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Lea und Lena – Zum Spielen verdammt (1)




Lea und Lena, meine beiden jungen Spielzeuge waren mal wieder da. Klar waren sie in Abiturstress, trotzdem hatten sie jeden Tag nach der Schule zu meiner Wohnung zu kommen, um mir zu Diensten zu sein. Mittlerweile wussten sie, wo der Haustürschlüssel lag. So konnten sie ohne mich zu stören eintreten. Auf den Flur stellten sie Schultaschen ab und zogen sich aus. Wenn ich ihnen nichts anders auftrug, hatten sie in meiner Wohnung nackt herumzulaufen. Nachdem sie beide ihre Halsbänder angelegt hatten, machten sie sich auf die Suche nach mir. Heute fanden sie mich mit einem Buch auf dem Sofa im Wohnzimmer. Ich musterte ihre nackten Körper eine Weile. Es war warm, trotzdem fröstelten sie. Auf ihren Körpern zeigte sich Gänsehaut, ihre Brustwarzen waren steinhart. Ihr Atem ging schneller. Sie wurden immer nervöser. Ich lächelte. Es machte mir Spaß, die Mädels warten zu lassen. Viele meinen, man müsse mit seinem Spielzeug immer neue Action machen. Ich sehe das ganz anders. Gerade wenn man Spielzeug zappeln lässt, zeigt sich schnell, ob man es im Griff hat. Geduld ist etwas, dass jede Sklavin erlernen muss. Die eigene Lust, die eigenen Triebe im Zaum halten, bis sie vom Gegenüber zu seinem Vergnügen eingesetzt werden. Bei meinen beiden jungen Grazien hat es eine ziemliche Weile gedauert, bis sie es verstanden haben. Zwei Stunden aufrecht und schweigend zu stehen, ohne das etwas passiert, ohne das sie sich anzufassen dürfen und trotzdem jederzeit eine feuchte, einsatzbereite Möse zu haben, hat ziemlich viel Training gebraucht. Ein Training, das sich gelohnt hat, denn mittlerweile sind die beiden schon recht gut darin. Aber heute habe ich früher ein Einsehen.
„Holt mal eure Handys. Ich möchte eure Fotos durchschauen. Vielleicht gefällt mir eine eurer Freundinnen und ihr werdet ab jetzt zu dritt hier dienen“, teilte ich ihnen meinen neusten Wunsch mit.
Die beiden Mädchen zuckten bei den Worten zusammen und schauten mich unschlüssig an. Logischerweise gefiel ihnen der Gedanke nicht sonderlich, aber sie wussten, eine wirkliche Wahl hatten sie nicht. Wenn ich so etwas befahl, mussten sie es machen, sonst wurden sie bestraft. Das war der Deal.
Wie er zustande kam?
Eigentlich ganz einfach. Ich hatte die Mädchen bei etwas erwischt, was aus ihrer Sicht ganz und gar nicht an die Öffentlichkeit dringen durfte. Drogen, Alkohol, Fahrerflucht waren nur ein paar Eckpunkte der Geschichte. Okay, bei Licht betrachtet, wären die Mädchen sicherlich mit einem blauen Auge davongekommen, aber das musste man ihnen ja nicht so direkt sagen. Insofern betonte ich in einem ganz nüchternen Gespräch am Anfang unserer gemeinsamen Geschichte eher die Punkte, die dafür sprachen, dass es ziemlich schlimm für sie kommen könnte, würde die Geschichte ans Licht kommen. Nach dem Gespräch sahen sie das wohl auch so. So war es also zu dem Deal gekommen, der die Mädchen dazu verdonnerte, sich für die sexuellen Wünsche eines alten, hässlichen Mannes trotz bevorstehenden Abiturs sehr viel Zeit zu nehmen. Wenn man sie fragte, betonten sie jedes Mal lautstark, wie schrecklich, kriminell und entwürdigend das alles wäre. Was ich für ein perverser Kerl wäre, sie mich am liebsten tot sähen. Wenn jedoch ihre Reaktionen beobachtete, konnte man durchaus den Eindruck haben, dass die ganze Geschichte sie mittlerweile ziemlich geil machte. Mein Mitleid ihnen gegenüber hielt sich also ziemlich in Grenzen.
