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Wilder Urlaub – Paket 7 (XXXI bis XXXV)




Wilder Urlaub in Südfrankreich XXXI – Katz und Maus

©Luftikus, September 2017

Lindi und ich hatten keine Eile und schlenderten gemütlich durch die Büsche. An manchen Stellen kamen wir relativ nahe an besetzten Stellplätzen vorbei und beobachteten die Menschen, die meist ihre Verdauungsruhe hielten. So eine Art Siesta. Viele dösten in Liegestühlen oder auf Relaxliegen. Manche Frauen wagten das sogar oben ohne, dann allerdings auf dem Bauch liegend. Und da war auch kaum eine dabei, die man als attraktiv hätte bezeichnen können. Was hatte ich da für ein Glück! Nicht nur, dass da sechs Teenager waren, die einen Spaß dabei hatten, wenn sie mit mir fickten, da waren ja auch noch fünf erwachsene Frauen, vier davon sogar Mütter, die ebenfalls nicht mit ihren Reizen geizten. Allerdings, kleiner Wermutstropfen, hatte ich mit zweien davon noch nie gevögelt. Irgendwie ging immer etwas schief, wenn ich heiß darauf gewesen wäre, Tante Lollo zu vernaschen und immer, wenn ich den Eindruck gewonnen hatte, es ginge mal was, dann konnte ich nicht. Es war wie verhext und langsam glaubte ich nicht mehr an Zufall.

Bei der anderen Anke – Tante Lollo hieß ja eigentlich auch Anke – also Lindis Mutter, hatte sich bisher noch keine richtige Gelegenheit ergeben, aber da hatte ich keine Zweifel, dass ich jederzeit bei ihr landen konnte. Am liebsten gemeinsam mit Lindi. Mutter und Tochter konnten sich zum Wahnsinn lecken und ich fickte sie abwechselnd in die Ärsche! Mmmmh! Das müsste doch zu machen sein. Nur nicht heute. Da wollte ich mal meinen Schwanz etwas schonen, ehe er mir womöglich wieder tagelang ausfiel, aber ich stellte es mir supergeil vor, so heiß, dass mein gerade noch müder Krieger, schon wieder Stepptänze probierte. Lindi bemerkte das. „Woran denkst du?“

„Was? Äh – nichts Besonderes“, log ich.

Sie lachte nur. „Und wegen ‚nichts Besonderes‘, fängt dein Schwanz an zu zucken? Erzähl keine Märchen, Andy!“

„Na gut, ich gebe es zu. Ich habe daran gedacht, wie du heute deiner Mutter – Anke! Haha! – die Muschi geleckt hast, während ich dich gefickt habe. Das war extrem geil …“

„Und?“

„Was und?“

„Na, was noch? In deinem Zustand zuckt dein Schwanz nicht, nur weil du an was denkst, das du selbst erlebt hast. Also?“

„Also gut! Ich habe mir gedacht, dass es geil wäre, wenn wir das andersrum wiederholen würden. Ich ficke Anke und sie leckt deine Spalte …“

„Oder wir lecken uns gegenseitig und du fickst uns abwechselnd in die Ärsche?“

Ich seufzte. „Ja, genau davon habe ich geträumt.“

„Das wird sich organisieren lassen. Kann aber sein, dass Arne mitmachen will. Der möchte ja schon längst mal wieder in meinen Po.“

„Wenn du das magst, habe ich nichts dagegen.“

„Was anderes. Findest du Brillen wirklich so sexy? Oder nur bei Anouk?“

„Kommt hauptsächlich auf die Brille an, aber auch auf die Brillenträgerin. Bei Anouk hat das unwiderstehlich ausgesehen. Habe ich dir schon mal von Susanne erzählt?“

„Nein, wer ist das?“

„Susanne ist Schülerin der Parallelklasse, etwa ein halbes Jahr jünger als ich und etwa so groß wie du. Nur hat sie kurze dunkle Haare, allerdings ist auch ein wenig rot dabei, und sie trägt eine Brille. Erst heute ist mir klar geworden, dass die es war, weswegen ich sie unbedingt vernaschen wollte. Die Susanne natürlich, nicht die Brille!“ Ich grinste und wartete auf Lindis Reaktion. Sie schaute mich nur fragend an.

„Und weiter?“, gab Lindi mir Druck, als ich nicht auf ihren Blick reagierte.

„Fast seit Weihnachten versuche ich bei ihr zu landen, aber sie ließ mich bisher immer abblitzen. Immer freundlich, immer zu Späßen aufgelegt, doch zu mehr als einem flüchtigen Wangenkuss hat es nicht gereicht. Neulich hat sie versucht, mich anzurufen, aber ich hatte ja das Handy ausgeschaltet. Das war an dem Tag mit der Katastrophe in Duisburg. Darüber habe ich vergessen, sie zurückzurufen. Besser gesagt, ich musste was überlegen, denn ich habe ihr meine Nummer nie gegeben und ich dachte auch nicht, dass sie sie hätte haben wollen. Sie hat mir ihre Nummer auch nicht gegeben, aber ich habe sie mir besorgt, frag mich nicht, wie, okay? Darum weiß ich ja, dass sie es war, weil ich ihre Nummer vorsichtshalber gespeichert habe. Jetzt frage ich mich, was ich machen soll. Und natürlich, warum sie mich anruft.“

„Ruf sie einfach an und frag sie?“

„Aber offiziell habe ich ja ihre Nummer nicht!“

„Sie hat doch dich angerufen, du musst ja nur zurückrufen!“

„Und wie erkläre ich ihr, dass ich gewusst habe, dass sie es war? Sie hat ja keine Nachricht hinterlassen!“

„Meine Güte! Gar nicht! Ruf an und sage einfach: ‚Mein Name ist Andreas Koch. Sie haben bei mir angerufen?‘, und dann wartest du ab, was sie sagt.“

„Super Idee! So mache ich das! Aber erst abends, wenn es billiger ist.“

Lindi blieb stehen. „Schau mal!“, wisperte sie. Ich war zwei Schritte vor ihr gegangen, weil der Pfad da sehr eng war und links wie rechts Äste herein hingen. Nun trat ich neben sie. Durch eine Lücke sahen wir einen Wohnwagen, der ganz vorne am Rand des Stellplatzes, direkt an der Fahrstraße abgestellt war. Ein kurzer, aber kompakter Geländewagen stand so neben der Deichsel, dass nur ein schmaler Durchgang frei blieb. So blieb ein gut abgeschirmter Platz zwischen Trailer und den Oleanderbüschen, beschattet von einer gelben Markise. Dort standen ein Tisch, vier Sessel und zwei fast nackte Männer, beide mit T-Shirts und einer gewaltigen Erektion. „Warten die auf ihre Frauen?“, fragte Lindi.

„Oder sie sind schwul und warten auf einen Lustknaben?“, riet ich.

„Oder der eine ist schon der Lustknabe? Er sieht jedenfalls viel jünger aus als der andere.“

Da hatte sie Recht. Einer sah aus wie vielleicht zwanzig, eventuell auch etwas jünger, der andere … „Vater und Sohn vielleicht?“ Der Ältere schien um die fünfzig zu sein.

„Denkbar. Im Wohnwagen ist jemand. Er schwankt. Kommen jetzt Mutter und Tochter dazu? Auch so eine Familiengeschichte wie bei uns?“

Wir warteten gespannt, was oder wer jetzt kommen würde. Der ältere Mann rief etwas in einer Sprache, die ich nicht verstand. Es klang so, wie man sich russisch vorstellt. Von innen antwortete eine andere männliche Stimme. Endlich erschien an der Tür eine Gestalt. Ein langer dürrer Kerl, komplett angezogen mit T-Shirt und langer Jeans, mit einer Kamera. Er kam auf uns zu und setzte sich auf einen Hocker, der direkt am Rand des Platzes stand und richtete die Kamera auf die zwei Männer links und rechts von der Wohnwagentür. „Die drehen einen Pornofilm!“, sagte ich fast lautlos, aber Lindi hatte es gehört und nickte. Der Kameramann, war nur einen Meter von uns entfernt und hörte nichts.

„Action!“, rief er wie ein amerikanischer Hollywood-Regisseur. In der Tür erschien eine junge Blondine in einem roten Bikini und Netzstrümpfen, mit High Heels und riesigen Ohrringen. „Was für ein Schwachsinn!“, empörte sich Lindi. „So zieht sich doch kein Schwein an, wenn man campen geht!“ Sie hatte Glück, dass der Kameramann ganz auf die Szene konzentriert war und sie nicht hörte.

Hilfreich war auch, dass die Blondine laut rief: „Oouuh, mai prattärr. Juuh arr glätt to sii miii?“ Fürchterliches Russikanisch!

„Jäss, ai duu!“, antwortete der junge Bursche in derselben ‚Sprache‘. „Ckhamm on, littell siistärr, aim rrätti tuu fackch jouu!“ Little sister? Die Blondine war mindestens fünf Jahre älter als ihr angeblicher ‚großer Bruder‘. Trotzdem war sie schon wirklich ein leckeres Model, knackig schlank mit einem geilen Body und einem süßen Gesicht, ganz auf kleines Mädchen hergerichtet mit Zöpfchen und rosa Haarschleife. Die Halterlosen und die High Heels passten dazu wie die Faust aufs Auge.

“Förrst blouu mai kchockch!”, mischte sich jetzt der ältere Pornoschauspieler ein. Die Blonde wackelte unsicher wegen des holprigen Untergrundes zu ihm und packte seinen Schwanz.

„Aii laaaf juu, Däädy!“, flötete sie und stopfte sich den ziemlich gewaltigen Schwanz in den Mund. Alle Achtung! ‚Französisch‘ beherrschte sie eindeutig besser als Englisch. Breitbeinig und vornüber gebeugt, stand ihr praller Hintern ziemlich anregend hinaus. Der Junge Kerl fackelte auch nicht lange, schob das Bikinihöschen auf die Seite und bohrte seiner Filmschwester zwei Finger in die Muschi. „Oouuuh! Aiii laaiik tät, prrattäärr!“, rief sie ganz emotionslos. Dazu musste sie natürlich ‚Däädys‘ Schwanz aus dem Mund nehmen.

„Goo on tu blouu mai chockch!“, beharrte ‘Däädy’ auf seinem Vorteil und die brave blonde Tochter gehorchte. Der ‚Prrattäärr‘ ersetzte seine Finger durch seinen Schwanz und fickte ‚Littel siistärr‘ von hinten. Dann wurde nichts mehr geredet, nur noch gestöhnt und gegrunzt.

Der Kameramann erhob sich und begab sich zwecks Nahaufnahmen näher zu den Akteuren. Er kroch sogar unter die Blonde, damit er alles auch aus dieser Perspektive aufnehmen konnte. Das hatte den Vorteil, dass wir nicht mehr so leise flüstern mussten. Lindi nutzte das auch gleich aus. „Ich verstehe nicht, warum sie ihr die blöde Bikinihose nicht ausziehen. Vom Oberteil gar nicht zu reden!“ Da konnte ich ihr nur Recht geben.

Auf einmal rauschte eine aufgetakelte Wasserstoffblondine um die Ecke des Wohnwagens. Sie war ein etwas älteres Semester mit gewaltigen Titten, die sich unter einer blauen Bluse wölbten und stellte wohl die Mutter von ‚prrattäärr‘ und „littel sistäärr‘ dar. Dem Aussehen nach zu schließen, musste sie wohl noch im Grundschulalter entbunden haben. Gegen die Üppigkeit ihres Oberkörpers war der Unterbau vergleichsweise zierlich. Ein kurzer Rock schmiegte sich eng um recht schöne Beine, die wie die ihrer Filmtochter in halterlosen Strümpfen steckten. Anstelle der High Heels trug sie hochhackige Stiefel, in denen sie sich sicherer bewegte als die junge Blondine. Sie stemmte die Arme in die Hüften, riss staunend dem Mund auf und verharrte einige Zeit in dieser Pose und blickte Beifall heischend in die Runde. Erwartete sie womöglich Applaus von den Zusehern an ihren Notebooks oder Fernsehern?

Dann gewann sie die Fassung wieder und sprach den unvermeidlichen Satz: „What the fuck is going on here?“ Entweder sie konnte doch ganz gut Englisch oder sie hatte diesen Satz lange geübt. Die drei taten, als wären sie erschrocken, was die Blonde aber nicht gut spielte, denn sie grinste die ganze Zeit belustigt. Dann gab es eine Menge Gestotter und der Herr Vater brachte als Ausrede, er müsse den jungen Leuten ja was mit auf den Lebensweg geben. Wie könnten sie sich im Leben zurechtfinden, wenn sie nicht einmal ordentlich ficken könnten.

„Jääss!“, sagte die Blonde. „Ai löörn sou matsch, but mai prattäärr is no guuud. Pliiees help him wiss fackching!“

Die ‘Mutter’ tat so, als müsste sie sich das durch den Kopf gehen lassen, dann stimmte sie zu: “ Okay, Pamela, you fuck with yourr fatherr and I teach yourr brotherr.“ Das tat sie dann auch, riss sich die Bluse vom Leib, zog ihren BH nach unten, dass die Titten oben herausquollen und spielte das übliche Programm ab. Der Junge zeigte sich lernwillig. Langsam fanden die beiden Paare zusammen und es entwickelte sich ein etwas schwerfälliger Vierer. Der Kameramann ließ manche Aktionen wiederholen und auf ein Zeichen von ihm hörten alle auf und verbrauchten eine Menge Gleitcreme. Aha, jetzt kam unweigerlich nach oral und vaginal auch noch anal ins Spiel. Ich glaubte aber nicht, dass ich von denen noch was lernen könnte. Auch Lindi wirkte nicht sonderlich beeindruckt. Sie lästerte noch heftig, weil die Mutter nur ihr Höschen auszog, den Rock aber nicht. Den musste sie ständig mit einer Hand nach oben schieben, sonst hätte die Kamera weder Arsch noch Muschi aufnehmen können. „Idiotisch! Wer fickt denn mit so einem Rock, wenn man privat ist!“

„Wie, privat?“

„Na, die sind ja unter sich, oder? Da zieht man sich doch nackt aus, weil solche Fummel doch nur stören. Wäre ja was anderes, wenn sie an einem öffentlichen Ort wären, wo sie sich ruck-zuck bedecken müsste, aber so … Versteh‘ ich nicht!“

„Die Geschmäcker sind halt verschieden“, meinte ich lahm und gab ihr insgeheim Recht. Das Geschehen am ‚Set‘ nahm den aus diversen Porno-Clips schon hinlänglich bekannten Verlauf und gipfelte in einem Doppeldecker mit der Tochter, die das so stoisch hinnahm, als machte sie das täglich. Vielleicht machte sie es ja auch jeden Tag. Jedenfalls schien es nicht so, als müsste ihr irgendwer irgendwas beibringen. Obwohl die vier live vor uns in nur weniger als zehn Metern Entfernung das ganze Standardprogramm abspulten, rührte sich bei meinem Schwanz gar nichts. Die waren alle miteinander nicht halb so sexy wie die Mädchen, die ich andauernd nackt sah. Wenn ich Lindi betrachtet hätte und mir dazu vorgestellt, wie ich mit ihr bumste, hätte ich sofort wieder einen Steifen bekommen. Als ich das dachte, richtete sich mein Schwanz tatsächlich auf.

„Das macht dich wirklich geil?“, fragte sie mich mit Verwunderung.

„Nein, das da nicht, aber ich habe mir gerade vorgestellt, um wie viel erotischer du bist.“ Sie kicherte erleichtert, gerade als die beiden Männer ihre Schwänze herauszogen und vor den Gesichtern von ‚mottäärr‘ und ‚dottäärr‘ wichsten und nach endlosen Bemühungen grunzend die gierigen Münder verfehlten und alles vollkleisterten.

„So ein Quatsch!“, kommentierte Lindi. „Die nehmen wohl doch die Pille, oder? Ich mein‘, ich schlucke ja auch wenn’s passt und wenn mich mal etwas Sperma ins Gesicht oder sonstwohin trifft, habe ich auch kein Problem mit, aber so als inszenierten Höhepunkt finde ich es einfach öde! Außerdem wär‘ mir in der langen Zeit der Unterkiefer eingeschlafen und dafür die Muschi ausgekühlt!“

Ich sah sie erstaunt an, weil ich das für recht kreativ hielt. „Wozu brauchst du nach dem Geficke eine heiße Muschi?“

„Nach dem Fick ist vor dem Fick!“, erklärte sie mir ernsthaft, bevor sie dann doch in leises Gelächter ausbrach. „Jedenfalls ist das öde, wenn die der Frau immer ins Gesicht spritzen und die so tut, als wäre das das Höchste der Gefühle!“, empörte sie sich. So jung und schon so einen Durchblick!

„Stimmt! Ich spritz dir ja auch viel lieber in die Muschi oder in den Arsch.“

„Ich wünsche mir, dass ich besser blasen lerne, dann kannst du mir auch gern in den Hals spritzen. Stell‘ ich mir geil vor!“ Wir wandten uns ab und wanderten gemächlich weiter.

„Ist es wohl auch, aber davon hast du ja nichts. Bei dir sitzt der Kitzler ja an der richtigen Stelle und nicht in der Kehle, wie bei dem Film.“

„Geben ist seliger als nehmen. Und wenn es für dich – oder den Mann an sich – total geil ist, wenn eine Frau seinen Schwanz schluckt und er dann auch noch direkt in den Hals spritzen kann, dann würde es mich stolz machen, wenn ich das tun kann, verstehst du? Das Erfolgserlebnis wäre dann mein Gewinn an der Sache. Und eben die Freude, dir was Tolles beschert zu haben.“

„Hmm! So habe ich das noch gar nicht betrachtet.“

„Ich hoffe jetzt, dass ich bei den drei Strip-Schwestern, du weißt schon, bei Martine und den dunkelbraunen Zwillingen, mitmachen kann. Was die bei dir gemacht hat, war wirklich beeindruckend.“

„Es war total geil, kann ich dir sagen. Wenn du das auch lernst, das wäre dann noch das Sahnehäubchen auf meine ‚Cremeschnitte‘!“ Ich tätschelte ihren hellen Po. Hinter den Büschen tauchte das Sanitärgebäude auf. Schon von weitem hörten wir Gekreische aus dem Inneren. „Das klingt ganz nach Marina und den anderen, schauen wir mal!“

Klar, dass wir uns das nicht entgehen ließen und von hinten hineinschlichen. In der ungeteilten Duschzone strömte Wasser aus einem Brausekopf. Marina und Angie hatten Adrian in die Mitte genommen und zerrten ihn lachend zum Wasser. Sandra schob von hinten an. Ihr Opfer wehrte sich zwar, aber sicher nicht mit aller Kraft. So schafften es die drei, ihn unter das strömende Wasser zu bugsieren. Er schrie entsetzt auf. Da war wohl nur der Kaltwasserhahn offen. Dass die Tropfen reichlich nach allen Seiten flogen, schien weder Angie, noch Marina oder Sandra was auszumachen. Die drei waren genauso tropfnass wie binnen Sekunden auch Adrian. Er zappelte hektisch rum und floh dann zu seinem Bruder Fabian, der auch schon nass war. Wahrscheinlich hatte er dieselbe Behandlung schon hinter sich. Toby, Jürgen und Fabian standen auch schon dort.

Kaum war er sozusagen ‚in Sicherheit‘, schleppten Pia Maria und Manu das nächste Opfer, Sebastian, heran. Diesmal schob Marina von hinten. Wieder ging das Gezeter los und als er ins Trockene durfte, stellte sich Pia Maria ganz locker unter das kalte Wasser und tat so, als genösse sie es unheimlich. Die anderen Mädchen folgten ihr und kühlten sich ordentlich ab, ehe sie sich gemeinsam auf ihr letztes Opfer, Maggo, warfen. Der Kontakt mit fünf frostigen Leibern brachte ihn schon vor der Brause zum Schreien und er wehrte sich nach Kräften. Gegen fünf entschlossene Mädchen hatte er aber auch keine Chance und diesmal hielten sie ihn auch recht lange unter der Dusche fest. Dabei wurden alle sechs vom kalten Wasser getroffen, aber nur Maggo jammerte. Wir Männer sind eben im wahrsten Sinn des Wortes Warmduscher.

Lindi lachte sich scheckig. Sie selbst scheute ja kaltes Wasser auch nicht, aber ich war da kaum tapferer als mein kleiner Bruder. Ehe die sechs Mädchen etwa auf durchaus naheliegende Gedanken kamen, verdrückte ich mich. Nach den Hintergründen der Aktion konnte ich ja auch im Schatten unserer großen Pinie fragen. Dort war es dann ungefährlich.

Ich ließ also meinen kleinen Bruder im Stich, erstens, weil er ja schon in den ‚Genuss‘ dieser – ja was eigentlich? Strafe? – gekommen war und zweitens musste ich davon ausgehen, dass die Jungs das durchaus freiwillig mitgemacht hatten, wenn auch nicht gerne. Denn immerhin waren sie in der Überzahl und hätten sich wohl leicht wehren, oder zumindest abhauen können. Und drittens wollte ich nicht schlafende Hunde wecken. Um mir als bekennenden Kaltwasserhasser ebenfalls eine frostige Abreibung zu verpassen, hätten sich sicher alle zwölf gegen mich verschworen. Da hätte auch Lindi nicht widerstehen können, so sehr sie mich auch liebte. Also strebte ich zu unserem ‚Märchenbaum‘ und legte die große Picknickdecke schön aus. Danach drapierte ich mich in der Mitte und wartete. Nach und nach kamen die Jungs und Mädels und legten sich um mich herum. Dass niemand nahe an mich heran rückte fiel mir erst auf, als Angie und Marina als letzte ankamen, zwei riesige Wasserpistolen zückten und mich mit kaltem Wasser abspritzten. Ich verrate es nur ungern, aber ich ertrug es nicht gerade sehr heldenhaft. Dafür erntete ich auch noch eine Menge Gelächter.

Immerhin schmiegten sich jetzt die zwei kleinen Biester eng an mich und wärmten meinen kältegeschockten Leib. Lindi warf sich tröstend auch noch oben drauf. Sechs harte Nippelchen bohrten in meine Rippen. Ganz schnell war ich getröstet und bald auch wieder auf Betriebstemperatur.

„Dein Schwanz ist ganz schlaff!“, beschwerte sich Angie. „Warum?“ Lindi sprang ein und schi lderte, was seit dem frühen Morgen alles passiert war. Aber das stimmte Angie nicht froher. „Ich wollte dir was zeigen!“, murrte sie.

„Ja, was denn?“ Ich küsste sie und sie küsste tatsächlich zurück. Gleichzeitig massierte sie meinen Schwanz mit ihrem Knie.

„Geht nicht, wenn du so schlapp rumliegst. Denk halt mal an meine Muschi!“ Sie rappelte sich auf und hielt mir ihren Unterleib vor die Nase.

Ich erinnerte mich an etwas. „Iiiiieeeeh!“, stöhnte ich voller Abscheu. Alle, die bei unserer Ankunft am Strand dabei gewesen waren, schalteten schnell und erinnerten sich ebenso daran, wie Angie mich mit ihrem ‚Iiiiieeeeh!‘ genervt und die prüde Zicke gespielt hatte, obwohl sie damals schon jahrelang mit den anderen ihre Sexspielchen absolviert hatte. Nur ihre Entjungferung hatte sie sich für mich aufgespart. Sogar sie selbst musste jetzt lachen.

„Das ist unfair!“, behauptete sie voll weiblicher Logik. „Jetzt mach ihn schon hart!“ Sie wippte mit ihren niedlichen Brüstchen und ließ auch ihr Ärschlein tanzen. Keine Spur von prüder Zicke. Aber das war ja sowieso nur Show gewesen. Viel eher entsprach ihrem Wesen, wie sie mich schon jahrelang mit knappen Bikinis und aufreizenden Hüftschwüngen aufgegeilt hatte. Nur war ich immer der Meinung gewesen, sie wäre zu jung und unschuldig, um das mit Absicht zu machen. Ich hätte mich wohl eher an ihrer Schwester Manu orientieren sollen. Die war nicht einmal ein Jahr älter gewesen, als sie mir zum Geburtstag einen Fick mit ihr geschenkt hatte. Angie stand ihr in nichts nach, war eher noch einen Deut geiler drauf und fast überall um einiges früher dran als ihre große Schwester – und zwar deutlich. Und wenn sie sich in nächster Zeit wirklich ihr süßes Ärschlein entjungfern ließe, wäre sie damit nicht nur Manu und Marina um Jahre voraus, sondern auch jünger, als Lindi an ihrem letzten Geburtstag gewesen war. Was hatte sie also jetzt vor?

Ich stellte mir intensiv vor, wie ich mit ihr in der Hängematte gevögelt hatte und tatsächlich richtete sich mein Schwanz im Nu auf. „Bitte, schöne Cousine! Bedien dich!“

Angie strahlte und kletterte über mich, und drückte meiner Eichel einen feuchten Kuss drauf. Da ich entspannt auf dem Rücken lag, war sie nicht groß genug, mir ihre Schamlippen ins Gesicht zu halten, aber natürlich waren ihre Schätze in Reichweite meiner Finger. Dann spürte ich ihre Lippen unter dem Eichelrand und ihre Zunge, die daran leckte. Sie wollte doch nicht etwa …?

Die Hinteransicht von Angie machte mich richtig an und ihre Zungenspiele an meinem Schwanz noch mehr. Bald glaubte ich, dass sie wirklich einen echten Deepthroat versuchen wollte, denn ihre Lippen schoben sich immer weiter hinunter und damit mein Schaft immer tiefer in ihren Mund. Plötzlich ein seltsam einengendes Gefühl und mein Schwanz rutschte in einem Stück noch weiter. Sie hatte tatsächlich die Eichel geschluckt, zog aber sofort wieder zurück und röchelte panisch. Sie tat mir leid, sie sich selbst aber nicht, denn nach einer sehr kurzen Erholungspause versuchte sie es erneut. Wieder musste sie abbrechen, aber beim dritten Mal konnte sie meinen Schwanz etwa fünf Sekunden in ihrem Hals behalten. Den ganzen Schwanz bis auf etwa vier Zentimeter. Ein Versuch, die auch noch zu bewältigen, stoppte ein Würgen und schnell war er wieder draußen. Angie keuchte, wollte aber nicht aufgeben.

„Das ist ja super, Angie. Phantastisch!“, lobte ich sie. Aber sie schüttelte nur störrisch den Kopf und schob sich den Schwanz neuerlich in den Mund. Die Spanne bis sie die Eichel schluckte wurde immer kürzer und damit der zeitliche Spielraum immer größer. Wieder schaffte sie es fast problemlos bis auf jene vier Zentimeter, aber diesmal umklammerte sie meine Po-Backen und zog sich mit einem Ruck nach unten. Ich hatte schon in Video-Clips gesehen, wie Frauen die letzten paar Zentimeter mit der Hilfe eines Partners, der auf ihren Hinterkopf presste, überwanden aber meine tapfere kleine Cousine, schaffte es allein! Ihre Nasenspitze prallte auf meine Eier, so hart ging sie an die Sache heran. Ihre Unterlippe lag direkt an der Schwanzwurzel. Nun kämpfte sie um jede Sekunde, in dieser Stellung zu bleiben. Rundherum brandete Jubel auf. Alle klatschten Beifall. Sie war eindeutig die Jüngste, die das geschafft hatte. Von den anwesenden Mädchen konnte das sonst nur Sandra, die es von ihrer Stiefmutter Laura gelernt hatte.

„Wie hast du denn das geschafft, Angie? Klar bist du ein Naturtalent, aber trotzdem …“

„Ich wollte es einfach und habe mir von allen Tipps geholt, von denen ich wusste, dass sie es können, also von Sandra, hm, und von allen, die jetzt nicht hier sind.“

„Von unserer Mama auch?“, fragte ihr Liebster Adrian erstaunt.

„Äh – nein! Dazu ist es gar nicht gekommen. Ihr seid ja auch erst gestern zu uns gestoßen und …“

„Gestoßen!“, wieherte Marina. „Sehr treffend ausgedrückt!“ Jetzt lachten alle, auch Angie, ihr Freund und seine zwei Brüder.

„ … und da hatte ich schon alle Infos, die ich brauchte, wollte ich sagen.“

„Und an wem hast du diese Infos erprobt?“

„An allen, die mir über den Weg gelaufen sind, wenn du grad nicht in der Nähe warst, Andy. Also Matthias, Lukas – mögen sie eine gute Reise haben! – Toby, Maggo und am Schluss Arne. Heute, wo ihr weg wart, habe ich Arne das erste Mal ganz geschafft. Viermal insgesamt, dann habe ich mich getraut, es dir vorzuführen. Aber ich war furchtbar nervös!“

„Das hast du ganz wunderbar gemacht, Angie!“ Marina, Manu und Pia Maria schauten ein wenig neidisch, Lindi dagegen trotzig drein.

„Jetzt bin ich noch mehr entschlossen, das auch zu lernen. Ich hoffe, das mit den Schwestern klappt.“ Jetzt wollten natürlich alle wissen, wovon die Rede war, weil alle außer Lindi und mir im Wasser herumgetollt waren, als Martine das zur Sprache gebracht hatte.

Nach der Erwähnung des Blas- und Deepthroatkurses mit Martine, Lena und Luna, wollten natürlich alle auch daran teilnehmen, auch Angie und Sandra. „Perfektionskursus!“, stieß Angie aus.

„Danach gibt es aber eine Orgie, hat Martine gesagt“, merkte ich an. „Überfordert Jean, Pierre, Philippe und die zwei Freunde von Marie nicht. Wenn ihr alle dort aufkreuzt, hat jeder von den Jungs zwei bis drei Mädels zu befriedigen.“

„Pff!“, machte Marina. „Dann nehmen wir unsere Jungs eben auch mit, dann sind es auch fast so viele. Fabian, das geht doch in Ordnung, oder?“ Ihr Tonfall war so, dass ihm gar nichts anderes übrig blieb, als es in Ordnung zu finden. Sonst wäre er wohl zu etlichen Onaniertagen verurteilt worden.

Ich war mir nicht sicher, ob ich bei ‚unsere Jungs‘ mit einkalkuliert war, aber ich hatte nichts dagegen. Da ergab sich vielleicht auch die Möglichkeit, ein wenig mit Jeannette und Marie zu bumsen. Die fehlten nämlich noch in meiner Sammlung. Und die braunen Zwillinge nicht zu vergessen. Wenn die auch so scharf waren wie ihre Schwester Martine …!

Ich legte mich gemütlich hin und träumte von schokobraunen Stripperinnen und seltsamerweise auch von Susanne. Die musste ich unbedingt zurückrufen, sonst hatte ich im Herbst in der Schule wohl nur mehr Außenseiterchancen bei ihr. Auch wenn ich momentan mehr Muschis zur Verfügung hatte, als ich ausreichend versorgen konnte, es würden auch wieder magerere Zeiten kommen. Und außerdem versprach dieses Mädchen eine lustvolle Abwechslung. Sie hatte vielleicht die schönsten Beine von allen, die ich kannte, sogar hübschere als Lindi, dafür ziemlich kleine Brüste auf einem sportgestählten Körper. Susanne betrieb alle möglichen Kampfsportarten und raste stundelang auf ihrem Rennrad durch die Landschaft. Es hieß, sie fahre gute fünfzig Kilometer aus Berlin hinaus zu einem FKK-Badeplatz, wo sie allein und hüllenlos den Tag verbringe und danach wieder nach Hause fuhr. Leider wusste das Gerücht nicht, in welche Richtung sie strebte, denn anfangs kurvte sie im Zick-Zack durch Berlin und hängte jeden Verfolger mühelos ab. Ich wollte versuchen, sie dazu zu bewegen, dass sie mich einfach mitnahm. Ich war zwar mehr der Wassersportler, träumte aber davon, mal einen Triathlon zu bestreiten und trainierte auch manchmal mit dem Rad. Im Notfall würde ich mich einfach nicht abhängen lassen.

Ein Rippenstoß vertrieb meine Träumereien. „He! Was soll denn das?“

„Willst du den Nachmittag so schlapp verbringen, Großer?“, nörgelte Angie und ich merkte, dass sie meinen Schwanz immer noch in der Hand hatte. „Jetzt, wo er schon mal steht, …“

„Bitte nicht jetzt, Angie! Er braucht ein wenig Erholung. Lindi hat doch erzählt, dass ich mich ein wenig übernommen habe.“

„Ja, ja!“, murrte sie. „Die französischen Schlampen sind natürlich wichtiger als deine nächsten Anverwandten. Du vernachlässigst deine Familie, Cousin!“ Das war ja toll! Dabei wusste sie genau, dass es gerade meine Familie war, die ich fickmäßig eigentlich außen vor hätte lassen sollen. Hm! Eigentlich? Aber wer kümmerte sich eigentlich um ‚eigentlich‘? Schließlich wurde ja niemand geschädigt, wenn man die familiäre Vernachlässigung nicht als Schaden anrechnen wollte. Und ganz objektiv gesehen, ob Schwester, Mutter, Tante oder Cousine, alle hatten ihren Spaß, wenn mein Schwanz sie besuchte.

„Lass mich auch an deinem Ding trainieren!“, bat plötzlich Marina, aber ich flehte um Nachsicht. „Dann erzähl wenigstens weiter! Ich möchte zwei Sachen endlich wissen. Erstens: Wie, wann und bei wem hast du deine Unschuld verloren“ – Sie kicherte wie immer, wenn sie so altbackene Ausdrücke verwendete – „und zweitens, wie das war, als ihr im Schwimmbad erwischt worden seid.“

„Wenn ich es mir aussuchen darf, erzähle ich das mit dem Schwimmbad. Erstens, weil ich damit die Geschichte mit Anita, Belinda und ihrer Mutter abschließen kann und zweitens, weil das kürzer ist.“

„Wieso abschließen?“, fragte Marina sofort. „Hast du denn keinen Kontakt mehr zu ihnen?“

„So gut wie keinen, seit rund einem Jahr nicht mehr. Belinda habe ich hin und wieder am Fußballplatz getroffen. Sie spielt ja selbst, bei Union Berlin, kommt aber auch zu Spielen anderer Mannschaften. Und ich schau mir ja nicht nur die Spiele von Turbine an. Da treffen sich eben die Fans. Bei so einem Treffen hat sie mir auch das mit der Love Parade erzählt, zu der sie ja glücklicherweise nicht gefahren ist. Und Anja auch nicht. Ansonsten wollte sie mich immer mal wieder einladen, mit ihrer Schwester und Mutter eine ‚kleine Wochenendorgie‘ zu feiern, aber ich habe immer abgeblockt. Die drei sind mir ein bisschen zu extrem geworden.“

„Warum denn, Schatz?“, flötete Lindi und ließ ihre Hand über meinen Bauch wandern wo sie den Händen von Angie und Marina ins Gehege kam. Aber die drei Mädchen verstanden sich gut und verteilten ihre Streicheleinheiten kollegial. Marina widmete sich meinen Brustwarzen, Lindi dem Bauchnabel und Angie durfte noch weiter unten ihre Zärtlichkeiten entfalten.

„Hab‘ ich doch erzählt! Antonia und Belinda bevorzugen da so Sachen, die ich nicht machen mag. Der einen soll ich in die Muschi pinkeln, die andere möchte verhauen werden. Und für Anja bin ich eigentlich schon zu alt, obwohl sie wahrscheinlich für meinen Schwanz eine Ausnahme gemacht hätte, weil ich bei einem der letzten Treffen mit ihr den Rekord von Boris gebrochen habe …“

„Boris? Wer ist denn Boris??“, fragte Lindi verdutzt. „War das nicht der Bruder von der Stripperin von Jürgen?“

„Ja, stimmt, der hieß Boris! Ich wusste gar nicht, dass der was mit dir zu tun hat“, bekannte Jürgen erstaunt.

„Hat er auch nicht. Weder der Bühnenficker Boris, noch der, den ich meine, nämlich den Cousin von Anja. Der hat sie ja entjungfert und zwei Jahre später sitzen lassen. Daher steht Anja auf so junge Burschen und mag sie nicht mehr, sobald sie achtzehn sind. Boris war nämlich achtzehn, als er sie verließ. Vorher aber hat er sie, sozusagen als Abschiedsgeschenk noch sechsmal an einem einzigen Tag gefickt, was sie doch schwer beeindruckt hat. Ich habe ihn nie gesehen.“

„Und du? Du hast gesagt, du hättest den Rekord gebrochen.“

„Ja, aber das war erst nach dem Erwischtwerden.“

„Auch gut! Dann erzähl das eben hinterher. Und los jetzt!“ Alle rückten noch etwas näher. Die drei Brüder nutzten die Nähe, ihre steifen Schwänze gleich in die passenden Löcher zu versenken. Und passend waren im Grunde alle. Sie konzentrierten sich auf die – im wahrsten Sinn des Wortes – Naheliegendsten und das waren nun mal nicht die ihrer auserkorenen Liebsten. Ganz gentlemanlike tuschelten sie aber mit den Betroffenen und holten sich deren Einverständnis. Fabian stimmte sich mit Marina und Adrian ab und hob dann Angies Bein an, das er schon ein Weilchen gestreichelt hatte. Offenbar war ihre Überreizung aus der anstrengenden Nacht schon wieder ihrer latenten Geilheit gewichen und sie genoss sein Eindringen mit wollüstigem Stöhnen. Adrian wieder brauchte bloß die Zustimmung von Manu, ehe er in ihrem gierigen Schoß Aufnahme fand. Und sein kleiner Bruder Sebastian fand bei der ‚vernachlässigten‘ Marina Zuflucht. Maggo sah sich unsicher um. Ich erkannte, dass er es auf Lindi abgesehen hatte, aber die kam ihm zuvor und legte sich in bewährter Weise auf meinen Bauch. Genüsslich schob sie sich meinen halbsteifen Schwanz in die Muschi und schloss die Augen, als wollte sie ein Mittagsschläfchen halten. Er wusste genau, dass sie sich noch nicht bereit fühlte für einen Doppeldecker. Da blieb Maggo immer noch die Auswahl zwischen Pia Maria und Sandra und er entschied sich für die zart gebaute Pia. Jürgen war etwas irritiert. Wahrscheinlich hatte er geglaubt da ein Exklusivrecht zu haben, aber er wagte keinen Protest, zu selbstverständlich gingen bei uns die Partnertäusche vor sich. Wie man seinem hart abstehenden Schwanz ansehen konnte, hatte er sich schon sehr darauf gefreut, seinen Pfeil wieder in einen Köcher zu schieben.

