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Zur Hure erzogen 169 – Eine Zugfahrt, die ist lust




Ich genoss den Urlaub. Tagsüber baden und sonnen am Strand, zwischendurch mal eine Nummer mit einem der Jungs vom Campingplatz und am Abend ließ ich es mir von Sylvestes Riesenschwanz ordentlich besorgen – und öfters waren seine Freunde auch mit dabei.
Aber irgendwann musste ich auch wieder zurück.
Ich entschied mich nicht wieder Auto zu stoppen, sondern nahm die Bahn.
Der Zug war ziemlich voll, nur ein Abteil war lediglich mit drei jungen Burschen besetzt, die laut Musik hörten. Sie erzählten mir später, dass sie das bewusst machen, um das Abteil für sich alleine zu haben. Zu dieser Taktik gehörte es auch, dass sie ihre verdrecktesten T-Shirts anzogen oder überhaupt mit nacktem, verschwitztem Oberkörper herumlungerten.

Ich hatte da keine Vorbehalte. Die Jungs wirkten witzig und so fragte ich sie, ob ich mich zu ihnen gesellen durfte. Es war ihnen anzusehen, dass ihnen ein offenherziges junges Mädchen als Mitreisende deutlich lieber war, als irgendwelche brave Touristen.

Die drei hatten einen riesigen Biervorrat an dem sich mich teilhaben ließen. Zu der Zeit war auch das Rauchen im Zug noch völlig normal und bald war das Abteil total vernebelt.
Gegen Abend, ich war schon einigermaßen angesäuselt, bauten sie einen Joint und ließen ihn herumgehen, sodass ich bald auch ziemlich zugekifft war.

Ich nehme an, das hatten die drei so geplant, denn nun zogen sie ein paar Würfel hervor und schlugen vor, eine Partie „Mäxchen“ zu spielen, bei dem der Verlierer jeder Runde ein Kleidungsstück ablegen musste.

Sie dachten wahrscheinlich, dass ich nicht merkte, dass sie schummelten, um mich dazu zu bringen mich auszuziehen. Und da ich ohnehin nur T-Shirt und Shorts anhatte, war ich bald nackt.

„Mehr kann ich nicht mehr ausziehen“, kicherte ich bekifft. „Aber spielen wir weiter. Wenn wieder wer von euch gewinnt, dann blase ich ihm einen.“

„Echt jetzt?“, wollten sie wissen.
„Klar, ist ja nichts dabei, seid ja süße Buben!“, grinste ich breit.

Bei der nächsten Runde hatte ich erstmals das Gefühl, dass sie richtig spielten, weil jeder gewinnen wollte. Schließlich gewann Sandro, ein Typ mit schulterlangen Locken.
„Also los, Spielschulden sind Ehrenschulden“, meinte ich. „Runter mit der Hose!“
„Ausziehen! Ausziehen!“, skandierten seine zwei Freunde.
„OK, OK“, sagte Sandro. „Aber ihr geht raus! Wenn ihr zuschaut, dann kann ich nicht!“
Unter Protest und Gekichere verließen die beiden das Abteil.
Sandro schloss die Türe und legte den Riegel vor.
„War das wirklich ernst gemeint?“, versicherte er sich.
„Ja, klar, komm schon“, forderte ich ihn auf und griff an den Knopf seiner Shorts.

Die Jungs waren schon drei Tage mit dem Zug unterwegs. Dementsprechend roch es als er sich seiner Hose entledigte, aber ich war Schlimmeres gewohnt.
Ich kniete mich auf den bierverschmierten Boden des Abteils und nahm seinen weichen Pimmel in die Hand.

Der Bursche war besoffen und auch etwas nervös – zwei Faktoren, die der Erektion nicht förderlich waren. Aber ich war Profi genug um zu wissen, was zu tun war.
Vorsichtig zog ich die Vorhaut zurück und entblößte die Eichel. Weiße Ablagerungen bewiesen, dass der Junge sich schon länger nicht gewaschen hatte.
Den Schaft mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger haltend begann ich mit sanften Wichsbewegungen um Blut in den Penis zu pumpen.

