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Wieder mal im Sauerland – Kapitel 4 – Samstagabend




Wieder mal im Sauerland – Kapitel 4 – Samstagabend

Als wir das Restaurant betraten, hielt so mancher Gast und Kellner die Luft an. Manfred und Xana waren bereits da. Manfred stand auf, küsste Jasmin galant die Hand und sagte leise zu ihr: „Du siehst verboten gut aus.“ Dieses Kompliment konnte ich an Xana nur zurückgeben. Ihre lockige, schwarze Mähne hing gewollt unordentlich bis knapp über ihre Schultern. Ihr weißer Rock und die dezent bunte Bluse betonten ihren hellbraunen Teint.

Manfred hatte seinem Küchenchef Andreas die Menüwahl überlassen und wir wurden kulinarisch den ganzen Abend verwöhnt. Bevor Andreas ins Sauerland kam, hatte er beim Sternekoch Ricardo Costa in Porto gearbeitet und viel gelernt. Auch die Weinauswahl war fantastisch, so dass ich auf meine obligatorischen Bierchen verzichtete. Nach dem Espresso gingen wir noch auf einen Carlos I. in die Wein- und Genießbar.

„Was wollen wir jetzt noch machen?“, fragte ich in die Runde. Wir drucksten alle herum, keiner traute sich auszusprechen, was wir alle dachten. Wir waren alle vier geil und wir würden uns gerne irgendwo verwöhnen. „Kommt,“ brach Manfred das Schweigen, „wir gehen zu uns, da können wir uns am besten ausleben und stören niemanden.“ Wir hakten uns ein und wie gingen das kurze Stück zu Manfreds Haus. Er schloss die Haustür auf und bat uns herein. Schnell waren wir aus den Mänteln geschlüpft und standen im Eingangsbereich.

„Eigentlich sind wir viel zu schick angezogen, um uns auszuziehen,“ meinte Xana. „Jasmin hat noch eine Überraschung unten drunter, die ich selbst noch nicht kenne,“ bemerkte ich. Jasmin protestierte: „Ich kann doch nicht einfach so vor Euch strippen!“ – „Warum denn nicht?“ warf Manfred ein. „Komm ich helfe Dir“, bot sich Xana an. Wir gingen in das große Wohnzimmer und Manfred heizte den Kamin wieder an.

Xana stellte sich hinter Jasmin und half ihr aus der Kostümjacke. Sie schob ihre Hände zwischen Jasmins Arme hindurch. Am Anfang streichelte sie nur deren Bauch und zog die Bluse aus dem Rock.
Dann aber umfasste sie fest mit beiden Händen die Brüste von Jasmin und presste sie zusammen. Die legte ihren Kopf zurück und stöhnte vor sich hin. Jasmin begann von unten ihre Bluse aufzuknöpfen, Xana von oben. Auf Höhe der Brüste trafen sie sich.

Jasmin drehte uns den Rücken zu und zog ihre Bluse aus. Langsam wurde sie von Xana wieder in unsere Richtung gedreht. Ihre Brüste steckten in Halbschalen, die ihre Warzen und Höfe freiließen. Darüber verlief noch ein weißes Riemchen. Xana öffnete den Reißverschluss des Rockes und Jasmin drehte uns wieder den Rücken zu. Der Rock fiel zu Boden und Xana kniete sich vor Jasmin. Wir vermuteten, dass sie ihr Gesicht in den Schambereich von Jasmin versenkte. Nach einer für uns endlos langen Zeit präsentierte uns Jasmin ihre Vorderseite. Das Höschen war vorne offen und leicht gerüscht. Ihre glatt rasierte Muschi glänzte durch die Öffnung. Ihre halterlosen Strümpfe steckten noch in den High Heels. Ich nahm mein Handy und machte ein Foto von Jasmin in ihrer Montur, um es später an Carmina zu schicken.

Unsere Schwänze waren steif und wir wollten sie herausholen, was uns aber die Damen verboten. „Wartet noch auf Xana“, gebot uns Jasmin, „dann dürfte ihr uns Eure Prachtexemplare präsentieren. Unter ihrer bunten Bluse trug Xana keinen BH. Sie stand einen Meter von uns entfernt und schob ihre festen Möpse wackelnd in unsere Richtung. Dann bot sie Jasmin an, an ihren Brustwarzen zu saugen. Die ließ sich nicht zwei Mal bitten, sondern lutschte sofort an Xanas Möpse.

Der Rock war schnell unten und die Strumpfhose auch. Xana trug einen Tanga in den brasilianischen Nationalfarben. Ein kleiner nasser Fleck verzierte den vorderen Stoffteil. Schnell zog sie den Slip aus und zeigte uns ihre kleine Pflaume mit dem Triangle Cut. Jasmin konnte nicht anders. Sie kniete sich vor Xana hin und streichelte ganz zärtlich ihre Möse. Mit ihrer Zunge fuhr sie die einzelnen Formen der Vulva nach. Xana drückte immer wieder den Kopf von Jasmin in ihren Schambereich. Dann sank sie ebenfalls in die Knie. Breitbeinig knieten die beiden Frauen vor uns und wichsten sich selbst ihre Spalten. Wir durften an ihren Fingern schnuppern, auch an die der jeweils anderen Frau.

