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Nachbarinnen, Teil 4




Wir setzten uns an den Tisch, ich unten nackt. Katrin hatte noch ihr Röckchen und den String an und gewährte mir einen guten Blick auf ihre Pflaume. Der String war tief in die Spalte gezogen, die dicken Schamlippen umschlossen ihn. „Sag‘ mal, Ilona…“ Katrin kicherte. „Nee, Mutti. Sag‘ mal, kennst du die Demskis?“ „Ja“, sagte ich, „die Rentner aus dem zweiten.“ „Genau die! Der Mann geht ja noch, aber die alte Schreckschraube ist sowas von arrogant.“ Fragend sah ich Katrin an. „Hochnäsig ist sie, rümpft jedes Mal die Nase, wenn sie mich sieht.“ „Hm, und dieser verkniffene Mund… Der Mann hat bestimmt nicht viel zu melden.“ Katrin lachte. „Mir gefällt aber die alte Frau Schulz ganz gut.“ „Die ist immer so elegant gek-leidet!“, stimmte ich zu. „Einmal habe ich sie aber auch schon in Leggins gesehen. Wirklich sexy für ihr Alter.“ Katrin überlegte. „Die ist doch bestimmt Mitte 60.“ „Ja, aber sieht ganz toll aus!“

Zwischendurch tranken wir Kaffee und aßen den Obstkuchen mit Sprühsahne. „Wenn wir schon dabei sind: Hast du die junge Frau aus dem ersten Stock gesehen? Diese Studentin, Yil-maz heißt sie wohl.“ Ich nickte. „Ein süßes Ding! Ein wenig verdorben mit ihren kurzen Röck-chen und den blickdichten Strumpfhosen darunter.“ Katrin staunte. „Findest du sie wirklich verdorben?“ „Nein, nein!“, wehrte ich ab. „Sie ist groß und hat hübsche Beine, kann es sich erlauben.“ „Ist dir ihr Po aufgefallen?“, fragte Katrin. Ich wurde rot. „Ja, passt nicht zu ihrer Figur, hat aber was.“ „Sieh an, du schaust den Frauen auf den Hintern!“ „Manchmal, wenn es gut aussieht…“ Sie schmollte. „Meiner gefällt dir wohl nicht, Mutti.“ Katrin stand auf, drehte sich und kniete sich auf den Sessel.

Sie wackelte mit ihrem Po. „Los, Mutti, sieh ihn dir an!“ Ich stand auf und schob ihr Röckchenetwas hoch. Die strammen Arschbacken sahen verlockend aus. Ich gab ihr ein paar Klapse darauf. Jedes Mal quiekte Katrin ein bisschen. „Böses Mädchen“, lachte ich. „Mutti, so magstdu mich doch!“ Die Pobacken waren richtig stramm, ließen den String ganz sehen. Ich zog ihn herunter bis zu Katrins Knien. „Aber Mutti!“, schnurrte sie. Ich tätschelte und streichelte den strammen Po. Dann streiften meine Finger durch die Ritze, rieben an der Rosette. Katrin bewegte wohlig ihren süßen Hintern. „Keine Hemmungen, Mutti, ich bin erwachsen.“

Ich kniete mich hinter sie, nahm die Arschbacken in die Hände und drückte sie weit ausein-ander. Meine Zunge leckte durch die Poritze, Katrin stöhnte nur noch. Dann nahm ich mei-nen Mut zusammen und ließ meine Zunge in die Rosette eindringen. Mit den Fingern zog ich das Loch weiter auf und steckte meine Zunge richtig hinein, meinen Mund fest an die Roset-te gedrückt. „Mutti, du geile Sau! Leckst den Arsch deiner Tochter!“ Katrin schob ihre Hand zwischen ihre Beine und rieb sich stöhnend die Möse. Es schmatzte geil.

Ich dachte an die Sprühsahne und nahm die Büchse. Dann sprühte ich die Sahne in Katrins Arschritze und verrieb sie. „Mein Sahnestück! Noch ein bisschen auf die Pflaume…“ Sie stöhnte noch mehr. „Oh, Mutti, bitte!“ Ich steckte ihr einen Finger ins Arschloch. „Jaaaa, du geile Sau!“ Mein Finger flutsche gut ihn ihren Darm, ich gab noch einen dazu. „Mitte, bitte, ich…“ Katrin schrie fast. Ich stieß meine Finger immer schneller in ihre glitschige Rosette. „Du geile Tochterfotze! Dein Arsch hat aber auch schon etliche Schwänze gehabt.“ Sie stöhnte vor Lust, als ich den dritten Finger dazu gab. Schnell und tief fickte ich sie damit in den Arsch.

