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Helga




Nach meinem ersten Erlebnis mit Helga spielte mein Kopf verrückt. Ich konnte es einerseits nicht fassen was alles passiert war, andererseits wollte ich mehr…. viel mehr.

Da meine Eltern meine Gartenaktivitäten koordinierten, hatte ich nicht wirklich die Gelegenheit so schnell wie ich wollte zu Helga zu kommen. Mir blieb nichts anderes als mir täglich mehrfach den Schwanz zu wichsen und zu hoffen. Ich musste bei zwei älteren Paaren die großen Rasenflächen mähen. Zwei Paare die ich noch anders kennenlernen sollte. Nach zwei Wochen traf ich zufällig Helga beim Bäcker. Sie sah mich an, lächelte, sagte jedoch kein Wort.

Als ich zurück war, rief mich dann doch meine Mutter und sagte das Helgas Mann angerufen hätte. Rasen mähen und Unkraut. Innerlich wurde ich richtig unruhig. Der kommende Vormittag war vereinbart. Ich ging früh ins Bett und konnte es nicht erwarten.

Am Morgen ging ich direkt nach dem Frühstück los. Ich freute mich regelrecht. Um so mehr war ich enttäuscht als Hans, Helgas Mann, die Tür öffnete. Helga stand wie immer in der Kittelschürze in der Küche. Hans begrüßte mich und führte mich direkt in den Garten. Er zeigte mir kurz was ich tun sollte. Dann sprach er die erlösenden Worte. Er musste zur Arbeit. Ein Kuss für Helga und ab ging es.

Ich tat so als ob nichts sei und ging in die Garage um den Rasenmäher zu holen. Rasenmäher, Kantenschneider, Kabel….. da stand plötzlich Helga in der Tür. Sie kam in die Garage und ging auf mich zu. Sie trug ihre Kittelschürtze, wie ich sehen konnte mit nackten Beinen in den Sportschuhen. Mein Schwanz stand sofort stramm und drückte gegen meine Sporthose. Ohne langes hin und her stand sie vor mir. Sie öffnete die Kittelschürtze, sie trug nur einen grünen BH und Slip. Sie ging vor mir auf die Knie.

“Mal sehen ob es diesmal länger dauert….?” Sie zog mit beiden Händen meine Shorts bis auf die Knie. Mein Schwanz stand stramm udn wippte ihr entgegen. Sie küsste meine glänzende Eichel, mit beiden Händen hielt sie meinen Schaft. Ihre Lippen schoben sich über meinen Schwanz, warm, feucht, nass, saugend wurde ich förmlich reingezogen. Ihre Hände griffen meinen Hintern und zogen mich in ihren Mund. Immer tiefer verschwand mein Schwanz in ihrem Mund. Ich hätte direkt abspritzen können. Ich wollte nicht, nein, nein, nein. Doch ich konnte es nicht halten. Mein Rücken verkrampfte sich, ich spürte den Druck immer mehr. Mit einem tiefen jaaaaaaaaaa kam ich in ihrem Mund, sie würgte, grunzte und schluckte. Sie nahm alles was ich gab.

Sie sah zu mir rauf, zog den Kopf zurück und ließ meinen halbsteifen Schwanz aus seinem warmen Bett gleiten. Ihre Augen blitzen wieder so schelmich und sie lächelte. Ihre Zunge strich durch die Mundwinkel, sie wollte wohl den letzten Rest.

“So, jetzt muss du aber ran, der Rasen muss gemäht werden….!” Ich schaute sie an, sie meinte es ernst. Hans würde sonst schimpfen oder sogar etwas merken. So schnell wie sie gekommen war, ging sie zurück in die Küche. In meinem Kopf war Chaos aber ich musste ja ran. Während ich den Rasen mähte dachte ich immer an Helga, ihre warmen Lippen. In Rekordzeit mähte ich den Rasen, in der Erwartung was noch geschehen würde. Die Harke raus und ran an das Unkraut. Nicht schön, aber schnell………….

