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Playa Paraiso – Der Paradies-Strand 26 (7.01)




Teil 7: Uschi
Kapitel 1: Geständnisse
Donnerstag, 13:30 bis 14:00 Uhr

Das Mittagessen mit ihren Eltern kam Melanie unheimlich langweilig und öde vor. Diese belanglosen Gespräche über das Wetter und wie es wohl daheim in Deutschland ist kamen ihr plötzlich unerträglich vor. Dabei ging es nicht um Sex, und das war blöd, denn sie konnte nur noch an Sex denken. Fragen nach ihren Aktivitäten am Vormittag und ihren Plänen für den Nachmittag wich sie mit vagen Andeutungen bezüglich der Teenie-Animation aus. War ja nicht gelogen. Zumindest ein Animateur würde sich intensiv um sie kümmern, und was die Aktivitäten anging… Laura war auch keine große Hilfe, denn die war ja mit Jana am playa paraiso gewesen und hatte gelernt, Schwänze zu blasen, was sie aber natürlich den Eltern nicht erzählen konnte. So schnell wie möglich verabschiedete sie sich von ihren Eltern und eilte auf ihr Zimmer.
Kaum war sie allein, riss sie sich die Kleider vom Leib. Nackt legte sie sich auf den Balkon und wartete gespannt, ob sie wieder von ihren Nachbarn benutzt werden würde. Wenn sie ehrlich war, wäre sie enttäuscht, wenn es nicht so wäre.
Und tatsächlich brauchte sie nicht lange zu warten, da schaute der Junge, gestern noch so schüchtern, keck über die Mauer. Melanie lächelte ihm zu, spreizte ihre Beine und bot ihm einladend ihre Fotze dar. Als er Melanie so nackt da liegen sah, kletterte er sofort über die Brüstung. Auch er war schon nackt. ‚Hat er etwa schon auf mich gewartet?‘, fragte sich Melanie amüsiert. ‚Und wo steckt wohl sein Vater?‘
Offenbar hatte der Anblick von Melanies nacktem Körper schon seine Wirkung getan, denn sein mickriger Schwanz war schon halbwegs steif. Wortlos warf er sich auf sie. Unbeholfen stocherte er zwischen ihren Beinen rum. ‚Will der etwa gleich ficken?‘, dachte Melanie entsetzt. ‚Vorspiel stand wohl noch nicht auf dem Lehrplan, oder was? Naja, gestern ging es ja auch ziemlich schnell, aber da war ich ja schon vorbereitet von dem anderen Kerl. Scheiße, das ist ja fast eine Vergewaltigung. Sofern er jemals den Eingang findet. Was für ein Depp!‘ Andererseits machte sie der Gedanke, quasi vergewaltigt zu werden, ohne Vorspiel rücksichtslos als Fickfleisch benutzt zu werden, so geil, dass ihre Fotze auch so zumindest etwas feucht genug wurde.

Schließlich erbarmte sich Melanie und half ihm, den Weg zu finden. Mit etwas Mühe dirigierte sie sein Schwänzchen zu ihrer noch kaum geschmierten Fotze. Dankbar seufzend rammte er seinen Pint in ihr Fickloch und rammelte gleich los wie ein Kaninchen. Melanie unterdrückte ein schmerzhaftes Wimmern. ‚Gut, dass sein Ding nicht so dick ist wie der von seinem Vater‘, dachte Melanie erleichtert, ‚sonst könnte es doch etwas schmerzhaft werden, so ganz ohne Vorspiel.‘ Kaum gedacht, schon wurde ihr Kopf grob zur Seite gerissen und ein dicker Schwanz ihr gegen die Lippen gedrückt. ‚Aha, der alte Herr ist also doch da.‘ Gehorsam öffnete sie den Mund und fing an zu blasen.
„Los, blas, du kleine Schlampe“, fuhr der Alte sie grob an. „Wir haben heute nicht viel Zeit, meine Frau kommt gleich. Also streng dich an, damit wir schnell abspritzen.“
Gehorsam gab Melanie alles. Während er grob ihre Titten knetete, lutschte und leckte und saugte Melanie so gut sie konnte. Irgendwann spürte sie, wie ihre Möse von einer warmen Flüssigkeit überschwemmt wurde. Der Junge hatte offenbar in ihr abgespritzt. ‚Gut, einer schon mal abgefertigt. Der Alte ist aber schon deutlich zäher und standhafter.‘ Sie unterstützte ihre Bemühungen, indem sie mit einer Hand den Schaft wichste und mit der anderen die Eier knetete. Das half. Grunzend entlud sich der Vater in ihrem Mund. Sie versuchte gierig, das ganze Sperma zu schlucken, schaffte es aber nicht. Ein Teil lief ihr aus den Mundwinkeln und tropfte auf ihre Titten.
„Leider war das alles für den Moment, Bitch. Aber demnächst gibt es mehr. Halt dich bereit für uns. Das nächste Mal nehmen wir dich wieder richtig ran.“ Mit diesen Worten verschwanden die beiden über die Mauer.

Melanie holte erst mal tief Luft. Wieder mal war sie ohne gefragt zu werden einfach benutzt worden. Aber genau das hatte sie so geil gemacht, dass sie tatsächlich einen Orgasmus bekommen hatte. Und fast noch einen zweiten, als der Alte seinen Samen in ihren Mund gepumpt hatte. Und wieder mal war sie total eingesaut. Ihr Gesicht und ihr Busen waren mit Sperma verschmiert, und aus ihrer offen stehenden Fotze quoll ebenfalls Samen und tropfte über ihre Arschspalte auf die Liege. ‚Egal, die Putzfrau wird sich schon denken können, um was es sich bei den Flecken handelt und sie entsprechend beseitigen. Jetzt erst mal duschen und dann für den Strand fertig machen. Da werden meine Ficklöcher hoffentlich wieder ausgiebig benutzt werden.‘
Sie stand auf und drehte sich um, um ins Zimmer zurück zu gehen. Und prallte zurück. Mitten im Raum stand… ihre Mutter. Mit hochrotem Kopf starrte sie sie an. ‚Scheiße, habe ich etwa die Tür nicht richtig zu gemacht? Oh wie peinlich! Was mache ich denn jetzt?‘
„Mama… was… wie… wo kommst du denn her? Wie bist du hier reingekommen? Wie lange stehst du schon da?“
„Lange genug, Melanie“, antwortete Uschi mit bebender Stimme.
