der Hand. Sie war klein und fast zierlich, lange rotblonde Haare hingen ihr fast bis zum Po. Sie trug ein knappes Shirt, wo winzige spitze Titten drunter verborgen waren und eine Jeanspants. Hanna hatte sie nicht gesehen. Wahrscheinlich war sie herein gekommen, als sie sich gerade die DVDs angesehen hatte.
„Hallo, wo ist denn die Bedienung?“, fragte die junge Frau. Hanna schätzte sie auf Anfang zwanzig.
„Oh, Entschuldigung, das bin ich.“, antwortete Hanna und kam hinter den Tresen. „Ich war gerade etwas in Gedanken.“
„Das hab ich gesehen.“, grinste die Kundin frech. Hanna überging ihren Kommentar, als ihr Smartphone eine SMS bekam. Sie blickte kurz zu dem Gerät, doch ignorierte es. Stattdessen lächelte sie die junge Frau an.
„Haben sie etwas gefunden?“
„Ja, hab ich.“
Etwas zögerlich streckte die Kundin die DVD-Hülle zu Hanna herüber. Es war ein Porno. Während Hanna nach dem Scanner für den Strichcode griff, sah sie sich das Cover an.
„Lesbische Piss-Schlampen“ stand als Titel dort und zeigte als Coverbild zwei Frauen. Die eine kniete nackt am Boden, während die andere mit weit gespreizten Beinen über ihr stand und auf sie hinab pinkelte. Hanna verzog etwas die Mundwinkel angesichts des Bildes.
„Nicht so ihr Ding, was?“, fragte die junge Kundin da.
„Nein, eher nicht.“, antwortete Hanna. Wieder klingelte das Smartphone. Hanna ignorierte es erneut.
„Sie stehen eher auf fette Schwänze von Schwarzen.“
„Wie bitte?“
Hanna schaute entgeistert auf.
„Tut mir leid, ich hab nur gesehen, dass sie einen dieser Filme da eben in der Hand hielten. Ich wollte nicht unverschämt wirken.“
„Schon okay. Sie stehen also drauf, angepinkelt zu werden?“
„Hm, irgendwie schon. Aber ich hab das noch nie real erlebt. Die Vorstellung macht mich aber schon scharf, ehrlich gesagt.“
Entgeistert blickte Hanna ihr in die Augen. Eine dritte ankommende Nachricht ließ ihr Handy klingeln.
Viel trinken und nicht auf die Toilette gehen, schoss es ihr durch den Kopf. Dann blickte sie zum Handy hinunter und tippte die Nachricht an.

Admin: Das ist ihr Date für heute. Jetzt wissen Sie, warum Sie viel trinken sollten. Erfüllen Sie der jungen Dame ihren sexuellen Traum, wir sind sicher, auch Sie werden ihren Spaß daran finden, SexyBitch666.

Hanna starrte entgeistert auf das Smartfone und tat nichts.

Admin: SexyBitch666, erfüllen Sie ihre Aufgabe, sonst verlieren Sie die Runde. 1000 Punkte stehen auf dem Spiel, von Strafpunkten oder einer Strafrunde ganz zu schweigen!

Das Handy lag sie wieder hin, aber mit entsperrtem Display, als sie die DVD der Kundin scannte und die Kundenkarte ebenfalls scannte.
Einer anderen Frau ins Maul pissen, konnte das geil sein? Hanna hatte Zweifel daran und als sie der jungen hübschen Frau die Kundenkarte wiedergab, kam die nächste SMS.

Admin: Letzte Chance, SexyBitch666! Nichtbeantwortung von SMS führt Strafpunkte oder Strafrunden mit sich! Nichterfüllung von Aufgaben führen Strafpunkte oder Strafrunden mit sich!

Hastig tippte Hanna eine Antwort.

SexyBitch666: Okay.

SexyBitch666: Ich habe verstanden.

Admin: Dann erfüllen Sie ihre Aufgabe, SexyBitch666!

