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Intermezzo.4




Intermezzo.4
Am nächsten Morgen wurde ich von Adrian mit einem sanften Kuss geweckt: „War es schlimm, dass ich dich gestern auch noch gefickt habe? Ich war so neugierig und total rattig. Ich hoffe, du bist mir nicht böse.“ Ich gab ihm einen Kuss zurück und streichelte ihn: „Niemals, es war sehr schön mit dir. Es muss dir wirklich nicht leid tun.“ Als wir noch eng umschlungen zusammen lagen kam Gerald durch die Terrassentür zu uns. „Na, ich hoffe ich störe euch grade bei eurem schändlichem Treiben“, lachte er fröhlich, „ich hab Bock auf einen guten Morgenfick, ich musste die halbe Nacht an deine enge süße Boyfotze denken.“ Ich musste lachen, auch Adrian grinste und sagte: „Ich kann dich gut verstehen, soll ich raus gehen oder darf ich zuschauen? Und wenn es dich nicht stört, Gerald, dann würd ich auch gern meine Morgenlatte abarbeiten. Ich musste Bene gestern Abend ficken, ich hab es nicht ausgehalten und es war geil.“ „Es geht nichts über echte Bruderliebe“, meinte Gerald, „aber die Entscheidung liegt ganz bei deinem Bruder, ich habe nichts gegen Zuschauer und schon gar nichts dagegen, wenn du ihn auch verwöhnst.“ Bei diesem geilen Gespräch wurde ich selber sehr geil, drehte mich zum Gerald und gab ihm einen fetten Kuss. Sofort steckte er mir seine Zunge in den Mund und wir küssten uns leidenschaftlich. Noch während wir uns küssten drehte er mich auf den Rücken, er drückte meine Beine ganz hoch. Gerald richtete sich auf, besah sich meine Rosette, fuhr mit einem Finger durch meine Kimme und steckte ihn rein. Adrian lag neben uns auf der Seite und wichste sich leicht seinen harten Schwanz. Gerald setze seinen Lustkolben an und drang ganz langsam herein. Er stöhnte laut und lustvoll auf, als er seinen Penis ganz in mir versenkt hatte, beugte er sich zu mir herunter und gab mir wieder einen langen und feuchten Kuss. Er fing ganz bedächtig an, mich zu ficken, glitt langsam fast vollständig heraus um anschließend wieder ganz in meinem Darm zu stoßen. Ich heulte fast auf vor Geilheit, es war nur schön mit Gerald, denn anders als Adrian fickte er mich mit Genuss, er bewegte sein Glied auch in mir und stiess immer wieder auf meine Lustdrüse, was mich mehr und mehr geilte. Fast winselnd lag ich unter Gerald, mein eigener Schwanz war eisenhart und in meinen Eiern brodelte das Sperma. Adrian meinte zu uns: „Benedikt scheint wirklich die geborene Gaystute zu sein, er geht ja voll ab, aber du fickst ihn ja auch wirklich gut, Gerald, da kann ich sogar noch etwas lernen.“ Gerald konzentrierte sich auf seinen Schwanz und antwortete nicht. Immer heftiger fickte er mich, schaute mir ins Gesicht und raunte: „Komm für mich, spritz deine geile Sahne heraus, komm, mach es für mich!“ Schweißtropfen perlte von seiner Stirn herunter, der Fich wurde immer härter, ich konnte mich nicht mehr zurück halten und eine Fontäne meiner Boysahne spritze im hohen Bogen auf mich und auch auf Gerald. Das war der Moment, wo auch Gerald mich besamte, er pumpte Unmengen seines geilen Saftes in meine zuckende Fotze und brüllte fast auf dabei. Nach seinem Orgasmus gab er mir wieder einen sehr langen Zungenkuss, bedankte sich und sein schlaffer werdender Prügel glitt langsam aus mir heraus. Leider tropfte auch sein Sperma aus meinem Loch, ich strich mit meiner Hand durch meine Kimme, nahm so viel es ging davon auf und lutschte meine Hand dann ab. Gerald sagte zum Adrian: „Jetzt kannst du, ich wird mich duschen und euch dann am Frühstückstisch erwarten, lasst euch Zeit.“ Gerald verschwand und schon setzt sich Adrian an seinem Platz und fing sofort an, mich zu ficken. „Es sah geil aus, dein Orgasmus war echt mega und Gerald macht seine Sache ja wohl besonders gut.