Aus dem Augenwinkel sah ich mehrfach Helga durch die Küche und über die Terasse laufen. Als ich fast fertig war sah ich wie Helga mit einem großen Handtuch auf die Terasse kam. Sie legte das Handtuch auf den großen Liegestuhl, sie öffnete den Kittel, streife ihn ab. Wow, sie hatte ihre grüne Unterwäsche ausgezogen und legte sich auf den Liegestuhl.

Sie winkte mich heran, in der Hand eine kleine Flasche mit Sonnenmilch. Oh ja, das machte mich geil. Mein Schwengel war schon wieder knüppelhart. Sie lag auf dem Rücken und ließ mich machen. Ich fing mit der Milch auf ihren Schultern an, ihre Brüste, den Bauch. Die Brustwarzen standen steif in die Höhe. Mit beiden Händen knetete ich ihre Brüste, streichelte über ihren Bauch bis in den Schoss. Ich ließ die Milch über ihre Beine tropfen. Meine Hände fuhren über ihre Beine, Knie, über ihre Schenkel hinauf. Ihr dunkler Haarbusch glänzte in der Sonne. Meine Hände suchten sich ihren Weg in den Schoss. Ich wollte mit meinen Sonnenmilchhänden ihre Lippen suchen als sie plötzlich und unvermittelt ihre Beine weit spreizte.

Ich konnte ihre feuchten Lippen sehen. Ihre Hände griffen nach mir. Sie faßte mich an den Schultern und zog meinen Kopf in ihren waren, feuchten Schoss. Ein Duft nach Sonnenmilch und geiler, feuchtet Muschi schoss mit in die Nase. Ich war so nah an allen meinen Träumen. Ich küsste ihre feuchten Lippen, meine Zunge fuhr über die Lippen. Wie selbstverständlich wusste ich was ich zu tun hatte. Ich zog ihre Lippen auseinander und meine Zunge fuhr durch ihre feuchte, warme Moese. Sie quittierte jedes Lecken und Saugen mit einem Stöhnen. Es machte mich immer geiler. Sie hielt meinen Kopf und drückte mich in den Schoss. Ich spürte wie sie immer geiler wurde. Mir lief ihr geiler Moesensaft über das Kinn. Plötzlich verkrampfte sie, ihr Rücken hob sich vom Stuhl, sie drückte mich in den Schritt und sie kam…………… ja sie kam, nass und geil lief mir ihr Saft in den Mund. Ich wusste nicht wie mir geschah, ich schluckte und schluckte. Es war einfach nur geil. Sie ließ meinen Kopf los, ich hob einen Kopf an um richtig Luft zu holen. Ich sah ihre roten Wangen, die steifen Brustwarzen, den bebenden Bauch…………….

Wie automatsch richtete ich mich auf, ich zog meine Hose runter, mein Schwanz war hart und steif. “Fick mich…… jetzt, schnell….”! Ich wollte nichts mehr als das. Sie zog die Schenkel an und bot mir ihre nasse, geile Möse an. Ich stieg über den Liegestuhl und schob ihr meinen harten, steifen Schwanz ohne zu warten in die Möse. Sie schnappte nach Luft und drückte mir ihren Schoss entgegen. Ich klatsche auf sie. Mir gier und geilheit fickte ich los. Hart, tief, tiefer und immer schneller. Ich wollte so schnell wie möglich abspritzen. Sie wollte das wohl auch. Sie klatschte mir entgegen und genoss es. Wir fickten hart und schnell. Ich spürte wie mein Rücken wieder verkrampfte und ich abspritze. Ich schoss ihr meinen Saft tief in die Möse. Sie genoss es. Jaaaaaaaaaa. Ich kletterte von ihr herunter. Sie richtete sich auf und stieg auch vom Liegestuhl. Sie bückte sich um das Handtuch zu fassen. Ich sah ihren runden geilen Hintern und sah die nasse feuchte Stelle in ihrem Schoss. Ihr lief der geile Saft aus der Möse und rann an ihren Schenkeln herunter.

Plötzlich hörte ich das Auto von Hans in die Einfahrt fahren. Helga schnappte sich das Handtuch und lief ins Haus. Ich zog meine Hose hoch und rannte in den Garten, die letzten Sachen wegräumen…….

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