Aber zurück zu meiner Idee mit den Handys der Mädchen. Sie standen mir immer noch ohne die kleinste Reaktion zu zeigen gegenüber. Obwohl das nicht so ganz stimmte, denn man konnte beobachten, wie sich ihre Körper strafften und ihr Atem schneller ging. Ihnen gefiel meine Idee also so gar nicht. Das ich fremde Leute in die Geschichte reinziehen wollte, konnte ihnen nicht recht sein.
Mir ging es damit anders.
Die beiden Mädels waren mittlerweile wirklich talentiert und eingeschränkt engagiert, aber ein bisschen frisches Blut ist nie verkehrt. Daher mein Wunsch, mich im Umfeld der Mädchen umzuschauen. Ich blickte die beiden unschlüssigen Schönheiten an.
„Her mit euren Handys“, wiederholte ich zuckersüss, „sonst kommt ihr nacheinander über den Bock und ich garantiere euch, dass ihr danach ein paar Tage nicht mehr sitzen könnt.“ Ich machte eine Handbewegung und deutete auf eine Tür am anderen Ende des Zimmers. Was sich dahinter befand, wussten die Mädchen nur zu genau und sie wussten auch, dass Wände, Decke und Tür ordentlich gepolstert waren und es so auch richtig zur Sache gehen konnte, ohne das man die Angst haben musste, gestört zu werden.
Man sah merklich, dass ihnen das gerade durch den Kopf ging. Bald schon kamen sie zu einem Ergebnis bei ihren Überlegungen, denn plötzlich schauten sie sich gegenseitig an, nickten einander kaum wahrnehmbar zu und rannten aus dem Zimmer. Augenblicke später übergaben sie mir schweigend und mit feindseligem Blick ihre Handys. „Vielen Dank“, ließ ich vernehmen, nahm die Geräte an mich und lehnte mich zurück. Dabei streckte ich die Beine aus und spreizte sie.
„Eine steckt sich meinen Schwanz in den Mund, die andere leckt meine Eier“, forderte ich die Mädchen auf. Auf diese Aufforderung reagierten sie deutlich schneller. Sofort gingen sie in die Hocke und begannen, meine Hose aufzuknöpfen. Lea wühlte sich durch den Schlitz und suchte nach meinem Schwanz. Ihre Finger waren waren und lang. Kündig spielten sie mit meinem weichen Fleisch. Ich lehnte den Kopf in den Nacken und schloss die Augen. „Heben Sie bitte kurz Ihre Hüften an, Sir.“ Das war die rauchige Stimme von Lara. Zwei Wochen hatte ich mit ihr die richtige Stimmlage trainiert, mit der sie mich anzusprechen hatte. Mittlerweile konnte man damit durchaus zufrieden sein.
Wie sie wünschte, hob ich meine Hüften leicht an und die Mädchen zogen meine Hose samt Unterhose über meine Schenkel nach unten. In Pornos oder schlechten Storys wäre jetzt sicherlich ein riesiger Schwanz aufgetaucht, den die Delinquentinnen andächtig betrachtet hätten. Ich war deutlich anders gebaut und eigentlich war es mir auch sehr recht. Es verlangt von einer Sklavin doch viel mehr Überwindung und Hingabe einen Schwanz anzubeten, der nicht den üblichen Pornomaßen entspricht. Und die Geschichte mit Lea und Lena zeigte wieder einmal, wenn man seine Spielzeuge richtig trainierte, war Schwanzgröße ein eher sekundäres Merkmal. Ob die Mädchen das auch so sahen? Ich hatte sie nie ernsthaft nach ihrer Meinung zu dem Thema gefragt. Soweit sie überzeugend agierten und darlegen konnten, dass sie den Schwanz, den sie vor Augen hatten, mit jedem Quäntchen ihrer Lust und Talente bedienten, war mir egal, was sie über das Teil dachten.
Ich öffnete die Augen und schaute die beiden Grazien an. Lea war 18, schlank und schlaksig, hatte einen brauen Bob und graugrüne Augen. Ihre sinnlichen Lippen waren ziemlich schmal, ihr Mund eher breit, wie oft bei Models üblich war. Sie war hübsch, keine Frage, aber besonders gefielen mir ihre kleinen dunklen Nippel, die andauernd hart waren und kaum Vorhof hatten. Lena war ein Jahr älter und blond. Richtig schönes strohblond, sehr schlank und zierlich, mit ziemlich großen, festen Tits, die von rosigen Nippeln mit breitem Hof gekrönt wurden. Wirklich die beiden ergänzten sich optisch richtig gut. Ich wartete ab.