Ich sah nach oben in sein Gesicht. „Leg dich zurück“, forderte ich ihn auf und er ließ sich tatsächlich in den Sitz sinken.
Das Würstchen wuchs zwischen meinen Fingern und schwoll zu einer brauchbaren Größe an. Nun war es Zeit, meinen Mund einzusetzen:
Ich leckte um die Eichel, setzte meine Lippen auf der Spitze an und ließ sie in den Mund gleiten, wo ich sie mit Spucke umspülte.
Dann spießte ich meine Maulfotze auf die gesamte Länge der Samenkanone. Es war mir ein Leichtes, ihn bis zum Schaft aufzunehmen – hier machte sich meine Blasroutine bemerkbar; gerade in den Tagen davor hatte ich ein paar prächtige afrikanische Geräte im Mund gehabt, die meinen Würgereiz gefordert hatten.

Mit dicht um den Schaft gelegten Lippen bewegte ich meinen Kopf wieder zurück bis nur mehr die Eichel in meinem Mund war. Ich begann den Burschen mit meinem Fickmaul zu bearbeiten.

Es war absehbar, dass er bald abspritzen würde. Damit hätte ich meine Spielschuld eingelöst gehabt. Aber das Luder in mir war erwacht und ich wollte noch mehr auf dieser langen Zugfahrt erleben.

Ich unterbrach das Blasen. Er sah mich verwirrt an.
„Willst du ficken?“, fragte ich.
„Öh … ja! Klar … wenn DU magst.“

Ihm dabei immer ins Gesicht sehend stand ich auf, hielt seinen Schwanz in der Hand und setzte ihn an meiner Möse an.
Wir seufzten beide auf, als ich mich auf seinen Schoß sinken ließ.
Ich beugte mich zu ihm und legte meine Lippen auf seine. Dann öffnete ich den Mund und unsere Zungen gingen auf Tour. Dabei wippte ich mit meinem Becken auf und nieder.
Er fasste mich an den Hüften, ließ aber mir die Führung als ich nun begann ihn zu reiten.

Erst als ich ihm ins Ohr sagte „Komm, fick mich“, griff er mir auf die Pobacken und beschleunigte das Tempo.
Der Zug ratterte durch die Nacht und der Schwanz glitt nun regelmäßig sanft schmatzend zwischen meinen tropfenden Schamlippen auf und ab. Dabei rieb er immer mehr ihres heißen Saftes aus meinem Schleimloch.
„Oh ja!“, stöhnte ich und drückte seinen Kopf an meine Brust.

Er leckte gierig nach meinen Nippeln.
„Mach weiter“, flüsterte ich und erhöhte nun meinerseits das Tempo.
Er biss sich auf die Lippen. Man sah ihn an, dass er gegen das Bedürfnis kämpfte abzuspritzen.
Ich wollte ihn aber schon zum Kommen bringen. Einfach deswegen, weil ich besamt werden wollte. Und angesichts von Sandros Freunden, die sich in der Zwischenzeit im Zug herumtrieben, war ich sicher, dass ich mir um meine Befriedigung keine Sorgen machen musste.

Meiner Fickroutine konnte er nicht viel entgegensetzen. Er kapitulierte und gönnte sich den Höhepunkt in meiner Spalte. Laut stöhnend ließ er seinen Samen fließen. Sein Schwanz vibrierte in meiner nassen Grotte und warmer Regen prasselte in mich hinein.

„Boah, das war ein Wahnsinn! Mit dir würde ich gerne öfter spielen“, meinte er als ich von ihm heruntersteige, wobei nicht klar war, ob er das Würfeln oder das Ficken meinte.
„Können wir gerne! Von mir aus gleich, die Nacht ist jung“, lachte ich ihn mit Blick auf sein immer noch hartes Rohr an. Er wirkt jetzt nüchtern, und ich war sicher, dass er für noch eine Runde bereit war.
„Hast du schon mal arschgefickt?“, fragte ich.

„Äh … naja, nein“, kam die zögerliche Antwort.
„Und willst du’s ausprobieren?“
„Ja!“, sagte er deutlich und nickte heftig. Das war eine klare Ansage.

