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Verena kriegt kein Hoch, wenn sie ans Ficken denkt




[Ich verzichte auf die Kategorien, um nicht zuviel zu spoilern. Wer sich an irgendeiner Stelle abgestoßen fühlt, möge woanders weiterlesen und darauf verzichten, herumzupöbeln. Viel Vergnügen mit meiner ersten xHamster-Geschichte!]

Verena hatte früher eigentlich sehr gern Sex gehabt. Sie war behütet auf dem Land aufgewachsen, hatte ihre ersten Erfahrungen mit den Jungen auf dem Gymnasium gemocht und sich im Studium und vor allem in ihrem Erasmus-Jahr in England ausgetobt. Sie war nicht unbedingt wild gewesen, aber sie hatte es doch gemocht, wenn die Kerle in der Disco ihren Schwanz durch engen Stoff an ihren Arsch drückten, und hatte sie mit Genuss hinterher in den winzigen Studentenbuden geritten, bis sie ihr in die Muschi, ins Gesicht oder auf die kleinen Brüste spritzten.

Aber nun, mit Anfang Dreißig, verheiratet, im Job angekommen, mit zwei Kindern und einem dritten auf dem Weg, hatte sie die Lust verloren. Sie konnte sich das eigentlich nicht so richtig erklären. Vielleicht lag es an ihrem Mann, der im Gegensatz zu ihr fast immer Lust zu haben schien. In den ersten Jahren hatten sie oft heftigen Sex gehabt; er war der erste gewesen, den sie beim Blasen auch ein paar Mal geschluckt hatte und der sie – wenn auch selten – in den Arsch gefickt hatte. Sie hatte diesen harten, tabulosen Sex hingenommen, und da Janis gerne dominant war, hatte sie sich nicht viel Mühe dabei geben müssen; er sorgte für seine eigene Unterhaltung beim Sex. Aber Lust auf Sex, aufs Ficken, hatte sie nun schon lange nicht mehr, es ließ sie einfach kalt und tat ihr nicht selten weh; sie liebte ihn schon, aber sie fühlte sich nicht körperlich zu ihm hingezogen. Die beiden Kinder und der Job, den sie als moderne Ehefrau auch irgendwie noch unterkriegen musste, – sie waren beide Lehrer an den Berufsschulen im Nachbarort – raubten ihr viel Energie, und abends vor dem Einschlafen noch Sex haben? Sie ließ es eine Zeit lang über sich ergehen, aber manchmal, wenn er länger als fünf Minuten brauchte, fühlte sie eine richtige Abneigung. Aber sie wollte ihn ja auch nicht verlieren, und deshalb gab sie seinem Drängen doch alle paar Tage nach. Und meistens war es ja auch irgendwie okay.

An einem Morgen, als sie im ICE München-Berlin saßen, die Kinder neben ihnen im Abteil dösten und sie noch die miserable Stimmung des gestrigen Abends spürten, bei dem Verena nach dem unglücklichen Sex mit den Tränen zu kämpfen gehabt hatte, starrten sie beide aus dem Fenster. Janis war eigentlich selten schlechter Laune, aber der Abend hatte auch ihn traurig gemacht. Sie hatten danach lange wach gelegen, kein Wort miteinander gesprochen und sich nebeneinander alleine gefühlt.

