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Weihnachten in Granada 5 – Sierra Nevada




Weihnachten in Granada 5 – Sierra Nevada

Von Granada aus war es nicht weit in die Sierra Nevada. Wir brauchten mit unserem gemieteten SUV etwas mehr als eine halbe Stunde auf geräumten Straßen, dann waren wir in einem Schwesterhotel mitten in der Sierra. Man hatte uns angekündigt und wir konnten in der Tiefgarage des Hotels parken. Wir aßen dort eine Kleinigkeit zu Mittag und wanderten dann, gut eingepackt, auf geführten Wegen durch den Schnee. Manchmal ließ sich eine meiner Damen etwas zurückfallen, blieb kurz stehen und kam dann wieder nach.

Bei einem Wetterhäuschen machten wir Rast und meine Frauen waren schon wieder spitz. „In den Winterjacken wirken Eure Brüste noch größer“, bemerkte ich und streichelte sie. „Wenn Du uns jetzt weiterstreichelst, musst Du mit den Konsequenzen leben“. Meine Frau sprach in Rätseln. „Und was für Konsequenzen wären das“, wollte ich wissen. – „Sollen wir, Jasmin?“ – „Ja mach schon, mein Mann steht auf sowas!“ – „Ich verstehe nur Bahnhof“, meinte ich. „Ganz einfach, mein Liebling. Carmina hat für uns beide Orgasmuskugeln besorgt, und die haben wir uns vorhin im Hotel eingeführt. Und jetzt macht uns jeder Schritt geil!“ – „Und wenn Du uns weiter streichelst, kommen wir mitten auf dem Weg,“ da war sich Carmina ganz sicher.

Jasmin zog mich in das Wetterhäuschen und fing an mich zu küssen. „Ich brauch das jetzt“, war ihr Kommentar. Carmina trat hinter mich und rieb meinen Heinz durch die Hose. „Hole ihn besser raus, bevor Du Deine ganze Hose einsaust,“ sagte meine Frau. Beide Frauen schauten mir zu, wie ich meine Skihose aufknöpfte und meinen Halbsteifen herausholte. „Wo möchtest Du ihn küssen“, fragte Carmina meine Frau. „Ich bleibe weiterhin hier oben, Du kannst ihn da unten verwöhnen und wenn Du willst, auch abschießen.“

Liebevoll küssten Jasmin und ich uns in der Kälte. Bald bemerkte ich Lippen, die sich um meine Eichel formten. Carmina versuchte, meinen Schwanz ganz in den Mund zu nehmen, und im halbsteifen Zustand schaffte sie es auch fast. Bald stand er hart und groß vor ihren Lippen, während ich mich mit Jasmin immer noch küsste. Sie wichste und leckte meinen Heinz bis Jasmin ihr die Arbeit abnahm. Eine Hand am Schaft, die andere am Sack und Jasmin zwirbelte an meinem Schwanz, meine Schwanzspitze genau auf Carmina gerichtet. Ohne Vorwarnung spritze ich ihr meine Ladung ins Gesicht, inklusive Haare und Augen.

„Das brennt!“ Carmina war beleidigt. Jasmin wischte ihr mit zwei Papiertaschentücher die Sahne weg. Sie konnte sich das Grinsen nicht verkneifen. „Und ich habe gedacht, Du bist meine beste Freundin“, Carmina war richtig böse. „Oh, hab Dich nicht so, wir machen es heute Nacht wieder gut!“ – „Alle beide?“ – „Ja“ – „Wie denn?“ – „Weiß nicht, muss ich noch mit Karl besprechen.“ Bevor es dunkel wurde, gingen wir zurück zum Auto.

„Können wir nicht über Nacht hier bleiben“, fragte meine Frau. Das Hotel war so gut wie ausgebucht, man bot uns aber eine Juniorsuite mit einem großen Bett an. Toilettenartikel bekamen wir kostenlos von der Rezeption. Notwendige Kleidung zum Wechseln gab es im Ort ein paar Häuser weiter.
Telefonisch buchte ich für unseren SUV einen zusätzlichen Tag.

Wir schlemmten in einem Restaurant im Dorf und ließen uns danach noch im Hotel vom Abendprogramm unterhalten. Jasmin und ich beratschlagten, was wir mit Carmina anstellen könnten, um sie wieder zu versöhnen. Jasmin hatte dann ein paar ganz nette Ideen, die wir auch durchziehen wollten. Gegen 23 Uhr führten wir Carmina auf unser Zimmer. „Jetzt bist Du reif, mein Schatz,“ stellte ihr meine Frau in Aussicht.

