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“Schwules” Internat 14-20




Der letzte Schultag unserer Jungs war nur kurz und die Lehrer verabschiedeten sich in die Ferien.
„Wir werden eine Woche vor Schulanfang im September wieder vorbeikommen und alles für das neue Schuljahr vorbereiten“ sagte Janis und die anderen nickten.“

Nico wollte in den Ferien bei seinen Eltern in Limassol verbringen, wusste aber noch nicht ob er nach den Ferien wiederkommt.

Für die Zeit von Jörgs und meiner Abwesenheit hatten sich Maria und Emanual angeboten im Lager nach dem Rechten zu sehen.

Damit war alles geregelt und wir konnten beruhigt das Projekt Australien angehen.

Am Abend vor unserem Abflug rief ich noch einmal alle Jungs zusammen um mich zu verabschieden und letzte Dinge zu regeln.

Luca brachte uns am nächsten Vormittag nach Paphos zum Flughafen.
Dort trafen wir Bernie.

„Habt Ihr Euer Gepäck schon eingecheckt?“ wollte er wissen.

„Wir haben nur Handgepäck, da Arthur Kleidung für uns bereitstellt“ war meine Antwort.

„Prima, dann wünsche ich Euch beiden einen guten Flug und viel Spaß in Australien“ sagte Bernie und übergab uns die Bordkarten.

Ich staunte nicht schlecht, es waren nicht die, die ich gebucht hatte, sondern es waren Tickets der ersten Klasse.

„Ein Geschenk von mir“ meinte er nur.

Artig bedankten wir uns und gingen durch die Sicherheitsschleuse zur Maschine.

Eine Stewardess brachte uns zu unseren Plätzen.

Als wir saßen sagte Jörg nur ergriffen „nobel, nobel.“

Pünktlich startete das Flugzeug. Da der Flug ein Direktflug nach Canberra war machten wir es uns bequem, schauten einen Film. Die meiste Zeit des Fluges haben verschlafen.

Kurz vor der Ankunft wurden wir wach.

In Canberra hatten wir zwei Stunden Aufenthalt, bis die Maschine nach Hedlow Airport abflog.

Der Flug bis Hedlow dauerte noch einmal knapp zwei Stunden. Dann konnten wir endlich unser bisschen Gepäck endgültig in Empfang nehmen und begaben uns in die Ankunftshalle des Flughafens, in der Hoffnung wir würden dort schnellstmöglich abgeholt, wir waren beide von der langen Fliegerei müde und zerschlagen.
In der Nähe des Infopoints, dort waren wir verabredet, ließen wir uns auf einer Bank nieder und ich schloss die Augen.
Es dauerte nicht lange und ich war weggetreten.

Mit einem Mal spürte ich einen heftigen Piekser in meiner Seite und schlug die Augen auf.

Verschwommen sah ich Arthur neben mir stehen und grinsen.

„Na, so müde?“
Ich brummelte was vor mich hin und versuchte krampfhaft klar im Kopf zu werden. Nach einiger Zeit bekam ich meinen klaren Blick zurück und schaute mir Arthur genau an.

Hatte der sich verändert! Nix mehr mit Anzug und feinen Klamotten. Vor uns stand ein ganz in Leder gekleideter, kräftiger und braungebrannter Mann, der nicht die entfernteste Ähnlichkeit mit dem Arthur hatte, der vor ein paar Monaten bei mir im Lager war.
„Hallo Fremder, der Du mich geweckt hast“ sagte ich, ging auf Arthur zu und umarmte ihn einfach.

Arthur lachte schallend, so dass sich alle Leute in der Halle erschrocken umsahen.

„Schön, dass Ihr gekommen seid, dann will ich mal sehen, dass Ihr zwei so schnell wie möglich an Euer Ziel kommt, Euch ausruhen und an die neue Zeit gewöhnen könnt.“

„Das wäre schön, ich weiß noch nicht einmal mehr welchen Tag wir haben. Wie kommen wir zur Farm?“

„Da ich Euch keine sechsstündige Autofahrt zumuten wollte, bin ich mit dem farmeigenen Flugzeug hier. Damit sollten wir es in eineinhalb Stunden
geschafft haben.“

Arthur führte uns zu einem Nebenausgang dort stand ein kleiner zweimotoriger Hochdecker der gerade betankt wurde. Wir verstauten unser kleines Gepäck hinter der dafür vorgesehenen Klappe und stiegen ein.