Lena blickte mich an. „Danke, Sir, dass wir Sie verwöhnen dürfen“, flüsterte sie leise. Solche netten Sprüchlein hatte ich ihnen mittlerweile zur Genüge beigebracht. Sie wirkten eher wie Rituale, aber wie ich festgestellt hatte, waren es Rituale, die uns drei durchaus geil machen konnten und da ich jemand war, der in geringen Maße auch gönnen konnte, hatte ich nichts dagegen, wenn auch die Mädchen geil waren. Ich weiß, es gibt durchaus andere Positionen zu diesem Thema. Positionen, die durchaus kritischer zu der Lust von Sklavinnen stehen. Ich für meinen Teil habe solange nichts gegen die Lust einer Sklavin, wie sie sie in ihrem Handeln nicht übermannt und sie dadurch ihre Pflichten vernachlässigt.
Lena hatte also ihr Sprüchlein aufgesagt und schon legte sich ihr Mund auf meine Eier. Sanft begann sie zu lecken, während Lea sich meine Eichel in den Mund schob. Mein Schwanz begann langsam zu erwachen. Ihr Mund war nicht zu feucht, ihre Zunge sehr geschickt. Ich nahm mir als erstes ihr Handy vor und blätterte entspannt die Fotos durch. Familie, Freunde, Pferde, Partys, Freundinnen. Schon bald tauchte eine Schwarzhaarige auf, die mich interessierte. Lea und Lena waren sicherlich die deutlich hübscheren Mädels, aber das Mädchen auf dem Foto hatte Irgendetwas um die Augen und den Mund, das mich anmachte. Doch wirklich, ich konnte mir gut vorstellen, sie mit ins Boot zu holen. Ich schaute sie eine Weile an, während mich die beiden Mädchen zu meinen Füßen von ihren Qualitäten überzeugten? Wollte ich abspritzen? Ich kam zu dem Schluss, dass das noch Zeit hatte. Wenn mir danach war, konnte ich die Mädchen abends noch einmal antreten lassen. Also nahm ich Lenas Kopf in die Hand und zog ihn sanft von meinem steifen Schwanz. „Vielen Dank, meine Engel“, sagte ich zufrieden und streichelte über ihre feuchten Lippen und ihr feuchtes Kinn. Ich zeigte ihr das Mädchen auf dem Foto. „Ihr zieht euch jetzt an und holt sie mal hier her. Mal sehen, was man so mit ihr anfangen kann.“ Die Mädchen setzten sofort zum Widerspruch ab, ich machte eine wegwerfende Handbewegung. „Wenn sie nicht will, benutzt halt irgendeine Ausrede.“ Nervös schauten mich die Mädchen an. „Na los, ihr wisst, was eure Aufgabe ist.“ Es dauerte eine Weile bis sie wieder auf den Füßen waren. Ich schickte sie unbefriedigt fort, ließ sie einfach im Regen stehen. Ich verlangte von ihnen eine Nebenbuhlerin mit ins Boot zu holen. Ich tat das mit einer Selbstverständlichkeit, die ihnen den Atem raubte. Das alles musste ihnen in diesem Moment durch den Kopf gehen. Trotzdem erhoben sie sich nach einer Weile und stellte sich aufrecht vor mich, Hände hinter dem Hintern verschränkt. „Vielen Dank, Sir“, murmelten beide fast zur gleichen Zeit. Ich lächelte sie an und nickte. Egal, was auch immer noch an Ideen durch meinen Kopf schwirren würde, mit den beiden hatte ich wirklich einen guten Fang gemacht.
„Ab mit euch“, sagte ich wohlwollend und griff nach meinem nassgelutschten Schwanz. „Haltet mich auf dem Laufenden hinsichtlich eurer Aufgabe.“ Ich angelte mir eine Wolldecke, legte mich auf die Couch und deckte mich zu. Entspannt blickte ich ihnen nach und ergötzte mich an den straffen Hinterteilen. Seitdem ich sie täglich Fitnessübungen machen ließ, waren ihre Körper schon viel straffer geworden. Was für ein schöner Gegensatz zu meinem.

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