„Hast du gesehen…“
„Ja, ich habe alles gesehen. Du… du hast dich von diesen Kerlen, deinen Zimmernachbarn offenbar, einfach so… also… du hattest Sex…“
Das war keine Frage, sondern eine Feststellung. Leugnen half sowieso nichts. Dazu war es schon zu spät. „Ja, Mama.“
„Du… hast nicht… um Hilfe gerufen? Oder dich gewehrt?“
„Nein, Mama.“
„Sie haben dich nicht… vergewaltigt?“
Naja, wie man’s nimmt. So ganz freiwillig war es ja nun auch nicht, und das fehlende Vorspiel vom Sohn hatte die Angelegenheit anfangs auch etwas schmerzhaft werden lassen. Aber Vergewaltigung war es nun auch wieder nicht gewesen. Schließlich hatte sie ja mehr oder weniger damit gerechnet, ja sogar darauf gewartet, von den beiden wieder gefickt zu werden. „Nein, Mama, keine Vergewaltigung.“
„Und es war auch nicht das erste Mal, dass die beiden dich…“
„Nein, Mama.“
„Er hat dich Schlampe genannt. Und Bitch.“
„Ja, Mama.“
„Bist du eine Schlampe?“
„Mama!“
„Mit wem treibst du es noch hier im Hotel? Mit dem Nachbarn auf der anderen Seite? Mit den Animateuren? Mit den Gästen? Mit dem Personal?“ Uschis Stimme wurde immer lauter und hysterischer.
„Mama, bitte…“ ‚Das willst du nicht wirklich wissen, dachte Melanie. Denn wenn, würdest du sofort tot umfallen.‘
„Eigentlich will ich es gar nicht wissen. Du bist… du bist…“ Mühsam versucht die Mutter sich zu beherrschen. „Du bist also keine Jungfrau mehr.“
„Nein, Mama.“
„Seit wann?“
„Mama!“
„Seit wann?“, zischte Uschi leise, aber scharf.
„Seit vorgestern.“
„Vorgestern?“
„Naja, eigentlich war es schon nach Mitternacht. Also gestern. 36 Stunden etwa.“
„Vorgestern! Gestern! 36 Stunden! Unglaublich! Wer war’s? Die beiden Nachbarn?“
„Nein, Mama.“
„Also treibst du es mit mindestens noch einem hier. Also wer?“
„Ein Animateur war‘s, Mama.“
„War ja klar. Ein Animateur! Oh Liebling…“ Uschi seufzte ergeben. Sie schwieg entsetzt und schüttelte verwirrt, enttäuscht und traurig den Kopf. „Sonst noch jemand?“
„Naja…“
„Sei ehrlich, Kind. Jetzt ist es eh egal. Wenn wir schon mal dabei sind – also wie viele?“
„Also gut. Der Miguel war der erste. Dann der Alex und der Rudi. Und der Markus, das ist der Vater von Jana und Alex. Und dann der Björn und der Pavel. Aber denen habe ich nur einen geblasen. Und der Pierre hat mich in den Arsch gefickt. Und dann der alte Mann vom Balkon rechts. Und die beiden von der anderen Seite, die hast du ja selbst gesehen, aber gestern haben sie mich schon mal gefickt.“
„Nur einen geblasen“, widerholte Uschi tonlos. Sie schaute ihre Tochter verständnislos an. Sie hatte irgendwann aufgehört zu zählen. Das konnte doch nicht wahr sein! Sie selbst… Aber das war jetzt nicht von Belang. „Bist du sicher, dass das alle waren?“, fragte sie resigniert. Sie war schockiert, zutiefst enttäuscht und beinahe angewidert von ihrer Tochter, die sich mit ihren sechzehn Jahren schon wie eine Nutte benahm. Aber tief in ihrem Innern war sie auch fasziniert und irgendwie erregt bei dem Gedanken, dass ihre blutjunge Tochter schon so viele Männer, so viele Schwänze gehabt hatte.
„Ach nein, fast hätte ich’s vergessen. Da war ja noch der Typ von der Drogerie. Und sein Vater oder so.“
„Drogerie. Vater.“ Uschi verstand die Welt nicht mehr.
„Und das waren nur die Männer. Willst du auch die Mädchen wissen? Also lesbisch habe ich es noch mit Jana, der Verkäuferin in der Drogerie und mit Sandra, das ist die Freundin vom Rudi, und Mona, Janas Mutter, getrieben.“
„Mädchen. Lesbisch.“ Für Uschi brach eine Welt zusammen. Ihre Tochter war… lesbisch!
„Ja, hab ich gestern auch zum ersten Mal gemacht. Fotze lecken und so. Ist echt geil. Und Fotzensaft schmeckt fast so gut wie Sperma.“
„Sperma.“ Allein das Wort bereitete Uschi schon Unbehagen.
Melanie zuckte zusammen, als sie den Gesichtsausdruck ihrer Mutter sah. ‚Das war zu viel für sie. Oh Scheiße, das gibt mächtig Ärger.‘
„Du… du… du benimmst ich wie eine… Hure!“, stieß Uschi aus.
„Nein, Mama. Ich bin keine Hure.“
„Du treibst es mit jedem!“
„Ja, das stimmt. Aber deshalb bin ich keine Hure. Erstens verführe ich die Männer nicht, sondern sie nehmen mich einfach, und zweitens nehme ich schließlich kein Geld dafür!“ ‚Was gar keine schlechte Idee wäre‘, dachte sie jedoch. ‚Bei dem Durchsatz, den ich in den letzten Stunden hatte, wäre ich schon fast reich geworden.‘
„Aber du brauchst keine Angst zu haben, Mama“, versucht Melanie ihre Mutter zu beruhigen. „Ich nehme die Pille. Kann gar nichts passieren. Und die meisten spritzen sowieso in meinen Mund.“
Uschi straffte sich. „Ok. Du nimmst die Pille. Das ist wenigstens gut. Ich will gar nicht erst fragen, woher du die hast. In deinem Alter. Aber immerhin. Also ich will mal zusammenfassen: du wurdest vor 36 Stunden entjungfert. Seit dem hast du es mit einem Dutzend Männern und ein paar Frauen getrieben, aber einigen hast du nur einen geblasen. Soweit richtig?“
„Zwölf, Mama“, antwortete Melanie kleinlaut. „Es waren genau zwölf Männer. Und fünf Mädchen beziehungsweise Frauen.“
„Oh, Kind, was habe ich nur falsch gemacht? Du bist doch noch ein Kind. Erst sechzehn. Als ich so alt war wie du, da wusste ich noch nicht einmal, wie ein Schw… Penis richtig aussieht. Und entjungfert hat mich dein Vater. Nach der Hochzeit. Da war ich 21. Und er war und ist auch der einzige, mit dem ich…“
„Mama, in meiner Klasse sind die meisten Mädchen keine Jungfrauen mehr. Ich bin eigentlich sogar fast die letzte. Ein Spätzünder! Meine Freundinnen lachen schon über mich.“
„Ach ja? Das ist eine völlig andere Welt heutzutage. Zu meiner Zeit, mit sechzehn, das wär ein Skandal gewesen. Aber heute? Ach, ihr jungen Leute habt’s doch gut!“ Sie seufzte sehnsüchtig.