„Ahhhh!“, schrie Katrin. „Fick‘ mir den Arsch!“ Immer schneller hinein, dabei wurden meine Finger ein bisschen braun. Sie rieb sich heftig den Kitzler. „Ja, ja, ja…! Ohh, gleich…!“ Plötzlich schrie sie wie irre ihren Orgasmus raus. Ich stieß weiter in ihren Arsch, der von Sahne und Fotzenschleim glitschig war. Dann nahm ich meine Finger raus und rieb die Soße durch die Poritze. „Oh, Mutti, das war so geil!“ Sie drehte sich um und küsste mich. „Das hast du doch bestimmt schon öfter gemacht“, neckte sie mich. „Ja, aber nur bei mir selber.“ „Magst du Analverkehr?“ Nickend antwortete ich. „Klar, mein Ex-Mann wollte das immer. Wenigstens das konnte er.“ Katrin lachte. „Fast wie meiner, sein Schwanz war dafür ideal.“ Sie überlegte, sah mich an. „Bleib‘ hier, Mutti, ich bin gleich zurück.“ Sie gab mir einen Kuss und ging aus dem Zimmer.

Als Katrin zurückkam, hielt sie in einer Hand eine Tube, in der anderen einen sehr großen Penis. „Dann werde ich mal meine Mutti verwöhnen. Knie dich auf die Couch!“ Ich kam ihrer Aufforderung nach uns steckte meinen breiten Hintern hoch. „Sehr schön, Mutti! Jetzt noch deine Arschbecken auseinanderziehen.“ Ich ahnte etwas, wurde immer rattiger. Katrin nahmdie Tube und ließ etwas herauslaufen. „Erstmal Gleitcreme, wir wollen doch nicht, dass meine Mutti leidet.“ Sie verrieb das Gel, schmierte meinen Arsch richtig ein. Mit den Fingern ver-rieb sie auch etwas in meinen Darm. „So, nun noch den Dildo.“ Ich sah zu, wie sie den dickenDildo mit Gel einrieb. Er war in Naturform und bestimmt 20 Zentimeter lang und 5 dick. Am unteren Ende befanden sich sogar Hoden.

„Jetzt ist alles schön glitschig und bereit, Mutti. Darf ich?“ Mein Hals war trocken, wortlos nickte ich. Katrin setze den Dildo an meine Rosette an und schob ihn hinein. Immer wieder ein bisschen vor und zurück. Es glitschte und schmatzte geil. Ich entspannte meinen Arsch und wollte mehr. Katrin stieß behutsam immer weiter hinein. Mein Darm nahm den Dildo gierig auf. Es war nicht so geil wie mit einem richtigen Schwanz, aber tat unheimlich gut! „Bitte mehr, Süße! Fick‘ meinen Arsch!“ Sie schnurrte und stieß immer heftiger zu. Es schmerzte ein bisschen, fühlte sich aber so geil an! Bei jedem Stoß rief ich „Ja! Ja! Ja!“ Katrin wurde immer wilder. „Hinein in deine Arschfotze, du Sau!“

Ich konnte nicht mehr denken, ließ alles geschehen. Mein Arsch brannte, der Lustschmerz trieb mir Tränen in die Augen. Katrin fickte meinen Arsch erbarmungslos. Plötzlich hatte ich einen heftigen Orgasmus. Ich schrie und zitterte, wimmerte auch. „Hmmm, die Analstute hatihre Belohnung!“ Katrin gab mir einen Klaps auf den Hintern. Jetzt steh‘ auf, Mutti.“ Ich musste noch verschnaufen, so fertig war ich. Ich stand auf, der Dildo steckte noch in meinemArsch. Katrin drückte ihn hinein. „Weißt du, was geil ist, Mutti? Steck’ dir einen Plug oder Dil-do in den Arsch, dazu einen anderen in deine Fotze. Oder nimm Kugeln. Dann ziehst du eine Miederhose drüber.“ Ich sah sie fragend an. „So bleibt beides gut drin, du kannst damit so-gar ausgehen.“ Katrin gab mir einen Kuss. „Versprichst du es mir?“ Der Vorschlag klang ver-lockend. Miederhosen hatte ich zwar, aber Plug und Dildo erst bestellt. „Ja, meine geile Tochter!“ Ich gab ihr einen Kuss. „Nun lass‘ uns duschen. Wir sind beide ganz schön beschmiert.“ Sie nahm den Dildo heraus. Wir zogen uns ganz aus und gingen ins Bad. Unter derDusche seiften wir uns gegenseitig ab, natürlich mit vielen Küssen und Streicheleien. Nach dem Abtrocknen gingen wir zurück in Katrins Wohnzimmer.

(Weiter geht’s in „Nachbarinnen, Teil 5“)

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