“ Adrian zögerte keine Sekunde, fickte meine Fotze hart und heftig, nach nicht einmal zehn Minuten wurde ich das zweite Mal an diesem Morgen besamt. Adrians Kolben durfte ich noch sauber lecken bevor er mich unter die Dusche trug. Ich war schon etwas erschöpft, aber das warme Wasser und Adrians sanftes Einseifen ließen mich wieder erholen. Wir zogen uns nur sehr leichte Klamotten an und gingen zum Frühstücken. „Ich denke, heute Morgen wäre es der perfekte Moment, es unseren Eltern zu sagen, also nur dass du schwul bist, von unseren Sexspielchen und auch von den Ficks von Gerald sagst du besser noch nichts. Ich bin bei dir und helfe, okay?“ Ich nickte nur, mir war etwas mulmig bei dem Gedanken, aber insgeheim gab ich Adrian Recht, dass es sein musste. Als wir zum Tisch kamen, plauderten unsere Eltern und Gerald zusammen, Adrian drückte meine Hand, ich räusperte mich und starrte zu meinen Eltern: „Ich muss euch etwas sagen, Adrian hat mir auch geraten es euch endlich zu sagen und jetzt ist es die richtige Zeit.“ Meine Eltern schauten mich fragend an und Dad sagte nur: „Dann sag, was du zu sagen hast.“ Mam lächelte: „Wenn du uns jetzt erzählen willst, dass du schwul bist, verstoßen wir dich natürlich sofort.“ Ich wurde rot und zitterte: „Du weisst es? Ich habe es doch nur Adrian bisher gebeichtet.“ „Mein kleiner Benedikt“, fing Dad an, „du kannst sowas doch vor deiner Mutter nicht geheim halten: Sie hat sich sowas schon gedacht, vor allem, als du die ganze Zeit mit deinem Freund, dem Luis, herum hingst. Aber jetzt ist es offiziell, wir gratulieren dir und lass uns endlich frühstücken.“
Ich war doch total überrascht, wie einfach alles war, setzt mich zwischen meinen Eltern und langte tüchtig zu. Dad erklärte mir: „Deine Mutter hat mir ihre Vermutung schon am Anfang des Jahres gesteckt und wir haben uns lange darüber unterhalten. Wir finden es nicht schlimm, sondern bleiben natürlich deine Eltern. Wir wünschen dir nur, dass du einen Freund findest, der dich liebt, sei nur etwas vorsichtig, du kennst die Gefahren von ungeschützem Sex, also sei da bitte vorsichtig.“ Mam gab mir sogar einen flüchtigen Kuss auf die Wange und streichelte meinen Kopf: „ Schatz, die Hauptsache ist doch, das du glücklich wirst. Ich denke, ich spreche auch für deinen Vater, wenn ich sage, dass du dich immer auf uns, und damit meine ich auch deinen Bruder, verlassen kannst.“ Gerald räusperte sich vernehmlich, alle schauten ihn an als er anfing: „ich weiss nicht, was Benedikt nach der Schule vorhat, aber jetzt, wo das Wichtigste gesagt ist, hätte ich was zu sagen, verbunden mit einem Vorschlag. Ihr wisst, dass auch ich der Männerliebe zugetan bin und euer Benedikt hat es mir sehr angetan. Ich würde ihn gern als Partner haben, er würde bei mir eine Ausbildung bekommen und natürlich hier bei mir leben, vielleicht stört euch etwas der Altersunterschied, aber ich verspreche euch, dass ich ihn wie meinen Augapfel hüten werde.“ Jetzt waren alle Augen auf mich gerichtet. Dad unterbrach zuerst die Stille und sagte: „Das ist eine Entscheidung, die nur Benedikt treffen kann. Wenn er will, also wir haben nichts dagegen. Und wie wir alle sehen können, scheint dein Geschäft gut zu laufen und hat bestimmt Potenzial, aber, wie gesagt, es bleibt Benes Entscheidung. Benedikt, sag etwas dazu.“ Ich stand auf und sagte mit fester Stimme: „Ja, ich würde sehr gerne hier bleiben, eine Ausbildung bekommen und mit dir, lieber Gerald, zusammen sein.“ Gerald zog mich zu sich, umarmte mich und gab mir vor meiner ganzen Familie einen dicken Kuss. „Zum Glück ist in diesem Land die Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern erlaubt, und ich möchte dich auch heiraten sobald du volljährig bist. Bis dahin werde ich dich lieben und dir alles beibringen, was du als Immobilien Kaufmann wissen und können musst.“ Meine Eltern und Adrian klatschten Beifall und Mutter rief: „Das schreit nach einem Glas Sekt, lasst uns auf die Beiden anstoßen!“