„Mama?“ Nun war es Melanie, die die Welt nicht mehr verstand. „Bist du denn nicht böse auf mich?“
„Ach, Schatz, ja eigentlich sollte ich böse auf dich sein. Sehr sogar. Dein Vater wäre es, wenn er davon wüsste. Aber… soll ich dir was verraten? Ich bin gar nicht so böse, sondern eher… neidisch.“
„Neidisch?“
„Ja! Weil du in deiner Jugend so viel Spaß haben kannst, so frei bist und deine … Triebe ausleben kannst. Ich dagegen, ich konnte das nie. Meine Eltern waren extrem streng. Wenn ich vor meiner Hochzeit mit jemandem geschlafen hätte, selbst meinem zukünftigen Ehemann, hätte mein Vater mich umgebracht. Und Papa, er war extrem eifersüchtig. Wenn ich nur einen anderen Mann zu lange angeschaut habe, ist er schon ausgerastet.“
„Aber wenigstens hattest du Sex mit ihm.“
„Naja, wenn man die schnelle Missionarsstellung im Dunkeln unter der Bettdecke als Sex bezeichnet… Mir hat’s kaum zum Orgasmus gereicht, bis er in mir abgespritzt hat. Und auch das ist schon lange her. Seit Jahren hat er mich nicht mehr angerührt.“
„Oh, Mama, das ist ja schrecklich. Ich weiß zwar auch erst seit ein paar Stunden, wie schön Sex ist, aber seit dem genieße ich es und kann gar nicht genug davon kriegen.“
„Ja, das glaube ich dir. Aber jetzt erzähl mal der Reihe nach. Wie ist es denn dazu gekommen.“
Und Melanie erzählt alles, angefangen von der Nacht am Meer, ihrer zweifachen Entjungferung, ihrem ersten lesbischen Sex, dem Gruppensex am Strand und natürlich von ihrem Versprechen, als Sexsklavin zu dienen und was dies bereits für Konsequenzen gehabt hatte.
Uschi hörte staunend zu. Mehrfach fragte sie nach und ließ sich Details sc***dern. Dabei wurde sie immer erregter. Und ihr blieb nicht verborgen, dass auch Melanies Brustwarzen steif abstanden.

Plötzlich hörten sie eine Stimme durch die offene Balkontür. „He, kleine Schlampe, bist du da?“
Melanie und Uschi zuckten zusammen. „Das ist der eklige Alte von nebenan“, flüsterte Melanie ihrer Mutter zu. „Der mich gestern gefickt hat, bevor Vater und Sohn kamen, und…“
„Mach schnell die Tür zu, mit dem will ich nichts zu tun haben, ich will nicht…“ stotterte Uschi.
„Dazu ist es zu spät. Er würde nicht rufen, wenn er nicht die offene Tür gesehen hat. Wenn ich nicht antworte, kommt er bestimmt rein.“
„Oh je, nein, das auf keinen Fall. Er darf mich nicht sehen, sonst denkt er…“
Melanie stand auf. Die einzige Rettung war, ihn draußen auf dem Balkon abzufertigen, dann würde er bestimmt nicht hereinkommen. Zwar hatte sie gerade überhaupt keine Lust, schon gar nicht auf diesen alten, ungepflegten Mann, aber sie hatte wohl keine andere Wahl.
„Sei ruhig und lass dich nicht blicken“, raunte sie ihrer Mutter zu, dann ging sie tapfer nach draußen.

Gerade noch rechtzeitig, denn der Alte war gerade dabei, über die Mauer zu klettern. „Da bist du ja. Ich dachte schon, du würdest im Bett auf mich warten, kleine Schlampe. Hast du schon auf mich und meinen Schwanz gewartet? Bestimmt hast du das. Du kannst es doch kaum erwarten, einen Schwanz zu lutschen, stimmt’s. Na los, bedien‘ dich.“
Gestern hatte Melanie ihn noch überreden müssen, sie zu ficken, heute zwang er sie dazu. Gestern hatte sie sich gierig auf seinen Lümmel gestürzt, heute wusste sie, was sie erwartete, und die Vorstellung schnürte ihr die Kehle zu. Da stand der Alte, nur mit einer schlabbrigen Feinripp-Unterhose bekleidet. Als sie sich gehorsam vor ihn kniete, sah sie den großen gelben Fleck darauf. Kein Wunder stank er nach Pisse. Sogar ziemlich frisch, denn der Fleck war noch feucht. ‚Macht der das extra?‘, fragte sie sich. ‚Vorher noch mal in die Hose pissen, und dann zur Hure nebenan? Die kann dann alles sauber lecken?‘
Der Alte grinste sie höhnisch an. „Na los, Schlampe, schon sauber lecken, und dann steif blasen. Du willst doch nicht, dass ich deinen Eltern erzähle, was du so alles treibst, oder? Aber vielleicht ist deine Mutter ja auch so eine versaute Schlampe wie du und macht gleich mit?“
‚Mit dem Erzählen kommst du zu spät‘, dachte Melanie triumphierend. ‚Wenn du wüsstest, dass meine Mutter neben an sitzt und jedes Wort hören kann…‘ Ohne zu zögern, aber innerlich angewidert zog sie die vollgepisste Unterhose runter. Sein halbsteifer Schwanz sprang ihr entgegen, einen intensiven Geruch nach Urin und Schweiß verströmend. ‚Wäscht sich der alte Sack eigentlich nie? Oder geht wenigstens mal in den Pool? Wahrscheinlich macht er das wirklich extra, um mich zu quälen und zu demütigen. Solche Perversen gibt’s ja. Muss sich eine Sexsklavin das gefallen lassen? Wahrscheinlich ja.‘ Trotz ihres Ekels nahm sie den stinkenden Penis in den Mund und fing an zu blasen.