Ich öffnete die Zimmertür mit der Keycard, Carmina musste vor der Tür warten. Jasmin holte ein Tuch und damit verband sie ihrer Freundin die Augen. Bei gedämpften Licht führten wir sie in den Raum und drehten sie ein paar Mal um ihre eigene Achse. Während des Drehens berührten wir alle erogenen Zonen von ihr, die wir habhaft werden konnten. Wir stellten Carmina mitten ins Zimmer und streichelten sie weiter. „Warst Du heute ein liebes oder ein böses Mädchen?“ wollte Jasmin von ihr wissen. „Ich war heute ein böses Mädchen!“ – „Oh ja, das warst Du“, antwortete meine Frau und schlug ihr auf den Hintern. Wir fingen an, Carmina ein Kleidungsstück nach dem anderen auszuziehen.

Sie trug sehr schöne, zarte Unterwäsche und Jasmin streichelte durch den dünnen Stoff, die Brüste und die haarige Möse. Immer wenn Carmina damit nicht rechnete, schlug Jasmin ihr auf den runden Hintern. Manchmal kniff sie ihr auch in die Brustwarzen. „Möchtest Du, dass wir an Deinen großen, dicken Titten lutschen?“ wollte Jasmin von Carmina wissen. Ein gehauchtes „Ja“ zeigt mir, wie geil sie inzwischen geworden war. Ich hakte den BH-Verschluss auf und Jasmin zog die Körbchen von den Brüsten. Abwechselnd schlugen wir leicht auf die Möpse oder saugten an den Warzen.

„Möchte unser kleines, geiles Vögelchen, dass wir ihr das Höschen ausziehen?“ Jasmin ging in ihrer Rolle immer mehr auf. Sie griff ihr fest zwischen die Beine und rieb die Muschi mit ihrer Hand. Carmina stöhnte auf. „Unser kleines Ficktäubchen ist ja schon nass“, bemerkte Jasmin, „sie glüht ja richtig. Greif mal zu, Karl.“ Ich schob meine Hand von hinten zwischen Carminas Beine, meine andere Hand nahm Kontakt zu ihren Möpsen auf. Sie war heiß und sie lief fast aus, so regte sie unser Spiel an. Meine Hand wanderte in ihr Höschen und ich schob ihr ohne Vorwarnung zwei Finger in ihr nasses Loch.

Spiralförmig drehte ich meine Finger darin herum. Ich zog sie heraus und schob sie ihr in den Mund. „Leck sie sauber,“ befahl ich ihr. Ihre Zunge leckte den eigenen Fotzenschleim von meinen Fingern. Jasmin schob Carmina das Höschen über den Hintern bis hinunter zu den Füßen. Sie half ihr beim Aussteigen. Carmina wollte Jasmin Gesicht an ihre Möse drücken, doch die stand schnell auf und herrschte Carmina an: „Hey, Du geiles Fickweibchen. Hat Dir jemand erlaubt, mein Gesicht an Deine nasse Fotze zu drücken?“ Dabei schlug sie ihr wieder leicht auf die Titten. „Überlege Dir, wie viele Schläge auf Deinen Arsch Du dafür verdient hast.“

Jasmin führte Carmina zu einem Tisch und sie musste sie gebeugt davorstellen. „Na, wie viele sollen wir Dir geben?“ – „Vier?“, fragte Carmina schüchtern. „Gut, also vier. Vier von mir auf Deine rechte Backe und vier von Karl auf Deine linke Backe.“ – „Warte mal“, sagte ich zu meiner Frau, „gib mir mal den Slip!“ Ich knüllte ihn zusammen und steckte in Carmina in ihre Muschi. „Keine Angst, mein Schlämpchen, wenn er richtig nass ist, schieb ich in Dir noch in deinen süßen Mund. Oder soll ich ihn Dir in Dein Arschloch einführen.?“ – „Nein, bitte nicht“, hauchte Carmina.

Jasmin und ich stellten uns neben sie hin und schlugen abwechselnd mit der flachen Hand auf Carminas Pobacken. „Hat Dir das gefallen, mein kleines, geiles Fickchen? Was hältst Du davon, mir jetzt meine zarte Muschi zu lecken und zu küssen?“ Jasmin schob sie an die Seite und setzte sich auf den Tisch. Mit gespreizten Beinen wartete Jasmin auf den Mund von Carmina. Ich half ihr, die Möse meiner Frau zu finden. „Los fang an“, forderte ich sie auf. Erst ganz vorsichtig, dann aber gierig leckte und saugte sie an Jasmins Pussi. „Wäre es jetzt nicht schön, wenn ich Dir meinen Schwanz von hinten in Deine nasse Fotze schiebe?“ Ich glaubte, ein leises „Ja“ zu hören. – „Da ist aber schon Dein verfickter Slip. Soll ich ihn Dir hinten reinschieben?“ – „Nein, bitte nicht, bitte nur ficken“, bettelte sie ängstlich. Ich griff an ihre Möse und zog ihr das Höschen aus ihren Schlitz. Ich zog es ihr durch ihre Kerbe und blieb kurz beim Poloch stehen. „Nein, bitte nicht“, hauchte sie. Ich warf das Höschen auf das Bett.