Toby hatte auch noch keine Partnerin gefunden, aber er hatte sich eigentlich immer im Griff und wenn mal nichts ging, dann akzeptierte er das ohne Murren. Er legte sich gelassen auf den Rücken, ließ seinen Schwanz aber unbeirrt nach oben stehen. Jürgen dagegen stand aufrecht da und sah sich unsicher um. Endlich entdeckte er Sandra, aber die stand schon breitbeinig über meinem Cousin und ließ sich pfählend nieder. Nach einem wohligen Seufzer klopfte sie sich auf den Po und ließ Jürgen wissen, da sei noch ein Loch frei.

Jürgen lief rot an und stotterte herum. Aber jeder kapierte, dass er seinen Schwanz noch nie in ein Arschloch gesteckt hatte und sich auch nicht traute, das vor versammeltem Publikum auszuprobieren. „Du hast noch nie anal?“, fragte ihn Sandra mit zuckersüßer Stimme.

„Äh – äh – äh!“

„Weißt du, ich habe es auch erst vor kurzer Zeit das erste Mal gemacht. Es passierte einfach so auf der Herfahrt. Das ist gerade mal zehn Tage her. Und ich habe auch noch nie zwei Schwänze gleichzeitig in mir gehabt. Es würde mich aber reizen. Platz genug ist da, das habe ich heute Morgen festgestellt. Also, Jürgen, was ist jetzt? Du hast zwei Möglichkeiten …“

„Äh – äh – äh!“

„Ich glaube, du würdest es gern machen, aber du traust dich nicht“, warf ich ein, „und du hast Recht. Es ist nicht ganz einfach und es könnte, gerade das erste Mal, auch schiefgehen. Ich hatte das Glück, dass es mir eine erfahrene Frau beigebracht hat. Eine eigentlich recht junge Frau, aber dennoch erfahren. Und ich verstehe auch, dass du es nicht hier vor allen probieren willst. Vielleicht kannst du es demnächst mit einer sehr erfahrenen Frau sozusagen unter vier Augen durchziehen. Du weißt sicher, wen ich meine?“

„Äh – äh – äh!“

„Ja, die meine ich. Und für hier und jetzt gibt es sicher auch eine Lösung. Wenn Sandra es gern mal mit zweien probieren will, dann könnt ihr eventuell tauschen. Toby hat es schon ein paarmal gemacht, richtig? Also könnte er ja den oberen Teil des Sandwiches machen …“

„Oder ich mach das“, meldete sich Maggo. „Jürgen war sowieso schon auf dem Weg zu seiner Pia. So schlagen wir drei Fliegen mit einer Klappe. Ich krieg den Arsch, Sandra den Doppeldecker und Jürgen seine Auserwählte. Na, wie ist das?“

Das war eine gute Lösung, der alle zustimmten. Auch Pia war sehr zufrieden, denn mit meinem etwas ruppigen Brüderchen hatte sie nur wenig Freude gehabt. Sie hatte bloß nicht zickig erscheinen wollen.

Also zog mein kleiner Bruder seinen Stängel sachte aus der zierlichen Pia Maria und stellte sich über Sandras Hintern, die ihren langsamen Ritt auf Toby unterbrach. Mit zwei Fingern weitete Maggo geschickt Sandras Schließmuskel und stach rasch, ehe der glitschige Schleim aus Pias Muschi noch trocknen konnte, in ihre Rosette. Einmal drin, konnte ihn nichts aufhalten. Wollte ja auch niemand und da unser Jüngster wohl mit Härte, aber noch nicht mit Größe punkten konnte, war sein Eindringen für Sandra keine besondere Herausforderung. Die Jungs ruckelten ein wenig hin und her, bis alle drei ihre Bestlage gefunden hatten. „Ja, so fühlt es sich phantastisch an!“, freute sich die blonde Ex-Freundin von Matthias, die diesen, der sie vor nicht einmal acht Stunden noch zu beiderseitigem Orgasmus gefickt hatte, nun in keinster Weise zu vermissen schien.

Auch Jürgen hatte seinen Heimathafen angelaufen; jetzt richteten sich vierundzwanzig neugierige Augen aufmunternd auf mich. Meine Gedanken schweiften schon wieder ab. Es war eigentlich eine Art Wunder, was sich hier abspielte. Sandra erlebte ohne nur einen Anflug von Schamhaftigkeit hier vor aller Augen ihren ersten Sandwich-Fick und fünf andere junge Paare praktizierten direkt daneben ebenfalls Sex in seiner schönsten Form, ohne Verpflichtungen und ohne Scheu. Dabei waren es, bis auf Lindi und mir selbst, nicht einmal Paare in festen Verhältnissen, sondern nur Gelegenheitspaarungen, die nur dadurch zustande gekommen waren, weil sie zufällig nebeneinander gelegen hatte.

Das Einzige, was uns alle untereinander verband, war Sympathie und das vollkommene Fehlen von Eifersucht. Wie war das eigentlich gekommen? Es hing einerseits wohl damit zusammen, dass Marina, Toby, Maggo und Angie seit Jahren ganz spielerisch den gemeinsamen Sex entdeckt und zelebriert hatten. Einfach, weil sie Spaß daran hatten. Nebenbei hatten alle noch ihre eigenen Freundschaften gepflogen, besser gesagt, eher Fickverhältnisse. Manu und ich hatten sich gleich am ersten Tag diesem besonderen Gemeinschaftsleben nahtlos angeschlossen und alle anderen nach und nach auch. Das Konzept war ja auch faszinierend. Alle ficken gern und mit jedem, der grad auch Lust dazu hat. Und alle dürfen zuschauen oder mitmachen oder eben auch nicht. Lukas und Matthias hatten sich zwar manchmal mitreißen lassen, aber so richtig Teile des Ganzen waren sie dennoch nie geworden. Diese paradiesischen Zustände wurden sicherlich dadurch gefördert, dass wir immer alle nackt waren. Auch die Eltern, die ja von Grund auf alles eher als prüde oder sexuell verklemmt waren, genossen es, alle Konventionen auszublenden und für alles aufgeschlossen, einfach zu genießen, was ihnen der Tag bescherte. Ich hoffte nur, dass wir das auch später daheim genauso fortsetzen ….

Marina rempelte mich schon wieder an. „Hör auf, zu träumen, Bruder und erzähl uns was. Sonst schlafe ich noch ein!“ Mit Sebastians Schwanz in der Muschi? Wohl eher nicht. Aber ich hatte es ja versprochen und sammelte mich.

„Seit mich Anja, unsere Sportstudentin, nach dem Schwimmunterricht unter ihre Fittiche genommen hatte, ging es mit meinen Fertigkeiten in mancherlei Hinsicht bergauf. Das war alles im vorletzten Frühjahr. Rein sportlich trainierte ich einige Salto-Schrauben-Kombinationen, aber ehrlich gesagt, lag unser Hauptinteresse beim Spaß. Dabei verbrachten wir eine Menge Zeit damit, einen ‚United-Sprung‘ hinzukriegen. Dabei steckte ich meinen Schwanz von hinten in Anja und dort sollte er auch bis zum Eintauchen ins Wasser bleiben. Schon bald wechselten wir da von normaler Penetration zu anal. Das hielt besser. Doch war es unmöglich, in dieser Vereinigung einen Salto zu springen, weil durch die notwendige Körperkrümmung mein Schwanz immer aus dem Loch flutschte, so fest Anja auch ihren Arsch zusammenkniff. Aber wir lachten unheimlich viel, sogar, wenn wir einen totalen Bauchklatscher landeten. Vom Dreimeter-Brett war das ja nicht so dramatisch und hinderte uns nicht lange an weiteren Versuchen. Meist riss die intime Verbindung schon im Flug ab. Ein paar wenige Male schafften wir es bei einem ziemlich gestreckten Kopfsprung sogar, bis zum Eintauchen ins Wasser vereinigt zu bleiben. Bis zum Wiederauftauchen gelang es uns aber nie. Da spielte wohl auch die kühlende Wirkung des nassen Elements eine gewisse Rolle. Wie immer auch so ein Versuch endete, wir feierten jedes Mal den Versuch an sich mit einem Fick. Da musste Anja vorher aber doch meist einige Mundarbeit investieren. Das machte aber auch ihr Spaß, und mir sowieso.

Mit Anjas Schlüssel schlichen wir uns auch manchmal in die Schwimmhalle, wenn unsere Klasse gar keinen Unterricht hatte, sondern eben andere. In der Mittagspause blieb das Bad immer geschlossen, wenn es Schwimmunterricht gab und auch der Bademeister ging da zu seiner Frau nach Hause zu Schnitzel und Bier. Wir hatten also sturmfreie Bude, wenn wir Lust auf ein Sondertraining hatten. In dem Fall kaufte ich mir einen Burger oder eine Currywurst und aß das auf dem Weg zur Schwimmhalle. Die Kleider ließen wir immer in der Umkleide und gingen gleich nackt hinein. Da passierte aber nie etwas.

Dafür an einem ganz gewöhnlichen Mittwoch. Wie schon erzählt, hatten wir da am späten Nachmittag unseren Schwimmunterricht und danach ‚Spezialtraining‘, bevor wir uns in die Sauna schlichen. Das Bad hatte drei getrennte Saunabereiche und ein Dampfbad. Letzteres bevorzugten wir aus mehreren Gründen. Wenn das Bad um acht Uhr für Sauna und FKK-Schwimmen wieder öffnete, kamen meist als erste die Hardcore-Saunierer, die es unter hundert Grad fröstelte. So hatten wir dann das Dampfbad meist für uns allein. Und weil der Dampf die Sicht enorm beeinträchtigte, konnten auch zufällig doch zu uns stoßende Gäste nicht viel sehen. Zumindest nicht, dass wir ganz hinten oben hemmungslos fickten. In der sanften Hitze fanden wir es so geil, dass wir uns vorher im Schwimmbad eher zurückhielten und höchstens zwei Nummern schoben, meist ganz oben auf dem Sprungturm. Dort konnte man uns kaum überraschen. Wir hatten aber vereinbart, auch dort hinauf keine Kleidung mitzunehmen, nur zwei große Badetücher, auf denen wir liegen konnten. Und wir hatten geschworen, uns auch dann nicht in diese zu hüllen, wenn jemand nach oben stieg. Unser ‚Plan B‘ sah so aus, dass wir dann, wenn die neugierige Person am Fünfer vorbeiging, mit einem einfachen Kopfsprung ins Becken hüpften und abwarteten, bis diese Person wieder auf dem Weg nach unten war, dann blitzschnell aus dem Wasser in die Umkleide flitzten und uns unsere knappen Badesachen anzogen. Fast freuten wir uns darauf, dass es mal passierte. Allein die Vorstellung gab uns einen gewaltigen Kick und der Fick war noch einmal so geil.

An diesem besagten Mittwoch war es dann tatsächlich so weit. Jemand kam auf den Turm gestiegen. Man merkte das schon allein an den Schwingungen, die eine aufsteigende Person verursachte, ganz abgesehen von dem dumpfen Dröhnen, das von den Metalltreppen ausging. Wir hatten genug Zeit, die Badetücher schön zusammen zu legen und in eine Ecke zu stapeln, als hätte sie jemand vergessen und dann nebeneinander ins Wasser hinunter zu hechten. Natürlich sahen wir gespannt hin, um zu sehen, wer uns da nachspionierte. Es waren die Reitter-Zwillinge aus meiner Klasse. Es waren aber keine echten Zwillinge, nicht einmal Geschwister, sondern schiefe Cousins oder wie man das nennt. Der Vater von Viola war ein Cousin von Fredo, aber sie waren fast auf den Tag gleich alt, Fredo und Viola natürlich, und sahen sich enorm ähnlich, weshalb sie als Zwillinge bezeichnet wurden. Wo kamen die denn her? Wo hatten sie sich die ganze Zeit bisher versteckt. Und was hatten sie da gemacht?

Die Frage, wo sie sich versteckt hatten, beantwortete sich bald. Kaum waren wir angezogen, kamen sie auch schon neugierig in die Umkleide. „Hallo?“, riefen sie und „Wer seid ihr?“. Viola war zwar auf der richtigen Spur, als sie „Andy, bist du das?“ rief, aber man merkte doch, dass sie unsicher war. Danach kam eine längere Szene, die an einen alten Klamaukfilm erinnerte. Die ‚Zwillinge‘ durchsuchten sorgfältig die ganze Umkleide, aber weil sie sich dabei nicht trennten, konnten wir, die sich auch nicht voneinander entfernten, ihnen immer auf der anderen Seite der Garderobekästchen entwischen. Anja steuerte den Geräteraum an und hatte schon den Schlüssel in der Hand, als wir entdeckten, dass die Tür einen Spalt offenstand. Also da drin hatten die zwei gesteckt. Und was getan? Ich vermutete ja, dass die beiden da zumindest geschmust, wenn nicht gar gefickt hatten. Danach wollten sie sich im Pool abkühlen und hatten wohl verdächtige Geräusche vom Turm gehörte – wir glaubten ja, allein auf weiter Flur zu sein und Anja konnte da schon ganz schön laut werden, wenn sich ein Orgasmus näherte.

Da immerhin die Gefahr bestand, dass die ‚Zwillinge‘ sich noch einmal dorthin zurückziehen könnten, kam dieser Raum als Versteck für uns nicht in Frage. Drinnen gab es nämlich nichts, wo man sich als erwachsener Mensch verbergen hätte können. Da blieb nur noch die Schwimmhalle, in die wir auch leise liefen, sobald der Durchgang von den beiden nicht beobachtet werden konnte. Dort mussten wir uns entscheiden: Wieder rauf auf den Turm? Die Chance, dass die zwei noch einmal dort hinauf klettern würden, war gering. Aber falls doch, konnten wir kaum entkommen. Oder ins Babybecken? Da dieses durch drei gemauerte Bogen auf dicken Säulen vom Hauptraum getrennt war, bestand eine gute Möglichkeit, sich dahinter zu tarnen. Aber wir mussten dann sehr wachsam sein und ‚den Feind‘ ständig im Auge behalten. Der langen Rede kurze Zusammenfassung: Es war ein totales Katz-und-Maus-Spiel, aber es gelang uns wirklich, den neugierigen Augen zu entkommen. Glücklicherweise entschieden sich die Reitter-Zwilllinge dazu, die restliche Stunde, bis die Sauna öffnete, wieder in der Umkleide oder vermutlich eher im Geräteraum abzusitzen. Die Versuchung war sehr groß, sie dorthin zu verfolgen und zu beobachten.“

„Und dem konntest du natürlich nicht wiederstehen?“, vermutete Marina, die gemütlich auf Sebastian ritt und selig grinste.

„Du kennst mich eben, Schwesterherz! Anja war aber auch ganz fipsig vor lauter Neugier. Ungeduldig warteten wir etwa eine Viertelstunde, dann schlichen wir um das Becken herum zum Durchgang in die Umkleide. Es war nichts zu sehen. Aber zu hören. Ein wohliges Stöhnen, das aus dem Geräteraum drang. Also doch! Die Tür war jetzt geschlossen, aber wir wollten sowieso nur durch das Glasfenster schauen. Der Überblick war begrenzt. Wir sahen nur die Hinteransicht von Viola, die auf einer Gummimatte kniete und sich rhythmisch bewegte. Ganz offensichtlich blies sie – entweder Fredos Schwanz oder eine Luftmatratze auf. Doch was sollten sie schon mit einer Luftmatratze im Hallenbad. Als nächste sahen wir seine Hände, die ihr Oberteil lösten und auf den Boden fallen ließen. Wow! Viola hatte wirklich bezaubernde Möpse, groß, fest und mit langen harten Nippeln gekrönt. Und einen wirklich tollen Knackarsch, den Fredo gleich anschließend enthüllte. Gut, das hatte man schon mit dem winzigen Bikinihöschen erkennen können.

Der Anblick machte mich so geil, dass ich Anja gleich an der Tür meinen Harten in irgendein Loch stecken wollte, aber sie wehrte ab. „Nicht jetzt! Wir müssen den richtigen Zeitpunkt abpassen, unerkannt in den Saunabereich zu wechseln!

Drinnen wechselten die zwei die Position. Viola stand auf und Fredo trat auf die Bildfläche und ganz nah an sie heran. Sie hob ein Bein an, er griff unter das Knie und dann an den Knöchel, streckte es senkrecht in die Luft und lehnte es gegen seine Schulter. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und so drang er mit einem Ruck in ihre Muschi ein. Sehr artistische Stellung.“

„Pfff!“, zischte Angie unbeeindruckt. „Da ist doch nix dabei!“

„Jederzeit, mein Lieber, jederzeit, wenn dich das anmacht“, ergänzte Lindi. Na klar wollte ich das ausprobieren – aber nicht grad jetzt!

„Zuzuschauen war unglaublich geil und mein Schwanz war schon wieder so hart, dass es weh tat.“ Überdies erstaunlicherweise auch in der Realität, nicht nur in der erzählten Geschichte. Sehen konnte man das zwar nicht, aber spüren. Eine halt!

„Dein Schwanz ist schon wieder unglaublich groß!“, flüsterte mir Lindi ins Ohr. „So geil!“

„Ich streifte meine Badehose ab und nestelte an Anjas Oberteil. Viola schlang ihre Arme um Fredos Nacken und zog sich hinauf. Das bisherige Standbein legte sie um seine Hüfte und das andere Bein ließ sie sinken. Fredo fickte sie jetzt im Stehen. Es war ganz offensichtlich ein hoher Genuss, mit Viola zu vögeln. Das wollte ich mir auf jeden Fall merken. Interessanterweise behielt sie die ganze Zeit eine fast steinerne Miene bei, während Fredo im wahrsten Sinn des Wortes sie im Schweiße seines Angesichtes durchrammelte. Eigentlich nicht nur des Angesichtes. Auch sein Rücken und sein muskulöser Arsch waren nass und glänzten. Dazu stöhnte und grunzte er wie ein ackernder Ochse. Sie waren wohl überzeugt davon, dass wir ihnen in den Saunatrakt entkommen waren und sie daher hier völlig ungestört waren.“ Mir fiel ein, dass es mich damals viel mehr angemacht hatte, Fredo und Viola zu bespannen als vorhin die vier Russen.

„Zuzuschauen war so extrem geil, dass mein Schwanz richtiggehend schmerzte, so hart und groß war er geworden. Ich zog Anja den Tanga aus versuchte noch einmal, meinen Harten in ihr zu versenken. Sonst hätte ich mir an Ort und Stelle einen runtergeholt. Aber sie war wohl inzwischen auch so geil geworden, dass es ihr gelegen kam. Mein heißer Bolzen fuhr in ihre triefnasse Möse und sofort fickte ich sie kräftig durch. Im Geräteraum war Viola zu einem weiteren Kunststück übergegangen. Da standen nämlich drei Wasserrutschen aus Plastik, mit denen man den Kleinsten die Scheu vor dem Wasser — in dem sie nicht mehr stehen konnten und schwimmen mussten — nehmen wollte. Fredo und Viola hatten zwei davon so gedreht, dass sie etwa eineinhalb Meter auseinander standen. Von einer Plattform zur anderen hatte sie sich mit einem Spagat niedergelassen und streckte so Fredo auf Hüfthöhe ihren knackigen Arsch entgegen. Um bequem in sie eindringen zu können, musste sie sich sogar noch ein wenig über die einhundertachtzig Grad dehnen und dann fickte er sie sozusagen freischwebend. Nur ihre Fersen lagen auf, aber er hielt sie zusätzlich an den Händen, sonst wäre sie vorneüber gekippt, denn ihr Oberkörper lag waagrecht in der Luft. Es war wirklich eine tolle Perspektive. Von hinten durch das Guckfenster in der Tür sah man Fredos knackigen Arsch, seine strammen Beine und den athletischen Oberkörper. Und seine schwingenden Eier, den in Viola stoßenden Schwanz, ihre triefige Spalte und ihre baumelnden Brüste.“

„Das können wir auch, was, Lindi?“, fragte Angie mit gespielter Langeweile.

„Glaubst du wirklich?“, zweifelte Manu.

„Klar! Bleib du so auf Adrian liegen, ich zeige es dir. Und du, Marina, leg dich auf Sebastians Brust und haltet die Hintern ruhig! Los, Fabian, du fickst mich dann von hinten. Musst halt knien.“ Mit diesen Worten erhob sie sich und turnte etwas herum, bis sie tatsächlich zwischen den Po-Backen von Manu und Marina einen Spagat zuwege brachte. Noch stützte sie sich mit den Händen am Boden ab, aber als Fabian in Position war, also hinter ihr kniete und seinen Schwanz in ihre kleine Muschi gesteckt hatte, reichte sie ihm eine nach der anderen ihre Hände und hing jetzt genauso in der Luft wie Viola damals. Nur nicht so hoch, aber dadurch, dass sie dieses Kunststück mit zwei fickenden Paaren als Widerlager vorzeigte, gewann es unheimlich an Erotik. Für Maggo war das zu viel. Er spritzte stöhnend in Sandras Darm ab, doch als echter Koch blieb er hart und sein Schwanz rutschte nicht heraus. Ich musste mal Ahnenforschung betreiben und herauskriegen, ob das Papa und Onkel Wolle in ihrer Jugend auch so gekonnte hatten und wann es nachgelassen hatte.

Fabian hielt sich sichtlich zurück. Er wusste, dass sein Schwanz nicht hart bleiben würde, wenn er jetzt abspritzte. „Willst du es auch zeigen, Lindi? Du kannst es bestimmt!“, fragte meine kleine Cousine.

„Ein andermal gern, aber jetzt genieße du es einmal. Es sieh wahnsinnig geil aus! Wenn ich es mal mache, möchte ich mich in den Arsch ficken lassen!“ Lindi hatte nicht nur keine Hemmungen, sich nackt oder beim Sex zu zeigen, sie nahm auch kein Blatt vor den Mund.

„Dann los, Fabian! Ich habe noch nicht genug!“

Fabian fickte nun Angie wie ein Berserker. Seine Stöße übertrugen sich über Angies gestreckte Beine auf Manus und Marinas Hintern und so wurden die beiden mitgefickt, denn Fabians Brüder Adrian und Sebastian steckten ja noch in den beiden liegenden Mädchen. Ein toller Sechser war das mit drei Brüdern, zwei Schwestern und einer Cousine. Ein Stöhnsextett erfüllte das lichte Pinienwäldchen, aber nur Sandras Doppeldecker und wir zwei, Lindi und ich, bildeten das Publikum. Nur wir fünf? Wo waren denn Jürgen und Pia Maria hingekommen? Ein witziges Pärchen! Jürgen war fast zwei Jahre jünger, sah aber älter aus als sie, die man leicht für vierzehn halten konnte. Dabei war sie nur ein halbes Jahr jünger als Manu. Wir würden sicher noch beizeiten erfahren, wieso sie sich weggeschlichen hatten, wohin und wozu. Jedenfalls verpassten sie hier eine tolle Show.

Ich dachte kurz daran, dass wir Pia Maria anfangs für lesbisch gehalten hatten, aber das war wohl ein schwerer Irrtum gewesen. Ganz abgeneigt war sie zwar nicht, aber das war ja auch sonst durchaus verbreitet und gehörte sozusagen zum ‚guten Ton‘, dass sich die Mädchen gegenseitig liebkosten, fingerten und leckten. Bei Jungs und Männern war das hingegen eher selten der Fall. Ich fragte mich, warum das so war. Ich persönlich hatte jedenfalls kein Verlangen danach, einen Schwanz zu lutschen oder gar, ihn in einen Männerarsch zu stecken. Anders herum auch nicht. Aber auch wenn es nicht erstrebenswert war, wäre es wohl schlimm? Könnte ich es, auch wenn ich daran keine Freude hätte? Na, warum sollte ich? Es gab wirklich keinen Anlass, sich darüber den Kopf zu zerbrechen. So dachte ich jedenfalls.

Die überaus geile Konstellation forderte seinen Tribut. Als Erste kam Angie, was für Fabian ein Glück war, denn nun konnte er seine Bemühungen, nicht abzuspritzen, einstellen und mit einem lauten Seufzer sein Sperma in die Muschi meiner kleinen, so überaus gelenkigen Cousine pumpen. Auch Adrian und Manu kamen ziemlich zeitgleich, nur der kleine Sebastian hämmerte unbeirrt in Marina, die zwar auch schon einen Orgasmus genossen hatte, aber durchaus willig jede Zugabe in Empfang nahm. Fabian löste sich von und aus Angie und die beiden nahmen wieder ihren Platz ein. „Das war eine außergewöhnliche und außergewöhnlich geile Performance!“, lobte ich sie.

„Danke, Andy! Jetzt kannst du weiter davon erzählen, wie das die beiden im Geräteraum abgewickelt haben.“

„Das ist schnell erzählt. Fredo fickte unermüdlich und Viola hielt sich erstaunlicherweise die ganze Zeit fast mühelos – so schien es – in Balance. Aber auf einmal richtete sie sich auf, deutete auf ihr Handy, das unten am Boden lag und damit hörte die Nummer mit einem Mal auf. Sie schlüpften in ihre Badesachen und wir draußen vor der Tür? Coitus interruptus! Wir hatten alle Mühe, uns zu verdrücken, ehe sie aus dem Geräteraum kamen. Spontan entschieden wir uns dafür, jetzt auf den Sprungturm zu klettern und uns ganz oben auf der Siebenmeter-Plattform zu verstecken. Immerhin lagen da ja auch noch unsere Badetücher. Unsere Badesachen legten wir dazu. Gespannt beobachteten wir das folgende Geschehen. Viola und Fredo erschienen in Badehose und Bikini, sahen sich suchend um und hüpften ins Becken. Solche Schweine! Anstatt zu duschen, wuschen sie sich im großen Badebecken. Na ja, bei der Menge Wasser und den leistungsfähigen Umwälzpumpen war die Verunreinigung wohl zu verkraften. Und außerdem hatten wir ja ….“ Ich hielt inne, hatte eh schon mehr als genug gesagt, aber erstaunlicherweise hakte da niemand ein. Ehrlich gesagt hatten wir schon einiges an Körperflüssigkeiten dort hinein gespült.

Danach verschwanden die Zwillinge wieder in der Umkleide und fast gleichzeitig schlug die große Uhr an. Es war acht! Also konnten jederzeit Badegäste aus der Saunaecke oder aus den Umkleideräumlichkeiten kommen, je nachdem, ob sie zuerst saunieren oder schwimmen wollten. Wir hatten eigentlich immer nur die Herren-Umkleide benutzt, weil dort auch der Geräteraum war, unser Geheimversteck, in dem wir warten konnten, bis alle Schüler gegangen waren, ohne uns zwischendurch anziehen zu müssen.

Die Versuchung, noch einmal von oben ins Becken zu springen, war zwar enorm, aber wir widerstanden, nahmen unsere Badesachen unter die Arme und verdünnisierten uns in den Saunabereich, wo naturgemäß jetzt noch nichts los war.“

„Also haben sie euch doch nicht erwischt?“, fragte Marina und es klang enttäuscht.

„Ja, das dachten wir auch! Im Saunabereich brauchte ich dringend mein Badetuch, denn mein Ständer ging so einfach nicht wieder weg. Auch Anja war total unruhig, weil aufs Äußerste aufgeheizt. Immerhin waren wir mitten aus dem schönsten Fick gerissen worden. Nach kurzem Überlegen entschieden wir uns dafür, im Ruheraum weiter zu machen. Der hatte einige versteckte Nischen und zusätzlich noch immergrüne Büsche in breiten Betontrögen. Bevor die ersten Saunierer mit ihren Schwitzgängen fertig waren und den Ruheraum bevölkerten, hatten wir genug Zeit, auch fertig zu werden. Auf einen langen und langsamen Genussfick hatten wir im Moment sowieso keine Lust. Also verschwanden wir in der hintersten und damit auch verstecktesten Ecke und hielten uns nicht lange mit Vorgeplänkeln auf. Anja legte sich rücklings auf eine Liege und ich stach
sofort in ihre geile Ritze. Und los ging’s!

Ich muss zugeben, dass wir nicht gerade leise waren. So überhörten wir auch ihr Näherkommen. ‚Ach! Da seid ihr ja!‘, rief Fredo amüsiert und schaute unverschämt auf unsere Geschlechtsorgane, die ziemlich eindeutig ineinander steckten. Viola stand grinsen daneben und hielt sich an seinem erigierten Schwanz fest. ‚Macht ruhig weiter! Wir sind auch deswegen hier. Ist doch der beste Platz zum Vögeln, oder? Oder stört es euch etwa, wenn wir die andere Liege benutzen?‘ Während er das sprach, zog ihn Viola am Schwanz dorthin und legte sich in gleicher Weise wie Anja nieder. Ohne sich auch nur im Mindesten um uns zu kümmern, fingen sie wieder an, miteinander zu ficken.

‚Ihr seid wohl auch noch nicht zum Abschuss gekommen?‘, wagte ich einen Vorstoß.

‚Kann man so nicht sagen‘, erwiderte Fredo ächzend. ‚Aber noch nicht oft genug. Viola ist sehr anspruchsvoll. Sie kommt nur sehr selten, aber sie mag es, wenn man sie anspritzt.‘

‚Das ist gut für die Haut‘, behauptete Viola ungerührt.

Ich fing jetzt auch wieder an, Anja zu ficken, beobachtete dabei aber das andere Paar. ‚Du scheinst sie nicht sehr zu beeindrucken, Fredo!‘, spottete ich.

‚Du kannst es ja selbst einmal probieren, Andy, wenn du glaubst, dass du es besser kannst. Ich wäre ja auch wahnsinnig scharf darauf, mal meine Lehrerin zu knallen.‘

‚Ich bin keine Lehrerin, ich bin Studentin!‘, protestierte Anja lau.

‚Und es könnte sein, dass du auch nie eine wirst, wenn das rauskommt!‘, konterte Fredo stöhnend.

Anja stieß mich weg und richtete sich auf. ‚Willst du mir etwa drohen?‘

‚Keineswegs‘; beruhigte Fredo, ‚aber ihr solltet etwas vorsichtiger sein und euch nicht von den falschen Leuten erwischen lassen. Abgesehen davon, würde ich wirklich gern mal mit angehenden Lehrerinnen bumsen, auch wenn sie noch Studentinnen sind.“

Anja wirkte leicht angeregt durch diese Aussichten, hielt sich aber noch zurück. ‚Wie meinst du das genau?‘ Dabei lag es ja auf der Hand, was Fredo meinte. Partnertausch. „Und wieso wart ihr eigentlich in der Zeit, wo das Bad geschlossen ist, trotzdem drin?‘

‚Ihr wart ja auch drin! Wir haben euch zwar nur von hinten gesehen, leckerer Arsch übrigens, aber Viola hat gemeint, das wäre Andy gewesen. Dich haben wir ja eh nicht erkannt, weil wir daran gar nicht gedacht haben. Und zu einer aus unserer Klasse hat der Knackarsch nicht gepasst. Die haben alle nur so schlaffe Hintern!‘ Da hatte er allerdings Recht. Eine Ausnahme war natürlich Viola. Und Maria, aber die war heute krank und daher nicht beim Schwimmen gewesen. Maria war wirklich eine Schönheit, aber das ist eine andere Geschichte.“

„Die du uns auch noch erzählen wirst“, bestimmte Marina, meine freche Schwester, die immer noch voller Genuss auf Sebastian ritt. Der Kleine war einfach nicht weich zu kriegen!

„Immer eins nach dem anderen. Irgendwann wirst du auch mal was erzählen müssen aus deinem Liebesleben. Ich glaube nämlich, dass du da auch was Interessantes auf Lager hättest.“

„Kann schon sein! Weiter jetzt, du bist immer noch dran!“

„Ja, ja, schon gut. Anja ließ nicht locker. Wenn es da Lücken im System gab, durch die jeder X-beliebige ins Bad schlüpfen konnte wie durch den schadhaften Zaun um den Turbine-Trainingsplatz, von wo man dann … Aber das ist Schnee von gestern, jetzt hatte ich ja eine Saisonkarte. Jedenfalls wollte Anja verhindern, dass da noch andere plötzlich auftauchen konnten. ‚Wir haben ja auch die Erlaubnis für Sondertraining, ihr aber nicht!‘, erwiderte sie daher. Gleichzeitig legte sie sich aber wieder hin und forderte mich auf, sie weiter zu ficken. Zu verheimlichen brauchten wir ja nichts mehr und steif war mein Schwanz immer noch. Nach wenigen Augenblicken hatten sich meine und Fredos Bewegungen angepasst.

‚He! Das ist ja richtiges Synchronficken!‘ rief Fredo begeistert. ‚Wollen wir dann mal tauschen?‘ Ich sah zu Anja. Die nickte. Viola tat wohl sowieso, was Fredo wünschte.

‚Aber zuerst abspritzen!‘, verlangte ich. ‚Die nächste Runde wechseln wir!‘ Fredo war etwas verunsichert. Er traute wohl seiner Standfestigkeit nicht so ganz. Immerhin waren das ganz neue Erkenntnisse. Er und Viola waren sogar noch etwas jünger als ich und etwa gleich weit ins Fickerleben eingetaucht. Soweit, so gut, aber ich hatte davon nichts geahnt. Das eröffnete ganz neue Perspektiven.

‚Also, wieso wart ihr da drin?‘, blieb Anja hartnäckig auf der Spur.

‚Ganz einfach, wir hatten den Verdacht, dass Andy da etwas machte, weil wir ihn mal nach dem Schwimmunterricht fragen wollten, wie gut er wirklich schwimmen kann, weil uns vorkam, dass er sich die meiste Zeit verstellte. Und da war er nicht da. Wir vergaßen das und es fiel uns erst beim nächsten Schwimmen wieder ein. Und da war er wieder nicht da. Also nicht draußen auf der Straße. Also musste er noch drin sein. Aber warum und was wollte er da. So beschlossen wir, uns einmal einsperren zu lassen und da heute die Tür zum Geräteraum nicht abgeschlossen war, ein Versehen vermutlich, versteckten wir uns dort drinnen. Und jetzt sind wir da. Aber wie seid ihr in den Saunabereich gekommen? Der wird doch erst um acht aufgesperrt, aber ihr wart schon um halb sieben verschwunden.‘

‚Das bleibt unser Geheimnis!‘, gab sich Anja verschlossen, obwohl sie die Antwort zufrieden stellte, weil die beiden offenbar keinen Schlüssel hatten. Wir mussten aber künftig diese Tür überprüfen. ‚Übrigens ist Andy tatsächlich ein exzellenter Schwimmer und auch sehr guter Turmspringer. Wir haben wirklich auch trainiert, nicht nur gevögelt!‘

‚Darf ich da mal zuschauen?‘ Die Frage kam überraschend von Viola, die sonst den Mund noch nicht einmal zum Stöhnen aufgemacht hatte.

‚Warum nicht, das Becken ist ja zugänglich von hier aus. Ist ja FKK-Baden‘, stimmte Anja zu. Ich gab etwas mehr Gas, denn irgendwie war ich begierig, meinen Schwanz in die emotionslose Viola zu stecken. Die Aufgabe, Eisberg Viola zum Schmelzen zu bringen, reizte mich. Die Frage war nur, ob dafür die Zeit reichte. Irgendwann würden sicher auch andere Saunagäste in den Ruheraum kommen, obwohl wir schon Abende erlebt hatten, wo wir fast allein im Saunabereich waren und schon um kurz nach neun überhaupt allein. Das war ein geiler Abend gewesen! Wir hatten in jeder Sauna, im Dampfbad, im Whirlpool, in den Duschen und im Ruheraum gefickt, sogar im Freigelände, obwohl es geregnet hatte. Natürlich war jeder Fick an diesen Orten nur kurz gewesen, bis auf den im Dampfbad. Dort hatte ich zweimal abgespritzt. Einmal ganz am Anfang und dann noch einmal am Ende dieser Tour de Fick.

Anja stöhnte schon sehr laut, Viola noch immer nicht, dann spritzte ihr Fredo auf die Titten und sie verschmierte alles. Kurz danach kam ich auch, aber in Anja. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus, der völlig hart blieb, drängte Fredo weg und drückte meinen glitschigen Kolben an Violas Muschi. ‚Du nimmst doch wohl die Pille?‘, fragte ich vorsichtshalber. Sie nickte. Dann stach ich zu.

‚Oh!‘, sagte sie, mehr nicht. Anja musste Fredo erst wieder einsatzbereit blasen, eher er seinen Wunsch wahr werden lassen konnte, eine angehende Lehrerin zu ficken. Obwohl ich zeitlich einen Vorsprung hatte, brachte Fredo die heiße Anja schon bald zum Jubeln, während sich bei Viola nichts rührte. Sie lag da wie ein Sack Kartoffeln und nahm meine Bemühungen teilnahmslos hin. Das machte wenig Spaß, stachelte aber meinen Ehrgeiz an. Leider vergebens. Nach einiger Zeit wurden wir unterbrochen, weil andere Leute in den Ruheraum kamen und wir daher gezwungen waren, uns gesittet zu benehmen. Fredo und Viola verdrückten sich recht bald, ich musste noch etwas warten, bis mein Schwanz abgeschwollen war, ehe wir uns davonmachen konnten. Ab da gingen wir den ‚Reitter-Zwillingen‘ aus dem Weg und ich habe auch seither nie wieder das Verlangen verspürt, diesen kalten Fisch zu vögeln. Was Fredo an ihr fand, begriff ich nicht.“

Lindi ruckelte ein wenig hin und her, um mich in Stimmung zu bringen, aber da inzwischen endlich auch Sebastian in Marina abgespritzt hatte, hielt ich es für eine gute Idee, ein Erfrischungsbad vorzuschlagen, was allgemeine Zustimmung fand. Ich stemmte Lindi in die Höhe und mein Schwanz flutschte mit einer Menge Flüssigkeit aus ihrer Muschi. Es gab also genug abzuwaschen, da jeder während der Erzählung mindestens einmal gekommen war. Nur ich nicht, denn ich war immer noch ein wenig schonbedürftig. Während wir gemeinsam durch Wäldchen und Dünen wanderten, um uns ins Mittelmeer zu stürzen, beschloss ich, am nächsten Tag einen ‚Muttertag‘ zu feiern. Und zwar wollte ich da vorerst nur Mütter ficken, also Mama, Tante Astrid, Anke, Lulu und falls sie mir zufällig über den Weg liefen und Lust hatten, auch noch Barbie und Ellen Nudinsky. Dabei sollten mich deren Töchter, soweit vorhanden und willens, nicht stören, wenn sie mitmachen wollten. Ein durchaus anspruchsvolles Programm!