„Das gefällt dir, kleine Schlampe, was? Du nimmst jeden Schwanz in den Mund, Hauptsache was zu lutschen, was?“ Der Alte lachte höhnisch. „Lecker, der Geschmack von Pisse, was? Ja, das magst du, das hab ich gleich gespürt. Gestern hast du meinen dreckigen Schwanz so schön sauber geleckt, da dachte ich, ich geb dir heute mal eine extra Portion Pisse. Leck ihn schön sauber, wir sollen doch nicht, dass du dir eine Infektion holst, wenn ich gleich deine enge Teeniefotze ficke, oder?“
‚Also ist es doch Absicht, du Perversling‘, dachte Melanie. ‚Geschieht mir Recht, warum habe ich ihn auch angebettelt, mich zu ficken. Er kann ja nur schlecht von mir denken. Und damit hat er ja sogar Recht. Ich bin schwanzsüchtig. Ich muss alle Schwänze blasen und ficken. Also warum nicht auch seinen. Bäh, ist das eklig. Schmeckt grauslich nach Pisse. Aber ich weiß nicht, andererseits ist es auch wieder megageil, so demütigend behandelt zu werden und so eklige Dinge zu tun. Ich bin schon wieder total nass.‘
„So wie du dich ins Zeug legst und gierig meinen verpissten Schwanz leckst, stehst du wohl auf Pisse, was? Gestern hast du ja auch alles schön geschluckt, was ich dir in den Mund gepisst habe. Wenn ich gewusst hätte, dass du da bist, wäre ich vorher nicht aufs Klo gegangen. Schade, jetzt ist die Blase leer. Aber ich verspreche dir, ich werde heute Abend extra viel trinken, und dann darfst du den gesamten Inhalt meiner Blase direkt aus dem Pissrohr saufen.“
‚So perveres bin ich nun auch wieder nicht, dass ich deine Pisse so toll finde, du Perversling. Andererseits, so eine Urindusche… wie gestern… das war schon irgendwie geil. So schön warm direkt aus der Quelle… Sein stinkendes Altmänner-Pipi auf meinem Körper, meinem Gesicht. Mmmmja, das war geil. Und wenn er mir wieder in den Mund pisst? Will ich das wieder schlucken? Ich schätze, in diesem Fall hätte ich keine Wahl, oder? Ich würd’s tun, natürlich würde ich. Und wenn ich hinterher kotzen muss. Aber ich würde gehorchen. Das ist so pervers! Gehört das nicht zu den Aufgaben einer Sexsklavin? Toilettendienst oder so? Oh Mann, ich glaub‘ das macht mich voll geil. Ja du Perversling, pinkel mich an, gib mir deine Pisse zu trinken. Ich schluck’s sogar! Oh Mann, ich bin so geil, ich brauch jetzt einen Schwanz in der Fotze. Los, du alter Sack, fick mich richtig durch.‘
Als hätte er ihre Gedanken gelesen, befahl er ihr: „Das reicht, Schlampe. Du bläst zwar gut, aber ich will ja nicht gleich spritzen. Meine Sahne kriegst du noch früh genug. Dreh dich um, ich will deine enge Teeniefotze ficken.“
Gehorsam kniete sich Melanie auf die Liege und bot ihm ihre Ficklöcher zur Auswahl an. Ohne zu prüfen, ob sie bereit war, rammte er ihr sein Rohr bis zum Anschlag in die – glücklicherweise trotzdem ausreichend geschmierte – Möse. Melanie stöhnte auf von Schmerz und Lust zugleich. Wie ein Kaninchen fing er mit kurzen Stößen an zu rammeln. Melanie ließ es stoisch über sich ergehen. Verstohlen blickte sie ins Zimmer. Dort sah sie ihre Mutter, die sie gebannt beobachtete. ‚Was Mama jetzt nur von mir denkt? Mich so grob und demütigend von einem alten Mann behandeln zu lassen. Wie ein Sexobjekt, ein Gegenstand zur Befriedigung. Aber genau das bin ich doch, oder? Eine willige Sexsklavin, die man nach Belieben benutzen kann, ohne Rücksicht auf ihre Gefühle. Ja, das bin ich, und das ist so geil! Oh Mama, ich fühle mich gut dabei, und ich glaube… mir… kommt’s…‘
Melanies Körper zuckte und ihre Scheidenmuskeln kontrahierten. Das spürte natürlich auch der Alte. „Du geile Sau!“, rief er. „Wer hat dir erlaubt, zum Höhepunkt zu kommen. Beherrsch dich gefälligst, bis ich fertig bin mit dir. Kriegt die kleine Schlampe einfach einen Orgasmus. Macht dir wohl Spaß, einen dreckigen Schwanz sauber zu lutschen, ja? Macht dich wohl geil, so rücksichtslos durchgefickt zu werden, ja? Na warte, das kannst du haben!“
Mit einem schmatzenden Ruck zog er seinen Kolben aus Melanies Möse. Nur um ihn sofort an ihre Rosette anzusetzen und zuzustoßen. Diesmal schrie das Mädchen laut auf vor Schmerz. Ohne vorherige Dehnung, ohne ausreichende Schmierung tat es höllisch weh, als seine Eichel ihren Schließmuskel sprengte. Doch er nahm keine Rücksicht, sondern bohrte sich immer tiefer in ihren Darm. Melanie jaulte und Tränen liefen ihr übers Gesicht.

„Na, jetzt stöhnst du nicht mehr, jedenfalls nicht mehr vor Lust, keine Schlampe, was?“, sagte er boshaft. “Gefällt es dir etwa nicht, wenn ich dir den Arsch aufreiße, im wahrsten Sinne des Wortes? Ja, heul nur, Nutte. Nützt dir aber nichts. Du wolltest unbedingt, dass ich dich ficke, und das hast du jetzt davon. Jetzt gehörst mir, und ich fick dich wann und wo und wie und wie oft ich will, verstanden? Ich fick dich in den Arsch, dass du die nächsten Tage nicht mehr sitzen kannst. Aber das macht ja nichts, denn du verbringst die meiste Zeit ja eh auf den Knien von einem Schwanz, was? Oder leckst du zur Abwechslung auch mal Fotzen? Na, sag schon!“ Um seiner Frage den nötigen Nachdruck zu verleihen, schlug er ihr kräftig auf den Arsch.
„Au, au, ja, ja, ich lecke auch Fotzen, au, au!“
„Wusst‘ ich’s doch. So kleine Schlampen wie du treiben es mit allem und jedem. Hast du einen Hund? Lässt du dich von dem auch bespringen?“ Darauf erwartete er aber wohl keine Antwort, denn er fuhr fort: „Was ist mit deinem Vater? Bespringt er dich auch? Bestimmt hältst du ihm täglich deine läufige Fotze hin zu Besamung, so spermasüchtig wie du bist. Gehst du schon auf den Strich? Da kannst du eine Menge Geld verdienen, du perverse Hure. Machst ja alles mit. Und deine Mutter? Ist die auch so hemmungslos wie du? Genauso eine willige Hure, die ihre Ficklöcher jedem zur Verfügung stellt? Mit wem treibt die es denn? Du übernimmst die Animateure, sie die Kellner? Wahrscheinlich ist dein Vater gar nicht dein leiblicher Vater, sondern irgendein dahergelaufener Kerl, der deine Mutter besprungen und beamt hat, ja? Treibst du es deshalb mit ihm, weil er ja nicht dein Erzeuger ist? Ihr seid vielleicht eine perverse Familie!“
Die Worte des Alten hatten Melanie zwar entsetzt, aber auch unglaublich geil gemacht. Alles was er da unterstellt hatte, würde sie tatsächlich tun. ‚Natürlich ist Papa mein Vater. Mama ist garantiert nicht fremdgegangen. Aber ficken würde ich mit ihm trotzdem mal gern. Auch wenn sein Schwanz nicht der größte ist. Aber allein die Vorstellung, mit meinem eigenen Vater zu ficken, ist doch schon so pervers geil. Und auf den Gedanken mit unserem Hund bin ich noch gar nicht gekommen. Unser Schäferhund ist bestimmt groß genug, um mich zu bespringen. Wenn wir wieder zu Hause sind, muss ich das unbedingt mal ausprobieren. Wie wohl Hundesperma schmeckt?‘
„Los, umdrehen, Schlampe“, hörte sie den Alten. „Jetzt gibt’s die Belohnung. Du kannst es doch kaum erwarten, mein Sperma zu schlucken, stimmt’s?“ Damit zog er mit einem schmerzhaften Ruck seinen Schwanz aus ihrem Arschloch.