“Ich würde das gerne ändern.” – “Ich auch.” – “Und wie?” – “Keine Ahnung. Ich habe einfach überhaupt keine Lust. Ich mach’s nur, weil ich weiß, dass es dir wichtig ist.” – “Hm.” Sie schwiegen eine Weile. Gedankenverloren strich Verena ihrer Sechsjährigen, die neben ihr auf dem Sitz schlief, ein paar Haare hinter das Ohr. Janis rieb sich nervös die Nase. “Ich hätte da einen Vorschlag, also… Vielleicht könnte ich dir den Sex ersparen, wenn ich deswegen nicht drauf verzichten müsste.” – “Soll ich dir eine Affäre suchen?” – “Nein, nein. Daran habe ich nicht gedacht. Ich meine eher, äh, du könntest mir einen blasen. Also, statt Sex. Damit wäre ich auch glücklich, glaube ich.” – “Das dauert aber doch ewig. Und wenn du dabei nicht kommst, willst du mich ja doch ficken.” – “Es dauert nur ewig, weil, wenn…” Verena sah skeptisch zu ihm hinüber. Janis wirkte ziemlich nervös. “Es dauert nur ewig, wenn ich mir an dem Tag schon einen runtergeholt habe. Ich mache das ziemlich oft, weil ich dir nicht jeden Abend auf den Keks gehen will. Und wenn es dann doch dazu kommt, dann dauert es lange und ich komme nur beim Ficken. Deshalb.”

Verena nickte behutsam und begann wieder, gedankenverloren die Haare ihrer Tochter zu streicheln. Das erklärte vielleicht, weshalb sie manchmal das Gefühl hatte, dass er überhaupt nicht kommen würde. “Wenn ich wüsste, dass du mir alle zwei Tage einen bläst, dann wäre ich damit sehr glücklich. Und würde es auch sein lassen, damit es für dich nicht lange geht.”

Sie fand sein Angebot eigentlich ziemlich dreist. Sie müsste ihm alle zwei Tage den Schwanz lutschen, und alles was er dafür tun müsste, war, nicht an sich herumzuspielen? Das klang wie ein irrer Männertraum. Und dass er so oft wichste, hatte sie auch nicht erwartet. Immerhin hatten sie garnicht so selten Sex! Sie war ein wenig enttäuscht von ihm, ein bisschen wütend, und irgendwie nicht sicher, ob sie sein Angebot als Unbeholfenheit oder als riesige Frechheit aufnehmen sollte. Andererseits würde es ihr die Möglichkeit geben, quasi ohne Sex – war Blasen für sie überhaupt Sex? – mit ihm intim zu werden, ihn zufriedenzustellen und sich diese fürchterlichen Erlebnisse zu ersparen, bei denen ihr alles nur wehtat. Er hatte sie oft gelobt für ihre Fähigkeiten beim Blasen, auch wenn sie sich eingestehen musste, dass sie sich dabei lange nicht mehr so viel Mühe gegeben hatte wie früher.

Verena schluckte und ließ den Gedanken sacken. “Lass es uns mal eine Woche versuchen.” Sie sah zu ihm auf. Janis starrte auf ihre Füße, dann nickte er behutsam. “Danke.” Dann zuckte wieder ein Schmunzeln um seine Mundwinkel, die ernste Stimmung war verflogen. “Ich geh’ ins Bordbistro. Willst du eine Wurst?”

Einige Monate später hatten sich beide mit dieser Vereinbarung recht gut arrangiert. Sie kamen vielleicht nicht alle zwei Tage dazu, aber doch so oft, dass Janis zufrieden wirkte. Verena hatte den Eindruck, dass er wenig vermisste; und sie selbst fühlte sich nun sicherer, weil sie wusste, was sie an den Abenden erwartete, und sich das regelmäßige Blasen für sie eher so anfühlte, als gäbe sie Janis eine Massage. Er schnurrte dabei und danach wie ein Kätzchen, war zufrieden mit sich und mit ihr und sie hatte das Gefühl, ihn glücklich zu machen. Sie selbst vermisste wenig, und an manchen Abenden machte es sie so geil, an seinem Schwanz zu saugen, dass sie ihn doch auf sich zog und sich von ihm ficken ließ. Da er das nun viel seltener tun konnte – er hielt sich an seinen Teil der Abmachung! – genoss sie es ein wenig, ihm diese besondere Gelegenheit schenken oder entziehen zu können, wann sie wollte, und stellte für sich im Geheimen fest, dass ihre neue Abmachung ihr durchaus Spaß machte.

