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Sexurlaub Teil 1




Sexurlaub der besonderen Art

Neu! Neu! Neu!

Speziell für Frauen!
Sex-Urlaub in Kroatien!
Probe-Angebot!
Abgeschlossener Hotelbetrieb! Deutschsprachig!
Zwei Stunden pro Tag arbeiten, gegen Hin- und Rückflug!
Einmal Ficken lassen pro Tag, gegen Essen, Trinken und Unterkunft!
Erlebnis-Sex, gegen Ausflüge!
Suchen Sie selbst aus, wie sie den Urlaub gestalten wollen!
Wir tragen alle Kosten!

Glück muss Frau haben…
Ich bin Rita, frisch geschieden, alleinerziehende Mutter und erst vierzig Jahre alt.
Leider verdiene ich nicht genug, um mir einen richtigen Urlaub leisten zu können und deshalb freute ich mich ganz besonders, über diese Anzeige, die ich im Internet gefunden hatte.
Schon längere Zeit habe ich keinen Schwanz mehr zwischen den Beinen gehabt und wie das Leben so spielt: dort würde ich beides bekommen!
Noch am selben Tag, schrieb ich eine E-Mail dorthin, mit der Anmerkung, dass ich nicht besonders schlank oder schön sei, aber Interesse hätte.
Eine Antwort ließ nicht lange auf sich warten.
Man wollte, sexuell gesehen, alles über mich erfahren. Anbei erhielt ich einen Fragebogen, den ich ausfüllen und zurück schicken musste. Das tat ich natürlich.
Als nächstes ging es um die Reisezeit. Von wann bis wann wolle ich dort sein.
Dies alles geschah, am Anfang dieses Jahres und ich schrieb die Daten für den Sommer hinein, in den Ferien, weil dann meine Mutter auf meinen Sohn aufpassen konnte.
Per Post bekam ich die Terminbestätigung, Werbebroschüren und die Tickets.
So erfuhr ich dann auch, dass es bei den Männern anders lief. Sie mussten kräftig bezahlen.
Nun musste ich noch ein halbes Jahr warten, bevor es losgehen konnte.
Ich erzählte meiner besten Freundin von dem, was ich da vor hatte. Sie war sehr skeptisch zu Anfang, aber ich konnte alle ihre Einwände entkräften und überzeugte sie sogar davon, mich zu begleiten.
Ihr Name ist Rose. Sie ist schon fast neunundvierzig Jahre alt, aber das tut unserer Freundschaft keinen Abbruch. Ich lernte, die etwas schüchterne Frau vor vielen Jahren kennen und ich muss sagen: wenn ich lesbisch wäre, hätte ich sie mir schon vor langer Zeit geschnappt!
Meine Freundin ist anders, als andere Frauen, aber das macht sie auch so besonders.
In ihrer Nähe fühlt man sich stets besonders wohl. Sie sagt immer, dies läge an ihrer Ausstrahlung, aber da ist auch noch etwas anderes. Rose ist herzlich, liebevoll und unheimlich verständnisvoll.
Ja echt: unheimlich!
Was immer ich ihr auch erzähle: sie hat immer eine Entschuldigung auf Lager.
Einmal, während meiner Ehe, bin ich fremd gegangen. Ich fühlte mich verdammt schlecht, deswegen und habe viel geweint.
Dann traf ich Rose und erzählte es ihr.
Sie nahm mich in ihre Arme, streichelte meinen Kopf und fragte: „War es nur Sex oder doch eher mehr?“
Rose gibt nie ein Urteil ab, ohne die genauen Hintergründe zu kennen!
Ich wollte sie nicht anlügen und blieb bei der Wahrheit: „Ich war verliebt!“
Daraufhin meinte sie: „Zeit zu überdenken, ob deine Ehe noch einen Wert hat.“
Sie machte alles immer so einfach, durch ihre Mütterlichkeit.
Mit ihrem Sohn hingegen, geht sie vollkommen anders um. Anfangs verstand ich sie nicht und fragte sie darum.
„Jeder Mensch ist anders und jeder Mensch braucht eine andere Behandlung.“
Schlicht, einfach und in präzisen Worten.
Ich glaube, sie passt sich allem und jedem an, wie ein Chamäleon.
