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Meine Clogs Story 2/12




KAPITEL 1 – DIE OFFENBARUNG

Vor ca. einem Jahr lernte ich dann eine neue Frau kennen. Sie ist 22 Jahre alt und unheimlich nett. Ich bin übrigens mittlerweile 27 Jahre alt. Ihr Aussehen? – Ja wirklich perfekt. Gut – ich habe mich ja in sie verknallt und muß dieses ja wohl sagen. Aber nein ehrlich, sie ist der Typ Frau nach dem sich sehr viele Männer umdrehen. 1,71 m groß, lange leicht gelockte blonde Haare, die ihr bis etwas über ihre Schulter reichten. Sie wog etwa 63 kg, hatte hellblaue Augen, ein wirklich attraktives Gesicht mit einer schönen Stupsnase, einen süßen Po, kleine süße feste Brüste. Vielleicht noch dieses: Ihre Schuhgröße war 39. Einen BH brauchte sie zwar nicht tragen, aber auf solche Dinge alleine kommt es ja nicht an. Kurzum ich finde sie sehr attraktiv. Aber viel wichtiger war mir, als ich sie kennenlernte, dass ich mich mit ihr auf Anhieb verstand und wir über alles sprechen konnten. Aber auch ihr, habe ich erst einmal nichts von meinem Fetisch erzählt. Irgendwie hatte ich zu diesem Zeitpunkt auch gar nicht das Bedürfnis. Von daher… Ihre Freizeit verbrachte sie häufig im Pferdestall. Sie hatte ein eigenes Pferd. Ich sah sie häufig in Leder-Reitstiefel. Aber das gab mir irgendwie nicht den Kick, denn Reitstiefel aus Leder waren nicht so mein Ding. Ich weiß auch nicht warum, aber aus Gummi, da hätte ich vielleicht schon anders reagiert. Ja doch – so ab und an habe ich doch daran gedacht, sie zu fragen, ob sie nicht einfach Stiefel aus Gummi tragen könnte. Aber ich ließ es. Nur machen wir uns nichts vor. Auch wenn ich sie noch nicht darauf angesprochen hatte und ich es bisher nicht vermisste, bzw. nur selten daran dachte, mein Fetisch war ja nicht von heute auf morgen verschwunden. Und eines Tages ertappte ich mich dabei, wie ich im Internet einschlägige Suchbegriffe, meines Fetisch betreffend, in die Suchmaschinen eingab. Ich stieß auf eine Vielzahl von Seiten. Viele gefielen mir recht gut. Aber auf einmal stieß ich noch auf eine Seite, in denen Sachen gezeigt wurden, die mich irgendwie sehr faszinierten. Da ging die ganze Sache noch weiter. Es war nicht nur der Anblick. – Nein! Da wurden auch Männer mit Schuhen, Füssen und Socken befriedigt. Vielmehr noch. Teilweise wurden sie gezwungen den Duft der Füsse einzuatmen oder ähnliche Dinge zu tun. Ich war total fasziniert. Bis zu diesem Tag war ich eigentlich, so denke ich, die stärkere Person in der Beziehung. Dominant ist jetzt ganz klar das falsche Wort. Aber um es deutlich zu machen, ich war vielleicht die dominatere Person im Bett. Naja. Nach einigen Tagen dachte ich gar nicht mehr daran. Ich konzentrierte mich wieder auf andere Dinge. Das Leben geht halt weiter.

Eines Abends jedoch sah ich wieder die Bilder in meinen Gedanken vor mir. Wir waren beim Abendbrot und ich hatte auf einmal das Bedürfnis meiner Freundin – Nicole war ihr Name – von meinem Fetisch zu erzählen. Ich zeigte ihr während des Gesprächs auch Fotos meiner Ex-Freundin, wie sie Clogs trug. Ich war sehr offen zu ihr und erzählte ihr alles so, wie ich es auch oben beschrieben habe. Ihr glaubt gar nicht wie froh ich war, als sie mich angrinste und nur zu mir meinte, das wir Männer uns einfach nur zu oft von äußerlichen Reizen lenken lassen würden. Ihr fällt es immer wieder auf, dass die Männer entweder auf ihren Po, ihre Brüste oder, und deshalb würde sie mein Geständnis auch nicht wundern, auf ihre Beine und dabei auch oftmals auf ihre Füsse schauten. Sie wurde dann jedoch plötzlich ernst, stand auf und fing an den Tisch abzuräumen. Wir räumten dann noch gemeinsam die Küche auf. Danach mußte ich noch einmal kurz weg zur Bank. Ich wollte einige Überweisungen am Kundenterminal vornehmen. Aufgrund ihrer zweiten Reaktion machte ich mir nun ernste Sorgen, dass sie es nicht akzeptieren konnte bzw. glaubte, ich würde sie nur wegen ihres Aussehens mögen. Und das stimmte wirklich nicht. Ich war einfach auch wegen ihrer Art und inneren Werte sehr gerne mit ihr zusammen. Sie war einfach warm und herzlich im Wesen.