Als sie die Tür öffnete, war sie etwas verdutzt. Sie erkannte den jungen Mann um die zwanzig nicht und rechnete mit den Zeugen Jehovas oder einem Thermomix-Verkäufer, und etwa so höflich stellte er sich auch vor. Levin war ein ehemaliger Schüler ihres Mannes, der gerade ein “Gap-Year” in Australien und Neuseeland verbracht hatte. Ein ziemlicher Rotzlöffel, wenn sie das, was ihr Mann früher erzählt hatte, richtig in Erinnerung hatte. Janis war gerade auf dem Weg nach Hause, sodass sie ihn einlud, im Wohnzimmer zu warten. Levin erzählte höflich von seiner Reise, ein aufgeweckter Kerl, der das Leben in einer Mischung aus Work-and-Travel, Surferparadiesen und esoterischen Radical-Honesty-Seminaren offenbar genossen hatte. Verena fühlte sich an ihr eigenes Studentenleben und ihre Erlebnisse im Ausland erinnert. Während sie immer vergnügter über die Hygiene in den Hostels, One-Night-Stands in WGs und die australische Sonne diskutierten, tauchte Janis auf. “Nanu? Ist es dir bei den Kängurus langweilig geworden?” Levin fiel ihm in die Arme. Die beiden umarmten sich herzlich, und Janis schien sich über den ungeplanten Besuch sehr zu freuen. Kein Wunder, dachte Verena, er ist einfach süß.

Levin blieb länger. Als es Abend wurde und die Kinder im Bett waren, besorgten sie beim Italiener um die Ecke Essen und ein paar Flaschen Wein, und aßen auf dem Sofa. Verena, die im fünften Monat schwanger war und schon ein kleines Bäuchlein hatte, verabschiedete sich gegen Mitternacht ins Schlafzimmer zu den Kindern. Levin und Janis saßen nebeneinander auf dem Sofa; Levin erzählte von den Hostels in Auckland, die anscheinend vor allem als Abschleppbasis für Massen von jungen Leuten aus aller Welt dienten, und Janis merkte, dass ihn die Gedanken an junge Frauen auf der Suche nach Abenteuern anmachten. Verena hatte ihn zuletzt vor drei Tagen geblasen, und sie hatte sogar geschluckt, was selten vorkam und ihn jedes Mal vor Lust überwältigte. Als er nun darüber nachdachte, wurde er noch spitzer. Sie waren beide angeheitert und hatten sich ewig nicht gesehen, sie genossen die neue Rolle – kaum noch Lehrer und Schüler, eher Kumpels untereinander – und der Abend wurde später. Im Raum war es ziemlich dunkel, nur das Babyphone mit seinem kleinen Nachtlicht schimmerte neben dem Sofa in der Steckdose. Janis seufzte wohlig. Seit sie Kinder hatten, hatte es wenige Abende dieser Art gegeben.

“Und dann diese Seminare. In Auckland reiht sich ein Eso-Yoga-Sonstwas-Kult an den nächsten. Hippies, wohin man schaut. Hast du mal was von Radical Honesty gehört?” – “Nee, was ist das?” – “Naja, wonach es sich anhört. Das ist so ein Konzept, bei dem man immer ehrlich sein soll, um nicht irgendwelche Gefühle ständig unterdrücken zu müssen. Ziemlich esoterisch, wenn du mich fragst. Ich habe mal so ‘nen Workshop gemacht, im Prinzip ist das einzige, was du da lernen sollst, dass du die Klappe aufmachst und dich traust, zu sagen, was du willst. Klingt einfach, kostet aber ziemlich viel Überwindung. Zumindest am Anfang.” – “Und was sagt man dann zu den anderen? ‘Ich finde, du siehst aus wie ein scheiß Hippie’?” – “Nee, das natürlich nicht. Kann man bei manchen denken. Voll viele sagen sowas wie: Ich betrüge meine Frau, oder: ich stecke mir heimlich den Finger beim Wichsen in den Po und habe den Angst ich bin schwul, oder: ich stehe voll auf dich und würde gern mit dir ins Bett, sowas. Eigentlich geht’s darum, dass man das in seiner Beziehung oder so macht, wo einen irgendwas nervt und man will’s nicht sagen, aber in den Seminaren ist es halt total oberflächlich, weil man sich ja garnicht kennt. Da ist es dann eher so, ich bin stinksauer, dass du die ganze Zeit nur Scheiße laberst, oder halt solche Sachen, dass man jemanden geil findet.” – “In so einem Seminar kennt man sich ja auch nicht. Aber wenn ich das meinem Chef ehrlich sage, bin ich morgen raus.” – “Stimmt schon. Im eigenen Leben braucht das ziemlich viel Mut. In den Seminaren führt’s vor allem dazu, dass ziemlich viel gevögelt wird.”