Ich drehte mich um, reckte ihm meinen knackigen Hintern entgegen und kniete mich auf die Sitzbank.
„Na dann herein in die gute Stube!“, forderte ich ihn auf.

Er machte sich hinter mir zu schaffen. Im Abteil war es eng und die Sitzbank war kurz, sodass er einige Momente brauchte, bis er sich richtig positioniert hatte.
Dann griffen seine Hände nach mir und streichelten meine Hüften.
Ich merkte, wie er sich über mich beugte und spürte seinen warmen Atem auf meinem nackten Rücken.

Ich hatte mir gedacht, dass er ein typischer unterfickte junger Kerl war, denen die Hormone schon fast bei den Ohren herauskommen. Daher wunderte ich mich, dass er sich jetzt Zeit ließ, um die Situation zu genießen und seine Zunge langsam meine Wirbelsäule nach unten wandern ließ.

Zärtlich biss er mir in den Hintern. Seine Hände streichelten meinen Bauch ud meinen glatten Venushügel, kneteten meine Brüste.
Noch überraschter war ich, als er meine Backen spreizte und seine Zunge um meinen Anus kreisen ließ.
Mit einem Arm hielt er mich fest umschlungen, die andere Hand befingert meine nassen Schamlippen. Seine Finger drangen in meine Weiblichkeit. Ich drückte ihm meinen Hintern entgegen, ergriff seine Hand und führte seine Finger zu meinem Kitzler. Er nahm ihn zwischen Daumen und Zeigefinger und begann zu reiben. Ein elektrischer Schlag durchzuckte mich bis zu den Zehenspitzen. Ich stöhnte vor Geilheit. „Oh, ist das geil! Leck mir das Arschloch!“

Wenn er nicht von sich auch schon so weit gegangen wäre, hätte ich das von den unerfahrenen Burschen nicht verlangt, aber ich merkte, wie scharf er auf meinen Hintern war.
Es schien, als hätte er nur auf die Aufforderung weiterzumachen gewartet und presste jetzt sein Gesicht zwischen meine Backen. Und da spürte ich auch schon, wie seine Zunge meinen Schließmuskel durchdrang.
Jetzt wollte ich seinen Schwanz in meinem Hintereingang spüren.
Ich drehte den Kopf nach hinten und rief „Fick meinen Arsch!“

Dann griff ich nach meinem Rucksack, der zwischen den Sitzen am Boden lag und zog eine Flasche mit Sonnenmilch hervor, die ich an Sandro weiterreichte.
„Leer mir was davon auf den Arsch und schmier deinen Schwanz damit ein“, befahl ich ihm.

Gleich darauf hatte ich das Gefühl, dass er mir die halbe Flasche in die Ritze leerte. Sein Mittelfinger fuhr dann aber geschickt in meine Rosette und massierte den engen Muskel.
„Ja… Wahnsinn … ist das geil“, stöhnte ich und schwenkte meinen Unterleib ungeduldig hin und her. Sehnsüchtig erwarte ich mir sein hartes Glied in meinem Arsch.
„Komm jetzt, bohr ihn rein!“, verlangte ich. Da spürte ich auch schon seine Schwanzspitze gegen den Schließmuskel drücken.

Seine Unerfahrenheit machte ihn vorsichtig. Von mir aus hätte er seinen Harten ruhig ordentlich in mein Scheißloch jagen können, aber seine Zögerlichkeit hatte auch einen Reiz, und die empfindlichen Nerven meines Anus registrieren jede Schwellung seiner Männlichkeit.
Fast zärtlich begann er meinen Arsch zu ficken. Immer wieder passierte seine Eichel meinen Schließmuskel. Langsam bewegt er sich hin und her. Ich hatte verrückt werden können vor Lust.

„Komm, noch tiefer rein!“, verlangte ich und er stieß tiefer in meine Eingeweide vor.
Jetzt steckte er tief in meinem Hintern und hielt inne. Seine Hände hatten meine Backen gepackt und hielten sie auseinander. Ich hielt mich mit beiden Händen an der Sitzlehne fest, brauchte mich gar nicht mal zwischen den Beinen zu streicheln – als Analerotikerin war ich auch so schon kurz vorm Explodieren.