Gehorsam drehte sie sich um und öffnete den Mund. Schon klatschte die warme Wichse in ihr Gesicht. Hastig schnappte sie nach der Eichel, damit wenigstens der Rest in ihrem Mund landete. Viel war es nicht mehr, aber zumindest konnte sie noch ein paar Tropfen aus dem Rohr saugen. Nur am Rande nahm sie wahr, dass der Schwanz plötzlich sehr streng schmeckte. ‚Na klar, der war ja auch in meinem Arsch. Das ist meine eigene Scheiße, die ich da schmecke. Na egal und eh zu spät. Aber wenigstens habe ich meine Belohnung bekommen.‘
„Du bist wirklich eine versaute Schlampe. So eine spermasüchtige Nutte wie dich habe ich noch nie erlebt. Musst auch noch das letzte Tröpfchen ergattern, was? Auch wenn mein Schwanz nach deiner Scheiße schmeckt, Hauptsache du bekommst noch mehr Sperma, was? Na dann viel Vergnügen beim Ablecken!“
Er spuckte ihr mitten ins Gesicht. Danach kniff ihr zum Abschied noch einmal schmerzhaft in die Nippel, dann war er verschwunden.

Melanie blieb noch eine Weile sitzen, um zu Atem zu kommen. Trotz der groben und demütigenden Behandlung hatte sie zwei Orgasmen gehabt. Sie konnte es selbst nicht glauben, aber die Erniedrigung und auch der Ekel hatten sie unglaublich erregt. ‚Ich glaube, ich bin wirklich die geborene Sexsklavin‘, dachte sie.
„Meli, Schatz, bist du ok?“, hörte sie die besorgte Stimme ihrer Mutter. Scheiße, die hab ich ja total vergessen. Die hat ja alles mitbekommen. Shit, was muss die jetzt von mir denken? Ihre Tochter, die erniedrigte, gedemütigte und vergewaltigte Hure.
„Alles ok, Mama“, sagte sie noch etwas außer Atem. „Nichts passiert! Er ist jetzt weg.“ Als wenn das alles erklären würde.
„Es tut mir Leid, mein Schatz, was er dir angetan hat, das ging eindeutig zu weit. Ich hätte eingreifen müssen, aber…“
„…aber es war einfach zu geil? War es das, Mama? Hat es dir gefallen zuzusehen, wie deine minderjährige Tochter von einem Greis vergewaltigt, gedemütigt, beleidigt und gequält wurde?“ Trotz der vorwurfsvollen Worte war kein Tadel in Melanies Stimme.
„Nein, natürlich nicht, was denkst du von mir?“
„Mama, das war kein Vorwurf. Ich fand es geil. Sehr sogar. Ich liebe es, so behandelt zu werden. Ich bin eine wertlose Sexsklavin, ein Sexobjekt, ein Stück Fickfleisch, das jeder nach Belieben benutzen kann, zu seinem reinen Vergnügen, ohne Rücksicht auf meine Gefühle oder Wünsche.“
„Aber Melanie! Das kann doch nicht dein Ernst sein!“
„Doch, ist es. Mama, ich empfinde Lust dabei, wenn man mich so behandelt.“
„Das glaube ich nicht.“
„Kannst du ruhig, Mama. Ich hatte Lust dabei. Ich bin gerade zweimal gekommen.“
„Was?“
„Ich hatte zwei Orgasmen, Mama. Zwei! Reicht das nicht zum Beweis, dass mir das Spaß macht?“
„Aber… er hat dir doch weh getan. Ich habe dich schreien gehört.“
„Ja, Mama, er hat mir weh getan, sehr sogar. Als er sein Schwanz in meine Arschfotze gebohrt hat, das tat höllisch weh. Aber der Schmerz, da unten, also der ist auch gleichzeitig lustvoll, und wenn er dann anfängt, so brutal in mich zu stoßen, dann explodiere ich fast vor Geilheit. Wenn man das nicht selbst erlebt hat, kann man das nicht nachvollziehen, aber du kannst mir wirklich glauben. Und dann was er alles gesagt hat. Das war so gemein und erniedrigend, und genau deshalb hat es mich total scharf gemacht. Hast du gehört, das nächste Mal will er mich anpissen und ich muss, nein DARF seine Pisse trinken. Ist das nicht megapervers und megageil? Und die Vorstellung, ich würde mich von meinem Hund bespringen lassen… Mama, ich bin eine voll perverse Schlampe!“
Meli, bitte! Das geht wirklich zu weit!“
„Ja, ja, schon gut. Aber glaubst du mir, dass ich nicht vergewaltigt wurde, sondern so etwas freiwillig und gern mache und dabei größte Lust empfinde?“, fragte Melanie sachlich.
„Ja, Schatz, wenn du es sagst, muss es wohl so sein.“
„Ok, dann hätten wir das geklärt. Das erklärt aber nicht, warum du nicht eingegriffen hast, obwohl du geglaubt hast, er vergewaltigt mich.
„Ich wollte ja, aber…“
„Aber es war einfach zu geil?“, vermutete Melanie.
„Nein, natürlich nicht, wie kannst du das denken? Ich…“ Uschi kam wieder ins Stottern.