Auf einmal drängte sich Lindi ganz eng an mich. „Du? Schatz?“

„Hm?“

„Ich möchte dir was sagen, aber du darfst nicht aufhören, mich zu lieben. Und schimpfen darfst du auch nicht!“

„Um Gottes Willen, was hast du?“ Ich sah sie forschend an und das Unglaubliche passierte. Sie wurde tatsächlich rot!

Lindi klammerte sich an mich und flüsterte: „Die Vorstellung, dass du mir in die Muschi pinkelst, macht mich tierisch geil. Einmal nur probieren möchte ich das!“

„Lindi, was …?“ Sie verschloss meinen Mund mit einem langen und harten Kuss.

Als ich wieder Herr meiner Lippen war, setzte ich noch einmal an. „Pssst!“, befahl sie. „Sag nichts. Tu es einfach!“ Verwirrt wandte ich mich um. Wir wanderten Hand in Hand weiter und hingen unseren Gedanken nach.

Unten am Strand trafen wir Jürgen und Pia Maria wieder. Die beiden schleppten mich gleich hinaus zur Sandbank, wo das Wasser nur noch etwas über knietief war. Natürlich folgte uns die ganze Bande neugierig. Ich überlegte noch, was da wohl im Busch war, als Pia Maria stolz verkündete: „Wir können es jetzt auch!“ Und was das war, zeigten sie auch sofort vor: Jürgen fickte Pia Maria in den Arsch!

Wilder Urlaub in Südfrankreich XXXII – Endlich, Angie!

©Luftikus, Oktober 2017

Das war natürlich eine nette Überraschung! Pia Maria und Jürgen hatten sich selbst das Arschficken beigebracht, ganz ohne Anleitung offenbar. Ellen war nicht da, alle anderen Mädchen und Jungs mit Analerfahrung lagen mit mir unter der großen Pinie und dass die beiden jemand von den ‚Großen’ zu fragen gewagt hatten, konnte ich mir nicht vorstellen. Da hatten die zwei wohl bei uns gut aufgepasst. Jedenfalls freuten sich alle mit ihnen.

Angie schlich sich an mich heran. „Andy?“ Ich schaute sie wortlos an. “Ich glaube, es ist jetzt an der Zeit … Ich bin ja jetzt die einzige, die da nicht mithalten kann.“

„Du, da besteht überhaupt keine Verpflichtung, Angie. Du musst es an und für sich wollen, nicht nur ‚mithalten’ oder eventuell dummem Gerede ausweichen …“

„Nein, nein! Das ist es wirklich nicht. Niemand hat was gesagt. Aber jetzt bin ich wirklich neugierig drauf. Allen gefällt das und zwar in echt. Das sehe ich an den Gesichtern. Warum sollte ich es mir also entgehen lassen? Nur, weil ich die jüngste bin?“

„Okay, das scheint mir die richtige Einstellung. Hast du dir noch einmal überlegt, wann und wo und wie das Ereignis stattfinden soll?“

„Ja, allerdings. Ich möchte es nicht vor allen anderen machen, aber auch nicht ganz allein. Wenn es dir nichts ausmacht, würde ich gern Mama dabeihaben. Sonst aber niemand.“

„Natürlich macht mir das nichts aus, Kleine. Ich finde es sogar eine recht gute Idee. Tante Astrid hat jede Menge Erfahrung. Das kann nützlich sein.“

Sie schaute mich zweifelnd an. „Das war ja deine Idee, Andy! Weißt du das nicht mehr?“

„Doch, aber du hast das ja ganz entschieden abgelehnt. Ob ich ‚plemplem’ bin, hast du gefragt und gesagt, es sei oberpeinlich, wenn da deine Mama mit dabei wäre.“

„Oberpeinlich habe ich nicht gesagt!“

„Ist doch egal! Aber warum jetzt der Sinneswandel?“

„Naja, also irgendwie hat es sich offenbar herumgesprochen, dass ich das mal angehen wollte. Keine Ahnung wie das zu Mama gekommen ist, aber sie hat mich mal zur Seite genommen und direkt darauf angesprochen …“

„Mich auch. Sie war etwas in Sorge. Nicht etwa darüber, dass du es willst, sondern dass du es unbedingt von mir willst. Sie mag es halt nicht, wenn es dir wehtut. Aber sie war sich schon im Klaren, dass – wortwörtlich! – ‚mein kleiner Dickkopf sich nichts einreden lässt’. Sie hat mich halt gebeten, es ganz besonders vorsichtig anzugehen.“

„Ja, so ungefähr war das auch mit mir. Sie war aber so klug, dass sie sich mit ihren Ratschlägen zurückgehalten hat. Und, ganz wichtig, sie hat mit keinem Wort erwähnt, dass ich damit warten soll, weil ich ja noch so jung wäre und so weiter, sondern hat mir Mut gemacht und gemeint, ich würde es mit der Zeit lieben. Wie die ganze Familie eben. Da habe ich spontan gefragt, ob sie mir dabei helfen würde oder ob das etwa feig von mir wäre, wenn ich das nicht allein hinkriege.“

„Du und feige? Nie im Leben! Angie, du bist einer der tapfersten Menschen, die ich kenne. Übrigens, erinnere dich, auch bei Lindi war ihre Mutter dabei.“

„Das hat mich auch bestärkt. Also wir drei, Mama, du und ich, okay? Bei ihr im Wohnwagen?“

„Liebend gern!“

„Und so bald als möglich! Heute noch?“

„Hm! Also ich denke, dass ich nach diesem Bad wieder einsatzfähig bin. Ich weiß zwar nicht, ob ich auch schon wieder abspritzen kann, aber so steif, dass ich ihn dir ins enge Loch stecken kann, wird er sicher werden.“

Angie gab mir einen dicken Kuss und ging dann zu ihrem Freund Adrian, umarmte ihn und schmuste ein wenig. Dabei flüsterte sie in sein Ohr. Wahrscheinlich informierte sie ihn über unseren Plan. Wie sie ihm wohl beibrachte, dass nicht er der Glückliche sein würde? Immerhin aber konnte sie ihm ja ankündigen, dass er demnächst auch in ihren Arsch durfte. Er selbst hatte das ja schon mit seiner Schwester Charlotte praktiziert. Ob er aber darauf stand, wusste ich nicht so genau.

Es war inzwischen sicher schon nach fünf Uhr. Wahrscheinlich mussten wir bis nach dem Abendessen warten, ehe Astrid sich Zeit nehmen konnte, denn wenn ich richtig informiert war, war sie heute mit Kochen dran. Aber das war gar nicht schlecht, denn nach dem Essen gingen unsere Väter fast immer auf ein Bier. Eigentlich wären sie ja dafür gewesen, die vorzügliche Küche des Restaurants am Platz durchzukosten, aber um dort zu speisen, hätten wir uns anziehen müssen und dazu hatte niemand Lust, nicht einmal Mama, Tante Astrid, Lollo, Anke oder seit neuestem auch Lulu, die sich damit ja auch hätten Arbeit sparen können. So arg war es ja nicht, wenn sich so viele Küchenfeen abwechseln konnten. Und Tante Rita kam ja auch noch. Auf die war ich wirklich gespannt. Ob sie uns dann wohl Kängurusteaks servieren würde, besser gesagt ein Steak nach Känguruart, denn es war kaum anzunehmen, dass es im örtlichen Supermarkt echtes Fleisch von australischen Beutelhopplern gab. Ich träumte schon wieder vor mich hin und lauter Unsinn, wie ich zugeben muss. Wie es wohl war, mit einer Schwangeren zu bumsen? Da fiel mir ein, dass ich keine Ahnung hatte, wie schwanger sie war, also im wievielten Monat. Allerdings, wenn man bedenkt, dass sie mal erstens merken musste, dass sie überhaupt schwanger war, dann das ganze Theater mit der Scheidung und Abreise nach Europa, konnte man zumindest mit einem richtigen Ballonbauch rechnen. Braucht ja alles seine Zeit, auch wenn angesichts des Tatbestandes die Scheidung an sich wohl nur Formsache war. Bei der Vorstellung entfaltete mein Schwanz wieder mal seine Steherqualitäten. Dass sie mich eventuell gar nicht ranlassen würde, war keine Option. Tante Rita war sicher nicht ungeil. Immerhin hatte sie sich mit siebzehn von einem Unbekannten und mit neunzehn von einem dunkelhäutigen Seemann schwängern lassen. Und jetzt war sie schon wieder schwanger, aber eben nicht von ihrem Ehemann. Wenn man ihre Schwangerschaften als ‚Unfälle’ ansieht, dann kann man wohl damit rechnen, dass sie ziemlich regelmäßigen Geschlechtsverkehr mit wechselnden Männern hatte. Und das seit vermutlich rund zwanzig Jahren, denn vor ihrer Abreise nach Australien, hatte sie zumindest schon mit ihren zwei Brüdern und ihrem Vater gevögelt.

Die Zeit bis zum Abendessen konnten wir noch für ausgiebige Wasserspiele nutzen und so fanden wir uns mal wieder zu Reiterspielen. Natürlich hievte sich sofort Lindi auf meine Schultern. „Wir sind die Größten!“, verkündete sie halblaut. Das stimmte allerdings, denn in der Gesamtlänge konnte uns niemand schlagen. Schon gar nicht Adrian und Angie, die beim ersten Angriff scheiterten und versenkt wurden. Fabian und Marina waren da schon ein härterer Gegner, aber sie widmeten sich zuerst Jürgen und Pia Maria. Die beiden Paarungen waren zwar ungefähr gleich alt, aber gegen die geballte Athletik meiner Schwester konnte Pia keinen Blumentopf gewinnen.

Wir sahen uns nach einem anderen Gegnerpaar um, während Marina noch damit beschäftigt war, die zarte, aber höchst geschmeidige Pia Maria zu packen. Doch da tobte ein Kampf zwischen Manu auf ihrem Bruder Toby gegen Maggo, der sich auf seinen Freund Sebastian geschwungen hatte. Sandra war übriggeblieben, sah deswegen aber nicht unglücklich aus und machte auf Schiedsrichter.

Es sah schon etwas bizarr aus, wenn Maggos steifer Schwanz an Bastis Ohr rieb. Warum hatte mein Bruder eigentlich einen Ständer? Stand er plötzlich auf Jungs? Später erfuhr ich, dass sein Freund ihn direkt aus Sandras Arsch gerissen hatte, um mit ihm ein Kampfpaar zu bilden.

Ich beobachtete, wie sich Manu in Maggo verhakte. Sie war zäh, aber mein kleiner Bruder war größer und stärker. Jetzt, da er sich auf den Kampf konzentrierte, sank sein Spargelschwanz herab und lag nun auf Sebastians Schulter. Ja, auch Markus hatte einen Fleischpenis und obwohl noch nicht ausgewachsen, brachte er doch schon etwas über zehn Zentimeter im nicht erigierten Zustand. Weil er so dünn war, sah das noch länger aus. Verstecken musste er sich ganz sicher nicht und wahrscheinlich würde er in ein paar Jahren meinen Schwanz übertrumpfen. Das störte mich aber nicht.

Wir waren von diesem Kampf so fasziniert, dass wir unaufmerksam wurden und nicht bemerkten, dass wir von hinten angegriffen wurden. Marina zerrte an Lindi, um sie nach hinten von meinen Schultern zu ziehen. Zum Glück hatte ich da meine Erfahrungen und konnte schnell genug reagieren. Ich rannte so schnell es ging nach hinten, rammte damit Fabian und weil sich Lindi fest an mich klammerte, musste meine Schwester loslassen, denn sonst wäre sie mitsamt ihrem Lover umgefallen. Das genügte und wir konnten uns umdrehen. Die beiden Mädchen kämpften wie die Löwinnen, achteten aber sehr darauf, die andere nicht zu kratzen. Zwar hatten beide aus praktischen Gründen nur kurze Fingernägel, aber für ein paar schmerzhafte Verletzungen reichten sie allemal. Am Ende gab unser mehr an Höhe – Lindi auf meinen Schultern überragte Marina auf Fabian um mehr als Zehn Zentimeter – den Ausschlag und Marina plumpste ins Wasser. Lindi hopste jubelnd auf meinen Schultern.

Als wir uns umdrehten konnte ich gerade noch sehen, wie Manu den Kampf für sich entschied, indem sie mit einer Hand an Maggos Schwanz zog und mit der anderen seinen Kopf zur Seite drückte. Von dieser Taktik überrascht, passte er nicht auf und Manu rammte ihn von Sebastians Schultern. Sie hatte ihr ‚Pferdchen’ offenbar perfekt im Griff und dirigierte ihren Bruder Tobias mit Schenkeldruck.

Auch wenn es schwerfällt, muss man sich da von der faszinierenden Vorstellung lösen, dass man eine nackte glatte Muschi im Nacken hat und die Schamlippen an der Wirbelsäule reiben oder dass deine Wirbelfortsätze den Kitzler des Mädchens massieren und so weiter. Davon kriegt man höchstens einen Ständer, wird aber unkonzentriert.

Auch die Mädchen können davon geil werden. Einmal, das war zu Hause am Baggersee, nahm ich Manu schon am Ufer auf die Schultern und sie ritt mich in die Schlacht, die bereits im halbtiefen Wasser tobte. Anfangs war alles trocken, dann merkte ich wie sie feucht und feuchter wurde und noch ehe wir den Kampf beendet hatten, rann mir ihre Soße den Rücken hinunter. Wir verloren dann die Entscheidungsschlacht, weil sie sich an meinem Genick einen abgerubbelt hatte und einen Orgasmus bekam.

Lindi konnte das aber wohl besser wegstecken. Obwohl sie sich auf meinen Schultern viel bewegte und ich merkte, wie sich ihre Schamlippen um meine Halswirbel schmiegten, ließ ihre Kampfbereitschaft nie nach. Angie und Marina hatten wir schon aus dem Weg geräumt, nun blieb nur noch Manu.

Auch dabei waren wir größenmäßig im Vorteil. Zusammen waren wir etwa fünfundzwanzig Zentimeter größer als die beiden Gegner, Lindi konnte auf Manu richtig herabsehen. Aber Manu war wendig wie eine Katze, sie startete den Angriff von unten und versuchte, Lindis Bein auszuhebeln. Der Kampf wogte hin und her, wobei die Ausgeschiedenen lautstark das vermeintlich unterlegene Paar anfeuerten. Die Entscheidung fiel, als ich unseren Größenvorteil brutal ausnutzte und uns mit einem Ausfallschritt ganz nahe – und tief! – an die Gegner heran presste. Lindi steckte ihre beiden Arme unter Manus Achseln und kaum war das passiert, streckte ich mich so weit als möglich, sodass Lindi meine Cousine ‚aus dem Sattel hob’. Dann ein rascher Schritt zurück. Dadurch wurde Manu über Tobys Kopf nach vorne gezogen. Lindi musste sie nur noch fallen lassen. Zwar kämpften unsere Gegner noch einige Sekunden gegen die Schwerkraft, aber dann plumpste Manu Wasser aufspritzend vor uns ins Mittelmeer.

„Das war unfair!“, murrte Marina.

„Was denn?“

„Dass ihr so groß seid, natürlich! Ich will Revanche!“ Eine solche gab es nicht, denn auch Marina war klar, dass wir auch in einer echten Revanche genau gleich viel größer gewesen wären. Aber es gab eine weitere Runde, wobei diesmal ich den Schiedsrichter machte. Sandra ritt diesmal auf Adrian in den Kampf, Angie auf Toby, Manu bekam Maggo als Pferdchen, Marina den jungen Sebastian, Lindi versuchte ihr Glück mit Jürgen und Fabian schulterte Pia Maria. Ungeduldig stürzten sich alle zusammen ins Getümmel, zerrten, stießen, rammten, zogen aneinander und plötzlich platschten alle ziemlich gleichzeitig ins Wasser. Allgemeines Gelächter entspannte die hitzige Stimmung. Zur weiteren Abkühlung lud ich alle auf ein Eis ein.

An der Strandbar hatte heute Nachmittag wieder Michelle Dienst. Sie wirkte leicht gestresst, denn sie hatte einiges an Kundschaft. Lauter Leute, die ich nicht kannte und alle schön gesittet angezogen. Die schauten natürlich ziemlich irritiert, als da plötzlich mehr als ein Dutzend Nackte einfielen und sich ungeniert breit machten. Weil die Angezogenen nicht nur auf der Textilseite standen, sondern sich gemütlich rund um die Bar verteilt hatten, kümmerten wir uns auch nicht um die ‚unsichtbare Grenze’. Wie abgesprochen suchten die nackten Mädchen die Nähe von angezogenen Männern und die Jungs die von Bikini-Girls und Badeanzug-Frauen. So kam ich zwischen zwei reizenden Mädchen zu stehen, die zwar kein Wort sagten, aber beredte Blicke auf meinen Schwanz warfen. Natürlich schauten sie immer schnell in eine andere Richtung, wenn sie sich beobachtet fühlten.

Michelle trug das gelbe ‚Chez Louis’- T-Shirt und ziemlich sicher darunter nichts. So wie ich sie einschätzte, nahm sie das nur, wenn sie sich schnell ganz bedecken wollte. Trug sie einen Bikini oder vergleichbares, blieb sie auch so, wenn Kundschaft kam, hatte sie nur ein Höschen an, und wäre es auch noch so winzig, nahm sie dazu ein bauchfreies Top, das wie üblich jetzt in einer Ecke ihrer Arbeitsfläche lag. Sie begrüßte mich mit einem flüchtigen Händedruck, während sie ein kaltes Bier aus der Kühlschublade holte und an einem fix montierten Flaschenöffner aufmachte. Rasch drehte sie sich um und stellte es einem schnurrbärtigen Kerl hin, der seine Augen ganz woanders hatte, nämlich auf Sandras Brüsten.

Wenn wir Nackten allein kamen, zog sich Michelle natürlich nichts an, eher noch aus, denn sie liebte das Nacktsein genauso wie wir. Jetzt aber war gemischtes Publikum anwesend und schon regte sich eine feine Dame auf, der aufgefallen war, dass mein kleiner Bruder Maggo schon wieder einen Ständer hatte. Der hatte zwar nichts mit der feinen Lady – sie sprach nämlich englisch – zu tun, sondern viel eher mit einem Mädchen, etwa im Alter von Marina, ziemlich gut gebaut und ungefähr so groß wie Lindi. Mit ihren halblangen honigblonden Haaren war sie ausnehmend sexy und ich konnte gut verstehen, dass Maggos Hormone mit ihm durchgingen. Das Mädchen schien sich auch eher geschmeichelt zu fühlen und keineswegs sexuell belästigt. Die Frage war nur, ob sie den fast zwei Jahre jüngeren an sich heranlassen würde. So eine Eroberung würde ich meinem Bruder schon gönnen. Und ihr auch, obwohl sie gar nicht wusste, welche sexuelle Urgewalt ihr entging, wenn sie ihn ablehnte.

Wie gesagt, die reife feine Lady regte sich bei Michelle auf, aber da diese zwar gebrochen Deutsch, aber nur schauderhaftes Englisch sprach, sprang Jürgen ein. Der offenbarte ein verborgenes Talent und plauderte ganz entspannt mit den britischen Gästen in ihrer Muttersprache und übersetzte zwischendurch. „Ich habe ihnen erklärt, dass hier die Grenze zwischen Textil- und FKK-Strand verläuft und alle auf der anderen Seite sich entweder auch ausziehen oder eben die Seite wechseln müssten. Natürlich würden wir dann auch die Textilseite räumen, was aber schade wäre.“ Ich meinte, es würde mich nicht stören, wenn die Mädchen den Bikini anbehalten würden. Nur könnten wir uns nichts anziehen, weil wir nichts dabeihätten. Jürgen übersetzte.

Zu meiner Verblüffung fing ausgerechnet die feine reife Lady an, sich auszuziehen. Alle folgten ihrem Beispiel und sie erklärte mit einfachen Worten, sie seien ja nicht so verklemmt wie die Engländer, sie seien nämlich aus Kanada, leider nicht aus dem französischsprachigen Teil, sonst könnten sie sich besser verständigen.

Endlich hatte Michelle etwas Zeit, sich um unsere Eis zu kümmern. Sie war jetzt die einzige, die noch etwas am Leibe trug und überlegte sichtlich, ob sie ihr T-Shirt wieder ablegen sollte. Ich ließ die beiden, nun ja auch nackten Mädchen links und rechts von mir an meinem Cornetto lecken und tropfte dann ein wenig auf meinen Schwanz. Die beiden lachten zwar, nahmen dieses Angebot aber nicht an. War dann wohl doch zu plump gewesen. Dafür tauschten wir ein paar anzügliche Komplimente aus. „Very beautiful tits!“ – „Really pretty cock!“ Aber das war es dann auch. Nicht einmal einen Kuss bekam ich.

Maggo war erfolgreicher. Ich sah seine Hand auf den Brüsten seiner Eroberung wandern. Lustigerweise hieß sie Maggie, wie mir mein Bruder kichernd verriet. Sie streichelte seinen Hintern, traute sich aber noch nicht, seinen Schwanz zu berühren. Noch nicht oder jedenfalls hier nicht.

Als alle ihr Eis verzehrt hatten, nahm ich Angie an die Hand und wir schlenderten zurück. Maggo und Maggie begleiteten uns. Das Mädchen trug ihren Bikini in der Hand und die beiden verschwanden in den Dünen, ungefähr dort, wo ich ihn, Sebastian und noch eine – vermutlich weibliche – Person neulich sitzen gesehen hatte. In Gedanken beglückwünschte ich ihn. Ob sonst noch jemand eine Eroberung machte oder machen würde, interessierte mich wenig. Jetzt hatte ich was vor. Besser gesagt, wir hatten was vor.

Im Camp suchten wir Astrid und fanden sie zusammen mit Mama in der Hängematte. Die beiden lagen sich gegenüber, hatten die Beine verschränkt und rieben ihre blank rasierten Muschis aneinander, wobei sie wohlig schnurrten.

Wir wollten unsere Mütter nicht stören und verzogen uns lautlos. Aber wir waren von diesem erotischen Anblick beide geil geworden und ließen uns unweit davon auf unserer großen Picknickdecke nieder, die schon zu einer Art Fickmichdecke geworden war. Ich legte mich auf den Rücken und Angie zögerte kurz, sich auf meinen Schwanz zu setzen. Ich muss zugeben, dass er doch noch nicht ganz hart war. Meine kleine Cousine leckte über die Eichel, lutschte ein wenig herum und versuchte dann noch einmal einen Deepthroat. Nun, ohne Zuschauer gelang es viel besser. Es war ein Genuss, als sie schluckte und sie konnte die ganze Länge unglaubliche zehn Sekunden in ihrem Rachen behalten. Ein wahnsinniges Gefühl! Dann zog sie eher langsam den Kopf zurück. Sie musste nicht würgen, schnaufte aber heftig, ehe sie mich triumphierend angrinste. Ich strahlte offenbar so glücklich, dass sie das gleich noch zweimal machte. Aller guten Dinge sind ja schließlich drei.

Erst jetzt wollte sie sich auf meinen Schwanz setzen. Angie ging in die Hocke und strich mit meiner Eichel ein halbes Dutzend Mal durch ihren immer feuchter werdenden Schlitz, ehe sie meinen Schwanz in ihre Muschi versenkte. Anfangs hatte er nicht in voller Länge Platz, aber ihre Vagina dehnte sich bald und nach wenigen kürzeren Stößen, konnte sie ihn ganz aufnehmen. Wir vögelten jetzt nicht wild drauflos, sondern genossen mehr das Ineinanderstecken. Leider konnte ich aus meiner Position die Hängematte nicht sehen. Und Angie auch nicht.

Nach einem Weilchen schlug ich einen Positionswechsel vor. Ich wollte sie von hinten nehmen und uns dabei so ausrichten, dass wir sehen konnten, wenn die Mütter mit ihrem Spiel fertig waren. Es bestand zwar die Möglichkeit, dass gleich die ganze Bande eintrudelte oder zumindest diejenigen, die nicht irgendwo in den Dünen zu einem Stelldichein verschwunden waren, aber das sollte uns nicht weiter stören. Wenn wir ein wenig intime Ruhe haben wollten, würden sie sicher Abstand halten. Soweit vertraute ich allen, sogar Maggo.

Der langsame Fick mit Angie war bisher sehr, sehr angenehm gewesen. Hin und wieder hatte sie sich aufgerichtet und zur Hängematte gespäht, nun war das mein Job, denn sie streckte ihren Hintern in die Höhe und legte ihren Kopf auf die Unterarme. Da ich sowieso recht aufgerichtet kniete, kreiste ich langsam mit meinem Zeigefinger um ihr rosiges Arschlöchlein. Besser wäre es natürlich gewesen, das mit der Zunge zu machen, aber so gelenkig war ich bei weitem nicht. Da hätte ich mir ja gleich selbst einen blasen können, was, soweit ich wusste, nur die allerwenigsten Männer schafften. Allerdings hatte ich auch nicht das geringste Bedürfnis, so etwas zu tun. Schon gar nicht, solange genug Frauen und Mädchen greifbar waren, die das weit besser konnten.

Ich befeuchtete meinen anderen Zeigefinger im Mund und drückte ihn auf ihre Rosette, die ganz langsam nachgab. „Wollen wir ganz sachte vorarbeiten, Kleine?“ Angie schnurrte und nickte. Daher schob ich ihn durch den Schließmuskel und verharrte. Sie schnurrte weiter. Mehr als einen Finger wollte ich so gar nicht einsetzen, aber mit dem einen bohrte ich doch so tief, als es nur ging, zog ihn zurück und schob ihn wieder hinein, drehte ein bisschen und tastete nach meinem Schwanz, den ich auch wirklich mit der Fingerkuppe fühlen konnte.

Viel dicker war beispielsweise Maggos Spargel auch nicht und ich stellte mir schon einen Doppeldecker mit Angie vor. Was Angie schaffte, mussten wohl Marina und Lindi auch können. Manu, Sandra und die ältere Generation, abgesehen von Lulu, war sowieso schon diesbezüglich eingeritten, wobei Mama, Astrid, Anke, Manu und sicher auch Lollo sogar mit zwei dicken Schwänzen zurechtkamen.

Doch zwischen Theorie und Praxis ist immer ein Unterschied. Da kommt dann auch meist eine psychische Komponente dazu und schließlich war es ja überhaupt nicht wichtig, dass alle alles machten. Weder mussten alle, Männlein wie Weiblein an Analverkehr ihre Freude haben, noch an Doppeldeckern, oder Deepthroat beherrschen. Doch das sagt sich leicht und in der Realität herrscht immer eine Art Konkurrenzkampf. Alle wollen immer auch. Auch arschficken, auch deepthroaten, auch zwei Schwänze gleichzeitig, auch zwei Mädchen gleichzeitig und so weiter. Dabei haben ja alle nur entweder einen Schwanz oder eine Muschi, von echten Freaks mal abgesehen, die angeblich zwei davon haben sollen. Oder eine dritte Brust wie in dem Film, wobei mir nicht klar war, ob das in einem von den Star Wars oder Star Trek oder sonst einem dieser Science-Fiction Schinken war.

Aber bei uns auf der Erde hat man normalerweise nur eins davon, weder zwei Schwänze, noch zwei Muschis, noch Schwanz und Muschi gleichzeitig. Und daher kann man auch nur einen Orgasmus gleichzeitig kriegen. Und ob da fünf oder vier oder drei oder zwei oder auch nur ein Mensch allein daran arbeitet, ist doch im Grunde egal. Wobei ich zugeben muss, dass zumindest zwei immer besser sind als sich selbst allein einen runter zu holen. Das kann man mir alles ruhig glauben, denn ich hatte in letzter Zeit einige Vergleichsmöglichkeiten.

Beispielsweise war dieser ruhige, ganz ungestörte und entspannte Fick mit Angie etwas ganz besonders Schönes und es hätte für mich ewig so weitergehen können. Vor ein paar Tagen hatte ich ja so eine ähnliche Situation mit Marina, obwohl das nicht ganz so ‚ungestört’ verlief. Aber auch meine Schwester war davon wirklich sehr begeistert gewesen. Bei heftigeren Ficks beginnen die Mädchen oder Frauen mit der Zeit mit Stöhnen, Keuchen, Wimmern oder Geschrei, hier aber hörte man nur ein sachtes Geräusch, wenn ich meinen Schwanz ganz, ganz langsam in Angies Muschi schob oder ebenso langsam wieder heraus zog und natürlich ihr wohliges Schnurren, das Schnurren der Köchinnen, das ich ja schon einmal erwähnte (Kapitel V).

Plötzlich hörten wir ein Seufzen aus der Hängematte und dann Tante Astrids Stimme: „Ach, Bella, das war herrlich, aber ich muss mich leider ums Abendessen kümmern. Heute bin ich Küchenchef.“ Es rappelte drüben zwischen zwei kräftigen Pinien, als sie sich aus der Hängematte wälzte.

„Warte, ich komme mit und helfe dir. Was gibt es überhaupt?“

„Das ist lieb von dir! Ich mache gefüllte Pfannkuchen. Die kann ich nach Wunsch mit Käse, Schinken, Tomaten, Eiern, Fleisch, scharf, süß und so weiter machen. So kommt auch unser Mini-Backofen mal zum Einsatz. Da drin können gestapelt bis zu dreißig Stück oder mehr warmgehalten werden. Und dann nach Wunsch gefüllt.“ Die beiden kamen näher.

„Klingt lecker!“, meinte Mama, „aber zuerst muss ich in die Dusche. Du hast mich total eingesaut!“

„Du hättest mir ja nicht unbedingt zwei Finger in den Arsch stecken müssen!“, kicherte Astrid. „Oh, schau, schau! Unsere Kinder haben es sich gemütlich gemacht!“ Sie sah wohlwollend auf mich und ihre Jüngste, die zwar ansatzweise ein wenig rot wurde, aber keine Anstalten machte, unseren Genussfick zu unterbrechen.

„Ja, wir wollten euch nicht stören und eigentlich nur mit dir darüber reden, dass wir gern nach dem Abendessen zu dir in den Wohnwagen kämen, weil Angie … Na, du weißt schon, oder?“

„Ach?“, meinte Mama. „Ihr wollt es jetzt doch durchziehen? Find ich gut. Ich nehme mal an, dass eine Mutter dabei genug ist, oder? Ich kümmere mich dann um den Abwasch und den Rest. Dann habt ihr eure Ruhe.“ In der Familie blieb wirklich nichts geheim! Aber das machte soweit auch nichts, weil niemand den Spießbürger raushängen ließ und jeder die Wünsche der anderen respektierte.

„Nett von dir, Bella!“, bedankte sich Astrid. Dann gingen die beiden ohne Hast zu den Wohnwägen und bald darauf hörten wir sie mit den Pfannen klappernd und alberne Liedchen trällern. Überraschend kamen auf einmal Arne und Anke, Papa und Lollo, sowie Onkel Wolle und Lulu im Gänsemarsch vorbei. Sie strebten dem Meer zu. Wie sie aussahen, hatte sie eine Erfrischung dringend nötig. Wenigstens hatten sich die zwei Väter einmal aufgerafft und den unbemannten Frauen Lulu und Lollo bewiesen, dass sie noch einen hochkriegten. Wahrscheinlich sogar mehr als einmal. Sie beachteten uns gar nicht, nur Onkel Wolle warf einen sehnsüchtigen Blick auf seine Tochter. Tja, Angie wollte eben nicht mit den Senioren vögeln, da hatte er Pech. Meine Schwester Marina zog zwar auch stramme Jungs vor, hatte aber immerhin schon gelegentlich Papa an sich rangelassen. Da war er seinem Zwillingsbruder ein wenig voraus. Und wenn ich ehrlich war, glaubte ich, dass auch Marina mit ihrer lockereren Einstellung durchaus besser dran war, zumindest sexuell. Auf die Länge kommt es angeblich ja nicht an, auf die Dicke aber doch wohl. Das hatte mir auch Tante Astrid, mal wieder beim Geschirrspülen, bestätigt und wenn es jemand wirklich genau wusste, dann sie.

Jedenfalls hatte Marina von Papas Schwanz und dem seines Zwillingsbruders sicher mehr Genuss als Angie von Maggos Spargel oder dem nicht besser bestückten Sebastian. Im Moment war aber Angie bestens bedient, denn immerhin steckte jetzt mein Schwanz in ihrer engen Muschi und das bereitete nicht nur mir gewaltiges Vergnügen. Dieser Urlaub in Südfrankreich war einfach herrlich. Herrlich geil jedenfalls!

Irgendwann kam ein kleines Trüppchen vom Strand. Maggo, Jürgen, Manu, Lindi und Fabian fehlten. Sie gingen einfach an uns vorbei und hielten nicht an. Die meisten jedenfalls nicht. Nur Adrian war ein wenig irritiert, als er seine Freundin Angie mit mir ficken sah. Er kam näher und rang nach Worten. „Oh, Rian!“, sagte meine Cousine, genoss aber weiter, während sie sich etwas aufrichtete und damit Gelegenheit bekam, sich seinen Schwanz zu greifen. Der war ganz und gar nicht empört und sprang ihr richtig entgegen. Angie zog ihn etwas näher und leckte kurz an seiner Eichel, ehe sie den hübschen Jungenschwanz in ihren Mund schob. Immer tiefer und tiefer, bis er ganz verschwunden war.

Adrian stöhnte. „Oh, Angie! Du kannst das fast besser als Mutti!“ Das war natürlich ein hohes Lob und befeuerte sie richtig. Immer mehr übernahm jetzt Angie die Regie und die Bewegung. Recht bald hatte es sich so eingependelt, dass sie die einzige war, die sich noch bewegte. Sie schob ganz langsam ihren Körper vor und zurück. Vor, und sie schluckte Adrians Schwanz, während meiner ans Ende ihrer Muschi geriet, zurück und ich pfählte sie bis zu den Eiern, während sie Adrians wesentlich kürzeren Schwanz aus dem Mund entließ und Atem holen konnte.

Der gute Adrian war so eine Behandlung nun doch nicht so richtig gewöhnt. Zwar kämpfte er tapfer, verlor aber gegen seine Geilheit recht bald. Gerade, als Angie wieder fast ganz hinten angekommen war und seine Eichel über ihre Lippen nach außen rutschte, schoss er ab und traf natürlich seine Freundin voll im Gesicht. Ungerührt rügte sie ihn: „Mensch, Rian, hättest du das nicht machen können, als er noch drin war? Schau her, wie ich jetzt ausschau!“ Sie kam ein wenig aus dem Rhythmus und ruckte schneller nach vorn, als es unserem bisherigen Tempo entsprach, schnappte sich seinen schrumpfenden Schwanz und lutschte ihn ausgiebig, bis er schön sauber war und nur feucht glänzte. Mir kam es sogar fast so vor, als wäre er wieder am Wachsen. Aber Adrian nutzte die Gunst der zweiten Chance nicht, sondern entfloh. „Der muss noch viel lernen!“, erklärte meine kleine Cousine altklug und ließ sich weiter in gemächlichem Tempo bumsen.

„Du, Andy?“ Angie schien etwas eingefallen zu sein.

„Hm?“

„Andy, ich finde es toll so. Aber wenn du jetzt kommst, …“

„Das habe ich gar nicht vor!“

„Aber, wenn doch?“

„Dann? Was?“

„Kannst du dann nach dem Abendessen noch einmal?“ Aha! Und wenn nicht, war die anale Entjungferung in Gefahr!

„Erstens glaube ich nicht, dass ich jetzt bald komme und zweitens kann ich dann nach dem Abendessen sicher noch mal, keine Angst!“

„Dann ist es gut.“ Wir vögelten im gleichen Tempo weiter.

„Du, Andy?“

„Hm?“

„Können wir mal umdrehen? Du unten, ich oben und dabei ein bisschen schmusen?“ Das war ein Vorschlag, den ich in Windeseile umsetzte. Ich ließ mich einfach nach hinten fallen und zog sie mit. Nun lag sie zwar auf mir, aber mit dem Rücken nach unten.

„Nicht so, Dummkopf!“, schalt sie mich und wechselte in Bauchlage. Geschickt angelte sie meinen Schwanz und steckte ihn sich wieder rein. Dann kuschelte sie sich eng an meine Brust und küsste mich sanft. Der Kuss wurde leidenschaftlicher, aber ihre Beckenbewegungen blieben langsam und sparsam. Ein paar Minuten hörte man nur leises Schmatzen.

„Du, Andy?“

„Hm?“ Was war jetzt wieder?

„Glaubst du … ähää, glaubst du, Mama würde mir die Muschi lecken, während du mich in den Arsch fickst?“ Holla, die hatte vielleicht Ideen! Faszinierend!

„Schätzchen, wenn du sie schön bittest, …“ Dabei war ich mir sicher, dass Tante Astrid liebend gern darauf eingehen würde. Allerdings wollte sie dann wohl auch geleckt werden. Ich war gespannt. „Und wenn sie es tut, dann wirst du ihr auf eure ganz spezielle Art ins Gesicht spritzen, du unartiges kleines Biest!“

„No risk, no fun!“, spottete unser liebreizendes ‚Engelchen’ boshaft.