Levin lehnte sich zurück und trank einen Schluck. Janis dachte eine Weile nach. Er fühlte sich wattig-wohl, Levin war ein grandioser Kerl, und der Alkohol mochte eine Rolle spielen. Abschätzig sah er zu Levin herüber, der die Augen geschlossen hatte und den oberen Rand seines Weinglases streichelte, und betrachtete ihn für einige Zeit.

“Ich würde gern mal einem Mann einen blasen, und ich hätte Lust, es bei dir zu versuchen.” Er hatte sich den Satz mehrmals zurechtgelegt und spürte jetzt, dass sein Mund trocken war. Er verhaspelte sich fast. Janis sprach so leise, dass man den Eindruck haben konnte, er hoffte, Levin sei eingeschlafen und er wollte ihn nicht aufwecken. Levin blinzelte verdutzt und sah auf. “Ehrlich?” Janis spitzte die Lippen, antwortete nicht und sah etwas verlegen aus. “Okay. Komm her.” Levin öffnete den Knopf seiner Jeans, öffnete den Reißverschluss und zog Jeans und Boxershorts ein Stück runter. Janis fühlte, dass er etwas zitterte; Levin dagegen schien nicht besonders nervös zu sein. Er rutschte vom Sofa vor Levin auf die Knie und sah ihn von unten her an. Levin lächelte verhalten und lehnte sich zurück. “Lass dir Zeit.” Janis versuchte, sich etwas zu entspannen, und griff sich ein Kissen vom Sofa, das er unter seine Knie schob. Er zog den Pullover aus und dachte noch, dass er ohne Alkohol nie im Leben auf so eine Idee gekommen wäre. In Gedanken bedankte er sich bei den alten Griechen für die Erfindung des Weins und bei welchem Hippie auch immer, der “Radical Honesty” erfunden hatte, und zog Levins Jeans mit beiden Händen etwas weiter runter. Er besah sich den Schwanz – nicht auffallend groß, halbsteif, irgendwie schön. Er fühlte sich nicht schwul, er hätte niemals tauschen wollen, aber er war neugierig, wie es sich anfühlen würde. Er strich mit dem Handrücken sanft über Levins Schwanz, tippte mit den Fingerspitzen auf die schrumplige Vorhaut, dann beugte er sich vor und – schloss seinen Mund um den Penis des Burschen. Er fühlte die warme, salzige Haut, die über seine Zunge glitt und sich deutlich spürbar versteifte. Noch konnte er Levins Schwanz vollständig in den Mund nehmen, aber er ahnte, dass das nicht lange dauern würde. Janis begann behutsam zu saugen, dabei wiegte er mit der rechten Hand Levins Eier, mit der linken streichelte er den Bauch. Er versuchte es so zu machen, wie er es bei Verena am meisten mochte: ohne Hände, stetig saugend. Levins Schwanz war nun hart und zu groß, um ihn ganz aufzunehmen; er entließ ihn, ließ ihn auf Levins Bauch zurückfallen, knabberte an der Unterseite, sog ihn wieder ein und begann ihn mit den Lippen zu wichsen. Levin keuchte.

