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Vanessas Albtraum Teil 4




Als ich am Abend meine Wohnung betrat, fand ich Vanessa in einem desolaten Zustand vor. Nichts war von einer erotischen Vorfreude oder zumindest einer Vorfreude auf einen schönen Abend zu spüren. Statt dessen lagen die Augen tief, waren rot gerändert und Vanessa saß wie ein Häufchen Elend in der Sofaecke und hatte offensichtlich nur einen ihr viel zu großen Bademantel von mir an.

Ich fragte sie, was denn passiert war und hatte zugleich Sorge, dass unsere sexuellen Spielereien etwas mit den im Bauch von Vanessa befindlichen Kleinen gemacht hätte.
„Mein Mann hat meine Konten und Karten gesperrt und auch meinen Managervertrag gekündigt wegen grobem vertragswidrigem Verhaltens. Ich bin völlig mittellos. Was soll ich denn jetzt machen?“ schluchzte sie.

Ich setzte mich neben Vanessa und nahm sie erst einmal in den Arm. Wie ein kleines Vögelchen schmiegte sie sich an mich. Welche Versuchung: Der Bademantel warf eine große Welle direkt über der Brust on Vanessa und ich konnte die leibhaftige Versuchung, ihre nun von der Schwangerschaft vergrößerten Brüste sehen.

„Das kann er gar nicht! Ich werde morgen mit unserem Firmenanwalt reden und juristische Schritte unternehmen. Du kannst so lange bei mir leben, wie du möchtest oder musst und für die Kleinen würde ich auch mein Büro räumen. Die Wohnung ist sowieso zu groß für eine Person.“ beruhigte ich die verstörte Frau und fügte, nicht ganz ernst gemeint an „Der Genuss deiner körperlichen Vorzüge ist mir Lohn genug.“

Sofort huschte ein Lächeln über Vanessas Gesicht. „Du hast wohl immer nur das Eine im Kopf. Ich weiß ja nicht, ob ich meine Kinder in Gegenwart eines alten Lüstlings groß ziehen sollte. Aber danke… Mir geht es schon besser.“

Mein Blick viel auf die Ablage unter dem Wohnzimmertisch. Dort lag der Playboy. Das Magazin hatte ich nicht weggeräumt, als ich in Erwartung von Vanessas Ankunft die Wohnung in Schuss gebracht hatte. Mir kam in den Kopf, dass wir an dem Abend unseres Kennenlernens über Paparazzi, Yellow Press und so weiter gesprochen hatten und Helene berichtete, dass sie für ein Fotoshooting angefragt worden wäre. Vanessa hatte ihrerseits gesagt, dass die bei ihr auch angefragt hätten. Sie hätte „nein“ gesagt. Helene hatte wohl die gleiche Antwort gegeben.
Thomas, also Alexandras Mann hatte damals zu verstehen gegeben, dass er nichts dagegen hätte, wenn seine Frau in einem Männermagazin zu sehen wäre, wenn es nur genügend Schotter dafür gäbe. Helene hatte daraufhin erzählt, dass ihr 25.000 Euro angeboten worden wären. Vanessa hatte das bestätigt. Ich bereitete Vanessa auf meine Idee vor: „Weißt Du, dass Du wunderschön bist? Dein Schwangerschaftsbäuchlein ist der Hammer und Deine Brüste sind so schön… Ich könnte Dich dauernd ansehen.“ mit diesen Worten gab ich dann doch meinem Wunsch nach, die so frei liegenden Brüste zu streicheln. Dann schob ich nach: „Was hältst Du davon, wenn du dem Playboy-Magazin zusagst. Das Geld, es waren doch 25.000 Euro, könntest Du gut gebrauchen. Der Anwalt arbeitet nicht umsonst. Um Miete und Verpflegung musst Du Dir keine Sorgen machen. Ich habe genug auf der hohen Kante, um Dich und die Kleinen durchfüttern zu können. Was meinst Du?“

Vanessa saß mit geschlossenen Augen da. Ob sie nachdachte oder mein Streicheln genoss wusste nur sie. „Bist Du Dir sicher, dass ich hübsch genug für ein Magazin bin?“ sie legte mir ihre Arme um den Hals und ihre Stimme war nicht mehr so bedrückt.
„Ganz sicher!“ versicherte ich. „Soll ich morgen alles in die Wege leiten? Ich bin Dein Interimsmanager, oder?“
Vanessa strahlte. Endlich hatte sie wieder eine Perspektive. Sie zog meinen Kopf zu sich und presste ihre Lippen auf meine. Wenn ich bisher keine konkreten Absichten mit der Schwangeren in meinen Armen hatte, jetzt hatte ich sie, was auch meine Lanze in der Jeans deutlich machte.

