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Meine Erziehung durch Herrin A




Meine Erziehung durch Herrin A

Der Abwasch ist erledigt und der Tee für dir Herrin ebenso, die im Wohnzimmer relaxt und ein Buch liest.
Nackt, wie ich bin, also fast nackt, denn das Halsband ist in Ihrer Gegenwart Pflicht und in letzter Zeit muss ich öfters die angenehm gepolsterten Ledermanschetten an den Handgelenke und den Knöcheln tagen. Ihr Würmchen ist, wie fast immer in Ihrer Gegenwart, frei.

Und dann ist da noch…

Meine Gedanken schweifen etwa zwei Stunden zurück, bevor Sie mich zur Hausarbeit geschickt hatte.

— (Rückblick) —

“Komm her mein kleiner und dreh dich um!”
“Ja Herrin.” So tat ich wie befohlen und stellte mich, mit dem Rücken zu Ihr, vor Sie. Ihre Hand glitt über meinen Hintern und gab mit einen dominant liebevollen Klapps.
“Mmmm, ich liebe Sklavenärsche! Frau kann so viel schönes damit machen, nicht wahr?”
“Ja, Herrin, das stimmt.” Und mir gingen gleich so viele Erinnerungen durch den Kopf, wieviel Schönes und auch Erniedrigendes Sie bereits mit meinem gemacht hat. Ich hoffte nur, sie würde nicht… doch Sie unterbrach meinen Gedanken und wischte damit die aufkeimende Hoffnung sofort weg.
“Beug dich vor und spreiz die Backen!”
Ich tat, wie befohlen und schon diese Pose war eine dieser Erniedrigungen, die irgendwie nicht zur Normalität wurden, je häufiger ich dies tun musste. Es lag wohl besonders daran, dass Sie mich dies auch schon mehr als einmal vor Ihren guten Freundinnen tun ließ.

Plötzlich spürte ich etwas kaltes und feuchtes direkt in der Poritze, es glitt auf und ab, immer wieder über meine…
“Ich liebe es mit deiner Sklavenfotze zu spielen!” sagte Sie, als hätte Sie meine Gedanken gelesen.
…noch so eine Erniedrigung, die mir meine untergeordnete Position mehr als klar machte.

Dann schob Sie den Plug ein Stück hinein… “So, Stück für Stück…”
Und mit kurzen, aber immer tiefer gehenden, Fickbewegungen dran Sie immer tiefer in mich ein.
Ich könnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken, denn Sie hatte wieder den großen Plug gewählt, der mich ganz gut dehnte.
“… bis er gaaaannnnzzzz…” und Sie presste ihn sanft das letzte Stück, sodass der breitestet Teil des Plugs meinen Schließmuskel passierte und dann fast von selbst in seine Position glitt. Ich stöhnte erneut auf und war froh, dass der sanfte Dehnungsschmerz nachließ.
“…drin ist! Das gefällt meinen kleinen Sklavensau, nicht?”
“J… ja, Herrin.” antwortete ich verhalten.
“Gut so, denn nur ein glücklicher Sklave ist ein guter Sklave!” dabei drückte Sie nochmal fest gegen die Basis des Plugs und drückte ihn so richtig tief hinein, was mich erneut stöhnen ließ.
“Aber nicht Zuviel des Glücks, denn ich will ja nicht das du deine Motivation verlierst! Geh jetzt und erledige deine Aufgaben und danach kommst du mit einem Grünen Tee für deine Herrin zurück! Verstanden?”
“Ja, meine Herrin!” und ich ließ meine Pobacken wieder los, drehte mich um, und ging auf die Knie, um Ihre Füße zu küssen. “Danke, Herrin!” und mit diesen Worten lächelte Sie. Ich hätte nicht entscheiden können, ob darin Zufriedenheit, Stolz oder Amüsement zu lesen war. Es muss etwas voll allem gewesen sein.