Inzwischen trudelten auch die Nachzügler ein und Astrid rief energisch ihre Truppen zum Essen. „Aber zuerst duschen!“, kommandierte der ‚Feldwebel’

Angie lag jetzt ganz ruhig und übte ihre Scheidenmuskulatur. So ganz hatte sie den Dreh noch nicht raus, aber da fehlte doch die jahrelange Erfahrung. Schließlich war es ja noch keine zwei Wochen her, dass sie zum ersten Mal einen Schwanz ganz in ihrer Muschi gehabt hatte, so tief, dass sie überhaupt etwas mit ihrer Scheidenmuskulatur hätte bearbeiten können.

Ein sachtes Zittern und Beben durchpulste Angie und sie seufzte wohlig. „War das jetzt etwa ein Orgasmus?“, fragte ich sie etwas dümmlich. Was sonst sollte es gewesen sein? Etwa ein Fieberanfall?

„Oh, ja! Und wie! Es war wunderschön!“ Sie gab mir eine Reihe zärtlicher Küsse und richtete sich dann auf. „Komm, Großer! Gehen wir duschen!“ Angie schälte sich langsam von meinem Schwanz, stand auf und reichte mir die Hand. Mit mehr Kraft als man diesem schlanken Körper zugetraut hätte, zog sie mich in die Höhe. Arm in Arm schlenderten wir zu unserem Camp.

Mama warf mir einen kritischen Blick zu. „Andy, sieh zu, dass das bis zum Essen sich beruhigt hat! ‚Das’ war natürlich mein Ständer, der noch immer weiter ficken wollte. In der Dusche würde sich das regeln lassen, wenn mich die kleinen Biester in Ruhe ließen. Im Körbchen lag keine Seife mehr, also mussten wir jemand eine abluchsen, der sie nicht mehr brauchte. Sonst mussten wir eben teilen.

In der großen Duschhalle war wieder eine kleine Orgie im Gange. Nichts Ernstes, nur so ein Spaßgeficke mit gewechselten Partnern. Offenbar hatten sie sich mit gegensätzlichen Alterszuordnungen gefunden. Da erstaunlicherweise auch Arne, Anke und Tante Lollo dabei mitmachten, fickte Maggo Lindis Mutter Anke, die sich an eine Wand lehnte von hinten. Gleich daneben hatte sich Tante Lollo platziert und ließ sich vom Basti penetrieren. Kurz überkam mich ein heißes Gefühl der Eifersucht.

Neben ihrer Mutter genoss Lindi den allerlängsten Schwanz, nämlich den ihres ‚Stiefvaters’ Arne. Aber er fickte sie nicht in den Arsch, weshalb seine gut zwanzig Zentimeter nicht vollständig Platz fanden. Oder er fürchtete, nicht genug Platz zu finden. Nach einer kleinen Eingewöhnungszeit konnte ich nämlich bei Lindi die ganze Länge versenken. Oder kam es wirklich auf die knapp zwei Zentimeter an, die mir auf Arne noch fehlten. Geschätzte zwei Zentimeter natürlich, denn so richtig die Schwanzlängen zu vergleichen, das wäre mir pubertär vorgekommen.

Die anderen Paarungen waren Pia Maria mit Toby, Manu und Adrian, Jürgen und Sandra und lustigerweise Marina mit Fabian, sozusagen die ‚natürlichste Kombination’. Wir, also Angie und ich, schnappten uns zwei Stück Seife und aalten uns unter dem noch gut lauwarmen Wasser, seiften uns gegenseitig ab, schwemmten allen Schmutz fort und verließen das Duschgebäude, sobald mein Schwanz muttergerecht schön nach unten baumelte. Last in, first out, angeblich das Motto vieler Beamter. Verwunderte Blicke folgten uns, da wir keinerlei Anstalten gemacht hatten, auch an der Fickerei teilzunehmen. Dabei hätten wir gar nicht so viel Durcheinander angerichtet. Nur Arne hätte mit mir tauschen müssen. Aber da nicht klar war, ob er von Angie zu den ‚alten Säcken’ gezählt wurde, mit denen sie nicht ficken wollte, kam das erst gar nicht in Betracht. Und außerdem hatten wir ja schon ungefähr eine Stunde lang miteinander auf schönste Art und Weise gevögelt. Nein, nein, es war schon gut, wie es war. Außer, dass jetzt sogar der kleine Sebastian vor mir in Tante Lollos Muschi Einzug gehalten hatte. Ich gebe zu, das wurmte mich.

Mama musterte mich kurz und lächelte dann zufrieden. Papa und Onkel Wolfgang waren auch gerade eingetroffen. Sie hatten im Supermarkt kaltes Bier geholt und präsentierten es stolz. Ich war zwar nicht so scharf drauf wie unsere Väter, aber ich genehmigte mir auch eines. Da Angie und ich die ersten am Tisch waren, hatten wir die volle Auswahl. Die Pfannkuchen mit einer Art Hühnerfrikassee und kleinen Stückchen Roquefort-Käse waren ein Gedicht. Angie bevorzugte eine Füllung aus Tomaten, Oliven und Brie. Zum Abschluss bekamen wir einen süßen Pfannkuchen mit Nutella-Creme und Pfirsich-Schnipseln. Inzwischen waren auch alle anderen eingetroffen. Sie konnten wählen, entweder länger zu warten oder zu nehmen, was gerade geboten wurde. Die meisten entschieden sich für die zweite Option, schließlich war alles sehr köstlich.

Solange das Abendessen in vollem Gang war, hatte Tante Astrid natürlich keine Zeit. Ich nutzte die Gelegenheit, Susanne anzurufen. Sie meldete sich beim vierten Rufton: „Ja, bitte?“ Aha, sie wollte auch nicht zugeben, dass sie den Anrufer erkannt hatte! Also spielte ich das Spiel mit.

„Mein Name ist Andreas Koch. Sie hatten bei mir angerufen?“

„Andy!!“

„Äh, ja. Wer spricht denn dort?“

„Dummkopf! Ich bin es doch, Susanne!“

„Aha! Und welche Susanne?“ Ich tat so, als gäbe es massenhaft Susannen. Gut, ich kannte ein paar, aber ich hatte nichts mit denen. Mit überhaupt keiner Susanne bisher. „Und warum sagen Sie Dummkopf zu mir?“

„Mensch, Andy! Die Susanne aus deiner Parallelklasse. Die du immer so gierig anschaust und auf meine Beine starrst, wenn ich an dir vorbei gehe! Klingelt da was?“

Ich schaltete in den Normalmodus, weil mir das Getue auf den Sack ging. „Ich schau nicht gierig, sondern geil. Das ist doch kein Wunder bei deinen Beinen und den engen knappen Shorts oder den kurzen Röckchen! Hallo, Susanne! Warum hast du angerufen?“

„Hach, so gefällst du mir schon besser! Klar habe ich auch geil gemeint. Immerhin ist mir sofort aufgefallen, dass du jedes Mal einen Ständer gekriegt hast.“

„Wohin du bloß schaust! Und was weißt du noch? Was für Augen habe ich?“ Sie lachte nur.

„Ich habe angerufen, weil wir, also meine Eltern, meine Brüder und ich gerade in Spanien sind. Daheim habe ich von Svenja gehört, dass ihr irgendwo in Südfrankreich am Campen seid. Da habe ich mir gedacht, wir könnten am Rückweg ein paar Tage bei euch Halt machen. Wenn du mir genau sagst, wo ihr seid.“

„Von Svenja? Welche Svenja? Doch nicht die Cousine von Meike, oder?“

„Doch, genau die. Die hat nämlich einen Bruder, der mit meinem kleinen Bruder in die Klasse geht. Und mein kleiner Bruder hat gemotzt, dass er nicht mit dem Zelt fahren will, weil man das immer aufbauen und wieder abbauen muss, sondern lieber mit einem Wohnwagen oder Wohnmobil. So, wie der Freund von der Cousine von seinem Freund.“ Wow, die Buschtrommeln! Dabei konnte ich mich nicht einmal daran erinnern, das alles an Meike weitererzählt zu haben.

„Sehr seltsam!“, murmelte ich. „Und wo genau seid ihr in Spanien?“

„Heute sind wir in der Nähe von Madrid angekommen. Wir sitzen sozusagen auf dem Trockenen. Es ist heiß und staubig. Morgen steht der Escorial auf dem Programm, übermorgen der Prado. Dann haben wir einen Tag zum Shoppen, meine Mam und ich, die großen und kleinen Jungs wollen sich ein öffentliches Training von Real Madrid anschauen. Und das Stadion natürlich. Am Abend müssen wir zum Stierkampf und am Samstag fahren wir nach Barcelona. Dort sind auch ein paar Tage Besichtigung angesagt und wenn alles gut geht, könnten wir am Mittwoch drauf bei euch aufschlagen. Ich würde mich freuen, endlich mal mit normalen Leuten zu sein.“

„Wieso? Sind deine Leute nicht normal?“

„Nicht in meinen Augen! Mam und Paps sind Kulturfreaks. Nichts als Kathedralen und Paläste, Museen und Burgen im Sinn. Mein großer Bruder schlägt ihnen nach und mein kleiner Bruder … Na, kleiner Bruder eben!“

„Auf was steht der denn?“

„Pfff, außer Fußball hat er nur Mädchen im Kopf, aber er kann bei keiner landen. Sagen wir so: er ist geil bis zum Abwinken und hat nur fünf Freunde, die täglich ran müssen. Und zwar oft!“

„Dann wäre er zwar bei uns gut aufgehoben, aber …“

„Was ‚aber’? Und ich? Wäre ich auch gut aufgehoben?“

„Kommt drauf an. Es ist nämlich etwas speziell bei uns.“ Und dann erklärte ich ihr die wesentlichen Eckdaten. Nur, dass wir inzestuös kreuz und quer fickten, das ließ ich aus. „Es kommt also ganz darauf an, ob du das anstößig fändest oder nicht. Das gilt natürlich auch für den Rest eurer Familie. Denn wir würden sicher nicht unsere Freiheiten für euch aufgeben.“

„Wie jetzt? Ihr lauft den ganzen Tag nackig rum und fickt kreuz und quer“ – auch wenn man die Inzestfickerei ausblendete, bleib es trotzdem ein ‚kreuz und quer’ – „und lasst euch dabei zusehen? So quasi Paradies ohne die Vertreibung daraus?“

„Könnte man sagen. Was ich aber dazu noch anmerken muss: Niemand muss hier vögeln. Wir nicht und du müsstest auch nicht. Nicht einmal mit mir“, scherzte ich.

„Soso! Nicht einmal mit dir! Wo du doch schon lange so geil auf mich bist!“

„Genau! Und obwohl hier eine Menge Mädchen sind, die gern mit mir schlafen, wäre es mir eine ganz besondere Freude, wenn du auch dabei wärst. Weißt du was? Ich simse dir die genaue Adresse und wenn ihr darauf Lust habt, dann checkt einfach ein. Sucht euch einen netten Platz im allgemeinen Teil und wenn es dich reizt, mal einen Tag ganz unverbindlich nackt zu verbringen, dann kommst du bei uns vorbei. Frag im Backshop oder im kleinen Supermarkt nach uns. Wenn nicht, dann nicht. Ich würde es nicht merken, wenn ihr da wart, ohne dass du mich besucht hast, denn um dich zu suchen, müsste ich mir was anziehen. Und das habe ich in den letzten zehn Tagen absolut vermieden.“ Sie versprach, es sich zu überlegen und dann beendeten wir das Gespräch. Würde sie wohl kommen? Und würde sie mit mir was anfangen? Ich merkte, dass mir das gar nicht mehr so wichtig war. Schließlich hatte ich jetzt ja meine Lindi! Ich holte mir bei Papa schnell die Anschrift des Campingplatzes, tippte sie ein uns simste das an Susanne. Ob sie ihrer Familie wohl etwas von unserer speziellen Art des Ferienlebens berichtete? Sie allerdings unvorbereitet hierher zu locken, wäre doch ein gewaltiges Risiko gewesen.

Die Zeit hatte ich gut genützt. Mama teilte gerade Helferleins fürs Geschirrspülen ein, die Väter, Arne und Lollo planten einen Besuch des Billard-Salons und Tante Astrid winkte mich zu sich. „Angie ist schon drin. Bist du bereit?“ Aber sowas von bereit! Allein die Vorstellung dessen, was jetzt kommen sollte, brachte mir eine fast schmerzhafte Gliedversteifung.

Aufgeregt und erregt betrat ich den Wohnwagen, wo Angie bereits auf dem breiten Elternbett lag. Astrid folgte mir und verschloss die Tür. Ein besonderer Schutz war das nicht gerade, denn das Küchenfenster blieb offen, nur das Fliegengitterrollo war zu. Im Prinzip war es sowieso egal. Einerseits wusste die ganze Belegschaft Bescheid, andererseits hatten alle schon so viele Sexaktionen miterlebt, aktiv wie passiv, dass niemand extrem erpicht darauf war, bei uns zuzusehen.

Astrid krabbelte zu ihrer Tochter auf das Bett und legte eine Tube Gleitcreme bereit. „Wie machst du das eigentlich sonst, Andy?“

„Also, wenn ich noch nicht oft und auch nicht gerade vor ganz kurzer Zeit abgespritzt habe, mache ich es gern so, dass ich das Mädchen zum Lockerwerden ganz normal ficke und dabei auch mit den Fingern, erst einer, dann zwei, manchmal sogar drei im Hintertürchen vorbohre, aber dann, wenn es mir kommt, mein Sperma auf ihre Rosette spritze. Das ist ein hervorragendes Gleitmittel, das ich dann mit den Fingern einmassiere. Weil ich in so einem Fall immer mindestens zweimal hintereinander kann, ohne abzuschlaffen, kann ich dann sofort in den Arsch eindringen. Hat bisher immer funktioniert. Heute aber bin ich mir nicht sicher, ob ich nach dem Abspritzen hart bleibe.“

„Dann wollen wir es heute mal mit einem käuflichen Gleitmittel versuchen!“ Astrid klopfte auf die Tube. „Fang ruhig mit dem Lockerficken an, ich mach das mit dem Gel!“

Astrid setzte sich breitbeinig in eine Ecke. „Komm zu mir, mein Mädchen!“, lockte sie. Angie krabbelte auf allen vieren zu ihr. Ihre Mutter dirigierte ihren Kopf an ihre Spalte und Angie fing brav an, die mütterlichen Lippen zu lecken. Ihr Arsch und ihre Muschi lachten mich an. Letztere glänzte wie ein Butterstück in der Sonne und ebenso widerstandsfähig war die zarte Muschel, in die mein Harter fuhr, wie ein heißes Messer in eben die sprichwörtliche Butter. Diesmal ließ ich es nicht so langsam angehen wie zuvor unter der Pinie, sondern vögelte munter drauflos, achtete aber darauf, nicht fest an ihre Backen zu stoßen, damit sie ihre Zunge schön in der glatten Spalte von Tante Astrid behalten konnte.

„Stoppelig!“, ächzte Angie. „Musst mal wieder nachrasieren, Mutti!“

Astrid lachte hellauf über ihre kleine Tochter. „Freche Schlange!“ Astrid erhob sich und stellte sich breitbeinig über den Rücken von Angie. „Stimmt das, Andy? Probiere mal!“ Sie bog sich ein wenig zurück, wobei sie sich leicht an der Decke abstützte und schob ihr Becken vor. Natürlich fuhr ich sofort mit meiner Zunge auf ihre feuchtende Spalte.

„Hm, ja, da hat sie nicht ganz Unrecht! Gib dich vertrauensvoll in die Hände unserer Frisiermädchen. Angie und Marina machen aus deinem Stoppelacker einen Babypopo, bildlich gesprochen!“ Astrid kicherte nur und holte die Gleitcremetube, schraubte sie auf und presste ein wenig Gel auf ihren Zeigefinger. Mit dem massierte sie die hellbraune Rosette in spiralförmigen Bewegungen und als sie in der Mitte angekommen war, drückte sie ihre Fingerspitze ins Loch. Angie erstarrte, aber nur kurz, dann genoss sie die kreisenden Bewegungen, des Zeigefingers, der immer tiefer eindrang.

„Jetzt du!“, ordnete Astrid an und zog ihren Finger heraus. Ohne Umschweife ersetzte ich ihn durch meinen. Der ging natürlich ein kleines Stück weiter hinein. Außerdem war er um die Hälfte dicker, aber das machte Angie nichts aus. Das hatten wir heute schon zur Genüge geprobt. Nun aber drückte Astrid eine weitere Portion rund um meinen Finger, der sich hin und her drehte. Ganz gefühlsvoll bohrt sie nun aber ihren Finger zusätzlich ins Loch, immer wieder und an allen Seiten, womit auch dieses bisschen Gel nach innen befördert wurde. „Wie ist das, Spätzlein? Geht es?“

„Super, Mama, weiter so! Ist total geil!“ Auf einen Wink von ‚Supermama’ ersetzte ich ihren Finger erneut durch meinen, jetzt Mittelfinger, wodurch nun zwei etwas dickere Dinger den Schließmuskel dehnte. Angie gab wollüstige Laute von sich, es schien ihr nicht im Geringsten wehzutun. Mir kam der Verdacht, dass Angie den idealen Arsch für Analverkehr hatte. Sehr gut dehnbar. Astrid hatte wohl dieselbe Idee, denn sie steuerte gleich den dritten Finger bei. „Oh, geil!“, schrie Angie, spritzte nach Zinker-Art ein wenig ab und ich wunderte mich, warum sie nicht schon längst ihre Gabe ausgenutzt hatte. Andererseits war sie genau genommen erst seit zehn Tagen keine Jungfrau mehr. Wenn ich es so bedachte, hatte ich auch keinerlei Bedenken, sie im Sandwich zu ficken, denn wenn sie meinen Schwanz in der Muschi und drei Finger im Arsch willkommen hieß, verkraftete sie zwei Schwänze wohl auch. Ich musste den Kopf schütteln. Noch vorletzte Woche hatte ich sie lediglich für frech und ansonsten unschuldig gehalten. Die Öffnung, die wir jetzt mit den drei Fingern geweitet hatten, war leicht groß genug für meinen Schwanz, weshalb ich ihn jetzt aus ihr zog und meine zwei Finger dazu.

Angie hob den Kopf und strahlte ihre Mutter an. „Ich muss dir war zeigen, Mama! Schau! Mit diesen Worten drehte sie sich um und steckte sich ohne zu zögern meinen Kolben in den Mund. Im zweiten Versuch hatte sie ihn in voller Länge geschluckt und bemühte sich, ihn möglich lange im Rachen zu behalten. Astrid staunte gebührend und streichelte ihrer begabten Tochter über das Köpfchen. Die ließ den Schwanz wieder aus dem Mund gleiten. „Toll, was? Jetzt du!“

Und da knieten sie nun nebeneinander, Mutter und Tochter und lieferten sich sozusagen einen Showkampf im Deepthroaten. Man konnte sehen, wie ihre Hälse anschwollen, wenn mein Rohr in ihren Speiseröhren steckte. Natürlich konnte Angie ihrer Mama noch lange nicht das Wasser reichen, aber Astrid machte nicht richtig Ernst, sodass Angie, die ja auch nicht blöd ist und das selbstverständlich durchschaute, nur Spaß daran hatte und nicht demotiviert wurde. Ich konnte nur genießen und loben. Auch Astrid spendete jede Menge Lob und das wiederum genoss Angie in vollen Zügen. Bevor sie noch vor lauter Stolz platzte, erinnerte ich die beiden Blaskünstlerinnen: „Eigentlich sollte ich meinen Schwanz ja in ein anderes Loch stecken. Ich weiß aber nicht, ob das noch geht, wenn ich in einem von euren Hälsen abspritze!“

Angie schnappte nach Luft, nachdem sie meinen Prügel nach sagenhaften dreißig Sekunden wieder an die frische Luft entlassen hatte. „Na, dann wollen wir mal!“

„Angie, du brauchst an dem Blaskurs der braunen Zwillinge nicht mehr teilzunehmen, höchstens als Instruktorin!“

„Danke, Großer! Wie machen wir es jetzt?“

Astrid setzte sich nun wieder in eine Ecke und stopfte sich ein Kissen hinter den Rücken. Die Beine spreizte sie weit. Angie war schon wieder auf dem Weg, sie zu lecken, aber Astrid hielt sie ab. „Komm, Schatz, lehn dich an meine Brust. Andy, gib uns deinen Schwanz. Gemeinsam salbten sie meinen Steifen mit dem Gleitgel. Er wurde noch ein wenig härter. „Und jetzt, Kleine, hoch mit den Beinen!“ Kaum hatte Angie ihre Beine etwas angehoben, fasste Astrid ihre Unterschenkel und zog sie an ihre Schultern, fixierte sie dort mit den Ellbogengelenken und legte ihre Hände auf die süßen Tittchen ihrer Tochter und spielte mit den Nippelchen. Durch diese Stellung präsentierte sich Angies immer noch ein wenig geweitetes Arschloch ideal.

Weil ich schon wusste, dass ihr Schließmuskel eher leicht zu weiten war, probierte ich es gleich mit der fettig glänzenden Eichel. Astrid langte vor und presste noch eine kleine Portion Gel genau auf den Hintereingang. Den würde ich dann mit hinein schiebe. Ich setzte also an und versuchte es mit wenig Druck, dann mit etwas mehr. Ich merkte schon, wie das Fleisch nachgab und behielt diesen Druck bei. Angie sah mir interessiert zu. „Jetzt mach schon!“ Beim nächsten Druck war ich drin. Vorerst nur mit der Eichel. Ich schaute Angie fragend an. „Fühlt sich schon mal geil an!“ Die Kleine war eine Offenbarung.

Ich schaute Astrid in die Augen und sah den Stolz. Es war schon verblüffend, was man in unserer Familie erlebte. Die deutsche Durchschnittsmutter würde doch wer-weiß-was unternehmen, um ihre Töchter bis ins gesetzte Alter vom Sex fern zu halten und die hier, meine Tante Astrid, Angies Mutter war stolz darauf, dass ihre Jüngste auf dem besten Weg zur sogenannten ‚Dreilochstute’ war, ein Ausdruck, den ich zwar eigentlich nicht mag, weil ich es überhaupt ablehne, Mädchen und Frauen als Tiere zu bezeichnen, abgesehen natürlich von Kosenamen wie Mausi, Hasi, Kätzchen und so weiter. Ich kann es auch nicht verstehen, wenn manche Frauen es dulden, von Männern als Drecksau oder ähnlich bezeichnet zu werden.

Ich ließ den Druck unverändert und beobachtete Angies Gesicht, während mein Schwanz Millimeter um Millimeter tiefer in ihren Darm rutschte. Je weiter ich vordrang, desto mehr strahlte Angie. Konnte es sein, dass sie überhaupt keinen Schmerz verspürte? Alle anderen Mädchen hatten den zwar verspürt, aber ertragen, bei Angie sah es so aus, als wäre es der pure Genuss. Wie war das möglich? Astrid massierte mit einer Hand abwechselnd die kleinen festen Titten, mit der anderen streichelte sie Angies Kitzler, was mich an etwas erinnerte. „Wollte sie nicht, oder hast du gar nicht gefragt?“

„Was gefragt?“, kam es zweistimmig.

„Na, ob sie dich dabei an der Muschi lecken würde.“

„Du bist ja noch nicht mal ganz drin!“, lenkte Angie ab. Also hatte sie nicht gefragt.

„Möchtest du das denn gern, mein Mäuschen?“, fragte Astrid besorgt.

„Er soll ihn endlich ganz reinschieben, verdammt noch mal! Damit das endlich erledigt ist!“ Das klang jetzt doch etwas gequält.

„Tut es dir denn gar nicht weh?“

„Doch, verflucht! Es tut natürlich weh, aber es ist auch total geil. Mehr geil, als es wehtut. Also los, rein mit dem Ding!“ Da erhöhte ich den Druck und mein Schwanz glitt schneller in ihren engen Arsch.

„Aaaaah!“, schrie Angie entsetzt, aber dann war ich bis zum Anschlag drin. Sie keuchte hektisch. „Mann! Der fühlt sich ja noch dicker an als sonst. Au! Geil! Oooh! Aaah! Mmmh!“

Ich bewegte mich kein bisschen, ließ sie sich an das Gefühl gewöhnen. Ihre Atmung beruhigte sich. Astrid guckte besorgt, es war halt doch ihre liebe kleine Tochter – obwohl sie ein paar Zentimeter größer gewachsen war als die sogenannte ‚große Tochter’ Manuela – während Angies Gesichtsausdruck gespannt blieb. „Wie ist das Gefühl jetzt, Angie?“

„Ein bisschen tut es schon noch weh, aber wenn ich daran denke, dass jetzt dein ganzer Schwanz in meinem Arsch steckt, ist es vor allem geil, geil, geil! Ich muss nur daran denken, nicht zu pressen, weil irgendwie habe ich doch das Gefühl, ich müsste jetzt – äh – Stuhl… -äh – scheiß drauf! Es fühlt sich an, als müsste ich scheißen!“ Wir lachten!

„Ganz genau so!“, bestätigte Astrid. „Das gibt sich aber und wenn du sagst, dass es vorbei ist, kann Andy endlich anfangen, dich zu ficken. Okay?“

„Okay, fang an, Andy! Ich kann es, ehrlich gesagt, gar nicht mehr erwarten!“ Also bewegte ich vorsichtig meinem Schwanz, zuerst nur zentimeterweise vor und zurück, dann immer raumgreifender. Da fing sie an zu stöhnen, zu hecheln und zu plappern – und spritzte mir einen hellen Strahl auf die Brust. Weil ich damit schon gerechnet hatte, irritierte mich das kaum. Astrid rappelte sich hinter Angie heraus und legte sich verkehrt herum auf Brust und Bauch ihrer Tochter. Jetzt hielt sie mit ihren weit gespreizten Schenkeln deren Beine zurück und näherte sich der bestens rasierten Muschi. ‚Aha!’, dachte ich, ‚nach dem Abspritzen traust du dich!’ Aber da würde sie sich täuschen, wenn sie glaubte, unbespritzt davonzukommen. Weil ich aus Angies Stöhnen, Ächzen und Hecheln nur Wollust, aber kein Jammern entnehmen konnte, erhöhte ich das Tempo und nach einer kleinen Weile fickte ich sie heftig durch, so heftig wie eine langgeübte Arschfickerin, wie es zum Beispiel ihre Mutter war.

Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Angie bekam einen noch heftigeren Analorgasmus und ihr Saft klatschte Astrid mitten ins Gesicht. Sie war tropfnass und Angie war glücklich. „Sorry, Mama, da kann ich nichts dafür.“ Astrid guckte etwas belämmert drein, wollte aber nicht als Zimperliese dastehen und leckte danach weiter, weil ich ja auch nicht aufhörte.

„Wie wäre es mit einem kleinen Stellungswechsel? Ihr macht es in neunundsechzig und dabei liegt Angie oben. Dann kann sie dich auch lecken, Stoppeln hin oder her.“

Astrid war einverstanden, aber Angie war schon ein wenig mitgenommen und entfaltete ihre Glieder mühsam, meinte aber: „Gute Idee! Da kann ich meine Beine wieder richtig hinstellen.“ Die beiden legten sich bequem übereinander und ich setzte meinen Schwanz neuerlich am frisch entjungferten Anus an. Diesmal rutschte er hinein, als wäre es eine geölte Muschi. Die Stellung war auch für mich besser, denn so, etwas von oben herab, konnte ich mehr Kraft einsetzen. Angie war trotz aller Zierlichkeit ein harter Brocken. Da stand sie meiner und ihrer Schwester nicht nach. Je härter ich sie fickte, desto wilder wurde die Kleine. Ich rammelte, sie brüllte, ich fickte, sie spritzte. Astrid bekam eine Menge zu schlucken. Irgendwann ging uns die Kraft aus. Aber vorher schaffte ich es noch, ihr eine Ladung in den Darm zu pflanzen. Dann lagen wir eine Weile keuchend übereinander.

„Herzlichen Glückwunsch, Angie! Jetzt bist du immer und überall mit dabei, wenn du willst.“

„Mit den alten Säcken mag ich aber trotzdem nicht!“, wisperte sie erschöpft.

„Könnt ihr euch mal runter wälzen?“, fragte Astrid vorsichtig von unten. Wir sollten uns frisch machen gehen. Und neue Bettwäsche brauchen wir auch.“

Mühsam stand ich auf und zog die Heldin des Tages auf die Beine. Wir taumelten zum Ausgang und hinaus. Dort stand die ganze Bande und klatschte Beifall.

Wilder Urlaub in Südfrankreich XXXIII – Muschipissen

©Luftikus, Jänner 2018

Gut, Angie hatte also ihren ersten Arschfick hinter sich gebracht und stand nun mit stolzgeschwellter Brust, besser gesagt mit stolzgeschwelltem Brüstchen vor den anderen Ki ds, die zwar applaudierten, aber dennoch nicht zu hundert Prozent überzeugt waren. „Wir wollen das sehen!“, forderte ausgerechnet ihr Bruder Toby.

„Und wie stellst du dir das vor, Toby?“, fragte ich ihn.

„Sie soll es uns zeigen!“

„Wie soll sie denn das zeigen? Kannst du den Unterschied erkennen, wenn du dir ein Arschloch ansiehst?“

„Natürlich nicht! Steck ihn ihr halt noch einmal rein. Oder ich könnte es auch machen, wenn Angie will.“

„Oder ich!“ Maggo natürlich!

Aber Angie wusste eine Lösung. „Leg dich da auf den Boden, Toby!“ Er tat es und seine Schwester stellte sich breitbeinig über seinen Kopf. Sie streckte mir ihre Arme entgegen. „Halt mich fest, Andy!“ Dann senkte sie ihren Unterleib ab und als ihr Po nur noch wenige Zentimeter über Tobys Gesicht war, presste sie kurz und heftig, sodass ein Batzen Sperma aus ihrem After quoll und ihrem Bruder ins Gesicht klatschte. „Wie könnte das wohl in meinen Arsch gekommen sein?“, fragte sie hämisch grinsend. Alle lachten und waren überzeugt, besonders Toby, der seine Schwester schnell nach unten zog und sich schmatzend in ihre Spalte wühlte.

Angie war dafür aber nicht sonderlich in Stimmung und schob ihren Bruder von sich. Sie stand auf und reichte ihm ihre Hand, half ihm beim Aufstehen. „Geh, dich lieber waschen, das schaut nicht so appetitlich aus. Ablecken wird dich ja keine wollen, weil mein Arsch war ja nicht ganz sauber.“

Astrid hatte das Spektakel kopfschüttelnd, aber grinsend verfolgt und meinte nur: „Das hätte doch wohl Zeit gehabt, bis sich eine Gelegenheit ergibt. Da ihr ja sowieso den ganzen Tag rumvögelt, kann es ja nicht gar so lange dauern, bis jeder mal im Arsch meines Töchterleins bohren darf, oder, Angie?“

„Hast ja recht, Mami, aber es hat mich einfach gereizt, das zu tun.“ Astrid entfernte sich mit Seife und Handtuch in Richtung unserer Freiluftdusche. Toby eilte zum Sanitärgebäude und wusch sein Gesicht außen bei den Geschirrspülbecken. Im Nu war er wieder da.

„Das nächste Mal lassen wir uns von Mama zeigen, wie das mit der ‚Kanalreinigung‘ geht, dann leck ich dir alles aus dem Arsch“, versprach Marina vollmundig.

Die kleine Gesellschaft war schon dabei, sich zu zerstreuen, als mir die Einladung der Band in ihren Tourbus einfiel. „Ich habe versprochen, diese seltsame Truppe aus Dortmund zu besuchen. Mag wer mitkommen?“ Mittags, als sie es erzählt hatten, waren noch alle dafür gewesen, jetzt blieben nur mehr Lindi und Manu als Begleitung. Toby und Maggo waren leicht auszurechnen. Sie hofften auf eine Chance, Nummer zwei und drei in Angies Arsch zu werden, hatten da aber eher schlechte Karten, denn sie übersahen in ihrer Rechnung ihren momentanen Favoriten Adrian, der sicher scharf darauf war, bei ihr nachzuholen, was er vermeintlich versäumt hatte.

Marina erwartete ihren Lover Fabian und sein kleiner Bruder Basti hing in letzte Zeit sehr an seiner Mutter, die er mehrmals täglich fickte. Da hatte er wohl Nachholbedarf. Vielleicht würden ihm Maggo und Toby ‚helfen‘ wollen, wenn sie ihre Felle bei Angie fortschwimmen sahen. Lulu fühlte sich sicher geehrt, wenn sie von gleich drei so jungen Stechern hofiert wurde. Womöglich wagte sie es sogar, sich von einem der drei in den Arsch ficken zu lassen. Damit wäre ich einen als dringlich eingestuften Programmpunkt los. Es gab ja sonst auch noch genug zu tun. Andererseits reizte mich der reife Knackarsch von Lulu doch sehr. Ich wollte es einfach auf mich zukommen lassen.

Da fiel mir Sandra ein. Die war vorhin gar nicht dabei gewesen. Wo war die eigentlich? Eigentlich ging mich das nichts an. Darum fragte ich auch nicht weiter nach. Eine unangenehme Sache gab es noch zu tun. Vor dem Besuch bei den Dortmundern musste ich unter die Dusche, denn ganz spuren- und geruchslos war die Aktion mit Angie und Astrid nicht vonstattengegangen. So konnte man doch keinen Besuch machen. Wie bekannt sein dürfte, war ich immer ein wenig empfindlich, wenn es darum ging, mit nicht wirklich warmem Wasser zu duschen. Die Mädchen waren auf diesem Gebiet viel härter. Lindi genoss ja kaltes Wasser sogar!

Also beschloss ich, tapfer zu sein, schnappte mir ein Handtuch, hoffte, dass sich noch Seifenbestände und eventuell ein Rest Haarshampoo im Duschhaus fanden und trottete zu ‚unserem‘ desolaten Sanitärgebäude. Es war ja noch einigermaßen hell, obwohl es hier im Süden doch wesentlich früher dämmerte als bei uns zuhause.

Zu meiner Verblüffung waren schon andere Leute da, die sich gegenseitig einseiften, zwei Männer und eine Frau, alle drei noch so jung, dass man auch von zwei Jungs und einem Mädchen hätte sprechen können. Als sie mich sahen, zuckten sie erschrocken zusammen und hielten sich die Hände vor den Schoß. Weil ich aber ganz unbefangen nackt zu ihnen kam und sie mit einem freundlichen „Hallo!“ begrüßte, wurden sie auch ein wenig lockerer.

„Ist das Wasser wenigstens noch ein bisschen warm?“, wollte ich wissen. „Ich bin Andy. Wir stehen da hinten und außer uns duscht sonst hier niemand. Was hat euch hierher verschlagen?“

„Warm kann man nicht gerade sagen, aber es geht so“, antwortete der kleinere der jungen Männer. „Ich bin Oliver, das sind meine Freundin Sam und ihr Bruder Johnny. Warum hast du dich schon draußen ausgezogen. Wenn auch vieles fehlt, Haken sind genug da.“

„Ich habe mich nicht draußen ausgezogen, weil ich mich überhaupt nicht ausziehen musste. Wir da hinten sind die ganze Zeit nackt, nicht nur zum Duschen.“ Ich fühlte vorsichtig die Temperatur. Okay, warm war es wirklich nicht, aber es würde mich nicht umbringen. Zögernd schob ich mich unter das sanfte Rieseln in der nächsten fiktiven Kabine.

„Ihr macht hier FKK? Find‘ ich ja cool!“, staunte Sam. Sie war recht hübsch, ihr Alter war schwer zu schätzen. Vielleicht achtzehn oder neunzehn. Die Jungs waren kaum älter. „Am Strand sind wir ja auch nackig, aber dass das auch da auf dem Campingplatz geht, wusste ich echt nicht.“

„Wir sind da sozusagen die Ausnahme von der Regel. Es geht wohl nur, weil wir im allerletzten Winkel stehen und von unseren Fahrzeugen gegen neugierige Blicke geschützt sind. Die nächsten anderen sind ziemlich weit weg und die einzigen, die auch von allen anderen weit weg sind, sind die Bayern da drüben …“ – ich deutete ihn die Richtung wo die Familie von Eva, Maja und Frax campiert – „Aber die sind auch mehr nackt als angezogen.“

„Dann habe ich mich doch nicht getäuscht!“, rief Sam. „Wir haben nämlich unser Zelt draußen hinter den Dünen aufgestellt. Wir sind erst heute angekommen, kennen aber den Platz schon seit vorletztem Sommer und wissen, dass man durch ein kleines Türchen im Zaun reinschleichen kann. Haben uns schon gewundert, dass da hinten, wo sonst nie jemand steht, plötzlich Wohnwägen und Wohnmobile stehen. Da wollte ich natürlich schauen, was das für welche sind und da ist es mir so vorgekommen, als hätte ich ein paar Nackte entdeckt. Das konnte ja wohl nicht sein, hab‘ ich mir gedacht. War aber wohl doch so!“

„War so!“, stimmte ich zu. „Und ihr spart die Platzgebühren und campt da draußen wild?“

„Schon, ja, das auch, aber wir sind halt auch gern nackt und das nicht nur beim Baden am Strand. Abgesehen davon ist es in den Dünen einfach romantischer“, erklärte Oliver.

Die kleine blonde Sam hatte die ganze Zeit heimlich auf meinen Schwanz geschaut. Ganz ungeschoren ließ ich ihr das nicht durchgehen. Deshalb und weil ich ja sowieso intensiv die Spuren des Aschficks mit Angie beseitigen musste, seifte ich ihn nachhaltig ein, wobei ich mich so drehte, dass sie ihn voll im Blick hatte. Ich bemerkte, dass sich ihre Wangen röteten, sie aber ihre Augen nicht abwandte. „Na, gefällt er dir?“, fragte ich und hielt ihn so, dass er direkt auf ihre Muschi deutete.

Erst jetzt drehte sie sich um und schmiegte sich an ihren Freund. Ich musste grinsen, ihr Bruder Johnny grinste auch und sogar ihr Freund Oliver konnte nicht anders. „Warum zierst du dich denn auf einmal so?“ So schnell ließ ich die Kleine nicht vom Haken. „Ich freue mich doch, wenn sich ein Mädchen für meinen Schwanz interessiert. Du darfst ihn auch gern mal anfassen, wenn du möchtest. Natürlich nur, wenn dein Bruder und dein Freund nichts dagegen haben.“ Inzwischen hatte ich mich an das lauwarme Wasser schon gewöhnt und konnte es noch länger aushalten.