Als ich wieder daheim war, saß sie vorm Fernseher und schaute irgendeine Serie. Ich setzte mich neben sie. Als sie dann sofort sich näher zu mir gesellte und ihren Kopf, wie eigentlich immer, direkt an mich kuschelte, da war ich doch etwas erleichtert. Ich sagte ihr dann nur, sie sollte bitte daran denken, dass ich sie sehr mögen würde. Und das sie sich bitte zu gar nichts wegen meinem Fetisch verpflichtet fühlen müßte. Es könnte ruhig alles so bleiben wie es ist. Sie drehte ihren Kopf, schaute mich an und sagte nur, dass ich sie wohl falsch verstanden hätte vorhin. Natürlich kann sie mit meinem Fetisch leben und sie würde schon die ganze Zeit darüber nachdenken, wie sie mir wohl eine Freude machen könnte. Sie käme schließlich das erste mal mit diesem Fetisch in Berührung, aber ich sollte sie jetzt bitte mal machen lassen. An unserer Beziehung wird das ja wohl kaum etwas ändern, meinte sie nur. Ihr würde es überhaupt nichts ausmachen, dass ich diese Empfindungen hätte. Und so ab und an möchte sie vielleicht sogar dafür Sorgen, die richtigen Knöpfe bei mir zu drücken. Heißt mich auch mal scharf zu machen. Ich sollte mich schon noch wundern. Ich sollte mich wirklich wundern.

Am nächsten Tag rief sie mich auf der Arbeit an und fragte mich, ob ich sie wohl vom Stall abholen könnte. Da ich sowieso gerade Schluß machen wollte, fuhr ich dann auch gleich los. Am Stall angekommen, sah ich Nicole im Gespräch mit ihrer Freundin. Sie war bereits fertig und hatte ihr Pferd versorgt, so dass wir direkt los konnten. Als sie sich von ihrer Freundin löste und auf mein Auto zukam fiel mein Blick auf einmal auf ihre Stiefel. Ich traute meinen Augen nicht. Statt ihrer teuren Reitstiefel, hatte sie einfach diese neuartigen Gummi Stiefelleten an, wie man sie mittlerweile bei Tschibo oder Aldi kaufen kann. Sie stieg ins Auto, sah meinen Blick und lachte lauthals los. Schelmisch grinsend sagte sie mir dann noch, dass sie in diesen Dingern barfuss sei und bei den 30°C die wir heute hatten, sie sich auch noch fast nur in der Sonne aufgehalten hätte. Und jetzt wollte sie mit mir nach Deichmann. Sie wollte sich dort Schwedenclogs kaufen. Ich schaute sie nur ungläubig an und vergaß loszufahren. Sie haute mir in die Seite und meinte nur ich sollte jetzt los fahren, eher sie es sich anders überlegte. Da erwachte ich aus meiner Starre und los ging es. Es war einfach Klasse. Und welche Gefühle ich zu diesem Zeitpunkt hatte, brauche ich euch ja wohl nicht zu sagen. Bei Deichmann kauften wir direkt 2 Paar Toeffler Schwedenclogs. Einmal in schwarz und ein Paar in weiß.

Zuhause angekommen bat sie mich, ihr zu helfen die Stiefel auszuziehen. Ich zog ihr sie aus und konnte mich davon überzeugen, dass sie wirklich barfuss in den Stiefel war. Die Füsse waren sogar leicht feucht durch ihren eigenen Schweiß. Ich konnte nicht anders und küßte ihre Füsse. Sie schaute mich an und meinte nur zu mir, dass ich aber bei aller Liebe zu ihren Füssen sie nicht vergessen sollte. Dabei sah ich, dass sie bereits ihr T-Shirt hochgeschoben hatte und sich ihre kleinen nackten Brüste knetete. Die Aufforderung war ja nun wirklich nicht zu ignorieren. Die nächste Stunde war die aufregendste und schönste Stunde die wir bis dahin zu zweit verbracht hatten. Sie verstand es sogar während unseres Liebesspieles immer wieder auch ihre Füsse einzusetzen. Ja sie streichelte mich auch mit ihren Füssen. Aber ansonsten genossen wir trotz allem, beide den althergebrachten Sex. Es war wunderschön.
Danach lagen wir noch lange Arm in Arm wach und waren sehr abgekämpft. Sie meinte nur zu mir, dass ich mich darauf einstellen sollte, dass sie weiter machen würde. Sie ist zwar jetzt mit Sicherheit keine Fetischistin, aber das Gefühl mich zu erregen hätte ihr auch einen Kick gegeben. Dazu war es für sie ja auch ungewohnt, so umherzulaufen. Einige hätten sie schon darauf angesprochen, warum sie bei dieser Hitze nur die Gummistiefel trug. Des weiteren sagte sie mir auch noch, dass ihr aufgefallen war, dass da auch noch ein paar andere Männer und Jungs waren, die sehr auffällig auf ihre Stiefel geschaut hätten. Vielleicht würde sie sich dieses ja nur einbilden, aber ich sollte ja nicht eifersüchtig werden.

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