Arthur bugsierte mich auf den Sitz neben ihm und Jörg auf einen der Rücksitze.

Er startete nacheinander die Motoren, und rollte nach der Freigabe durch die Flugaufsicht auf die Rollbahn, gab Vollgas und nach wenigen hundert Metern hob die Maschine sanft ab und stieg schnell auf die Vorgeschriebene Flughöhe.

Im Gegensatz zu den großen Flugzeugen war es relativ laut in der Kabine, sodass wir uns nur über Headset unterhalten konnten.

Die niedrige Flughöhe von knapp 1500 Metern hatte den Vorteil, dass wir uns die Landschaft unter uns ansehen konnten. Zuerst flogen wir über kleinere Ortschaft und große grüne Felder. Bald aber wechselte das Bild. Die Gegend wurde unwirtlicher, man sah fast nur noch Sand und Felsen.
Nach gut einer Stunde Flug sagte Arthur „jetzt haben wir es bald geschafft, noch gut 30 Minuten dann sind wir da.“

In diesem Augenblick kam eine Funkmeldung, dass wir auf ein schweres Unwetter zufliegen würden und es besser wäre dieses zu umfliegen.

„Gut, dass ich genug Sprit tanken ließ“ kommentierte Arthur die Meldung und flog eine leichte Linkskurve.

Es dauerte nicht lange da bekamen wir die ersten Auswirkungen des Unwetters zu spüren, einige starke Windböen schüttelten den kleinen Flieger kräftig durch.

So ganz wohl war Jörg und mir nicht, aber Arthur beruhigte uns „das verträgt die Maschine schon“ meinte er.

Beruhigt schaute ich wieder aus dem Fenster und sah in einiger Entfernung eine schwarze Wolkenwand, die langsam näher kam.

Dann fiel mir was auf, die rechte Tragfläche zog einen dünnen Nebel hinter sich her. Wasser konnte es nicht sein, denn es regnete nicht und es fing erst an der Unterseite des Flügels an.

Ich machte Arthur darauf aufmerksam. Der schaute genau hin und dann auf seine Instrumente.

Laut Fluchend nahm er ein paar Schaltungen vor und schimpfte laut „wir verlieren aus dem rechten Tank Benzin, der Tank ist fast leer. Jetzt reicht der Sprit nicht mehr um das Unwetter zu umfliegen.“

Gleichzeitig nahm er Funkverbindung mit der Farm auf und gab einige Anweisungen.

Jörg und mich forderte er auf die Gurte anzulegen und festzuzurren „wir müssen wahrscheinlich vor den Bergen in der Wildnis landen, denn mit dem Restsprit kommen wir nicht mehr zur Farm. Ich hab schon das Abhol- und Bergungskommando informiert, wir werden an einer bestimmten Stelle abgeholt und das Flugzeug gesichert.“

Langsam verlor die Maschine an Höhe und dauerte noch eine ganze Weile bis ich in der Ferne die Berge sehen konnte. Aber auch das Unwetter kam bedrohlich näher.

„Es wird knapp“ sinnierte Arthur.

Er atmete erst auf, als wir in einiger Entfernung zwei große Trucks sehen konnten.

Arthur steuerte darauf zu und ging mit der Flughöhe noch weiter runter.

Inzwischen waren die Windböen sehr heftig geworden. Sie bewirkten, dass die kleine Maschine in der Luft hin und her geworfen wurde.

Unten hatten die Bergungsmannschaften ein großes Feuer entfacht, war wohl als Landehilfe gedacht.

Als die Landestelle nur noch ca. zwei Kilometer von uns entfernt war und sich Arthur für die Landung entschloss, gaben die Motoren mangels Benzins ihren Geist auf und blieben stehen.

Eine unheimliche Stille breitete sich in der Maschine aus und der Flug wurde zu einer Achterbahnfahrt.

Ende.
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