Als sie sich von mir löste, meinte sie, ob sie mir etwas zu essen machen solle. Ich meinte: „Gerne und Dich bitte als Vorspeise. Vanessa verstand sofort und ließ den Bademantel von den Schultern gleiten. „Es ist angerichtet… Lasse es Dir schmecken.“ grinste dieses freche Luder mich an, genau wissend, dass ich dieser Versuchung nicht widerstehen konnte. Schnell zog ich mich aus und Vanessa betrachtete meinen steil aufgerichteten Stab. „Lecker… Spargel.“ bemerkte sie und nahm mich an die Hand und legte sich mit mir auf den Teppich.

„Du bist verspannt. Ich möchte Dich massieren.“ mit diesen Worten drehte ich sie so, dass ich ihren Po in schöner Pracht vor mir liegen hatte. Ich erinnerte mich an meinen Besuch gestern dort und wollte sie heute mal dort verwöhnen. Ich zog etwas die Pobacken auseinander und küsste sie auf die Pobacken. Vanessa atte ein Bein aufgestellt und ich kam bequem an ihre Muschi. Verträumt streichelte ich über ihre Scham, begleitet von einem wohligen schnurren. Wie versprochen massierte ich die Muschi und die Pobacken. Einen leichten Biss in das Pofleisch ließ sie zucken aber dann genoss sie mein Spiel mit der Zunge, die ich die Pofalte herab gleiten ließ. Als ich ihre Rosette züngelte, flüsterte meine Gespielin: „Du machst mich verrückt…“ Ich verstand das als Kompliment und machte mich auf den Weg, zwischen Poloch und Vordereingang zur Lustgrotte die Zunge hin und her wechseln zu lassen. Oh, wie ich diesen Duft von Frau liebe… „Schwelgen“ ist hier das passende Wort. Der Nektarfluss bewies, dass Vanessa durch mein Tun erregt wurde. Vanessa entzog sich mir etwas und kniete sich hin…

„So kommst Du besser dran…“ Sie hatte offensichtlich Spaß an meinem Lecken. Ich kam gerne ihrem Wunsche nach. So ging es noch besser. Ich konnte sogar mit der Zungenspitze ihr Löchlein etwas penetrieren, was sie mit einem lauten Stöhnen lobte.
Als ich mich aufrichtete zog ich meinen Riemen durch ihre Muschi und „tankte“ einiges von ihrem Geilschleim. So mit natürlichem Gleitmittel versehen, streichelte ich nun mit meinem Penis die Pofalte und deutete mehrfach das Eindringen des Schwanzes an. Ein Drittel Eichel rein, dann wieder raus, ein paar Zentimeter Vagina und so wieder beschleimt zurück zum Po. Dort wieder etwas Eichel, etwas mehr rein als zuvor und wieder zurück zur Scheide, tanken und zurück zum Po. Das immer lauter werden des Atems ließ nur einen Schluss auf die Erregung zu: Vanessa war auf dem Weg zum Gipfel.

„Entscheide dich, egal für welches Loch… Ich brauche Dich jetzt… schieb ihn mir rein… jetzt…“ Vanessa flehte und ich kann keine Frau leiden sehen und holte ein letztes Mal Nektar aus ihrer Scheide, nicht ohne ein paar Fickbewegungen durch zu führen und dann entschied ich mich für ihren süßen Po. Um ihre Rosette nicht zu überfordern, setzte ich erst an ihrem Poloch an und schon mich dann Millimeter für Millimeter hinein. Mit einer Hand griff ich an die schaukelnde Brust, die andere hatte die Betreuung ihres Kitzlers übernommen. Zum Glück war Vanessa so stark, mich etwas abzustützen. Dann war ich am Ziel. Mein Schwanz steckte in ihrem Darm und ich begann, mit Fickbewegungen, wie ich sie schon am Vordereingang praktiziert hatte. Und Vanessa ging ab, ging ab wie eine Rakete. Ihre Brustwarze schrumpelte und der Nippel wurde hart wie eine Fingerkuppe… Und mein Finger etwas feucht… War das schon die Vormilch… Ich merkte, ich würde mich nicht mehr lange zurück halten können. Da kam Vanessa mit einer Eruption an Schrei und Stöhnen. Ihr Orgasmus riss mich mit und wir waren einige Zeit mit unseren Gefühlen im siebten Himmel. Mein Schwanz steckte noch in ihr und genoss die jungfräuliche Enge.

„Das Ficken mit Dir macht so viel Spaß!“

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