Schnell waren unsere Oberkörper frei, von den Schuhen und Socken hatten wir uns schon vorher getrennt. Wir standen vor unseren Frauen nur in langer Hose und unsere harten Riemen zeichneten sich sehr deutlich ab. Immer noch kniend, zogen uns Xana und Jasmin genussvoll die Hosen herunter, so dass nur noch die Boxershorts unsere besten Stücke bedeckten.

Xana griff an Manfreds Steifen und Jasmin fasste meinen an. Ein kurzer Blick von den Beiden und die Rollen wurden getauscht. Jasmin zog Manfred die Shorts herunter und nahm seinen Lümmel sofort in den Mund. Auch Xana ließ sich nicht lange bitten und holte meinen Heinz aus der Hose. Bevor sie ihn sich in den Mund schob, begutachtete sie ihn ausgiebig. Sie betastete vorsichtig die Eichel und sie leckte die Geilheitsperlen davon ab. Dann wichste sie ihn und schob ihren Mund über meine Schwanzspitze.

Ich wechselte mit Xana den Ort und wir legten uns vor den Kamin. In der 69-Stellung genoss ich den Anblick und den Geruch ihrer Möse. Sie hatte eine kleine Muschi und ich war gespannt, wie sie meinen Dicken vertragen würde. Meine Zunge pflügte immer wieder durch ihre Spalte und wenn ich an ihrem Loch vorbeikam, schob ich meine Zunge hinein. Manchmal konnte ich mich auch nicht beherrschen und biss leicht in ihre Schamlippen, was immer mit einem lauten Quieken quittiert wurde.

Manfred saß auf dem Sofa und Jasmin hatte sich auf ihn gesetzt, immer noch in ihrer sexy Unterwäsche. Sie umarmten sich ganz fest und bewegten sich nur in Zeitlupe. Manfreds hatte seinen Schwanz durch den offenen Schlitz gestopft und steckte bis zum Anschlag in Jasmins Möse. Mit kreisenden Bewegungen ritt sie ihn.

Xana wollte jetzt meinen Burschen spüren. Sie legte sich auf den Rücken und ich durfte ihn ganz langsam und vorsichtig in ihre Pussi einführen. Sie war sehr eng gebaut und wir brauchten einige Zeit bis wir im Takt zusammenfanden. Immer wieder stieß ich in sie und ihr Becken forderte immer mehr. Ihre Arme hatte sie um meinen Hals geschlungen und sie flüsterte mit immer wieder portugiesische Worte in mein Ohr. Leider spreche ich kein Wort portugiesisch.

Mein harter Schwanz füllte bereits ihren ganzen Unterleib aus und sie forderte immer mehr. Wir wechselten die Stellung und im Doggy Style ging es weiter. Jetzt konnte ich noch tiefer eindringen und hatte meine Hände frei, ihre Titten und ihren Kitzler zu liebkosen. Ihr schöner runder Hintern forderte mich auf, ihre Rosette zu stimulieren. Während ich sie weiterfickte, zog ich ihre Pobacken auseinander und lies Spucke auf ihr Poloch tropfen. Als ich meinen Daumen einführen wollte, hörte ich nur ein hektisches „no, no, no ,no“.

Ich küsste sie auf den Rücken und ließ von meinem Vorhaben ab. Meine Hände hatten genug mit ihren Möpsen zu tun und es war herrlich, die Reaktionen meiner Streicheleinheiten zu spüren. Sie wollte auf mir reiten und ich legte mich auf den Rücken. Sie nahm noch einmal meinen Harten in den Mund und wichste ihn zusätzlich mit beiden Händen. Als er wieder richtig nass war setzte sie sich auf mich und führte ihn sich selbst ein.

Ihr Gesicht strahlte jetzt vor Lust und sie beugte sich über mich und fing an, mich wie wild zu küssen. Sie ritt mich immer schneller und ihre Möse war jetzt richtig gut geschmiert und gedehnt. Wieder rief sie mir portugiesische Worte zu. Das Einzige was ich verstand war „foga me – fick mich“. Wir fickten immer schneller und dann kam sie mit einem intensiven und langen und lauten Orgasmus. Auch ich war soweit und ich pumpte ihr ein paar Schübe in ihre Fotze.

Sie umarmte mich wieder und blieb auf mir sitzen. Mein Halbsteifer war ein Stück weiter in sie hereingerutscht und machte keine Anstalten, aus der Enge herauszurutschen. Ihre Mösenmuskeln zuckten weiterhin und mein Heinz regierte darauf. Er wuchs an und suchte sich in ihrer Muschi Platz. Sie rief die ganze Zeit, diesmal auf Deutsch: „Oh, ist das geil, lass ihn so, zieh in nicht raus, lass ihn drin….“ und sie kam noch einmal. Jetzt rutschte sie von mir herunter und legte sich neben mich.