Woher weiß sie das nur alles?
Na, wie dem auch sei: sie wird mich begleiten.

Dann kam der Sommer und die Ferien rückten näher. Meine Aufregung stieg und stieg. Langsam bekam ich es mit der Angst zu tun, vor meiner eigenen Courage.
Fast täglich rief ich bei Rose an und sie holte mich stets wieder herunter.
„Was ist denn schon dabei? Ein bisschen Beine breit machen, sich ran nehmen lassen und gut ist es. Dafür werden wir einen schönen Urlaub bekommen und brauchen keinen Cent zu bezahlen.“
Es klang so einfach bei ihr.
In meinem Kopf liefen ständig Horrorvorstellungen ab: wir werden dort gefangen genommen und als Sexspielzeug benutzt oder sie werden uns zu Tode ficken!

Am Tag der Abreise war ich ein einziges Nervenbündel. Wäre Rose nicht gewesen, hätte ich den Flug, in letzter Sekunde, abgesagt.
Während des Fluges, unterhielten wir uns über Sex. Ich glaube, sie wollte es mir damit einfacher machen.
„Es werden Kondome benutzt. Sie werden deine Tabus einhalten. Was verlangst du mehr“, sagte sie stoisch und sah mir in die Augen. Ihre waren tief dunkelblau, wie zwei Seen, in denen man ertrinken konnte.
„Und was ist, wenn sie mich nur benutzen und mich nicht befriedigen?“ Egoismus gehörte zu meinen schlechteren Seiten.
„Dann machst du es dir eben später selbst“, war ihre einfache Antwort.
„Hast du so deine Ehe überstanden“, fragte ich sie neugierig und Rose nickte grinsend. Sie war sechzehn Jahre verheiratet gewesen und musste dreizehn davon, ohne Sex auskommen.
Habe ich schon erzählt, dass meine Freundin so richtig fett ist?
Ist sie und recht klein noch dazu. Im Sessel des Flugzeuges, wirkte sie jedenfalls reichlich eingequetscht. Doch die liebe Rose störte dies überhaupt nicht. Sie stand zwischendurch auf und machte Gymnastik, mitten auf dem Gang.
Die anderen Fluggäste zogen voll lustige Gesichter. Ein Kerl sah sie verdammt abschätzig an und ich warf ihm wiederum, einen bitterbösen Blick zu. Er zuckte nur mit seinen Schultern und sah dann weg.
Aber es gab auch noch andere Männer, die Rose zusahen, wie sie Kniebeugen machte.
Einer von ihnen, sehr gut aussehend, leckte sich sogar über die Lippen, was mich zum Lachen brachte. Er schien total fasziniert von Rose zu sein.
Als sie wieder saß, erzählte ich es ihr und sie sah, ganz verschüchtert zu ihm hinüber.
„Der ist doch viel zu jung für mich“, beschwerte sie sich dann bei mir.
„Und was wäre, wenn er im selben Hotel, wie wir absteigt und du mit ihm ficken musst?“
Sie schloss ihre Augen und lehnte sich gemütlich an die Rückenlehne.
„Dann bete ich, dass es schnell vorbei geht und stelle mir einfach vor, er sei in meinem Alter.“
Ehrlich man, ich brüllte los vor Lachen. Verstehe einer diese Frau…
„Rose?“
„Hm?“
„Wenn du gar kein Interesse an diesem Urlaub hast und am Ficken, warum bist du dann mitgekommen?“
Sie grinste breit und sagte, mit noch immer geschlossenen Augen: „Einer muss doch auf dich aufpassen…“
Mir blieb voll die Spucke weg. Sie war nur meinetwegen mitgeflogen?
„Warum tust du das, Rose“, wollte ich wissen, als ich meine Sprache wiedergefunden hatte.
„Das habe ich doch gerade gesagt: Ich werde auf dich aufpassen!“
„Aber warum?“
„Weil du meine Freundin bist und weil ich, von Natur aus, misstrauisch bin.“
Es war nicht einfach, mich aus der Ruhe zu bringen, aber diese Frau…
„Du willst dich ficken lassen, nur um bei mir zu sein?“
Rose lachte und schaute mich wieder an.
„Nein, um da zu sein, wenn du mich brauchst!“
Ich konnte nicht anders und fiel ihr um den Hals, was in dem beengten Flugzeug, gar nicht so einfach war.