“Und du machst das zum ersten Mal, im Ernst?” – “Verena und ich machen es immer nur so. Ist so eine Abmachung. Sie hat keinen Bock auf Sex, also lasse ich sie in Ruhe. Dafür bläst sie mir alle zwei Tage einen, naja, diese Woche hat sie sich nicht dran gehalten, aber meistens. Ich habe viel Gelegenheit, ihr dabei zuzusehen.” – “Sie bläst dich jedes Mal so? – Mach weiter!” Levin griff ungeduldig mit einer Hand nach seinem Penis und stopfte ihn in Janis’ Mund, mit der anderen griff er in Janis’ Haare und drückte ihn in sanftem Rhythmus auf seinen Schwanz, sodass sich bei ihm das merkwürdige Gefühl einstellte, in den Mund gefickt zu werden. “Ist ja verrückt. Ich würde ja gern mal sehen, wie eine bläst, die so viel Übung hat.” Janis drückte plötzlich gegen seine Hand und hustete oder würgte. Levin öffnete kurz die Augen und lockerte den Griff an seinem Hinterkopf, ehe er wieder die Augen schloss und sich zurücklehnte. “Sorry, das wollte ich nicht. Mach weiter! Oh Mann, – uh – wenn du schon vom Zuschauen so blasen gelernt hast, bin ich echt etwas neidisch… – mhh – sei bloß vorsichtig, mir kommt’s gleich. Willst du’s in den Mund bekommen? Ohh…” Janis schüttelte, mit Levins Schwanz im Mund, der vom Speichel und einem Vorgeschmack auf sein Sperma glänzte, den Kopf. Levin nahm seine Hand aus Janis’ Haaren, sodass er besser ausweichen konnte, wenn es soweit war, und spürte, wie er dem Orgasmus immer näher kam; sein ganzer Körper pumpte diesem Moment entgegen. Levins Körper spannte sich deutlich an.

Janis schloss seine Lippen fest um den Penisschaft und wichste ihn damit, während er mit der Zunge die Unterseite von Levins Schwanz streichelte. Er schmeckte einen salzig-herben Tropfen und spürte das Zucken der Adern, hörte Levin nach Luft schnappen und keuchen, wollte zurück, da war plötzlich Levins Hand wieder da und zwang ihn heftig auf den Schwanz herunter. Er hatte keine Chance auszuweichen, spürte, wie seine Lippen bis an Levins Eier gedrängt wurden und der pochende Penis ihn fast würgen ließ; dann spürte er, wie sich alles in Levin zusammenzog, und in mehreren Schüben spritze er eine Ladung in Janis’ Mund, die er eher durch Reflex als mit Absicht herunterschluckte. Er atmete schwer durch die Nase, spürte seine eigene Erektion, die schmerzhaft gegen seine Hose drückte, und fühlte, wie sich auch Levins Körper beruhigte. Er lächelte verhalten, immer noch mit dem halbsteifen Schwanz im Mund, und sah zu Levin auf, aber der sah ihn nicht an, sondern über ihn hinweg, und zwar recht konsterniert. Seine beiden Hände hatten sich in den Stoff des Sofas gekrallt. Janis stutzte. Und welche Hand streichelte nun zärtlich über seinen Hinterkopf?

“Tut mir leid, ich wollte nur, dass du auch mal schluckst, wenn du es ständig von mir möchtest.” Verena kraulte Janis noch einmal spielerisch über den Haaransatz, ehe sie sich von ihm löste und einen Schritt zurückging. Janis starrte perplex auf Levins Penis. Levin wirkte, als wäre er lieber woanders. “Wenn du die Kinder das nächste Mal ins Bett bringst, steck das Babyphone richtig herum ein. Die Seite mit dem Nachtlicht gehört ins Kinderzimmer.”