— (Gegenwart) —

Und so “gekleidet” gehe ich mit dem Tee ins Wohnzimmer, wo Sie entspannt mit Ihrem Buch auf der Récamiere lieg und liest.
Ohne Sie durch irgendwelche unnötigen Worte zu unterbrechen stelle ich den Tee auf das kleine Tischchen neben Ihr. Leise nehme ich mein Kissen und lege es bei Ihren Füßen auf den Boden und knie mich darauf. Geduld hatte Sie mir antrainiert, so bleibe ich hier und schaue Ihr zu, wie Sie einen kleinen Schluck Tee aus der heißen Tasse schlürft.
Ohne von Buch aufzusehen zeigt Ihr Zeigefinger wortlos in Richtung Ihrer Füße und dabei wackelt Sie mit den Zehen.
Ich verstehe natürlich sofort, was Sie von mir erwartet und beginne Ihre Zehen zu küssen, zu lecken und daran zu lutschen, genauso, wie Sie es liebt. Aber eines geht mir einfach nicht mehr aus dem Kopf und beschäftig mich jedes Mal, wenn ich das hier tue. Sie meinte vor einiger Zeit mal “Du kannst das so gut, du machst bestimmt auch was her als Schwanzlutscher! Vielleicht sollte ich irgendwann mal ein paar richtige Männer einladen”
Ich bin so leidenschaftlich mit Ihren Zehen beschäftigt, dass ich nicht merke, wie Sie Ihr Buch beiseitelegt und mir erfreut dabei zusieht.
“Schön machst du das!” und erst jetzt sehe ich es.
Ich lächle Sie an, denn ich liebe es wenn es Ihr gefällt und mache weiter.

Nach ein paar Augenblicken meint Sie “Genug jetzt!”, zieht Ihre Füße weg, setzt sich auf und stellt die Füße an der Seite auf den Boden. Ihr Rock rutscht dabei leicht hoch.
“War mein Sklave auch brav und hat alle Aufgaben ordentlich erledigt?”
“Ja, Herrin, alles erledig, so wie Sie es mir aufgetragen haben.”
“Gut, dann komm her… aber auf den Knien!”

Wie befohlen wandere ich auf den Knien näher und sehe, wie Sie die Beine spreizt und zwischen Ihren Füßen auf den Boden zeigt. Ich nehme den mir angewiesenen Platz ein und schaue Sie an, als Sie die Leine in die Hand nimmt, die von meinem Halsband baumelt.
“Zur Belohnung darfst du einmal an meinem Heiligtum schnuppern!” und dabei spreizt Sie Ihre Beine noch etwas mehr, sodass der Blick auf Ihren schwarzen Slip frei ist, währen Sie mich mit der Leine herunter zieht.
“Na los, inhaliere meinen Duft!”
Dem Halsband folgend komme ich näher und als ich nah genug dafür bin, lässt Sie das Halsband los und pack in mein Haar. Sie zieht mich näher, bis meine Nasenspitze den schwarzen seidigen Stoff berührt und ich sauge den wunderbaren Duft meiner Herrin hörbar ein.
“Ja, genieße deine Belohnung, inhaliere meinen Duft, lass ihn in dir wirken, lass ihn eine unauslöschliche Markierung deiner Herrin in deiner Seele hinterlassen, atme mich ein!”
Und ich tue, wie befohlen und mir ein wenig schwindelig. Sie genießt es sichtlich!

Plötzlich drückt Sie mich härter gegen sich und ich kann kaum noch atmen. Dabei beginnt Sie Ihr Becken vor und zurück zu kippen und reibt Ihre Perle an meinem Gesicht. Ihr Atem geht schneller und Ihr Griff wird fordernder.
Durch Ihre Bewegung bekomme ich wenigsten immer wieder etwas Luft… bis Sie mich plötzlich von sich weg stößt.
Ich schaue Sie überrascht an und sehe pure Geilheit in Ihren Augen!
Sie steht auf und geht zu einer Schublade, um ein Paar Dinge zu holen.
“Augen zu!” befiehlt Sie bevor Sie zurück kommt und ich gehorche. Sicher weiß Sie, wie mich gerade mein Neugier und Unsicherheit zugleich innerlich auffressen.
Meine Arme werden gepackt und nach hinten gezogen. Sie verbindet meine Handgelenkmanschetten in meinem Rücken mit einem Karabinerhaken.
Dann setzt Sie sich scheinbar wieder vor mich und meint “Steh auf!”
Ich tue, was Sie verlangt und spüre, wie Sie plötzlich anfängt meine Eier feste abzubinden.
Mit einem eindeutigen Ruck zwingt Sie mich wieder zu Boden und ich kann nicht anders als zu folgen, denn der Zug an meinen Eiern lässt mir keine andere Wahl.