„Du bist selbst geil geworden bei dem Anblick, wie deine Tochter rücksichtslos benutzt und in alle drei Ficklöcher gevögelt wird, stimmt’s? Du hast dir vorgestellt, dass du gern an meiner Stelle wärst und dass du es bist, die benutzt und durchgefickt wird, hab ich Recht? Streite es nicht ab, ich habe dich beobachtet. Vielleicht war es dir selbst nicht bewusst, aber du hast dir deine Fotze gerieben. Der feuchte Fleck auf deiner Hose verrät dich. Also, gibst du es zu?“
„Oh, Schatz, was soll ich sagen?“
„Die Wahrheit?“
„Ja, ja, ich… ich habe dich beobachtet und es hat mich tatsächlich irgendwie… erregt“, sprudelte es jetzt aus Uschi heraus „Erst habe ich wirklich gedacht, wie eklig und pervers es ist, dass so ein alter Mann ein so junges Mädchen – mein kleines Mädchen! – sein Glied blasen lässt und … fickt, und sogar in den… Hintern, und ich habe gesehen, dass er dir weh tut, aber ich habe auch gesehen – und nicht wahrhaben wollen – dass es dir Lust bereitet, und ich habe deine Orgasmen gesehen und… gespürt, und ich war selbst so erregt, und ich habe mir vorgestellt, dass jemand das mit mir macht, und… ich habe auch einen Orgasmus bekommen.“
„Ehrlich, Mama? Das ist ja toll!“
„Aber, wie kann die Vorstellung, missbraucht und vergewaltigt zu werden, einem Lust bereiten?“
„Weil du genauso eine devote Sexsklavin bist wie ich, Mama. Du weißt es nur noch nicht.“
Mutter und Tochter unterhielten sich noch weiter über das Vorkommnis und auch Melanies früheren Sexerfahrungen.
Irgendwann fragte Uschi: „Wie schmeckt eigentlich Sperma?“
„Heißt das, du hast in deinem ganzen Leben noch nie Sperma probiert?“
„Nein, hab ich nicht. Ich hab ja noch nicht einmal einen Schwanz geblasen.“
„Da hast du aber was verpasst. Es schmeckt… geil. Ich weiß nicht, ein bisschen herb, ein bisschen salzig, ein bisschen nach Sahne. Aber ganz eigen. Das kann man nicht beschreiben. Das muss man probieren.“ Melanie strich sich durch die Fotze. „Hier ist noch genug drin. Willst du mal probieren?“
„Nein“, schrie Uschi fast panisch. Sie konnte ja wohl kaum das Sperma eines fremden Mannes aus der Scheide ihrer eigenen Tochter kosten. „Ach wäre ich doch noch einmal so jung wie du“, sinnierte sie stattdessen.
„Würdest du es dann auch so geil mit jedem treiben wie ich? Dich von jedem nach Belieben benutzen lassen?“, fragte Melanie.
„Ich weiß nicht… nein, so bestimmt nicht. Aber ein bisschen Abwechslung… Also erstens ist sechzehn eigentlich schon noch zu jung für so was. Und dann gleich als Sexsklavin! Und innerhalb von 36 Stunden mit zwölf Männern. Also das ist wirklich etwas viel. Aber so der eine oder andere…“
„Aber ich finde es megageil, als Sexobjekt benutzt zu werden. Davon habe ich schon geträumt, als ich noch Jungfrau war. Hat es dich noch nie erregt, wenn jemand auf deine Titten gestarrt hat?“
„Naja, ich habe mich vielleicht geschmeichelt gefühlt. Aber als Sexobjekt…“
„Du kennst es halt nicht. Du bist nackt, alle starren dich an. Du spürst die gierigen, lüsternen Blicke auf deinen Titten und deiner Fotze. Dann willst du nur noch gefickt werden. Du machst die Beine breit, präsentierst deine nasse, fickbereite Fotze. Du greifst den erstbesten Schwanz und nimmst ihn in den Mund, um ihn steif zu blasen. Du spürst, wie ein anderer Schwanz in deine Fotze gebohrt wird. Du wirst gerammelt und vollgespritzt, du musst schlucken…“
„Melanie, hör auf, das ist….“
„Geil?“
„Nein. Ja. Vielleicht. Ich weiß nicht.“
„Es ist geil. Für mich, und auch für dich.“
„Ich weiß es nicht. Woher auch? Ich hatte bisher nur das zweifelhafte Vergnügen mit deinem Vater und seinem nicht gerade besonders virilen Dings. Ich bin auch nur eine Frau mit normalen Bedürfnissen. Ich hätte mir auch manchmal etwas mehr gewünscht. Ist das so schlimm?“
„Aber Mama, das versteh ich doch. Du brauchst dich doch vor mir nicht rechtfertigen.“
„Wie viele Nächte bin ich wach gelegen und habe davon geträumt, mal so richtig durchgevögelt zu werden. Manchmal habe ich sogar davon geträumt, von mehreren Männern genommen zu werden. Aber in Wirklichkeit…“
„Die Wirklichkeit ist tausendmal geiler als so ein Traum. Glaub mir, ich weiß wovon ich spreche!“
„Ja, du weißt es. Deshalb bin ich ja so neidisch. Ach könnte ich nur…“
„Tu’s doch einfach mal“, schlug Melanie vor.
„Aber das geht doch nicht. Ich bin deinem Vater immer treu gewesen.“
„Ja, und was hast du davon gehabt? Frust und sexuellen Notstand.“
„Melanie!“
„Ist doch wahr.“
„Ja., hast ja Recht. Aber ich kann doch nicht einfach…“
„Warum denn nicht? Hier ist die beste Gelegenheit. Hier kennt uns niemand, und nach ein paar Tagen sind wir wieder weg. Papa darf halt nichts merken.“
„Ich kann doch meinen Mann nicht betrügen!“
„Wir sind im Urlaub! Wir sollen uns erholen und Spaß haben. Hat Papa selbst gesagt. Also ich habe eine Menge Spaß!“
„Wie soll ich das denn anstellen? Ich kann ja wohl schlecht irgendeinen Mann ansprechen und fragen, ob er mich ficken will?“
„Nee, bei mir war das immer umgekehrt. Aber du musst auch keinen ansprechen. Inzwischen kenne ich ja genug. Ich wette, Rolf und Markus würden dich mit Freuden ficken.“
„Melanie!“
„Doch, bestimmt.“
Uschi war hin und hergerissen zwischen ihrer ehelichen Treue und der Aussicht auf ein Abenteuer, die Erfüllung ihrer jahrlangen Träume und Wünsche. Wenn da nur nicht ihr Ehemann gewesen wäre.