Janis rutschte zur Seite und setzte sich auf den Boden; ein feiner Faden Sperma trocknete unterhalb seines Mundwinkels. Levin zog mit angespannter Miene seine Hose hoch. “Verena, äh, wie lange warst du hier?” – “Ich habe euch eine Weile zugehört, und als es dann stiller wurde, habe ich lieber von der Treppe aus zugeschaut. Mach dir keine Sorgen, ich komme schon damit klar. Ich geh’ jetzt wirklich ins Bett.”

“Moment!” Levin setzte sich auf. “Ich hab’ eben gehört, ihr habt einen Deal.” – “Ja?” Verena sah ihn skeptisch an. – “Du bläst alle zwei Tage, dafür habt ihr keinen Sex.” – “Ja?” Verena verschränkte die Arme. – “Du hast dich diese Woche nicht dran gehalten, und dein Mann hat einen Ständer für drei.” Levin machte eine entschuldigende Geste. “Eigentlich hast du deinen Teil des Deals nicht eingehalten.” – “Hmm. Und was geht dich das an?” – “Ich will zusehen.”

Verena befeuchtete nervös ihre Lippen. Dieses Machtspielchen mit Levin war geschmacklos, ihre “Abmachung” mit Janis war ja schließlich kein Vertrag und niemand konnte sie zwingen, ihren Teil zu erfüllen. Aber die Vorstellung, Janis’ Schwanz vor Levins Augen zu blasen, ließ ihr Herz tatsächlich schneller schlagen. Schon die schmatzenden Geräusche über das Babyphone, die Show der beiden, die sie heimlich beobachtet hatte, hatten sie angemacht. Sie war scharf, und sie wollte ficken.

Janis, der die letzte Viertelstunde auf Knien verbracht hatte, stand etwas wacklig auf und sah Verena an. Und sie ihn. Er nickte zögerlich. Sie nickte. Levin starrte die beiden an. Verena ging mit leisen Schritten auf ihren Mann zu und öffnete unsanft seine Jeans. Aus den Augenwinkeln sah sie Levin an, als sie sich in die Hocke sinken ließ und die Hose runterzog. Janis’ Schwanz sprang ihr wie eine Eins entgegen und stubste an ihre Wange. Sanft umfasste sie ihn und setzte ihn an ihre gespitzten Lippen, spähte dann wieder aus den Augenwinkeln zu Levin, der zufrieden und gespannt auf dem Sofa lehnte und ihr zusah. Sie entschied sich um. Sie drückte einen festen Kuss auf Janis’ Eichel und erhob sich wieder.

“Nein, heute nicht. Mach, los.” Verena war nie besonders gut darin gewesen, sich schmutzig auszudrücken. Levin grinste, während Janis um sie herumging und ihr seine Hände auf die Schultern legte. Verena zog ihre Schlafanzughose aus, unter der sie einen grauen Slip trug. Janis’ nackter Schwanz presste sich gegen ihren Hintern. Janis’ Hände wanderten tiefer und drückten sie nach vorn zur Sofalehne, sodass sie ihm ihren Arsch präsentierte. Mit den Zeigefingern zog er behutsam den Slip herunter. Levin hatte seine Hose wieder geöffnet und begann, an seinem Penis zu spielen.