„Du bist vollkommen verrückt“, beschuldigte ich sie dann liebevoll und drückte ihr einen dicken Kuss auf die Wange. Sie schob mich einfach auf meinen Sitz zurück.
„Du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich es zulassen würde, dass dir etwas passiert“, kam es dann von meiner Freundin.
„Und wie, bitte schön, willst du mich beschützen?“
„Ich habe angegeben, dass eine meiner Vorlieben, die ist, dir beim Ficken zusehen zu wollen.“ Ihr Gelächter höre ich jetzt noch in meinem Kopf…
Was für eine irre Frau!!!

Am Zielflughafen wurden wir von einem großen Bus abgeholt und wir stellten dabei fest, dass viele der Fluggäste, bei uns mit einstiegen.
Das war irre spannend!
Auch der verächtliche Mann und der jüngere Kerl fuhren im Bus mit.
Der verächtliche Mann stand auf, während der Fahrt, durch die Stadt und stellte sich in den Mittelgang. Er bekam ein Mikrofon in die Hand gedrückt.
„Sehr verehrte Damen und Herren. Ich heiße sie herzlich willkommen in Kroatien. Sie alle haben einen wunderbaren Urlaub vor sich. Mein Name ist Mick und ich bin ihr Reiseleiter.“
Applaus brandete auf und als dieser verebbte, sprach Mick weiter: „Wie einige von ihnen bereits wissen, haben wir, in unserem Hotel, unsere eigenen Regeln. Eine davon lautet: Frauen werden mit dem Vornamen angesprochen und geduzt und die Herren werden mit dem Nachnamen angesprochen und gesiezt.“
Lustig fand ich das nicht gerade, aber als Rose breit grinste…
Jemand erhob sich und begann Namenssc***der zu verteilen. Es waren Plaketten, mit Sicherheitsnadeln hinten dran, die man sich an die Kleidung heftete.
Mick sprach trotzdem weiter: „Bei uns gelten Kleidervorschriften: Damen tragen Röcke und Blusen oder Kleider, ohne Unterwäsche und die Herren tragen Shorts und Shirts.“
Ich murrte, wie einige andere Frauen auch. Rose grinste nur.
Ich jagte ihr meinen Ellenbogen gegen den Oberarm.
„Was ist? Hast du deine Flyer nicht gelesen?“ Sie nun wieder. Nein, hatte ich nicht!
„Da der heutige Tag schon halb vorbei sein wird, wenn wir ankommen, brauchen sie heute nicht mehr zu arbeiten.“ Es wurde geklatscht.
„Dennoch gilt für Frauen die Regel: einmal am Tag, die Beine breit zu machen und zwar heute noch!“
Rose lacht laut und ich motzte. Wie gemein! Wo blieb denn da die Erholung? Ich war zwar spitz, auf einen Schwanz, aber auch geschlaucht, vom Reisen.
„Wenn wir ankommen, werden die Zimmerschlüssel verteilt und sie begeben sich sofort dorthin, duschen, kleiden sich um und erscheinen zum Mittagessen. Die Haare lassen sie an der Luft trocknen.“
Hammer. Die schreiben einem ja alles vor…
„Die Tagesabläufe sind alle geregelt und jeder hat sich an den seinen zu halten. Hierzu finden sie die Informationen in ihren Zimmern.“
Rose verdrehte verzückt ihre Augen. Ich wusste, dass sie nur Spaß machte.
„Wer gegen unsere Regeln verstößt, wird hart bestraft!“
Ups. Das war mir neu und ich schaute Rose an, aber diese nickte einfach nur.
„Bei Fragen oder Anregungen, stehe ich jederzeit zur Verfügung. Ausflüge können sie auch bei mir buchen!“
Mick setzte sich wieder und den Rest der Fahrt unterhielt ich mich, flüsternd, mit Rose.
„Was hältst du von unserem Reiseführer“, wollte ich von Rose wissen.
„Sieht nett aus. Hat ne schöne Stimme. Mir gefällt auch sein Ton“, kam es einfach zurück.
„Er hat dich abschätzig angesehen, als du im Flugzeug, deine Gymnastik gemacht hast.“
„Dafür wird er bestimmt seine Gründe gehabt haben“, nahm sie ihn einfach in Schutz.