Samantha – so war wohl ihr vollständiger Name – linste halb frech, halb verschämt zu mir und schon wieder direkt auf meine schlaffe Nudel. „Ich habe mich nur gefragt … Ich meine … Also, der ist schon ziemlich lang … Und da habe ich mich gefragt – äh – ob der wohl auch richtig steif wird.“ Johnny, Oliver und ich lachten. Das war ja mal eine Frage! „Wir haben uns da nämlich mal so einen alten Porno gegeben und da war einer, der hatte auch so einen langen – äh – Penis, aber der wurde nie richtig steif. Der musste den immer mit der Hand stützen, damit er wenigstens …“

„Ich glaube, das war der berühmte John Holmes“, warf Oliver ein. „Und Johnny hat gemeint, dass eben sein Druck für die Länge nicht ausgereicht hat. Darum war er zwar lang, aber eben weich.“

„John Holmes kenn ich auch. Angeblich soll der ja einen Dreiunddreißig-Zentimeter-Schwanz, gehabt haben. Glaub‘ ich aber nicht. Zumindest nicht die ganze Länge. Der seine war schon länger als meiner, vielleicht fünfundzwanzig oder so, aber mehr passt doch sowieso in keine Muschi rein. Da muss ja sogar ich schon mit meinen neunzehn Zentimetern vorsichtig sein, dass ich den Mädchen nicht weh tue. Vielleicht sind es noch nicht ganz neunzehn, aber das spielt dann auch keine Rolle mehr. Jedenfalls wird er sehr hart, wenn es drauf ankommt. Und dass er jetzt nicht steht, nur, falls dich das auch noch interessiert, kommt davon, dass ich heute schon ziemlich oft abgespritzt habe. Ich brauche jetzt eine Pause, danach wird es wieder gehen. Falls du weitergehende Interessen haben solltest.“

„He! Ich fick doch nicht gleich mit jedem, nur weil er einen großen Schwanz hat!“, empörte sich Sam und fand endlich zu einer ungezwungenen Sprache. Ihre unvollendeten Sätze und ‚Ähs‘ waren mir im wahrsten Sinn des Wortes schon auf die Eier gegangen.

Ich lächelte sie versöhnlich an. „Hab ich auch nicht behauptet. Aber eins würde mich doch interessieren. Wie macht ihr das rein praktisch, wenn ihr miteinander bumsen wollt. Muss dann dein Bruder aus dem Zelt oder geht ihr zwei aus dem Zelt? Oder darf er zuschauen?“

Die drei zögerten, dann antwortete Oliver bedächtig. „Ich hoffe, du denkst jetzt nicht schlecht von uns, aber wir leben in Köln in einer Wohngemeinschaft, die schon eher eine Kommune alten Stils ist. Da ist es ein wenig beengt und man kommt halt öfter an einem aktiven Paar vorbei. Da denken wir uns nichts dabei und manchmal wird man sogar zum Mitmachen eingeladen. Also darf Johnny ruhig zusehen. Das macht uns nichts aus. Er hat nur ein Problem. Weil er keine Partnerin mithat, muss er sich hier eine aufreißen. Ist aber wohl schwierig, eine zu finden, die mit ihm vögelt, wenn wir dabei sind. Also wird er wohl eine mit eigenem Zimmer oder Zelt suchen müssen.“ Ganz gedankenverloren hatte Sam beide Schwänze gepackt und seifte sie vorgeblich ein, wichste sie aber genau genommen. Natürlich waren auch beide hart.

„Und dein Bruder darf dir beim Sex zuschauen? Nur zuschauen? Wirklich nur zuschauen?“ dabei starrte ich demonstrativ auf ihre Hand, die zärtlich am Schwanz ihres Bruders werkte. Als wäre er plötzlich aus glühenden Kohlen, ließ sie ihn los und das Blut schoss in ihr Gesicht, während es aus Johnnys Gesicht eher wich. Klar, es wurde ja auch weiter unten gebraucht! Sein gar nicht so kleiner Lümmel deutete hart und anklagend auf seine kleine Schwester. Oliver war komplett verwirrt. Er wusste eindeutig nicht, wie er sich jetzt verhalten sollte. Langsam schrumpfte sein Ständer und schlüpfte damit aus ihrer Hand.

„Also – äh – ich – äh – also ich weiß auch nicht, was da gerade in mich gefahren ist“, stammelte Sam und wurde rot wie eine Tomate.

„Meistens nennt man das Geilheit“, gab ich cool von mir. „Ich trau mich zu wetten, dass ihr schon miteinander gefickt habt, du und dein Bruder. Ich habe da keine moralischen Bedenken!“ Ich überlegte genau, was ich jetzt sagen würde. „Wenn ich so eine supersexy Schwester hätte, würde ich sie unbedingt auch ficken wollen. Das ist doch eigentlich ganz natürlich!“ Alle drei guckten verwirrt.

„Hast du überhaupt eine Schwester?“, platzte dann Oliver heraus.

Ich dachte nach. Hatte ich eigentlich schon was über unsere familiäre Zusammensetzung gesagt? Wahrscheinlich nicht. Trotzdem! „Das ist doch nicht entscheidend. Entscheidend ist die Einstellung und die ist bei mir so, dass ich nichts Schlechtes daran finde, wenn Geschwister miteinander Sex haben. Man will ja wohl nicht Nachwuchs zeugen, oder?“

„Das fehlte noch!“, rief Johnny. „Ich geb’s ja zu, Sammy ist sowas von geil, dass ich meistens einen Steifen bekomme, wenn ich sie im Bikini oder nackt sehe und sie wird klitschnass, wenn …“

„Johnny!“, empörte sich Sam, aber der schob ihr die Hand zwischen die Schenkel und tauchte einen Finger in ihre Spalte.

„Sag bloß, das ist alles nur von der Dusche!“

„Johnny!“

„Jetzt komm, Schwesterherz! Auch wenn du es abstreitest, wird er es nicht glauben. Ja, gut, wir ficken auch miteinander und jetzt halt auch zu dritt.“

„Is so!“, gab sie nun doch zu.

„Großartig!“, lobte ich, „dann passt ihr ja ganz gut in diese Ecke. Ja, ich habe eine Schwester und zwei Cousinen hier. Und einen Bruder und einen Cousin. Und wir sechs ficken alle untereinander in jeder denkbaren Kombination.“ Darüber, dass wir auch unsere Mütter, Tanten und Onkel miteinbezogen hatten, schwieg ich mich vorläufig noch aus. Es bestand ja keine Notwendigkeit, ihnen gleich in der ersten Stunde alles auf die Nase zu binden. Stattdessen wollte ich noch mehr über die drei herauskriegen. „Und wie macht ihr es, wenn ihr es zu dritt macht? Abwechselnd oder gleichzeitig? Sandwich? Pig roast?“ Ich schaute sie fragend an, Sam und Oliver schauten genauso fragend zurück, aber Johnny wusste Bescheid.

„Pig roast ist, wenn zwei Männer die Frau wie ein Spanferkel von zwei Seiten aufspießen, wenn sie also vom einen doggy von hinten – äh – penetriert wird und – äh – dem anderen einen bläst, ja.“

„Ach so!“, meinte Samantha. „Dann also ‚Spanferkel’. In den Hintern hab’ ich mich noch nicht getraut. Muss ich eigentlich auch nicht haben.“

„Kommt drauf an“, bemerkte ich altklug, „ob du anal besonders sensibel bist oder nicht. Die einen haben anal die schönsten Orgasmen, ich gebe zu, das ist eher selten, sagt man, für andere ist es nur schmerzhaft und bereitet gar keine Lust. Muss man halt ausprobieren, wenn man interessiert ist. Aber du hast Recht, man muss es nicht haben, wenn man nicht will.“

„Eben drum! Ich habe auch schon das eine und andere gehört. Darum würde ich es ja auch ausprobieren wollen, aber noch traue ich mich nicht!“ Sie warf einen Blick auf meinen Schwanz, der sich langsam erholte und schon ein wenig nach vorne hing. „Aber sicher nicht mit so einem Riesenteil! Das passt ja in keinen Arsch!“

„Da irrst du dich aber gewaltig! Meine Schwester ist zum Beispiel viel kleiner als du, aber sie liebt meinen Schwanz in ihrem Arsch!“

„Du fickst deine Schwester in den Arsch?“ Fast schrien Johnny und Samantha.

„Ja, hab ich doch schon gesagt, dass ich mit meiner Schwester und meinen Cousinen bumse. Und natürlich mit meiner Freundin auch.“

„Aber in den Arsch!“ Es klang halb ungläubig und halb empört.

„Wohin ist doch egal! Und sie wollen es. Alle!“

Sam schüttelte den Kopf. Dann schaute sie mir direkt in die Augen. „Irgendwann werde ich mich auch trauen und ich glaube, das soll Johnny machen!“

„Johnny? Nicht Oliver?“

„Nein, Johnny! Ich will auch so verrucht sein wie du.” Sie drehte sich um und nun konnte ich ihren perfekten Arsch endlich richtig bewundern. „Johnny, ist das für dich auch okay? Wenn wir schon miteinander ficken, können wir alles miteinander machen.“ Das war ja ein verblüffender Gesinnungswechsel in Rekordtempo. Johnny war sprachlos, aber sein Schwanz stimmte sichtlich zu. Ja, Schwänze lügen nicht!

„Mir wird das Wasser jetzt wirklich zu kalt“, bemerkte ich und trat ins Trockene, schnappte mir mein Handtuch vom Haken und begann, mich abzurubbeln. „Ich geh dann. Viel Spaß noch, tschüss!“

„Tschüüüss!“, erklang es im Chor und da war ich schon beim Ausgang. Dort wartete ich eine Minute und linste dann zurück in den Innenraum. Es war zwar schon ziemlich düster, aber es war klar zu erkennen, dass Oliver und Johnny ‚ein Spanferkel rösteten‘. Grinsend schlenderte ich zurück zu unseren Wohnwägen. Ich erwartete Vorhaltungen, warum ich so lange gebraucht hatte, aber Manu und Lindi vergnügten sich stöhnend in der Hängematte. Da wollte ich nicht weiter stören und schaute zu Astrid in den Caravan.

„Was hast du vor, Andy? Ich bin frisch geduscht und habe keine Lust auf Sex!“, protestierte sie vorsichtshalber.

„Ich hätte zwar Lust auf Sex, aber noch kann ich nicht. Sei also unbesorgt, Tantchen! Wo sind denn Mama, Papa und Onkel Wolle?“

„Am Strand. Sie hatten plötzlich Lust auf ein nächtliches Bad.“

„Und du nicht?“

„Doch, schon. Im Prinzip schon, aber ich hatte mich schon mit meiner guten Bodymilk eingerieben. Jetzt dufte ich so gut, das wollte ich nicht mit Meerwasser kaputt machen. Magst du mal riechen?“

Klar wollte ich riechen und setzte mich neben sie auf die Hacken, damit ich sie rundum beschnuppern konnte. Als ich mich vom Hals her bis zu ihrem Bauchnabel vorgearbeitet hatte, richtete sie ihren Oberkörper etwas auf, schnappte ihr Mund nach meinem Schwanz und dann saugte sie so genial, dass mein Schlappi in kürzester Zeit zum Leben erwachte. Ich ließ das Schnuppern sein und richtete mich auf, schob mein Becken vor, damit Astrid freie Fahrt an meinem Schwanz hatte. Sie zog ihn tief in ihre Kehle und leckte dabei auch noch meine Eier. Ein Wahnsinn. Dagegen etwas zu unternehmen wäre so etwas wie eine Dummheit gewesen. Dass ich in absehbarer Zeit nicht spritzen würde, war mir klar. Astrid vermutlich auch. Daher schenkte sie mir diese Wohltat und lief nicht Gefahr, ihre Bodymilk zu versauen oder an Duft einzubüßen, solange sie es langsam anging.

Der Bequemlichkeit halber streckte ich mich verkehrt herum neben ihr aus. Dann musste ich mich allerdings ein wenig krümmen, denn immerhin war ich ein gutes Stück länger als meine Tante und mein Schwanz stand auch weiter in Richtung Bauchnabel als ihr Kitzler, der sich gierig vordrängte. So konnte ich mühelos mit dem Mund drankommen und trillerte ihr was mit der Zungenspitze. Damit brachte ich sie schnell auf Touren, ohne zu viel von ihrer Bodymilk abzuschlecken. Die roch zwar gut, schmeckte aber nicht so toll.

Tante Astrid war schon ein tolles Weib. Einerseits eine gute Mutter, die nie die Ruhe verlor, auch wenn ihre drei Kinder nicht alles so machten, wie sie und Onkel Wolfgang es sich vorstellten, dazu eine hervorragende Köchin, die aus allem ein leckeres Mahl zaubern konnte und andererseits im Bett die totale ‚Sau‘, die alles mitmachte und dabei auch noch ziemlich perfekt war. Obwohl sie im Verhältnis zu ihren Schwestern die kleinste und zierlichste war, nahm sie ohne erkennbare Mühe die dicksten und längsten Schwänze auf. Zum Beispiel meinen. Dagegen fiel Mama zum Beispiel deutlich ab. Die konnte meinen Prügel zwar auch schlucken, aber Astrid schaffte es dabei auch noch, die Zunge rauszustrecken und an meinen Eiern zu lecken. In ihren Arschkanal kam ich leichter hinein als bei Mama, trotzdem schien er mir enger. Und dabei konnte sie spritzen wie die Feuerwehr. Es war schon sehr geil, wenn man sie in den Arsch nagelte und sie es einem in regelmäßigen Abständen auf die Brust platschen ließ. Mama ging mit ihren Flüssigkeiten sparsamer um, wobei ich nicht wusste, ob das biologische oder psychologische Ursachen hatte. Astrid jedenfalls ließ sich beim Sex total gehen, lebte ihre Geilheit hemmungslos aus. Ich war schon sehr gespannt darauf, wie sie im Vergleich mit Tante Lollo abschneiden würde. Zweifel daran, dass ich die auch demnächst bumsen durfte, hegte ich eigentlich nicht. Lollo war größer als Mama und viel größer als Astrid, jedoch von der Gestalt her ähnlich gebaut wie diese.

Angie kam ganz nach ihrer Mutter, hatte sich das Deepthroaten selbst beigebracht und besaß die Fertigkeit, ihren Schließmuskel so gut zu entspannen, dass es mir relativ leichtgefallen war, in sie einzudringen. Einmal drin war die umschließende Enge überwältigend. Ich würde wohl noch einige Male mit ihr ‚üben‘, auch wenn sie Adrian mit Haut und Haaren, Arsch und Tittchen zu gehören schien. Für den Lieblingscousin und seinen Schwanz musste trotzdem genug Platz sein. Glücklicherweise schlug sie ja nicht aus der Art und war fast ununterbrochen entweder geil oder einem Abenteuer nicht abgeneigt. Mit dem Wunsch, mit ihr zu ficken, traf man selten auf Widerstand. Wenn das in der Familie lag, bestand der Verdacht, dass der geheimnisvolle Vater von Lindi auch ein Zinker gewesen sein könnte, aber es gab wohl auch sonst noch die eine oder andere Sippe mit gut entwickeltem Sexualtrieb. Lindi war einfach perfekt! Wunderschön, dauergeil und dazu so unheimlich lieb! Naja, ich war eben verknallt!

In der neuen Lage konnte Astrid natürlich meine Eier nur noch lecken, wenn sie meinen Schwanz aus dem Mund ließ, was aber kaum mehr der Fall war. Dafür verpasste sie mir zusätzlich zu ihrem Blaskonzert eine Hodenmassage. Mal nahm sie nur meine Eichel in den Mund und lutschte daran herum, steckte auch die Zungenspitze mal in die Pissöffnung, mal unter die Vorhaut, bevor diese sich ganz zurückzog. Dann wieder glitten ihre Lippen langsam den Schaft hinunter, bis die Eichel an ihren Gaumen stieß. Das Zäpfchen zu überwinden, geschah mit einem kurzen Ruck, dann ging es wieder langsam weiter in die Kehle. Aus meiner Position konnte ich es zwar nicht sehen, weil mein Gesicht ja zwischen ihren Schenkeln lag, aber sicher war mein Schwanz an ihrem Hals sichtbar. Es brauchte ziemlich viel Körperbeherrschung, um es so eine Weile auszuhalten, ohne zu würgen oder in Atemnot zu geraten. Angie musste da noch viel üben, aber sie hatte ja gerade erst angefangen. Ihre Mutter war sicher sehr stolz auf ihre kleine Tochter und Angie machte nicht viel Aufhebens davon.

Meine jüngste Cousine war überhaupt schwer zu durchschauen. Einerseits wollte sie mit ihrem Vater und auch mit meinem nicht ficken oder sonstigen Sex haben, weil sie ihr nach eigener Aussage zu alt waren, andererseits hatte sie nichts dabei gefunden, mit Arne das Deepthroaten zu trainieren. Der war ja auch nur fünf Jahre jünger!

Während ich so sinnierte, hatte Astrid ihre Blaskünste permanent an meinem Schwanz ausgespielt. Er war jetzt wieder hart und fickbereit, wenn ich auch nicht daran glaubte, innerhalb der nächsten Stunde noch einmal abspritzen zu können. Aber hart genug, in jedes Loch einzudringen, das seinen Besuch wünschte, war er allemal. Gerade überlegte ich, ob ich Astrid meine Finger aus der Pflaume ziehen und in ihren Arsch stecken sollte, als ich draußen Lindi und Manu nach mir rufen hörte. „Sorry, Astrid, aber wir haben einen Besuch vereinbart. Können wir morgen weitermachen?“

„Aber nur, wenn du mich dann auch ordentlich fickst, mein geiler Neffe!“

„Versprochen, Tante!“ Zum Abschied sog sie meinen Schwanz noch einmal tief in ihren Schlund und massierte ihn mit der Halsmuskulatur, dass mir fast Hören und Sehen verging und zwar so lang, bis sogar ihr die Luft knapp wurde und sie keuchend abbrach. „Danke, Astrid, das war ultrageil!“ Ich rappelte mich auf und verließ den Wohnwagen mit hoch aufgerichteter Lanze.

Auf unserem Zentralplatz traf ich nicht nur auf meine Cousine Manu und meine Liebste Lindi, sondern auch auf die drei aus dem Sanitärhaus, Sam, Johnny und Oliver, die sich gerade mit meinen Mädels bekannt machten. Auch die drei waren nackt geblieben. Die wussten eben, was sich gehört! Von meinen zwei nackten Mädchen waren die Jungs offenbar recht angetan, denn beide hatten einen Ständer. „Hallo! So trifft man sich wieder. Ihr seid wohl nicht richtig zum Abschuss gekommen, was?“

„Nö!“, antwortete Oliver, „Es wurde dann doch zu kalt. Aber du hast dich auch wieder erholt, wie ich sehe. Oder hat da wer nachgeholfen?“

„Wir waren es nicht!“, rief Manu und schaute treuherzig zu Johnny auf. Jetzt fiel mir erst auf, wie groß der war. Sicher noch etliche Zentimeter größer als ich. Auch Sam war für ein Mädchen ziemlich hochgewachsen. Dagegen sah Manu noch zierlicher aus. Und wie die den langen Johnny anhimmelte! Der war aber auch von meiner zarten Cousine bezaubert. Na, wenn sich da nicht zwei gefunden hatten! Auf Marinas Urteil war ich ja gespannt, denn die hatte ja für Manu noch keinen idealen Partner ausgemacht. Hingegen war sie mit Lindi als meine bessere Hälfte mehr als einverstanden. Es war nur die Frage, ob ihr Instinkt auch in eigener Sache so gut funktionierte. Bei Lukas und Lollo hatte sie jedenfalls richtiggelegen.

Ich zögerte etwas, aber weil mich Lindi und Manu so neugierig anschauten, gestand ich: „Astrid hat mit einen geblasen. Da ist sie erste Sahne!“

„Astrid?“, fragte Sam. „Deine Schwester?“

„Nein, meine Tante“, gab ich zu.

„Meine Mutter!“, ergänzte Manu.

Oliver schüttelte den Kopf. „Du fickst also nicht nur mit deiner Schwester und deinen Cousinen, sondern auch mit deiner Tante!“

„Ja, und? Was spricht dagegen?“

„Was ist mit deiner Mutter? Fickst du auch mit ihr?“

Ich überlegte gerade, ob ich es zugeben oder ausweichend antworten sollte, da kam Astrid aus dem Wohnwagen. „Andy, du hast dein Handtuch drinnen liegen lassen. Du solltest es auf die Leine hängen.“ Oliver und Johnny gafften. Astrid machte nicht unbedingt den Eindruck einer Klischee-Tante. Sie warf mir das Handtuch zu, posierte ein wenig vor den drei Gästen und schlenderte dann mit schwingendem Arsch wieder zurück.

„Wow!“, rief Johnny. „Wenn ich so eine Tante hätte, würde ich auch mit ihr ficken wollen!“ Dafür kassierte er einen Rippenstoß von Manu.

„Du sprichst von meiner Mutter!“, empörte sie sich gespielt.

„Äh, so sorry! Die Tochter würde ich natürlich noch lieber ficken!“

Manu lachte. „Der Kerl spricht wohl immer gleich Klartext! Mal sehen, warum auch nicht. Du hast offenbar alles mit, was man dazu braucht.“ Dabei strich sie mit der Hand sachte über seinen Schwanz, der sofort noch weiter nach oben zuckte. „Mmmh! Das sieht vielversprechend aus!“

„Du bist jederzeit da hinten in unserem Zelt willkommen. Es ist genug Platz für vier, weil wir ja auch eigentlich zu viert fahren wollten“, erklärte Johnny.

„Aber …?“

„Aber meine Freundin hat mich vor zwei Wochen verlassen. Sie wollte nicht so oft Sex haben wie ich und sich daher einen Freund suchen, der da nicht so anspruchsvoll ist.“ Er sah bekümmert drein. „Dabei habe ich ja schon dreimal am Tag gewichst, damit ich sie nicht so arg beanspruchen musste.“

Manu bekam plötzlich glänzende Augen und auch Lindi schaute interessiert. „Wie oft am Tag kannst du denn?“ Wieder streichelte ihre Hand über seinen Schwanz.

„Ich habe noch keinen Rekordversuch unternommen, aber, wie gesagt, dreimal geht immer, vier- bis fünfmal sicher auch, aber das reicht ja wohl, oder?“

„Gegen vier, fünf Mal hätte ich nichts einzuwenden, vorausgesetzt es gibt noch wen, der den Rest erledigt“, verkündete Manu großspurig und verblüffte ihren ins Auge gefassten Stecher damit so, dass er gar nichts mehr sagen wollte. Ich verbiss mir das Lachen und meinte trocken: „Immer stets zu Diensten, liebe Manu. Zweimal täglich hebe ich dir gerne auf, dann bleiben dir ja auch noch Toby und Maggo …“

„Und die anderen“, ergänzte meine lüsterne Cousine grinsend. „Wollten wir nicht zu diesem seltsamen Bus?“

„Richtig! Dann wollen wir mal, es sei denn …“

„Was? Ach so! Nein, doch nicht gleich am ersten Abend! Wofür hältst du mich, großer Lieblingscousin?“ Darauf wollte ich lieber nicht antworten; es hätte auch gar nicht ins Konzept gepasst. Natürlich war sie geil darauf, mit Johnny Sex zu haben. Dazu kannte ich sie viel zu gut, aber sie hatte es wohl darauf abgesehen, ihn noch etwas zappeln zu lassen. Immerhin gab sie Johnny zum Abschied einen relativ züchtigen Kuss, dann marschierten die drei in Richtung Düne davon.

„Wenn’s Mädchen anfangs etwas zickt,
wird es später mehr gefickt!“,
kommentierte ihre Mutter Astrid keck aus dem Wohnwagen-Küchenfenster, von wo aus sie unsere Unterhaltung belauscht hatte. „Alte Weisheit, gilt auch für ältere Semester!“

„Na, besonders lang hast du aber nicht gezickt, als ich dich gebumst habe, Tante Astrid!“

„Deswegen werde ich auch nur so selten von dir gefickt, Neffe Andreas!“, konterte sie schlagfertig. „Aber gegen die Konkurrenz meiner jungen Töchter komme ich halt nicht an.“

„Alte Töchter hast du ja keine vorzuweisen.“

„Trotzdem … Aber mach dir keinen Kopf, ich komme schon nicht zu kurz. Seit Wolfgang hier mit so vielen nackten Tatsachen konfrontiert ist, … Jedenfalls hat er mich hier schon öfter gefickt als daheim in zwei Monaten. Im Vergleich zu sonst ist er geradezu unersättlich. Leider kriege ich trotzdem nicht genug, weil ich auch ohne Ende geil bin.“

„Ich bin mir sicher, dass du mit Johnny und Oliver rechnen kannst. Die hatten ja richtig Stielaugen, als du mit dem Arsch gewackelt hast.“ Sie kicherte und verschwand im Inneren. Vermutlich rubbelte sie sich ihre Geilheit weg. Mann! Hatte ich ein Glück mit meiner Verwandtschaft. Wenn die alle so prüde und trocken wären wie viele Familien meiner Kumpels, bliebe mir echt nur noch Meike als Bettgenossin, wenn ich schon Anja, Belinda und ihre Mutter künftig meiden wollte. Da wäre ich fast gezwungen, mich mehr um Lena und Svenja zu bemühen. Viel Mühe hätte das zwar nicht gekostet, denn die beiden Mauerblümchen standen sehr auf mich, nachdem ich endlich mal mit ihnen geschlafen hatte. Sie waren schon ziemlich reife Früchtchen gewesen, rein körperlich, als ich beide anlässlich Lenas achtzehntem Geburtstag entjungfert hatte. Meike hatte sich für ihre zwei Cousinen stark gemacht. Aber das ist eine andere Geschichte.

Wir verschwendeten keinen Gedanken darauf, uns etwas anzuziehen. Natürlich konnten wir nicht nackt durch den Campingplatz marschieren, wie uns gleich nach der Ankunft am ersten Tag klargeworden war. Wir mussten also über den Strand gehen. Zumindest durch die Dünen außerhalb des Platzes bis zum anderen Eingang. Von dort waren es nur knappe zwanzig Meter bis zum Bus und wir hofften darauf, dass sich sonst niemand dort herumtrieb. Zumindest niemand, der an drei nackten Jugendlichen Anstoß nehmen würde. Denn auch wenn wir inzwischen darüber weg waren, uns vor irgendjemand zu schämen, wollten wir doch jedem Ärger ausweichen, der eventuell dazu führen hätte können, dass unser freies und ungezwungenes Leben in unserer ‚beschaulichen‘ Ecke eingeschränkt würde. Außerhalb der Umgrenzung hätten wir zwar durch den Pinienwald am Zaun entlanggehen können, aber dort war es stockdunkel, zwar ein Vorteil, wenn wir darauf aus gewesen wären, andere Camper, zum Beispiel die Bayern, bei ihren intimen Aktivitäten zu beobachten, aber die Gefahr, sich an einem Ast zu verletzen oder auf etwas Spitzes zu treten, war mir zu groß. Also führte ich die Mädchen hinaus in die Dünen. Dort ließen wir unsere Blicke in die Runde schweifen und tatsächlich entdeckten wir in einiger Entfernung einen Lichtschein. Dort war vermutlich das Zelt von Sam, Oliver und Johnny. Ich beschloss, mir das am nächsten Tag näher anzugucken. Ich war doch gespannt, wie die das Sandproblem gelöst hatten. Ich wusste ja von eigenen Versuchen, dass es verdammt schwierig war, mit sauberen Füßen in ein Zelt zu kommen, wenn es direkt im Sand aufgebaut war.

Wir wandten uns in die andere Richtung und strebten hinaus auf den Strand, weil es dort flach war und wir nicht ständig die Dünen hinauf und hinunter laufen mussten. „Halt! Einen Moment! Ich muss mal dringend pissen!“, erklärte ich und drehte mich zu einem Sandhügel.

„He! Das ist die Gelegenheit! Du hast versprochen, dass du es mir in die Muschi spritzt!“, meldete sich Lindi sofort. Daran hatte ich gar nicht mehr gedacht.

„Was willst du?“, fragte Manu halb verblüfft und halb entsetzt.

„Er soll mir seinen Schwanz reinstecken und dann pinkeln.“

„Echt jetzt? Wie kommst du auf so etwas Abartiges?“

„Erinnerst du dich, dass er erzählt hat, dass das die Mutter von dieser Belinda sich gewünscht hätte? Das hat mich daran erinnert, dass ich mal mitgehört habe, wie unsere Nachbarin, die eine gute Freundin von Mama ist, mit ihr darüber geredet hat. Anscheinend hat die das schon öfter gemacht und findet es total geil, weil es so toll kribbelt. Natürlich bleibt die Pisse nicht drin wie etwa Sperma, sondern rinnt gleich raus. Man kann sich auch in den Arsch pissen lassen, dann soll es sogar drin bleiben, aber es fühlt sich nicht so gut an. Jedenfalls ist das nichts fürs Bett. Aber im Freien oder in der Badewanne soll es super sein. Mama hat gemeint, wenn Arne mal in Stimmung dazu ist, will sie es ausprobieren. Ich weiß jetzt nicht, ob sie es schon mal gemacht haben und zuerst gedacht, dass das eine echte Sauerei wäre, aber es hat mich doch gereizt. Und bei Andys Erzählung ist es mir wieder eingefallen und da dachte ich mir, ‚probier’s halt mal aus!‘ Und dann habe ich es mir von Andy gewünscht und er hat ja gesagt.“

„Ich dachte eigentlich, dass das halt so eine Laune von dir ist und nicht so ernst gemeint.“

„Ne, du! Das war voll mein Ernst. Mach es, bitte. Bitte, mach es!“

„Du bist echt eine Sau, Lindi!“ stellte Manu fest, aber es klang mehr bewundernd als empört. „Ich will das auch probieren! Kannst du genug für uns beide?“

„Noch eine Sau!“ Ich grinste. „Na gut, wenn es denn sein muss, stellt euch nebeneinander hin, beugt euch vor und streckt die Ärsche raus!“ Im Nu präsentierten sich mir zwei der hübschesten und geilsten Hintern der nördlichen Hemisphäre. So wie sie mich anlächelten, rund und glatt, konnte ich nicht widerstehen, beugte mich vor und schleckte schön langsam und mit vibrierender Zunge durch Manus blanke Spalte. Schon beim zweiten Durchlauf konnte ich feststellen, dass sie tropfnass war. Was Phantasie alles bewirken kann! Kurzentschlossen wechselte ich zu Lindi und ließ dort meine Zunge in ihrer Ritze werken. Immer schneller wechselte ich hin und her und dort, wo ich nicht gerade leckte, fickte ich die Mädels mit zwei Fingern, bis beide stöhnten und mit den Hintern wackelten. Mein Schwanz wurde immer größer und der Drang zu pinkeln auch. Als ich es fast nicht mehr aushielt, schob ich ihn meiner geilen Lindi in die Muschi. Es schmerzte, so konnte ich kein Wasser lassen. Also machte ich das Beste draus und fickte sie von hinten, bis sie schrie. Das Rauschen der Wellen überlagerte alles und ich zog meinen Schwanz zu Lindis Enttäuschung aus ihr heraus und beglückte Manu.

Manu hatte sich schon die ganze Zeit, in der ich Lindi gefickt hatte, intensiv gefingert und so brauchte ich nur relativ wenige wuchtige Stöße, um ihre einen heftigen Abgang zu bescheren. Mein Schwanz war so hart und dick, dass er zu platzen drohte, aber dass ich auch noch pissen musste, war richtig unangenehm. Dennoch, aufgeben kam nicht in Frage und so stieß ich ihn wieder in Lindis quirlige Möse. „Mönsch, Andy! Du sollst pissen, nicht ficken!“, protestierte sie, nur um gleich darauf wieder zu fordern: „Fick mich, Andy, fick mich, Liebster, stoß fest, fick, fick, fick, aaaaaah!“

Nach zwei Minuten switchte ich wieder zu Manu. „Halt mal ruhig und konzentriere dich aufs Pissen, Andy, sonst geht noch was kaputt!“, riet sie mir gleich nach den ersten harten Stößen. Kein schlechter Rat! Ich schob meinen Prügel nur noch langsam vor und zurück und schloss die Augen. Pissen, pissen, pissen! Aber es ging nicht. Daher kam nun wieder Lindi dran. Ich behielt auch in ihr die langsamen Bewegungen bei.

„Piss, piiss, piiieess, psss, psssss, psssss – ssss – ssss, psssssss!“, animierte sie mich. Ich hielt jetzt ganz still und Lindi bewegte sanft ihren Arsch auf meiner Stange hin und her. Tatsächlich brach der Urin durch und es brannte etwas, als der heiße Strahl erst zaghaft, dann mit Wucht aus der Harnröhre direkt in ihre fickrige Höhle schoss. Fast auf der Stelle geriet meine geile Freundin total aus dem Häuschen. „Aaaaah!“, brüllte sie, „jaaaa, der Wahnsinn! Ja, ja, ja, ja, ja! Das ist geil, so geil, so irre geil! Piss mich voll! Jaaaaa, es ist toll!“ Dabei zuckten ihre Knie, dass ich schon fürchtete, sie würde auf den Bauch fallen, aber mit meiner Hilfe hielt sie sich aufrecht. Die Pisse sprudelte geradezu aus ihrer Muschi und plätscherte zwischen unseren Beinen in den Sand. Gerade noch rechtzeitig fiel mir ein, dass Manu auch noch was von meinem Strahl haben wollte. Als Lindi mal einigermaßen stabil stand, klemmte ich mit der Hand die Harnröhre ab und zog meinen Schwanz aus ihr heraus. Sie stieß einen herzerweichenden Klagelaut aus, aber da stand ich schon breitbeinig hinter Manus Arsch und schob mit der Eichel ihre Schamlippen auseinander. Meine Cousine wackelte aufgeregt mit dem Hintern. „Halt deinen Arsch ruhig, sonst find’ ich das Loch nicht!“ Sie lachte nur spöttisch. Natürlich fand ich das Loch, auch wenn es dunkel war. So viel Routine hatte ich ja wohl. Diesmal ließ ich es laufen, bevor er richtig drin war. Der erste Schuss traf ihre Muschi noch außen, dann steckte er aber doch schon drin und sie bekam eine heiße Scheidenspülung. Manu nahm es gelassener auf und seufzte nur wohlig. Offenbar gefiel das beiden und ich ahnte, dass ich in Zukunft noch öfter ‚in‘ einem der Mädchen pinkeln würde müssen. Wie ich so meine Verwandtschaft einschätzte, würde zumindest Marina das auch erleben wollen, vielleicht auch Astrid. Bei Angie war ich mir nicht so sicher. Es konnte durchaus sein, dass sie so eine Idee mit ihrem schrillen ‚Iiiieeeh!‘ quittierte. Nun aber beglückte ich Manu bis zum letzten Tropfen. Als ich danach meinen Schwanz aus ihr herauszog, kam, genau wie vorhin auch bei Lindi, noch ein heftiger Schwall. Danach tropfte sie noch etwas nach.

Wir setzten unseren Weg fort und die zwei Mädchen erzählten sich ausführlich, welch tolle Gefühle sie erlebt hatten. Dann kam, was ich hatte kommen sehen. „Das machen wir gleich mal wieder!“, forderte Lindi und Manu nickte eifrig dazu. Ich sagte lieber nichts. Die beiden zum Stillschweigen zu verpflichten hätte wohl nur Unverständnis hervorgerufen. Früher oder später hätte es sowieso die Runde gemacht. Ich war nach wie vor eher ablehnend eingestellt, aber wer konnte maunzenden Kätzchen wie Manu, Lindi, Marina, Angie oder Sandra etwas ernsthaft abzuschlagen versuchen?

In der Nähe des Platzeingangs lagen einige Ruder-Katamarane im Sand. Dort saßen zwei Gestalten eng aneinander gekuschelt und schmusten. Im Sand waren unsere Schritte nicht zu hören, deswegen kamen wir unbemerkt ganz nahe heran. Ich erkannte das dünne wuschelhaarige Mädchen. Die blonde Babe, oder, wie sie mit richtigem Namen hieß, Lisa. Der Junge neben ihr war auch lang aufgeschossen, kaum älter als sie selbst und reichlich nervös. Er wusste nicht so recht wohin mit seinen langen Armen und die Hände hielt er vorsichtig von ihr fern. Lisa hatte ihre eigenen Hände in den Schoß gelegt, nicht etwa, um an ihrer Muschi zu spielen, vielmehr schien sie sich damit schützen zu wollen. Wie ich schon geahnt hatte, ihre forsche Art war nur aufgesetzt, in Wahrheit war sie keineswegs so draufgängerisch und vermutlich auch noch Jungfrau. Von wegen ‚musste noch fertig ficken‘!

Wir drei standen kaum zwei Meter hinter ihnen und beobachteten, wie der Junge zaghafte Versuche unternahm, sie zu streicheln. Das ließ sie zu, solange sich seine Hand sich in ungefährlichen Regionen betätigte. Kaum näherte sie sich aber von hinten ihren kleinen Tittchen, schob sie seine Hand weg und rückte von ihm ab. „Nicht!“, sagte Babe leise, aber deutlich und fest. Der Junge schwieg und streichelte ihren Rücken. Dabei rückte er nach und saß jetzt wieder auf Tuchfühlung – und zwar wortwörtlich, denn beide waren ganz züchtig bekleidet, sie mit einem halblangen Sommerkleid, er mit Jeans und T-Shirt. Keine Idee von Sex, das war zart keimende Liebe. Wir zogen uns zurück, gingen an die Wasserlinie und passierten von dort kommend das Pärchen in einiger Entfernung und taten so, als bemerkten wir sie nicht. Falls sie uns ansprechen wollten, konnten sie das tun, aber sie wollten nicht. Wahrscheinlich hatte mich ‚Babe‘ auch gar nicht wiedererkannt.