Hanna blickte wieder zu der jungen Kundin. Hatte sie sich ebenfalls auf der Website registriert? Möglich war das, so konnten die Betreiber potentielle Partner aufeinandertreffen lassen. Aber was war mit dem Taxifahrer? Sie wussten sogar seinen Namen. Karl. Oder arbeiteten diese Leute für die Website? Hanna biss sich auf die Unterlippe, wie sie es immer tat, wenn sie nervös war.
„Wie heißt du?“, fragte sie dann geradeaus.
„Nina.“
„Ich heiße Hanna. Willst du mit mir nach hinten kommen, Nina? Zur Toilette?“
Die junge Frau blickte sie mit ihren großen schönen Augen an.
„Ich verstehe nicht ganz. Meinen sie etwa…“
„Ja, genau das meine ich. Ich erfülle dir deinen sexuellen Traum, Nina. Wenn du magst.“
Die Frau namens Nina nickte.
„Sehr gerne, Hanna.“
„Dann komm.“
Hanna ging um den Tresen herum und griff Nina bei der Hand. Dann zog sie sie mit sich zur Toilette. Sie drückte die Tür auf. Es war niemand da. Also zog sie Nina mit sich in eine der engen Toilettenkabinen und schloss die Tür hinter sich.
„Zieh dich aus.“, forderte Hanna.
„Ja, sofort.“, antwortete die junge Frau gehorsam und auf einmal kam sie Hanna sehr demütig und folgsam vor. Nina zog ihr knappes Shirt und die Pants aus und auch den String, den sie darunter trug. Die Nippel ihrer spitzen winzigen Brüste standen aufrecht. Dann kniete sich Nina hin, Hanna gegenüber, direkt neben die Toilette, deren Deckel offen stand. Hanna stellte ihren rechten Fuß weit hoch auf den Spülkasten und zog das Kleid hoch. Seit ihrer frivolen Nacht von Samstag auf Sonntag hatte sie gänzlich auf Unterwäsche verzichtet und fühlte sich seitdem um einiges freier.
Sie lächelte auf die junge Nina herab und spreizte mit zwei Fingern der rechten Hand ihre Schamlippen auseinander. Nina starrte wie gebannt auf das rasierte Loch hinauf.
„Gefällt dir meine Fotze?“, fragte Hanna schroff und wunderte sich selbst darüber, wie leicht ihre solch vulgäre Ausdrücke plötzlich über die Lippen kamen. Nina nickte.
„Ja, sie gefällt mir sehr gut.“
„Hast du schon mal eine Fotze geleckt?“, fragte Hanna weiter. Nina schüttelte den Kopf. Also war es wohl eine Premiere für sie beide, denn Hanna hatte selbst keine lesbischen Erfahrungen, aber nun wollte sie unbedingt die Zunge dieser süßen jungen Frau spüren.
Sie streckte ihr Becken nach vorn, genau über die Toilette. Ohne dass eine weitere Aufforderung nötig war beugte sich Nina zu ihrer Möse vor und leckte sanft, fast zaghaft, über Hannas Kitzler. Sie stöhnte leise auf, ebenso wie Hanna aufstöhnte.
„Wie schmeckt dir meine Fotze?“
„Sie schmeckt wunderbar. Mach ich das gut?“
Hanna blickte zu ihr hinunter. Wie devot sie da kniete, die steifen Nippel fast größer als ihre ganzen Titten, mit diesen großen Rehaugen und diesem flehenden Blick. Es war eindeutig, Nina wollte beherrscht werden und Hanna fand Gefallen daran, die böse reife Herrscherin zu sein. Also griff sie mit der linken Hand in Ninas Haare, krallte sich richtig hinein, und riss die junge Frau näher zwischen ihre Beine.
„Ich spüre fast garnichts, du kleine verkommene Schlampe!“, schnauzte Hanna plötzlich aggressiv und presste den Mund der Frau fest an ihre Muschi ran. „Schieb mir deine Zunge ordentlich tief in die Fotze rein und fick mich mal anständig mit ihr, vorher gibt’s auch keine Pisse für dich, hast du Fotze das verstanden?“
Die junge Frau wimmerte kurz, dann nickte sie nur und drückte tatsächlich ihre Zunge tief in Hannas Möse hinein und ließ sie wild in ihr kreisen. Hanna warf den Kopf in den Nacken und stöhnte lauter. Nun krallte sie sich mit beiden Händen in Ninas Haare hinein und zerrte und riss ihren Kopf auf und ab, während sie ihr Becken entgegensetzt ebenfalls auf und ab bewegte. Grob rutschte sie mit ihrem nass gewordenen Loch auf Ninas Maul auf und ab.
„Ohhh, Gott, jaaaa! Fick mich mit deiner Zunge! Du geile kleine Fotze! Ohh, du süße kleine geile Fotze!“, keuchte Hanna, als sie nur Augenblicke später bereits ein fulminanter Orgasmus durchzuckte. Laut aufkeuchend presste sie Ninas Gesicht noch einmal feste gegen ihre Möse und zuckte nahezu unkontrolliert. Sie hörte sie schnaufen und nur noch Ninas Augen blickten aufgerissen zu ihr hoch, der Rest ihres süßen Gesichts war zwischen Hannas Beine gepresst. Als die Wellen des Orgasmus abebbten, ließ sie auch von der jungen Frau ab.
„Hab ich es diesmal gut gemacht?“, fragte Nina demütig und ihr Gesicht glänzte nass. Hanna nickte.
„Ja, das hast du. Und jetzt bekommst du auch deine Belohnung.“
Mit vor Freude glänzenden Augen öffnete Nina ihren Mund und streckte die Zunge heraus. Sie hatte den Kopf weit in den Nacken gelegt und ihre kleinen Brüste pressten sich an den Toilettenrand. Hanna hielt ihre tropfende Muschi genau über Ninas Gesicht und ließ es laufen. Gold glänzend plätscherte ihr die Pisse aus der Fotze, über die Schamlippen herüber und mitten in Ninas Gesicht. Sie zuckte kurz zusammen, dann aber hielt sie ihren offenen Mund genau unter den Strahl und sammelte Pisse in ihrem Maul, gurgelte damit und schluckte immer wieder.
Der Anblick geilte Hanna auf. Nicht nur, dass Nina eine wirklich hübsche Frau war, sondern auch die Tatsache, dass sie mit ihr wahrscheinlich alles anstellen konnte, was sie wollte, dessen war sie sich sicher.
Nach einer ganzen Weile verebbte der Pissestrahl und Hanna fühlte, wie sich ihre zuvor extrem gefüllte Blase entspannte. Sie schaute Nina an, die sich die Lippen leckte. Ihr Körper glänzte von Hannas Pisse vom Gesicht bis zu den Brüsten, auch ihre Haare hatten einiges abbekommen und klebten nass an der Haut.
Hanna nahm den Fuß vom Toilettenrand und zog das Kleid wieder herunter.
„Hat es dir gefallen?“, fragte sie und klang weniger herrisch als zuvor. Nina nickte enthusiastisch.
„Ja, es war saugeil.“
„Freut mich. Mir hat es auch Spaß gemacht. Ich würde sagen, du wäschst dich ein wenig, bevor du gehst.“, zwinkerte Hanna und verließ dann wortlos die Toilette. Nina blieb zurück und begann, ihre Kleidungsstücke vom Boden aufzuklauben.
Hinter dem Kassentresen ergriff Hanna sofort das Handy. Natürlich war wieder eine Nachricht angekommen.