„Stört dich das denn gar nicht“, meine Stimme wurde lauter und ich schlug mir auf den Mund. Ups.
„Warum sollte es das? Solange er nicht zu mir kommt und etwas sagt, ist doch alles bestens.“
Echt mal, manchmal verstand ich sie einfach nicht!
„Aber er mag dich doch nicht. Wenn er dich nun deshalb ärgert? Vielleicht gibt er dir die ganz hässlichen Kerle!“
„Das ist mir egal. Schwanz ist Schwanz, je kleiner, desto besser, denn dann spüre ich sie nicht und alles ist viel leichter zu ertragen.“
Hä?
„Das klingt ja so als, oh mein Gott. Du bist wirklich nur hier, um auf mich aufzupassen? Willst du denn gar keinen Spaß haben?“ Ich war echt perplex.
„Hör mir mal genau zu, Mädchen. Ich hatte vierzehn Liebhaber und nur einer von ihnen, hatte es voll drauf, mich glücklich zu machen und er war keiner, meiner Ehemänner. Männer denken nur an sich selbst, wollen abspritzen und gut ist. Zumindest geht es den meisten Herren so. Wenn sie also genau das mit mir tun, ist es einfacher, ein Auge auf dich zu haben.“
„Du bist komplett bekloppt“, mehr fiel mir dazu nicht ein und wir schwiegen den Rest der Fahrt.

Im Hotel angekommen, bekamen wir unsere Schlüssel und jeder tat, was ihm aufgetragen worden war.
Rose und ich teilten uns ein Zimmer, aufgrund ihres Wunsches. Irgendwie, fand ich das ganz toll. Wie gesagt: in ihrer Nähe, fühle ich mich sicher.
Unsere Unterkunft beherbergte ein Doppelbett, aber das störte uns auch nicht.
Nur mit dem Duschen wurde es kompliziert.
Außerdem rauchten wir beide auch noch.
So teilte Rose uns ein: einer rauchte, während der andere duschte.
Das Anziehen war auch nicht gerade leicht, wegen keiner Unterwäsche. Meine Kleider saßen alle nicht richtig, weil der BH fehlte. Meine Brüste waren groß und schwer.
Rose schien das nicht zu interessieren. Sie kramte einen Rock hervor und eine Bluse dazu, die leicht zerknittert war.
Mit ihrem riesigen Bauch sah das vollkommen scheiße aus, aber das schien sie auch nicht zu tangieren.
Zum Schluss schlüpfte sie in einfache, flache Latschen… Unmöglich, diese Frau!
Ich hingegen trug ein weites Kleid und hübsche, hohe Schuhe. Als ich mich im Spiegel begutachtete, war ich halbwegs zufrieden mit meinem Aussehen.
Wer mit Rose unterwegs war, musste ein dickes Fell haben, da ihr Kleidungsstil unter alles Sau war. Sie war meine Freundin und so musste ich da eben durch.
Das Gehen, ohne Slip, war ziemlich erregend. Ich sah zu Rose hin, aber ihr war nichts von Erregung anzusehen. Darum beneidete ich sie sehr, denn meine dicken, harten Nippel schimmerten durch den dünnen Stoff meines Kleides.
Rose´s Brüste waren zwar recht groß, aber lange nicht so riesig, wie meine und ihre hingen tief herunter und fielen auseinander. Sie lagen ganz gemütlich auf ihrem dicken Bauch.
Zu gerne, hätte ich gewusst, was in ihr vorging. Immerhin war sie nur meinetwegen hier.
Am Eingang zum Speisesaal standen zwei Bedienstete, in Shorts und Shirt und sie verteilten, quadratische Tücher.
„Was macht man damit“, fragte Rose ganz offen.
„Die legt man auf die Sitzpolster, um diese nicht zu beschmutzen“, bekam sie freundlich Auskunft. Wir kicherten, hatten gar nicht daran gedacht.
Ein weiterer Bediensteter geleitete uns zu unserem Tisch.
Ausgerechnet der Reiseleiter und der Jungspund saßen dort. Sie erhoben sich, als wir ankamen. Man stellte uns einander vor.