Ein weiter Zug am Halsband holt mich dann wieder nach vorne und Ihre Hand pack in mein Haar und führt mich wieder zu Ihrem Heiligtum. Ich kann Sie wieder deutlich riechen, etwas stärker noch, als zuvor.
“Hör zu! Du darfst… nein, musst deine Herrin jetzt befriedigen…” kaum hatte Sie das gesagt zieht Sie mich weiter vor und mein Mund landet dort, wo er eben schon war, nur… Sie hatte den Slip ausgezogen!
“Leck mich, Sklave! Mach dich nochmal nützlich und zeige, wie sehr du deiner Herrin alles gibst!”
Gehorsam strecke ich meine Zunge vor und darf nach langem endlich wieder von Ihr kosten.
Langsam lecke ich Sie über die ganze Länge Ihrer Lippen, auf und ab… auf und ab… immer wieder.
“Mmmmmm” schnurrte Sie und ich spüre, wie Sie sich entspannt nach hinten legt… und wie meine Eier weniger entspannt unter dem Druck der Verschnürung leiden.

Meine Zunge dring ein wenig tiefer und ich sauge zwischendurch an den Lippen. Dann lecke ich wieder aufwärts und suche mit meiner Zungen nach Ihrer empfindlichen Perle, finde sie und lass meine Zungenspitze ein paar mal darüber gleiten, um sie dann langsam zu umkreisen.
Von dort aus gleite ich wieder die nassen Lippen herab und herauf… gleite in unterschiedlichen Tiefen durch das köstliche Heiligtum der Herrin. Mein Gesicht muss nur so glänzen von unseren Säften.
Plötzlich zieht es an meinen Eiern… ach ja, das Seil! Sie zieht, eher lenkt mich damit wieder hoch, hoch zu Ihrer Perle.
„Jaaa, genau da! So ists brav… mein…“ Sie stöhnt lauter „…mein Sklave!“
Sie muss bestimmt das Lächeln, dass sich auf meinen Lippen ausbreitet, spüren.

Ihre Hand fasst wieder in mein Haar und zusammen mit dem Zug am Seil presst Sie mich fester gegen sich… und meinen Zunge fester gegen Ihre heiße Perle.
Ich lecke, als gäbe es kein Morgen, die Welt um mich herum hört auf zu existieren und es gibt nur noch den Platz zwischen Ihren Beinen, Ihr wundervoller Geschmack und Ihr immer intensiveres Stöhnen.
Ihre geile Reaktion macht mich total an und ich spüre die harte Erektion Ihres Würmchens, was den Drück auf die Eier nur verstärkt.

Mit leichtem Saugen ziehe ich Ihre Perle zwischen meine Lippen und lass meine Zungenspitze diese Kostbarkeit verwöhnen. Ich sauge und reibe, doch
plötzlich zieht Ihr Hand mich weg und Sie schaut mich lustvoll aber auch streng an.
„Übertreib es nicht!“ und ich verstehe, ich war wohl kurz davor, Sie zu überreizen.
Sie drückt mich zurück und setzt sich auf. Die Geilheit in Ihren Augen blitzt nur so auf mich herab.
„Steh auf!“, was ich sofort tue, denn der Zug an dem Seil macht das meinen Eiern klar. Ein Gefühl der Enttäuschung keimt auf, denn ich hätte Sie gerne zu einem wunderschönen Orgasmus geleckt. „Herrin… ich… ehm… es tut mir leid. Ich…“
Sie steht auch auf und meint „Sei still!“, dreht mich um und löst den Karabinerhaken, der meine Hände auf dem Rücken gehalten hat.
„Leg dich hin! Ich meinem Sklaven scheinbar zeigen, was seine Herrin braucht.“ Sie deutet auf das Sofa, auf dem Sie eben noch lag.
„Ja, Herrin…“ unsicher darüber, wie ich mich hinlegen soll begebe ich mich auf das Sofa und lege mich hin.
„Weiter runter… ein bisschen hier rüber… legt deine Arme an die Seite… und da bleiben sie auch, ist das klar?“ dirigiert Sie mich, während Sie sich selbst auszieht.
„Ja Herrin, ich habe verstanden.“