Plötzlich sagte er zögerlich „Carina, du, … ich bekomme gleich einen Krampf …“
Das war verständlich, denn er kniete mit einem Bein auf der Sitzbank, das andere stand am Boden, gleichzeitig musste er den Kopf schief halten, um nicht am Gepäcksnetz anzustoßen.

„OK“, sagte ich rasch. „Setz dich auf die Bank und lass mich machen.“
Sobald er Platz genommen hatte, stellte ich mich mit dem Rücken zu ihm und ging langsam mit dem Unterleib nach unten.
Punktgenau dirigierte ich meinen Hintern auf seinen Ständer.

Ich rastete ein und war wieder im siebenten Himmel. Seinen Schwanz vollständig in meinem Darm saß nun auf seinem Schoß.
So soll es sein, dachte ich und legte meine Arme um seinen Hals.

Zärtlich streichelt er meine Brüste. Sein Schaft steckt hart in meinem Hintern. Nur das gleichmäßige Rütteln des Zuges brachte Bewegung in unsere Umarmung. Rhythmisch kniff ich meine Pobacken zusammen und molk seinen Ständer.
„Alter … bist du … ist das geil!“, stöhnte er

Da klopfte es lautstark an die Abteiltür. Es war Patrick, einer von Sandros Freunden.
„Was ist mit euch zwei? Bekommst du keinen hoch, Sandro?“, lachte er.

Ehe mich Sandro daran hindern konnte, öffnete ich die Schiebetür.
„Hey, ihr seid schon beim Ficken? Davon war aber keine Rede!“, meinte Patrick als er die Situation erfasste.

„Arschficken, um genau zu sein“, korrigierte ich. „Komm‘ rein und mach die Tür zu!“, forderte ich den Burschen auf. „Setz‘ dich da gegenüber von uns und schau zu!“
Ziemlich perplex nahm er Platz und wusste nicht so recht, wo er hinschauen sollte.

Ich begann wieder mit kreisenden Bewegungen meines Beckens, genoss den harten Liebeskolben in meinem Darm.

Mit den Händen fasste ich jeweils eine meiner Brüste, drückte sie nach oben, sodass sie größer wirkten und hielt sie Patrick entgegen.
„Greif mich an!“, verlangte ich.
Dass man diesen jungen Kerlen alles anschaffen muss, dachte ich mir als er seine Hände über meine Apfeltitten legte und zu kneten begann.

„Mach dir doch auch die Hose auf. Du musst dich nicht genieren!“, sagte ich nun. Ich wollte seinen Schwanz sehen. Es machte mich heiß, von zwei Männern gleichzeitig begehrt zu werden.

Folgsam knöpfte Patrick seine Short auf. Sein Slip bildete bereits ein beachtliches Zelt. Ich war mit meiner Wirkung zufrieden.
„Zeig‘ mir deinen Schwanz! Ich will ihn sehen!“

Mit roten Ohren befreite der Bursche seinen Ständer. Ich fühle ob seiner Erektion geschmeichelt. Ein schönes, nettes Durchschnittsding, nur für mich.
Die Vorstellung, die beiden Latten gleichzeitig in mir zu spüren, jagte mir Schauer der Lust über den Rücken.
Ich drehe mich zu meinem Hintermann und küsste ihn. Seine Hände waren zwischen meinen Beinen. Stöhnend begann ich nun auf seinem Kolben auf und nieder zu springen.
Patrick gegenüber beobachtet alles mit großen Augen und begann seinen Schwanz zu wichsen. Hoffentlich kann er sich beherrschen, dachte ich.

Ich löste meinen Hintern von Sandros Schwanz und kniete mich auf die Sitzbank gegenüber, genau über Patrick. In sein angespanntes Gesicht schauend ergriff ich seinen Penis und rieb die Eichel an meinem Kitzler.
„Ist das gut?“, fragte ich als ich den Schwanz zwischen meinen nassen Schamlippen hin und her bewegte.