„Aber was machen wir mit Papa?“, fragte sie zaghaft. „Und deiner Schwester Laura?“
„Warte mal, Papa sollte eigentlich kein Problem sein. Ist heute nicht wieder Formel 1? Das will Papa doch bestimmt sehen. Dann hockt er wieder stundenlang vor der Glotze und hinterher diskutiert er jedes Überholmanöver und jeden Boxenstopp ausführlichst mit den anderen Rennverrückten. Da hast du genug Zeit für ein Abenteuer oder zwei. Und Laura ist doch eh den ganzen Tag in ihrer Teeniegruppe.“
„Trotzdem, ich kann nicht…“
„Doch, du kannst!“, unterbrach Melanie ihre Mutter. „Und du wirst. Meinst du ich sehe nicht, wie geil dich das ganze Gerede gemacht hat?“
„Geil? Ich?“
„Ja, du. Deine Nippel bohren sich ja geradezu durch den Stoff deines Kleides. Und ich wette, dein Höschen ist auch schon ganz feucht. Also meine Fotze ist jedenfalls nass.“ Sie spreizte die Beine und fuhr sich mit einem Finger durch die Spalte. Er glänzte nass, als sie ihn zurückzog und hochhob. „Siehst du? Und bei dir ist es nicht anders, gib’s zu!“
„Ja, ist ja gut, du hast ja Recht. Der Gedanke macht mich schon geil. Aber selbst wenn Papa abgelenkt ist und ich die Gelegenheit hätte, ich kenne die Herren doch gar nicht.“
„Musst du ja auch nicht. Ist sogar geiler, glaub mir, seine Ficklöcher bedingungslos irgendwelchen Fremden zur Verfügung stellen, das ist voll der Kick. Außerdem kenne ich sie ja. Also willst du? Natürlich willst du. Warte mal!“
Melanie griff nach ihrem Smartphone und wählte Janas Nummer. Schon nach dem ersten Klingeln nahm diese ab.
„Was willst du, Sklavin?“, fragte Jana barsch.
„Entschuldige die Störung, Herrin, aber ich hätte da einen Vorschlag zu machen.“ Mit knappen Worten sc***derte sie die Situation.
„In mein Zimmer. Beide. Sofort!“, befahl Jana.

Melanie streifte sich nur ein T-Shirt über, das nicht einmal lang genug war, um ihre Fotze vollständig zu bedecken. Uschi schaute sie strafend an, sagte aber nicht. Melanie nahm ihre Hand und zog sie in den Flur. Ihr war es egal, ob andere Gäste sie so sahen. Nein, sie wünschte sich sogar, so schamlos gesehen zu werden. Am liebsten von älteren Ehepaaren, die sich dann darüber aufregen und das Maul zerreißen konnten.
Leider kamen sie ungesehen zu Janas Zimmer. Kaum hatte sie geklopft, wurde die Tür aufgerissen. „Kommt rein!“, forderte Jana sie barsch auf.
Melanie zog ihre widerstrebende Mutter mit ins Zimmer. Kaum war die Tür hinter ihnen geschlossen, zog Melanie auch schon ihr T-Shirt aus. Vor ihrer Herrin sollte sie ja nackt sein.
Jana musterte sie kurz. „Na, schon wieder Sperma genascht, Sklavin?“
„Ja, Herrin. Die beiden Männer vom Nachbarzimmer.“
„Waren sie zufrieden mit dir?“
„Ich denke schon, Herrin.“
„Hm, gut. Das ist deine Mutter?“
„Ja, Herrin.“
Nun musterte Jana Uschi und runzelte sofort streng die Stirn. „Wie heißt du?“
„Uschi“, antwortete Uschi.
„Uschi. Wie Muschi. Das ist gut. So werde ich dich nennen. Muschi! Warum bist du noch angezogen, Muschi? Los los, ich will dich nackt sehen! Ausziehen, aber plötzlich!“
Uschi wollte aufbegehren, aber Melanie stieß ihr den Ellbogen in die Seite. Außerdem hatte sie auf dem Weg hierher über ihr möglicherweise bevorstehendes Abenteuer nachgedacht. Wenn sie diese Chance nicht ergriff, würde sie niemals wieder weder die Gelegenheit noch den Mut haben, ihre Träume auszuleben. Sie würde das jetzt durchziehen! Mit hochrotem Kopf zog Uschi ihr Kleid aus.
„Was ist? Welchen Teil des Wortes Ausziehen hast du nicht verstanden? Weiter! Die Unterwäsche auch.“
Uschis Kopf wurde noch roter. Mit zitternden Händen öffnete sie ihren BH und streifte ihn ab, dann zog sie ungeschickt ihren Slip aus. Noch nie hatte sie jemand anderes als ihr Mann nackt gesehen.
„Nicht so schüchtern! Nimm dir ein Beispiel an deiner versauten Tochter. Gerade stehen, Hände auf den Rücken, die Beine leicht gespreizt! Hm, naja, geht so. An der Haltung müssen wir noch arbeiten. Dann wollen wir mal sehen…“
Jana ging langsam einmal um Uschi herum und musterte sie dabei ausgiebig von Kopf bis Fuß. ‚Mit Mama’s Schönheit kann sie zwar nicht mithalten, aber sie ist auch nicht gerade hässlich‘, dachte sie. Und laut sagte sie: „Ein bisschen Speck angesetzt, was?! Wusstest du, dass man beim Sex viel mehr Kalorien verbraucht als beim Joggen? Du solltest also deutlich mehr ficken. Aber deshalb bist du ja da, oder? Wenigstens ist dein Hintern noch schön straff. Aber deine Titten, Mannomann, das sind ja pralle Euter. Jetzt weiß ich auch, woher deine Tochter in ihrem Alter schon solche Dinger hat. Und was da mal draus wird. Naja, ein bisschen hängen sie, aber das geht schon noch. Bei der Masse ist das ja auch kein Wunder, da ist die Schwerkraft erbarmungslos. Aber ich schätze mal, damit werden die Männer schon ihren Spaß haben.“ Ihr Blick wanderte tiefer. „Die Fotze musst du aber unbedingt rasieren. So ein Urwald, das geht gar nicht. Schließlich wollen wir ja deine Fickspalte ungehindert sehen können.“
Uschi spürte förmlich Janas Blicke auf ihrer Haut. Sie schämte sich in Grund und Boden, aber tapfer blieb sie stehen und ließ die demütigende Musterung über sich ergehen.
Jana bemerkte natürlich deren Unbehagen. „Lass mich raten: außer deinem Mann hat dich noch nie jemand nackt gesehen, was? Nicht mal in der Sauna, stimmt’s?“
Uschi nickt verlegen.
„Dachte ich mir. Und deshalb natürlich auch noch nur einen Schwanz gehabt, den deines Mannes.“
Uschi nickte wieder.
„Und jetzt hast du rausgefunden, dass deine Tochter eine Schlampe ist. Sklavin, sag deiner Mutter, was du bist!“
„Eine willenlose Sexsklavin bin ich, Herrin“, antwortete Melanie sofort. „Eine perverse, zeigefreudige, allzeit fickbereite, schwanzgeile und spermasüchtige Teenieschlampe, die ihre drei Ficklöcher jedem Mann und jeder Frau zur Verfügung stellt.“
„Perfekte Antwort, Sklavin. Hast du gehört, Muschi? Deine Tochter ist eine perverse Hobbynutte. Die treibt es mit jedem. Solltest du deshalb nicht schockiert sein, stinksauer? Bist du aber nicht. Du bist neidisch! Weil du nicht so warst in deiner Jugend, nicht so sein konntest. Nun, jetzt ist deine Chance, und du willst sie ergreifen. Besser spät als nie, was? Also: deine Titten geben den Ausschlag. Solch Rieseneuter sind mal was neues für unsere Männer. Da kann man schön damit spielen und kneten.“ Sie ließ auch gleich ihren Worten Taten folgen und griff fest in Uschis Brüste. Die zog scharf die Luft ein. Damit hatte sie nicht gerechnet. Schon gar nicht von einem jungen Mädchen. Noch nie hatte sie eine Frau intim berührt. Verwirrt stellt sie fest, dass ihre Nippel hart wurden.
