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Im Swingerklub mit Henry und Conny (Teil 2)




Der man an der Bar fixierte mich mit seinem Blick und auch ich
musste diesen immer wieder suchen.
Er stand auf und klopfte sich seine Jacke zurecht,
bevor er sich mit bedachten Schritten mir näherte.
Er wirkte etwas erhaben, gegenüber der Musik und
dem durcheinander an Stimmen, als er mir näher kam und mir seine Hand reichte.
Mit einigen Fingern erwiderte ich seine Begrüßung und schenkte ihm ein lächeln.
Tony nannte er sich und gab sich sichtlich Mühe,
nicht auf meinen weiten Ausschnitt zu starren.
Stattdessen nahm er meine Jacke und versicherte mir,
das er diese gut verstauen würde.

“Möchtest du etwas trinken?”
Fragte er mich bedacht, ganz so als hätte er Angst davor,
mich mit den falschen Worten zu verscheuchen, wie ein kleines Kätzchen.
“Ja, Danke” sagte ich.
“Dann begleite mich doch an die Bar”
Er ging vor mir her und es schien, als würden ihm die anderen aus dem Weg gehen.
Sogar an der Bar bekam ich den Eindruck, als würden andere ihren Platz verlassen,
um ihm diesen zu überlassen.

“Ich habe dich noch nie hier gesehen!”
Bemerkte er und schob mir ein Glas Sekt entgegen,
als ich noch dabei war, meinen Rock auf dem Barhocker zu sortieren.
“Nein, ich bin das erste Mal hier, ich bin Nina”.
“Hallo Nina, herzlich willkommen”
“Bist du hier der Chef?!” fragte ich Tony.
Er lachte “Nein nein, ich bin auch nur Gast”.
“Ach so, okay”
“Ich habe gesehen, mit wem du gekommen bist”.
“Ja?!”
“Ja. Woher kennst du die beiden?!”
“Aus dem Internet”
“Aha, verstehe”.
“Ja?!”
“Ja alles klar. Wieso bist du hier?!”
“Na ja, Conny hat mir davon erzählt.”
“Conny, verstehe”.
“Ja, wegen gewisser Vorlieben”
“Ach ja?”
“Ja, du verstehst schon”.
“Bist du schüchtern?”
“Ich??” schaute ich ihn entgeistert an.
“Ja”
“Nein, ich kann auch sagen, was es ist,
ich lasse mich gerne von Männern vollspritzen”
“Ehrlich??” schaute er mich erstaunt an.
“Ja klar!”
“Sehr geil”
Mir war klar, das ich als junges Ding dort sehr gefragt war,
das sagte mir Conny schon vorher.
Auch das sie sich förmlich auf mich stürzen,
wenn ich von meinen Vorlieben dort rede.
“Ich hätte dich anders eingeschätzt.”
“Ach ja, wie denn?”
“Na ja, dass du nur zum ficken kommst.”
“Nein, das wäre mir zu langweilig.” Grinste ich ihn an.
“Du bist noch so jung und so verdorben”.
“Wieso verdorben, du weißt ja noch nicht viel von mir.”
Ich schlug meine Beine übereinander und zeigte so den Ansatz
meiner Nylons und den Strapsen, die ich trug.

Sein Blick verweilte einen Moment zwischen meinen Schenkeln
und wanderte dann über meine Brüste nach oben.
“Du bist wahnsinnig attraktiv, du wirst hier keine Schwierigkeiten haben,
zu bekommen, was du willst.”
“Gut, deshalb bin ich hier” lächelte ich ihn an und
rekelte mich ein bisschen, so das sich meine Brüste in der
engen Korsage hin und her bewegten.
Ich bemerkte, dass er deswegen schlucken musste
und den Rest seines Glases schnell austrank.
Auch ich nippte lasziv an meinem Glas und beobachtete ihn.
“Willst du mich begleiten?”
Fragte er mich und schaute nickend zu der Dame hinter der Bar,
die ebenfalls mit einem Nicken antwortete.
“Wohin denn?!” lächelte ich neugierig und war mir wohl bewusst,
dass ich ihn nicht nur neugierig gemacht hatte sondern
auch ein wenig geil auf mich.
“Deiner Vorliebe nachgehen?!” Fragte er mich.
“Okay!” Willigte ich ein und rutschte gekonnt vom Barhocker herunter.
“Komm mit, da haben wir unsere Ruhe”.

Wir gingen an der Bar entlang und im vorbeigehen sah ich auch Conny,
an der sich ungeniert schon zwei Kerle zu schaffen machten.
Allerdings war ich doch auf den Mann vor mir fixiert und
legte keinen Wert auf das, was sie mit Conny taten.
Tony ging einen Gang entlang, von dem mehrere Zimmer abgingen.
Jede Türe war offen, aber die Räume waren leer.
Zielstrebig ging er in einen Raum und schaltete das Licht an.
Hübsch eingerichtet und angenehm warm schlenderte ich im Raum
ein wenig hin und her.
“Setz dich doch, ich bin gleich bei dir.”
Ich lies mich langsam auf eines der Sofas nieder und lehnte mich zurück.
Ich schlug meine Beine wieder übereinander und hörte hinter mir
das Klirren von Gläsern.
Tony holte aus einem kleinen Kühlschrank eine Flasche Sekt und kam mit
zwei Gläsern zu mir. Er setzte sich neben mich und reichte mir eines
der Gläser um mit mir anzustoßen.

Mit spitzen Lippen nippte ich wieder am Glas und schaute ihn an.
Seine Haare gefielen mir nicht und seine Augen lagen eng aneinander.
Sein Atem ging schwerer und er nahm mir das Glas ab,
um beide auf einen kleinen Tisch neben dem Sofa zu stellen.
“So, dann zeig doch mal, was du so hast”
forderte er mich auf und zog sich im Schritt seine Hose zurecht.
Etwas ungewohnt und fremd, doch ich griff an eine meiner Brüste
und zog sie mit festem Griff aus der Korsage heraus
um sie heraushängen zu lassen.
Fest und Prall stand sie wie ein Ball auf dem Draht,
der sie eben noch in der Korsage hielt.
Auch die zweite Brust packte ich mit meinen Fingern und als sich
meine Fingernägel leicht in die stramme Haut bohrten,
seufzte ich leicht auf und lies sie ebenfalls aus der Korsage hängen.
“Oh sind die geil” räusperte er sich und starrte sie an,
um ihnen langsam näher zu kommen.
Seine Zunge streckte sich ihnen entgegen und er leckte über einen Nippel,
um sich dann gleich darauf an ihm festzusaugen.
Ich lehnte mich weiter in das Sofa zurück, um es etwas zu genießen,
als er auch schon wieder aufhörte und sich vor mich stellte und langsam
seinen Gürtel öffnete. Ich blickte auf zu ihm und sah ich ein Grinsen,
ganz so als würde er mir sagen wollen, das ich nun Panik bekommen sollte.
Stattdessen rutschte ich mit meinem Arsch auf die Kante des Sofas
und schob dabei meinen Rock ganz nach oben,
so das nun meine Schenkel und die Strapse gut zu sehen waren.
Langsam öffnete er den Reißverschluss und zog seine Hose etwas nach unten.
Ich sah eine große Dicke Beule in seiner Unterhose und tat weiter nichts,
als ihn immer wieder in die Augen zu schauen und
dann wieder auf die Beule in seiner Hose.

“Nimm ihn dir, du kleine Schlampe”

(Ende Teil 2)

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