„Da habe ich etwas viel Besseres“, lachte Gerald. „Für solchen Moment habe ich eine sehr gute Flasche echten Champagner zurückgelegt, ich hole ihn sofort.“ Adrian beeilte sich die richtigen Gläser zu holen, Gerald ließ den Korken knallen und füllte fünf Gläser, alle erhoben sich und wir stießen miteinander an. Adrian rief: „Auf das glückliche Paar, ich hoffe sie leben lange und glücklich zusammen!“ mein Vater zwinkerte: „Ihr wisst jetzt aber schon, dass ihr jetzt verlobt seid, oder? Also ziert euch nicht und gebt euch endlich einen Kuss!“ Gerald nahm mich sofort in den Arm und küsste mich. Wieder applaudierten alle und ich war glücklich. „Nun aber zu unseren Plänen für heute“, fing Mam an. „Wir haben uns gestern leider nicht alles, was uns interessierte anschauen können, darum wollten wir heute wieder weg, aber wir wollten dann auch in der Stadt übernachten und erst morgen zurückkommen. Adrian, willst du mit oder bei den beiden Turteltauben bleiben?“ bevor Adrian antworten konnte, ergriff Gerald das Wort: „Bevor hier alles so herrlich geklärt wurde, hatte ich eigentlich vor, den Jungs etwas die Insel zu zeigen, gerade die wunderschönen Küstenlandschaften sollte man gesehen haben. Unsere Verlobungsfeier findet dann eben morgen Abend statt.“ Wir frühstückten zu Ende, dann verabschiedeten sich unsere Eltern und wünschten uns viel Spass. Wir winkten ihnen hinterher als sie sich aufmachten. Adrian schaute uns an: „Ihr könnt es doch kaum erwarten endlich alleine zu sein. Ich werde mich noch etwas in die Sonne legen, ihr könnt machen was ihr wollt.“ Er gab uns beiden noch einen leichten Kuss und verschwand in den Poolbereich. Gerald umarmte mich, schaute mir tief in die Augen und sagte: „Mein liebster, allerliebster Schatz, mein Verlobter, ich würde jetzt gern mit dir unsere Verlobung feiern, du könntest jetzt und hier damit anfangen.“ Wir standen zwar noch vor der Haustür im Innenhof, doch Gerald ließ seine Hose herunter fallen und sein herrlicher Schwanz stand vor mir. Leicht glänzend und hart bot sich mir ein toller Anblick. Natürlich kniete ich mich hin, um den mir so appetitlich angebotenen Freudenspender gebührend zu huldigen. Ich blies Gerald sofort, leckte seine Lusttropfen ab und kraulte seine wirklich fetten Eier. Nach einiger Zeit, in der Gerald es sichtlich genoss geblasen zu werden, hob er mich hoch, nahm mich auf seine Schulter und ging mit mir in sein Schlafzimmer. Zum ersten Mal nun, sah ich sein persönliches Reich. Es war überaus geräumig und äußerst geschmackvoll eingerichtet, das übergroße Bett dominierte die Einrichtung, der Boden und die Wände waren mit Fliesen und Kacheln bedeckt.. Und genau auf dieses Bett warf mich Gerald und legte sich sofort auf mich. Er küsste mich, streichelte mich und zog mir dabei meine wenigen Sachen aus. Als ich nackt vor ihm lag, stand er auf und betrachtete mich eingehend. „Du bist wunderschön Benedikt. Bitte zeig mir deine Fotze und öffne dich mir.“ Ich zog die Beine an und spreizte meinen Po mit beiden Händen. „Wunderschön, an dir ist alles wunderschön. Ich kann mich nicht genug an dir sattsehen. Willst du mich heiraten und mein Geliebter werden? Meinen Schwanz jederzeit wollen und auch meine Wünsche erfüllen?“ Ich nickte heftig und beinahe schrie ich ein „Ja“ heraus. Gerald warf sich fast auf mich und schob seinen harten Bolzen sofort durch meinen Ringmuskel. Ich lag am Rand des Bettes und Gerald stand noch, nun erst zog er sein Poloshirt aus und bewegte ganz ruhig seinen Schwanz in mir, er schaute mir dabei ins Gesicht, um meine steigende Geilheit zu bewundern. „Du bist geboren, um meinen Schwanz zu haben, ich werde irgendwann ein paar Aufnahmen machen, damit du es selber sehen kannst, wie perfekt mein Schwanz in deine geile Fotze passt.“ Er bewegte nur etwas seine Hüften, um seinen Prügel in mir zu bewegen. Ich fing laut an zu stöhnen und schrie ihn fast an: „ich will dich, ich will deinen Schwanz und deinen Samen!!!