„Das sind Mick und Rick Wolf. Dies sind Rose und Rita.“
Wir wurden nach unseren Getränkewünschen gefragt und der Kellner verzog sich wieder.
„Wir sind Vater und Sohn“, übernahm Mick die Ergänzung. Wir begrüßten einander mit Händedrücken. Wir Frauen legten unsere Tücher auf die Sitzpolster. Dann nahmen wir alle gemeinsam platz.
Rose schwieg, sah nur von einem zum anderen.
„Weiß jemand, was es zu essen gibt“, eröffnete ich ein oberflächliches Gespräch.
„Es gibt zu jeder Mahlzeit ein Buffet, an dem man sich bedienen kann“, traute der junge Rick sich, es zu erzählen. Er schien recht schüchtern zu sein. Öhm… Wetten, Rose hatte es gewusst?
„Warum sitzen wir dann noch hier?“ Ich erhob mich und suchte das Essen, welches ich bisher nur riechen konnte.
„Weil es noch voll am Buffet ist“, klärte Mick mich auf und grinste breit. Kurzerhand setzte ich mich wieder.
„Herr Wolf“, ich sah den älteren Mann an: „Warum haben sie meine Freundin, vorhin, im Flugzeug, so abschätzig betrachtet?“ Ich kannte ja nichts, nä?
Rose rutschte unruhig auf ihrem Stuhl hin und her. Mir warf sie einen bösen Blick zu.
„Ich habe mich geärgert, weil eine so wunderschöne Frau, offensichtlich, nicht mit ihrer Figur klar kommt!“
Rums. Hammer! Das hatte gesessen. Rose lachte schallend und ich war mal wieder vollkommen überrascht.
„Ich bin Herzpatientin und schwer Thrombose gefährdet, deshalb habe ich mich bewegt“, meinte Rose kichernd.
Herr Wolf entschuldigte sich artig bei meiner Freundin und diese nickte ihm zu.
„Das konnten sie ja nicht wissen“, entschuldigte sie ihn. Er war sichtlich von ihr beeindruckt, aber wem ging es bitte nicht so?
Die Getränke kamen und wir wurden informiert, jetzt unser Essen holen zu können.
Ah, so läuft es also…
Wir erhoben uns und wir Frauen mussten aufpassen, dass unsere Tücher keinen Abgang machten. Das war schon eine recht komische Situation.
Wir schlängelten uns durch die Tische, dem Kellner hinterher und kamen in einen anderen Raum, wo ein großes Buffet aufgebaut worden war.
Die Schlange war recht kurz und wir bedienten uns. Mit den gefüllten Tellern ging es zurück zum Tisch.
Beim Essen schwiegen wir die meiste Zeit. Jeder genoss das gute Essen.
„Was haben die beiden Damen heute noch vor“, erkundigte sich der jüngere Herr Wolf.
„Ich bekomme eine Massage“, meldete sich Rose zuerst zu Wort.
„Ich auch“, schloss ich mich ihr an und wir erklärten, dass wir alles gemeinsam machen würden.
Die beiden Herren sahen sich gegenseitig an, aber ihre Blicke konnte ich nicht so recht deuten.
„Was machen sie“, fragte ich nun zurück.
„Wir müssen heute noch arbeiten“, drängte sich der Vater vor, zu sagen. Wieder sahen sich die beiden an. Dann grinsten sie.
„Planen sie einen Ausflug“, erkundigte sich Rose höflich.
Beide Herren schüttelten ihre Köpfe.
„Wir sind auch nur Gäste, müssen sie wissen und wir sind hier, weil ich meinem schüchternen Sohn etwas beibringen will“, sagte Mick dann plötzlich.
Rose und ich bekamen große Augen. Echt jetzt?
Ich für meinen Teil, war furchtbar neugierig.
Als alle fertig waren, mit essen, gingen wir gemeinsam in den Rauchersalon, um genüsslich zu qualmen.
Beinahe hätten Rose und ich vergessen, unsere Tücher, in einem Wäschepuff zu entsorgen, der an der Tür zum Ausgang stand.
Unserer Raucherzubehör steckte in unseren Handtaschen. Auch im Rauchersalon mussten wir Tücher benutzen.
Wir unterhielten uns ganz toll zu viert. Alle rauchten.
Lustig war, dass wir alle, abwechselnd auf unsere Uhren sahen.