Jasmin und Manfred hatten uns die letzten paar Minuten beobachtet und sie nahmen Xana in ihre Arme. Ich blieb alleine liegen. Wolltest Du sie kaputtmachen?“ schimpfte Jasmin mit mir. „Sie ist doch so eng!“ Das war mir auch noch nicht passiert, dass sich wegen zu intensiven Fickens von einer dritten Person geschimpft wurde. Xana löste sich von den Beiden und rutschte wieder zu mir. „Es war sehr, sehr schön, lass die Anderen reden. Die haben keine Ahnung. Ich bin ja nicht aus Watte.“

Ich stand wortlos auf und ging duschen. Nach ein paar Minuten kam meine Frau nach. Ich drehte mich demonstrativ um. Sie drückte sich von hinten an mich heran und bat um Entschuldigung. Um Xana hatte sie sich keine Sekunde Sorgen gemacht. Sie war einfach nur eifersüchtig. Und zusätzlich wütend auf sich selbst, dass sie sich nicht mehr wie früher so gehen ließ. Wir duschten zusammen fertig, trockneten uns ab und gingen nackt zurück in Wohnzimmer. Manfred und Xana waren nicht da, aber irgendwo im Haus lief noch eine Dusche.

Jasmin zog wieder ihre neue Reizwäsche an und setzte sich auf meinen Schoß. Ich untersuchte jedes freie Stückchen nackte Haut, was durch die Wäsche sichtbar war. Meine Lippen klebten an ihren Brüsten, ich konnte mich gar nicht davon trennen. Und mein Zeige- und Mittelfinger rieben durch den Schlitz in ihren Slip ihren harten Kitzler.

Xana und Manfred kamen zurück und setzen sich neben uns auf das Sofa, Xana zwischen Manfred und mir. Sie spielte solange an Manfred Schwanz herum bis er wieder hart war. Sie nahm die Stellung ein wie vorhin Jasmin und sie vögelte mit kreisenden Bewegungen ganz langsam mit ihrem Partner. Jasmin nahm mich an die Hand und zog mich vor den Kamin. Sie wollte als Erstes die 69-Stellung und sie dirigierte mich in die Unterlage. Sie nahm meinen Halbsteifen so weit es ging in den Mund und versuchte ihn noch ein Stück weiter zu schlucken. Ich beherrschte mich, das Rohr nicht sofort komplett auszufahren. Ein bisschen konnte sie in schlucken, aber dann wurde er zu hart und dick.

Sie drehte sich zu mir um und schaute mir in die Augen: „Schade, ich hätte Dir gerne einen Deep Throat spendiert.“ Sie umarmte mich und bat darum, dass ich ihr meinen Steifen in die Muschi schob. Die war bereits nass und glitschig und ich drang problemlos durch den Schlitz in ihrem Slip in sie ein. Dann begann ich langsam und doch fest zu ficken. Ich lag zwischen ihren Beinen und wir küssten uns so zärtlich und intensiv wie beim ersten Mal. Sie hatte ihre Arme fest um meinen Hals geschlungen, als ob sie mich nie wieder loslassen wollte.

Nach ein paar Minuten merkte ich wieder dieses innige Beben, dass ihren Orgasmus andeutete. „Komm mein Schatz, lass Dich gehen!“, flüsterte ich ihr ins Ohr. Jetzt klammerte sie auch ihre Beine um meinen Unterkörper und presste ihr Becken gegen meines. Und dann kam sie. Nach langer Zeit ließ sie sich wieder einmal richtig los und schrie nahezu ihren Orgasmus heraus. Fast starr vor Lust verharrte sie in dieser Stellung und atmete in kurzen Stößen. Als sie sich langsam entspannte konnte ich mich aus ihrer Umklammerung befreien und legte mich neben sie hin.

Ich schaute zu Manfred und Xana. Die lag auf dem Rücken und Manfred stand neben ihr und wichste sich. Seine Eichel war dicht an ihren Lippen und des Öfteren schnellte ihre Zunge vor und tippte an seine Schwanzspitze. Xana fickte sich selbst mit 2 Fingern und massierte dabei ihren Kitzler. Sie war so nass, dass man das Schmatzen ihrer Möse deutlich hörte. Als Manfred dann kam, verteilte er sein Sperma auf Xanas Gesicht und ihren Brüsten.

Jasmin beeilte sich, zur Möse von Xana zu kommen. Sie zog ihr die Hände von der Muschi und vergrub ihr Gesicht in die Scham. Was sie dort alles anstellte kann ich im Nachhinein nicht mehr sagen, nur das Schmatzen nahm nicht ab. Später erzählte sie mir, dass sie versucht hatte, Xana zum Squirten zu bringen, was ihr allerdings nicht gelang. Mit Lippen, Zähnen und Händen brachte sie Xana zum nächsten Orgasmus, den sie wieder ganz intensiv auslebte.

Um 5 Uhr früh machten Jasmin und ich uns auf den Weg zum Hotel und fielen todmüde ins Bett. Den Sonntag verbrachten wir noch mit Xana und Manfred gemeinsam, zu sexuellen Spielchen kam es aber nicht. Am Montagvormittag fuhren wir zurück nach Hause.

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