„Mh“, war das Einzige, das er sagen konnte. Genussvoll drückte ich nun seinen Schwanz tief in meine Vagina hinein. Wir stöhnen beide auf.

Ich schob ihm eine meiner Brustwarzen in den Mund, drückte nach, sodass er fast an meiner festen Halbkugel erstickte. Trotzdem saugte er sich gierig fest als wollte er nie wieder loslassen.
Ich bewegte meinen Hintern hin und her und spürte, dass Patrick nicht lange durchhalten würde.

Sandro schaute inzwischen nur zu, ich hatte aber schon eine Beschäftigung für ihn. Die beiden grünen Jungs sollten mal lernen, was man unter Double Penetration versteht!
„Komm her und steck mir deinen Schwanz wieder in den Arsch, während Patrick meine Fotze fickt!“, forderte ich Sandro auf und beugte mich nach vor, dass mein Arschloch gut zugänglich war.

Der Bursche gehorchte und drückte seine Latte in meine Rosette. Sobald er tief genug in meinem Darm war, hielt er sich an meinen Schultern fest.

Man merkte die Unerfahrenheit der beiden Jungspritzer, aber ich war eine begeisterte und erfahrene Sandwich-Fickerin und übernahm die Kontrolle. Normalerweise war es mir ja lieber, wenn mich die Kerle rücksichtslos durchzogen, aber der Nachwuchs brauchte nun mal ein bisschen Führung.

Ich arbeitete jetzt konsequent mit meinem Becken. Langsam aber stetig steigerte ich das Tempo meiner Bewegungen. Ich hatte alles in meiner Hand – oder besser zwischen meinen Schenkeln. Im Abteil stank es nach Schweiß und Sex, die Jungs stöhnen im Chor. Und ich war auch schon kurz vor der Explosion.

Da wurde plötzlich die Tür aufgeschoben.
Es war Martin, der dritte der drei Burschen.
„Was geht denn da ab?!“, fragte er entsetzt.

„Sorry, schon alles besetzt!“, meinte Patrick.
„Blödsinn“, korrigierte ich, „Frau hat drei Löcher! Komm her und pack aus!“, dirigierte ich ihn neben mich.

Er trug nur eine Sport-Short du als er nicht gleich reagierte, zog ich sie einfach herunter.
Ein paar Wichsbewegungen und die Geilheit der Situation genügten und schon war auch Martins Lümmel einsatzfähig.

Ich ergriff die Keule und stülpte meine Lippen über die Eichel. Martin zuckte und stöhnte, doch ich ließ nicht locker und saugte, was das Zeug hielt, ich wollte seinen Samen haben!

Unsere Bewegungen wurden jetzt unkontrollierter. In meinem Unterleib baut sich eine fast unerträgliche Spannung auf. Die Schwänze meiner Partner waren bretterhart und ich genoss es, hart gefickt zu werden. Rhythmisch trieb ich uns vier dem Orgasmus entgegen.

Dann waren meine Jungs soweit. Wie im Krampf klammerten sie sich an mich, stießen unterdrückte Schreie aus und ejakulierten. Fast gleichzeitig spürte ich ihr heißes Sperma in meinem Mund, in meinem Darm und in meiner Vagina. Ich war schon mal happy, jetzt fehlte nur noch ich.

Die Orgasmen meiner Partner waren die letzte Zünder für meinen Höhepunkt.
„Fuuucckk, ist das geeiill …! Aaaahhh!“, stöhne ich laut. Der unerträgliche Reiz in meinem Unterleib steigerte sich und entlud sich schließlich in einem langen, wohligen, und süßen Schmerz. Er explodiert wie eine Supernova und macht langsam einem Gefühl der Ruhe Platz. Ich fühlte mich wie betäubt, wie nicht mehr von dieser Welt und schwebte davon.

Doch bald kam ich wieder zu mir. Es war immer noch dasselbe Bahnabteil mit denselben jungen. Schlaff hingen sie in den Sitzen. Ich freute mich, dass ich die drei unerfahrenen Jungs so fertiggemacht hatte.

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