Direkt am Eingang zum Campingplatz standen natürlich einige Duschen. Wir benutzten sie für eine kurze Reinigung. Ich hielt nur die Hände unter das Wasser und säuberte meinen Schwanz und die Eier von Urinresten, die zwei kaltblütigen Mädchen stellten sich kurzerhand drunter und wuschen sich komplett. „Und jetzt? Ihr seid tropfnass, so könnt ihr kaum in den Bus hinein!“

„Ach was!“, konterte Manu. „Ich hör‘ doch, dass die meisten von denen vor dem Bus im Freien sitzen und sich Witze erzählen. Wir müssen also nicht hinein, solange wir nicht trocken sind.“

„Okay, das stimmt. Aber verkühlt euch nicht im Abendwind!“

„Du wirst uns doch wärmen, Andy?“ Das war wieder der Tonfall, den man Lindi nur mit ‚Ja!‘ begegnen konnte.

„Na, klar, ihr zwei Schnecken, aber zunächst haltet Abstand! Ihr seid beide nass und kalt.“

Also gingen wir zu der Dortmunder Band. Auf dem Bus stand in großen schwarzen Buchstaben ‚Rock ‘n‘ Fuck Band‘. Der Besuch verlief enttäuschend. Marlon hatte offenbar nicht ernsthaft mit unserem Besuch gerechnet, schon gar nicht damit, dass wir nackt aufkreuzen würden. Er und seine Leute waren züchtig bekleidet. Sie boten uns anfangs nicht einmal etwas zu trinken an. Nach einiger Zeit, die wir sinnlos herumstanden – die Mädchen waren inzwischen getrocknet – führte uns Marlon in den Bus und erklärte, wie er sich die Bühnenshow von ‚Rock ‘n‘ Fuck‘ vorstellte, zunächst anhand eines Videos seines Vorbilds ‚Rockbitch‘. Die waren musikalisch gar nicht so übel drauf, wenn man die Art von Musik mag. Und eine naturgeile Truppe war das auch. Ziemlich mutig, was da deren ‚Babe‘ so vorführte. Ich wunderte mich nur, dass Marlon seiner Tochter diesen ‚Kosenamen‘ verpasst hatte. Bis auf die wilde blonde Mähne gab es keine Ähnlichkeiten, schon gar nicht das wahre Naturell betreffend. Ich vermutete insgeheim, dass Lisa den Namen ‚Babe‘ auch nicht so recht mochte und sich genau deswegen so frech und aufsässig gab.

Danach sahen wir noch einen kurzen Konzertmitschnitt der Runaways. Die waren musikalisch in meinen Augen um Klassen besser und recht sexy. Aber damit lockte man heute ja auch keinen Hund hinter dem Ofen hervor. Dagegen waren die Einlagen von Rockbitch zwar schon aufsehenerregender, aber es war halt nicht massentauglich. Konzerte mit Jugendverbot kamen wohl nicht so gut an.

Zuletzt zeigte Marlon noch eine ganz kurze Aufnahme von ihrem eigenen Auftritt irgendwo im Rheinland. Naja, die konnten eigentlich gar nicht richtig spielen und die nackten Einlagen wirkten recht gezwungen. Also ich würde mir echt überlegen, dort hinzugehen, sogar, wenn es gratis wäre. Wie gesagt, eine Enttäuschung. Ich heuchelte ein wenig Begeisterung und Manu quälte sich ein „Weiter so, Leute!“ ab. Lindi sprach kein Wort. Sie konnte einfach nicht gut lügen, behauptete sie später. Da sich sonst nichts bewegte, die anderen blieben alle draußen und tranken Wein, Marlon schien verstimmt, weil wir nicht so richtig jubelten, da schützte ich Frösteln vor und wir verabschiedeten uns.

Beim Ausgang zum Strand begegnete uns eng umschlungen das verliebte Paar. Lisa strahlte mich an. Ob sie mich oder bloß meinen Schwanz wiedererkannt hatte, war mir nicht ganz klar. „Na, hat euch Papa seine Videos gezeigt?“

„Mmhm, ja.“

„Und? Schwer beeindruckt, was?“ Sie klang nicht so, als hätte sie so etwas ernsthaft erwartet.

„Hm, naja …“

„Echt scheiße, was? Als Musiker taugen die Frauen nichts und als Sexbomben noch weniger. Irgendwann wird er das noch schnallen. Bis dahin sag ich es ihm jeden Tag.“

„Dann viel Glück damit und bleib so, wie du bist. Ich mag dich. Du hast es nicht nötig, die hartgesottene Schlampe zu spielen.“ Sie grinste nur und winkte mit der freien Hand, die andere steckte in der Hosentasche ihres Freundes, der auch nur selig grinste und nichts sagte.

Unterwegs durch die Dünen brach Lindi ihr Schweigen. „Vergessen wir das! Ihr zwei schlaft doch heute bei mir im Zelt, oder?“

„Gern, nachdem wir obdachlos geworden sind. Lollo ist ja zu deiner Mutter und Arne gezogen. Was macht Sandra?“

„Keine Ahnung, warten wir es ab. Sie hätte bei mir auch noch Platz, das Zelt ist ja auf Besuch ausgelegt. Übrigens sollte ich nach Plan heute oder morgen meine Tage bekommen. Ich wäre froh, wenn du, Manu, mich vertreten könntest.“

„Vertreten? Wobei denn?“

„Ach, Andy schläft doch so gern mit seinem Schwanz in einer Muschi. Ist ja auch toll, aber weniger toll, wenn ich blute. Und ihr zwei habt das ja auch schon gemacht, oder?“ Manu nickte. „Na also, dann mach es wieder. Oder hat es dir nicht so gefallen?“

„Oh doch! Es war klasse. Ja, wenn du nichts dagegen hast, dann mache ich das gern wieder.“

„Es sei denn, es zieht dich doch zum Zelt von Johnny, …“

„He, Andy! Ich bin doch keine Schlampe!“ Darüber mussten wir alle drei lachen. Ansonsten machten wir das so, wie es Lindi vorgeschlagen hatte. Zuerst kuschelten wir zu dritt und als wir so richtig müde wurden, rollte sich Lindi an die Seite, Manu kletterte auf meinen Bauch und schob sich den harten Schweif in ihre feuchtende Höhle, ruckelte, bis er ganz drin war, schloss die Augen, seufzte und war auch schon eingeschlafen. Lindi krabbelte zu mir und ich bekam noch einen heißen Kuss. Davon wachte Manu wieder auf, küsste mich ebenfalls intensiv. Dann waren wir alle drei eingeschlafen.

Wilder Urlaub in Südfrankreich XXXIV– Muttertag

©Luftikus, März 2018

Als ich am frühen Morgen erwachte, steckte mein Schwanz tatsächlich noch in Manus Fötzchen. Sie lag mit weit gespreizten Beinen wie ein Frosch auf meiner Brust. Ihr Kopf lag auf meinem Schlüsselbein und ihre langen schwarzen Haare waren überall. Zwei davon kitzelten meine Nase, aber ich konnte das Niesen unterdrücken und vorsichtig mein Riechorgan befreien. Da sie noch schlief und ich sie nicht wecken wollte, sah ich nicht, ob Lindi auch noch schlief oder eventuell schon weg war. Mit der freien Hand tastete ich nach ihr und erwischte einen nackten Po, den ich freudig ein wenig streichelte. Dabei gerieten meine Finger wie von selbst auch zwischen die Arschbacken und nach vorne zu den Schamlippen.

Was war das? In der Leistengegend spürte ich ganz kurze Stoppeln. Das konnte nicht Lindi sein, denn die schabte fast manisch, oft zweimal am Tag, alle Haare weg. Sie war sehr stolz darauf, immer makellos rasiert zu sein. Seit wir sie vor wenigen Tagen von ihrem Busch befreit hatten, schabte sie immer wieder an sich herum, pflegte ihre intimen Regionen mit allen möglichen Cremes und Lotionen, die sie sich bei ihrer Mutter, bei Astrid und sogar bei Tante Lollo ‚auslieh‘. Daher hatte ich seit diesem denkwürdigen Ereignis bei Lindi nie etwas anderes als weiche, glatte Haut zu spüren bekommen. Ein wahrer Genuss, wenn ich sie leckte. Infolgedessen musste dieser knackige Hintern jemand anderem gehören und da fiel mir eigentlich nur Sandra ein, die nicht so pingelig war und die letzte Gruppenrasur unter unserem Baum nicht mitgemacht hatte.

Jetzt wurde ich nicht nur neugierig, sondern musste auch dringend pissen. Meine Morgenlatte machte sich unangenehm bemerkbar. Für mich! Manu schien sie angenehme Träume zu bescheren, denn ohne aufzuwachen schnurrte sie behaglich. Ganz langsam und vorsichtig hob ich sie an. Zum Glück war sie mit knapp über eins sechzig und weniger als fünfzig Kilo ein echtes Leichtgewicht, ein Fickfloh, wie er im Buche steht – falls es so ein Buch gäbe. Es war ja schon erstaunlich, was ein so kleines Wesen alles mit sich machen lässt. Mit unseren väterlichen Zwillingen hatte sie die zwei dicksten Schwänze der Familie gleichzeitig in sich aufgenommen und schien damit keineswegs überfordert

Ich stemmte sie immer höher, wie Eltern ihre Babies beim Spielen oft über sich ‚fliegen‘ lassen. Dabei flutschte meine Morgenlatte natürlich irgendwann mit leisem ‚Plopp‘ aus ihrer Muschi. Vorsichtig legte ich sie samt unserer Decke neben mir auf die riesige Luftmatratze. Von denen hatte Lindi zwei in ihrem Zelt. Auf der einen war ich mit Manu eingeschlafen, auf die andere hatte sich Lindi nach unserem ‚Gute-Nacht-Kuscheln‘ gewälzt und jetzt lag da auch Sandra, vermutlich eng mit Lindi verschlungen. Manu kam nun auf die andere Seite. Ganz langsam manövrierte ich meinen Ständer und alles was da dranhing aus dem Zelt. Es war ein wenig frisch, aber nicht wirklich kalt. Außerdem plante ich ja keinen längeren Aufenthalt draußen. Manu wäre es wahrscheinlich lieb gewesen, wenn ich ihr wieder in die Muschi gepinkelt hätte, aber die Sauerei im Zelt war es nicht wert. Nebenbei hatte ich den Verdacht, dass sich mein kleiner versauter Bruder geradezu darum reißen würde, in alle willigen Mädchen zu pissen. Diesen Spaß gönnte ich ihm gern, dann war ich vielleicht diesen Part los. Zur Not, falls das überhandnahm, musste er eben mehr trinken.

Diesmal legte sich keine kleine Hand um mein Rohr, als ich mich breitbeinig im Pinienwäldchen hinstellte. Ich versuchte, ganz allein die zwei Pinienzapfen zu treffen, die da noch immer herumlagen, stellte aber fest, dass es viel mehr Spaß machte, wenn die kleinen Mädchen das Zielen übernahmen. Es war aber ein gutes Gefühl, als ich das Wasser los war und beruhigt feststellte, dass ich mich nirgends selbst getroffen hatte.

„Hallo, Andy! Schon wach?“ Das war die Stimme von Papa. Ich drehte mich um. Er und Onkel Wolfgang standen in Badeshorts und Hawaii-Hemden auf dem Trampelpfad, der durch die Dünen zum Strand führte. „Willst du mitkommen? Wir wollen Muscheln sammeln.“ Ich schaute ihn wohl an, als wäre er meschugge, da erklärte er: „Lebende natürlich. Wir haben gestern einen Fischer getroffen, der will uns heute zeigen, wie das geht. Darum sind wir so früh unterwegs. Später geht das nicht mehr.“

„Nein, danke! Was ist mit Mama?“

„Die wird dann überrascht. Sie kann damit ein Muschelragout machen und wir essen dann ‚Spaghetti vongole‘. Jetzt schläft sie noch.“

„Astrid schläft auch noch!“ Das hatte ich mir sowieso gedacht. Onkel Wolle hätte das nicht erwähnen müssen. Wenn heute Mama mit Kochen dran war, nutzte Astrid immer die Gelegenheit, etwas länger zu pennen. Plötzlich fiel mir das Projekt ‚Muttertag‘ ein. Das war eigentlich eine gute Gelegenheit heute. Ich schlenderte zielstrebig in Richtung Wohnwagen, aber da kam gerade Lindi aus dem Zelt, reckte und streckte sich, was ein herrlicher Anblick war. Sie hatte nicht nur eine atemberaubende Figur, sondern auch eine derart unschuldige Natürlichkeit, dass ich jedes Mal wieder ganz hingerissen war. Sie drehte sich um und steckte mit leicht gebeugten Knien den Kopf noch einmal hinein. Offenbar hatte jemand nach ihr gerufen. In dieser Stellung prangte ihr knackiger Po enorm verführerisch Ein geiler Anblick! Dieser ungemein reizvolle Hintern mit den glatten rosigen Schamlippen zwischen den Schenkeln. Mein Schwanz fand das auch geil und sprang förmlich in die Höhe. Da konnte ich nicht widerstehen und ehe sie noch ihr Gespräch beendet hatte, steckte meine Eichel schon in ihrer Spalte.

„Ein Fick am Morgen, vertreibt alle Sorge!“, trompetete ich und schob meinen Schwanz tiefer. Das ging ganz leicht, denn ihre Muschi war ein einziges Überschwemmungsgebiet. Lindi stöhnte wollüstig. Das war deutlich genug. ‚Ja, fick mich Geliebter!‘ Wahrscheinlich hatte sie heftig mit Sandra gefummelt. Deren Blondschopf tauchte jetzt auch im Zelteingang auf und sie schaute zu mir hinauf.

„Guten Morgen, Andy! Ich hätte da auch ein paar Sorgen, die es zu vertreiben gilt!“

„Du weißt aber schon, dass ich meine Tage habe?“, warf Lindi dazwischen. „Nur, damit du nicht überrascht bist, wenn dein Pimmel rot ist, wenn du ihn rausziehst.“

„Du hast ja schon mit Arne während der Monatsblutung gefickt. Ist mit mir dann wohl auch nicht schlimm. Nur, dass ich halt nicht glaube, dass ich dich entjungfert hätte.“ Lindi kicherte unter Stöhnen, Sandra kicherte ohne zu stöhnen und von drinnen meldete sich eine verschlafene Stimme:

„Was ist los? Wer wird entjungfert?“, murmelte Manu.

„Niemand wird entjungfert. Die einzige Jungfrau, die wir hier kennengelernt haben, ist Jürgens Schwester Uschi. Wahrscheinlich zumindest Jungfrau.“

Jetzt war Manu richtig wach. Ihr Kopf erschien neben dem von Sandra unten im Zelteingang. Von dort hatten sie besten Ausblick auf Lindis Muschi, in der mein Schwanz emsig an einem Orgasmus arbeitete. „Ich habe da meine Zweifel. Sie ist ja ständig mit deinem geilen Bruder zusammen. Und mit dem Basti, der anscheinend glaubt, dass ihm was entgangen wäre. Die sind ständig geil und bereit, alles zu ficken, was ihnen mit Schlitz übern Weg läuft. Die machen auch vor Uschi nicht halt!“

„Glaubst du etwa, dass sie die Kleine vergewaltigen?“ Ich war entsetzt, aber nicht so entsetzt, dass ich aufgehört hätte, Lindi zu vögeln. Aber das ging ja ganz automatisch!

„Blödsinn!“, stöhnte Lindi aus dem Zelt. „Der Maggo hat das doch nicht nötig. Eher schon, dass die Uschi die zwei Kerle verführt hat. Die hat es doch faustdick hinter den Ohren!“

„Wie alt ist denn die Kleine eigentlich?“, fragte Sandra von unten.

„Etwa zwei Jahre jünger als Angie. Warum?“

„Oh, das ist wirklich ziemlich jung! In dem Alter war ich noch total unschuldig. In jeder Hinsicht!“

„Andererseits hat meine kleine Schwester da schon einige Zeit mit Maggo und Toby gefickt“, meldete sich Manu zu Wort. „Zwar mit ‚Handbremse‘, also nur bis zum Jungfernhäutchen, aber trotzdem mit mindestens zwei Schwänzen in der Muschi. Nicht gleichzeitig, natürlich.“

„Was heißt da ‚mindestens zwei‘? Sie hat ja selbst erzählt, dass da noch einer war. Ein Peter oder Paul. Gab es da eigentlich noch mehr?“

„Ich bin mir nicht sicher, aber Toby hat da mal einen netten Schulkollegen mitgebracht und Marina eine Freundin. Sie haben damals zu sechst gefummelt, die zwei Gäste haben auch miteinander richtig gevögelt, Marina mit Toby und Maggo auch, Angie auf ihre Art ebenfalls, dann trennten sie sich und ab da wurde Angies Erzählung unklar. Gut möglich, dass sie diesem Fred auch erlaubt hat, ihr den Schwanz in die Muschi zu stecken. Oder eben nicht. Ist ja eigentlich egal. Jedenfalls ist es bei Uschi sicher auch möglich. Und Lindi hatte sich in dem Alter schon längst selbst entjungfert. Stimmts, Lindi?“

„Stimmt, und das mit dem schwarzen Riesendildo. Kein Vergleich mit Maggos Spargelschwanz.“

„Rein anatomisch also kein Problem“, erwog ich die Möglichkeiten. „Ich vertraue da meinem Bruder, dass er nichts gegen ihren Willen tut. Und der Basti sicher auch nicht. Der ist ja voll damit ausgelastet, zu verarbeiten, dass er jetzt auch seine Mama ficken darf. Und das tut er ja auch mehrmals täglich, wenn ich mich nicht schwer täusche. Allerdings könnte er sicher noch mehr leisten. In seinem Alter …“

„Nur keinen Neid, Andy! Du bist ja auch ziemlich potent. Zumindest so potent, dass du deiner kleinen Cousine auch noch die Morgengeilheit wegficken kannst, oder?“ Das ‚oder‘ klang fast bedrohlich. Zum Glück bekam Lindi nun gleich einen Orgasmus und weil ich danach noch heftiger in sie stieß, einen zweiten dazu. Keuchend hielt ich inne und zog meinen Harten aus ihr heraus. Genau genommen, gaben Lindis Knie nach und so rutschte sie einfach von meinem Schwanz. Er war tatsächlich etwas blutig, aber nicht arg. Lange hätte ich das sowieso nicht mehr durchgehalten. Beim ersten Fick am Tag konnte ich einfach nicht so lange durchhalten wie bei den nachfolgenden. Ich grübelte, wie wohl das Leben derjenigen ablief, die von Glück redeten, wenn sie überhaupt einmal am Tag oder in der Woche dazu kamen, einen wegzustecken. Unglaublich, oder? Ich hingegen hatte eher das Problem, in welches willige Loch ich meinen Schwanz nicht stecken musste. So realitätsfern war ich nicht, dass ich etwa glaubte, das, was mir hier im Urlaub in Südfrankreich widerfuhr, wäre nur im Ansatz normal. Zwar war mein Leben in den letzten drei Jahren auch von reichlich Sex durchzogen gewesen, aber sonst kam ich nur auf drei bis fünf Ficks am Tag, für die hauptsächlich Manu, Meike und gelegentliche Spontanbekanntschaften verantwortlich waren, wenn ich nicht gerade bei Anja und ihrer schwanzgeilen Sippschaft eingeladen war. Hier aber waren fünf wohl eher das Mindestmaß und auf sieben oder acht kam ich fast jeden Tag, die Ficks, bei denen ich nicht abspritzte gar nicht mitgezählt. Dafür fehlten mir schlicht die Finger zum Abzählen. Das erinnerte mich wieder …

„Manu?“

„Mmpf?“

Ich schaute nach unten und bemerkte, dass sich meine Cousine und Sandra gegenseitig die Muschi leckten. Von der Blondine sah ich nur den knackigen Hintern. Ihr Gesicht hatte sie wohl in Manus Scham versenkt. „Hast du noch immer Lust auf meinen Schwanz?“

„Es ist aber etwas Blut von mir dran“, warf Lindi ein, die hinter mich getreten war und verschmust ihre Brüste an meinen Rücken presste.

„Das würde mir nichts ausmachen!“, ächzte Manu, „aber Sandra leckt mich gerade so genial, das will ich nicht unterbrechen!“

Dafür unterbrach Sandra kurz ihre Schleckerei und meinte: „Mein Arsch macht mir eine Menge Sorgen. Kannst du die bitte wegficken?“

Was für Sorgen das wohl waren? So ein genialer Po! Das war doch bloß eine Ausrede. Gut, wenn sie gefickt werden wollte, sollte sie es haben. „Gerne, willst du es wirklich in den Arsch? Wenn nicht unbedingt, könnte sich Manu gleichzeitig ein wenig um meine Eier kümmern.“

Sandra kicherte. „Was immer du willst, es steht dir frei und offen!“ Ja, das war deutlich zu sehen. Für einen Arschfick hätte ich aber ein wenig mehr Schmierung gebraucht. Manu, die auf dem Rücken lag, wäre da wohl in der besseren Position gewesen, denn so wie Sandra ranging, rann der Saft sicher schon aus Manus Muschel in die Arschritze. Da hätte ich das nur noch ein wenig verschmieren müssen. Daher streckte ich meinen Schwanz als Allererstes mal meiner Cousine vor den Mund und ließ sie ein wenig üben. Mir schien, sie brachte ihn jetzt ein wenig tiefer hinein als das letzte Mal, aber für einen richtigen Deepthroat reichte es noch lange nicht. Meine Hochachtung vor ihrer jüngeren Schwester Angie stieg. Aber Manu war ziemlich ehrgeizig und deswegen zweifelte ich keine Sekunde daran, dass sie es demnächst auch schaffen würde. Und zwar mit Bravour! Schließlich begann ja demnächst auch der Deepthroat-Kurs der Schokolade-Schwestern. Wenn ich an die drei, Martine, Lena und Luna, dachte, platzte mir beinahe der Schwanz. Heiße Schokolade, unbedingt!

Nach diesem Zwischenspiel spaltete ich Sandras südliche Lippen und schob ihr meinen heißen Steifen schön langsam in die Vagina. Wenn die nämlich etwas Zeit hat, sich daran zu gewöhnen, dehnt sie sich etwas aus und dann brachte ich meine vollen achtzehn Zentimeter leicht unter. Wahrscheinlich sogar noch mehr, denn sie war ein großes Mädchen, aber mehr hatte ich damals noch nicht zu bieten. Vielleicht auch achtzehneinhalb oder – dank der Schoko-Schwestern – sogar neunzehn, wer weiß? Ich hatte ja schon ein Weilchen nicht mehr genau nachgemessen, genau genommen schon seit über einem Jahr nicht mehr. Mit meiner Länge war ich voll zufrieden, meine Schulkameraden übertraf ich alle und in der Familie hatte nur Arne einen deutlich längeren Schwanz. Und wenn ich mir meinen kleinen Bruder ansah, so schaffte der es mit seinen geschätzt vierzehn Zentimetern auch, sämtliche Frauen zu befriedigen. Das lag ja auch schon knapp am Durchschnitt der Erwachsenen. Also machte ich mir um Sandras Wohlergehen keine Sorgen, sondern bumste sie ruhig, aber kräftig.

Sie stöhnte immer lauter. Auch Manu war sehr effektiv, denn sie leckte eifrig Sandras triefende Spalte und dabei gleich auch noch meinen Schwanz, soweit er aus dieser herausragte. Ragte nichts, saugte sie mit Genuss an meinen Eiern, mal am linken, mal am rechten. Das jeweils andere massierte Lindi von hinten. Na, das war echtes Teamwork! Das konnte nicht lange gut gehen, aber ich schaffte es doch noch, der heißen Blondine einen Orgasmus zu verpassen, ehe ich in sie hineinspritzte. Wie üblich wurde mein Schwanz deswegen noch lange nicht weich und so fickte ich noch ein Weilchen weiter, bis das Sperma sanft herausquoll und auf Manus Gesicht tropfte. Sie schleckte es genussvoll auf.

„So, Girls, ich muss euch lassen, denn ich habe noch was Wichtiges vor“, verkündete ich, zog meinen glitschigen Steifen aus Sandra, richtete mich auf und marschierte schnurstracks zum Elternwohnwagen, denn heute sollte ja Muttertag sein.

Drinnen rührte sich nichts. Ich reinigte meine Füße mit einem Kehrbesen, der immer neben dem Eingang hing, vom Sand und trat leise ein. Auf der einen Seite lag Astrid quer über das Doppelbett auf dem Rücken und kuschelte mit einem Kissen. Nur ihr Haarschopf und die nackten Füße ragten unter der dünnen Decke heraus. Sie schnarchte leise. Ich drehte mich zur anderen Seite. Dort lag Mama im hinteren Teil des Bettes auf dem Bauch. Ein Bein hatte sie abgewinkelt und ihr herrlicher Hintern lag halb unbedeckt vor mir. Ich überlegte, wie ich vorgehen sollte. Zwar hatte ich kaum einen Zweifel, dass sie sich über einen Morgenfick freuen würde, dennoch schien es mir ungehörig, sie ungefragt zu vögeln. Aber vielleicht lecken? Ich kletterte aufs Bett und zupfte die Decke ein wenig weiter zur Seite, sodass ich ungehindert auf die ganze Pracht schauen konnte. Zum Anfang gab ich ihr ein paar Küsse auf die prallen Backen. Dabei stieg mir ein verdächtiger Geruch in die Nase. Interessiert schnupperte ich zuerst an ihrem rosigen Arschloch, doch das war nicht die Quelle. Es stank nicht und roch eigentlich sehr sauber, weshalb ich kurz mit der Zungenspitze drüberleckte. Es war gar nicht unangenehm, daher intensivierte ich meine Bemühungen und schleckte mit breiter Zunge an ihrer Rosette. Hätte ich mir vor zwei Wochen auch noch nicht vorstellen können!

Sie rappelte ein bisschen, wie mir schien gingen dabei ihre Schenkel noch etwas weiter auseinander. Nun konnte ich mich bequemer hinkauern und auch leichter an ihre schimmernde Spalte gelangen. Und da entdeckte ich auch die Quelle des Geruchs. Papa hatte sie offenbar noch vor seinem Strandausflug ordentlich gefickt, es roch nach Sperma und Wollust. Dass sie danach noch einmal eingeschlafen war, konnte man wohl als Zeichen tiefster Befriedigung deuten. Aber das Beste stand ihr noch bevor. Sorgfältig machte ich mich daran, sie auf die schönste Art und Weise aufzuwecken und züngelte an ihrer Muschi herum.

Man kann nicht sagen, dass ich ein Fan von Sperma, insbesondere von fremdem, gewesen wäre, aber so schlimm, wie manche Männer tun, war es auch nicht. Das meiste war wohl entweder schon herausgelaufen oder so weit drin, dass meine Zunge davon ‚verschont‘ blieb. Langsam schien Mama aufzuwachen und begann, sich zu rekeln. Da machte ich schön langsam, damit sie nicht etwa erschrak. Blinzelnd schlug sie die Augen auf. „Oh! Wer …? Ach, du bist es, Andy! Was verschafft mir das Vergnügen?“

„Guten Morgen, Mama! Mir ist aufgefallen, dass ich dich schon lange nicht mehr so richtig verwöhnt habe. Darum habe ich beschlossen, dass heute mein spezieller Muttertag sein soll. Heute verwöhne ich dich so gut, wie ich kann und so lange, wie du willst. Du kannst dir alles wünschen und ich versuche, es zu erfüllen.“

„Du tust ja gerade so, als müsste ich Not leiden. Das ist aber nicht der Fall! Bernd fickt mich jeden Tag. Irgendwas ist da an diesem Platz, denn so geil war er die letzten Jahre nur selten, jetzt aber immer. Es ist fast so wie damals vor gut zwanzig Jahren, als wir uns kennen lernten.“

„Da habt ihr sicher jeden Tag rumgemacht!“

„Leider ging das ja nicht, weil wir, also Astrid und ich, noch bei unseren Eltern wohnten, Bernd und Wolfgang aber bei ihren. Und wir wohnten auch damals nicht nahe beieinander. Also vergingen oft ein paar Tage, bis wir uns wiedersahen.“

„Wie habt ihr das Problem gelöst?“ Mama hatte sich auf den Rücken gewälzt und präsentierte mir völlig schamlos ihre schlüpfrige Feige. Wenn sie antwortete, schleckte ich daran herum, es war aber so interessant, dass ich immer wieder Fragen stellen musste. Mama erkannte sogleich, was zu tun war. Daher antwortete sie immer recht gemächlich und überlegt, während ich die Fragen nur so hinausschoss und sofort wieder in ihre Muschi eintauchte.

„Das ging dann eigentlich rasch. Irgendwie war es Wolfgang herausgerutscht, dass sie seit einiger Zeit mit ihrer Mutter fickten. Er war über sich selbst ganz erschrocken, aber wir beruhigten ihn und Bernd und gestanden ihnen, dass wir auch mit unserem Papa vögelten und Mama dabei mitmachte.“

„Und Arne?“

„Arne schien uns noch zu jung dazu. Er war da grad vierzehn und wir wollten warten, bis er sechzehn war. Die Kochs hielten es bei Rita ähnlich. Die ist zwar ein Jahr älter als Arne, war aber eben auch noch keine sechzehn. Zu Silvester gab es eine etwas ausschweifende Party bei uns und da waren auch alle Kochs eingeladen. Da kam einiges zutage. Nicht nur, dass unsere beiden Familien inzestuöse Traditionen pflegten, denn schon unsere Großeltern hatten das so gemacht. Das war damals, weil es noch keine Pille gab, ziemlich riskant. Und natürlich konnten sie auch nicht mit Nachsicht rechnen, wenn das herausgekommen wäre. Im Krieg war es noch fast einfacher, weil da die Leute genug andere Sorgen hatten als sich um das Liebesleben der Nachbarn allzu sehr zu interessieren. – Oh, ja, du leckst phantastisch. Möchtest du mich nicht auch ficken, Andy?“

„Liebend gern! Möchtest du reiten oder …?“

„Ich bleib einfach so liegen, komm, küss mich!“ Das machte ich doch gern und küsste mich in Schlangenlinien von ihren Schamlippen aufwärts. Beim Nabel angekommen, hielt ich kurz inne.

„Sondern auch?“, fragte ich minimalistisch.

Mama schnaubte enttäuscht. „Was?“

„Du hast gesagt, bei der Silvesterparty anno Schnee kam einiges zutage. Nicht nur, dass ihr alle Inzestler wart. Da fehlt das ‚sondern auch‘! Was also noch?“

„Meine Güte, bist du neugierig! Da kam auch heraus, dass schon drei Wochen, nachdem wir Bernd und Wolfgang kennen gelernt hatten, Arne anfing, Rita zu vögeln. Den hatten wir nämlich einmal auf Besuch mitgenommen, weil er sich von Wolfgang Spiele kopieren wollte. Natürlich solche, die er selbst noch nicht haben durfte. Dabei fiel er Rita in die Hände. Oder umgekehrt. Und während ich in Bernds Zimmer … und Astrid in Wolfgangs Zimmer …, kam Rita ins Wohnzimmer, wo sie sich nackt auszog. Ehe sie noch in den Bikini schlüpfen konnte, um sich damit auf dem Balkon zu sonnen, kam aus dem Nebenzimmer, wo Wolfgang seine umfangreiche Sammlung von Spielen für Computer und Spielkonsolen aufbewahrte, Arne hereingeschneit. Anscheinend war er so von den Socken und machte ein derart dämliches Gesicht, dass Rita schallend zu lachen begann und im Moment ganz vergaß, dass sie nackt im Zimmer stand. Sie dachte keine Sekunde daran, sich irgendwie zu bedecken und starrte, nachdem sie ausgelacht hatte, fasziniert auf Arnes Beule, die sich sehr, sehr deutlich unter seiner Shorts abzeichnete.“ Mama kicherte, als sie sich das vorstellte. Ich fand es auch ganz amüsant.

„Und dann?“ Ich war mittlerweile bis zu ihren Brüsten vorgedrungen und knabberte an den Nippeln. Mama stöhnte. Auffordernd biss ich sachte zu.

„Au! – Nach Arnes Erzählungen brauchten sie drei Minuten, um sich gegenseitig vorzustellen und weitere zwei, um in Ritas Zimmer zu verschwinden, das oben, neben denen von Wolfgang und Bernd lag. Die Kleider, die Rita ausgezogen hatte, ließen sie auf dem Boden liegen und den Bikini auf einem Sessel. Die eindeutigen Geräusche von links und rechts inspirierten die beiden dazu, das auch – endlich! – auszuprobieren und nach noch einmal fünf Minuten waren beide entjungfert.“

„Wurde ja auch Zeit, oder? Mit fünfzehn …“

„Na, hör mal, so normal ist das auch nicht! Auch mit fünfzehn liegt sie noch unter dem Durchschnitt …“

„Aber nicht unter dem Familiendurchschnitt!“

Mama kicherte ausgiebig. „Da magst du wohl recht haben! Eure Generation hat den Schnitt deutlich unter vierzehn gedrückt. Da hat ja schon Lollo mit angefangen!“

„Na, und du selbst?“

Mama druckste ein bisschen, dann erhellte sich ihre Miene. „Ich glaube, das habe ich schon mal erwähnt. Wenn es eh schon raus ist, mach ich da weiter kein Geheimnis drum. Ich war bei meinem Ersten Mal ungefähr so alt wie Angie heute und Astrid, das freche Luder war gerade mal dreizehn und ein paar Wochen.“

„Also habt ihr ja schon diese Tradition begründet. Schieb es bloß nicht auf uns!“

„Schon gut, schon gut. Oma Zinker hat mir übrigens mal verraten, dass sie noch nicht einmal dreizehn war, aber das galt als normal. Bei ihren Ahnen wurden die Mädchen oft in dem Alter schon schwanger und dann gleich verheiratet. Nach Stammessitte zumindest, du weißt schon!“ Ja, wusste ich. Oma Zinker machte auch gar kein Geheimnis daraus, dass sie eine waschechte Zigeunerin wäre und somit auch Astrid und Lollo, denn Opa Zinker war auch vom Stamm der Roma. Nur, wie schon gesagt, für Mamas Existenz war ein anderer verantwortlich, über den Oma nichts verlauten ließ, aber er muss wohl ein blonder Hüne gewesen sein, denn Mama war größer und üppiger als ihre Schwestern und noch dazu dunkelblond. So, wie wir drei auch, Maggo, Marina und ich. „Und Lindi?“

Auf die Frage war ich nun wirklich nicht gefasst. „Frag sie lieber selbst, wenn du es wissen willst, ich mag das nicht ausplaudern.“

„Aber ich bin doch deine Mutter!“

„Was hat denn das damit zu tun?“ Ich leckte über ihre Schlüsselbeine.

„Komm schon, Andy! Ich erzähl‘ dir ja auch alles, auch wenn es peinlich ist.“

„Was war denn schon peinlich? Dass deine kleine Schwester mehr rumgefickt hat als du? Oder dass sie jünger war bei ihrem Ersten Mal? Soweit ich es auf die Schnelle überblicke, wart ihr beide damit auch früher dran als Manu und Lollo, Astrid auch knapp früher als Marina …“

„Das hab‘ ich gar nicht so richtig realisiert. Die Kleine hat das wohl heimlich gemacht, oder?“

„Wie man es nimmt. Marina hat mit Maggo, Toby und Angie einerseits heimlich, andererseits in der Gruppe schon sehr früh rumgesexelt. Die haben die Josefine Mutzenbacher nachgespielt. Die hat ja schon mit sechs oder sieben angefangen …“

„Was haben die? Und wann hat das angefangen?“, meldetes sich jetzt Astrid aufgeregt, aber doch noch etwas verschlafen von der anderen Seite des Wohnwagens.

„Guten Morgen, Tante Astrid! Was Genaues weiß ich auch nicht. Da fragst du doch lieber dein ‚Engelchen‘ selbst. So richtig entjungfert habe ich sie ja erst hier in den Dünen. Eigentlich hat sie sich selbst entjungfert und dazu meinen Schwanz zweckentfremdet.“

„Was soll das denn heißen? Zweckentfremdet! Du hast den doch nicht nur zum Pinkeln, oder?“

Da musste ich wirklich lachen. „Natürlich nicht! Aber zu dem Zeitpunkt war er nicht zum Zwecke einer Entjungferung gedacht. Angie hatte mir nämlich verraten, dass sie ‚es‘ schon mit Maggo, Toby und einem – äh – Paul? – getan hätte, da ging ich natürlich davon aus, dass sie keine Jungfrau mehr war. Aber dann spürte ich so auf halbem Weg einen Widerstand und merkte so, dass sie doch noch Jungfrau war. Da habe ich zwar gestoppt, aber sie hat sich voll dagegen geworfen und das war’s dann.“

„So ein Blödsinn!“, ereiferte sich Astrid. „Auf halben Wege! Dass ich nicht lache. Da warst du schon lange dort vorbei, wo vielleicht mal ein Jungfernhäutchen gewesen sein mag. Das ist nämlich ziemlich am Anfang, wenn es überhaupt eines gegeben hat. Manche Mädchen haben nämlich gar keines und wenn sie eines haben, muss es nicht zwangsläufig reißen. Ich glaube, es war schlicht die Dicke von deinem Schwanz, der den Widerstand ergeben hat. Und sich den mit Gewalt reinzustoßen, das war sicher schmerzhaft.“

„Stimmt! Sie hat ein wenig geweint, aber dann auch sehr genossen.“ Und geblutet hatte sie auch nicht.

„Mein tapferes Mädchen!“ Sie klang unheimlich stolz. Andere Mütter kriegen die Panik, wenn sie nur daran denken, dass ihre Töchter unter Umständen vor der Volljährigkeit Geschlechtsverkehr haben könnten und Tante Astrid war stolz darauf, dass sich ihre Kleine so mutig selbst aufgespießt hatte. Daheim hätte das jedenfalls einen Straftatbestand dargestellt, wie hier in Frankreich die Rechtslage war, wusste ich nicht. Aber wo kein Kläger, da kein Richter. Naja, Toby und Maggo waren ja auch schon strafmündig, rein theoretisch. Und rein praktisch war ich grad auf dem Weg, meine Mutter zu ficken und fragte mich, ob nur sie als Ältere damit strafbar war oder ich auch. Doch auch hier, wie gesagt, wo kein Kläger … Und wer wollte schon klagen. Hier waren ja alle ‚schuldig‘. Und alle hatten ihren Spaß.