Admin: Gut gemacht. Auch dafür gibt es wieder eine Belohnung und 1000 Punkte, SexyBitch666!

SexyBitch666: Woher wissen das alles immer sofort? Werde ich beobachtet?

Admin: Fragen Sie nicht. Zuviele Fragen führen Strafpunkte oder Strafrunden mit sich. Wollen Sie das riskieren, SexyBitch666?

Hanna klickte die Nachricht weg und checkte ihr Konto. Weitere 1000 Euro waren soeben auf ihrem Bankkonto eingegangen. Sie rief wieder den Messenger auf und antwortete.

SexyBitch666: Nein, ich will weiter spielen!

Admin: Sehr gut, SexyBitch666. Weitere Aufgaben werden folgen, sie werden schwerer und anspruchsvoller, aber auch die Belohnungen und Punkte steigern sich dadurch. Bis zum nächsten Mal, zur nächsten Aufgabe in Runde drei…

Hanna legte das Handy wieder weg. Sie hörte die Tür zur Toilette und Nina kam heraus. Ihre Haare waren noch immer nass und ihr Shirt sog sich ebenfalls bereits voll. Sie ging zügig an Hanna vorbei und lächelte.
„Danke. Es war wirklich mega geil. Hier ist meine Nummer, falls du mal wieder Lust hast.“, zwinkerte sie, legte Hanna einen kleinen handgeschriebenen Zettel hin und verließ dann den hinteren Bereich der Videothek. Hanna stieß hörbar den Atem aus.
Wo hatte Ines sie da nur hinein gezogen? Gut, es machte Hanna Spaß und sie hatte noch niemals zuvor solche Geilheit empfunden, doch andererseits schien man sie zu beobachten und zu jeder Zeit zu wissen wo sie war und was sie gerade tat. Es erinnerte sie an eine perverse Form von George Orwells 1984. Ihr Verstand sagte ihr, dass sie das Spiel sofort beenden sollte, doch dem entgegen standen 1500 Euro auf ihrem Konto und der sexuelle Spaß, den sie in den letzten Tagen gehabt hatte. Und sie wollte wissen, was noch alles kommen würde.
Hanna nahm den Zettel vor sich und speicherte Aprils Nummer in ihrem Handy. Sie freute sich auf weitere Aufgaben, doch die Betonung auf auf schwerer und anspruchsvoller machte ihr ebenso viel Angst…

Fortsetzung folgt…

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