Rose erhob sich nach der zweiten Zigarette und meinte, wir müssen nun aufbrechen, um unsere Massagen zu erhalten.
Wir klärten noch ab, dass wir auch gemeinsam zu Abend essen wollten, dann trennten wir uns.
Rose und ich hatten noch Zeit und so schlenderten wir ein wenig über das Gelände.
Das Hotel stand an der Küste, auf einer Erhöhung. Wenn man ans Meer hinunter wollte, musste man schon ein wenig gehen und ein paar Treppen nehmen.
Wir zogen unsere Schuhe aus und liefen durch den warmen Sand. Das Wetter war klasse.
Rose und ich unterhielten uns, über die beiden Männer.
„Wäre es nicht lustig, wenn sie uns massieren würden“, kicherte Rose. So kannte ich sie gar nicht. Nachtigall, ich hör dir trapsen…
„Welcher von beiden hat es dir angetan?“ Wir wateten mit unseren Füßen ins kühle Nass.
„Na, der Vater“, stieß Rose keuchend hervor, denn eine Welle hatte ihr Beine gekühlt.
„Ich stehe voll auf den Sohn. Der ist total niedlich und so süß schüchtern“, gab ich dann auch preis. Wir grinsten uns breit an.
„Na, das passt ja“, freute Rose sich.

Eine Stunde später begaben wir uns zurück, ins Hotel.
Beim angegebenen Raum klopfte ich hart an und wir hörten eine bekannte Stimme: „Herein!“
Tatsächlich empfingen uns die beiden Wölfe. Sie grinsten von einem Ohr zum anderen.
„Willkommen, die Damen“, wurden wir zuvorkommend, vom Vater, begrüßt. Sogar einen Handkuss drückte man uns drauf.
Der Sohn tat es dem Vater nach. So so, er lernte also…
„Zieht euch bitte, hinter den Wandschirmen, aus“, forderte Mick uns auf. Es klang nicht befehlend, aber bestimmend und wir beide mochten das.
Gesagt, getan.
„Kommt nun hervor und legt euch, bäuchlings, auf die liegen. Wir decken dann eure Hinterteile ab“, erklang die Stimme des Sohnes, einen Moment später, als wir entkleidet waren.
Rose und ich taperten zu den beiden Liegen und legten uns darauf. Die beiden Herren sahen zuvorkommend beiseite.
Unsere Hintern wurden abgedeckt und beide Herren gossen sich Massageöl in die Hände, wo sie es für uns, durch reiben, anwärmten.
Es ging ganz harmlos los, mit einer Nackenmassage. Im Hintergrund lief leise Musik.
„Wie hättest du es gerne, Rose. Zart oder lieber hart“, hörte ich Mick sagen und das gleiche wurde ich dann von Rick gefragt. Ich entschied mich für hart. Was Rose wählte, hatte ich nicht mitbekommen.
Danach wurde kaum noch gesprochen.
Hin und wieder hörte ich Rose schnurrten, wie eine zufriedene Katze. Das versuchte ich auch mal und es gefiel mir ganz gut.
Der junge Mann stellte sich sehr gut an und ich spürte, wie er ordentlich in meine Muskeln drückte. Mehrfach stöhnte ich auch, weil es ein wenig weh tat, aber es war auszuhalten.
„Was für ein schöner Hintern“, kam es wieder von Mick.
Rick nahm auch mein Tuch weg und lobte: „Geiler Arsch!“ Ich lachte, aber es war auch ein Kompliment.
Wie jedermann wissen sollte: auf dem Arsch der Frau, befinden sich viele, erogene Zonen und beide Wölfe verstanden es prächtig, diese zu treffen.
Ich stöhnte laut, vor Wonne und Rose ächzte hin und wieder mal. Sie war nicht gerade die Lauteste.
„Oh, du machst mich rallig“, stöhnte ich einmal, als Rick mich besonders gut erwischt hatte.
„Das will ich doch hoffen“, kam es galant von ihm zurück, aber mit einem echt geilen Ton, in der Stimme. „Möchtest du eine solche Behandlung an deinen Brüsten ausprobieren“, schob er auch gleich hinterher.
Bei Rose und Mick spielte es sich ähnlich ab.