Dann hatte ich also Angie gar nicht richtig entjungfert. Das hatten dann wohl Toby und Maggo schon vor Jahren angerichtet und Angies ‚Handbremse‘, auf die sie sich so viel eingebildet hatte, war nutzlos geblieben. Denn aus ihrer schmalen Faust hatte Maggos Spargelschwanz auch vor Jahren schon weiter herausgeschaut als die kurze Strecke, die mir Astrid mit zwei Fingern angedeutet hatte. Ich beschloss, das Angie gar nicht zu sagen. Wer hätte schon einen Nutzen davon gehabt?

Mama weckte mich aus meinen Tagträumen, indem sie mich fragte, ob ich auf ihrem Bauch ein Schönheitsschläfchen halten wolle.

„Kannst es wohl gar nicht mehr erwarten?“ Ich machte kurzen Prozess, stemmte mich über sie und stocherte mit meinem Schwanz ’freihändig‘ nach dem Eingang. Der war vom elterlichen Morgenfick noch leicht geöffnet und begrüßte meinen Stoßtrupp freudig. Kaum war er drin, entspannte sich Mama und genoss. Dass es für andere Leute vielleicht befremdlich gewesen wäre, dass ich meine Mutter vögelte und ihre Schwester, meine Tante gleich daneben Kaffeepulver abmaß und sich durch das geöffnete Küchenfenster mit meiner Freundin Lindi unterhielt, störte uns alle nicht.

„Lindi, kannst du mal frisches Wasser holen für’n Kaffee? Eigentlich wär heute ja Bella dran, aber die wird grad von Andy versorgt.“

„Ach, ja! Heute macht er ja auf Muttertag! Mich hat er trotzdem schon ‚versorgt‘, wie du so schön sagst. Und Sandra auch. Waren wohl sozusagen Aufwärmübungen.“

„Jetzt lauf schon! Ich brauch das Wasser!“ Während sie wartete, schaute Astrid uns ganz ungeniert beim Bumsen zu. Wahrscheinlich – sehen konnte ich es ja nicht, weil sie hinter mir stand – fingerte sie sich dabei, denn ich vernahm deutlich ihr Stöhnen. Das wirkte durchaus beflügelnd und ich erhöhte das Tempo. Mama geriet richtig in Hitze und ich hämmerte ihr den Schwanz in die Muschi, dass ihre schweren Brüste wie wild schaukelten und schließlich in eine rotierende Bewegung übergingen. Es war echt geil, wie sie bei jeder Runde in der Mitte zusammenklatschten. Selbst empfand sie es wohl auch als ziemlich gut, denn es ´dauerte nur ein paar Minuten, dann hatte sie den ersten Fickorgasmus, dem in regelmäßigen Abständen weitere folgten. Geredet wurde nichts, die Geräusche stammten nur von ihren Titten und meinen Eiern, die bei heftigen Stößen Klatschgeräusche verursachten, sowie von stereophonem Gestöhne der beiden Schwestern. Manchmal griff Astrid auch nach meinen Hoden und massierte sie ein wenig, widmete sich dazwischen aber auch der Zubereitung des Frühstücks, nachdem sie von Lindi mit frischem Wasser versorgt worden war. Ob sie sich zwischendurch die Hände wusch, war mir egal. Meine Genitalien waren so reinlich, dass jede Frau in unserem Camp nichts dabei fand, sie abzulecken oder in den Mund zu nehmen. Also war wohl nichts allzu Unappetitliches daran.

Es war eine schlichte, aber durchaus befriedigende Vögelei, ohne Raffinesse oder großen Stellungswechseln. Nur einmal drehte ich Mama und fickte sie doggystyle weiter. Jetzt schwangen ihre Möpse frei und meine Eier prallten bei jedem Stoß auf ihre Clit. Dies ließ diese immer mehr und immer röter hervortreten. Sah richtig heiß aus. Mama kam immer mehr in Fahrt. Plötzlich ging die Tür auf. „Ist Andy da drin?“, fragte Marina.

„Ja, aber er ist sehr beschäftigt“, gab Astrid Auskunft. Die Geräuschkulisse ließ wahrscheinlich keinen Zweifel, womit ich beschäftigt war. In fast jeder anderen Familie hätte man sich bei so einer pikanten Situation dezent zurückgezogen. Nicht so meine geile Schwester. Die kam herein.

Forsch packte sie mich an den Eiern und hielt sie fest. Nicht, dass ich deswegen meinen Schwanz aus Mama gezogen hätte, aber meine Bewegungsfreiheit war doch massiv eingeschränkt. „Da ist eine von den blonden Brotzwillingen. Sie fragt nach dir, sagt Lindi.“

„Sagt ihr“, ächzte ich, „dass ich morgen oder übermorgen wieder zu ihnen komme. Sie soll mit Anouk reden, damit wir wieder aufs Dach können!“

„Okay“, sagte Marina, „aber ich komm‘ mit.“ Damit gab sie mir einen Klaps auf den Arsch, was wohl so viel hieß wie ‚Schön weiterficken, großer Bruder!‘ Dann ging sie wieder. Und Mama kam. Schon wieder und nach nur drei Stößen. Nach weiteren fünf kam ich auch und pumpte ihr mein Sperma in die Muschi. Den Schwanz ließ ich drin, weil ich einerseits hoffte, er würde steif bleiben, andererseits fürchtete ich das auch, denn ich war etwas abgekämpft und hätte gern eine Erholungspause gehabt. Das Schicksal entschied für mich, mein Schwanz wurde weich und rutschte aus der mütterlichen Spalte. Ich lehnte mich an die Wand und atmete schwer.

„Ich brauch ‘ne Pause!“, ächzte ich.

„Oooch, schade!“, flötete Mama. „Du kannst doch sonst immer zweimal hintereinander!“

„Stimmt ja auch, aber das war schon das zweite Mal!“

Mama rollte sich auf den Rücken und ließ die Beine weit gespreizt. Damit wollte sie mich wohl schnell wieder einsatzfähig kriegen. „Mmmh!“ Drei Minuten später kam Marina zurück.

„Wenn ich vorhin richtig verstanden habe, kannst du nicht gleich noch einmal, Brüderschen, aber Mama hätt‘ gern ‘nen Nachschlag. Da kann ich helfen! Guckt mal!“ Das war allerdings ein Ding! Marina hatte einen Umschnalldildo an sich befestigt und wippte mit einem großen schwarzen Gummischwanz. Vermutlich hatte sie ihn von Anke ausgeliehen. Lindi hatte ja erzählt, dass sie zur gegenseitigen Befriedigung ein paar schöne Spielsachen mitgebracht hatten, nicht nur ihren kleinen rosa Vibrator ‚Vibby‘.

„Also, ich weiß nicht …“, zögerte Mama, aber Marina kam forsch näher, legte sich Mamas Beine über die Schultern und fädelte den schwarzen Kunstpimmel ein. Dann fing sie mit dem Ficken an. Es sah talentiert aus, so als hätte sie das schon öfter gemacht. Ich hatte aber noch nichts davon gehört, dass sie vorher schon Zugriff auf solche Gerätschaften gehabt hätte, ja, wusste nicht einmal, wer so etwas besitzen sollte. Mama? Astrid? Tante Lollo? Oder etwa Marina selbst? Um damit Angie zu ficken? Letzteres war eher unwahrscheinlich, denn in dem Fall hätte mir die Kleine keine Jungfrau vorgespielt. Mit so einem Dildo war es ja klar, dass sie damit entjungfert worden wäre. Und für die ‚offiziellen‘ paar Zentimeter hätte sich so eine Anschaffung kaum ausgezahlt. Außer, sie hatte den auch geklaut wie die Mutzenbacher.

So schnell hatte Mama noch selten Vorbehalte über Bord geworfen. Der Gummischwanz passte perfekt. Zwar ein wenig kürzer und dünner als mein eigener, aber nicht viel. In jeder Hinsicht aber größer als Maggos oder Tobys. Der Farbkontrast machte alles noch toller, die deutlichen Schmatzgeräusche, hervorgerufen durch eine doppelte Ladung Sperma taten das Ihre dazu, dass sich mein treuer Begleiter wieder dienstbereit meldete. Direkt vor meinen Augen arbeitet der knackig runde Arsch meiner Schwester, geteilt durch ein Lederband, das von einem eng geschnallten Gürtel durch ihre Arschbacken nach vorne lief und sich über der Klitoris mit dem breiten Lederdreieck vereinigte, an dem der naturnah gestaltete Kunststoffpenis befestigt war. Der reine geile Wahnsinn!

Sollte ich Marina nun auffordern, mir wieder Platz zu machen? Nein! Schließlich war Mama ja auch ihre Mutter und so hatte auch sie jedes Recht, den ‚Muttertag‘ mitzufeiern. Da fiel mir etwas ein. Ich bat Astrid um etwas Gleitcreme und schmierte mich dick ein. Dann bog ich das Verbindungsband an Marinas Steiß zur Seite und peilte ihr Arschlöchlein an. Noch etwas Creme auf die Rosette, dann stach ich zu. Sie zuckte nur kurz, dann entspannte sie sich und ich schob meine Eichel in ihren Darm, tiefer und tiefer. Es war etwas umständlich, weil der Ledersch ild bis fast an die Rosette reichte. Das war notwendig, damit der Gummischwanz auch dort abstand, wo bei einem Mann der echte seinen Platz hat – und nicht beinahe am Bauchnabel, wie das bei billigeren Strap-ons meist der Fall ist. Damals wusste ich davon zwar noch nichts, aber … Wenigstens war das Band aus weichem und elastischem Material und scheuerte deswegen nicht unangenehm am Schaft, wirkte fast wie eine Massage. Es schien genau für solche Aktionen konstruiert. Endlich ganz drin, fickte ich Marina schön langsam, aber dafür kräftig. Offenbar genoss sie es, denn sie passte sich meinem Rhythmus an. Ich stieß zu, bis ich mit der Hüfte an ihrem Po ankam, dann weiter, bis der Dildo ganz in Mama steckte. Danach zog ich zurück und Marina auch, bis der Dildo fast ganz aus Mama und mein Schwanz fast ganz aus Marinas Arsch heraus waren, dann ging es wieder zurück. Statt rund fünfzehn Zentimeter hatten wir so gemeinsam rund fünfundzwanzig bis nahezu dreißig Zentimeter ‚Hub‘. Als hätten wir es lange geprobt, funktionierte das erstaunlich gut.

Auf einmal meldete sich Marina mit einer Gelassenheit, die irgendwie im Gegensatz zum Gesagten stand: „Dein Sohn, diese Sau, fickt mich in den Arsch! Was sagst du dazu?“

„Was?“, fragte Mama irritiert. „Was soll ich denn dazu sagen? Wenn es dir gefällt. Schatz, dann ist doch alles gut.“

„Mann!“, nörgelte meine Schwester. „Du musst sagen: ‚Tüchtiger Bengel!‘ und dann …“

„Warum muss ich das denn sagen? Wie kommst du dazu?“

„Mama, das ist ein Filmzitat. Aus einem Klassiker! Familie Immerscharf, erster Teil. Da wird genau das gezeigt, was wir hier machen. Die Tochter fickt die Mutter Immerscharf und der Sohn – oder der Bruder, je nachdem – steckt seinen Schwanz seiner Schwester in den Arsch. Also genau so, wie wir das jetzt machen. Und dann kommt es eben zu diesem Dialog. Kennst du den Film etwa nicht, Mama?“

„So ‘nen Schweinkram schau ich mir doch nicht an. Ihr etwa? Da werdet ihr doch noch ganz verdorben!“ Sie sagte das ganz ohne Ironie. Während sie sich – wie im Film – von ihrer Tochter mit dem schwarzen Strap-On vögeln ließ und ich meine Schwester in den Arsch fickte!

„Aber Mama, wir doch nicht!“, beruhigte Marina kichernd. „Außerdem ist der Rest eh nicht so toll.“

„Aber die Iris – das ist die Schwester – hat schon ‘nen geilen Arsch!“, gab ich meinen Senf dazu.

„He!“, protestierte meine Schwester prompt. „Ich bin wenigstens nicht so fett!“

„Ach, so richtig fett ist sie nicht, ein bisschen moppelig vielleicht, aber durchaus ‚fuckable‘! Du bist natürlich in jeder Beziehung besser. Sonst würde ich doch nicht …“

„Halt die Klappe, Andy, und fick weiter!“ Das tat ich auch. Beides!

Marina aber nicht. Munter erzählte sie weiter von der Familie Immerscharf: „Und dann sagt sie noch: ‚Hernach kann er mir das auch machen.‘ Wie ist das bei dir, Mama? Soll dich Andy nachher auch noch in den Arsch ficken?“

Eigentlich fühlte ich mich in Marinas Arsch recht wohl, aber es war ja schließlich mein selbst erfundener ‚Muttertag‘ und da konnte Mama wünschen, was sie wollte. Ich würde mich jedenfalls bemühen, es zu erfüllen. Mama zeigte nun doch Interesse. „Und hat er das dann auch gemacht?“

„Natürlich hat er! Alles für Mama und Rolf ist auch so ein Potenter wie Andy. Nur ist bei meinem Bruder alles echt. Im Film haben sie das sicher an verschiedenen Tagen gedreht. Aaah, fühlt sich das guuut an!“ Im nächsten Moment fühlte ich, wie Flüssigkeit unter dem Sch ild herausquoll und an ihren Schenkeln nach unten lief. Auch mein Schwanz und meine Eier wurden überschwemmt.

„Ich glaube, ich hätte das eigentlich auch ganz gern, aber das gibt wieder so eine Sauerei und dann ist die Bettwäsche wieder hinüber!“

„Zu spät, liebe Schwester!“, meldete sich Astrid. „Dein geiles Töchterchen hat schon gespritzt. Und ich muss heute sowieso noch zur Waschmaschine, weil ja gestern Abend auch meine Kleine im Bett abgespritzt hat. Zum Glück ziemlich am Rand, da konnten wir daneben schlafen. Heute Morgen haben wir, also Wolfgang und ich zusätzlich eine ‚Sauerei‘, wie du das nennst, angerichtet. Also tut euch nur keinen Zwang an und fickt, wohin es euch gefällt. Dafür darfst du mich dann wieder begleiten, große Schwester!“ Während dieser Rede war Mama wieder zweimal gekommen und lag jetzt keuchend auf dem Bett, alle Viere von sich gestreckt. Der Kunstpimmel steckte noch in ihrer pulsierenden Möse, doch jetzt schob sie ihn zurück und schaute mich erwartungsvoll an. Ich verstand die wortlose Aufforderung richtig und fickte Marina noch ein, zwei Minuten lang schnell und kräftig, bis ein weiterer Flüssigkeitsschwall auf das Bett plätscherte.

Dann zog ich meinen Schwanz langsam aus ihrem After und stand auf. Mit einer Küchenrolle wischte ich Schaft und Eichel ab und bediente mich noch einmal an Astrids Gleitgel. „Hast du genug von dabei?“, fragte ich sie rein rhetorisch.

„Es ist nie genug, aber das Zeug ist hier angeblich viel billiger und heute Nachmittag wollte ich mal im Ort schauen, ob das auch stimmt. Ich kauf‘ dann wohl mal am besten ein, zwei Familienpackungen. Für die Familienorgien.“ Astrid lachte und widmete sich dem Eierkocher, der leider nur sieben Eier gleichzeitig kochen konnte. Dabei brauchten wir bei jedem Frühstück mindestens ein Dutzend weiche Eier. ‚Damit unsere Eier hart bleiben!‘, lautete Onkel Wolles Begründung.

Ich ließ Mama so liegen wie sie lag, nur hob ich ihre Beine etwas weiter an und schob ihr ein Kissen unter, damit ich besser dran kam. Ihre Säfte waren auch ohne zu spritzen reichlich geflossen und ihre Rosette war schon ordentlich geschmiert. Erwartungsvoll, aber noch etwas matt schaute sie mich an, als ich ihr meine Eichel durch den Schließmuskel drückte. Astrid und Marina schauten interessiert zu. Vorsichtig schob ich meinen Kolben tiefer, dann legte ich los. Mama war sehr erfreut und jubelte bald. Beim nächsten Mal produzierte sie auch die angekündigte ‚Sauerei‘, das heißt, dass sie mir in hohem Bogen auf Brust und Bauch spritzte. Weil ich damit gerechnet hatte, erschrak ich nicht, sondern pumpte ungerührt weiter.

Astrid kam näher und leckte die reichlichen Säfte von meiner Vorderseite, dann auch direkt Mamas heiße Spalte. Die war auch schon fast überreizt und so schoss Mama gleich noch einmal ab, diesmal ihrer Schwester mitten ins Gesicht. Auch Astrid war davon nicht aus der Ruhe zu bringen, sondern leckte sich die Lippen, saugte einmal kurz an Mamas Kitzler und verabschiedete sich, als der Eierkocher nachdrücklich auf sich und die fertiggekochten Eier aufmerksam machte.

Jetzt mischte Marina wieder mit. Zuerst bohrte sie mir einen Finger in den Arsch, was mir überraschenderweise nicht übel gefiel. Aber dann kam was Dickeres und da merkte ich, dass sie mich mit ihrem Strap-on penetrieren wollte. „So. Brüderchen! Wie du mir, so ich dir! Wehe, du kneifst! Dann bleibt dir mein Arsch auf ewig versagt!“ Das wollte ich natürlich nicht riskieren und dachte bei mir: ‚Wenn es Manu und Marina und sogar Angie aushalten und sogar genießen können, dann kann es so schlimm nicht sein.“ Also versuchte ich, mich zu entspannen. Wenigstens hatte sie den Dildo gut eingeschmiert. Es ging langsam und ich biss die Zähne zusammen, bis das Ding in mir drin war. Dann dauerte es noch ein Weilchen, bis wir einen gemeinsamen Rhythmus gefunden hatten. Je länger es dauerte, desto annehmbarer wurde das Gefühl. Bis zum echten Genuss war es zwar noch ein weiter Weg, aber Mama erfreute sich, einerseits an meinem Schwanz in ihrem Rektum, andererseits aber auch an der geilen Situation. Da war mir alles recht.

„Jetzt fehlt nur noch mein Markus!“, stöhnte sie plötzlich.

„Maggo! Dein Typ wird verlangt!“, rief Astrid prompt aus dem Küchenfenster und keine zwei Minuten später kam er auch schon bei der Tür herein. Er war wohl etwas überrascht, denn er schien sich nicht weiter zu bewegen. „Los, Maggo! Fick deine Schwester in den Arsch. Das Bändchen kannst du leicht auf die Seite schieben“, riet Tante Astrid.

Wilder Urlaub in Südfrankreich XXXV– Müttertag 1

©Luftikus, März – November 2018

Maggo wirkte etwas überfordert. Wahrscheinlich war sein Hirn mit dem Verarbeiten der visuellen Eindrücke voll ausgelastet. Sehen konnte ich ihn ja nicht, aber es war nicht schwer zu erraten, was auf ihn einstürzte: Direkt vor seiner Nase stand seine Tante Astrid, die garantiert extrem geil roch, weil sie uns die ganze Zeit zugesehen, selbst aber nicht zum Zug gekommen war. Vermutlich tropfte sie schon auf den Boden. Das machte aber nichts, denn bald würde sie sowieso mit dem Wischmop anrücken müssen, da ja auch andere Säfte bereits geflossen waren. Und weiter flossen!

Wenn er nicht schon vorher einen Ständer gehabt hatte, bekam er in dieser Sekunde einen. Die Aufforderung, seine Schwester in den Arsch zu ficken, lenkte wohl seine Blicke auf deren knackig braunen Hintern, der von den schwarzen Gurten des Strap-on akzentuiert wurde. Und zweifelsohne bekam er ganz große Augen, wenn er sah, wo dieser Kunstpimmel steckte. In meinem Arsch nämlich. Dass gleichzeitig mein echter Neunzehner-Schwanz tief im Arsch unserer Mutter steckte, setzte dem Ganzen die Krone auf. Drei Familienmitglieder hintereinander anal aufgespießt und er sollte der vierte in dieser Reihe sein! Da war es kein Wunder, dass es sogar dem Oberfrechdachs Maggo zunächst die Sprache verschlug.

„Warte mal!“, sagte Astrid, „Ich feuchte mal deinen Schwanz richtig an.“

Da fand mein kleiner Bruder die Sprache wieder. „Geile Session hier! Du lässt dich echt von Marina in den Arsch ficken, Bruderherz? – Astrid, anstatt mir einen zu blasen, stecke ich ihn dir lieber in die Fotze. Die quillt ja schon über! Besser geschmiert kann er danach ja gar nicht sein! Komm, stütz dich da auf den Herd und schau beim Fenster raus. Wenn dein Toby da draußen vorbeirennt, kannst du ihn gleich auch dazu einladen!“

Offensichtlich tat Astrid liebend gern, was Maggo vorschlug, denn keine fünf Sekunden später hörten wir, wie sein Schwanz in Astrids Möse schmatzte und sein Becken an ihre Arschbacken klatschte. Zu ihrem Glück war sie schon so vorgegeilt, dass sie binnen weniger Minuten einen Orgasmus bekam, denn Markus hatte nicht vor, den Arschfick mit Marina lange aufzuschieben. „Sorry, Tante Astrid, aber jetzt werde ich deinem Vorschlag folgen. Andi, Marina, haltet mal kurz still!“ Ich hörte Marina kurz quieken. „So!“, kommandierte Maggo, „Jetzt kann es losgehen, ich bin drin!“

Ich war auch drin und Marinas Gummischwanz war auch weit in mir. „Langsam zurück, bis nur noch die Eichel steckt! Achtung, los!“ Ich wartete, bis ich spürte, dass Marina ihren Kolben aus meinen Darm zog, dann bewegte ich mich auch. Rund fünfzehn Zentimeter zog ich aus Mamas Arsch, Marina gut zwölf aus meinem und wenn sich Maggo an die Vorgaben hielt, dann musste er einen Schritt zurücktreten, um auch seinen Teil beizutragen. Insgesamt rutschten so runde vierzig Zentimeter Schwanz aus drei Ärschen und alles in einer Familie. Natürlich schoben wir diese Länge gleich drauf auf mein Kommando wieder hinein, erst Maggo, dann Marina und zuletzt ich. Es dauerte ein, zwei Minuten, bis wir den Rhythmus gefunden hatten, dann erhöhten wir das Tempo, aber irgendwie war das zwar lustig und auch geil – fand zumindest Tante Astrid, die sich wichsend neben uns gesetzt hatte – aber eigentlich fickte ich lieber ganz für mich und ohne Dildo im Darm.

Mama schien auch nicht so richtig glücklich. „Kinder, wisst ihr, was mir jetzt lieber wäre? Ein Sandwich mit meinen Jungs. Und du, liebe Schwester, ruf besser deinen Jungen, damit du auch was von hast. Marina, mach das Ding ab und lass dich lecken, danach kannst du ja ficken, mit wem du willst!“

Das war ganz in meinem Sinne, aber ich gab zu bedenken: „Wir waren beide schon in Marinas Arsch, zumindest einer muss sich vorher waschen gehen, denn wir sind eine saubere Familie, nicht?“

„Mama, du musst mir endlich mal zeigen, wie das mit der Kanalreinigung geht. Ist ja öde, wenn man jede geile Orgie deswegen unterbrechen muss!“

„Kanal was?“, stutzte Astrid, kam aber selbst drauf. „Ach so, ANALreinigung. Ja, das zeigen wir dir bald.“

„Wer soll jetzt von uns in deinen Arsch, Mama? Maggo oder ich?“

„Geht am besten beide waschen und Marina kann mich inzwischen weiter mit ihrem Ding da bearbeiten.“

„Ist nich mein ‚Ding‘! Gehört Arnes Anke.“

„Das ist meinem Arsch sowas von egal! Komm, Marina, schieb ihn mir rein! Vorhin war das auch ziemlich schön!“ Marina war ihrer Mama gern gefällig und fickte sie eine Weile hart mit dem Gummischwanz. In regelmäßigen Abständen spritzte Mama und weil sie immer noch auf dem Rücken lag und die Beine angezogen hatte, traf sie dabei ihre Tochter mal im Gesicht, mal an der Brust oder am Bauch, nicht so viel, wie Astrid spritzte, aber mehr als Manu, die dabei eher mäßig agierte. Wie auch immer, als Maggo und ich zurückkamen, war unsere Schwester jedenfalls von Kopf bis Fuß nass. Das fand ich irre geil!

„Fick sie weiter, Marina, ich leck dich ab!“ Bei diesen Worten wurden ihre Nippel noch härter als sie eh schon waren. Ich schloss meine Lippen um einen davon und lutschte heftig. Dann ließ ich ihn aus meinem Mund rutschen. „Komm schon, Maggo, nimm du den anderen!“

„Lieber würde ich sie ja noch einmal in den Arsch ficken, aber Mama will es wohl anders haben!“ Also nuckelte er an der anderen Brustwarze. Mama spritzte wieder, traf Marinas Bauch und daher rutschte ich etwas tiefer und ließ meine Zunge durch ihren Nabel flattern. Marina kicherte, weil es kitzelte, aber sie stieß brav weiter in Mamas Arsch.

„Danke, danke, danke! Marina, genug! Jungs, kommt zu mir, jetzt machen wir das Sandwich und danach ist Frühstück! Wer will unten liegen?“

„Ah, du willst es auf die gute alte Art? Maggo ist ja ganz wild aufs Arschficken, also geh ich nach unten, okay?“ Mama stimmte zu und schon lag ich neben ihr auf dem Rücken. Sie musste sich nur herumwälzen und sich meinen Schwanz in die Möse schieben. Er war grad nicht besonders hart, aber das würde sich schon geben und zum Einfädeln langte es allemal. Kaum saß sie richtig, klemmte sich schon Maggo hinter ihren Po und bohrte. Mama stöhnte, dann spürte ich auch schon seinen harten kleinen Schwanz durch die dünne Trennwand.

Trotz unseres noch eher geringen Alters waren wir in dieser Beziehung sozusagen ‚Alte Hasen‘ und brauchten nur wenige Stöße, um einen gemeinsamen Rhythmus zu finden, der Mama alles gab, was sie sich ersehnt hatte. Immer, wenn sie in einem Höhepunkt gezuckt und gezappelt hatte, gönnten wir ihre eine Ruhephase. Da konnten wir uns sogar ein wenig unterhalten.

„Nachdem wir jetzt mehr oder weniger alle miteinander rumvögeln, könnten wir ja die Geburtstagsfeiern von Arne und Maggo zu einer einzigen Familienorgie vereinen. Was meinst du, Mama?“

Sie seufzte. „Und warum sollten wir nicht an beiden Tagen feiern? Beziehungsweise an jedem Geburtstag? Das Geburtstagskind lädt ein, je nach Vorliebe alle oder nur die Alten oder nur die Jungen, …“

„Gute Idee, Mama. Sag, machen Oma und Opa eigentlich auch mit?“

„Die Kochs nicht – oder nicht mehr. Die fühlen sich zu alt dafür. Dabei sind beide jünger als mein Vater, der noch immer gerne mitmacht. Der alte Filou steht auf junge Mädchen, aber er würde nie eine zwingen, wenn sie nicht mag.“

„Könnte mir schon vorstellen, mal mit Opa eine Nummer zu machen“, warf da Marina ein. „Angie eher nicht, der sind ja schon Papa und Onkel Wolfgang zu alt.“

„Aber mit Arne hat sie doch schon gefickt, oder?“

„Ja, aber Arne ist auch ein paar Jahre jünger. Sie sagt, wenn jemand dreimal so alt ist wie sie, dann ist er zu alt.“

„Bernd und Wolfgang sind doch eh nicht dreimal so alt, wenn ich richtig rechne.“

„Die Monate rechnet sie nicht mit! Aber ab Oktober geht sich das auch nicht mehr aus.“

„Ist doch egal, oder? Niemand muss, alle dürfen. Und wehe, jemand drängt die Kleine zu etwas, das sie nicht will!“

„Hast ganz Recht, Mama!“

„Und das will ich auch gehofft haben!“, meldete sich Astrid, während sie eine volle Kaffeekanne nach außen reichte, wo sie von einer der beiden Ankes in Empfang genommen wurde.

Damit war diese Konversation beendet, denn wir zwei Brüder fickten wieder heftiger und bereiteten Mama einen weiteren Orgasmus. Sie stöhnte und keuchte glücklich, ehe sie mit einem gewaltigen Schwall meine Eier überschwemmte. Das war eigentlich gar nicht so typisch für sie. Meist waren ihre Ejakulationen eher von der gemäßigten Sorte. Das war offenbar variabel und nicht genetisch bedingt. Astrid beispielsweise spritzte meist hemmungsloser und heftiger, ihre Tochter Manu aber wesentlich ‚dezenter‘. Hingegen lag Mama eher auf der Linie von Manu, meine Schwester Marina aber konnte wahre Bäche aus ihrer Muschi schießen, wenn man sie in den Arsch fickte. Das war ja das Besondere an den ‚Zinker-Girls‘: Fickte man sie ganz normal vaginal, spritzte keine. Zumindest hatte ich das noch nie erlebt. Aber kaum hatten sie einen Schwanz im Arsch, sprudelten die Quellen. Wie sich da Angie und Tante Lollo einreihten, konnte ich noch nicht beurteilen, aber nach meiner Schätzung schlug die Kleine ganz nach ihrer Mutter. Bei Tante Lollo war ich fest entschlossen, das noch herauszufinden. Wie man sieht, kannte ich keinen Zweifel, dass ich demnächst auch meine junge Tante ficken würde. In alle Löcher natürlich! Geblasen hatte sie mich ja bereits, wenn auch nur ansatzweise. Und dass ich ihr nicht unsympathisch war, wusste ich nicht nur deswegen.

Während dieser Überlegungen war Mama noch einmal heftig gekommen und lag jetzt da wie tot, hatte die Augen geschlossen und wenn sie nicht so heftig geatmet hätte, wäre ich ernsthaft besorgt gewesen. Dann blinzelte sie. „Jungs, das war prächtig, aber jetzt bin ich fertig. Macht eine andere glücklich!“ Maggo stemmte sich hoch und ich spürte, wie sein Schwanz aus ihrem Arsch rutschte. Dann hebelte ich sie an und rollte Mama von mir runter. Was machte ich jetzt mit meinem unverändert harten Schwanz?

Doch da war ja immer noch Astrid! Meine Tante Astrid, die neben der Zubereitung von Frühstück noch durchaus Interesse an Sex bekundete, wenn auch hauptsächlich als Zuschauerin. Doch als ich mich umwendete, sah ich sie auf ihrer Seite des Wohnwagens auf dem breiten Doppelbett liegen, die Beine weit gespreizt und in Richtung Dach gerichtet. Zwischen diesen hübschen und eben weit gespreizten Beinen stand ihr Sohn Tobias und vögelte sie heftig. Ich hatte gar nicht mitgekriegt, dass er auch hereingekommen war. Wahrscheinlich hatte er mitbekommen, was bei uns abging und hatte Nachschau gehalten. Oder hatte ihn gar Astrid selbst aufgefordert, ein braver Sohn zu sein? Toby war zwar ein wenig ruhiger und zurückhaltender als mein umtriebiger Bruder Markus, sexuell jedoch mindestens so leistungsfähig. Und seine Mama zu ficken? Wer konnte da schon widerstehen, vor allem, wenn es sich dabei um einen heißen Feger wie Tante Astrid handelte.

Ich krabbelte neben ihr auf das Bett, während Maggo ein neues Opfer draußen suchte. Marina war mit ihrem Gummipimmel auch schon verschwunden. „Astrid, du weißt ja, dass ich heute ‚Müttertag‘ halte. Falls du irgendwelche Wünsche hast, du weißt schon, was ich meine, dann sag es mir. Du wärst meine nächste Wahl, aber ich dräng mich nicht auf und Toby macht das ja sowieso großartig …“ Ich war mir nicht sicher, wie sehr ich mich anbieten sollte. Einerseits hätte ich wirklich sehr gern mit meiner geilen Tante gefickt, aber ich war eben nur der Neffe und nicht ihr Sohn. Der war eben Toby und der vögelte unbeeindruckt weiter. Ob der damit einverstanden war, dass ich eventuell mitmischte, war für mich nicht relevant. Es war mein Müttertag und was da passierte, entschieden allein die Mütter.

Astrid dachte nach, aber nicht lange. „Wenn ich mir was wünschen darf, so wäre das auch so ein tolles Sandwich. Toby, mein Schatz, würdest du dabei mitmachen?“

„Klar, Mama! Das finde ich ja auch supergeil!“ Nicht eine Sekunde unterbrach er seinen Rhythmus und dann wand sich seine Mutter auch schon in ihrem Orgasmus.

„Danke, Schatz!“, keuchte Tante Astrid. „Komm, Andi, leg dich da her, ich setz mich auf dich und du kommst von hinten, okay, Toby?“

„Alles klar, Mama, ich wollte dich sowieso mal wieder in den Arsch ficken.“ Das Arrangement behagte mir. So fiel mir eigentlich nur die Aufgabe zu, meinen Schwanz hinzuhalten und meinem Cousin die Arbeit zu überlassen. Mit ziemlicher Sicherheit würde ich auch von Astrid bald reichlich überflutet werden, aber das machte mir gar nichts aus. Mit einer kurzen Dusche war das bald behoben. Allerdings fiel mir ein, dass jetzt das Wasser vermutlich noch ziemlich kühl sein würde. Es würde wohl eine sehr kurze Dusche werden – oder gar keine?

Einfach abwarten war meine Devise und ich legte mich auf den Rücken. Ehe Astrid sich auf mich setzte, holte sie ihre Dose mit Gleitcreme und massierte sie sowohl auf Tobys Schwanz als auch in ihren Anus ein. Offenbar vertraute sie seiner Sorgfalt noch nicht so ganz und machte es lieber selbst. Sicher eine kluge Einstellung. Dann kletterte sie breitbeinig über mich und ließ sich zügig nieder. Sie wusste ganz genau, wie nass ihre Vorderpforte war und so glitten meine harten neunzehn Zentimeter fast widerstandlos in ihre Vagina. Als ich ganz drin war, zog ich ihre Po-Backen auseinander. „Jetzt komm, Toby! Es ist angerichtet!“ Das brachte ihn zwar zum Kichern, aber es wirkte sich nicht nachteilig auf seinen Ständer aus und dank der ordentlichen Schmierung hatte er auch keine nennenswerten Schwierigkeiten, ihn durch den Ringmuskel in Tante Astrids Darm zu pressen. Ich spürte seine Spitze knapp unterhalb meines Eichelrandes, was sich zwar nur hauchzart auswirkte, aber dennoch enorm stimulierend.

Dann legte mein Cousin auch schon richtig los und seine Mutter geriet recht schnell in Wallung, stöhnte und hechelte und dann plätscherte es auch schon aus ihr heraus. Er war zwar – wie üblich – eine Mischung aus Ejakulat und Urin aber keineswegs eklig. Urin wird ja in manchen Kulturkreisen als eine Art Desinfektionsmittel verwendet, natürlich nur, wenn der Spender gesund ist. Also ließ ich mich mal ein wenig desinfizieren, während Toby unbeirrt weiter seinen Hartschwanz in seine Mama hämmerte. Allzu lang konnte er das vermutlich nicht aushalten, es sei denn, er hatte vorhin auch schon ein paar Mal abgespritzt. Es kam wie erwartet: Astrid kam noch zweimal, jedes Mal mächtiger als zuvor und beim dritten Mal pumpte ihr Sohn seinen Samen in den mütterlichen Darm. Das war gerade noch einmal gut gegangen, denn fast hätte ich auch abgespritzt, aber ich hatte ja noch einiges vor. Zunächst Frühstück und dann weitere Mütter. Immerhin gab es ja noch Anke, Lulu und möglicherweise auch Ellen Nudinsky. Da fiel mir auch noch Barbie ein. Die hatte ich zwar erst kürzlich gesehen, aber da hatten sie und Babs gleich drei junge Männer als Begleitung gehabt. Ich ging also davon aus, dass sie ausgelastet waren. Anbieten konnte ich mich ja, wäre aber auch nicht beleidigt gewesen, wenn Barbie abgelehnt hätte. Na, zuerst musste ich sie ja einmal treffen. Suchen würde ich eher nicht nach ihr.

Schon irre, wenn man bedenkt, was für herrlich geile Geschöpfe Mutter und Tochter Barbara waren. Fast jeder Mann hätte Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um mit den beiden intim werden zu können, aber ich „litt“ ja sozusagen unter einem Überangebot an supergeilen Frauen und Mädchen.

Astrid lag jetzt wie tot auf mir und auch Toby rührte sich nicht. Es war schon auszuhalten, denn Mutter und Sohn waren schlank und nicht sehr schwer, Astrid sogar eher ein zartes Fliegengewicht. Dennoch wollte ich mich rühren können und kitzelte meinen Cousin. Dafür war er empfänglich und wälzte sich endlich zur Seite, sodass ich Tante Astrid in die Höhe stemmen konnte. Mit einem ‚quutschenden‘ Geräusch flutschte mein Schwanz aus ihr heraus, gefolgt von einem kleinen Schwall Flüssigkeit. Ich legte sie auf Toby ab. „Muss wohl wieder waschen gehen!“, murmelte sie und schloss die Augen. Ich rappelte mich auf und reckte mich. Mein Schwanz stand immer noch steif von mir ab, aber er war nass und wurde vom Luftzug gekühlt. Als ich bei der Tür hinaustrat, hing er schon satt und dick zwischen meinen Oberschenkeln. So war es recht!

Um mich zu säubern, hatte ich zwei Möglichkeiten. Entweder das leicht desolate Waschhaus oder unsere Freiluftdusche. Die war zwar näher, aber dort konnte mich auch jeder sehen und wenn ich zaghaft vor dem kühlen Wasser zurückzuckte, zog ich den Spott unserer kälteunempfindlichen Mädchen auf mich. Mir kam die Idee, dass die womöglich gar nicht kälteunempfindlich waren, sondern nur einfach härter im Nehmen. Ein unangenehmer Gedanke! Folgerichtig wanderte ich zum Sanitärgebäude. Dort kam gerade Angie heraus und zwar ziemlich breitspurig und staksig.