„Na, das gefällt dir, wie ich sehe“, bemerkte Jana spöttisch. „Um so besser. Schon mal einen Tittenfick gemacht?“
Uschi blickte sie verständnislos an.
„Hm, dachte ich mir. Du hast wahrscheinlich allgemein wenig Erfahrung, was Sex betrifft, was?“
Uschi schüttelte den Kopf. „Außer Missionarsstellung hat sie noch nichts anderes gemacht“, erklärte Melanie hilfsbereit.
„Oho, das ist ja schrecklich. Dann hast du sicher auch noch nie geblasen? Oralverkehr?“
Uschi schüttelte den Kopf.
„Anal dann wohl erst recht nicht.“
Betreten schaute Uschi zu Boden.
„Dir ist klar, dass dies alles Teil unseres normalen Sexalltags ist, oder?“
Uschi nickte zögernd.
„Und dir ist hoffentlich auch klar, dass wir von dir erwarten, dass du diese perversen Sexpraktiken willig mitmachst, wenn du mit uns mitkommen willst.“
Wieder nickt Uschi.
„Na, das wird dann für dich eine Menge Premieren geben. Das kann spannend werden. Also ich frage dich jetzt ganz offiziell: was bist du bereit zu tun?“
Uschi schluckte. Jetzt war die Stunde der Wahrheit. Jetzt oder nie! „Ich… ich werde alles machen, was du… ihr von mir verlangt. So wie Melanie. Ich werde mich willig ficken lassen, und Schwänze blasen und auch in den Arsch ficken lassen. Alles, was ihr wollt. Ich versprech’s.“
„Und Sperma? Wie sieht’s da aus? Wirst du dir in den Mund spritzen lassen? Und schlucken?“
„Ja, ja, auch das. Ich werde schlucken, ja, das mach ich!“ Uschi war selbst erstaunt über ihren Mut.
„Nun gut. Ich nehme dich beim Wort. Allerdings… deine Fotze, wie gesagt, die musst du vorher kahl rasieren. So wie bei Melanie. Schließlich wollen deine Lover dein Fickloch ungehindert sehen können!“
„Ja, ich verstehe, aber…“
„Kein Aber!“
„Naja, mein Mann… Ich würde mich ja rasieren da unten, aber wenn er das sieht, dann …“
„Soso, dein Mann. Tja, dein Problem, würde ich sagen.“ Damit war für Jana das Thema erledigt.
„Erklär ihm doch einfach, das sei hygienischer – was ja auch stimmt – gerade bei der Hitze und dem Meerwasser und so“, schlug Melanie vor. „Dir wird schon was einfallen.“
„Macht das unter euch aus“, ging Jana dazwischen. „Aber tauch ja nicht unrasiert auf. Ich werde es kontrollieren, und wehe dir, wenn nicht… Dann reiß ich dir jedes Schamhaar einzeln aus! Du hast eine halbe Stunde, dann ist Abfahrt. Ach ja, und natürlich keine Unterwäsche! Und auf einen Badeanzug kannst du ebenfalls verzichten.“

Uschi und Melanie eilten zurück in ihr Zimmer.
„Du hast die Herrin gehört“, sagte Melanie. „Als erstes musst du deine Fotze rasieren.“
„Hm ja, wenn es sein muss…“
„Es muss sein. Behaarte Schlampen – das geht gar nicht.“
„Ich… weiß nicht, wie ich das machen soll.“
„Kein Problem, ich helfe dir. Zieh dich aus und leg dich aufs Bett. Den Rest mache ich schon.“
Melanie ging ins Bad und holte das Rasierzeug. Sanft drückte sie die Beine ihrer Mutter auseinander. Dann seifte sie die Schamhaare ein und begann, ihre Muschi zu rasieren. Dabei blieb es nicht aus, dass sie deren Schamlippen berührte. Überrascht stellte sie fest, dass ihre Mutter immer feuchter wurde. Nun berührte sie sie absichtlich immer öfter, mehr als eigentlich nötig gewesen wäre. Bald steckten ihre Finger tief in Mamas Fotze und fickten sie.
Als der Venushügel glatt wie ein Babypopo war, leckte Meli mit ihrer Zunge sanft durch Uschis Spalte.
„Kind, was tust du?“, schreckte Uschi hoch.
„Nach was fühlt es sich denn an, Mama?“, fragte sie zurück und leckte noch einmal, tiefer diesmal, durch die saftige Spalte.
„Das… das darfst du nicht“, stammelte Uschi verwirrt.
„Was darf ich nicht? Meine Mutter verwöhnen?“
„Meine Scheide…“
„Fotze!“
„Meine Fotze… lecken!“
„Gefällt es dir denn nicht?“
„Doch, schon“, gestand Uschi widerwillig nach kurzem Zögern.
„Also, was sollte dann falsch daran sein?“
„Du bist meine Tochter, ich bin deine Mutter. Das ist… Inzest!“
„Na und? Mir gefällt es. Dir gefällt es. Dann kann es nicht falsch sein. Jana fickt mit ihrem Bruder, ihrem Stiefvater und ihrer Mutter. Also genieße es einfach.“
Uschi war schon viel zu erregt, um wirklich Widerstand zu leisten. Sie ließ sich in die Kissen sinken. Melis Zunge in ihrer Spalte, an ihrem Kitzler fühlte sich einfach zu gut an, zu geil. Es war das erste Mal, dass sie lesbische Erfahrungen machte. Und dann auch noch gleich mit ihrer Tochter. Sie wusste, dass es nicht richtig war, sie wusste, dass sie es nicht zulassen durfte, aber sie konnte es nicht. Sie wollte es nicht.
Der Orgasmus, der sie überkam, war nicht nur der erste seit langer Zeit, sondern auch einer der intensivsten, den sie je hatte.

Als Uschi wieder zu Atem gekommen war, setzte sie sich unsicher auf. Die beiden Frauen schauten sich lange an, ohne ein Wort zu sagen, in neuer Vertrautheit und Komplizenschaft.

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Alle Bilder stammen aus frei zugänglichen Galerien, die auf xHamster veröffentlicht wurden.
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All pictures are taken from free accessible galeries posted on xHamster.
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