Wir Frauen drehten uns herum und warfen uns, ganz kurz, Blicke zu. Rose war eindeutig angehaucht!
Bei den beiden anderen entstand nun eine Unterhaltung. Sie führten sie ganz leise und wir konnten nichts verstehen. Rose erzählte mir später, es sei um ihre Brüste gegangen, die nach ihrer Herz-OP , unterschiedlich hoch, zusammen gewachsen waren.
Rick kümmerte sich ganz hervorragend um meine dicken Titten. Sie wurden aneinander gerieben, gedrückt, geknetet und sogar mit Zunge und Lippen verwöhnt. Meine Flüssigkeiten flossen schnell zusammen.
Der junge Mann lobte meine Brüste ausgiebig, knabberte und saugte an ihnen, wie ein Weltmeister.
Er klärte vorsichtig mit mir ab, wie weit er gehen durfte.
„Tobe dich aus, mein Sohn“, meinte ich geil erregt, hatte aber den „Sohn“, nicht so gemeint.
Rick hingegen, nahm das sehr ernst. „Ja, Mama. Sehr gerne doch!“
Da befanden wir uns mitten in einem Rollenspiel.
Ich hörte Rose leise lachen und auch was sie dann sagte: „Wenn Rita deine Frau ist und es mit deinem Sohn triebt, wer bin ich dann?“
Auch Mick lachte nun leise.
„Seine Frau?“
Ich hörte Rose empörte Worte sagen, die ich hier nicht wiedergeben möchte.
Rick jedenfalls, störte sich nicht daran. Er verwöhnte meinen Bauch und meine Beine.
Meine Muschi ließ er immer aus und es war sehr frustrierend für mich, aber auch echt scharf. Diese Erwartung…
Um mich herum bekam ich kaum noch etwas mit, so heiß war ich inzwischen geworden.
Dann, endlich, spürte ich Rick´s Hände zwischen meinen Beinen. Sie wischten, abwechselnd, über meine ganze Muschi hinweg, wobei einer seiner Finger, sich immer heimlich, ein wenig in mein Loch verirrte, aber nur ganz oberflächlich. Er war wirklich ein gekonnter Masseur.
Ich befand mich in einer Art von Trance, genoss das geile Spiel und träumte vor mich hin. Da beugte sich Rick ganz plötzlich herunter und saugte und leckte an meiner schon nassen Muschi.
Das war so unheimlich geil…
Die flinke Zungenspitze raste über meine Perle und ehe ich mich versah, stöhnte und keuchte ich laut.
Rick veränderte seine Position, ließ dabei aber nicht von mir ab. Etwas unter mir, verschwand und Rick stellte sich zwischen meine nun gespreizten Beine. Sein Daumen massierte meine Perle und ich hörte ihn stöhnen.
Da öffnete ich meine Augen und sah, dass er seinen Schwanz aus der Hose befreit hatte und sich nebenbei wichste. Er hatte einen ordentlichen Fickprügel. Dieser Anblick heizte mich noch mehr auf und ich stöhnte noch lauter.
„Oh bitte, mein Sohn, bitte fick mich! Nimm mich schön hart ran. Besorge es mir kräftig“, entfleuchten mir dann diese Worte.
Das ließe er sich nicht zweimal sagen.
Er setzte seine dicke Eichel an meinem Fickloch an und drückte sie langsam hinein. Wir beide stöhnten laut los.
Was für ein geiles Gefühl…
Als er tief in mir drinnen steckte, hielt er es dort eine Weile aus, bis ich endlich mein Becken, ungeduldig, bewegte.
Da begann er, mich endlich zu ficken. Er rammelte wild drauf los, ließ sich total gehen und nahm keinerlei Rücksicht mehr auf mich.
Seine Hände umklammerten meine Hüften und er stieß immer wieder heftig zu.
Nach nur wenigen Stößen, explodierte ich schon und er hielt kurz inne, um es mich genießen zu lassen.
„Willst du noch einen“, fragte er schelmisch und rammelte mich dann weiter.
Die anfängliche Erholung währte nicht lange und meine Geilheit kam spontan zurück.
Dann wechselte Rick meine Position und legte mich auf die Seite.
Ich kam mir ein wenig hilflos vor, stellte aber schnell fest, wie spitz es mich machte.