Ohne weitere Worte legt Sie ein Knie neben mich, nachdem Sie ganz nackt ist und schwingt sich über mich.
Will Sie mich…? Ich traue mich nicht mal den Gedanken zu Ende zu führen und Sie macht mir sehr schnell klar, wie dumm er war.
Sie bewegt sich hoch und befiehlt „Ich will deine Zunge, mein kleiner! Du hast doch nicht etwas gedacht, ich würde dein Würmchen besteigen?…“
Mein erröten muss meinen dummen Gedanken sicherlich verraten.
Sie grinst und fährt fort „… Der ist nutzlos für mich und das solltest du nie vergessen!“

Ich strecke, wie befohlen, meine Zunge raus, um der Fortführung dieses erniedrigenden Themas zu entgehen und glücklicherweise fokussiert Sie sich wieder auf Ihr eigentliches Ziel.
Sie kommt weiterhoch, bis Ihr glänzend nasses Heiligtum über meinem Gesicht ist und fängt an sich leicht an meiner Zunge zu reiben. Dabei stützt Sie sich mit den Händen an der Rückenlehne des Sofas ab und schau mir direkt in die Augen.
„Für Hausarbeiten bist du gut zu gebrauchen… und dafür…“ Sie sinkt einwenig tiefer auf mein Gesicht und reibt sich langsam steigernd so an meiner Zunge, wie es Ihr gefällt.
Ich kann nichts anderes tun, als einfach so hier liegen und mich benutzen lassen.

Auch wenn mich dies zu einem reinen Sextoy degradiert, so genieße ich das doch, denn ich kann an Ihr hoch schauen, Ihren schönen Körper bewundern und mich Ihrer steigenden Lust und Erregung erfreuen. Ich fühle meine Erregung, aber weiß auch, dass diese hier und jetzt keine Bedeutung hat.

Ihr Stöhnen wird lauter von Wechsel Ihrer Bewegungen, die mal nur Ihre Lippen und mal Ihre Perle auf meiner Zunge reiben lässt.
Ich fühle meine Zunge langsam erlahmen und ernte dafür gleich die Ermahnung.

Sie bewegt sich immer weiter und ich sehe, wie Sie dabei langsam wie in eine Trance fällt, in der es nur noch Sie, Ihre Lust und meine Zunge gibt. Selbst mich schaut Sie nicht mehr, dann Sie hat die Augen mittlerweile geschlossen. „Ja…. Jaaaa!“

Lauter wird Ihr Stöhnen und fester und zielgerichteter Ihre Bewegung. Mir ist klar, dass Sie kurz davor ist zu kommen. Daher achte sehr darauf, Ihr meine Zunge ordentlich anzubieten, denn ich wünsche mir in dem Moment nicht sehnlicher als das, was gerade jetzt über Sie hereinbricht.

Ihr ganzer Körper bebt und zuckt und mit lauten stöhnen und einem erlösenden „Jaaaaaaa!“ bricht die Welle der Lust über Ihr herein und der Orgasmus lässt Ihren ganzen Körper weiter beben. Ich kann es beinahe selber spüren.

Ihr Atmen geht schnell und Sie genießt den Moment. Dann schaut Sie herab in mein Gesicht und ich lächle glücklich!

„Danke, mein kleiner!“
Ich lächle noch glücklicher „Danke, meine Herrin!“

Sie bleibt noch eine Weile über mir, bis Sie dann von mir herab steigt.
„Bleib liegen… ich brauche noch einen!“ und ein unglaublicher Funke von noch größerer Geilheit steht in Ihren Augen.
Dann geht Sie aus dem Zimmer und ich hoffe nur, das meine Zunge das nochmal aushalten kann?

…das ich diese nicht brauchen werde, sollte ich noch erfahren…

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