Ich zog mich aus und strich noch ein paar Mal über meinen schon steifen Pint. „Leck mich weiter, mein kleiner, geiler Schatz. Leck mich tief und fest!“, befahl ihr meine Frau. Gleichzeitig schlug sie ihr von der Seite auf die Titten. Meine Eichel setzte ich auf ihre Vagina und schob meinen Schwanz langsam in ihr heißes Loch. Tief drang ich in sie ein und sie genoss jeden einzelnen Stoß. Mit meiner flachen Hand haute ich ihr im Takt meines Ficks immer wieder auf ihren Po und bei jedem Schlag stöhnte sie auf. Ich beugte mich vor und legte mich auf ihren Rücken. So konnte Carminas Brüste kneten. „Schieb ihn mir noch weiter rein,“ bat mich Carmina. Ganz langsam gab ich ihr noch ein paar Zentimeter, bis mein Sack fast an ihrem Hintern schlug. So tief hatte ich sie noch nie gefickt.

Ihren Orgasmus bekam sie in den Armen von Jasmin. Ich nahm ihr die Augenbinde ab. Während sie noch blinzelnd die Orientierung suchte, forderte meine Frau ihr eheliches Recht. „Schiebst Du ihn mir so weit rein wie bei Carmina,“ fragte sie. „Wir probieren es, aber nur wenn es Dir nicht wehtut!“ Jasmin kniete sich auf das Bett und ich leckte sie von hinten an. „Lass mich das bitte machen,“ wünschte sich Carmina und sie leckte ihre Freundin, um sie bereit für meinen Pint zu machen.

Ich kniete mich vor Jasmin und hielt meinen Steifen vor ihren Mund. Sofort begann sie daran zu saugen und er wurde härter und härter. Ich streichelte zärtlich über ihren Kopf. „Oh, mein Liebling, Du bläst so gut. Aber pass auf und schieße mich nicht ab.“ – „Komm, fick mich jetzt. Ich bin bereit für Deinen dicken langen Schwanz!“ Ich kniete mich hinter ihren Arsch und ließ meine Schwanzspitze ohne weitere Worte in ihre Möse eindringen.

Mit jeder Fickbewegung drang ich weiter in sie ein. Ihr Stöhnen wurde immer lauter. Carmina hatte sich unter sie gelegt und spielte mit Jasmins Brüsten. Ich konzentrierte mich auf meine Frau, um rechtzeitig zu merken, wenn es ihr weh tun würde. Meine Sorge war umsonst. Sie konnte heute meinen ganzen Schwanz aufnehmen. Während ich sie weiter fickte, küsste sie Carmina und ließ sich von ihr ihre Brust verwöhnen. Immer schneller schob ich meinen harten Schwanz bis zum Sack in ihre Vagina und als es ihr kam, warf sie den Kopf wild zurück und stöhnte ihren Orgasmus in die Nacht.

Ich legte mich neben meine beiden Frauen und sie kuschelten sich in meine Arme. Jasmin fing an, sich küssend und streichelnd von meinem Hals aus, zu meinem Schwanz zu tasten. Carmina sah ihr zu. Am Ziel angekommen, begann sie mit dem zärtlichsten Blow Job, den ich je bekommen hatte. Ihre Zähne, ihre Lippen, ihre Zunge, sie setzte alles ein und schaffte es, mich sehr lange auf einem extrem hohen Erregungslevel zu halten. Als ich abspritze, verschmierte sie das ganze Sperma auf ihrem Körper. Sie ließ uns beiden ihre Brustwarzen mit Spermaverzierung probieren und es schmeckte mir.

Meine beiden Frauen waren noch so geil, dass sie anfingen, sie selbst ihre Muschis zu streicheln. Dabei geilten sie sich mit einem Blicken auf die nackten Körper auf. Ich setzte mich zu ihnen und wichste meinen laschen Schwanz wieder hoch. Carmina griff zu und wir beide kamen nahezu gleichzeitig zum Höhepunkt. Ich wollte mich jetzt noch bei meiner Frau revanchieren. Sie lehnte sich an Carmina an und spreizte ihre Schenkel.

Mein Mittelfinger drang in ihre Vagina ein, mein Zeigefinger und mein Ringfinger wichste ihre Schamlippen. Ihre Freundin lutschte an ihren Titten und ich steckte ihr zwei Finger ins Loch. Schnell hatte ich ihren G-Punkt gefunden. Ich fickte sie mit den beiden Fingern und wurde immer schneller. In hohem Bogen ejakulierte sie ihre Damenflüssigkeit auf meinen Körper. Der Rest tropfte auf das Bett.

Nach einer entspannten Nacht frühstückten wir ausgiebig und fuhren nach Granada zurück.

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