„Nanu, Angie, was ist mit dir?“

Sie lächelte schief. „Mann, Andy! Jetzt wollen mich alle in den Arsch ficken! So anstrengend hätte ich mir das nicht vorgestellt!“

„Was heißt da ‚alle‘?“

„Na, Maggo, Toby, Adrian, Fabian …!“

„Was? Adrian und Fabian auch? Die haben das doch noch gar nie gemacht!“

„Doch, haben sie! Mit ihrer Schwester. Aber noch nicht so oft. Und Sebastian noch gar nicht. Ihre Charly hat es wohl mit den Geburtstagen. Zuerst hat sie ihre Brüder jeweils am vierzehnten Geburtstag entjungfert und ein Jahr später auch anal.“

„Also Sebastian noch nicht? Und Adrian nicht oft?“

„Ja, eben! Darum waren die ja besonders anstrengend. Jedenfalls habe ich im Moment genug von Sex. Und du, du wagst dich unters kalte Wasser? Nur zu, du hast es dringend nötig. Wirst sehen, danach fühlst du dich wie neugeboren!“

Ich verzog das Gesicht. Na, wenn sogar Angie beim Wasser von ‚kalt‘ sprach … Jedenfalls wählte ich die letzte Dusche in der Ecke, wo ein Rest von Trennwand wenigstens ein wenig Sichtschutz bot, drehte das Wasser auf und sprang erschrocken zurück. Eisig! Ich streckte eine Hand in den Strahl, dann die andere, danach den linken Fuß, den rechten Fuß, den linken Arm … Ei wenig spritzte auf meinen Bauch, dann umschlangen mich warme Arme. „Komm, Andy, ich helfe dir!“ Angie! Bevor ich mich zu Tode schämte sprang ich mutig unter den kalten Strahl. Brrrrr!

Angie lachte hellauf und sprang einfach nach, umschlang mich, vermutlich, um zu verhindern, dass ich sofort wieder auf der anderen Seite ins Trockene hüpfte und rubbelte mich mit ihren zarten Händen ab. „Wo ist die Seife? Du bist doch wohl nicht ohne Seife hierher gekommen?“ Ich schüttelte zitternd den Kopf. „Was? Du bist nicht ohne Seife gekommen? Oder, nein, du hast keine Seife dabei?“

„K-keine S-Seife!“, klapperte ich. Angie schaute mich an, als wäre ich ein Alien und klopfte mir auf den Bauch. „Schön hiergeblieben! Ich hol‘ eine!“ Und schon flitzte sie durch den Raum, dorthin, wo wir normalerweise alle zusammen duschten – oder eben alle, die gerade gleichzeitig eine Dusche notwendig hatten. Schon kam sie zurück und schimpfte: „Habe ich nicht gesagt, dass du da stehen bleiben sollst? Wenn du immer vor dem Wasser flüchtest, ist es auch immer kalt!“ Ihr schien es nichts auszumachen. Sie stand unter den kalten Strahlen, packte meinen Schwanz und zog mich unerbittlich zu sich. Brrr!

Angie seifte mich ein und tatsächlich gewöhnte ich mich langsam an die niedrige Wassertemperatur. Doch obwohl Angie mich an meinem Penis festhielt, bewirkte das nicht, dass er sich aufrichtete. Daran kann man erkennen, wie sehr ich unter dem kalten Wasser litt.

Nach dieser Prozedur ließ sie mich endlich los und wir gingen zurück zu unserem Camp. Lollo, Lulu und Anke hatten alles fürs Frühstück hergerichtet. Mama und Astrid fehlten aber. Den Geräuschen nach zu schließen, fickte Toby immer noch und womöglich ließ sich Mama von ihrer Schwester lecken. Wirklich ein schöner ‚Muttertag‘ für die beiden. Darum drehte sich auch bald das Gespräch am Tisch bei Kaffee, frischen Brötchen, weichen Eiern und Müsli. Anke brachte es auf den Punkt: „Und was ist mit mir? Schließlich bin ich auch eine Mutter, aber leider habe ich keinen Sohn, der mit mir ‚Muttertag feiert‘. „Und was ist mit mir?“, fragte Lindi mit gespielter Empörung.

„Ach, Kindchen! Du hast ja sehr begabte Finger und eine flinke Zunge, aber manchmal braucht man eben auch einen Schwanz!“, argumentierte Anke.

„Na, mit Arne hast du ja wohl den längsten fast exklusiv und fickfaul ist er wohl auch nicht, oder?“ Anke grummelte etwas. Mir schwante, dass ich da ein heißes Thema angefasst hatte.

„Arne ist eben nicht mein Sohn“, erwiderte sie, aber ich wusste jetzt, dass das nicht der wahre Grund war.

„Was ist wirklich los, Anke?“ Ich sah sie so durchdringend an, wie ich es manchmal im Kino gesehen hatte – oder ich versuchte es zumindest.

„Der Arne“, rückte sie dann mit der Wahrheit heraus, „ist im Grunde einerseits spießig und meint, zu viel Sex sei nicht gut für die Gesundheit und die Psyche und so ein Scheiß und andererseits ist er strunzgeil auf alle jungen Mädchen. Lindi, Angie, Marina, sogar die kleine Uschi sieht er so an. Manu ist ihm schon zu alt.“

„Du meinst, er ist pädophil?“, fragte ich entsetzt.

„Nicht wirklich. Also, er würde nie ein Mädchen zu irgendwas zwingen oder auch nur überreden, aber als er mit Angie das Deepthroaten geübt hat, hat er gelitten wie ein Hund, weil sie seinen Schwanz nur – nur!!! – in den Mund genommen hat, aber keinerlei Anzeichen gezeigt hat, dass sie mit ihm auch ficken möchte. Lindi denkt sich zwar nichts dabei und genießt es auch, aber seit du auf der Bildfläche erschienen bist, fühlt Arne sich vernachlässigt. Pflichtbewusst fickt er mich alle zwei Tage, aber ich bin mir sicher, dass er dabei an eins der jungen Mädchen denkt.“

„Oh, oh!“, ließ sich Lindi vernehmen. „Ich werde mal mit Angie reden. Ich selbst mach es wirklich gern mit ihm und wenn es ihm hilft, mach ich es auch gern öfter. Vielleicht machen wir es sogar mal wieder zu dritt …“

„Du meinst Arne, du und ich?“, fragte Anke nach.

„Ja, oder Angie, ich und Arne. Oder …“

„Und dafür kannst du ja mal mit den Jungs rummachen, wenn dich das anmacht, Anke. Maggo, Sebastian, Toby, …“

„Eigentlich wäre ich mehr für einen etwas größeren Schwanz. Diesbezüglich bin ich schon ein wenig verwöhnt durch Arne.“

„Und weil wir heute ‚Müttertag‘ feiern, stehe ich dir nach dem Frühstück gern zur Verfügung. Du kannst auswählen, was du und wie du es haben willst. Mit mir allein oder zusammen mit Lindi oder …“

„Du und Lindi? Das wäre schon geil!“

„Abgemacht, wenn Lindi will.“

„Klar! Für Mama und dich tu ich doch alles! Abgesehen davon werde ich allein von der Vorstellung schon ganz geil. Weißt du noch, was wir neulich geredet haben, wie wir von Anouk und den Zwillingen gekommen sind?“

„Oh, ja! Das könnten wir heute in die Tat umsetzen!“

„Was denn?“, gierte Anke nach Aufklärung. „Ich muss das doch auch wissen!“

Aber ich winkte ab. „Später wirst du es erleben!

„Und es wird dir gefallen, Mama!“

„Wo ist eigentlich Manu?“, lenkte ich vom Thema ab. Anke zog schmollend ab zu ihrem Zelt.

Marina machte auch mal den Mund auf. Sonst war sie nie so schweigsam. „Die Manu ist mit Sandra raus in die Dünen, bald nachdem sich die beiden fast ins Koma geleckt hatten.“ Ich schaute sie verwundert an, schließlich war sie da ja nicht dabei gewesen. „Ja, was? Ich habe es vom Fenster aus gesehen. Und gehört! Und danach sind die beiden abgezogen, haben was von einem ‚richtigen Schwanz‘ gesagt, gekichert und dabei ist noch der Name ‚Johnny‘ gefallen.“

„Aha! Das Trio im Zelt. Ja, der Johnny könnte gut zu Manu passen. Er ist nett. Seine Schwester Sam und ihr Freund Oliver sind auch nett. Ich habe sie ja gestern in der Dusche getroffen. Und Manu scheint sich ein klein wenig in diesen Johnny verguckt zu haben.“

„Und Sandra?“

„Ja, wie soll ich sagen? Der Johnny ist relativ potent, der kann sicher beide verkraften. Und Oliver ist ja auch noch da.“

„Ist das nicht der Freund von dieser Sam?“

„Schon, aber Samantha ist grad so eifersüchtig wie wir. Die kann auch gönnen!“

„Na dann!“, meinte Lindi, „trink deinen Kaffee aus und folge mir!“ Sie ging voraus zum Zelt, in dem nun Anke, Arne und seit dem Abgang von Lukas auch Tante Lollo schliefen. Es war aber nur Anke ‚daheim‘.

„Arne und Lollo sind nicht da?“, fragte ich sie.

„Ach, die beiden haben heute früh gefrühstückt und wollten dann einmal schauen, wie weit man am Strand entlang nackt spazieren kann, ohne Anstoß zu erregen. Und dabei eventuell nette verschwiegene Plätzchen entdecken.“

„…, die sie dann auch gleich entsprechend einweihen werden, vermute ich mal.“

Anke grinste. „Kann schon sein. Jedenfalls haben sie eine große Decke mitgenommen. Und einen Sonnenschirm. Die zwei sind ja noch nicht ganz so unverschämt braun wie du, Andy.“

„Die Ki ds sind alle so braungebrannt, weil wir uns eben viel an der frischen Luft bewegen. Bis auf Lindi natürlich, aber bei der liegt es an der blassen Haut. Aber es macht recht viel Spaß, sie immer wieder rundherum einzucremen.“

„Mir auch!“, versetzte Lindi. „Genau gesagt, macht es mich geil. Danach schieben wir fast immer eine Nummer. Bloß heute noch nicht!“

„Na, hör mal! Ich hab dich doch schon gefickt. Als Erste überhaupt heute!“, tat ich empört.

„Ich rede ja nicht vom Ficken, sondern vom Eincremen. Das holen wir aber nach. Nachher?“

„Aber sicher! Jetzt ist aber zuerst mal Anke dran. Wonach lechzt dein Herz? Oder die Muschi? Oder …?“

„Ich darf aber schon mitmachen, Mama? Oder?“, unterbrach mich Lindi.

„Ihr wollt mich also zusammen verwöhnen? Sehe ich das richtig?“

„Genau so, Mama! Sag zuerst, wie du es gern hättest, der Rest ergibt sich.“

Ohne ein weiteres Wort schnappte sich Anke meinen Schwanz und saugte heftig daran. Er war sowieso schon aus Vorfreude fast steif gewesen, stand jetzt aber wie eine Eins. Anke holte noch einmal tief Luft und schob ihn sich dann tief in die Kehle, lutschte ein wenig herum und ließ ihn langsam wieder hinausgleiten. Dabei die Zunge rauszustrecken, schaffte sie aber nicht und es zeigte sich erneut, wie einzigartig diesbezüglich Tante Astrid war.

„Darf ich dich reiten, Andy?“

„Klar! Ich bin immer froh, wenn wer anderer arbeitet!“ Sie boxte mich leicht in die Rippen und ich ließ mich stöhnend ‚vor Schmerz‘ auf die Matratze fallen, reckte meinen Schwanz himmelwärts und wartete auf die Reiterin. Anke legte sich flach auf meine Brust und tat ihre Schenkel weit auseinander.

„Liebe Tochter, bitte steck mir den Schwanz deines Liebsten in die Muschi!“ Das war eine überraschende Variante, aber Lindi brachte das nicht aus dem Konzept. Sie fummelte zuerst ein wenig an ihrer Mutter herum, dann packte sie meinen Beglücker und bugsierte ihn geschickt in die triefnasse Spalte. Anke hatte es anscheinend wirklich ganz dringend nötig!

Aber sie konnte sich beherrschen und fing nicht an, mich wie bei einem Rodeo zu reiten, sondern wiegte sich sacht, genoss das Ausgefülltsein, bis sich ihre Vagina genug gedehnt hatte, um meinen Speer zur Gänze aufzunehmen. Erst dann hob und senkte sie ihr Becken, zunächst langsam und genüsslich, dann etwas schneller werdend. Sie verstand es, sich eine lange und erfüllende Wohltat zu verschaffen und brachte mich nicht in Gefahr, vorschnell abzuspritzen. So konnte ich es noch lange aushalten. Dabei behielt ich den Plan im Auge, den ich mit Lindi ausgeheckt hatte. Die saß im Schneidersitz daneben und zwirbelte ihren Kitzler, bis sie auf eine besondere Idee kam. Sie richtet sich auf und kroch zwischen meine ausgestreckten Beine.

Plötzlich erstarrte Anke. „Lindi! Was machst du da?“

„Ich leck dich im Arsch, Mama! Zuerst habe ich gerochen, aber es roch gut. Da dachte ich mir, dass du dich richtig sauber gemacht hast. Und wozu? Damit du auch anal gefickt werden kannst. Richtig? Und da dachte ich mir, dass ich dich mal vorbereite. Schlimm?“

„Das ist ja toll, aber du musst das nicht tun, Lindi!“

„Ach was, Mama! Du würdest doch für mich dasselbe auch tun, oder?“

„Möchtest du das denn?“

„Ja, aber später! Jetzt bist erst einmal du dran.“ Und dann hörte ich nur noch heftiges Schlabbern. Die Vorstellung, wie die Kleine ihrer Mutter den Arsch ausschleckte, machte mich extrem geil und mein Schwanz wuchs noch ein wenig. Dazu stieß ich jetzt von unten in Anke hinein, damit sie ihr Becken eher ruhig halten konnte, was es für Lindi leichter machte, den Kontakt nicht zu verlieren. Die Konstellation schien Anke ungeheuer zu beflügeln. Bald stöhnte sie hektisch, dann spritzte sie sogar ein bisschen, was mich aber rein gar nicht abkühlte und nach heftigen Zuckungen brach sie auf meiner Brust zusammen. Lindi wälzte sie einfach auf die Seite und nahm Besitz von mir und meinem Schwanz. „Wir wollen den doch nicht ungenützt da rumstehen lassen!“, erklärte sie mir und ritt los.

Ich muss zugeben, dass es mit Lindi noch mehr Spaß machte als mit ihrer Mutter, die eine Weile wie tot neben uns lag. Aber da sich ihr Busen ruhig hob und senkte, erkannten wir, dass sie keineswegs tot war. Nach einem Weilchen gab sie auch noch andere Lebenszeichen von sich und rappelte sich auf. Offenbar fiel ihr nun ein, was sie ihrer Tochter angekündigt hatte und krabbelte hinter uns.

„Puuuh!“, maulte Anke. „So richtig sauber bist du aber nicht. Du riechst unangenehm!“

„Ach, Mama, du hast mir das mit der ‚Kanalreinigung‘ ja immer noch nicht so richtig gezeigt. Und nur putzen wirkt eben nicht hundertprozentig, oder?“

„Das kannst du wohl glauben, Lindi! Ich denke, wir alten Weiber werden für euch junges Gemüse mal so eine Art Grundkurs abhalten. Die Marina redet ja auch oft davon. Jetzt sollte man das endlich mal auf die Reihe bringen.“

„Von welchen alten Weibern sprichst du, Anke?“

„Tja, also eben ich, Bella, Astrid, Lollo – gut, die zählt nicht wirklich dazu! – und diese Lulu, wobei ich nicht weiß, ob die selbst weiß …“

„Ich glaube, eher nicht. Die hatte ja noch gar keinen Analverkehr. Das steht mir auch noch bevor, wenn’s mal passt.“

„Na gut! Dann eben wir vier. Und wie viele Schülerinnen werden wir wohl haben?“

„Mich auf jeden Fall“, zählte Lindi auf, „dann Marina, wahrscheinlich auch Manu, eventuell sogar Angie …“

„Wenn ich überlege, werden sich vermutlich auch Sandra, Pia-Maria und eben Lulu dafür interessieren.“ Es sollten das am Ende noch nicht alle sein, aber das konnte ich ja nicht wissen.

„Hm, das gibt ganz schön Arbeit. Aber es ist sicher lohnend!“, meinte Anke.

„Und das alles, damit du mich auch im Arsch lecken kannst, Mama?“, scherzte Lindi.

„Genau so, liebes Töchterlein. Dich im Arsch zu lecken war immer schon mein Herzenswunsch!“ Den ganzen Disput über steckte zwar mein Schwanz in Lindi, aber ich war so auf das Gespräch konzentriert gewesen, dass ich vergessen hatte, mich entsprechend zu bewegen. Schlimmer noch, mein Harter machte Anstalten, ein Weicher zu werden. Das fiel auch meiner Freundin auf.

„Mir scheint, der liebe Andy steht mehr auf dich, liebe Mama. Vielleicht, weil heute sein spezieller Muttertag ist, vielleicht ist es aber auch deine ultrageile Figur. Wer weiß? Jedenfalls könntest du ihn jetzt wieder übernehmen. Dann könnten wir machen, was wir uns kürzlich ausgedacht haben.“

„Und das wäre?“, fragte Anke interessiert.

„Ganz einfach, liebe Mama. Er fickt dich in den Arsch, der ist ja schön sauber und ich lecke dabei deine Muschi. Und dann tauschen wir.“

„Hm, hm!“, machte Anke. Das klingt gar nicht schlecht! Ja, ich hätte gern noch einmal seinen Schwanz, aber zuerst vorne rein. Du könntest dabei aber meinen Arsch vorbereiten. Nimm dazu aber die Gleitcreme aus meinem Waschbeutel. Die wirkt doch besser als Spucke.“

„Geht okay! Ich darf dann auch davon haben, ja? Wenn wir dann tauschen?“

Damit war Anke natürlich einverstanden und Lindi stieg von mir runter. Zuerst bliesen die beiden meinen Schwanz gemeinsam wieder hart, besser gesagt, abwechselnd. Anke verzichtete aufs Deepthroaten, wahrscheinlich, weil sie wusste, dass Lindi diese Kunst noch nicht beherrschte, aber es unbedingt auch können wollte. Lange hatten sie nicht zu tun, dann stand er wieder in aller Pracht und Anke schwang sich in den Sattel. Wir gingen es gemütlich an, aber durchaus intensiv. Ich stieß so tief vor, wie es möglich war und jedes Mal, wenn ich sachte bei ihr hinten anstieß, ließ sie ein lustvolles Stöhnen hören.

„Tut das nicht weh?“, fragte ich einmal, als ich etwas fester hinten anklopfte.

„Schon ein bisschen, aber du bist schon rücksichtsvoll. Von Arne bin ich die Länge ja gewöhnt und er passt auch gut auf, stimmt‘s, Liebes?“

„Ja, Mama, aber ich bin da wohl etwas größer gebaut, denn Arne stößt nur selten an und bei Andy war es erst zweimal der Fall. War aber nicht schlimm. Wenn man so richtig geil ist, steckt man das weg. Stimmt’s, Mama?“

Ankes Antwort ging in einem Stöhnen unter, denn ich war wieder ganz leicht an ihrem inneren Ende angekommen. „Weiter, weiter! Fick mich hart!“, rief sie. Natürlich tat ich ihre den Gefallen und erhöhte das Tempo, versuchte aber immer, nicht die ganze Länge zum Einsatz zu bringen. War schon seltsam! Bei Angie war ich noch nie hinten angestoßen, auch bei Manu und Marina nicht!

Irgendwie schaffte ich es offenbar, nach einiger Zeit mit meiner Eichel über ihren G-Punkt zu schrammen, was ihr fast die Luft wegnahm. Anke schrie leise auf, hechelte, stöhnte, dass Lindi angst und bange wurde. „Mama, was ist mit dir?“

„Alles – hhuuaah – in – hachhach – Ord – Jajjajajay – nung, Baby. So – ch ch ch ohja! – schön!“ Lindi war beruhigt oder tat zumindest so. Aber wenn es schön war? Offenbar war es so schön, dass Anke nun kam. Und zwar nass. Sie spritzte und überflutete meinen Schwanz, den ich aber nicht rausziehen konnte, weil sie ja fest drauf saß. Und eigentlich wollte ich auch nicht, denn es war auch für mich unendlich geil. Anke war die zweite Lady, die nass abspritzte, abgesehen von den ‘Zinker-Girls‘, die dafür aber immer einen Arschfick brauchten, was tatsächlich noch spektakulärer war, weil da die Flüssigkeit ungehindert aus der Lustritze spritzen konnte. Oft sogar ziemlich weit oder hoch. Meist ging es ja irgendwie in den Sand, weil ich die Mädels überwiegend von hinten in den Arsch fickte, während sie auf allen Vieren standen, aber wenn sie in Rückenlage, oft mit angezogenen Beinen, ins Arschloch gefickt wurden, kam es schon mal vor, dass der Strahl auf meinem Bauch, meiner Brust und sogar in meinem Gesicht landete. Das war so geil, dass ich diese Flüssigkeit sogar genoss, ganz im Gegensatz zu reinem Urin. Da waren die Mädels viel abenteuerlustiger.

Mir fiel die erste Frau ein, die ich beim Abspritzen während eines Vaginalverkehrs erlebt hatte, nämlich Barbie, und dass die ja auch eine Mutter war. Falls sie mir heute über den Weg lief, zufällig, würde ich ihr wohl auch ‚Sex nach Wunsch‘ anbieten, aber extra suchen wollte ich sie nicht. Immerhin war da ja auch noch Lulu in unserem Camp und die lag mir nicht nur geographisch näher.

Inzwischen war ich tropfnass und Anke fast leergespritzt. Nur noch ein paar Tröpfchen kamen heraus. Auch atemtechnisch hatte sie sich erholt und konnte in ganzen Sätzen reden. „Fick mich jetzt von hinten, Andy und dann in den Arsch!“ Ich krabbelte unter ihr heraus und richtete mich hinter ihr auf.

„Du, Mama, ich möchte auch so spritzen können. Bringst du mir das bei?“ Lindi, die Unersättliche!

„Lernen kann man das wohl nicht, Baby, entweder es passiert, oder eben nicht. Du hast da gute Chancen drauf, weil ich glaube, dass das erblich ist. Schau dir die anderen an. Die ganze weibliche Verwandtschaft der Kochs spritzt, wenn sie anal beglückt werden. Das wird, so hat es mir mal Oma Zinker erklärt, über die Generationen hinweg vererbt, von Mutter zu Tochter und sogar über Söhne. Dann überspringt die Begabung natürlich eine Generation, weil ja Männer generell spritzen.“

„Und wenn sie in den Arsch gefickt werden, die Männer?“

„Keine Ahnung! Wenn sie es mögen, warum nicht? Abspritzen ist bei Männern ja normal, das ist ihr Orgasmus. Bei uns Frauen gibt es die nassen Orgasmen eher selten …“

„Ja, das hat mir Tante Astrid auch schon mal erklärt. Nur relativ wenige Frauen spritzen und von denen noch weniger beim Analverkehr. Da sind die ‚Zinker-Girls‘ echte Raritäten.“

„So ist es! Und von diesen Raritäten haben wir gleich ein halbes Dutzend hier.“

Ich zählte kurz nach: Mama, Astrid, Manu, Marina, Angie. Fünf. Ach ja, Tante Lollo natürlich, obwohl ich es da nicht aus eigener Anschauung bestätigen konnte. Sechs. Ein halbes Dutzend!

„Hör auf, zu träumen, Andy! Steck mir deinen Schwanz rein und fick mich noch einmal richtig durch. Baby, mach bitte dabei mein Arschloch klar!“, gab sich Anke ungeduldig. Dabei war sie erst vor ein paar Minuten fast weggetreten vor lauter Orgasmus. Glücklicherweise hatten alle unsere Frauen eine beneidenswert robuste Konstitution. Wir Männer aber wohl auch! Training ist eben alles, egal ob Sport oder Sex, wobei sich beide Trainings gegenseitig nicht schaden.

Hurtig versenkte ich meinen Spieß in Ankes noch immer tropfnasser Spalte und versuchte, wieder den bewussten Punkt zu treffen. Lindi rutschte unter den flachen Bauch ihrer Mutter und fing an, ihr die Muschi zu lecken, Kitzler, Schamlippen, Schwanz, Schamlippen, Kitzler und retour. Anke kreischte vor Lust. Lindi leckte hingebungsvoll. Und ich wuchtete meinen Schwanz eins ums andere Mal in Ankes heiße Röhre, wobei ich gezielt versuchte, sie jedes Mal hinten zu berühren, jedoch nur ganz, ganz zart, sodass es wie eine Liebkosung wirkte. Und noch einmal flippte Anke aus und schoss nun ihrer Tochter einen würzigen Strahl ins Gesicht. Die war nun doch nicht so abgebrüht und gab Geräusche von sich, die von wenig Freude zeugten. Aber Anke entschuldigte sich nicht. Immerhin hatte Lindi lebhaftes Interesse daran bekundet, auch abspritzen zu ‚lernen‘.

Stattdessen nahm sie das vorherige Thema wieder auf. „Weißt du, Baby, du musst auf jeden Fall locker sein und dich gehen lassen. Entweder du spritzt dann oder eben nicht. Ein Orgasmus mit Spritzen ist zwar etwas geiler, aber deswegen ist ein normaler ja auch nicht schlecht, oder?“ ‚Baby‘ äußerte sich dazu nicht, widersprach aber auch nicht. Natürlich fehlte ihr bislang der Vergleich, aber dass ein Orgasmus etwas Großartiges war, egal ob mit oder ohne, das konnte sie wohl auf jeden Fall bestätigen. Sonst wäre sie wohl kaum so sexversessen gewesen.

Lindi krabbelte jetzt wieder unter Anke heraus und holte die Gleitcreme. Ich stak unverändert in der heißen Röhre ihrer Mutter und bewegte mich nur wenig, weil ich merkte, dass ich auch kurz vor dem Abschuss stand.

Mit der Tube in der Hand schwang sich Lindi über den Rücken ihrer Mutter, entlastete diese aber, indem sie ihre kräftigen Beine auf den Boden stemmte. Ihr Kopf kam direkt vor meinem Bauch zu liegen und ich sah in ihr tapferes Gesicht, das von der mütterlichen Dusche noch gezeichnet war. Sie hatte darauf verzichtet, sich abzuwischen, trug die Spuren sichtlich mit Stolz. Zunächst streckte sie ihre spitze rosa Zunge heraus und leckte ihrer Mutter intensiv das Arschloch. Anke quittierte das mit wohligem Brummen.

Immer intensiver baute sich mein Druck auf. Es war zwar möglich, dass mein Schwanz nach dem Erguss hart blieb, aber sicher war ich mir nicht. Sicher war nur, dass ich noch einige Aufgaben zu erfüllen hatte. Anke in den Arsch ficken, Lindi ficken, Lindi in den Arsch ficken. Danach konnte ich abspritzen, auf wem oder in wem auch immer. Es musste also eine Erholungspause her. Zum Glück merkte ich, dass nicht nur Sperma, sondern auch Pisse nach außen drängte. „Ich muss mal pissen!“, verkündete ich und fing an, langsam meinen Schwanz aus Anke zu ziehen.

„Mama, weißt du, was er gestern mit mir und Manu gemacht hat?“

„Vermutlich hat er euch gefickt. Na und?“

„Das auch, aber dann musste er pissen und da habe ich mich erinnert, dass er mir versprochen hatte, mir mal in die Muschi zu pissen und …“

„Wie? In die Muschi? Schwanz reingesteckt und dann gepisst oder bloß auf den Schlitz?“

„Nein, nein! Schon richtig rein! Weißt du, Andy hat uns neulich von einer Familie erzählt, bei der er zwei Töchter und deren geile Mutter gebumst hat. Und die Mutter hatte sich das von ihm gewünscht, aber er wollte das nicht.“

„Und dann?“

Lindi grinste ganz unverschämt, zog eine Schnute, klimperte mit den Augen und schaute ihrer Mutter treuherzig in die Augen. „Mir konnte er halt nicht widerstehen!“

„Das heißt, er hat es tatsächlich getan? Und Manu war dabei?“

„Ja, die hat auch noch was davon abgekriegt. Andy hatte wohl gesoffen wie ein Dromedar!“

„Na, na!“, rügte ich sie. „So viel war es auch wieder nicht. Aber genug, oder?“

„Oh ja! Es war megageil! Ich bin ganz wummerig geworden von!“

„Hm!“, überlegte Anke. „Ich habe mir das auch schon mal überlegt. Die Tessa, du weißt schon, die vom Nachbarhaus, macht das öfter und ist schwer begeistert. Hat sie jedenfalls mal erzählt. Da dachte ich mir, ich frag beizeiten mal Arne, aber ich habe es vergessen.“

„Ich habe das damals zufällig auch gehört. Die Tessa hat ja ein Organ … Hat womöglich auch die alte Kretzschmar von über der Straße mitgekriegt. Die hat sich das aber wohl nicht auch gewünscht.“

„Wer weiß? Die alten Weiber sind oft geiler als man ihnen zutraut“, klugscheißerte ich. Dabei dachte ich nicht nur an Antonia, die Mutter von Anja und Belinda, sondern auch an die bayrische Elke und Valeria, die Mutter meiner Meike. Obwohl die ja nun kaum älter als Mama und Tante Astrid war. Egal, geil waren sie ja alle.

„Wie auch immer! Was ist, Andy? Packen wir die Gelegenheit am Schopf! Piss mir in die Muschi! Volle Pulle!“

„Was? Etwa hier im Zelt?“

„Natürlich nicht! Gehen wir doch in das Wäldchen, wo ihr sonst immer eure Pissspiele macht.“ Lindi erzählte ihrer Mutter offenbar wirklich alles Mögliche. Sei’s drum! Wir gingen also hinaus – bezeichnenderweise war der Eingang vollkommen offen gewesen und jeder Vorbeikommende hätte uns beobachten können. Vielleicht hatte sogar jemand es getan, aber das bereitete uns keinerlei Kopfzerbrechen.

Wir wandten uns in Richtung Wäldchen, als Angie herangestakst kam. Sie wirkte etwas steif, nicht so geschmeidig wie sonst und auch nicht so erfrischt wie vor kurzer Zeit in der Dusche. „Hallo, Angie!“, begrüßte ich sie. „Was ist denn mit dir los? Du wirkst etwas uncool!“

Sie grinste schief. „Kein Wunder! Die Jungs haben mich richtig kaputtgefickt!“

„Echt jetzt? Du kriegst doch sonst nicht genug. Wer denn aller?“

„Ich krieg ja auch nicht genug, zumindest nicht völlig! Aber mein armer Arsch ist kaputt. Nach dir gestern, und das war ja schon heftig, weil es mein erster Arschfick war und dann gleich mit einem der größten Schwänze hier, wollten es alle auch probieren.“ Sie grinste wieder. „Schuld ist nur mein Sprachfehler! Ich kann nämlich nicht nein sagen. Also hat mich zuallererst Toby beglückt, dann Adrian, dann Maggo, dann gleich drauf sein Kumpel, der Sebastian. Der dritte Bruder Fabian wollte dann auch nicht verzichten. Marina hat ihn quasi dazu aufgefordert. Irgendwann ist sogar der Jürgen dazugestoßen. Und wie die alle fertig waren, hätten die ersten schon wieder können …“

„Du meine Güte!“ Anke schlug die Hände zusammen. „Und alle in den Arsch? Wenn ich richtig gezählt habe, waren die zu sechst. Und vorher noch Andy! Zusammen, wenn alle zweimal dran waren, sind das dreizehn Arschficks in Reihe. Kein Wunder, wenn du lädiert bist. Ich hätte das nicht ausgehalten! Armes Kind!“ Das ‚Kind‘ brachte ihr einen wütenden Blick ein. Angie war zwar die Jüngste im Camp, aber sie wollte kein ‚Kind‘ mehr sein. Aber sie sagte dazu nichts. Ich dachte, dass es ihr Glück gewesen war, dass die sechs Genannten nur über eher dünne Fickspargel verfügten. Das schonte natürlich den Schließmuskel.

„Nein, nein! Dreizehn waren es nicht. Das hätte ich nicht ausgehalten. Es waren Andy und die sechs gestern. Toby, Maggo und Adrian heute nach dem Frühstück noch einmal. Ich glaube, das sind zehn, oder? Jetzt bin ich geschafft.“

„Du meine Güte!“, wiederholte Anke. „Da solltest du was tun. Geh lieber zu deiner Mama und lass dir was geben. Ich denke, die hat da eine gute Salbe, damit du bald wieder fit bist.“

„Die haben dir dann wohl die ganze Geilheit aus dem Körper gefickt?“, erkundigte ich mich scheinheilig.

„Im Gegenteil! Ich bin geil wie Sau! Sozusagen saugeil, aber mein Arsch macht nicht mehr mit! Und für meine Pussy interessiert sich keiner.“

„Ich interessiere mich sehr wohl für deine Pussy, aber grad jetzt ist schlecht. Wir müssen dringend pissen gehen und außerdem habe ich heute ‚Müttertag‘!“

„Was ist das denn?“

„Heute ficke ich nur Mütter, beziehungsweise ich biete ihnen Sex nach ihren ganz persönlichen Vorstellungen.“

„Geile Idee! Was ist mit Mama?“

„Die war heute schon als zweite dran. Anke ist die dritte.“

„Und jetzt?“

„Jetzt erfülle ich ihr noch ein paar Wünsche.“

„Er pisst ihr in die Muschi!“, platzte Lindi heraus.

„Geile Idee, das will ich auch mal!“, meldete Angie zu meinem Erstaunen. Da stand mir ja noch was bevor! In diesem Moment trat Astrid, Angies Mutter aus dem Wohnwagen, stellte sich breitbeinig in die Sonne und reckte sich. Herrlicher Anblick. Ihre Figur war wirklich jungmädchenhaft zart, dabei aber athletisch straff und wenn sie sich so reckte, standen ihre nicht zu großen Titten wie Apfelhälften mit kurzen dicken Stängeln nach oben. Wahrlich zum Anbeißen. Dabei sickerte etwas Weißes aus ihrem Schlitz. Toby hatte zugeschlagen. Geil!

Das fand auch Angie, denn sie sank vor ihre Mutter auf die Knie, setzte sich auf die Fersen und hob den Kopf, sodass sie mit ihrer Zunge das Sperma ihres Bruders aus der Fickspalte ihrer Mutter lecken konnte. Angie wurde täglich mehr zur Schlampe. Großartig!

Bei Toby, der nun gemächlich hinter seiner Mutter erschien, wirkte der Anblick prompt. Sein Schwanz, der wohl vor wenigen Minuten die Muschi seiner Mutter besamt hatte, sprang geradezu in die Höhe. Ein echter Kochschwanz eben! Toby zögerte auch nicht lange. Er griff Tante Astrid an die Titten und schob ihr von hinten seinen Harten in den Arsch. Der war vielleicht noch gut geschmiert, weil ihr ja Toby bei unserem Sandwich in den Darm gespritzt hatte. Angie hörte keine Sekunde auf die mütterliche Fotze zu lecken. Das war so geil anzusehen! Tante Astrid wurde von ihrem Sohn in den Arsch gefickt und gleichzeitig leckte ihr ihre jüngere Tochter die Fickmuschel aus. Ganz klar, dass mein Schwanz auch wieder wie eine Eins stand. Ans Pissen war im Moment nicht mehr zu denken. Anke und Lindi dachten wohl genauso. Sie standen links und rechts von mir, je eine Hand an meinem Schwanz und wandten keinen Augenblick die Augen ab von diesem öffentlichen Auftritt von Mutter, Sohn und Tochter. Auch Toby hatte sich in den letzten Tagen geöffnet und in Richtung immergeil entwickelt. Trotzdem er schon in frühester Jugend bei Marinas Mutzenbacherspielen mitgemacht hatte, war er bisher eher zurückhaltend gewesen. So wie jetzt gefiel er mir aber besser!

Während wir gebannt zusahen, wuchs der Blasendruck ins Unermessliche. Unmöglich jetzt noch ins Wäldchen zu kommen. Aber da sowieso Public Show angesagt war, kam es auf eine mehr nicht mehr an. Ich schob Lindi nach vorn, Anke hinter sie, legte deren Hände auf die Schultern ihrer Tochter und schob meinen schmerzenden Schwanz in Ankes glitschige Möse, entspannte mich und pullerte los. Anke schrie auf vor Überraschung und purer Lust. Mein Saft spritzte hart in Ankes Muschi, plätscherte üppig heraus und rann über unsere Beine in den Sand. Dabei beobachteten wir fasziniert die Sexshow von Astrid und ihren Kindern, Lindi und ich mehr oder weniger sprachlos, Anke vor Wollust kreischend. Plötzlich begannen ihre Schenkel zu flattern und ihre Knie gaben nach. Ich musste sie an den Hüften festhalten, sonst wäre sie zusammengefallen wie ein angestochener Luftballon.

Da erschien neben Astrid ihre Schwester Bella, meine Mutter. Sie musterte Astrid und warf sich in dieselbe Pose. Mama war schon immer etwas üppiger gebaut, ihre Brüste größer. Eher deshalb und nicht, weil sie gut ein Jahr älter war als Astrid, hingen diese ein wenig. Aber in der gereckten Stellung wirkte auch Mama bombastisch sexy. Gleich hinter ihr erschienen Marina und Maggo. Die zwei warfen sich einen Blick zu, dann machten sie, was Angie und Toby bei deren Mutter taten, bei ihrer eigenen. Marina kniete vor Mama und leckte hingebungsvoll ihre Fotze, Maggo stach zu und fickte sie in den Arsch. Das war eine Schau! Und mein Schwanz schwoll in Ankes nasser Möse zu ungeahnter Größe und Härte!

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