Nach mehreren geilen Minuten, hob Rick mein oberes Bein an und fickte mich so weiter.
Ich kam noch ein zweites Mal, heftiger und länger. Es war so unheimlich geil!
Kurz darauf spritzte auch Rick in sein Kondom!
Erschöpft sackte er auf mich und wir blieben einfach so liegen.
Von hinten hörte ich die anderen beiden.
Mick stöhnte richtig laut und von Rose hörte man nur ihren heftigen, tiefen Atem.
„Entspanne dich, Rose“, rief ich zu ihr hinüber und ich bekam ein Knurren als Antwort.
Rick erhob sich und kam zu mir herum.
„Das musst du unbedingt sehen. Dreh dich um“, forderte er mich flüsternd auf.
Er half mir dabei.
Was ich dann sah, ließ mich nahezu neidisch werden:
Rose lag auf dem Rücken, splitternackt. Ihr ganzes Fleisch schaukelte und bebte.
Vom halben Gesicht konnte ich sehen, wie geil Rose war. Sie fieberte dem Orgasmus wild entgegen, aber sie blieb stur leise.
Ihr Kopf flog hin und her, während Mick sie hart ran nahm. Ihre Beine hielt er hoch und immer und immer wieder, stieß er wild in sie hinein.
Das war besser, als jeder Pornostreifen!
„Ich komme erst, wenn du gekommen bist“, hörte ich Mick dann durch die Lippen pressen. Es klang ganz und gar nicht nach Druck, eher im Gegenteil. Es hörte sich verheißungsvoll an.
„Schau mir in die Augen“, verlangte er dann mit Nachdruck und Rose tat es. Sie wirkte ein wenig skeptisch, aber es schien seine Wirkung nicht zu verfehlen.
„Ich benutze kein Kondom“, keuchte Mick dann auf und sein Gesicht dabei… Ein Bild für die Götter!
Rose hingegen grinste, aber das Atmen fiel ihr verdammt schwer. Ob sie ihren Püster brauchte? Nein, es klang nicht so, als würde sie keine Luft bekommen, nur ein wenig zu wenig davon.
Rick stellte sich hinter mich und küsste mich am ganzen Körper…
„Du bist hart, im nehmen, Süße. So eine Frau, habe ich mir schon immer gewünscht. Sag mir, würdest du es täglich ertragen, so hart und so lange gefickt zu werden?“
Oh man, was bahnte sich da denn an? Er schien ja wirklich schwer begeistert von ihr zu sein!
„Nur, wenn sie Rücksicht auf meine Befriedung nehmen, mein Herr“, antwortete Rose abgehackt. Ich war sprachlos. Sie siezte ihn immer noch.
„Du bist doch schon zweimal gekommen, du geiles Stück. Wie oft brauchst du es denn?“
Hammer. Die beiden schienen sich wirklich gut zu verstehen…
„So oft sie es wollen, mein Herr“, sagte sie ganz brav, aber keuchend.
Ich grinste mir einen. Was ging denn bei den beiden ab? Rose war unterwürfig? Das war mir neu!
Man spürte förmlich, dass sie bald kommen würde. Da lag etwas in der Luft.
Mick verlegte sich jetzt darauf, sie langsam zu nehmen und er steckte seinen Schwanz auch nicht sehr tief in sie hinein. Das sah hammergeil aus!
„Mein Herr. Ich komme“, sagte sie ganz leise und sah ihm noch immer in die Augen. Ihr Atem ging nur noch flach, aber verdammt schnell. Ich machte mir schon Sorgen, als ich an ihrem Gesicht sah, dass die Wellen der Lust, sie überrollten.
Wow, war die Frau gut.
„Ich spüre es. Das ist so geil“, schnaufte Mick und nun fickte er sie noch einmal, mit harten und tiefen Stößen.
„Ja, ja, gleich komme ich auch“, keuchte er wild und Rick und ich stießen uns gegenseitig an. Wie geil war das denn?
Der Vater verlor total die Kontrolle. Rick flüsterte mir zu, dass ihm das noch nie zuvor passiert sei…
Mick riss Rose´s Beine auseinander, stieß ein letztes Mal tief zu und sackte dann auf ihr zusammen.
„Man, bist du geile eng“, schnaufte er dabei und wir kicherten leise.

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