Verena lief förmlich aus, das konnte jeder Blinde sehen. Feucht glänzte Janis’ Schwanz, nachdem er ihn nur einmal sanft von ihrem Poloch abwärts zwischen ihre Beine gedrückt hatte. Sie seufzte und streckte den Rücken durch, ihren Po näher zu ihrem Mann. Levins Mund stand halboffen, als Janis seinen steinharten Schwanz langsam in ihrer Muschi versenkte. Wie sie seufzte auch ihre Fotze, als die Luft herausgequetscht wurde, und Janis begann sie mit sanften, tiefen Schüben zu ficken. Levin beobachtete wie versteinert die Show, die stöhnende und keuchende und sich in den Stoff krallende Verena, den bereits mit dem nahenden Orgasmus ringenden Janis. Plötzlich zuckte Verena nach vorn und der nasse Schwanz rutschte aus ihr heraus. “Au. Das ist zu tief. Das geht nicht.” Janis packte ihre Hüfte und zog sie wieder an sich. Verena machte keine Anstalten, sich zu wehren. Er griff zwischen ihre Beine, massierte einen Augenblick ihre Möse, zog dann die schleimignassen Finger zurück und strich damit über ihr Poloch. “Dann so.” Levin traute seinen Augen kaum, als Verena sich nun auf das Sofa herunterkauerte, um Janis ihren Arsch noch offener anzubieten. Er quetschte und wichste seinen Schwanz unregelmäßig mit der einen Hand, mit der anderen stützte er sich vom Sofa auf. Ihr Kopf war seinem Schwanz nun ganz nah. Ob sie wohl…

Verena quiekte leise auf, als Janis ihr kleines Loch nun mit zwei Fingern behutsam fickte. Er genoss den Anblick sichtlich, und die kurze Pause verschaffte seinem Schwanz neue Ausdauer. Er setzte die Spitze seines Schwanzes an ihrem Po an und klopfte sanft dagegen. Verena drückte ihm ihren Arsch entgegen, und er begann behutsam mit einem Rhythmus. So konnte sich sein Schwanz in kleinen Schritten vorarbeiten und sie sich jederzeit zurückziehen… ach, egal! Er war jetzt geil und dachte nicht mehr weiter. Ein heftiger Stoß, Verena schrie halblaut auf und verstummte im nächsten Moment, als Janis begann, sie langsam, aber tief in den Arsch zu ficken. Warum sie verstummt war, verstand er erst einige Augenblicke später; Levin, der es auch nicht mehr ausgehalten hatte, hatte ihr seinen Schwanz in den Mund gestopft – genauso wie vorhin ihrem Mann – und hielt sie in den Haaren gepackt, sodass sie sich nicht davon lösen konnte.

Es dauerte keine dreißig Sekunden, bis Janis kam. Er explodierte in ihrem Arsch – zum Herausziehen hatte er weder die nötige Zeit noch die nötige Aufmerksamkeit oder auch das geringste Interesse – und pumpte, was sich für ihn wie eine gigantische Menge an Sperma anfühlte, in ihren Po. Er wusste, dass sie das hasste – hinterher saß sie immer auf der Toilette und presste und pupste alles wieder mühsam heraus – aber in diesem Moment war das völlig egal. Als Levin klar wurde, dass Janis gekommen war und aufgehört hatte, sie zu ficken, drückte er sich auf die Knie hoch und begann Verena seinerseits in den Mund zu ficken. Auch bei ihm waren alle Sicherungen nun durchgebrannt; er spürte vage, dass er sie wahrscheinlich zum würgen brachte, aber hielt mit einer Hand unter dem Kinn ihren Mund geschlossen, mit der anderen Hand in den Haaren ihren Kopf in Position, und stieß mit aller Kraft hinein. Mit einem leisen Aufschrei kam auch er.

Als auch der zweite Schwanz Verenas Körper verließ, hustete sie und brauchte einige Momente, um sich zu sammeln. Sie fühlte sich ziemlich gefickt, und dabei ziemlich gut, dabei war sie nicht einmal gekommen. Aber wahrscheinlich wurde kommen auch einfach überbewertet.

Levin ließ sich erschöpft aufs Sofa sinken. Janis hatte im Wandspiegel das angetrocknete Sperma an seinem Kinn entdeckt und wusch es sich gerade mit einer Serviette, die er in sein Weinglas getunkt hatte, ab. Verena stand zittrig auf und hob ihre Schlafanzughose auf.

“Ich geh’ jetzt wirklich ins Bett.”

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