“ Schwitzend und grenzenlos geil lag ich vor ihm. Gerald beugte sich zu mir, küsste und liebkoste mich, wichste mir leicht meinen Schwanz, was mich nur noch geiler werden ließ. In diesem Moment hätte er alles, wirklich alles von mir verlangen können. Plötzlich hob er mich hoch, und ohne dass sein Fickstab aus mir heraus glitt, nahm er mich auf den Arm. Ich klammerte mich um seinen Hals, meine Beine umschlangen ihn und langsam bewegte ich mich leicht auf und ab, stets darauf bedacht, dass sein Schwanz, zumindest zu einem kleinen Teil in mir blieb. Gerald trug mich zuerst im Raum umher, bei jedem Schritt fühlte ich seinen Steifen tiefer in mir eindringen. Wir küssten uns, wir liebten uns mit jeder Faser unseres Körpers und der Seele. Immer noch zusammengewachsen trat er auf seine kleine Terrasse. Rücklings legte er mich auf einen kleinen Tisch ab und fickte etwas kräftiger. Ich drehte meinen Kopf, um zu sehen, wo wir jetzt eigentlich genau waren. Ich konnte ein kleines Stück des Pools sehen, sah wie Adrian unter einem Baum im Halbschatten lag und etwas las. Er blickte auf und winkte zu uns herüber. Kurz darauf stand er auf und schlenderte zu uns herüber. Adrian stellte sich neben meinen Kopf und holte seinen Schwanz heraus, er hielt ihn vor meinen Mund und schob ihn langsam herein. Zum ersten Mal hatte ich also zwei Männerschwänze in meine Löcher. Es war ein seltsames Gefühl, aber auch eine sehr erregende Situation. Mich geilte es, dass die Beiden mich benutzen, mich als Objekt für ihre Befriedigung gebrauchten. Ohne dass ich oder ein anderer meinen Schwanz berührte, spritze ich ab. Adrian grinste: „Du scheinst da echt Glück mit Bene zu haben, er ist echt naturgeil und steht echt auf Schwänze.“ Gerald lachte nur und fickte in einem schnelleren Rhythmus bis er wieder seine Eier in mir entleerte. Auch Adrian war soweit und tränkte mich mit seinem Samen, den ich gierig schluckte. Nacheinander leckte ich noch ihre Schwänze sauber, Gerald half mir auf und ich legte mich erschöpft auf eine Liege. Meine beiden Männer setzen sich zu mir und betrachteten mich: „Ja Adrian, du hast Recht, mit Benedikt habe ich das große Los gezogen. Er lässt sich wirklich besonders gut ficken, seine Fotze ist schön eng, sein Körper wunderschön und, das mag ich besonders, er schluckt gerne.“ Adrian entgegnete: „Erst jetzt habe ich meine sehr stark ausgeprägte Bi-Ader entdeckt, ich gebe dir 100 prozentig recht, dass es wirklich sehr geil ist, seine enge Fotze zu ficken, meine Julia ist nicht so eng und sie wollte nie, dass ich ihr in den Arsch ficke. Dass er gut blasen kann und schluckt habe ich ja schon länger gewusst. Willst du meinen Bruder wirklich heiraten?“ Gerald nickte heftig: „Natürlich, sobald er 18 ist werden wir heiraten, das heißt ja auch nicht, dass es dann keine anderen Männer mehr gibt. Aber ich will wirklich mit Benedikt zusammen glücklich werden.“ „Ich kann es gut verstehen, er ist auch in dich verliebt. Manchmal frage ich mich, was das für ein Gefühl ist, gefickt zu werden, Benedikt scheint es ja sehr zu gefallen.“ „Wenn du das gerne mal fühlen willst, kann ich dir gerne helfen“, antwortete mein verlobter mit einem schelmischen Grinsen. „Nette Idee, aber ich glaub, das mit dem Ficken ist schon genug, meinen Arsch hinhalten will ich noch nicht.“
„Wollt ihr beiden eigentlich mit mir die Insel erkunden? Es war ein vorgeschobener Grund, denn ich würde lieber den Tag damit verbringen, unsere Verlobung ordentlich zu feiern“, fragte Gerald. „Wenn ich mitfeiern darf, würde ich auch lieber hier bleiben“, antwortete Adrian. Ich nickt etwas müde und sagte: „Ich bleib lieber hier mit euch. Von euren Schwänzen hab ich noch nicht genug.“ „So wollte ich es hören“, freute sich Gerald, „lasst uns etwas abkühlen und eine Weite im Wasser planschen. Los, auf ins kühle Nass.“ Er hatte es kaum ausgesprochen, als er losrannte, Adrian folgte ihm sofort und überholte ihn kurz vor dem Pool. Ich trottete etwas breitbeinig hinter den Beiden her. Sperma tropfte mir noch aus meinem Loch, doch ich war glücklich.

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